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Grapefruit

Grapefruit

Überblick

Die Grapefruit ist eine Zitrusfrucht. Die Frucht selbst, das Öl der Schale und Extrakte der Samen werden als Medizin verwendet. Grapefruitsamenextrakt wird aus Grapefruitsamen und Fruchtfleisch, das als Nebenprodukt bei der Herstellung von Grapefruitsaft abfällt, hergestellt. Zum Endprodukt wird pflanzliches Glyzerin hinzugefügt, um den Säuregrad und den bitteren Geschmack zu reduzieren.

Grapefruitsaft wird bei hohen Cholesterinspiegeln, Arteriosklerose, Krebs, und Schuppenflechte, sowie zur Unterstützung des Gewichtsabbaus eingesetzt.

Grapefruitsamenextrakt wird oral bei bakteriellen, viralen und Pilzinfektionen inklusive Hefepilzinfektionen eingenommen.

Grapefruitöl wird bei Muskelerschöpfung, Akne und fettiger Haut, sowie zur Förderung des Haarwachstums und zur Tönung der Haut auf die Haut aufgetragen. Es wird auch bei Erkältung und Grippe verwendet.

Grapefruitsamenextrakt wird als Hautreinigungsmittel und als Mittel für milde Hautreizungen auf die Haut aufgetragen und als Vaginaldusche bei vaginalen Hefepilzinfektionen eingesetzt. Es wird außerdem als Ohren- oder Nasenspülung zur Verhinderung und Behandlung von Infektionen, als Gurgellösung bei Halsentzündungen und als Mudspülung zur Verhinderung von Zahnfleischentzündungen, zur Förderung gesunden Zahnfleisches und zur Erfrischung des Atems verwendet.

Einige Mensche inhalieren Grapefruitdämpfe bei Kopfschmerzen, Stress und Depressionen und um dem Körper dabei zu helfen, Wasser zu speichern. Grapefruitsamenextrakt Dämpfe werden außerdem zur Behandlung von Lungeninfektionen inhaliert.

In Nahrungsmitteln und Getränken wird Grapefruit als Frucht, in Form von Saft und als Geschmackskomponente verwendet.

Im Bereich der industriellen Herstellung werden Grapefruitöl und Grapefruitsamenextrakt als Geruchskomponente in Seife und Kosmetika, sowie als Haushaltsreiniger verwendet.

Im Bereich der Landwirtschaft wird Grapefruitsamenextrakt zum Abtöten von Bakterien und Pilzen, zur Bekämpfung von Schimmel, zur Abtöten von Parasiten in Tiernahrung, als Konservierungsmittel und zum Desinfizieren von Wasser eingesetzt.

Die Interaktionen von Grapefruitsaft mit Medikamenten sind gut dokumentiert. Die Chemie von Grapefruit variiert je nach Spezies, Wachstumsbedingungen und Extraktionsmethode, die zur Herstellung von Saft verwendet wird. Bevor man Grapefruit in seinen Speiseplan aufnimmt oder als natürliche Medizin verwendet, sollte man seinen Arzt konsultieren, falls man Medikamente einnimmt.

 

Wie wirkt Grapefruit?

Grapefruit ist eine Quelle für Vitamin C, Ballaststoffe, Kalium, Pektin und andere Nährstoffe. Einige Komponenten könnten antioxidative Eigenschaften besitzen, die dabei helfen könnten, Zellen vor Beschädigungen zu schützen oder den Cholesterinspiegel zu senken.

Es ist nicht genau bekannt, wie Grapefruitöl bei medizinischen Anwendungen wirken könnte.

 

Wie effektiv ist Grapefruit?

