Olimp ZMA

ZMA Olimp

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Olimp ZMA  Erhöht den Testosteronspiegel und die Testosteronaktivität, den Spiegel von IGF-I und von Leptin!

: Olimp Sport Nutrition

: 2239

: 120 Kapseln

: Testo Booster

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    Olimp ZMA  Erhöht den Testosteronspiegel und die Testosteronaktivität, den Spiegel von IGF-I und von Leptin!

     

    OLIMP ZMA ist ein Präparat mit einem einmaligen System von Elementen, die mit Aminosäuren chelatiert wurden: Zink und Magnesium sowie Vitamin B6. Es ist ein natürliches anabolisch-anitoxidatives Nicht-Steroide-Präparat. Die einzelnen Komponenten des Präparats sind für den täglichen Schutz des Organismus vor schädlichen Überbelastungsfolgen, die mit intensiver physischer Anstrengung, Appetitmangel, Krankheiten und Verletzungen sowie dem sog. Oxydationsstress verbunden sind, notwendig. OLIMP ZMA erhöht den Testosteronspiegel und die Testosteronaktivität, den Spiegel von IGF-I und von Leptin, die für bessere Energieausnutzung und für die Steigerung der Leistungsfähigkeit und der Kraft des Organismus von Bedeutung sind. Das Präparat reduziert den Proteinkatabolismus, unterstützt den Zuwachs der Muskelmasse, beugt den Muskelkrämpfen vor, mildert der Schmerz, der mit Übertrainierung verbunden ist. Es wirkt den lästigen Folgen der Übertrainierung entgegen, unterstützt die Regeneration des Organismus, beugt dem Oxydationsstress vor. Darüber hinaus erhöht es die Konzentration und bewirkt einen tiefen Erholungsschlaf. Der Bedarf an Elementen und Vitamin B6, die Komponenten von OLIMP ZMA sind, erhöht sich mit zunehmender physischer Aktivität. OLIMP ZMA wird für Sportler aller Sportarten sowie für physisch aktive Personen empfohlen. Bei Personen mit Nierenkrankheiten sowie bei Schwangeren und Stillenden wird es empfohlen, vor der Anwendung den Arzt zu konsultieren.

     

    OLIMP ZMA erhöht den Testosteronspiegel und die Testosteronaktivität, die für bessere Energieausnutzun der Kraft des Organismus von Bedeutung sind.

    Magnesium

    Magnesium ist ein silberweißes Leichtmetall, das an der Luft zu silbergrauem Magnesiumoxid oxidiert. Es besitzt die Ordnungszahl 12, das chemische Symbol Mg, und wird im Periodensystem der Elemente den Erdalkalimetallen zugeteilt. Als Element wurde es im Jahr 1755 von dem englischen Chemiker Joseph Black (1728- 1799) entdeckt und beschrieben. Benannt wurde das Element nach der griechischen Halbinsel Magnesia. Es kommt beispielsweise im Dolomitgestein der Dolomiten als Kalzium-Magnesiumkarbonat vor. Im Meereswasser sind von den Salzen rund 15% in Form von Magnesiumchlorid gelöst. In der Technik wird Magnesium aufgrund seiner geringen Härte und der starken Korrosionsanfälligkeit kaum verwendet. Dagegen zeichnen sich Magnesiumlegierungen, beispielsweise mit Aluminium, durch eine geringe Dichte und damit ein geringes Gewicht, sowie eine hohe Festigkeit und Korrosionsbeständigkeit aus. Derartige Legierungen werden zunehmend zum Bau von Kraftfahrzeugen, Flugzeugen oder Schiffen eingesetzt. Die NASA verwendete für den Bau der Saturn-V-Rakete z.B. eine Magnesiumlegierung mit rund 85% Magnesium, 14% Lithium sowie 1% Aluminium. In der Erdrinde ist es das achthäufigste Element. Es kommt wegen seiner chemisch hohen Reaktionsbereitschaft aber nicht in reiner Form, sondern nur in verschiedenen Verbindungen vor.

    In der Medizin gilt Magnesium als Mengenelement. Ein Erwachsener enthält in seinem Körper im Mittel 25 Gramm Magnesium. Über die Hälfte dieses Magnesiums ist in den Knochen eingelagert, der größte Teil des Restbestandes im Zellinneren, nur etwa 1% ist im Blut gelöst. Magnesium hat physiologische Funktionen bei der Knochenbildung und beim Muskelstoffwechsel. Übrigens gilt der Mineralstoff (rechtzeitig eingenommen) als Geheimtipp gegen den "Kater", also die Kopfschmerzen am Tag nach einer durchzechten Nacht.
    Eine weitere Bedeutung in der Medizin bzw. Pharmazie hat Magnesium als Bestandteil einiger Antazida, also Arzneimittel gegen zu viel Magensäure, und einiger Abführmittel.

