SUBSTANZEN Es gibt zurzeit 1008 Substanzen

Es wurden keine Übereinstimmungen gefunden. Bitte versuchen Sie es mit einem anderen Begriff.

Bacopa Monnieri

Bacopa Monnieri (Brahmi)

https://www.healthline.com/nutrition/bacopa-monnieri-benefits#section10

Beim Bacopa Monnieri, welches auch unter der Bezeichnung Brahmi bekannt ist, handelt es sich um eine der grundlegenden Heilpflanzen der ayurvedischen Medizin. Bacopa Monnieri wächst in feuchten, tropischen Gebieten und seine Fähigkeit unter Wasser zu wachsen, macht diese Pflanze zu einer bei Aquariumbesitzen beliebten Pflanze (1).

Bacopa monnieri wird im Bereich der ayurvedischen Medizin seit Jahrhunderten für unterschiedliche Zwecke eingesetzt, zu denen unter anderem eine Verbesserung der Gedächtnisleistung, eine Linderung von Erregung und Angstzuständen und die Behandlung von Epilepsie gehören (2). Wissenschaftliche Untersuchungen konnten zeigen, dass Bacopa monnieri in der Tat unter anderem die Gehirnfunktion verbessern und Angstzustände und Stress lindern kann.

Man geht davon aus, dass eine Klasse von wirkungsvollen Verbindungen, die als Bacoside bekannt sind, für die Vorzüge von Bacopa Monnieri verantwortlich ist.

Hier sind einige der Gesundheitsvorzüge von Bacopa Monnieri:

1. Bacopa Monnieri enthält wirkungsvolle Antioxidantien

Antioxidantien sind Substanzen, die dabei helfen, die Zellen vor Schäden zu schützen, die durch potentiell schädliche Moleküle verursacht werden, die als freie Radikale bezeichnet werden. Wissenschaftliche Untersuchungen legen nahe, dass Schäden, die durch freie Radikale hervorgerufen werden, mit vielen chronischen Erkrankungen wie Herzkrankheiten, Diabetes und bestimmten Arten von Krebs in Verbindung stehen (3).

Bacopa Monnieri enthält wirkungsvolle Verbindungen, die antioxidative Wirkungen besitzen (4). So konnte z.B. von Bacosiden, welche die primären aktiven Verbindungen in Bacopa Monnieri darstellen, gezeigt werden, dass sie freie Radikale neutralisieren und verhindern, dass Fettmoleküle mit freien Radikalen reagieren (5).

Wenn Fettmoleküle mit freien Radikalen reagieren, dann durchlaufen sie einen Prozess, der als Lipid Peroxidation bezeichnet wird. Eine Lipid Peroxidation wird mit mehreren Erkrankungen wie Alzheimer, Parkinson und anderen neurodegenerativen Erkrankungen in Verbindung gebracht (6, 7).

Bacopa Monnieri könnte dabei helfen Schäden zu verhindern, die durch diesen Prozess hervorgerufen werden. Eine mit Ratten durchgeführte Studie konnte z.B. zeigen, dass Bacopa Monnieri durch freie Radikale hervorgerufene Schäden reduzieren und Anzeichen einer Beeinträchtigung der Gedächtnisleistung umkehren konnte (8).

Zusammenfassung: Bacopa Monnieri enthält aktive Verbindungen, die als Bacoside bezeichnet werden und von denen gezeigt werden konnte, dass sie insbesondere im Gehirn antioxidative Wirkungen besitzen.

2. Bacopa Monnieri könnte Entzündungen reduzieren

Entzündungen sind die natürliche Reaktion des Körpers zur Unterstützung von Bekämpfung und Heilung von Krankheiten. Chronische, unterschwellige Entzündungen werden jedoch mit zahlreichen chronischen Erkrankungen inklusive Krebs, Diabetes und Erkrankungen von Herz und Nieren in Verbindung gebracht (9).