Es gibt nicht genügend wissenschaftliche Daten, um eine Aussage bezüglich der Effektivität von Grapefruit bei folgenden Anwendungen treffen zu können:

  • Asthma: Es gibt Hinweise darauf, dass der Konsum Vitamin C reicher Zitrusfrüchte inklusive Grapefruit die Lungenfunktion bei Asthmatikern verbessern könnte. Im Rahmen einiger Studien konnten diese Vorzüge beobachtet werden, im Rahmen anderer Studien jedoch nicht.
  • Ekzeme (atopische Dermatitis): Neue Untersuchungen legen nahe, dass ein Zitrusfruchtsamenextrakt bei Menschen, die unter atopischer Dermatitis leiden, Verstopfungen, Blähungen und Magenbeschwerden reduzieren kann, was möglicherweise auf Veränderungen im Bereich der Darmbakterien beruhen könnte.

Auch bezüglich der Wirksamkeit von Grapefruit bei Arteriosklerose, hohen Cholesterinspiegeln, Schuppenflechte, Muskelerschöpfung, Kopfschmerzen, Stress, Depressionen, Infektionen, und Hefeinfektionen, sowie bei einer Verwendung zur Vorbeugung vor Krebs, zur Unterstützung des Gewichtsabbaus, zur Förderung des Haarwachstums, zur Tönung der Haut und zur Reduzierung von Akne und fettiger Haut gibt es nicht genug wissenschaftliche Daten.

Es bedarf weiterer wissenschaftlicher Untersuchungen, um die Effektivität von Grapefruit bei diesen Anwendungen bewerten zu können.

 

Sicherheit und Nebenwirkungen

Grapefruit ist in den Mengen, in denen sie normalerweise als Nahrungsmittel verzehrt wird, sicher und unbedenklich und scheint auch bei einer angemessenen Verwendung zu medizinischen Zwecken sicher und unbedenklich zu sein.

Wenn man jedoch Medikamente einnimmt, sollte man seinen Arzt konsultieren, bevor man Grapefruit in seine Ernährung aufnimmt oder als Medizin verwendet. Grapefruit interagiert mit einer langen Liste von Medikamenten.

 

Vorsichtsmaßnahmen und Warnungen:

Schwangerschaft und Stillzeit: Es ist nicht genug über die Verwendung von Grapefruit während Schwangerschaft und Stillzeit bekannt. Aus diesem Grund sollten schwangere und stillende Frauen besser auf Grapefruit verzichten.

Brustkrebs: Es gibt Bedenken bezüglich der Sicherheit des Konsums exzessiver Mengen von Grapefruitsaft. Einige Untersuchungen legen nahe, dass postmenopausale Frauen, die mehr als einen Liter Grapefruitsaft pro Tag trinken, ein um 25 bis 30% höheres Brustkrebsrisiko aufweisen. Grapefruitsaft reduziert den Abbau von Östrogen im Körper und könnte so die Östrogenspiegel erhöhen. Es bedarf weiterer Untersuchungen, um diese Ergebnisse zu bestätigen. Bis mehr zu diesem Thema bekannt ist, sollten Frauen exzessive Mengen an Grapefruitsaft meiden, was insbesondere für Frauen gilt, die unter Brustkrebs leiden oder ein erhöhtes Risiko für die Entwicklung von Brustkrebs aufweisen.

 

Wechselwirkungen

Grapefruit Produkte sollten nicht in Kombination mit folgenden Medikamenten verwendet werden:

Artemether

Der Körper baut Artemether ab, um es ausscheiden zu können. Grapefruitsaft kann die Geschwindigkeit, mit der der Körper Artemether abbaut, reduzieren. Der Verzehr von Grapefruitsaft in Kombination mit Artemether kann Wirkungen und Nebenwirkungen von Artemether verstärken. Aus diesem Grund sollte man keinen  Grapefruitsaft trinken, wenn man Artemether einnimmt.

 

Buspiron

Grapefruitsaft könnte die Menge an Buspiron, die der Körper aufnimmt, erhöhen. Der Verzehr von Grapefruitsaft in Kombination mit Buspiron könnte Wirkungen und Nebenwirkungen von Buspiron verstärken.

   

Carbamazepin

Grapefruitsaft könnte die Menge an Carbamazepin, die der Körper aufnimmt, erhöhen. Der Verzehr von Grapefruitsaft in Kombination mit Carbamazepin könnte Wirkungen und Nebenwirkungen von Carbamazepin verstärken.

