Olimp L-Carnitine 1500 Extreme Mega Caps

L-Carnitine 1500 Extreme Mega Caps Olimp

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Olimp L-Carnitine 1500 Extreme Mega Caps - GEPRÜFTE UND EFFIZIENTE FETTREDUZIERUNG IN MEGA CAPS!

: Olimp Sport Nutrition

: 3389

: 120 Kapseln

: Fettverbrennung

69 G-Points
  • 29,99 €

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    inkl. MwSt.

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    Olimp L-Carnitine 1500 Extreme Mega Caps - GEPRÜFTE UND EFFIZIENTE FETTREDUZIERUNG IN MEGA CAPS!

     

    DIE VERBLENDENDE DOSIS VON 1500 MG HOCHVERFÜGBAREN L-CARNITIN-TARTATS, KONZENTRIERT IN NUR EINER KAPSEL! Olimp L-Carnitine 1500 Extreme Mega Caps SENKEN DRASTISCH DIE RESERVEN DES UNTER DER HAUT AUFGEBAUTEN FETTGEWEBES! Das L-Carnitin gilt als das Schlüsselelement in der letzten Phase der Fettzersetzungsprozesse. Es transportiert die freien Fettsäuren an die Stelle, wo sie endgültig oxidieren. Dieses Verfahren findet in den zelleneigenen Energiezentren, den Mitochondrien statt. Durch diesen Prozess wird der Körper mit ungemein großen Energiemengen beliefert, wodurch seine Leistungskraft enorm gesteigert wird. Die effektive Verwaltung des Verlaufs der intrazellulären Oxidation freier Fettsäuren gewährleistet, dass diese nicht wieder in Form von Triglyceriden abgelagert werden und das Volumen des Fettgewebes erhöhen. Olimp L-Carnitine 1500 Extreme Mega Caps ein konzentriertes Nahrungsergänzungsmittel, das Ihre Diät um eine hohe Dosis an L-Carnitin bereichert. Das L-Carnitin gilt außerdem als ein wesentliches Element bei der Prophylaxe von Kreislauferkrankungen und Störungen der Herzmuskelfunktion, sein Mangel steigert dagegen das Risiko solcher Krankheiten wie Herzarrhythmie, zu geringe Schrumpfkraft des Herzmuskels, Sauerstoffmangel, Vorhofflimmern. Klinische Untersuchungen weisen nach, dass die Einnahme von L-Carnitin-reichen Nahrungsergänzungsmittel die sachgemäße Funktionsweise des kardiovaskulären Kreislaufs komplex absichert.Olimp L-Carnitine 1500 Extreme Mega Caps ein Nahrungsergänzungsmittel mit einer konzentrierten Dosis pursten, pharmakologischen L-Carnitin-Tartrats, mit optimierter Mikronisierung. Durch die Anwendung der MEGA CAPS-Technologie enthält jede Kapsel dieses Produkts 1000 mg pures L-Carnitin. Das lässt einen effektiven Verlauf der metabolischen Strecken zur Herstellung der aus Fettsäuren stammenden Energie und somit einen effektiven Verlauf der Prozesse zur Reduzierung des subkutanen Fettgewebe und der Gewichtskontrolle gewährleisten. Olimp L-Carnitine 1500 Extreme Mega Caps - EFFEKTIVER SCHUTZ VOR REAKTIVEN SAUERSTOFFFORMEN!

    Für wen eignet sich Olimp L-Carnitine 1500 Extreme Mega Caps?

    Dieses ausgezeichnete Nahrungsergänzungsmittel zur Vervollständigung Ihrer Diät mit L-Carnitin ist vor allem an aktive Erwachsene gerichtet, die eine Reduzierung der subkutanen Fettschicht beabsichtigen oder aber ihr Körpergewicht auf dem gewünschten Niveau aufrechterhalten möchten. Außerdem eignet es sich für alle, die die Funktionsweise des kardiovaskulären Kreislaufs unterstützen möchten und somit der Gefahr einer ischämischen Herzkrankheit oder anderer Kreislauferkrankung vorbeugen.

     

    Wan sollte Olimp L-Carnitine 1500 Extreme Mega Caps am besten eingenommen werden?

    Bei der Unterstützung einer Schlankheitskur, an Trainingstagen: vor und nach dem Training. Am besten ist dieses ausgezeichnete Nahrungsergänzungsmittel vor dem Training mit einem zusätzlichen Mittel zur Stimulierung der metabolischen Prozesse, solchem wie Thermo Speed Extreme MEGA CAPS, Thermo Stim oder einem der Produkte der Therm Line-Serie zu verbinden. An trainingsfreien Tagen bei der Unterstützung des kardiovaskulären Kreislaufs empfiehlt es sich Olimp L-Carnitine 1500 Extreme Mega Caps 2 Mal täglich zwischen den Mahlzeiten einzunehmen.

    Das L-Carnitin gilt als das Schlüsselelement in der letzten Phase der Fettzersetzungsprozesse

    Carnitin Tartrat

    Carnitin wird vom Körper aus den Aminosäuren Lysin und Methionin gebildet und gilt daher als nicht essentiell. Physiologisch wichtig ist die L-Form.
    Carnitin hat wichtige Funktionen im Körper
    Carnitin wird benötigt, um Energie aus Fetten freizusetzen. Es transportiert Fettsäuren in die Mitochondrien, die "Kraftwerke" der Zellen. Carnitin trägt besonders dazu bei, das Herz mit Sauerstoff zu versorgen, und es ist allgemein für gute Herzfunktionen wichtig.

    Bitte lesen Sie auch den Bericht über Carnitin

     

    Studien über Carnitin-Tartrat

    In der vorliegenden Studie sollte die Bioverfügbarkeit von 6 verschiedenen L-Carnitin-Verbindungen geprüft werden. Dazu wurde die Aufnahme von L-Carnitin USP, verglichen mit der von Acetyl-L-Carnitin, Lauroyl-L-Carnitin, L-Carnitin-Tartrat, L-Carnitin-Fumarat und L-Carnitin-Citrat an 38 männlichen Ferkeln, die als Modelltiere zur Verfügung standen, untersucht. In den eigenen Untersuchungen wurde eine einmalige orale L-Carnitindosis von 40 mg/kg Körpergewicht bzw. 248 µmol/kg Körpergewicht verabreicht.
    Die Evaluierung der L-Carnitin-Verbindungen wurde anhand von Analysen des Blutplasmas, der Erythrozyten, des Urins und des Kotes vorgenommen. Aufgrund der fehlenden Vergleichsdaten aus der Literatur und des momentanen Wissensstandes über L-Carnitin ist die Interpretation der vorliegenden Daten erschwert. Grundsätzlich sind hinsichtlich der Absorption, der Aufnahme in die Erythrozyten und der Ausscheidung über den Urin Unterschiede zwischen den verschiedenen L-Carnitin-Verbindungen erkennbar.

