Ginkgo Biloba Health Line GN Laboratories

Ginkgo Biloba - GN Laboratories

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Das klassische Heilpflanzenextrakt, das seit Jahrtausenden zur Verbesserung der Gedächtnisleistung, einer Vorbeugung vor geistigem Verfall und zur Förderung der Durchblutung eingesetzt wird.

: GN Laboratories

: 6068

: 90 Kapseln

: Enzyme & Vitalstoffe

20 G-Points
  • 14,90 €

    12,90 €

    inkl. MwSt.

    Einzelpreis 0,15 € pro Kapsel

    Menge :

    Das klassische Heilpflanzenextrakt, das seit Jahrtausenden zur Verbesserung der Gedächtnisleistung, einer Vorbeugung vor geistigem Verfall und zur Förderung der Durchblutung eingesetzt wird.

    Produkt Highlights:

    • Wird seit Jahrtausenden im Bereich der traditionellen chinesischen Medizin eingesetzt
    • Hochkonzentriertes 50:1 Extrakt mit einem sehr hohen standardisierten Anteil wirksamer Inhaltsstoffe
    • Kann Gedächtnisleistung und Konzentrationsfähigkeit verbessern
    • Kann das Fortschreiten degenerativer Erkrankungen des Gehirns wie Alzheimer und Demenz verlangsamen und besitzt wahrscheinlich auch eine vorbeugende Wirkung gegen diese Art von Erkrankungen
    • Kann durch Durchblutungsstörungen des Gehirns hervorgerufene Schwindelanfälle lindern oder vollständig verhindern
    • Kann arterielle Verschlusskrankheiten lindern und Durchblutungsstörungen entgegenwirken
    • Kann Tinnitus und einem Gehörsturz entgegen wirken
    • Kann Asthmasymptome lindern
    • Kann einer erektilen Dysfunktion entgegen wirken und die weibliche Libido verbessern
    • Kann einer Arteriosklerose entgegenwirken und das Risiko für Herz-Kreislauf Erkrankungen reduzieren
    • Besitzt eine ausgeprägte antioxidative Wirkung und kann die Zellen des Körpers vor Beschädigungen durch freie Radikale schützen

    Was ist Ginkgo und welche aktiven Inhaltsstoffe enthält er?

    Der Ginkgo Baum gehört zu den ältesten und bekanntesten Heilpflanzen, die der Menschheit bekannt sind. Ginkgo Extrakte werden bereits in den ersten chinesischen medizinischen Schriften erwähnt. Im chinesischen Kulturraum wird Ginkgo seit Jahrtausenden zur Verbesserung der Leistung des Gehirns und zur Verbesserung der Durchblutung eingesetzt. Weitere traditionelle Einsatzgebiete umfassen die Behandlung von Lungenbeschwerden, eine Förderung der Wundheilung und eine Verbesserung der Verdauung. Aus biologischer Sicht ist der Ginkgo Baum als letzte noch existierende Art aus der Gruppe der Ginkgoale so etwas wie ein lebendes Fossil. Der Ginkgo Baum enthält zahlreiche aktive Inhaltsstoffe, von denen Flavonoide, Bilobalide und Ginkgolide gehören. Bei Flavonoiden, die sich auch in zahlreichen anderen Heilpflanzen wiederfinden, handelt es sich um sekundäre Pflanzenstoffe, die dafür bekannt sind, dass sie die Zellmembrane und hierdurch auch die gesamten Zellen des Körpers vor Beschädigungen schützen.