Bei im Reagenzglas ausgeführten Studien scheint Bacopa Monnieri die Freisetzung von entzündungsfördernden Zytokinen – Moleküle, die eine entzündliche Immunreaktion anregen – zu unterdrücken (10, 11). Bei weiteren im Reagenzglas und mit Tieren durchgeführten Studien hemmte Bacopa Monnieri außerdem Enzyme wie Cyclooxygenasen, Caspasen und Lipoxygenasen, die alle bei Entzündungen und Schmerzen eine Schlüsselrolle spielen (10, 11, 12).

Darüber hinaus hatte Bacopa Monnieri bei mit Tieren durchgeführten Studien entzündungshemmende Wirkungen, die mit Diclofenac und Indomethacin – zwei nichtsteroidale Entzündungshemmer, die zur Behandlung von Entzündungen verwendet werden – vergleichbar waren (12, 13).

Es bedarf jedoch noch weiterer Untersuchungen, um definitive Aussagen darüber treffen zu können, ob Bacopa Monnieri auch beim Menschen Entzündungen reduzieren kann.

Zusammenfassung: Im Reagenzglas und mit Tieren durchgeführte Studien zeigen, dass Bacopa Monnieri potente entzündungshemmende Eigenschaften besitzen und entzündungsfördernde Enzyme und Zytokine unterdrücken könnte.

3. Bacopa Monnieri könnte die Gehirnfunktion verbessern

Wissenschaftliche Untersuchungen legen nahe, dass Bacopa Monnieri dabei helfen könnte, die Gehirnfunktion zu verbessern. Eine mit Mäusen durchgeführte Studie zeigte, dass eine Supplementation mit Bacopa Monnieri das räumliche Lernen und die Fähigkeit, Information zu behalten, verbessern konnte (14). Dieselbe Studie fand außerdem heraus, dass Bacopa Monnieri die dendritische Länge und Verzweigung steigern konnte. Dendrite sind Teile von Nervenzellen im Gehirn, die eng mit dem Lernen und dem Gedächtnis in Verbindung stehen (14).

Zusätzlich hierzu konnte im Rahmen einer 12-wöchigen Studie mit 46 gesunden Erwachsenen, die 300 mg Bacopa Monnieri täglich einnahmen, im Vergleich zu einem Placebo eine signifikante Verbesserung der Verarbeitung visueller Informationen, der Lernrate und des Gedächtnisses beobachtet werden (15).

Eine andere 12-wöchige Studie mit 60 älteren Erwachsenen fand heraus, dass die Einnahme von entweder 300 oder 600 mg eines Bacopa Monnieri Extraktes im Vergleich zu einem Placebo Gedächtnis, Aufmerksamkeit und die Fähigkeit Informationen zu verarbeiten verbesserte (16). Zusammenfassung: Mit Tieren und Menschen durchgeführte Studien zeigen, dass Bacopa Monnieri dabei helfen könnte, Gedächtnis, Aufmerksamkeit und die Fähigkeit visuelle Informationen zu verarbeiten, verbessern könnte.

4. Bacopa Monnieri könnte dabei helfen ADHS Symptome zu reduzieren

Eine Aufmerksamkeitsdefizit-Hyperaktivitätsstörung ADHS ist eine neurodegenerative Erkrankung, die durch Symptome wie Hyperaktivität, Impulsivität und gestörter Aufmerksamkeit charakterisiert wird (17). Interessanterweise zeigen wissenschaftliche Untersuchungen, dass Bacopa Monnieri dabei helfen könnte, ADHS Symptome zu reduzieren.

Eine Studie, die mit 31 Kindern in einem Alter von 6 bis 12 Jahren durchgeführt wurde, fand heraus, dass die Einnahme von 225 mg eines Bacopa Monnieri Extrakts für eine Dauer von 6 Monaten ADHS Symptome wie Ruhelosigkeit, schlechte Selbstkontrolle, Unaufmerksamkeit und Impulsivität bei 85% der Kinder reduzieren konnte (18).

Eine andere mit 120 Kindern, die unter ADHS litten, die durchgeführte wurde, konnte beobachten, dass die Einnahme einer pflanzlichen Mischung, die 125 mg Bacopa Monnieri enthielt, im Vergleich zu einem Placebo Aufmerksamkeit und Impulskontrolle verbesserte (1).

