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Shred Cuts - GN Laboratories

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Prinzipiell kann jeder, der das Gefühl hat, unter überschüssigen Wassereinlagerungen zu leiden, von Shred Cuts profitieren.

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Shred Cuts

Mache lästigen Wassereinlagerungen im Unterhautgewebe, die Deine Muskeln weich und schwammig erscheinen lassen ein Ende und erreiche auf natürliche und gesunde Art und Weise eine maximale Muskeldefinition, die Deine harten Muskeln voll zur Geltung bringen wird.

Produkt Highlights:

  • Unterstützt die Ausscheidung unerwünschter Wassereinlagerungen
  • Eliminiert subkutane Wassereinlagerungen unter der Haut, um Deine Muskeln optimal zur Geltung zu bringen und Dir eine maximale Definition und Muskelhärte zu verleihen.
  • Ermöglicht Sportlern, die in einer niedrigeren Gewichtsklasse antreten wollen, einen kurzfristigen Gewichtsverlust
  • Ideal für die Wettkampfvorbereitung geeignet
  • Kann einen mit überschüssigen Wassereinlagerungen in Verbindung stehenden hohen Blutdruck senken
  • Enthält ausschließlich natürliche und gesundheitlich unbedenkliche Inhaltsstoffe
  • Fördert ein gesundes Flüssigkeitsgleichgewicht und unterstützt eine gesunde Funktion der Nieren und des Harntrakts
  • Qualität made in Germany

Was ist Shred Cuts und wie kann es Dir zu einem harten und definierten, trockenen Aussehen verhelfen, von dem jeder Bodybuilder und Fitnessenthusiast träumt?

Auch wenn Dein Körperfettanteil bereits im einstelligen Bereich ist und Du eigentlich hart und definiert sein müsstest, können Dir überschüssige Wassereinlagerungen unter der Haut einen Strich durch die Rechnung machen und Deine Muskeln weich und schwammig erscheinen lassen. Und kennt nicht jeder diätende oder figurbewusste Mensch das leidige Phänomen, dass bereits eine etwas salzhaltigere Mahlzeit das Körpergewicht von einem zum nächsten Tag um 1 bis 2 Kilo nach oben schießen lässt? Auch hierfür sind Wassereinlagerungen im Körper die Ursache.

Wenn Dich all dies nervt und frustriert, dann haben wir die Lösung für Dich: Shred Cuts. Unser neues und innovatives Entwässerungsprodukt enthält eine perfekt aufeinander abgestimmte Mischung natürlicher, wirkungsvoller Pflanzenextrakte, die sich im Bereich der Naturheilkunde seit langem einen Namen als hocheffektive Waffe gegen überschüssige Wassereinlagerungen einen Namen gemacht haben.

Shred Cuts wird Dir helfen, den maximal möglichen harten und definierten Look aus Deiner augenblicklichen Körperentwicklung herauszuholen und Dich von körperlich und psychologisch belastenden Wassereinlagerungen befreien.

Mache Schluss mit Wassereinlagerungen, die Dich trotz eines niedrigen Körperfettanteils weich und schwammig erscheinen lassen können und erreiche mit Shred Cuts diese wie aus Stein gemeißelte, harte Definition, die alle anderen vor Neid erblassen lassen wird.

Was unterscheidet Shred Cuts von gesundheitsschädlichen verschreibungspflichtigen Diuretika, die von Bodybuildern missbraucht werden?

Im Bereich des Bodybuildings und anderer Sportarten, bei denen es primär um das perfekte Erscheinungsbild des Körpers geht, kommen häufig verschreibungspflichtige Diuretika zum Einsatz. Diese haben den gravierenden Nachteil, dass sie den Elektrolythaushalt des Körpers durch starke Ausscheidungen von Kalium und anderen Mineralstoffen gefährlich aus dem Gleichgewicht bringen. Und dies ist auch der Grund dafür, dass immer wieder Wettkampfbodybuilder direkt in der Notaufnahme des nächsten Krankenhauses anstatt auf der Wettkampfbühne landen.

Shred Cuts verwendet hingegen ausschließlich völlig natürliche Inhaltsstoffe, die Deinen Elektrolythaushalt nicht durcheinander bringen können und sogar einen gesunden Flüssigkeitshaushalt Deines Körpers aktiv unterstützen. Im Gegensatz zu verschreibungspflichtigen Diuretika ist Shred Cuts deshalb gesundheitlich völlig unbedenklich und sicher.

Welche zusätzlichen Gesundheitsvorzüge kann Shred Cuts mit sich bringen?

Es konnte gezeigt werden, dass eine Verwendung entwässernder Substanzen bei Menschen, die unter hohem Blutdruck leiden, zu einer Senkung des Blutdrucks und einem geringeren Risikos für tödliche Herzinfarkte führen kann (1). Zusätzlich hierzu unterstützt Shred Cuts einen gesunden Flüssigkeitshaushalt. Es kann eine gesunde Funktion Deiner Nieren und Deines Harntraktes unterstützen und aufgrund antibakterieller und antiviraler Wirkungen seiner Inhaltsstoffe außerdem dabei helfen, Dich vor Infektionen des Harntrakts zu schützen.