    Bilobalide und Ginkgolide, die zur Gruppe der Terpene gehören, stellen spezifische aktive Inhaltsstoffe der Ginkgo Pflanze dar. Diese beiden aktiven Inhaltsstoffe sind dafür bekannt, dass sie das Wachstum neuer Zellen anregen und einen vorzeitigen Zelltod verhindern können. Zusätzlich hierzu regen sie die Durchblutung im gesamten Körper inklusive dem Gehirn an und werden als Schlüsselwirkstoffe bei degenerativen Erkrankungen des Gehirns inklusive Demenz und Alzheimer angesehen. Die höchste Konzentration an aktiven Inhaltsstoffen findet sich in den charakteristisch geformten Blättern des Ginkgo Baumes wieder. Wir verwenden für GN Ginkgo ein hochkonzentriertes 50:1 Ginkgo Blattextrakt, das auf einen sehr hohen Gehalt an Flavonoiden von 24% standardisiert ist und zu den besten auf dem Markt erhältlichen Ginkgo Extrakten gehört.

    Welche Gesundheitsvorzüge und Anwendungsbereiche besitzt Ginkgo?

    Das „klassische“ und am wahrscheinlich weitesten verbreitete Anwendungsgebiet von Ginkgo ist eine Verbesserung der Gedächtnisleistung und der Konzentrationsfähigkeit. Bereits im alten China war Ginkgo für seine positiven Auswirkungen in diesen Bereichen bekannt. Auch wenn sich die Wissenschaft noch nicht ganz darüber einig ist, wie stark die positiven Auswirkungen von Ginkgo auf Konzentrationsfähigkeit und Gedächtnisleistung bei völliger Ausgeglichenheit und Stressfreiheit letztendlich ausfallen, deuten die meisten Untersuchungen darauf hin, dass ein gutes Ginkgo Extrakt bei erhöhtem Stress und hohen geistigen Anforderungen wie z.B. während einer Prüfungsvorbereitung oder beruflich anstrengenden Projektphasen stark ausgeprägte, spürbare positive Auswirkungen auf Gehirnleistung und allgemeines Wohlbefinden besitzen kann. Während Phasen starker geistiger Beanspruchungen kann Ginkgo einer nachlassenden Konzentrationsfähigkeit und einem möglichen Burnout effektiv entgegenwirken. Die Wirkung von Ginkgo basiert hierbei zumindest zu einem Teil auf seinen blutverdünnenden und durchblutungsfördernden Wirkungen, die eine bessere Versorgung des Gehirns mit Sauerstoff und wichtigen Nährstoffen ermöglichen. Gleichzeitig wirkt die bessere Durchblutung des Gehirns einer Verkalkung und Plaque Ablagerungen der Blutgefäße im Gehirn entgegen, welche sich auch negativ auf die Gehirnleistung auswirken können.

    Zusätzlich hierzu besitzt Ginkgo eine ausgeprägte antioxidative Wirkung und neutralisiert freie Radikale, die vom Körper sowohl aus der Umwelt aufgenommen, als auch im Rahmen des Energiestoffwechsels vom Körper selbst als Abfallprodukte freigesetzt werden. Eine Neutralisierung dieser aggressiven, hochreaktiven Chemikalien schützen die Zellen – inklusive Hirn- und Nervenzellen - sowie die DNA der Zellen vor einer Beschädigung und Zerstörung durch freie Radikale, was sich nicht nur positiv auf die Gedächtnisleistung auswirkt, sondern nach Ansicht vieler Wissenschaftler auch den Alterungsprozess verlangsamen und vor zahlreichen Krankheiten inklusive Krebs schützen kann. Doch Ginkgo besitzt nicht nur bei ansonsten gesunden Menschen eine positive Auswirkung auf das Gehirn und seine Leistungsfähigkeit. Auch wenn degenerative Erkrankungen des Gehirns wie Demenz und Alzheimer bisher noch als nicht heilbar angesehen werden, hat sich Ginkgo als ein sehr wirksames pflanzliches so genanntes Antidementivum erwiesen, das in seiner Wirkung pharmazeutischen Wirkstoffen dieser Gruppe in nichts nachsteht. Zahlreiche Untersuchungen konnten zeigen, dass Ginkgo ein Fortschreiten degenerativer Erkrankungen des Gehirns verlangsamen kann und sich positiv auf Krankheitsverlauf und Wohlbefinden der behandelten Patienten auswirkt. Unterschiedliche Studien konnten entweder eine Aufrechterhaltung der bestehenden geistigen Fähigkeiten oder sogar eine signifikante Verbesserung der kognitiven Leistungsfähigkeit bei Patienten mit degenerativen Erkrankungen des Gehirns beobachten.