Doch auch wenn diese Studien vielversprechend sind, bedarf es weiterer, größer angelegter Studien, um die Wirkungen von Bacopa Monnieri bei ADHS zu untersuchen, bevor dieses zur Behandlung von ADHS empfohlen werden kann.

Zusammenfassung: Bacopa Monnieri könnte dabei helfen, ADHS Symptome wie Ruhelosigkeit und Selbstkontrolle zu verbessern, doch es bedarf noch weiterer groß angelegter Humanstudien, um dies zweifelsfrei zu beweisen.

5. Bacopa Monnieri könnte Ruhelosigkeit, Angst und Stress lindern

Bacopa Monnieri könnte dabei helfen, Angstzustände, innere Unruhe und Stress zu lindern. Bacopa Monnieri wird als Adaptogen angesehen, was bedeutet, dass es die Widerstandsfähigkeit des Körpers gegenüber Stress erhöhen kann (20).

Wissenschaftliche Untersuchungen legen nahe, dass Bacopa Monnieri dabei hilft, Stress und innere Unruhe zu lindern, indem es die Stimmungslage verbessert und die Spiegel des Hormons Kortisol, das eng mit Stress in Verbindung steht, senkt (21).

Eine mit Nagetieren durchgeführte Studie konnte zeigen, dass Bacopa Monnieri angstlindernde Wirkungen besitzt, die mit denen von Llorazepam (Benzodiazepan), einem verschreibungspflichtigen Medikament zur Behandlung von Angstzuständen, vergleichbar sind (22). Humanstudien mit Bacopa Monnieri zeigen bezüglich der angstlösenden Wirkungen jedoch gemischte Resultate.

So kamen zwei Humanstudien zu dem Ergebnis, dass eine tägliche Einnahme von 300 mg Bacopa Monnieri über einen Zeitraum von 12 Monaten Angst und Depressionen bei Erwachsenen besser als ein Placebo reduzierte (1, 15). Eine andere Humanstudie konnte hingegen keine Wirkung von Bacopa Monnieri bei Angstzuständen beobachten (23).

Es bedarf weiterer groß angelegter Humanstudien, um die Wirkungen von Bacopa Monnieri bei Stress und Angstzuständen zu bestätigen.

Zusammenfassung: Bacopa Monnieri könnte dabei helfen Stress und Angstzustände durch eine Verbesserung der Stimmungslage und eine Senkung der Kortisolspiegel zu reduzieren. Die Resultate von Humanstudien zu diesem Thema sind jedoch durchwachsen.

6. Bacopa Monnieri könnte dabei helfen, den Blutdruck zu senken

Ein hoher Blutdruck stellt eine ernsthafte Bedrohung für die Gesundheit dar und belastet Herz und Blutgefäße. Dies kann das Herz schwächen und das Risiko für Herzkrankheiten erhöhen (24, 25). Wissenschaftliche Untersuchungen legen nahe, dass Bacopa Monnieri dabei helfen könnte, den Blutdruck in einem normalen Bereich zu halten.

Im Rahmen einer mit Tieren durchgeführten Studie senkte Bacopa Monnieri sowohl den systolischen, als auch den diastolischen Blutdruck. Bacopa Monnieri bewirkte dies durch eine Stickstoffoxydausschüttung, welche dabei hilft, die Adern zu weiten, was in einem besseren Blutfluss und einem niedrigeren Blutdruck resultiert (26, 27).

Eine andere Studie zeigte, dass Bacopa Monnieri den Blutdruck bei Ratten mit erhöhtem Blutdruck senkte, aber bei normalem Blutdruck keine Wirkungen zeigte (28). Eine 12-wöchige mit 54 gesunden älteren Erwachsenen kam hingegen zu dem Resultat, dass eine tägliche Einnahme von 300 mg Bacopa Monnieri keinen Einfluss auf den Blutdruck hatte (1).

Basierend auf der aktuellen Studienlage könnte Bacopa Monnieri den Blutdruck bei Tieren mit hohem Blutdruck senken. Es bedarf jedoch weiterer Humanstudien, um diese Wirkungen auch beim Menschen zu bestätigen.

Zusammenfassung: Bacopa Monnieri könnte dabei helfen, den Blutdruck bei Tieren mit hohem Blutdruck zu senken. Es fehlt jedoch noch an entsprechenden Humanstudien.