 

Carvedilol

Der Körper baut Carvedilol ab, um es ausscheiden zu können. Grapefruitsaft kann die Geschwindigkeit, mit der der Körper Carvedilol abbaut, reduzieren. Der Verzehr von Grapefruitsaft in Kombination mit Carvedilol kann Wirkungen und Nebenwirkungen von Carvedilol verstärken.

 

Cisaprid

Der Körper baut Cisaprid ab, um es ausscheiden zu können. Grapefruitsaft kann die Geschwindigkeit, mit der der Körper Cisaprid abbaut, reduzieren. Der Verzehr von Grapefruitsaft in Kombination mit Cisaprid kann Wirkungen und Nebenwirkungen von Cisaprid verstärken.

 

Clomipramin

Der Körper baut Clomipramin ab, um es ausscheiden zu können. Grapefruitsaft kann die Geschwindigkeit, mit der der Körper Clomipramin abbaut, reduzieren. Der Verzehr von Grapefruitsaft in Kombination mit Clomipramin kann Wirkungen und Nebenwirkungen von Clomipramin verstärken.

 

Cyclosporin

Grapefruitsaft könnte die Menge an Cyclosporin, die der Körper aufnimmt, erhöhen. Der Verzehr von Grapefruitsaft in Kombination mit Cyclosporin könnte Wirkungen und Nebenwirkungen von Cyclosporin verstärken.

 

Dextromethorphan

Der Körper baut Dextromethorphan ab, um es ausscheiden zu können. Grapefruitsaft kann die Geschwindigkeit, mit der der Körper Dextromethorphan abbaut, reduzieren. Der Verzehr von Grapefruitsaft in Kombination mit Dextromethorphan kann Wirkungen und Nebenwirkungen von Dextromethorphan verstärken.

 

Östrogene

Der Körper baut Östrogene ab, um sie ausscheiden zu können. Grapefruitsaft kann die Geschwindigkeit, mit der der Körper Östrogene abbaut, reduzieren. Der Verzehr von Grapefruitsaft in Kombination mit der Einnahme von Östrogenen könnte die Östrogenspiegel im Körper erhöhen und das Risiko für östrogenbedingte Nebenwirkungen wie Brustkrebs steigern.

 

Etoposid

Grapefruitsaft könnte die Menge an Etoposid, die der Körper aufnimmt, reduzieren. Der Verzehr von Grapefruitsaft in Kombination mit Etoposid könnte die Wirksamkeit von Etoposid senken.

 

Itraconazol

Itraconazol wird zur Behandlung von Pilzinfektionen eingesetzt. Grapefruitsaft könnte die Menge an Itraconazol, die der Körper aufnimmt, reduzieren. Der Verzehr von Grapefruitsaft in Kombination mit Etoposid könnte die Wirksamkeit von Etoposid senken. Aus diesem Grund sollte man keinen Grapefriutsaft trinken, wenn man Itraconazol einnimmt.

 

Medikamente, die über die Leber abgebaut werden (Cytochrome P450 3A4 (CYP3A4) Substrate)

Einige Medikamente werden durch die Leber abgebaut. Grapefruitsaft kann die Geschwindigkeit, mit der die Leber bestimmte Medikamente abbaut, beeinflussen. Der Verzehr von Grapefruitsaft in Verbindung mit Medikamenten, die über die Leber abgebaut werden, kann die Nebenwirkungen einiger Medikamente erhöhen. Aus diesem Grund sollte man vor dem Verzehr von Grapefruitsaft den behandelnden Arzt konsultieren, wenn man Medikamente einnimmt, die über die Leber abgebaut werden.

 

Blutdruckmedikamente

Grapefruitsaft könnte die Menge an Medikamenten gegen hohen Blutdruck, die der Körper absorbiert, erhöhen. Der Verzehr von Grapefruitsaft in Kombination mit der Einnahme von Medikamenten gegen hohen Blutdruck könnte einen zu starken Abfall des Blutdrucks zur Folge haben.