    Ginkgo entfaltet seine positiven Wirkungen unter anderem dadurch, dass er die empfindlichen Zellmembrane von Hirn- und Nervenzellen stabilisiert und die Kommunikation dieser Zellen untereinander verbessert. Darüber hinaus scheint Ginkgo direkte Auswirkungen auf die Botenstoffe und Neurotransmitter zu besitzen, die für die Übertragung von Signalen zwischen den Hirnzellen benötigt werden. Da einige Arten von Demenz durch eine schlechtere Durchblutung wichtiger Areale des Gehirns hervorgerufen werden, kann Ginkgo bei diesen Erkrankungen mit seiner durchblutungsfördernden Wirkung glänzen. Neben einer Verwendung zur Behandlung bei bestehenden degenerativen Erkrankungen des Gehirns scheint Ginkgo auch eine gewisse vorbeugende und schützende Wirkung zu besitzen, die das Risiko für diese Erkrankungen zu reduzieren scheint. Diese schützenden Wirkungen scheinen Untersuchungen zufolge umso stärker auszufallen, je länger Ginkgo eingenommen wird. Bei einer Langzeitstudie war das Risiko an einer degenerativen Erkrankung des Gehirns zu erkranken nach 5 Jahren einer regelmäßigen Ginkgo Supplementation im Vergleich zu einem Placebo um fast 50% gesunken. Die Durchblutungsfördernden Wirkungen von Ginkgo besitzen nicht nur positive Auswirkungen auf die Gedächtnisleistung, sondern können auch bei unterschiedlichen Arten von Durchblutungsstörungen helfen. Das Risiko für Durchblutungsstörungen steigt mit zunehmendem Alter kontinuierlich an und kann alle Gewebe des Körpers betreffen. Während Durchblutungsstörungen im Gehirn häufig mit Schwindelanfällen in Verbindung stehen, können so genannte arterielle Verschlusskrankheiten, die am häufigsten zunächst die Beine betreffen, zu Schmerzen und bis zu einem Absterben von Gewebe führen, da dieses Gewebe nicht mehr ausreichend mit Sauerstoff und Nährstoffen versorgt wird. Langzeitfolgen solcher Durchblutungsstörungen umfassen Gefäßverschlüsse, Gefäßentzündungen und eine Verkalkung der Arterien.

    Aufgrund seiner positiven Auswirkungen auf den arteriellen Blutfluss ist Ginkgo dazu in der Lage auf Durchblutungsstörungen des Gehirns zurückführbare Schwindelanfälle zu verhindern oder zumindest deren Intensität und Häufigkeit zu reduzieren und darüber hinaus Durchblutungsstörungen der Beine oder anderer Körpergewebe zu lindern. Zusätzlich hierzu kann Ginkgo Blutverklumpungen verhindern und somit einer Thrombose und anderen Gefäßverschlüssen effektiv entgegenwirken, während er gleichzeitig auch einen überhöhten Blutdruck senken und hierdurch eine langfristige Schädigung der Adern verhindern kann. Auch diese Wirkungen kommen wie bei den meisten gesunden Pflanzenextrakten erwartungsgemäß erst bei einer längeren Anwendung von Ginkgo voll zum tragen. Neben diesen am weitesten verbreiteten Einsatzgebieten für Ginkgo besitzt diese Heilpflanze noch eine Vielzahl weiterer Gesundheitsvorzüge und potentieller medizinischer Anwendung. So kann Ginkgo aufgrund seiner durchblutungsfördernden Wirkungen auch bei Tinnitus und einem Gehörsturz helfen, da er eine bessere Durchblutung der kleinen Blutgefäße im Gehirn bewirkt. Ein weiteres Einsatzgebiet, für das Ginkgo seit dem Altertum eingesetzt wird, ist die Behandlung von Asthma. Das in Ginkgo enthaltene Ginkgloid B kann die Schleimproduktion in den Atemwegen reduzieren, allergisches Asthma lindern und eine Entzündung des Gewebes der Lunge reduzieren. Studien konnten zeigen, dass Ginkgo bei Asthma eine ähnlich starke Wirkung wie das verschreibungspflichtige Asthmamedikament Dexamethason entfalten kann. Weit weniger bekannt ist, dass Ginkgo im asiatischen Raum auch erfolgreich gegen Potenzstörungen wie eine erektile Dysfunktion eingesetzt wird und neben seinen positiven Auswirkungen bei sexueller Unlust auch die weibliche Libido verbessern kann. Wenn man sich vor Augen führt, dass Erektionsstörungen häufig auf eine reduzierte Blutzufuhr zum Schwellkörper des Penis zurückzuführen sind und dass Ginkgo eine starke durchblutungsfördernde Wirkung besitzt, wird schnell klar, wie Ginkgo seine Wirkung bei einer sexuellen Dysfunktion entfaltet. Zusätzlich hierzu lindert Ginkgo übermäßigen Stress, der einen weiteren der primären Auslöser für Potenzprobleme darstellt.