    In zahlreichen Studien (GREIG et al., 1987; FOSTER et al., 1988; SOOP et al., 1988; FOSTER and HARRIS, 1989; FOSTER et al., 1989; BÖHLES et al., 1991; LI et al., 1992; FÖHRENBACH et al., 1993) wurde gezeigt, dass bei verschiedenen Spezies nach einer oralen Zufuhr die Konzentration an L-Carnitin im Plasma ansteigt. In der hier vorliegenden Untersuchung erhöhte sich sowohl die FC- als auch die GC-Konzentration im Plasma bereits 1 h nach der oralen L-Carnitingabe bei den Tieren aller Versuchsgruppen im Mittel um das 2,2- bzw. das 2-fache. Die Absorption von L-Carnitin ist beim Menschen durch eine langsame mukosale Aufnahme, eine anhaltende mukosale Retention und einen langsamen mukosalen Eintritt ins Blut gekennzeichnet (GROSS et al., 1984; GUDJONSSON et al., 1985 a, b). Es werden jedoch keine quantitativen Daten zur Zeit bzw. zur Geschwindigkeit angeführt. Erklärungsansätze dazu gibt die Arbeit von REBOUCHE (1991). Er fand erst 2-4,5 h nach der oralen Supplementierung des radioaktiv markierten [methyl-3H]L-Carnitin die maximalen Konzentrationen im Serum. Die Ursache dafür sah er in der relativ langsamen Absorption des L-Carnitins aus dem Darmlumen. Auch BACH et al. (1983), LI et al. (1992) und RIZZA et al. (1992) untersuchten den Einfluss verschiedener oraler L-Carnitindosierungen — ebenfalls beim Menschen. Sie konnten zeigen, dass die maximale Konzentration an L-Carnitin im Plasma (3,5 h nach der Supplementierung) abhängig von der jeweiligen L-Carnitindosis ist (30 mg/kg, 100 mg/kg und 2 g/Tag) ist. In der Literatur wird der Zeitverlauf der Konzentration an L-Carnitin im Plasma, der sich nach einer einmalig verabreichten Dosis ergibt, häufig als Anhaltspunkt genutzt, um die Absorption der jeweiligen L-Carnitin-Verbindung abschätzen zu können. Um die Geschwindigkeit der Absorption näher zu charakterisieren, ermittelt man die Zeitpunkte der maximalen Konzentrationen an L-Carnitin im Plasma. Die Konzentrationsänderung an L-Carnitin im Plasma muss nicht zwangsläufig Hinweise auf die Absorptionsfähigkeit geben, da L-Carnitin einem „first-pass“ Effekt unterliegen kann. In diesem Fall könnte L-Carnitin zwar in relativ großen Mengen absorbiert werden; ein hoher „first pass“ Effekt, beispielsweise der Leber (Transport über die Pfortader zur Leber und dann erst in das venöse System) hätte jedoch zur Folge, dass das absorbierte L-Carnitin schnell abgebaut wird und dadurch weniger ins venöse System gelangt, aus dem die Blutproben entnommen wurden. Während der Leberpassage kann der L-Carnitingehalt durch Metabolisierung und biliäre Exkretion in erheblichem Ausmaß vermindert werden. Die Zusammensetzung des Portalvenenblutes kann daher nicht mit der des peripheren Blutes im systemischen Kreislauf a priori gleichgesetzt werden. Es existiert eine „portal-periphere-Differenz“. Nur der ins systemische Blut gelangende Anteil ist bioverfügbar und kann im venösen System erfasst werden.
    Die relativ großen Zeitabstände, zu denen die Plasmaproben gewonnen wurden, müssen in dieser Arbeit als limitierender Faktor für die Genauigkeit der Ergebnisse berücksichtigt werden. Aus technischen Gründen war es jedoch nicht möglich, die Blutproben in geringeren Zeitabständen zu nehmen. Die wahren maximalen L-Carnitinkonzentrationen im Plasma können nicht zwingend dem gemessenen Maximum zugeordnet werden. Wahrscheinlicher ist ein Zeitpunkt in dem Intervall, das durch die beiden Messwerte vor und nach dem Maximalwert festgelegt wird.
    Die für das FC und GC im Plasma ermittelten Maxima lagen zwischen 3,5 h (L-Carnitin-Tartrat) und 7 h (L-Carnitin USP, L-Carnitin-Fumarat, Acetyl-L-Carnitin, L-Carnitin-Citrat und Lauroyl-L-Carnitin) nach der Supplementierung. Offensichtlich wird das L-Carnitin-Tartrat schneller absorbiert als die anderen L-Carnitin- Verbindungen. Dieser Sachverhalt ist in Abbildung deutlich zu erkennen: Der Konzentrationsanstieg zu Beginn des Versuchszeitraumes ist für das L-Carnitin-Tartrat eindeutig am größten. Außerdem wird der Maximalwert am schnellsten erreicht. Dieser weist auch absolut die höchsten Werte auf. Aus Gründen der Übersichtlichkeit wurden nicht alle Verlaufskurven in einer Abbildung dargestellt. Offenbar werden die L-Carnitinester (vgl. Abb. , rechte Darstellung) schlechter absorbiert als die anderen L-Carnitin-Verbindungen, zumindest liegen ihre Maximalwerte deutlich unter denen der übrigen Verbindungen.

     

    L-Carnitin-Tartrat Steroidähnliche Nutzen?

    Laut Wissenschaftler kann die Supplementierung von Carnitin-Tartrat noch einen weiteren unerwarteten Nutzen haben. Eine Studie untersuchte die Wirkung von Carnitin auf Testosteronreaktion und Androgenrezeptoren nach schwerem Krafttraining und einer anschließende Kohlenhydrate-Protein-Mahlzeit. Die zehn männlichen Teilnehmen im Durchschnittsalter von 21 Jahren nahmen 21 Tage lang entweder ein Placebo oder zwei Gramm Carnitin-Tartrat am Tag. Die Grundzahl an Androgenrezeptoren war in der Carnitin-Gruppe höher. Nach der Nachtrainingsmahlzeit nahm die Testosteronmenge im Blutplasma ab und fiel bei der Carnitin-Gruppe niedriger aus. Wie es scheint, bewirkt Carnitin eine Vermehrung androgener Rezeptoren im Ruhezustand. Im Blutplasma wurde weniger Testosteron gemessen, weil es mit zahlreichen androgenen Rezeptoren interagiert. Anabole Steroide und Training erhöhen die Anzahl androgener Rezeptoren.