Für welche Zielgruppen ist Shred Cuts besonders geeignet?

Prinzipiell kann jeder, der das Gefühl hat, unter überschüssigen Wassereinlagerungen zu leiden, von Shred Cuts profitieren. Für folgende Zielgruppen kann Shred Cuts jedoch besonders nützlich sein:

  • Bodybuilder und Athleten der Figurklasse, die für einen Wettkampf eine maximale Definition und Muskelhärte erreichen wollen
  • Sportler, die in einer bestimmten Gewichtsklasse antreten möchten und hierfür kurzfristig noch etwas Gewicht verlieren müssen
  • Frauen, die während ihres Zyklus zu starken hormonell bedingten Wassereinlagerungen neigen
  • Menschen mit hohem Blutdruck, der durch überschüssige Wassereinlagerungen weiter erhöht wird
  • Jeder, der für einen besonderen Anlass, wie einen Fototermin, ein Klassentreffen oder was auch immer kurzfristig ein definierteres Aussehen erreichen möchte

Löwenzahn Extrakt

Löwenzahn wird bereits seit Jahrhunderten im Bereich der traditionellen Medizin verwendet (2). Er enthält als Taraxasterole bekannte Verbindungen, die die Flüssigkeitsausscheidung auf natürliche Art und Weise anregen und erhöhen (3).

Wachholderbeerextrakt

Wachholderbeeren sind seit langem dafür bekannt, dass sie die Ausscheidung von Wasser fördern, ohne hierbei einen Elektrolytverlust über den Urin zu fördern (5).

Brennnessel Wurzelextrakt

Brennnesselwurzelextrakte werden seit Ewigkeiten im Bereich der traditionellen Medizin eingesetzt und neuere Untersuchungen konnten zeigen, dass sie nicht nur ausgeprägte entwässernde Wirkungen, sondern auch antivirale Eigenschaften aufweisen (6, 7).

Uva Ursi Extrakt

Uva Ursi, auch als Bärentraube bekannt, enthält neben entwässernden Verbindungen auch natürliche antiseptische Verbindungen, die den Harntrakt vor Infektionen schützen und die Gesundheit der Nieren unterstützen können.

Klettenwurzelextrakt

Klettenwurzelextrakte sind seit langem für ihre harntreibende Wirkung bekannt und besitzen darüber hinaus antibakterielle Wirkungen, die Harntrakt und Nieren vor Infektionen schützen können.

Kalium

Das in Shred Cuts enthaltene Kalium dient dazu, die Natriumspiegel im Körper auszubalancieren, wodurch die Ausscheidung von im Körper gespeichertem Wasser angeregt wird (4).

Bewertungen

  • Titel:Wassereinlagerung
    Keine bzw. fast keine Wassereinlagerung mehr seit dem ich das täglich mit in meine ernährung einbaue.

  • Titel:Tut was es verspricht
    Tut was es verspricht und das schnell was will ich mehr!
  • Titel:Entwässert wo es soll!
    Super für die Problemzonen die Wasser bei mir eingelagert haben, zb an meinen beinen...
    Ich will das Produkt nicht vermissen in meinem Alltag
  • Bewertung ansteht Moderation
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Täglich 3 Kapseln mit viel Flüssigkeit einnehmen.

WARNUNGEN:

Nahrungsergänzungsmittel dienen nicht als Ersatz für eine ausgewogene und abwechslungsreiche Ernährung und eine gesunde Lebensweise. Die angegebene empfohlene tägliche Verzehrmenge darf nicht überschritten werden. Außerhalb der Reichweite von kleinen Kindern aufbewahren!

Frei von Laktose und Gluten.

Dandelion

Dandelion, Taraxacum Officinale, Löwenzahn

 

Orte und Wachstum

Wiesen, an feuchten aber auch an eher trockenen Plätzen wo andere Pflanzen schon nicht mehr gedeihen können. Es darf nur nicht zu feucht bzw. sumpfig sein.
Die Pflanze gilt als sehr anpassungsfähig, wächst üppig und regeneriert sich (z.B. nach Abgrasung durch Weidetiere) sehr schnell. Die Blätter wachsen in Rosettenform und haben gezahnte Ränder (daher der Name). Die Blüten haben eine satte gelbe Farbe, ähnlich der Sumpfdotterblume. Die Blütenblätter sind... (Sie kennen sie ja...) Die Blüten schließen sich bei Einritt der Dämmerung zum Zentrum hin. Das Auffällige an ihnen ist, dass sie sich bei schlechtem Wetter oder trüben Tagen, oder bei Herannahen eines Regen-Gewittertiefs wieder schließen bzw. erst gar nicht öffnen. Die Blüten sitzen auf einem 5cm bis 35 cm langen Stiel der innen hohl ist. Die Pflanze enthält in Stiel und Wurzel einen weißen Milchsaft.