     

    Funktionen im Körper

    Magnesium ist neben Kalzium, zu dem es eine physiologische Gegenspielerfunktion einnimmt, am Aufbau und an der Erhaltung des Skelettsystems und der Zähne entscheidend beteiligt und stabilisiert das innere Zellskelett der Zellen. Weiterhin steuert es Muskel- und Nervenfunktionen, indem durch die Magnesiumkonzentration unter anderem die Muskelkontraktion gesteuert wird. Es sind bislang etwa 300 Enzyme bekannt, die für ihre Aktivität die "Mitarbeit" von Magnesium benötigen. Vor allem im Energiestoffwechsel wird das positiv geladene Magnesiumion (Mg2+) zur Stabilisierung der negativ geladenen Phosphationen (PO43-) im Molekül ATP (Adenosintriphosphat) benötigt. ATP ist zusammen mit ADP (Adenosindiphosphat) eine Schlüsselsubstanz der biologischen Energieübertragung.

    Magnesiumhaltige Nahrungsmittel

    Allgemein kann man feststellen, dass Vollkornprodukte, Rohkost, Nüsse und Schokolade reich an Magnesium sind. Als Beispiel für besonders magnesiumreiche Lebensmittel seien Sonnenblumenkerne (420 mg/100 g), Sesamsamen (370 mg/100 g), ungeschälter Reis (160 mg/100 g), Weizenkeime (250 mg/100 g), Schokolade (140 mg/100 g), sowie Haferflocken (mit 140 mg/100 g) genannt. Man sollte auch bei der Auswahl des Mineralwassers auf einen hohen Magnesiumgehalt achten. Gute Mineralwässer können über 80 mg Magnesium pro Liter enthalten.


    Mangelerscheinungen, Hypomagnesämie
    Für Magnesium werden Normalwerte angegeben. Diese liegen bei einer Magnesiumbestimmung im Plasma oder Serum bei 0,8 bis 1,1 mmol/. Unter 0,8 mmol/l liegt eine Hypomagnesämie vor, wobei erst ab ca. 0,4 mmol/l deutliche Symptome, wie z. B. eine gesteigerte Erregbarkeit der Skelettmuskulatur und des zentralen Nervensystems, auftreten. Die Hypomagnesämie wird häufig von einer Hypokalzämie, also einem Kalziummangel, begleitet.


    Ein Magnesiummangel kann sich auf verschiedene Weise bemerkbar machen:

    • Muskel- und Wadenkrämpfe
    • Unruhe, Nervosität, Schwindel, Konzentrationsschwäche
    • Kopfschmerzen, Migräne
    • Störungen des Herzens: Herzjagen, Krämpfe der Herzmuskulatur bis hin zu Rhythmusstörungen und Herzschmerzen.
    • Magen-Darm Probleme, wie Übelkeit, Erbrechen, Durchfall, Krämpfe

     

    Gründe für einen Magnesiummangel:

    • chronischer Alkoholismus
    • Missbrauch von Abführmitteln
    • Chronischer Durchfall oder operative Entfernung von Darmabschnitten
    • Erhöhte renale (über die Nieren) Ausscheidung von Magnesium (z. B. bei einem Hyperaldosteronismus, bei Diabetikern oder längerem Gebrauch von Diuretika).

     

    Überdosierung, Hypermagnesämie und Vergiftung

    Beim gesunden Menschen gibt es in der Regel keine Überdosierungen, zu viel aufgenommenes Magnesium wird ausgeschieden. Bei einer herabgesetzten Nierenfunktion kann es jedoch zu einem Überschuss an Magnesium kommen, besonders wenn magnesiumhaltige Arzneimittel, wie beispielsweise Antazida oder Abführmittel, eingenommen werden.