    Dosierung

    2-4 Gramm L-Carnitin-Tartrat täglich sorgen für ein produktiveres Training und eine effektivere Regeneration. Je 2 Gramm vor und nach dem Training.

    L-Carnitin

    L-Carnitin und das Immunsystem

    L-Carnitin ist ein vitaminähnlicher und bedingt essentieller Nährstoff. Hauptlieferanten für L-Carnitin sind Fleisch, Fischprodukte, Milch und Muttermilch. L-Carnitin als körpereigener Stoff ermöglicht den Transport langkettiger Fettsäuren in die Mitochondrien und wird für die Energiegewinnung genutzt. Der menschliche Körper enthält ca. 20-25 g L-Carnitin. Besonders reich an L-Carnitin sind Herz, Muskel und Immunsystem, die einen besonders hohen Energiebedarf haben und damit auf eine ausreichende Versorgung mit L-Carnitin angewiesen sind.


    Bedeutung für das Imunsystem

    Das menschliche Immunsystem setzt sich aus einer Vielzahl unterschiedlicher Zellen und Substanzen zusammen, die in ihrer Gesamtheit das komplexe Schutzsystem unseres Körpers bilden. Millionen spezialisierter Zellen sorgen dafür, dass der Organismus ungestört seine Funktionen erfüllt und nicht durch Fremdkörper beeinträchtigt wird.

    Immunologische Vorgänge sind stets von einer hohen Zellteilungs- und Syntheserate gekennzeichnet. Sie erfordern deswegen auch eine konstante Energiebereitstellung. Darüber hinaus sind auch membranassoziierte Vorgänge beteiligt. Der hohe L-Carnitin-Gehalt der Leukozyten ist ein Zeichen für die wesentliche Bedeutung des L-Carnitins für die Energieproduktion sowie für die optimale Funktion der Membranen und des Zellstoffwechsels.


    Innerhalb des dynamischen Gefüges des Immunsystems erfüllt L-Carnitin verschiedene Aufgaben:

     

    • Für das Immunsystem ist es von wesentlicher Bedeutung, Fettsäuren energetisch zu nutzen. Da L-Carnitin langkettige Fettsäuren in die Mitochondrien transportiert, kann es durchaus als "Motor" des Immunsystems bezeichnet werden.
    • Zusätzlich schützt L-Carnitin die Zellmembranen vor schädigenden Auswirkungen aktivierter Fettsäuren. Beschädigte Membranen gefährden das osmotische Gleichgewicht, steigern den Energiebedarf und verringern die Syntheseleistungen der Zellen.

     

    L-Carnitin als Immunstimulans

    Versuchsergebnisse bestätigen, dass L-Carnitin als natürliches Immunstimulans wirkt. Bei Mangelerscheinungen, die z.B. durch Stress oder sportliche Betätigung verursacht werden, lässt sich ein Ausgleich durch L-Carnitinhaltige Nahrung erreichen (z.B. probiotischer Drink „Vollfit“, Fitness-Riegel). Das Immunsystem wird sozusagen fit-gemacht. Hochreines, synthetisiertes L-Carnitin, wie von Lonza produziert, ist dabei dem natürlichen, körpereigenen Nährstoff gleichwertig.

    Die Immunzellen nehmen soviel L-Carnitin aus dem Blut auf, wie sie für ihre optimale Aktivität benötigen, eine Überfrachtung des Systems ist ausgeschlossen. L-Carnitin wird daher auch mit Erfolg in solchen Fällen eingesetzt, wo andere (pflanzliche) Immunstimulantien kontraindiziert sind, wie etwa bei akuten Infektionen wie Sepsis, bei Fieber und Verbrennungen.


    Der Körper profitiert insgesamt

    L-Carnitin’s positive Wirkung auf das Immunsystem lässt sich natürlich auf den gesamten menschlichen Organismus ausdehnen. So wird in einer Studie von Cerretelli und Marconi 1990 darauf verwiesen, dass die Einnahme von L-Carnitin den Konzentrations-Level in Muskelzellen insgesamt steigert und Studienprobanden im Mittel längere Walking-Distanzen zurücklegten. Schliessen lässt sich daraus, dass L-Carnitin positive Auswirkung auf die Fitness hat. So wurden auch positive Effekte auf das Herz-Kreislaufsystem festgestellt. L-Carnitin stärkt die Herzmuskulatur und kann somit zu einer Senkung des Infarktrisikos beitragen. Das breite therapeutische Spektrum zeigt die ernährungs-spezifische Bedeutung von L-Carnitin. Der tägliche Bedarf an L-Carnitin liegt in Abhängigkeit zur körperlichen Belastung zwischen 200 und 1200 mg.


    Zahlreiche Studien beweisen:

    Leistungssteigerung durch L-Carnitin
    München, 13.3.01 – L-Carnitin-Kritiker thematisieren häufig fehlende Studien zur Wirksamkeit des Vitaminoids. Tatsächlich existieren zahlreiche unabhängige Studien. Die Studien belegen, dass L-Carnitin die körperliche Leistung und Regeneration messbar verbessert und sowohl Herzleistung als auch Stoffwechsel ankurbelt.
    In über 40 Studien wurden leistungssteigernde Effekte durch Gabe von L-Carnitin beobachtet. Die neueste Studie zur Leistungssteigerung durch L-Carnitin fand an der Universität Basel unter Leitung von Prof. Walter statt. Getestet wurde die Leistung von Radfahrern in mehreren Durchläufen. Im Durchschnitt lag deren Leistungsfähigkeit mit L-Carnitin in sämtlichen Durchläufen zwischen 11% und 19% höher als mit Placebo. Beschleunigte Regeneration und Kraftzunahme traten bei untrainierten wie bei trainierten Testpersonen gleichermaßen auf.
    Die Leistungssteigerung durch L-Carnitin ist eine Art „Trainingseffekt von innen“ und bewegt sich in einer physiologischen Größenordnung. L-Carnitin gehört heute zu den Standardprodukten der Sporternährung.
    Nicht nur die Leistung von Sportlern kann durch L-Carnitin positiv beeinflußt werden. So bewirkte L-Carnitin auch bei Herzkranken, Dialysepatienten, Menschen mit Durchblutungsstörungen und bei Postpoliopatienten,, eine messbare Steigerung der körperlichen Leistungsfähigkeit. Die L-Carnitin-Therapie bei Poliomyelitis wird vom Polioverband empfohlen und von den Krankenkassen erstattet.

