Tested Nutrition Zinc

Zinc Tested

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Tested Zinc - 100% pharmazeutisches Zink Gluconate!

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    Tested Zinc 100% pharmazeutisches Zink Gluconate!

    Zink ist für die meisten Lebewesen ein essentielles Spurenelement, und im menschlichen Körper, neben Eisen, das häufigste. Dabei sind höhere Konzentrationen an Zink in den roten Blutkörperchen, in den Augen, in der Haut und in den Haaren, sowie in der Prostata und in der Leber enthalten.
    Zink ist Kofaktor zahlreicher Enzymsysteme, und spielt eine Rolle im Vitamin A-, im Kohlenhydrat- und im Lipidstoffwechsel. Ferner ist Zink essentiell für die Funktion verschiedener Hormone, wie z.B. Insulin, den Schilddrüsenhormonen, Sexualhormonen und den Wachstumshormonen. Auch im Stoffwechsel von Nukleinsäuren (Träger der Erbsubstanz) und Proteinen (Eiweißen) erfüllt Zink wichtige Aufgaben. So dient es beispielsweise der Stabilisierung der DNA- und der RNA-Struktur, ist aber auch ein Bestandteil von Schlüsselenzymen der Nukleinsäuresynthese (z.B. DNA-Polymerasen). Zink ist am Zellwachstum und an der Zelldifferenzierung beteiligt. Für eine funktionierende Immunabwehr wird ebenfalls Zink benötigt, und zwar für die zelluläre und die humorale Immunantwort, sowie für die T-Zelldifferenzierung. Des Weiteren spielt Zink eine Rolle bei der Geschmackswahrnehmung, wobei die daran beteiligten Faktoren nicht näher bekannt sind.

    Zink

    Allgemeines

    Zink ist in reiner Form ein bläulich glänzendes Schwermetall, das unter Normalbedingungen relativ spröde und daher schwer zu bearbeiten ist. Im Periodensystem der Elemente besitzt es die Ordnungszahl 30. Sein chemisches Symbol ist Zn. Über 120° C erwärmt, lässt es sich aber sehr gut verarbeiten, z.B. zu Blechen walzen. Es kommt in der Natur nicht in elementarer Form vor. Die Haupterze, in denen es vorkommt, sind die Zinkblende (Zinksulfid) und der Zinkspat (Zinkkarbonat). Es wurde in unserem Kulturkreis das erste Mal im Jahre 1740 durch den Arzt Johann Friedrich Henckel (1678-1744) ausführlich beschrieben. Seine erste Herstellung gelang im Jahr 1746 durch den Berliner Chemiker Andreas Sigismund Marggraf (1709-1782). Zink findet in der Technik als Messing (Kupfer-Zink-Legierung), zum Verzinken von Eisenblechen und für dieHerstellung von Trockenbatterien (Kohle-Zink-Element, Kohle-Mangan-Element) Verwendung. Außerdem dient es als Zinkstaub in Farben als Rostschutzmittel und in Form des Zinkoxids als Weißpigment.
    Eine medizinische Anwendung findet Zink in Form von Zinkoxid oder Zinksulfat in Salben, Pasten oder Schüttelmixturen zur Behandlung von Wunden oder geschädigten Hautbereichen (besonders auch bei Windeldermatitis). Hierbei macht man sich die adstringierende Wirkung der genannten Zinkverbindungen zu Nutze. Adstringenzien führen durch Eiweißfällung oder Fixierung der Eiweiße zu einer Membranbildung und wirken dadurch entzündungshemmend, austrocknend und blutstillend, sowie bakteriostatisch.