Bestandteile/Inhaltsstoffe

Als da wären zu nennen, Kalium, Calcium, Mangan, Natrium, Schwefel, Kieselsäure, Cholin, Bitterstoffe, Stärke als Inulin (ca. 15%), Fette, Enzyme, Wachs, Schleim, Kautschuk, ca. 4,5% Zuckerstoffe, Lävulin und Taraxin.

Der Milchsaft ist eine, bei Austritt verlebende, Emulsion mit Gummi,-Harz,- und Kautschuckkörnchen als Suspension Einnahme bzw. Verzehr der Milch verursacht, wie schon Hahnemann bemerkte, Leibbeschwerden, weshalb sie als toxisch angesehen wird. Der Gehalt der einzelnen Stoffe schwankt stark und ist abhängig vom Zeitpunkt der Ernte. Im Frühjahr ist der Bitterstoffgehalt am höchsten. Im August ist der Inulingehalt am höchsten und im September der Taraxingehalt.


Vorbemerkung:

Löwenzahn ist sehr vielseitig. Er wird häufig auch als Nahrungsmittel angewendet. So zum Beispiel als Salat aber auch !als Futtermittel auf den Weiden und als Hasenfutter. Wobei allerdings nur die Blätter zur Verwendung kommen. Es ist beobachtbar, dass Weidetiere bei Verzehr von Löwenzahn die Blüten und Blütenstängel meiden und auch Hasen gibt man die Blutenstengel und die Wurzel nicht zu fressen. Der Milchsaft wurde früher zur Behandlung von Augenkrankheiten verwendet (griechisch: taraxis=Augenentzündung und akeomai= ich heile Taraxacum)


Seine phytotherapeutischen Anwendungsgebiete

Verdauungsbeschwerden, zur Blutreinigung z.B. bei Frühjahrskuren, Oberbauchbeschwerden (Leber-Galle, Bauchspeicheldrüse, Magenbeschwerden), Blasenleiden, Gelenkleiden, bei Beschwerden innerhalb des rheumatischen Formenkreises, Hautausschläge, zur Entschlackung.

Löwenzahn hat eine stark diuretische Wirkung (nicht Abends einnehmen! s.o.). Daher kann er auch gut bei herzbedingten Ödemen angewendet werden.
Im Bereich des Leber-Galle-Systems fällt Taraxacum off. besonders bei Stauungsikterus spezifisch auf.
Weitere Anwendungsgebiete sind Wassersucht, Gicht, Lungenblutungen, Verschleimungen der Lunge, Hämorrhoiden. Da Taraxacum off. starke diuretische Wirkung besitzt ist anzunehmen, dass es auch bei Nieren-Blasenleiden mit polyuretischem Symptombild (Blasenschwäche mit häufigem Harndrang, Nykturie) Wirkung zeigt. (s.u.)

Sicherheit und Nebenwirkungen

Löwenzahn ist für die meisten Menschen wahrscheinlich sicher und unbedenklich, wenn er in nahrungsmittelüblichen Mengen verwendet wird. Löwenzahl ist bei einer Verwendung in höheren medizinischen Mengen möglicherweise sicher und unbedenklich.

 

Vorsichtsmaßnahmen und Warnungen

Schwangerschaft und Stillzeit: Es ist nicht genug über die Sicherheit von Löwenzahnprodukten während Schwangerschaft und Stillzeit bekannt. Aus diesem Grund sollten schwangere und stillende Frauen sicherheitshalber auf Löwenzahnprodukten verzichten.

Allergien auf Besenkraut und verwandte Pflanzen: Löwenzahn könnte bei Menschen, die empfindlich auf Pflanzen der Asteraceae/Compositae Familie reagieren, allergische Reaktionen hervorrufen. Mitglieder dieser Pflanzenfamilie umfassen unter anderem Besenkraut, Chrysanthemen, Ringelblumen, Gänseblümchen und viele weitere. Wenn man unter Allergien leidet, sollte man vor der Einnahme von Löwenzahnprodukten seinen Arzt konsultieren.

 

Wechselwirkungen

Bei einer Kombination von Löwenzahn mit folgenden Medikamenten sollte man vorsichtig sein:

Antibiotika (Quinolon Antibiotika)

Löwenzahn könnte die Menge an Antibiotika, die der Körper absorbiert, reduzieren. Die Einnahme von Löwenzahn in Kombination mit Quinolon Antibiotika könnte die Wirksamkeit dieser Antibiotika reduzieren.

 

Lithium

Löwenzahn könnte eine entwässernde (diuretische) Wirkung besitzen. Die Einnahme von Löwenzahn kann die Lithiumausscheidung durch den Körper beeinträchtigen, was in erhöhten Lithiumspiegeln und ernsthaften Nebenwirkungen resultieren könnte. Aus diesem Grund ist es wichtig vor der Verwendung von Löwenzahn den behandelnden Arzt zu konsultieren, wenn man Lithium einnimmt. Es kann sein, dass die Lithiumdosierung angepasst werden muss.