    Die Normalwerte für Magnesium im Plasma bzw. Serum liegen zwischen 0,8 bis 1,1 mmol/l. Die Symptome einer Überdosierung entwickeln sich in Abhängigkeit der Magnesiumkonzentration im Blut. So kann es ab ca. 2 mmol/l zu Durchfall und zu einer herabgesetzten Erregbarkeit der Muskulatur und des zentralen Nervensystems kommen. Bei Magnesiumkonzentrationen über 5 mmol/l kommt es zu Lähmungserscheinungen, zu einer gestörten Erregungsbildung und -ausbreitung am Herzen und zu einem Blutdruckabfall. Ferner können Atemdepression, Übelkeit und Erbrechen auftreten. Bei einer extremen Überdosierung von Magnesium kann es zu Atem- und Herzstillstand kommen.


    Magnesiumvergiftung

    Bei einer Vergiftung mit Magnesium kommt es zu den bereits bei der Hypermagnesämie beschrieben Symptomen. Die Therapie der Magnesiumvergiftung besteht in einer Magenspülung oder bzw. und einer intravenösen Injektion mit 10%iger Kalziumglukonatlösung oder 0,5 bis 1 mg Neostigmin. Ferner muss gegebenenfalls eine Atemhilfe oder eine Stabilisierung des Kreislaufs erfolgen.


    Bedarf

    Der Bedarf an Magnesium wird von der Deutschen Gesellschaft für Ernährung für Jugendliche ab dem 16. Lebensjahr und Erwachsene mit 300-400 mg täglich angegeben. Dabei ist zu beachten, dass Männer, wegen der größeren Skelettmasse, etwas mehr als Frauen benötigen. Für Kinder bis 4 Jahre werden 80 mg und bis 15 Jahre 120-300 mg empfohlen.

    Schwangere sollten um die 350 mg, Stillende um die 390mg täglich zu sich nehmen. In den letzten Monaten der Schwangerschaft wird Magnesium oft auch zur Hemmung einer vorzeitigen Wehentätigkeit von den Gynäkologen verschrieben. Bei folgenden Gruppen von Menschen kann ebenfalls ein zusätzlicher Bedarf an Magnesium bestehen: Sportler, bei denen viel Magnesium durch den Schweiß verloren geht; Diabetiker, die über den Urin vermehrt Magnesium ausscheiden; Alkoholiker; sowie ältere Menschen, die häufig nicht genug trinken. Ferner kann die Einnahme einiger Arzneimittel ein Grund für einen erhöhten Magnesiumbedarf sein. Als Beispiel werden die folgenden Arzneimittel genannt: Aminoglykoside, Amphotericin B, Cisplatin, Ciclosporin, Digoxin, orale Kontrazeptiva, Abführmittel, Glukokortikoide, Diuretika u.a. Außerdem können Herzkranke einen vermehrten Bedarf an Magnesium haben, eine zusätzliche Einnahme von Magnesiumpräparaten sollten aber herzkranke Personen grundsätzlich mit dem behandelnden Arzt absprechen. Man geht davon aus, dass der tägliche Bedarf von Magnesium bei normaler Ernährung in etwa gedeckt sein sollte. Magnesium wird vom Körper wesentlich besser in organischen Verbindungen (wie z.B. dem Magnesiumcitrat, -aspartat und - glutamat), als in anorganischen Verbindungen (Magnesiumkarbonat, Magnesiumoxid) aufgenommen. Kurzfristige Engpässe bei der Magnesiumaufnahme werden durch die Magnesiumvorräte in den Knochen überbrückt. Bei Krankheit, Fehlernährung oder auch häufig bei älteren Menschen können allerdings Mängel auftreten.


    Bedarf im Sport

    Obwohl bekannt ist, dass ein die körperliche Leistungsfähigkeit stark beeinträchtigender Mangel an diesem Mineral recht häufig vorkommt, nehmen zahlreiche Athleten immer noch zuwenig Magnesium auf. Dabei hat sich bei Untersuchungen an Leistungssportlern herausgestellt, dass nur ein ausreichender Magnesiumvorrat im Körper ein effektives Training ermöglicht. Gegenüber dem Normalbürger hat der Sportler mit Sicherheit einen erhöhten Magnesium-Bedarf. Bedenkt man zudem, dass ein Magnesiummangel in der Bevölkerung ziemlich verbreitet ist, wird deutlich, dass gerade Leistungssportler von einer Nahrungsergänzung mit Magnesium profitieren können. Die Wahrscheinlichkeit für einen Mangel wird beim Sportler durch Magnesiumverluste über den Schweiß noch erhöht. Entsprechend könnte in zwei Studien gezeigt werden, dass sich eine Magnesium-Zufuhr sowohl bei untrainierten, als auch bei trainierten Personen positiv auswirkt. Eine empfehlenswerte Magnesium-Dosis liegt bei täglich 6mg pro Kilo Körpergewicht, also ca. 500mg eines Magnesiums-Präparats für einen 80 Kilo schweren Athleten.