     

    Funktionen im Körper

    Zink ist für die meisten Lebewesen ein essentielles Spurenelement, und im menschlichen Körper, neben Eisen, das häufigste. Dabei sind höhere Konzentrationen an Zink in den roten Blutkörperchen, in den Augen, in der Haut und in den Haaren, sowie in der Prostata und in der Leber enthalten.
    Zink ist Kofaktor zahlreicher Enzymsysteme, und spielt eine Rolle im Vitamin A-, im Kohlenhydrat- und im Lipidstoffwechsel. Ferner ist Zink essentiell für die Funktion verschiedener Hormone, wie z.B. Insulin, den Schilddrüsenhormonen, Sexualhormonen und den Wachstumshormonen. Auch im Stoffwechsel von Nukleinsäuren (Träger der Erbsubstanz) und Proteinen (Eiweißen) erfüllt Zink wichtige Aufgaben. So dient es beispielsweise der Stabilisierung der DNA- und der RNA-Struktur, ist aber auch ein Bestandteil von Schlüsselenzymen der Nukleinsäuresynthese (z.B. DNA-Polymerasen). Zink ist am Zellwachstum und an der Zelldifferenzierung beteiligt. Für eine funktionierende Immunabwehr wird ebenfalls Zink benötigt, und zwar für die zelluläre und die humorale Immunantwort, sowie für die T-Zelldifferenzierung. Des Weiteren spielt Zink eine Rolle bei der Geschmackswahrnehmung, wobei die daran beteiligten Faktoren nicht näher bekannt sind.

     

    Zinkhaltige Lebensmittel

    Da die verschiedenen Lebensmittel teilweise sehr unterschiedliche Mengen an Zink enthalten, sollte für eine optimale Versorgung mit den Spurenelement auf eine abwechslungsreiche Kost geachtet werden.
    Die tierischen Lebensmittel, Fische und Meeresfrüchte einbezogen, enthalten, im Vergleich zu der pflanzlichen Nahrung, häufig größere Mengen an Zink, wobei besonders die Innereien sehr zinkhaltig sind. Von den Meerestieren zeichnen sich interessanterweise Austern durch sehr hohe Mengen an Zink aus. Kuhmilch enthält relativ geringe Mengen an Zink, von den Milchprodukten enthalten dagegen einige Käsesorten, wie z. B. Camembert, Schmelzkäse oder Emmentaler recht hohe Mengen. Aus der Gruppe der Getreideprodukte sind Haferflocken, Hirse, Cornflakes, Weizenvollkornmehl und Weizenkeime sehr gute Zinklieferanten. Obwohl viele Gemüsesorten nicht so reich an Zink sind, werden durch den Verzehr von grünen Erbsen, getrockneten Linsen, und Sojabohnen auch relativ hohe Anteile an Zink zugeführt. Weiterhin enthalten Bierhefe, Kakao und die meisten Nüsse viel Zink. Ferner ist zu erwähnen, dass einige Küchengewürze sehr zinkhaltig sind, hierzu zählen Basilikum, Estragon, Kümmel, Nelken, Ingwer, Majoran, Thymian, Rosmarin und Salbei.

     

    Mangelerscheinungen

    Die Konzentration an Zink kann im Blut bestimmt werden. Bei der Verwendung von Serum sollten dabei die Zinkwerte beim Erwachsenen zwischen 0,7-1,3 mg/l und bei Kindern zwischen 0,75-1,0 mg/l liegen. Wenn Zink im Vollblut gemessen wird sind Werte von 4,0-7,5 mg/l als normal anzusehen.

    Bei einem Zinkmangel kann es zu den folgenden Symptomen kommen:

    • Antriebsschwäche, Depressionen, Konzentrationsstörungen, Lernschwäche
    • vermehrte Infektanfälligkeit und herabgesetzte Resistenz gegenüber Umweltgiften
    • Wachstumsstörungen und gestörte sexuelle Entwicklung
    • Beeinträchtigung der Sinneswahrnehmung, wie z. B. Nachtblindheit, Geschmacks- und Geruchsstörungen
    • Schädigungen der Mundschleimhaut, verzögerte Wundheilung und vermehrt auftretende Hautpilzinfektionen
    • dünner werdende Haare bis zum Haarausfall, sowie brüchige und weißfleckige Nägel
    • die bei Kraftsportlern oft beobachteten >Dehnungs<-Streifen (bei Frauen als Schwangerschaftsstreifen bekannt) lassen auf einem Zinkmangel schließen.