 

Medikamente zur Senkung der Cholesterinspiegel (Statine)

Der Körper baut einige Medikamente, die zur Senkung hoher Cholesterinspiegel verwendet werden, ab, um sie ausscheiden zu können. Grapefruitsaft kann die Geschwindigkeit, mit der der Körper diese Medikamente abbaut, reduzieren. Der Verzehr von Grapefruitsaft in Kombination Medikamenten gegen hohe Cholesterinspiegel kann Wirkungen und Nebenwirkungen dieser Medikamente verstärken.

Grapefruitsaft scheint die Wirkung von Pravastatin jedoch nicht zu beeinflussen.

 

Methylprednisolon

Der Körper baut Methylprednisolon ab, um es ausscheiden zu können. Grapefruitsaft kann die Geschwindigkeit, mit der der Körper Methylprednisolon abbaut, reduzieren. Der Verzehr von Grapefruitsaft in Kombination mit  Methylprednisolon kann Wirkungen und Nebenwirkungen von Methylprednisolon verstärken.

 

Praziquantel

Der Körper baut Praziquantel ab, um es ausscheiden zu können. Grapefruitsaft kann die Geschwindigkeit, mit der der Körper Praziquantel abbaut, reduzieren. Der Verzehr von Grapefruitsaft in Kombination mit  Praziquantel kann Wirkungen und Nebenwirkungen von Praziquantel verstärken.

 

Quinidin

Der Körper baut Quinidin ab, um es ausscheiden zu können. Grapefruitsaft kann die Geschwindigkeit, mit der der Körper Quinidin abbaut, reduzieren. Der Verzehr von Grapefruitsaft in Kombination mit  Quinidin kann Wirkungen und Nebenwirkungen von Quinidin verstärken.

 

Scopolamin

Der Körper baut Scopolamin ab, um es ausscheiden zu können. Grapefruitsaft kann die Geschwindigkeit, mit der der Körper Scopolamin abbaut, reduzieren. Der Verzehr von Grapefruitsaft in Kombination mit  Scopolamin kann Wirkungen und Nebenwirkungen von Scopolamin verstärken.

 

Sedativa (Benzodiazepine)

Sedativa können Schläfrigkeit und Benommenheit hervorrufen. Der Körper baut Sedativa ab, um sie ausscheiden zu können. Grapefruitsaft kann die Geschwindigkeit, mit der der Körper Sedativa abbaut, reduzieren. Der Verzehr von Grapefruitsaft in Kombination mit  Sedativa kann Wirkungen und Nebenwirkungen von Sedativa verstärken.

 

Sildenafil (Viagra)

Der Körper baut Sildenafil ab, um es ausscheiden zu können. Grapefruitsaft kann die Geschwindigkeit, mit der der Körper Sildenafil abbaut, reduzieren. Der Verzehr von Grapefruitsaft in Kombination mit Sildenafil kann Wirkungen und Nebenwirkungen von Sildenafil verstärken.

 

Terfenadin

Grapefruitsaft könnte die Menge an Terfenadin, die der Körper aufnimmt, erhöhen. Der Verzehr von Grapefruitsaft in Kombination mit Terfenadin könnte Wirkungen und Nebenwirkungen von Terfenadin verstärken.

 

Bei einer Kombination von Grapefruit Produkten mit folgenden Medikamenten sollte man vorsichtig sein:

Koffein

Der Körper baut Koffein ab, um es ausscheiden zu können. Grapefruitsaft kann die Geschwindigkeit, mit der der Körper Koffein abbaut, reduzieren. Der Verzehr von Grapefruitsaft in Kombination mit Koffein könnte die Nebenwirkungen von Koffein inklusive innerer Unruhe, Kopfschmerzen und schnellem Herzschlag verstärken.

 

Erythromycin

Der Körper baut Erythromycin ab, um es ausscheiden zu können. Grapefruitsaft kann die Geschwindigkeit, mit der der Körper Erythromycin abbaut, reduzieren. Der Verzehr von Grapefruitsaft in Kombination mit Erythromycin kann Wirkungen und Nebenwirkungen von Erythromycin verstärken.

