Eine neue Definition des Begriffs Bodybuilderin

  • Eine neue Definition des Begriffs Bodybuilderin

Hier ist eine kurze Zusammenfassung:

  1. Der Begriff Bodybuilderin muss für die moderne Frau neu definiert werden. Wenn Dein Ziel darin besteht, Muskeln aufzubauen, dann bist Du eine Bodybuilderin – auch dann, wenn Du nicht an Wettkämpfen teilnimmst.
  2. Frühe Bodybuilderinnen wie Rachel McLish hatten beneidenswerte Körper. Traurigerweise haben Steroide das Image des Bodybuildings für viele Frauen ruiniert und eine ganze Generation von Frauen von den Kniebeugenständern verscheucht.
  3. Beim Bodybuilding geht es um den Aufbau des Körpers. Frauen müssen endlich damit aufhören von solchem Blödsinn wie „Tonen“ und „Formen“ des Körpers zu sprechen.
  4. Ernsthafte weibliche Trainierende sind es leid danach gefragt zu werden, wofür sie trainieren. Sie trainieren, um Muskeln aufzubauen, gut auszusehen und sich gut zu fühlen und um sich selbst herauszufordern.

    Am Anfang...

    Rachel McLish war eine der ersten Bodybuilderinnen der modernen Ära. Sie gewann den ersten Ms. Olympia Titel. Sie wurde ein Star. Und Sie beendete ihre Karriere, bevor Bodybuilderinnen begannen wie männliche Bodybuilder auszusehen.

    Bevor sie auf die Bühne gegangen ist, war McLish einfach eine Frau, die mit Gewichten trainiert hat. Sie hatte ihren Körper aufgebaut, bevor sie überhaupt eine echte Gelegenheit hatte, an Wettkämpfen teilzunehmen. Sie bewegte schwere Gewichte, ohne sich Gedanken um irgendwelche Kampfrichter zu machen. Und sie trainierte hart ohne zu wissen, wen sie noch Jahrzehnte später inspirieren würde.

    Sicher, es gibt viele Kategorien, in denen weibliche Trainierende an Wettkämpfen teilnehmen können, die keine “Vermännlichung” notwendig machen. Natürlich aussehende Frauen können Muskeln aufbauen, schlank werden und ihre Posen in der Physique-, Figur-, Fitness- oder Bikiniklasse zur Schau stellen.

    Aber gibt es einen Ort für Frauen, die einfach nur ihren Körper aufbauen wollen?

    Bodybuilderinnen ohne Bühne

    Gibt es einen Namen für Frauen, die schwere Gewichte bewegen und ein bestmögliches Aussehen für sich selbst und nicht für eine Riege von Kampfrichtern erreichen wollen? Ja und Du kannst diese Frauen Bodybuilderinnen nennen.

    Frauen, die ihre Körper aufbauen und im Fitnessstudio hart trainieren sind es leid ständig gefragt zu werden, wofür sie trainieren – als ob der einzige Grund dafür, Gewichte zu bewegen darin bestehen würde, sich auf einen Wettkampf vorzubereiten. So etwas ist für ernsthafte weibliche Trainierende ein zweifelhaftes Kompliment und manchmal sogar ein Schlag ins Gesicht.

    Warum? Weil sie mit und ohne Wettkampf hart trainieren würden. Sie nehmen an Wettkämpfen teil, weil sie es können, weil diese Option immer in Reichweite ist – und nicht weil die Anmeldung für einen Wettkampf das einzige ist, was sie davon abhält faul zu Hause herumzusitzen und fett zu werden.

    Wer wir sind und was wir tun

    Wir sind Bodybuilderinnen und unsere Muskeln sind unser größtes Fashion Statement. Wir trainieren. Wir ernähren uns gut. Wir versorgen unseren Körper mit dem, was er braucht. Wir bestrafen uns nicht mit Nahrung oder Crash Diäten. Wir berechnen nicht jedes Gramm an Nahrung, das wir zu uns nehmen. Cardio ist optional, eine Bräune ist nicht notwendig und Kampfrichter spielen keine Rolle. Wir würden mit oder ohne ihre Punktelisten trainieren.