     

    Wie wirkt L-Carnitin?

    L-Carnitin ist ein vitaminähnlicher und bedingt essentieller Nährstoff. Er spielt eine Schlüsselrolle im Energiehaushalt des Körpers, indem er den Transport langkettiger Fettsäuren in die Mitochondrien maßgeblich unterstützt. Dort werden die Fettsäuren gespalten und in Form von Energie freigesetzt. Daneben erleichtert L-Carnitin die Sauerstoffaufnahme bei körperlicher Beanspruchung. Eine ausreichende Versorgung mit L-Carnitin gewährleistet, dass die Muskulatur und das Herz-Kreislaufsystem nicht so schnell ermüden. Das Immunsystem wird ebenfalls gestärkt, die Abwehrzellen sind aktiver und angriffslustiger.


    Wer kann profitieren?

    Generell gilt: wer besonderen Belastungen ausgesetzt ist, kann von L-Carnitin profitieren. Betroffen sind Menschen, die an Muskel- oder Konzentrationsschwäche leiden ebenso wie Sportler, deren Muskeln Dauerbelastungen ausgesetzt sind. Wer unter Stress steht, benötigt ebenfalls ausreichend L-Carnitin. Im Rahmen einer Diät kann der Nährstoff in Kombination mit Ausdauertraining den Fettabbau beschleunigen.

    Hauptlieferanten für L-Carnitin sind Fleisch, Fischprodukte, Milch und Muttermilch. Gerade Vegetarier und Veganer weisen daher häufig einen Mangel auf, der durch synthetisch erzeugtes L-Carnitin gedeckt werden kann. Dies ist in Lebensmitteln wie Riegeln, Getränken oder probiotischen Drinks in Supermärkten und Fitness-Studios oder aber als Nahrungsergänzungsmittel in Apotheken, Reformhäusern und Fitnessstudios erhältlich.

     

    Müde Männer – munter durch L-Carnitin

    Männer gehen sorgloser mit ihrem Körper um als Frauen – das haben wissenschaftliche Studien bewiesen. Der männliche Körper hat also schon genug zu leiden und bedeutend mehr Zuwendung und Pflege verdient, soll er gesund und leistungsfähig bleiben und „seinen Mann stehen“. Wird er jedoch vernachlässigt, rächt er sich mit Ausgelaugtheit und Antriebslosigkeit.

    Was macht müde Männer munter? Milch allein reicht in den seltensten Fällen aus, um die schlappen Lebensgeister wieder fit zu machen. Besser hilft hier L-Carnitin, das den Körper mit neuer Energie versorgt.
    Männer sterben in der westlichen Welt im Schnitt sieben Jahre früher als Frauen. Das kommt nicht von ungefähr: Das starke Geschlecht geht bedeutend nachlässiger mit seinem Körper um. Männer ernähren sich ungesünder, gehen seltener zum Arzt und konsumieren mehr Nikotin und Alkohol, als ihnen gut tut. Diese Risikofaktoren, verbunden mit Stress und zu wenig Bewegung, zehren an den männlichen Kräften und machen anfällig für Krankheiten aller Art.
    Schlappheit, Müdigkeit, Lustlosigkeit: Fast jeder Mann leidet darunter. Dabei kann Mann selbst ganz einfach etwas für seine Gesundheit tun: Die tägliche Zufuhr von 1-3 Gramm reinem L-Carnitin können helfen, die Funktionen des Organismus anzukurbeln und das Tief zu überwinden.
    L-Carnitin ist ein vitaminähnlicher Nährstoff, der vom Körper teilweise selbst produziert wird, aber zu zwei Dritteln durch die Nahrung oder ergänzende Produkte von außen zugeführt werden muss. Der tägliche Bedarf liegt in Abhängigkeit von der körperlichen Belastung zwischen 200 und 1200 mg.
    Besonders Muskeln, Immunsystem und Herz sind auf eine ausreichende Versorgung mit L-Carnitin angewiesen.
    L-Carnitin übernimmt eine wichtige Rolle beim Energiestoffwechsel und bei der Fettverbrennung. Es ermöglicht den Transport langkettiger Fettsäuren in die Mitochondrien, wo aus ihnen Energie gewonnen wird. Genügend L-Carnitin stellt sicher, dass die Muskulatur nicht so schnell ermüdet - ein Riegel mit L-Carnitin vor dem Sport genügt, um Leistung und Ausdauer zu steigern. Gleiches gilt für Herz und Immunsystem, bei dem die Abwehrzellen gestärkt werden.
    Dem Mann kann also geholfen werden: Eine Nahrungsergänzung mit L-Carnitin unterstützt den Körper bei Anstrengung, Stress und Immunschwäche. Und müde Männer gehören endgültig der Vergangenheit an.


    L-Carnitin: Synthese und Mangelerscheinungen
    Die körpereigene L-Carnitin-Synthese wird in erster Linie von der Leber übernommen. Untersuchungen belegen, dass auch die Nieren und das Gehirn L-Carnitin produzieren, allerdings nur in minimaler Menge.
    Die Synthese von L-Carnitin ist auf die "Mitarbeit" verschiedener anderer Substanzen wie Vitamin C, B3, B6, B12, Folsäure, Eisen und die Aminosäuren Lysin und Methionin angewiesen. Obwohl eine Unterversorgung mit dem einen oder anderen Mikronährstoff die L-Carnitin-Synthese beeinträchtigt, macht sich ein Vitamin-C-Mangel am schnellsten bemerkbar.
    Die körpereigene Carnitin-Synthese deckt etwa 10 % des gesamten L-Carnitinbedarfs ab. Da die Fähigkeit der L-Carnitin-Synthese erst ab dem 15. Lebensjahr voll ausgebildet ist, muß vor allem bei der Ernährung von Kindern auf carnitinreiche Kost geachtet werden.
    Aufgrund der Mitwirkung beim Fettstoffwechsel ist L-Carnitin vor allem im Muskelfleisch enthalten. Das gilt nicht nur für die L-Carnitin-Quellen aus der Nahrung, sondern auch für den menschlichen Organismus. Diese Zahlen unterstreichen, wie wichtig L-Carnitin für die Leistungsfähigkeit der Muskulatur ist. Die körpereigene Synthese von L-Carnitin ist nicht in der Lage, sich einem erhöhten Bedarf anzupassen. Sie verläuft eher langsam und ist abhängig von einer Vielzahl weiterer Substanzen. Wenn infolge gesteigerter körperlicher Aktivität ein erhöhter Bedarf entsteht, kann dieser ausschließlich über zusätzliches, mit der Nahrung aufgenommenes L-Carnitin gedeckt werden.