    Sicherheit und Nebenwirkungen

    Magnesium ist bei oraler Einnahme oder einer korrekten Verwendung verschreibungspflichtiger injizierbarer Produkte für die meisten Menschen wahrscheinlich sicher und unbedenklich. Bei einigen Menschen kann Magnesium Magenverstimmungen, Übelkeit, Erbrechen, Durchfall und andere Nebenwirkungen hervorrufen.

    Dosierungen unterhalb von 350 mg Magnesium pro Tag sind für die meisten Erwachsenen sicher und unbedenklich. Hohe Dosierungen können eine zu starke Ansammlung von Magnesium im Körper zur Folge haben, welche ernsthafte Nebenwirkungen inklusive unregelmäßigem Herzschlag, niedrigem Blutdruck, Verwirrung, langsamer Atmung, Koma und Tod hervorrufen kann.

     

    Vorsichtsmaßnahmen und Warnungen

    Schwangerschaft und Stillzeit: Magnesium ist für schwangere und stillende Frauen bei einer Einnahme im Bereich der empfohlenen Mengen wahrscheinlich sicher und unbedenklich. Diese Mengen hängen vom Alter der Frau ab. Schwangere und stillende Frauen sollten ihren Arzt konsultieren, um herauszufinden, welche Mengen für sie richtig sind.

    Herzblock: Hohe Magnesiumdosierungen, die typischerweise intravenös verabreicht werden, sollten nicht an Menschen verabreicht werden, die unter Herzblock leiden.

    Nierenprobleme wie Nierenversagen: Nieren, die nicht gut funktionieren, haben Probleme damit, Magnesium auszuscheiden. Eine Einnahme von zusätzlichem Magnesium könnte eine Magnesiumansammlung im Körper zur Folge haben, die gefährliche Spiegel erreichen kann. Aus diesem Grund sollte man kein Magnesium einnehmen, wenn man unter Nierenproblemen leidet.

     

    Wechselwirkungen

    Bei einer Kombination von Magnesium mit folgenden Medikamenten sollte man vorsichtig sein:

    Antibiotika (Aminoglykosid Antibiotika)

    Einige Antibiotika können die Muskeln beeinflussen. Diese Antibiotika werden als Aminoglykosid Antibiotika bezeichnet. Auch Magnesium kann die Muskeln beeinflussen. Eine Einnahme von Aminoglykosid Antibiotika und die Gabe einer Magnesium Injektion könnten Muskelprobleme verursachen.

     

    Antibiotika (Quinolon Antibiotika)

    Magnesium könnte die Menge an Quinolon Antibiotika, die der Körper absorbieren kann, reduzieren. Die Einnahme von Magnesium in Kombination mit Quinolon Antibiotika könnte die Wirksamkeit von Quinolon Antibiotika reduzieren. Um diese Interaktion zu vermeiden, sollte man Quinolon Antibiotika mindestens zwei Stunden vor oder vier bis sechs Stunden nach der Einnahme von Magnesium Supplements einnehmen.

     

    Antibiotika (Tetracylin Antibiotika)

    Magnesium kann im Magen an Tetracylin Antibiotika anbinden. Dies reduziert die Menge an Tetracylin Antibiotika, die der Körper absorbieren kann. Die Einnahme von Magnesium in Kombination mit Tetracylin Antibiotika könnte die Wirksamkeit von Tetracylin Antibiotika reduzieren. Um diese Interaktion zu vermeiden, sollte Magnesium zwei Stunden vor oder vier Stunden nach der Einnahme von Tetracylin Antibiotika eingenommen werden.

     

    Bisphosphonate

    Magnesium kann die Menge an Bisphosphonaten, die der Körper absorbiert, reduzieren. Eine Einnahme von Magnesium in Kombination mit Bisphosphonaten kann die Wirksamkeit von Bisphosphonaten senken. Um diese Interaktion zu vermeiden, sollte man Bisphosphonate mindestens zwei Stunden vor Magnesium oder später am Tag einnehmen.

     

    Medikamente gegen hohen Blutdruck

    Magnesium könnte den Blutdruck zu senken. Die Einnahme von Magnesium in Kombination mit Medikamenten gegen hohen Blutdruck könnte einen zu starken Abfall des Blutdrucks zur Folge haben.