    Wir sind Bodybuilderinnen und wir definieren diesen Begriff neu. Wir holen uns diese Bezeichnung von den Frauen zurück, die das Frauenbodybuilding in eine Freakshow verwandelt haben. Wir fordern diesen Bergriff von den bis an die Grenzen mit Stoff zugedröhnten Profis und den Kampfrichtern, die diesen vermännlichten Look mit der Vergabe von Trophäen an die extremsten Freaks belohnt haben, zurück.

    Warum muss der Begriff Frauenbodybuilding neu definiert werden? Weil Stereotypen scheiße sind.

    Wir sind keine Frauen, die wie Männer aussehen wollen. Wir sind Frauen, die Kraft, Belastbarkeit, Hingabe und Schönheit durch einen gut gebauten, aber natürlichen Körper zum Ausdruck bringen möchten. Die Wahrnehmung des Frauenbodybuildings wurde durch Profibodybuilderinnen befleckt, die den Look einer gesunden Frau geopfert haben, um Profis und Opfer von Fetischismus zu werden und hierbei Muskeln grotesk anstatt umwerfend aussehen ließen.

    Wir wollen kein Teil dieser Freakshow sein. Ein harter weiblicher Körper kann auch mit Schweiß, solider Ernährung, guter Supplementation und der richtigen Einstellung erreicht werden.

    Und wir sind es leid, die Mythen zu widerlegen. Wir sind es leid, anderen Frauen versichern zu müssen, dass ein Training mit Gewichten sie nicht massiv wie Wettkampfbodybuilderinnen aussehen lassen wird.

    Denke einen Moment darüber nach – wie viel besser wäre eine Gesellschaft dran, wenn Frauen ihren Körper mit einem Training mit Gewichten gesünder machen würden? Und denke an all die Frauen, die davor zurückschrecken, weil sie Angst haben, männlich auszusehen. Ja, das ist eine dumme Angst, aber dieses Image – diese Verbindung zwischen mit Steroiden vollgepumpten Frauen und der Welt des Bodybuildings – muss verschwinden. Es ist überholt und nicht genügend Frauen wissen dies.

    Nebenbei bemerkt, befindet sich das Frauenbodybuilding auf dem absteigenden Ast und verschwindet langsam aus dieser Industrie. Ja, Du hast richtig gelesen. Die Frauenbodybuilding Kategorie verschwindet langsam von Bodybuilding Wettkämpfen.

    Es ist eine Schande und diese Kategorie wäre mit Sicherheit noch sehr beliebt, wenn sich die Kampfrichter nicht dazu entschieden hätten, Frauen für eine Verwendung von Steroiden und die hieraus resultierenden verunstalteten Körper zu belohnen. Wir sollten diese weiblichen Profis nicht hassen – sie sollten uns leid tun.

    Was weibliche Trainierende heute wissen

    Wir wissen, dass der natürliche weibliche Körper durch ein schweres Training mit Gewichten und eine robuste Ernährung nicht männlich aussehen wird. Diese Farce hätte schon damals sterben sollen, als Rachel McLish auf die Bühne gegangen ist. Wir wollen einfach sichtbare Muskeln und wir schaudern, wenn Du das Wort „straff“ im Zusammenhang mit uns verwendest.

    Du musst Dich nicht um das Wort Muskeln herumdrücken. Wir wissen, dass wir so hart wir können auf Hypertrophie trainieren können und darauf abzielen können, so muskulös wie möglich zu werden und damit enden werden, einen Look zu erreichen, der sowohl kraftvoll als auch sexy ist.

    Bodybuilding ist das Streben nach einem gut gebauten Körper. Es geht darum, einen sichtbaren Look von Power zu erreichen. Es geht um Hypertrophie. Es geht um Ästhetik, aber all dies wird von den zusätzlichen Vorzügen von Kraft, Selbstsicherheit und Definition begleitet. Wir wissen, dass gutaussehende Muskeln keine schwachen Muskeln sind – und der Aufbau solcher Muskeln ist nichts für Willensschwache.