 

Fexofenadin

Grapefruitsaft könnte die Menge an Fexofenadin, die der Körper aufnimmt, reduzieren. Der Verzehr von Grapefruitsaft in Kombination mit Fexofenadin könnte die Wirksamkeit von Fexofenadin senken.

 

Losartan

Die Leber aktiviert Losartan, um es wirksam zu machen. Grapefruitsaft könnte die Geschwindigkeit, mit der die Leber Losartan aktiviert, reduzieren. Der Verzehr von Grapefruitsaft in Kombination mit Losartan könnte die Wirksamkeit von Losartan senken.

 

Medikamente, die über die Leber abgebaut werden (Cytochrome P450 1A2 (CYP1A2 Substrate)

Einige Medikamente werden durch die Leber abgebaut. Grapefruitsaft kann die Geschwindigkeit, mit der die Leber bestimmte Medikamente abbaut, beeinflussen. Der Verzehr von Grapefruitsaft in Verbindung mit Medikamenten, die über die Leber abgebaut werden, kann die Nebenwirkungen einiger Medikamente erhöhen. Aus diesem Grund sollte man vor dem Verzehr von Grapefruitsaft den behandelnden Arzt konsultieren, wenn man Medikamente einnimmt, die über die Leber abgebaut werden.


Medikamente, die über die Leber abgebaut werden (Cytochrome P450 2C19 (CYP2C19 Substrate)

Einige Medikamente werden durch die Leber abgebaut. Grapefruitsaft kann die Geschwindigkeit, mit der die Leber bestimmte Medikamente abbaut, beeinflussen. Der Verzehr von Grapefruitsaft in Verbindung mit Medikamenten, die über die Leber abgebaut werden, kann die Nebenwirkungen einiger Medikamente erhöhen. Aus diesem Grund sollte man vor dem Verzehr von Grapefruitsaft den behandelnden Arzt konsultieren, wenn man Medikamente einnimmt, die über die Leber abgebaut werden.


Medikamente, die über die Leber abgebaut werden (Cytochrome P450 2C9 (CYP2C9 Substrate)

Einige Medikamente werden durch die Leber abgebaut. Grapefruitsaft kann die Geschwindigkeit, mit der die Leber bestimmte Medikamente abbaut, beeinflussen. Der Verzehr von Grapefruitsaft in Verbindung mit Medikamenten, die über die Leber abgebaut werden, kann die Nebenwirkungen einiger Medikamente erhöhen. Aus diesem Grund sollte man vor dem Verzehr von Grapefruitsaft den behandelnden Arzt konsultieren, wenn man Medikamente einnimmt, die über die Leber abgebaut werden.

 

Saquinavir

Grapefruitsaft könnte die Menge an Saquinavir, die der Körper aufnimmt, erhöhen. Der Verzehr von Grapefruitsaft in Kombination mit Saquinavir könnte Wirkungen und Nebenwirkungen von Saquinavir verstärken.

 

Theophyllin

Der Verzehr von Grapefruitsaft könnte die Wirkungen von Theophyllin reduzieren. Es gibt nicht genug Informationen, um beurteilen zu können, ob dies ein großer Grund zur Sorge ist.

 

Warfarin

Warfarin wird verwendet, um die Blutgerinnung zu verlangsamen. Der Verzehr von Grapefruitsaft könnte die Wirkungen von Warfarin verstärken und das Risiko für Blutergüsse und Blutungen erhöhen. Aus diesem Grund sollte das Blut regelmäßig untersucht werden. Es ist möglich, dass die Warfarin Dosis angepasst werden muss.

 

Dosierung

Eine angemessene Dosierung von Grapefruit hängt von unterschiedlichen Faktoren wie Alter, Gesundheitszustand und weiteren ab. Zum augenblicklichen Zeitpunkt gibt es keine ausreichenden wissenschaftlichen Daten, um eine Aussage über angemessene Dosierungsbereiche für Grapefruit treffen zu können. Aus diesem Grund sollte man sich an die Dosierungsanleitung auf dem Etikett halten und/oder vor der Verwendung einen Arzt oder Apotheker fragen.

 

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