Warum du beim Training ein Logbuch führen solltest
Wer Fortschritt will, muss ihn messen können. Viele trainieren regelmäßig, wissen aber gar nicht genau, was sie eigentlich leisten – wie viele Wiederholungen, welches Gewicht, wie oft sie sich wirklich steigern. Genau hier kommt das Trainings-Logbuch ins Spiel.
Fortschritt braucht Kontrolle
Wenn du dein Training nicht dokumentierst, trainierst du im Blindflug. Ein Logbuch zeigt dir schwarz auf weiß, ob du dich verbesserst. Du siehst, wann du stärker geworden bist, wo du stagniert hast und welche Übungen funktionieren. Diese Übersicht sorgt dafür, dass du gezielt an deinen Schwächen arbeiten kannst – statt einfach nur zu hoffen, dass es schon läuft.
Motivation durch messbare Erfolge
Nichts motiviert mehr, als schwarz auf weiß zu sehen, dass man stärker geworden ist. Kleine Steigerungen, die dir sonst vielleicht gar nicht auffallen würden, werden sichtbar. Das hält dich fokussiert – und verhindert, dass du dich selbst unter- oder überschätzt.
Struktur statt Chaos
Ein Logbuch schafft Routine. Du planst dein Training besser, sparst Zeit im Gym und kannst deine Einheiten gezielt anpassen. So trainierst du effizienter und reduzierst das Risiko von Übertraining oder mangelnder Erholung.
Fazit
Ein Trainings-Logbuch ist eines der einfachsten, aber wirkungsvollsten Tools überhaupt. Es hilft dir, Fortschritt sichtbar zu machen, motiviert dich langfristig und sorgt für Struktur im Training. Wer sein Training ernst nimmt, sollte seine Leistung nicht dem Zufall überlassen – sondern dokumentieren, analysieren und daraus wachsen.
Von Leon Hiebler / @HeraklesStrength