 

Medikamente, die über die Leber abgebaut werden (Cytochrom P450 1A2(CYP1A2) Substrate)

Einige Medikamente werden durch die Leber abgebaut. Löwenzahn könnte die Geschwindigkeit, mit der die Leber bestimmte Medikamente abbaut, reduzieren. Die Einnahme von Löwenzahn in Verbindung mit Medikamenten, die über die Leber abgebaut werden, kann Wirkungen und Nebenwirkungen einiger Medikamente verstärken. Aus diesem Grund sollte man vor der Einnahme von Löwenzahn den behandelnden Arzt konsultieren, wenn man Medikamente einnimmt, die über die Leber abgebaut werden.

 

Medikamente, die über die Leber abgebaut werden (glukoronidierte Medikamente)

Der Körper baut einige Medikamente ab, um sie ausscheiden zu können. Die Leber hilft beim Abbau dieser Medikamente. Löwenzahn könnte die Geschwindigkeit, mit der einige Medikamente von der Leber abgebaut werden, erhöhen. Dies könnte die Wirksamkeit einiger dieser Medikamente reduzieren.

 

Diuretika (kaliumsparende Diuretika)

Löwenzahn enthält signifikante Mengen an Kalium. Einige Diuretika können die Kaliumspiegel im Körper erhöhen. Die Einnahme von einigen Diuretika in Kombination mit Löwenzahn könnte die Kaliumspiegel im Körper zu stark erhöhen.

 

Referenzen

  1. Brooke, Elisabeth Von Salbei, Klee und Löwenzahn Bauer Freiburg 1996
  2. Arndt, Ursula Löwenzahn und Frühlingswiese, Eine Werkstatt
  3. Doll, Reinhard Die Gattung Taraxacum 158 S. m. 70 Abb. Ziemsen Wittenberg 1974
  4. Haerkoetter, Gerd u. Marlene Rund um den Löwenzahn Kochen, Heilen, Zauberei Eichborn Frankfurt 1987
  5. Hammelmann, Iris Gesund und vital mit Löwenzahn. 95 S. Falken-Vlg., Niedernhausen 2000
  6. Messerli, Karin Rucola, Bärlauch, Löwenzahn. Die besten Rezepte 64 S. AT Aarau 1999
  7. Scotto, Elisabeth /Christine Fleurent Kürbis, Löwenzahn, Kardonen Christian München 1997
  8. Struth, Thomas LöwenzahnzimmerPhotographien 160 S. Schirmer/Mosel 2001
  9. Topf, Helmut Der Löwenzahn. Taraxacum officinale 48 S. Westarp 2003
  10. Waggerl, Karl Heinrich Begegnung mit dem Löwenzahn 16 S. Text u. zahlr. Fototafeln m. Fotostudie v. Harald Doering u. botan. Erl. v. Gertrud Fast Obst- u. Gartenbauverlag, München (um 1965)

Buchu

Überblick

Bucco ( Buchu ) ist eine Pflanze, deren Blätter zur Herstellung von Medizin verwendet werden.

Bucco wird zur Desinfizierung des Harntrakts während Infektionen der Blase, der Harnröhre, der Prostata oder der Nieren verwendet. Bucco wird außerdem zur Behandlung sexuell übertragbarer Krankheiten eingesetzt.

Im Rahmen der Nahrungsmittelherstellung wird Buccoöl verwendet, um Nahrungsmitteln einen fruchtigen Geschmack zu verleihen, der an schwarze Johannisbeeren erinnert.

Wie wirkt Bucco?

Man glaubt, dass die in Bucco enthaltenen aktiven Chemikalien Krankheitserreger abtöten und den Urinfluss fördern könnten.

Wie effektiv ist Bucco?

Es gibt nicht genügend wissenschaftliche Daten, um die Effektivität von Bucco bei der Behandlung von Infektionen des Harntrakts, Niereninfektionen und sexuell übertragbaren Krankheiten beurteilen zu können. Es bedarf weiterer wissenschaftlicher Untersuchungen, um die Wirksamkeit von Bucco bei diesen Leiden bewerten zu können.

Sicherheit und Nebenwirkungen

Bucco scheint bei einer Verwendung in nahrungsmittelüblichen Mengen sicher und unbedenklich zu sein und ist auch bei einer Verwendung medizinischer Mengen möglicherweise sicher und unbedenklich. Bucco könnte jedoch nicht sicher und unbedenklich sein, wenn größere Mengen oder das Öl verwendet werden.

Bucco kann Magen und Nieren reizen und den Menstrualfluss erhöhen. Es kann außerdem Leberschäden hervorrufen, weshalb die Leberfunktion bei Menschen, die Bucco verwenden, ärztlich überwacht werden sollte.