    Wir wissen auch, dass der Aufbau eines phänomenalen Körpers keiner Zuschauer bedarf. Wenn Du davon angetrieben wirst hart für den Zweck zu trainieren, Deinen Körper mit Muskeln zu formen, dann kannst Du Dich als eine Bodybuilderin bezeichnen ohne jemals eine Wettkampfbühne geschmückt zu haben.

    Meide den Katabolismus Trend

    Einige Frauen glauben, dass ein Training für ästhetische Zwecke tonnenweise Cardiotraining, eine Kalorienrestriktion und das Erreichen des niedrigsten Gewichtes Deines Lebens auf der Waage notwendig macht. Viele denken, dass es notwendig ist, eine extrem eingeschränkte Ernährung zu befolgen, sich niemals einen Tag Auszeit vom Fitnessstudio zu gönnen und vielleicht sogar Geld für einen Trainer auszugeben. Dies sind weit verbreitete Missverständnisse.

    Zuerst einmal brauchst Du keinen Trainer, um eine Bodybuilderin zu sein. Und wenn Du glaubst, dass ein ästhetisch ansprechender Körper ein Körper ist, der unterernährt aussieht, dann musst Du Dich von dieser Vorstellung lösen. Du bist keine Bodybuilderin, wenn Du so etwas glaubst, da Du per Definition Deinen Körper nicht aufbaust. Du würdest ihn niederreißen.

    Deinen besten Look zu erreichen hat nichts damit zu tun, Dich herunterzuhungern. Keine Frau, die Ihre Zeit der Kunst des Bodybuildings gewidmet hat, würde das opfern, was sie mit Hilfe des schweren Eisens erreicht hat.

    Wenn Du eine Bodybuilderin bist, dann ist die Waage für Deine Ziele irrelevant. Du weißt, dass der Aufbau von Muskeln einen Körper schafft, der effizient ist – einen Körper, der keine kontinuierliche Regulierung des Gewichts auf der Waage, der Makronährstoffe oder der Zeit auf dem Laufband bedarf. Du weißt, dass der Aufbau von Muskeln einen Stoffwechsel schafft, der auf Hochtouren läuft. Deshalb müssen sich Cardio und neurotisches Kalorienzählen niemals oben auf Deiner To-Do Liste befinden. Dies sind Optionen und keine Grundlagen.

    Bodybuilding ist All-Inclusive

    Du hast kein Sixpack? Keine Sorge. Definiert zu sein ist keine Voraussetzung dafür, als Bodybuilderin identifiziert zu werden. Du musst auch nicht mit Dingen wie Bergsteigen, Tanzen, Rennen, Yoga oder dem Backen und Essen von Leckereien aufhören. Bodybuilding ist inklusive. Es bedeutet lediglich, dass Dein Hauptziel darin besteht, Muskeln aufzubauen und den Look zu erreichen der hiermit einhergeht.

    Aufgrund dieses Ziels wirst Du nie ins Fitnessstudio gehen, um hierdurch eine große Mahlzeit zu kompensieren oder Urlaubsspeck abzubauen und Du wirst Dich auch nicht für verpasste Trainingseinheiten bestrafen. Für Dich ist das Fitnessstudio kein Gefängnis – es ist Deine Oase. Es ist Dein Ort für ein Wachstum.

    Bodybuilderinnen wissen, dass ein strafferer und kompakterer Körper ein Nebenprodukt des Trainings mit Gewichten ist. Ja, ironischerweise befreit eine Konzentration auf Hypertrophie Bodybuilderinnen vom Druck, dünner und schlanker sein zu müssen.