    Interessanterweise scheint Ginkgo auch dazu in der Lage zu sein, einer als Arteriosklerose bekannten Verstopfung der Adern durch eine Ablagerung so genannter Plaques an den Wänden der Arterien effektiv entgegen zu wirken. Eine Arteriosklerose ist einer der Hauptursachen für Herzkrankheiten und Herzinfarkte. Ginkgo besitzt zwar keinen Einfluss auf die Cholesterinspiegel, ist jedoch dazu in der Lage eine Oxidation des ungesunden LDL Cholesterins zu verhindern, die in einer Bildung gefährlicher Plaques resultiert. Darüber hinaus neutralisiert Ginkgo freie Radikale, die mit für eine Plaquebildung verantwortlich gemacht werden. Darüber hinaus entspannt Ginkgo die Blutgefäße, was in einer Reduzierung des Blutdrucks resultiert, wodurch ein weiterer Risikofaktor, der Herz-Kreislauf Erkrankungen fördern kann, reduziert wird.

    Vorsichtsmaßnahmen und Warnungen

    Ginkgo besitzt eine nachgewiesene blutverdünnende und durchblutungsfördernde Wirkung. Auch wenn es sich hierbei in den meisten Fällen um eine positive und wünschenswerte Wirkung handelt, sollten Patienten, die mit blutverdünnenden Medikamenten behandelt werden, Ginkgo nur nach Absprache mit dem behandelnden Arzt verwenden, da die Gefahr einer zu starken blutverdünnenden Wirkung durch die kombinierten Wirkungen von Ginkgo und Medikamenten besteht. Es kann sein, dass die Dosierung der durchblutungsfördernden Medikamente angepasst werden muss. Aufgrund seiner blutverdünnenden Wirkung sollte Ginkgo nicht während der letzten zwei Wochen vor Operationen eingenommen werden, um ein unnötiges Blutungsrisiko zu verhindern. Auch wenn bisher keine unerwünschten Nebenwirkungen beobachtet werden konnten, sollten schwangere und stillende Frauen sicherheitshalber auf Ginkgo verzichten, da es nicht genügend wissenschaftliche Untersuchungen gibt, die eine vollständige Sicherheit und Unbedenklichkeit während Schwangerschaft und Stillzeit zweifelsfrei beweisen. In sehr seltenen Fällen kann es vorkommen, dass Menschen allergisch auf in Ginkgo enthaltene Inhaltsstoffe reagieren. Sollten solche allergischen Reaktionen auftreten, ist es ratsam die Einnahme zu beenden und eine Fortsetzung der Verwendung mit dem behandelnden Arzt abzusprechen.

    Täglich 2 Kapseln unzerkaut mit ausreichend Flüssigkeit einnehmen


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