Vorsichtsmaßnahmen und Warnungen:

Schwangerschaft und Stillzeit: Schwangere Frauen sollten Bucco nur in lebensmittelüblichen Mengen verwenden, da höhere Mengen die Schwangerschaft gefährden können. Es gibt Berichte, die Bucco mit Fehlgeburten in Verbindung bringen.

Für stillende Frauen könnte Bucco in lebensmittelüblichen Mengen sicher und unbedenklich sein. Größere Mengen sollten jedoch gemieden werden, bis mehr über die Sicherheit von Bucco während der Stillzeit bekannt ist.

Niereninfektionen: Auch wenn einige Menschen Bocco bei Niereninfektionen verwenden, raten Gesundheitsexperten von dieser Praxis ab.

Entzündungen im Bereich des Harntrakts: Man sollte Bucco nicht verwenden, wenn man unter Schmerzen und Schwellungen im Bereich des Harntrakts leidet.

Operationen: Bucco könnte die Blutgerinnung verlangsamen. Es gibt Bedenken, dass Bucco das Risiko für Blutungen während und nach Operationen erhöhen könnte. Aus diesem Grund sollte man die Verwendung von Bucco mindestens zwei Wochen vor anstehenden Operationen beenden.

Wechselwirkungen

Bei einer Verwendung von Bucco in Kombination mit folgenden Medikamenten sollte man vorsichtig sein:

Lithium

Bucco könnte eine entwässernde (diuretische) Wirkung besitzen. Die Einnahme von Bucco könnte die Lithiumausscheidung durch den Körper beeinträchtigen. Dies könnte die Lithiumspiegeln im Körper erhöhen und zu ernsthaften Nebenwirkungen führen. Aus diesem Grund ist es wichtig vor der Verwendung von Bucco den behandelnden Arzt zu konsultieren, wenn man Lithium einnimmt. Es kann sein, dass die Lithiumdosierung angepasst werden muss.

Medikamente, die die Blutgerinnung verlangsamen

Bucco könnte die Blutgerinnung verlangsamen. Die Einnahme von Bucco in Verbindung mit Medikamenten, die auch die Blutgerinnung verlangsamen, könnte das Risiko für Blutungen und die Neigung zu Blutergüssen erhöhen.

Einige Medikamente, die die Blutgerinnung verlangsamen können, umfassen unter anderem Aspirin, Diclofenac (Voltaren), Ibuprofen, Naproxen, Heparin, Warfarin und weitere.

Dosierung

Eine angemessene Dosierung von Bucco hängt von unterschiedlichen Faktoren wie Alter, Gesundheitszustand und weiteren ab. Zum augenblicklichen Zeitpunkt gibt es keine ausreichenden wissenschaftlichen Daten, um eine Aussage über angemessene Dosierungsbereiche für Bucco treffen zu können. Aus diesem Grund sollte man sich an die Dosierungsanleitung auf dem Etikett halten und/oder vor der Verwendung einen Arzt oder Apotheker fragen.

Potassium

Allgemeines

Kalium mit dem chemischen Symbol K ist ein Alkalimetall mit der Ordnungszahl 19. In reiner Form ist es silberweiß glänzend und nahezu wachsweich. An der Luft reagiert es sehr schnell zu Kaliumoxid und über einen größeren Zeitraum mit dem Kohlendioxid der Luft zu Kaliumkarbonat, was auch als Pottasche bekannt ist (K2CO3). In der Erdhülle ist es das 7. häufigste Element. Es kommt in der Natur nicht elementar vor. Die wichtigsten Kaliumverbindungen sind Kalisalze (z.B. KCl), Kalifeldspat oder der Kaliglimmer. Im Laufe der Erdgeschichte wurden die Kalisalzlager teilweise ausgeschwemmt und ins Meer gespült, daher der Anteil an Kalisalzen im Meerwasser. Kalium besitzt in der Technik nur noch eine untergeordnete Rolle. So werden Kaliumverbindungen zur Seifeherstellung, in der Glas- und Keramikindustrie oder als Trockenmittel im Labor oder in Sauerstoffgeräten verwendet. Das Element Kalium wurde im Jahr 1807 von dem englischen Chemiker Sir Humphrey Davy (1778-1829) zusammen mit dem Natrium in London entdeckt und beschrieben. Sein Name leitet sich von dem arabischen Wort Kalja = Asche ab. In der Medizin ist das Kaliumpermanganat (KMnO4) als eine spezielle Kaliumverbindung von einem gewissen Interesse. Diese Substanz wird wegen ihrer sehr starken oxidativen Wirkung zur äußerlichen Anwendung als Antiseptikum in einer Konzentration von 0,01-0,05% zur Desinfektion von Verletzungen verwendet, wird allerdings zunehmend durch andere Wirkstoffe. Eine häufigere Anwendung findet es jedoch immer noch als Desinfektionsmittelzusatz bei Spülungen und Bädern.