    Andere Vorzüge abgesehen von einem Fettabbau umfassen Trainingseinheiten, die gleichzeitig fordernd sind und Spaß machen, eine bessere Gesundheit und Vitalität, eine gesteigerte Insulinsensitivität, große Mahlzeiten, die Dich Deinen Zielen bezüglich Deiner Körperentwicklung näher bringen, anstatt diesen abträglich zu sein und kontinuierliche Anstrengungen, die sich nicht wie ein Martyrium anfühlen.

    Wenn Dein Hauptziel im Aufbau von Muskeln besteht, dann wird Konsistenz zu einem Automatismus. Deine Herausforderung besteht darin, Muskeln durch wiederholte Anstrengungen aufzubauen und anders als das Ziel, dürr wie ein Supermodel zu werden, ist dies eine Herausforderung, die sich innerhalb Deiner Reichweite befindet.

    Der Aufbau von Muskeln und gute Trainingseinheiten stellen eine positive Bestärkung dar, weiter Muskeln aufzubauen und gute Trainingseinheiten zu absolvieren. Beim Bodybuilding dreht sich alles um wirkungsvolle und effektive Trainingseinheiten – die Art von Trainingseinheiten, die Du gerne wieder ausführst, anstatt der Bestrafung, die Du zu meiden versuchst.

    Dein Körper. Deine Muskeln. Dein persönlicher Look

    Rachel McLish hat einmal gesagt, dass das Tolle am Bodybuilding ist, dass es Deine Genetik zur Schau stellt. Lasse diese Aussage sinken, denn sie wird Dich befreien.

    Dies bedeutet, dass wir uns keine Gedanken darüber machen müssen, wie andere Menschen aussehen oder nach einem Look zu streben, der sich nicht innerhalb der Reichweite unseres genetischen Potentials befindet. Es bedeutet auch, dass es keinen Grund dafür gibt, Dich mit jemand anderen mit anderen genetischen Veranlagungen zu vergleichen. Und wir verfügen alle über unterschiedliche genetische Veranlagungen.

    Du kannst nicht dieselbe Körperentwicklung wie eine andere Frau erreichen. Hervorragend. Denn sie kann auch nicht dieselbe Körperentwicklung wie Du erreichen. Sie verfügt über eine andere anatomische Struktur und der beste Look von euch beiden wird sich dramatisch unterscheiden, wird aber abhängig davon, wen Du fragst und was Du trägst, trotzdem gleichermaßen attraktiv sein.

    Mach Dir also keine Gedanken darüber, wie die Körper andere Menschen aussehen. Du verfügst über einen einzigartigen Satz von Genen und Dein Bodybuilding Lebensstil wird die Art und Weise bestimmen, wie diese Gene zum Vorschein kommen.

    Du wirst vielleicht über das Potential verfügen, einen runden Po zu entwickeln – oder auch nicht. Trainiere trotzdem hart. Führe Kniebeugen, Hip Thrusts und Kreuzheben aus. Finde heraus, was Dein genetisches Potential für Deinen Gluteus auf Lager hat. Ein muskulöser Po ist etwas Tolles – unabhängig davon, welche Form er letztendlich hat – und diese Form wird von einer Reihe von Faktoren inklusive Deiner Knochenstruktur und der Breite Deiner Hüfte bestimmt werden.

    Baue Deinen Körper auf und entwickle Deine eigene Art von Schönheit – denn niemand sonst außer Dir kann diesen Look erreichen.