    Anzeichen und Risiken von L-Carnitin-Mangel

    Da L-Carnitin als sogenannter "Biocarrier" einen wesentlichen Beitrag zur Energiegewinnung des Körpers leistet, an Entgiftungsvorgängen beteiligt ist und im Rahmen der ?-Oxidation den Abtransport aktivierter Fettsäuren übernimmt, ergeben sich verschiedene Ursachen bei unzureichender Versorgung mit L-Carnitin.

     

    • verringerte Biosynthesekapazität
    • geringere Resorption im Darm
    • Reduzierung des L-Carnitin-Transports durch die Zellmembran
    • erhöhte Ausscheidung durch die Niere
    • erhöhter Bedarf (bei körperlicher Belastung oder außerordentlichem Stress)

     

    Primärer, sekundärer und funktionaler L-Carnitin-Mangel

    Es wird zwischen einem primären und einem sekundären L-Carnitin-Mangel unterschieden. Unter der Bezeichnung des primären Mangels werden angeborene, bzw. vererbte Störungen zusammengefasst, die ihrerseits der myopathischen oder systemischen Form zugeordnet werden.

     

    Primärer Mangel - myopathische Form

    Von Störungen der myopathischen Form sind in erster Linie die Muskeln betroffen. Klinisch betrachtet, steht zumeist eine eklatante Muskelschwäche im Vordergrund. Messungen der L-Carnitin-Konzentration im Blutplasma haben ergeben, dass kein erkennbarer Mangel zu verzeichnen ist. Man geht deswegen davon aus, dass die L-Carnitin-Unterversorgung auf eine Transportstörung im mitochondrialen Raum zurückzuführen ist.

     

    Primärer Mangel - systemische Form

    Bei der systemischen Form lassen sich neben Muskelschwäche auch Myokardiopathie, Enzephalopathie (nicht entzündliche Erkrankungen des Gehirns), Hyperammonämie (erhöhte Ammoniakkonzentration im Blut) und andere Störungen nachweisen. Treten diese primären Carnitin-Mangelzustände der systemischen Form in den ersten Lebensmonaten oder -jahren auf, können sie sogar zum Tode führen.


    Sekundärer und funktionaler L-Carnitin-Mangel

    Von einem sekundären Carnitin-Mangel spricht man bei Störungen, die durch eine sekundäre Ursache hervorgerufen werden und meist erst im Laufe des Lebens auftreten und nicht angeboren sind. Solche Mangelzustände treten z.B. als Folge einer verminderten Aufnahme oder einem erhöhten Verbrauch bzw. Bedarf auf oder aber infolge von Erkrankungen oder medikamentösen Behandlungen. Ein funktionaler L-Carnitin-Mangel ist gekennzeichnet durch eine unzureichende Verfügbarkeit an freiem L-Carnitin und führt zu Leistungseinschränkungen.Hauptursachen eines sekundären L-Carnitin-Mangels sind:

    • vegetarische Lebensweise: In pflanzlichen Produkten kommt nur sehr wenig oder gar kein L-Carnitin vor. Vegetarier nehmen daher nur 10-20 % der Menge auf, die in landesüblicher Mischkost enthalten ist.
    • Lebensalter: Mit den Jahren erlahmt die körpereigene L-Carnitinbiosynthese. Aktuelle Untersuchungen legen den Schluß nahe, dass die bei der -Oxidation entstehenden freien Radikale das mitochondriale System schädigen und damit dessen Alterungsprozeß beschleunigen.
    • gestörte Resorption: L-Carnitin wird im Dünndarm absorbiert wird. Bei Kindern, die unter Zöliakie (Verdauungsinsuffizienz infolge einer Gliadin-Unverträglichkeit) leiden, lassen sich deswegen stark verminderte L-Carnitinspiegel nachweisen.
    • renaler Verlust und Dialyse: Bei chronischer Niereninsuffizienz kommt es zu einer erhöhten Ausscheidung von L-Carnitin über die Nieren. Renaler Verlust tritt allerdings nicht nur im Rahmen einer Niereninsuffizienz auf. Er läßt sich auch nach Verbrennungen, größeren chirurgischen Eingriffen und bei malignen Erkrankungen nachweisen. Dialyse führt zu stark erhöhten L-Carnitinverlusten von bis zu 85 % des Plasmagehaltes.
    • Schwangerschaft: Natürlich soll in diesem Zusammenhang nicht von einer Störung die Rede sein, doch auch im Rahmen der Schwangerschaft lassen sich um bis zu 50 % reduzierte Carnitinspiegel beobachten.
    • Fasten und parenterale Ernährung: In diesen besonderen Fällen ist die Zufuhr von L-Carnitin über die Nahrung unterbrochen. Bei der Sondenernährung kann den Präparaten allerdings L-Carnitin beigegeben werden.
    • Sauerstoffmangel: Sauerstoffmangel gleichgültig, ob durch eine verringerte Zufuhr, z.B. bei Verengung der Gefäße oder aber durch einen stark gestiegenen Sauerstoffbedarf infolge von starker körperlicher Aktivität (z.B. Sport) führen zu einer Verringerung der Verfügbarkeit von freiem L-Carnitin.

     