Funktionen im Körper

Kalium ist ein wichtiger Elektrolyt im Körper, und wird daher auch häufig routinemäßig bei Blutuntersuchungen gemessen. Dabei muss die Kaliumkonzentration im Serum zwischen 3,5 und 5,5 mmol/l betragen.
Kalium ist hauptsächlich, und zwar zu rund 98%, im Zellinneren vorhanden. Kalium ist zudem an der Gewinnung von Energie und am Wasser-Elektrolyt-Haushalt beteiligt. Zusammen mit anderen Elektrolyten (geladenen Teilchen) und Molekülen ist es wesentlich an der Aufrechterhaltung des osmotischen Drucks in den Zellen beteiligt.
Kalium ist unter anderem an der Aktivierung einiger Enzyme, an der Biosynthese von Eiweiß, sowie am Kohlenhydratstoffwechsel und damit an der Energieproduktion beteiligt. Zusammen mit Natrium, Kalzium und Chlor wirkt Kalium auf die Herzmuskeltätigkeit ein und ist für die Erregbarkeit von Muskel- und Nervenzellen zuständig. Das geschieht durch den Aufbau einer elektrischen Potentialdifferenz zwischen dem Zellinneren und dem Zelläußeren. Dabei ist das Zellinnere bei einer Herzzelle ca. -70 mV und das einer Muskel- und Nervenzelle ca. -90 mV gegenüber dem Zelläußeren geladen. Für besonders Interessierte ist dieser Vorgang wie folgt zu erklären:
Die Zellen des Herzens besitzen, ebenso wie die Skelettmuskelzellen, eine elektrische Spannung zwischen dem Zellinneren und Zelläußeren. Beim Skelettmuskel beträgt die Spannung zwischen dem Zellinneren und der Zellaußenwand in Ruhe ca. -90 mV (mV= Millivolt), beim Herzen ca. -70 mV, wobei das Zellinnere gegenüber dem Zelläußeren negativ geladen ist. Wesentlich verantwortlich für diese Spannung ist die Eigenschaft der Zellmembran, für die verschiedenen Ionen, die sich im Körper befinden unterschiedliche Durchlässigkeiten (Permeabilität) zu besitzen. Mittels chemischer, mechanischer oder elektrischer Reize ist diese Permeabilität der Membran veränderbar. Ein Skelettmuskel behält ohne äußere Reize, z.B. durch Nervenreizung, seine elektrische Spannung dauerhaft bei. Das ist bei den Zellen des Herzens anders. Um im Herzen eine Spannung von -70 mV zu erzeugen, besteht für die Na+-Ionen zwischen Zellinnerem und Zelläußerem ein Konzentrationsunterschied von rund 10 mmol/l = 0,23 g/ zu 140mmol/l = 3,22 g/l. Weiterhin gibt es für K+ und Cl- und eine Reihe weiterer Ionen ebenfalls Konzentrationsunterschiede. So beträgt die K+-Konzentration im Zellinneren 140 mmol/l = 5,47 g/l und im Extrazellulärraum 4 mmol/l = 0,16 g/l. Im Gegensatz zur Skelettmuskelzelle ist das Ruhepotential von -70 mV bei den Herzzellen nicht stabil . Es treten geringe Mengen, vor allem Na+ in das Zellinnere ein. Dies führt zu einer Verringerung der Spannung von -70 mV im Zellinneren hin zu positiveren Werten von z.B. -60 mV. Je positiver (= geringer negativ) das Zellinnere wird, desto größer wird die Durchlässigkeit der Zellmembran für Na+ und desto positiver wiederum das Zellinnere. Ab einer Schwelle von etwa -50 mV ändert sich die Permeabilität der Zellmembran sehr schnell, so dass in kürzester Zeit relativ mehr Na+ einströmen kann. Das führt zu einer Spannungsumkehr von +30 mV gegenüber dem Zelläußerem. Während dieses Prozesses nimmt die Na+- Permeabilität dann wieder ab und die für K+ und Cl- steigt an. Es strömt K+ aus der Zelle heraus und Cl- hinein. Dies geschieht, bis der ursprüngliche Zustand wieder hergestellt, also das Zellinnere wieder eine Spannung von rund -70 mV besitzt. Es sei erwähnt, dass die extrem geringen Mengen der in die Zelle hingeströmten Na+-Ionen sowie der herausgeströmten K+-Ionen mittels so genannter aktiver Prozesse immer wieder heraus bzw. hinein transportiert werden.