     

    Muskelrelaxantien

    Magnesium scheint dabei zu helfen, die Muskeln zu entspannen. Eine Einnahme von Magnesium in Kombination mit Muskelrelaxantien könnte Risiken und Nebenwirkungen von Muskelrelaxantien erhöhen.

     

    Diuretika (kaliumsparende Diuretika)

    Einige Diuretika können die Magnesiumspiegel im Körper erhöhen. Eine Einnahme diese Diuretika in Kombination mit Magnesium könnte zu hohe Magnesiumspiegel im Körper zur Folge haben.

    Zink

    Allgemeines

    Zink ist in reiner Form ein bläulich glänzendes Schwermetall, das unter Normalbedingungen relativ spröde und daher schwer zu bearbeiten ist. Im Periodensystem der Elemente besitzt es die Ordnungszahl 30. Sein chemisches Symbol ist Zn. Über 120° C erwärmt, lässt es sich aber sehr gut verarbeiten, z.B. zu Blechen walzen. Es kommt in der Natur nicht in elementarer Form vor. Die Haupterze, in denen es vorkommt, sind die Zinkblende (Zinksulfid) und der Zinkspat (Zinkkarbonat). Es wurde in unserem Kulturkreis das erste Mal im Jahre 1740 durch den Arzt Johann Friedrich Henckel (1678-1744) ausführlich beschrieben. Seine erste Herstellung gelang im Jahr 1746 durch den Berliner Chemiker Andreas Sigismund Marggraf (1709-1782). Zink findet in der Technik als Messing (Kupfer-Zink-Legierung), zum Verzinken von Eisenblechen und für dieHerstellung von Trockenbatterien (Kohle-Zink-Element, Kohle-Mangan-Element) Verwendung. Außerdem dient es als Zinkstaub in Farben als Rostschutzmittel und in Form des Zinkoxids als Weißpigment.
    Eine medizinische Anwendung findet Zink in Form von Zinkoxid oder Zinksulfat in Salben, Pasten oder Schüttelmixturen zur Behandlung von Wunden oder geschädigten Hautbereichen (besonders auch bei Windeldermatitis). Hierbei macht man sich die adstringierende Wirkung der genannten Zinkverbindungen zu Nutze. Adstringenzien führen durch Eiweißfällung oder Fixierung der Eiweiße zu einer Membranbildung und wirken dadurch entzündungshemmend, austrocknend und blutstillend, sowie bakteriostatisch.

     

    Funktionen im Körper

    Zink ist für die meisten Lebewesen ein essentielles Spurenelement, und im menschlichen Körper, neben Eisen, das häufigste. Dabei sind höhere Konzentrationen an Zink in den roten Blutkörperchen, in den Augen, in der Haut und in den Haaren, sowie in der Prostata und in der Leber enthalten.
    Zink ist Kofaktor zahlreicher Enzymsysteme, und spielt eine Rolle im Vitamin A-, im Kohlenhydrat- und im Lipidstoffwechsel. Ferner ist Zink essentiell für die Funktion verschiedener Hormone, wie z.B. Insulin, den Schilddrüsenhormonen, Sexualhormonen und den Wachstumshormonen. Auch im Stoffwechsel von Nukleinsäuren (Träger der Erbsubstanz) und Proteinen (Eiweißen) erfüllt Zink wichtige Aufgaben. So dient es beispielsweise der Stabilisierung der DNA- und der RNA-Struktur, ist aber auch ein Bestandteil von Schlüsselenzymen der Nukleinsäuresynthese (z.B. DNA-Polymerasen). Zink ist am Zellwachstum und an der Zelldifferenzierung beteiligt. Für eine funktionierende Immunabwehr wird ebenfalls Zink benötigt, und zwar für die zelluläre und die humorale Immunantwort, sowie für die T-Zelldifferenzierung. Des Weiteren spielt Zink eine Rolle bei der Geschmackswahrnehmung, wobei die daran beteiligten Faktoren nicht näher bekannt sind.