7. Bacopa Monnieri könnte krebsschützende Wirkungen besitzen

Im Reagenzglas und mit Tieren durchgeführte Studien kamen zu dem Ergebnis, dass Bacopa Monnieri Antikrebswirkungen besitzen könnte. Von den in Bacopa Monnieri enthaltenen Bacosiden konnte gezeigt werden, dass sie aggressive Gehirntumorzellen abtöten und das Wachstum von Brust- und Darmkrebs im Rahmen von in vitro Studien hemmen konnten (29, 30, 31).

Zusätzlich hierzu konnte Bacopa Monnieri im Rahmen von mit Tieren und im Reagenzglas durchgeführten Untersuchungen bei Hautkrebs- und Brustkrebszellen den Zelltod induzieren (32, 33). Wissenschaftliche Untersuchungen legen nahe, dass hohe Spiegel an Antioxidantien und Verbindungen wie Bacoside für diese Wirkungen verantwortlich sein könnten (29, 34, 35). Man sollte jedoch im Hinterkopf behalten, dass diese Resultate von im Reagenzglas und mit Tieren durchgeführten Studien stammen. Bis weitere Humanstudien zu diesem Thema durchgeführt wurden, kann Bacopa Monnieri nicht zur Krebsbehandlung empfohlen werden.

Zusammenfassung: Es konnte gezeigt werden, dass Bacopa Monnieri das Wachstum und die Verbreitung von Krebszellen bei Tieren und im Reagenzglas blockieren kann. Es bedarf jedoch weiterer Humanstudien, um diese Wirkungen zu bestätigen.

Bedarf im Sport

Bacopa Monnieri wird im Sport wegen seiner fettbekämpfenden Eigenschaften geschätzt. Neuere Forschungen zeigen, dass es die Schilddrüsenhormonewerte um mehr als 40% steigern kann. Das ist ein großes Plus für Menschen, die kalorienarme Diäten befolgen, da diese Diäten dazu neigen, den Stoffwechsel zu verlangsamen.

Die aktiven Inhaltsstoffe scheinen Saponine zu sein, die Bacoside genannt werden. Um Bacopa als Fatburner anzuwenden, sollte man eine Tagesdosis von 100-200mg Bacopa Monnieri Extrakt, standarisiert auf 20% Bacoside, einnehmen. Achten Sie darauf, dass Sie es einige Zeit lang einnehmen, da es einige Wochen dauern kann, bis die Wirkung spürbar wird.

Bacopa Monnieri Nebenwirkungen

Auch wenn Bacopa Monnieri als sicher angesehen wird, kann es bei einigen Menschen Nebenwirkungen hervorrufen. Es kann z.B. Verdauungsbeschwerden inklusive Übelkeit, Magenkrämpfe und Durchfall hervorrufen (36).

Schwangere Frauen sollten Bacopa Monnieri nicht verwenden, da es noch keine Untersuchungen bezüglich der Sicherheit einer Einnahme während der Schwangerschaft gibt (37). Darüber hinaus könnte Bacopa Monnieri mit bestimmten Medikamenten inklusive Amitriptylin interagieren (38). Aus diesem Grund sollten Menschen, die Medikamente einnehmen, eine Verwendung von Bacopa Monnieri mit dem behandelnden Arzt absprechen.

Zusammenfassung: Bacopa Monnieri ist im Allgemeinen sicher und unbedenklich, auch wenn einige Menschen unter Nebenwirkungen wie Übelkeit, Magenkrämpfen und Durchfall leiden können. Schwangere Frauen sollten Bacopa Monnieri meiden und Menschen, die Medikamente einnehmen, sollten eine Verwendung mit ihrem Arzt absprechen.

Wie sollte Bacopa Monnieri eingenommen werden?

Bacopa Monnieri ist in Form von Kapseln oder als Pulver erhältlich. Typische Dosierungen reichen von 300 bis 450 mg pro Tag (39). Dosierungsempfehlungen können jedoch von Produkt zu Produkt variieren. Die Pulverform von Bacopa Monnieri kann mit heißem Wasser aufgegossen werden, um eine Art Tee zu erhalten.