     

    Überdosierung und Vergiftung

    In der Vergangenheit kam es gelegentlich zu akuten Zinkvergiftungen, die auf den Verzehr säurehaltiger Nahrungsmittel oder Getränke zurückzuführen waren, die über längere Zeit in verzinkten Behältnissen aufbewahrt wurden. Ferner können akute Zinkvergiftungen durch das Einatmen von Zinkdampf oder Zinkstaub bei der Arbeit in Gießereinen oder den Einsatz von Rauchbomben entstehen.
    Die Symptome einer akuten Vergiftung sind Beschwerden im Magen-Darm-Trakt, wie z.B. Übelkeit, Erbrechen, Durchfall, Leibschmerzen sowie ein metallischer Geschmack. Ferner kann es zu einer beschleunigten Atmung, zu Kreislaufschwäche, und sogar zum Koma kommen. Wenn Zinkstaub oder Zinkdämpfe inhaliert wurden, kann es zusätzlich zu dem so genannten Gieß- bzw. Metallfieber kommen, welches auch für die Inhalation anderer Metalle bekannt ist.
    Bei einer chronischen Vergiftung, die durch eine länger andauernde Zufuhr von Zink bedingt sein kann, stehen andere Symptome im Vordergrund. Durch die Interaktionen zwischen Kupfer und Zink bei der Resorption entsteht bei einer chronischen Überdosierung von Zink ein Kupfermangel. Der Kupfermangel wiederum kann eine hypochrome Anämie auslösen, also eine Form der Blutarmut bei der die Erythrozyten zu wenig Hämoglobin enthalten.
    Die Therapie einer Zinkvergiftung kann in der Gabe von D-Penicillamin bestehen, welches Zink im Körper bindet.

     

    Nebenwirkungen

    Wenn Zinkpräparate nicht überdosiert werden, sind Nebenwirkungen selten. Bei einer Überdosierung treten Nebenwirkungen auf, die unter dem Punkt Überdosierung und Vergiftungen bereits aufgeführt sind. Es sollte aber noch mal daraufhin gewiesen werden, dass eine längerfristige Einnahme größerer Zinkmengen (mehr als 50 mg pro Tag) zu Störungen des Eisen- und Kupferhaushaltes führt.

     

    Wechselwirkungen

    Die gleichzeitige Zufuhr vom eisen- oder kupferhaltigen Supplements vermindert die Aufnahme von Zink in den Körper. Zink verschlechtert seinerseits die Aufnahme des Kupfers, das mit der Nahrung zugeführt wird.

     

    Gegenanzeigen

    Bei schweren Nierenschäden oder akutem Nierenversagen, dürfen keine Zinkpräparate eingenommen werden.

     

    Bedarf

    Der tägliche Bedarf an Zink liegt für Erwachsene und Jugendliche bei 7-10 mg. Schwangeren Frauen wird empfohlen ca. 10 mg täglich zuzuführen und stillenden Müttern ca. 11 mg.
    Eine 2005 auf einer einer Konferenz der amerikanischen Gesellschaft für Ernährungswissenschaften in San Diego vorgestellte Studie deutet darauf hin, dass Kinder, die täglich ausreichend Zink erhalten (20 Milligramm), eine deutliche Verbesserung der geistigen Leistungsfähigkeit erfahren. Zink verbesserte das visuelle Gedächtnis, die Leistungen in einem Wortfindungstest und die Konzentrationsfähigkeit.
    Es ist besonders wichtig auf eine regelmäßige Zufuhr von Zink mit der Nahrung zu achten, weil das Spurenelement anscheinend im Körper nicht gespeichert werden kann. Somit führt eine drastische Senkung der Zinkzufuhr relativ schnell zu einem Zinkmangel.
    Zink wird aus den mittleren Dünndarmabschnitt (Jejunum) in das Blut aufgenommen. Dabei scheint, neben dem passiven Transport von Zink durch die Darmschleimhaut, auch an aktiver Transport mit Hilfe bestimmter Eiweiße stattzufinden. Im Blut ist Zink an Eiweiße gebunden, in erster Linie an Albumin und an alpha-Makroglobulin. Die Resorption von Zink, also die Aufnahme aus dem Darm, wird durch eine Vielzahl organischer Verbindungen gefördert, wie z. B. Citrat, Cystein und Glutamat. Ein hoher Gehalt an Phytinsäure dagegen vermindert die Resorption. Phytinsäure ist eine pflanzliche Speicherform für Phosphor und Inositol und vermag Zink komplexartig zu binden. Durch einen hohen Kalziumanteil in der Nahrung wird der resorptionsvermindernde Effekt der Phytinsäure zusätzlich verstärkt. Es bilden sich Zink-Kalzium-Phytat-Komplexe, die besonders schwer löslich sind. Da pflanzliche Nahrung hohe Konzentrationen an Phytat enthält, kann es bei einer rein vegetarischen Kost zu einem Zinkmangel kommen. Bei einer normalen Ernährung ist die Zinkzufuhr in der Regel ausreichend.
    Die Ausscheidung von Zink erfolgt zu ca. 90 % mit dem Stuhlgang.