Kaliumreiche Lebensmittel

Kalium kommt vor allem in Getreide, Gemüse und Früchten vor. Dabei enthalten z.B. Pfifferlinge rund 5 g Kalium pro 100 g Trockenmasse. Obst, vor allem Bananen, grünes Gemüse wie beispielsweise Spinat, Salat und Petersilie, Vollkornbrot, Fleisch und Fisch sind gute Kaliumlieferanten. So befinden sich beispielsweise in 100 g Banane etwa 400 mg (0,4g) Kalium. Es sollte aber beachtet werden, dass Kalium bei der Zubereitung von Lebensmittel durch längeres Wässern oder Kochen in Lösung geht, und damit mit dem Kochwasser verworfen wird. Im Falle von Nierenerkrankungen, bei denen der Mineralstoffhaushalt gestört ist, macht man sich diese Tatsache zu Nutze. Deshalb lässt man bei der Zubereitung für Nierenkranke Gemüse und Kartoffeln lange wässern.
Bei normaler Ernährung ist in der Regel nicht mit einem Kaliummangel zu rechnen, da der erwachsene Mensch mindestens 2 g Kalium täglich aufnimmt. Ein Mangel tritt möglicherweise bei Fehl- oder Mangelernährung auf. Patienten, die unter bestimmten Herz-Kreislauf-Erkrankungen, wie z.B. Bluthochdruck leiden, benötigen etwas mehr als das doppelte der täglichen Normalmenge und sollten deshalb Ihre Ernährungsgewohnheiten mit dem behandelnden Arzt oder einer Ernährungsberatung absprechen.


Hypokaliämie, Kaliummangel

Unter einer Hypokaliämie versteht man eine Erniedrigung des Kaliums im Blutserum unter 3,5 Millimol pro Liter (mmol/l). Es ist die häufigste Form der Elektrolytstörungen. Die Ursachen für einen derartigen Kaliummangel können u.a. sein:

  • Erbrechen, Durchfälle, Missbrauch von Abführmittel
  • vermehrte Ausscheidung über die Nieren z.B. bei Therapie mit Diuretika
  • Cushing-Syndrom
  • entzündliche Darmerkrankungen
  • Alkoholmissbrauch
  • zu hoher Salzkonsum
  • verringerte Zufuhr von Kalium, z.B. bei Ernährungsstörungen wie Bulimie oder kaliumfreien Infusionen
  • akute Alkalose (Störung im Säure-Basen-Haushalt)
  • Verteilungsstörungen wie bei einer Insulintherapie oder diabetischem Koma
  • hohes Alter, Austrocknung durch zu geringe Flüssigkeitszufuhr

Starkes Schwitzen und körperliche Anstrengung können einen Mangel an Kalium herbeiführen. Dieser Mangel kann eine Reihe von Störungen im Körper bewirken, die relativ unspezifisch sind: beispielsweise Muskelschwäche, Müdigkeit, Kopfschmerzen, Schwindel, Übelkeit, Krämpfe und schwankende Stimmungen. Bei Kaliummangel sinkt zudem der Blutzuckerspiegel, mit der Folge der Symptome einer Unterzuckerung. Ferner können Nierenfunktionsstörungen, Herz- und Kreislaufprobleme (häufig findet man hierbei charakteristische EKG-Veränderungen) sowie Darmträgheit infolge eines herabgesetzten Muskeltonus die Folge eines Kaliummangels sein.

Hyperkaliämie, Kaliumüberschuss

Unter einer Hyperkaliämie versteht man erhöhte Kaliumwerte im Blutserum über einen Wert von 5,5 Millimol pro Liter (mmol/l). Die Ursachen für eine derartige Kaliumerhöhung können durch in eine erhöhte Zufuhr, z.B. durch Infusionen oder Bluttransfusionen zu Stande kommen. Weiterhin kann eine Hyperkaliämie entstehen, wenn Kalium vermehrt aus Körperzellen freigesetzt wird. Dieses kann bei einer Hämolyse (Untergang von roten Blutkörperchen durch Zerstörung ihrer Zellmembran), einer Azidose (Übersäuerung im Blut) sowie bei schweren Verletzungen, Verbrennungen oder Infektionen der Fall sein. Auch Nierenerkrankungen oder kaliumsparende Diuretika können zu einem erhöhten Kaliumserumspiegel führen. Besonders empfindlich für Kaliumüberdosierungen sind Dialysepatienten, bei denen der Genuss von zu viel Bananen schon ernste Folgen haben kann.
Die Symptome der Hyperkaliämie gleichen, mit wenigen Ausnahmen, im Wesentlichen den bereits beschriebenen Symptomen der Hypokaliämie. Eine Ausnahme ist beispielsweise, dass es bei einer erhöhten Kaliumkonzentration nicht zur Verstopfung sondern zu Durchfall kommt.

Kaliumvergiftung

Bei einer Vergiftung mit Kalium kommt es zu einer Bradykardie, also zu einer herabgesetzten Herzfrequenz bis hin zum Herzstillstand, zu Muskelschwäche und zu Verwirrtheit. Ferner treten Sprach- und Schluckstörungen auf.

Als tödliche Dosis gelten ca. 10 bis 20 g Kaliumsalze, z. B. KCL.
Als Therapie kann eine Magenspülung mit physiologischer Kochsalzlösung durchgeführt werden. Ferner kommen Kationenaustauscher oder Infusionen mit Natriumhydrogencarbonat zum Einsatz. In bedrohlichen Fällen erfolgt eine Hämodialyse. Besonders wichtig ist es bei einer Kaliumvergiftung die Herzaktivitäten (EKG) zu kontrollieren und die Kaliumkonzentration im Blut zu bestimmen.