Fazit

Bacopa Monnieri ist eine ayurvedische Heilpflanze, die zur Behandlung unterschiedlicher Krankheiten eingesetzt wird. Humanstudien zeigen, dass Bacopa Monnieri dabei helfen kann, die Gehirnfunktion zu verbessern, ADHS Symptome zu lindern und Stress und Angstzustände zu lindern.

Darüber hinaus haben im Reagenzglas und mit Tieren durchgeführte Untersuchungen gezeigt, dass Bacopa Monnieri Antikrebswirkungen besitzen, Entzündungen lindern und erhöhten Blutdruck senken könnte. Auch wenn diese potentiellen Gesundheitsvorzüge vielversprechend sind, bedarf es weiterer Untersuchungen, um die Wirkungen von Bacopa Monnieri beim Menschen vollständig zu verstehen.

Referenzen:

  1. https://www.ncbi.nlm.nih.gov/pubmed/18611150
  2. https://www.ncbi.nlm.nih.gov/pubmed/15898709
  3. https://www.ncbi.nlm.nih.gov/pubmed/19149749
  4. https://www.aimsci.com/ros/index.php/ros/article/view/75
  5. https://www.ncbi.nlm.nih.gov/pmc/articles/PMC4564646/
  6. https://www.ncbi.nlm.nih.gov/pubmed/23044265
  7. https://www.ncbi.nlm.nih.gov/pubmed/12208348
  8. https://www.ncbi.nlm.nih.gov/pubmed/22700087/
  9. https://www.ncbi.nlm.nih.gov/pubmed/23044824
  10. https://www.ncbi.nlm.nih.gov/pubmed/27473605
  11. https://www.ncbi.nlm.nih.gov/pubmed/24452710
  12. https://www.ncbi.nlm.nih.gov/pubmed/18534796
  13. https://www.ncbi.nlm.nih.gov/pubmed/7814042
  14. https://www.ncbi.nlm.nih.gov/pubmed/21655763/
  15. https://www.ncbi.nlm.nih.gov/pubmed/11498727
  16. https://www.ncbi.nlm.nih.gov/pubmed/23320031
  17. https://www.ncbi.nlm.nih.gov/pubmed/16417850
  18. https://www.ncbi.nlm.nih.gov/pubmed/24682000
  19. https://www.ncbi.nlm.nih.gov/pubmed/20228219
  20. https://www.ncbi.nlm.nih.gov/pubmed/12957224
  21. https://www.ncbi.nlm.nih.gov/pubmed/23788517
  22. https://www.ncbi.nlm.nih.gov/pubmed/23195757
  23. https://www.ncbi.nlm.nih.gov/pubmed/12093601/
  24. https://www.ncbi.nlm.nih.gov/pubmed/27815926
  25. https://www.ncbi.nlm.nih.gov/pubmed/18541735
  26. https://www.ncbi.nlm.nih.gov/pubmed/21762768/
  27. https://www.ncbi.nlm.nih.gov/pubmed/17170603
  28. https://pdfs.semanticscholar.org/912b/d2733fd3a4f55e21bae4eb9c363ba540d1fb.pdf
  29. https://www.ncbi.nlm.nih.gov/pubmed/28663722
  30. https://www.ncbi.nlm.nih.gov/pubmed/26681894
  31. https://www.ncbi.nlm.nih.gov/pubmed/30037060
  32. https://www.ncbi.nlm.nih.gov/pubmed/15266960
  33. https://www.ncbi.nlm.nih.gov/pubmed/22467255
  34. https://pdfs.semanticscholar.org/b744/247d33dc2ea6870b8bad1f71db7fca057e36.pdf
  35. https://pdfs.semanticscholar.org/4194/1c0eacada7885284715abb94d4450eabdfa5.pdf
  36. https://www.ncbi.nlm.nih.gov/pubmed/20590480
  37. https://www.ncbi.nlm.nih.gov/pubmed/28588366
  38. http://www.scielo.br/scielo.php?script=sci_arttext&pid=S1984-82502017000400610
  39. https://www.ncbi.nlm.nih.gov/pubmed/22747190

Produkte mit den selben Inhaltsstoffen