     

    Erhöhter Bedarf

    Durch einige Umstände kann es zu einem erhöhten Bedarf an Zink, bzw. zu einem Zinkmangel kommen:

     

    • bei der Einnahme bestimmter Arzneimittel,
    • bei Personen mit einseitiger Ernährung, z. B. Veganer (Vegetarier die auch keine Eier oder keine Milchprodukte zu sich nehmen) und Personen die über längere Zeit parenteral mit zinkfreien Nährstofflösungen ernährt werden
    • durch eine verminderte Aufnahme von Zink nach Operationen oder bei Darmerkrankungen
    • als Folge verschiedener Erkrankungen, wie beispielsweise erworbene Immunschwäche (AIDS), Akne, Allergien, Diabetes, Neurodermitis, Krebs, Leber- und Nierenerkrankungen, Akute oder chronische Infektionen u.a.
    • in Schwangerschaft und Stillzeit
    • im Wachstum
    • bei Leistungssportlern und Bodybuilder.

     

    Bedarf im Sport

    Die Ergebnisse einer Studie von Brilla und Conte, hat bei Footballspielern einen signifikant höheren Kraftzuwachs sowie eine Erhöhung des Testosteronspiegels um bis zu 30% nachgewiesen, wenn sie täglich 30mg Zink als Nahrungsergänzung erhielten. Gleichzeitig blieb der Spiegel des ebenfalls anabol wirksamen IGF-1 bei der Einnahme von Zink konstant, während er bei der Placebogruppe um mehr als 20% abfiel. Meine Empfehlung ist eine Dosis von 30-50mg amTag einnehmen, zu den Mahlzeiten.

     

    Zink als Aromatasehemmer

    Zink blockiert, genauso wie z.B. Letrozol, das Enzym, welches für die Umwandlung von Testosteron in Östrogen zuständig ist. Gute Ergebnisse werden mit 75-150mg reinem Zink pro Tag erzielt. Allerdings gilt dabei zu beachten, dass Zink im Körper gespeichert wird und diesem Kupfer entzieht. Daher sollte die Anwendung die Kur- und Absetzdauer nicht überschreiten. Zudem muss erwähnt werden, dass Zink in geringeren Dosen die Östrogenentstehung eher noch begünstigt. Im Vergleich zu anderen Aromatasehemmer ist Zink geradezu billig und bei einer milden Kur Vorzuziehen.

     

    Referenzen

    1. Micheletti A, Rossi R, Rufini S. Zinc status in athletes: relation to diet and exercise. Sports Med 2001;31(8):577-82
    2. McDonald R, Keen CL. Iron, zinc and magnesium nutrition and athletic performance. Sports Med 1988 Mar;5(3):171-84
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    6. Lonnerdal B. Dietary factors influencing zinc absorption. J Nutr 2000 May;130(5S Suppl):1378S-83S
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    8. Navarro M, Wood RJ. Plasma changes in micronutrients following a multivitamin and mineral supplement in healthy adults. J Am Coll Nutr 2003 Apr;22(2):124-32
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    11. Abdallah SM, Samman S. The effect of increasing dietary zinc on the activity of superoxide dismutase and zinc concentration in erythrocytes of healthy female subjects. Eur J Clin Nutr 1993 May;47(5):327-32

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    Zinc (as Zinc Gluconate)30 mg**

    * Percent Daily Values are based on a 2000 Calorie Diet
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