Täglicher Kaliumbedarf

Der genaue Bedarf an Kalium ist nicht eindeutig festzulegen, da er von einer Reihe von Parametern eines jeden Menschen abhängig ist. Für Menschen ab dem 17. Lebensjahr wird der Mindestbedarf als Mittelwert auf ca. zwei Gramm Kalium pro Tag geschätzt. Für Kinder und Jugendliche liegt der Bedarf laut der Deutschen Gesellschaft für Ernährung bei ein bis zwei Gramm. Säuglinge benötigen ca. 450 bis 600 mg täglich.
Kalium ist in vielen Lebensmitteln enthalten. Der tägliche Bedarf gilt daher allgemein als gedeckt. Aufgrund verschiedener Bedingungen, kann aber ein Mehrbedarf an Kalium bestehen.

Bedarf im Sport

Wenn Kalium aus einer Zelle austritt, wandert Natrium in die Zelle hinein. Dabei benötigen die Zellen das Kalium für ihr Wachstum und die Proteinsynthese. Schon deshalb ist das Mineral für alle von Interesse, die ihre Muskeln aufbauen wollen.

Kalium und kohlenhydratarme Diäten

Bei Diäten, die auf Kalium-reiche Lebensmittel wie Obst und Gemüse verzichten, können Probleme mit sich bringen. Das gilt insbesondere für proteinreiche, kohlenhydratarme Diäten – bei denen man ja auf Obst und Gemüse verzichten soll. Deren Ernährungspläne führen unweigerlich zu einem hohen Säuregehalt im Körper, der während des Trainings zu Muskelschwäche führen kann und die Proteinsynthese unterdrückt. Im Laufe einer kaliumarmer Diät können auch die Nieren das Mineral nicht mehr in ausreichendem Umfang konservieren und sondern immer mehr Kalium ab. Das ist bereits dann der Fall, wenn Sie täglich weniger als ein Gramm zu sich nehmen – schon dann kann eine Hypokaliämie auftreten. Deren Symptome äußern sich in Muskelschwäche, Herzrhythmusstörungen und Glukoseintoleranz – all diese Symptome wirken sich natürlich auch negativ auf Ihre Workouts aus.
Deshalb fühlen sich viele, die eine kohlenhydratarme Diät machen, oft schwach und müde – als Folge einer zu geringfügigen Kaliumzufuhr. Hinzu kommen auch noch die natürlichen diuretischen Effekte, die von der kohlenhydratarmen Diät stammen: Ein allgemeiner Wasserverlust, der sich besonders stark zu Beginn der Diät bemerkbar macht. Darüber hinaus scheidet der Körper zusammen mit dem Wasser verschiedene Mineralien aus – vor allem Natrium und Kalium.

Vorsicht bei Kalium schonende Diuretika

Bei einer Supplementierung mit pharmazeutischen Diuretika werden sämtliche Mineralien ausgeschieden, die das Wasser im Körper festhalten – insbesondere Natrium – um auch noch das letzte überflüssige Wasser unter der Haut loszuwerden. Darum nehmen auch viele Bodybuilder vor ihren Wettkampf eine hohe Dosis Kalium, weil der Verlust von Kalium, Kalzium und Magnesium zu Muskelkrämpfen führen kann und das ist das Letzte was man auf der Bühne braucht.
Bei Kalium schonende Diuretika wird das Kalium (wie das Wort auch sagt) verschont. Unter normalen Bedingungen sind solche Kalium sparenden Medikamente auch kein Problem. Gefährlich wird es allerdings dann, wenn man diese Diuretika mit Kaliumsupplementen kombiniert! Es kommt zu hohe Kalziumkonzentration im Blut (Hyperkaliämie) und das kann bis zum Herztod führen, wenn das nicht rechtzeitig erkannt wird.

Dosierung

Selbst wenn der Sportler weniger Mineralstoffe im Schweiß ausscheidet als der Normalbürger, trifft dies nicht für Kalium und Magnesium zu. Ein Kaliummangel ist deshalb unter Sportler weit verbreitet. Der Bedarf liegt mindestens 3-5g am Tag zusammen mit den Mahlzeiten einnehmen.
Auf jeden Fall sollte man vermeiden, ein Kaliumsupplement auf nüchternen Magen zu sich zu nehmen. Das nämlich signalisiert den Nebennieren, Aldosteron auszuschütten, das den Nieren wiederum hilft, Kalium auszuscheiden und Natrium zu behalten. Das kann zum Ödem führen, dem Austritt von Flüssigkeit aus dem Gefäßsystem. Behält der Körper im Verhältnis mehr Kalium ais Natrium bei sich, so wird dadurch die Absonderung überschüssigen Natriums unterstützt – was unter dem Strich weniger Wasser unter der Haut bedeutet.

Referenzen

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