    Der Frühjahrsmüdigkeit zu Leibe rücken
    München, 17.04.2001 - Alle Jahre wieder breitet sich mit dem ersten Frühlingsgrün auch das große Gähnen aus: 80-90% der Bevölkerung sind von der Frühjahrsmüdigkeit betroffen. Die Jahreszeit-bedingte Wetterumstellung macht unserem Körper zu schaffen. Dagegen hilft Bewegung an der frischen Luft. Zusätzlich kann L-Carnitinhaltige Ernährung den Kreislauf stärken. Positiver Nebeneffekt: L-Carnitin begünstigt den Muskelaufbau und hilft, über den Winter angesammelte Pfunde abzubauen. Eine Reihe von wissenschaftlichen Studien belegt dies: Gross (1998), Bradley (1996) sowie Ahmad S et Al (1990) wiesen nach, dass der vitaminähnliche Nährstoff L-Carnitin langfristig den Abbau des körpereigenen Fettes fördert und den Aufbau fettfreier Muskelmasse unterstützt.
    Während draußen die Natur so richtig aktiv wird, macht sich im Frühling vielerorts das große Gähnen breit. Die Frühjahrsmüdigkeit schlägt zu. Weit über die Hälfte der Deutschen leidet laut Umfragen unter diesem Phänomen. Typische Symptome sind Kreislaufbeschwerden, Abgeschlagenheit, erhöhte Anfälligkeit für Erkältungen und Leistungsschwäche. Bewegung an der frischen Luft ist das beste Mittel gegen Frühjahrsmüdigkeit. Frühlingsspaziergänge sind dazu ebenso geeignet wie Radfahren oder ein Tennismatch. Bewegung kurbelt den Kreislauf und die Fettverbrennung an. Um Muskelaufbau und Fettabbau zu unterstützen, sollte bei der Ernährung zusätzlich auf ausreichende L-Carnitin Supplementierung geachtet werden.
    Studien von Gross, Jewell und Bradley, die an sieben Tierspezies - darunter Hunde, Katzen und Fische – durchgeführt wurden, zeigten, dass durch die Gabe von L-Carnitin der Körperfettanteil sinkt und die fettfreie Muskelmasse zunimmt. Die Wissenschaftler Ahmad, Spagnoli und Wohlers wiesen zudem nach, dass die muskelaufbauende beziehungsweise muskelerhaltende Wirkung von L-Carnitin auch auf den Menschen zutrifft.
    L-Carnitin ist ein Vitaminoid, das im Fettstoffwechsel eine Schlüsselrolle innehat. Es transportiert Fettsäuren aus dem Blut in die Muskelzellen, in den Mitochondrien wird das Fett verbrannt und Energie freigesetzt. Somit unterstützt L-Carnitin die Reduktion von Körperfett. Der tägliche Bedarf an L-Carnitin liegt in Abhängigkeit von der körperlichen Belastung zwischen 200 und 1200 Milligramm. Im Frühjahr sollten nicht nur Figurbewusste auf eine ausreichende Nahrungsergänzung mit L-Carnitin achten. Gerade Menschen, die von Frühjahrsmüdigkeit geplagt werden, können mit Hilfe von L-Carnitin der vorzeitigen Ermüdung von Muskulatur und Herz-Kreislaufsystem entgegenwirken. Lebensmittel wie Krabben oder Schafffleisch liefern natürliches L-Carnitin. In konzentrierter Form ist der Nährstoff in Form von Riegeln, Tablets, Kapseln, Kaugummi oder probiotischen Getränken erhältlich. In Kombination mit Bewegung im Freien ist es ein sicherer Weg zu einem besseren Körpergefühl – und der Sommer kann kommen.

    L-Carnitin beeinflusst Fruchtbarkeit positiv

    Hohe Umweltbelastung, Stress, falsche Ernährung – die Gründe für ungewollte Kinderlosigkeit sind vielfältig. Eine der Hauptursachen ist die stetig abnehmende Spermienqualität bei Männern. Häufig ist in dem Zusammenhang ein Mangel an essentiellen Nährstoffen wie L-Carnitin zu beobachten.


    Ein wachsender Prozentsatz von Paaren bleibt ungewollt kinderlos.

    Laut Schätzungen liegt dies in rund 40 % der Fälle an der mangelnden Spermienqualität des Mannes (mangelnde Beweglichkeit und Anzahl der Spermien). Ursache ist häufig ein Mangel an L-Carnitin: In Studien wiesen unfruchtbare Patienten häufig einen signifikant niedrigen L-Carnitin-Gehalt auf. Auch bei Frauen kann sich ein L-Carnitin-Mangel negativ auswirken: Frauen mit schweren Komplikationen in der Schwangerschaft weisen zu 73 % einen zu niedrigen L-Carnitin-Spiegel auf.

     

    L-Carnitin im menschlichen Körper

    Menschliche Organe wie Muskeln und Herz enthalten L-Carnitin. Der Organismus produziert den Nährstoff teilweise selbst, in der Hauptsache wird er jedoch über die Nahrung zugeführt (besonders reich an L-Carnitin sind Fleisch und Milchprodukte). Spermien sind die L-Carnitin-reichsten Zellen im männlichen Körper, sie enthalten ca. 2000 Mal so viel L-Carnitin wie das Blut. In Form von Acetyl-L-Carnitin dient der Nährstoff den Spermien als Energiequelle auf dem Weg zur Eizelle.


    L-Carnitin in der Schwangerschaft

    Bei schwangeren Frauen wird ein positiver Effekt von L-Carnitin beobachtet: So normalisiert sich durch 2 g L-Carnitin pro Tag der Gehalt an freien Fettsäuren im Plasma, wodurch das Risiko für einen Schwangerschaftsdiabetes gesenkt wird. Der Embryo profitiert ebenfalls von einer L-Carnitin-Gabe: Die Lungenreife wird beschleunigt und die Lungenfunktion bei Kindern nach der Geburt ist besser. Auch bei Tieren wird der positive Effekt von des Nährstoffs genutzt: In den USA wird L-Carnitin in über 40 % der Fälle (und zunehmend auch in Europa) bei Beginn der Trächtigkeit an Sauen gegeben, da Ferkel dadurch nach der Geburt kräftiger sind und schneller an Gewicht zulegen. Zudem sinkt die Zahl der lebensschwach geborenen Ferkel.


    Möglichkeiten und Grenzen von L-Carnitin

    Studien haben gezeigt, dass L-Carnitin einen positiven Einfluss auf die männliche Fruchtbarkeit hat, da die Gabe von 3 g L-Carnitin pro Tag nach drei bis vier Monaten eine signifikante Erhöhung der Spermienanzahl, -qualität und -beweglichkeit bewirkt.

    Einschränkend gilt: Unfruchtbarkeit ist eine Krankheit, die ärztlich behandelt werden muss. L-Carnitin ist kein Medikament und daher nicht zur Behandlung empfohlen. Allerdings ist erwiesen, dass die Fortpflanzungsfähigkeit ausgewogen ernährter Menschen am höchsten ist – daher empfiehlt sich im Falle eines Mangels die Supplementation mit L-Carnitin.


    L-Carnitin ist Power für das schwache Herz
    L-Carnitin sorgt für eine bessere Versorgung schlecht durchbluteter Herzen

    Menschen mit einer schlechten Durchblutung des Herzens können durch die Einnahme von L-Carnitin das Risiko an Folgeerkrankungen wie chronischer Herzleistungsschwäche, Angina-Pectoris oder einem Herzinfarkt zu erkranken verringern. Bedingt durch diese Störungen ist die ausreichende Versorgung des Herzens mit Blut nicht gewährleistet. Daraus ergibt sich ein Mangel an Sauerstoff und Nährstoffen im Herzen.