    Was zukünftige Bodybuilderinnen wissen müssen

    • Nimm an Wettkämpfen teil. Oder auch nicht. Es ist völlig in Ordnung einen Wettkampf zum Zweck der Motivation zu verwenden. Du solltest jedoch nicht denken, dass Du Dich für einen Wettkampf anmelden musst, um das Ziel eines muskulösen Körpers erreichen zu können. Baue Deinen Körper auf, weil es eine Menge anderer cooler Dinge gibt, die mit einem Aufbau von Muskeln einhergehen. Wenn Du Dich dann entscheidest, an Wettkämpfen teilzunehmen, dann verfügst Du bereits über ein Fundament. Diese Gelegenheit wird immer bestehen - unabhängig davon, wie alt Du bist, oder wie sehr Du Deine Fitness in der Vergangenheit hast schleifen lassen.
    • Glaube nicht, dass Bodybuilding oberflächlicher als das ist, was andere Menschen auf täglicher Basis tun. Die meisten Frauen (und Männer) wollen ein bestimmtes Aussehen erreichen. Menschen verwenden ihren Körper, um der Welt zu sagen, wer sie sind. Ihr Erscheinungsbild gibt vieles wieder, das von sozialökonomischem Status, bis hin zu Beruf, Werten, Eitelkeit und Hygiene reicht. Für ästhetische Zwecke zu trainieren ist ein weiteres Werkzeug in dieser Werkzeugkiste – es besitzt jedoch mehr Vorzüge als eine Maniküre oder Designerhandtaschen. Und wenn Du der Welt durch Dein Aussehen etwas über Dich selbst erzählst, was ist dann falsch daran der Welt zu sagen, dass Du stark und diszipliniert bist?
    • Sei wie Du bist. Bodybuilding mag angeberisch, elitär und exklusiv klingen. Doch das ist falsch. Wir sind alle recht bodenständig und es ist nicht notwendig verlegen oder schüchtern zu sein. Wir werden nicht urteilen. Anfänger sind mehr als willkommen, so lange sie uns keine Fragen stellen, während wir gerade einen Trainingssatz ausführen.
    • Bälle, Bänder, TRX Straps und Körpergewichtsübungen werden nicht ausreichen, wenn Du Deinen Körper transformieren und eine signifikante Menge an Muskeln aufbauen möchtest. Es ist nichts Falsches an kleinen Trainingstools und Techniken, aber Du solltest diese als Unterstützung für Deine Hauptübungen ansehen. Sie können für Deinen Körper nicht das tun, was echte Gewichte, Kurzhanteln, Langhanteln, Kabelzüge oder andere Maschinen tun können. Wenn Du also mit einem Trainer zusammenarbeitest, der sich weigert Dir zu zeigen, wie Du wirklich nennenswerte Gewichte bewegen kannst, dann suche Dir jemand anderes.

    Wofür wir wirklich trainieren

    Bodybuilderinnen mögen mit ästhetischen Zielen im Hinterkopf trainieren, aber das bedeutet nicht, dass sie nicht auch andere Ziele verfolgen und sich kontinuierlich selbst herausfordern. Unser Leben dreht sich nicht um unser Aussehen, aber uns macht es Spaß dazu in der Lage zu sein, die Formen und Linien zu erreichen, die nur Muskeln generieren können. Muskeln sind nur eines unserer Barometer für Fortschritte. Sie sagen uns, dass das, was wir tun, funktioniert.

    Abgesehen davon, einen echten Killer Körper zu erzielen, trainieren wir für viele Dinge. Wir trainieren um Selbstvertrauen in unserer Karriere und im Schlafzimmer aufzubauen. Wir trainieren für unsere Knochengesundheit, unsere Insulinsensitivität und unsere Langlebigkeit. Wir trainieren für gesteigerte Energie, da die Arbeit, die wir investieren, eine Investition ist, die sich immer auszahlt.

    Wir trainieren für mentale Klarheit. Wir trainieren, weil das Ziel des Fettabbaus ein Klischee ist und keinen Spaß macht. Wir trainieren, weil wir lieber wie Wonder Women anstatt wie Barbie aussehen wollen. Wir trainieren, weil der Aufbau von Muskeln die Produktion der Hormone steigert, die Fett verbrennen, auch wenn ein Fettabbau nicht unser Hauptziel ist.

    Wir trainieren um der Typ von Frau zu sein, mit dem sich keiner anlegen möchte. Wir trainieren um Charakterstärke aufzubauen. Wir trainieren für gewohnheitsmäßige Exzellenz. Wir trainieren für uns selbst.

    Wir trainieren, weil wir Bodybuilderinnen sind.

    Von Dani Shugart 

    Quelle: https://www.t-nation.com/training/redefining-the-female-bodybuilder

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