    Die zusätzliche Gabe von L-Carnitin, einer lebensnotwendigen Aminosäureverbindung, kann den Mangel verbessern. Zur Verbesserung der energetischen Situation und der Leistungsfähigkeit des Herzens stellte sich in verschiedenen Studien eine zusätzliche Aufnahme von ein bis zwei Gramm L-Carnitin pro Tag als wirksam heraus (1,2,3).
    Diese Verbesserung erklärt sich durch die Funktion von L-Carnitin freie Fettsäuren, die als wichtigste Energielieferanten des Herzmuskels dienen, in die Mitochondrien zu transportieren. Bei Mitochondrien handelt es sich um "Kraftwerk" im inneren der Zelle, die durch die Verbrennung der Fettsäuren Energie produzieren.
    Weiter dient L-Carnitin der Entgiftung von Stoffwechselprodukten und Giften, die bei einem Mangel an Sauerstoff und Substraten im Herzen auftreten. Ein optimal versorgter Herzmuskel wird nicht so leicht krank und ist leistungsfähiger. Gesunde Menschen stellen L-Carnitin in ausreichenden Mengen für die tägliche Bedarfsdeckung in Leber, Niere und Gehirn aus den Aminosäuren L-Lysin und L-Methionin her. In Lebensmitteln ist es besonders reichhaltig in Lamm-, Rinder- und Schweinefleisch zu finden.


    Bedarfim Sport

    Ich habe an vielen Berichten gelesen dass eine erhöhte Carnitin zufuhr oder eine Supplementierung überhabt nicht bei einer Fettverbrennung hilft. Oder dass gesunde Menschen, die normale Carnitin-Spiegel besitzen, profitieren keineswegs von einer Supplementierung, da sich die Carnitinkonzentration im Muskel an sich nicht verändert.


    Lassen Sie mich dass mal erklären.

    In der Leber wird L-Carnitin abgebaut und von dort zu anderen Körpergeweben transportiert, die Fettsäuren als primäres Brennmaterial verwenden, zum Beispiel zu den Skelettmuskeln und der Herzmuskulatur. Dort angekommen, löst Carnitin das Fett zunächst aus den Geweben heraus und bewirkt seine Umwandlung in Brennmaterial. Danach entfernt es die lästigen Nebenprodukte des Fettstoffwechsels aus der Mitochondrien-Matrix, um eine Ansammlung dieser Stoffe und die Bildung neuer Fette zu Vermeiden.

    Dies alles wurde bei einem Carnitin Mangel nicht der Fall sein. Das heißt jetzt nicht das man bei einem Carnitin Mangel effektiv Fett zunimmt, aber der Stoffwechsel würde sich rapide verlangsamen und somit auch die Fettverbrennung. Das kann auch bei Gesunden Menschen der fall sein z.B. bei sehr hohem Stresssituationen oder bei einer Mangelhafte Nahrung (Carnitin-Magel). Es ist sehr schwer, auch als gesunder Mensch, eine konstanten Carnitinkonzentration im Muskel zu haben oder sogar unmöglich.
    Deshalb ist es so wichtig, Carnitin zu supplementieren, damit es stets in ausreichender Menge zur Verfügung steht und auch niemals in einer solche Situation zu kommen. Keiner hat behauptet das Carnitin das Wundermittel gegen Fettpolster ist aber man sollte vor Augen haben dass hohe Carnitinmengen die Fettverbrennung beschleunigen aber niedrige oder gar Defizite Mengen sie verlangsamen. Das würde für jeden Sportler ein Alptraum sein. Egal welche Vehikel Sie benutzen, um Ihren Körper zu konditionieren, ob aerobes Training, Fasten, Supplemente, Drogen, Krafttraining, Diäten oder Anabole Steroide etc., solange Carnitin seine Wirkung nicht voll entfalten kann weil es nicht ausreichend im Körper verfügbar ist, können die Fettsäuren nicht in die Fettverbrennungs-Matrix eindringen und folglich nicht verbrannt werden. Sie müssen Ihren Körper die Chance geben, sich gegen die 30 Milliarden Fettzellen zur Wehr zu setzen, indem Sie Ihre Carnitin-abhängige Fettverbrennungs-Matrix durch eine regelmäßige und intelligente Carnitin-Supplementierung gezielt aufrüsten. Aktuellen Studien zufolge unterstützen 1-4g Carnitin am Tag ein effektives Funktionieren dieses Shuttlesystems und reduzieren das Aufkommen an Bluttriglyzeriden. Man bezeichnet die Produktion von Fett aus diätetischen Kalorien als Lipogenese.

    Außerdem hat Carnitin zahlreiche andere Nutzen und deshalb für uns Athleten unverzichtbar:

    • Erhöht unter Extremstress die Konzentration von Pyruvat-ATP und Creatinphosphat in Teilen der Herzmuskulatur
    • Unterstützt eine normale Durchblutung, indem es die periphere Zirkulation verbessert
    • Macht die Muskeln resistenter gegen Ermüdungserscheinungen.
    • Unterstützt den Fettsäuren- und Kohlenhydratestoffwechsel
    • Schützt die Gefäßwände vor einem Sauerstoffmangel
    • Stellt mehr Energie für das Herz bereit und verbessert so seine Leistung
    • Beugt Herz-Rythmusstörungen vor
    • Verringert das Aufkommen an Triglyzeriden, erhöht das gute HDL-Cholesterin
    • Verbessert den Aminosäurenstoffwechsel in den Skelettmuskeln während langer Training- oder Fasten- perioden, wenn kaum diätetische Fette oder Kohlenhydrate zur Verfügung stehen
    • Hebt den allgemeinen Energiepegel.

     

    L-Carnitin und Ketose

    Die Verfechter ketogener (Low-Carb) Diäten behaupten, wenn ihm nicht genügend Kohlenhydrate als Brennmaterial zur Verfügung stünden, würde der Körper auf andere Energiequellen, nämlich auf gespeichertes Körperfett, zurückgreifen. Werden solche Diäten, speziell bei Diabetikern, jedoch nicht streng überwacht, kann es zu einer Übersäurung des Blutes durch die freisetzten Ketone und damit zu einer exzessiven Ausscheidung wichtiger Elektrolyte kommen. Diese Situation kann mangels Beobachtung aus dem Ruder laufen und lebensbedrohlich werden. Inzwischen ist bekannt, dass Carnitin mit seinen fettverbrennenden Eigenschaften eine Ansammlung von Ketonen im Körper verhindert. Wer die Aktis- oder eine abdere Low-Carb-Diät befolgen, profitiert daher grundsätzlich von einer Carnitin-Supplementierung.


    L-Carnitin, bessere Regeneration und bessere Muskelkontraktionen

    Carnitin ist nicht nur für den Transport langkettiger Fettsäuren in die Mitochondrien verantwortlich. Bodybuilder schätzen es vor allem, weil es ihre Regeneration nach harten Trainings-einheiten beschleunigt. In einer Studie nahmen 10 gesunde Freizeit-Bodybuilder drei Wochen lang zwei Gramm Carnitin am Tag. Die Männer absolvierten ein fünf Sätze a 15 bis 20 Wiederholungen beinhaltendes Kniebeugenprogramm, einmal unter Placebo- und einmal unter Carnitin-Einfluss. Unübersehbar war der Unterschied bei der Muskelschädigung: 16 bis 23 Prozent (Carnitin) gegenüber 29 bis 39 Prozent (Placebo).


    Dosierung

    Meine Empfehlung ist 2-4g pro Tag Carnitin auf nüchternen Magen zu sich nehmen. Diese Menge sollte auf zwei bis drei Einnahmen verteilt werden.

    Ich hoffe dass ich eine aussreichende übersicht über dieses Supplement präsentiert habe.

    Sicherheit und Nebenwirkungen

    L-Carnitin ist bei oraler Einnahme für die meisten Menschen wahrscheinlich sicher und unbedenklich. Es ist nach ärztlicher Freigabe auch als Injektion sicher und unbedenklich. L-Carnitin kann einige Nebenwirkungen wie Übelkeit, Erbrechen, Magenverstimmungen, Sodbrennen, Durchfall und Krampfanfälle hervorrufen. Es kann außerdem einen fischähnlichen Geruch von Urin, Atem und Schweiß verursachen.

    L-Carnitin ist bei einer angemessenen, kurzzeitigen Einnahme für Kinder möglicherweise sicher und unbedenklich.

     

    Vorsichtsmaßnahmen und Warnungen:

    Schwangerschaft und Stillzeit: Es ist nicht genug über Sicherheit und Unbedenklichkeit von L-Carnitin  während der Schwangerschaft bekannt, weshalb schwangere Frauen sicherheitshalber auf L-Carnitin verzichten sollten.

    Eine Einnahme von L-Carnitin ist in angemessenen Mengen für stillende Frauen möglicherweise sicher und unbedenklich. Geringe Mengen an L-Carnitin wurden in Muttermilch oder Säuglingsnahrungszubereitungen an Kleinkinder verabreicht, ohne dass von Nebenwirkungen berichtet wurde. Die Auswirkungen einer Einnahme von größeren Mengen an L-Carnitin auf stillende Frauen sind nicht bekannt.

    Schilddrüsenunterfunktion: Eine Einnahme von L-Carnitin könnte die Symptome einer Schilddrüsenunterfunktion verschlimmern.

    Krampfanfälle: L-Carnitin scheint das Auftreten von Krampfanfällen bei Menschen, die in der Vergangenheit Krampfanfälle hatten, wahrscheinlicher zu machen. Aus diesem Grund sollte man L-Carnitin nicht verwenden, wenn man schon einmal einen Krampfanfall hatte.

     

    Wechselwirkungen mit Medikamenten:

    Bei einer Kombination von L-Carnitin mit folgenden Medikamenten sollte man vorsichtig sein:

    Acenocoumarol

    Acenocoumarol wird verwendet, um die Blutgerinnung zu verlangsamen. L-Carnitin könnte die Wirkung von Acenocoumarol verstärken. Eine Verstärkung der Wirkung von Acenocoumarol könnte die Blutgerinnung zu stark verlangsamen. Es kann sein, dass die Acenocoumarol Dosierung angepasst werden muss, wenn man L-Carnitin einnimmt.

     

    Schilddrüsenhormone

    L-Carnitin scheint die Wirkung von Schilddrüsenhormonen zu reduzieren. Eine Einnahme von L-Carnitin in Kombination mit Schilddrüsenhormonen könnte die Wirksamkeit von Schilddrüsenhormonen reduzieren.

     

    Warfarin

    Warfarin wird verwendet, um die Blutgerinnung zu verlangsamen. L-Carnitin könnte die Wirkung von Warfarin verstärken und so das Risiko für Blutungen und die Neigung zu Blutergüssen erhöhen. Aus diesem Grund sollte das Blut regelmäßig untersucht werden. Es ist möglich, dass die Warfarin Dosierung angepasst werden muss, falls man L-Carnitin einnimmt.


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      A r g i n i n: Wirkung: Zu der Wirkung gehört, dass es die Durchblutung der Muskulatur verbessert, was wiederum für einen intensiveren Pump während des Trainings sorgt.
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      Die Menschen in entwickelten Ländern leben länger als je zuvor und sehr alte Sportler (90 und älter) nehmen verstärkt an Masters Sportwettbewerben teil. Während ein langes Lebens wünschenswert ist, ist die Lebensqualität im Alter sogar noch wichtiger.

    Einnahmeempfehlung für L-Carnitine 1500 Extreme Mega Caps

    Erwachsene nehmen täglich 1 Kapsel L-Carnitine 1500 Extreme Mega Caps® mit Wasser zwischen den Mahlzeiten. Die empfohlene, tägliche Verzehrmenge darf nicht überschritten werden. Nahrungsergänzungsmittel sollen nicht als Ersatz für eine abwechslungsreiche und ausgewogene Ernährung verwendet werden. Außerhalb der Reichweite von Kindern aufbewahren. Achtung: Nicht während der Schwangerschaft oder Stillzeit einnehmen! Wir empfehlen eine ausgewogene Diät und eine gesunde Lebensweise.˝Mindestens haltbar bis siehe linke Verschlusslasche.

    Durch Hendrik.B auf 17.06.2014 5
    5
    Titel: Hoch dosiert
    Text: L-Carnitin Kapseln von Olimp sind meiner Meinung nach im vergleich zu anderen Kapseln hoch dosiert. 1000mg effektives L-Carnitin pro Kapsel. Daher vom Preis Leistungs Verhältnis sehr gut.
    Seite: 1

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    120 Capsules
    Supplement Facts
    Serving Size1Capsule()
    Servings Per Container120

    Amount Per Serving

    Calories3,3 kJ / 0,8 kcal
    Calories From Fat0


    % Daily Value*

    Total Carbohydrates0g0%
    Total Fat0g0%
    Protein0.2g0%
    L-Carnitine Tartrate1500mg
    of which L-Carnitine1000mg


    Not a Significant Source of Dietary Fiber
    * Percent Daily Values are based on a 2,000 calorie diet. Your Daily Values may be higher or lower depending on your calorie needs.
    Ingredients




    98% L-Carnitin-tartrat, Füllstoff – mikrokristalline Cellulose, Trennmittel – Magnesiumstearat, Kapsel (Gelatine, Farbstoff: E 171).


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