     

    Zinkhaltige Lebensmittel

    Da die verschiedenen Lebensmittel teilweise sehr unterschiedliche Mengen an Zink enthalten, sollte für eine optimale Versorgung mit den Spurenelement auf eine abwechslungsreiche Kost geachtet werden.
    Die tierischen Lebensmittel, Fische und Meeresfrüchte einbezogen, enthalten, im Vergleich zu der pflanzlichen Nahrung, häufig größere Mengen an Zink, wobei besonders die Innereien sehr zinkhaltig sind. Von den Meerestieren zeichnen sich interessanterweise Austern durch sehr hohe Mengen an Zink aus. Kuhmilch enthält relativ geringe Mengen an Zink, von den Milchprodukten enthalten dagegen einige Käsesorten, wie z. B. Camembert, Schmelzkäse oder Emmentaler recht hohe Mengen. Aus der Gruppe der Getreideprodukte sind Haferflocken, Hirse, Cornflakes, Weizenvollkornmehl und Weizenkeime sehr gute Zinklieferanten. Obwohl viele Gemüsesorten nicht so reich an Zink sind, werden durch den Verzehr von grünen Erbsen, getrockneten Linsen, und Sojabohnen auch relativ hohe Anteile an Zink zugeführt. Weiterhin enthalten Bierhefe, Kakao und die meisten Nüsse viel Zink. Ferner ist zu erwähnen, dass einige Küchengewürze sehr zinkhaltig sind, hierzu zählen Basilikum, Estragon, Kümmel, Nelken, Ingwer, Majoran, Thymian, Rosmarin und Salbei.

     

    Mangelerscheinungen

    Die Konzentration an Zink kann im Blut bestimmt werden. Bei der Verwendung von Serum sollten dabei die Zinkwerte beim Erwachsenen zwischen 0,7-1,3 mg/l und bei Kindern zwischen 0,75-1,0 mg/l liegen. Wenn Zink im Vollblut gemessen wird sind Werte von 4,0-7,5 mg/l als normal anzusehen.

    Bei einem Zinkmangel kann es zu den folgenden Symptomen kommen:

    • Antriebsschwäche, Depressionen, Konzentrationsstörungen, Lernschwäche
    • vermehrte Infektanfälligkeit und herabgesetzte Resistenz gegenüber Umweltgiften
    • Wachstumsstörungen und gestörte sexuelle Entwicklung
    • Beeinträchtigung der Sinneswahrnehmung, wie z. B. Nachtblindheit, Geschmacks- und Geruchsstörungen
    • Schädigungen der Mundschleimhaut, verzögerte Wundheilung und vermehrt auftretende Hautpilzinfektionen
    • dünner werdende Haare bis zum Haarausfall, sowie brüchige und weißfleckige Nägel
    • die bei Kraftsportlern oft beobachteten >Dehnungs<-Streifen (bei Frauen als Schwangerschaftsstreifen bekannt) lassen auf einem Zinkmangel schließen.

     

    Überdosierung und Vergiftung

    In der Vergangenheit kam es gelegentlich zu akuten Zinkvergiftungen, die auf den Verzehr säurehaltiger Nahrungsmittel oder Getränke zurückzuführen waren, die über längere Zeit in verzinkten Behältnissen aufbewahrt wurden. Ferner können akute Zinkvergiftungen durch das Einatmen von Zinkdampf oder Zinkstaub bei der Arbeit in Gießereinen oder den Einsatz von Rauchbomben entstehen.
    Die Symptome einer akuten Vergiftung sind Beschwerden im Magen-Darm-Trakt, wie z.B. Übelkeit, Erbrechen, Durchfall, Leibschmerzen sowie ein metallischer Geschmack. Ferner kann es zu einer beschleunigten Atmung, zu Kreislaufschwäche, und sogar zum Koma kommen. Wenn Zinkstaub oder Zinkdämpfe inhaliert wurden, kann es zusätzlich zu dem so genannten Gieß- bzw. Metallfieber kommen, welches auch für die Inhalation anderer Metalle bekannt ist.
    Bei einer chronischen Vergiftung, die durch eine länger andauernde Zufuhr von Zink bedingt sein kann, stehen andere Symptome im Vordergrund. Durch die Interaktionen zwischen Kupfer und Zink bei der Resorption entsteht bei einer chronischen Überdosierung von Zink ein Kupfermangel. Der Kupfermangel wiederum kann eine hypochrome Anämie auslösen, also eine Form der Blutarmut bei der die Erythrozyten zu wenig Hämoglobin enthalten.
    Die Therapie einer Zinkvergiftung kann in der Gabe von D-Penicillamin bestehen, welches Zink im Körper bindet.

     

    Nebenwirkungen

    Wenn Zinkpräparate nicht überdosiert werden, sind Nebenwirkungen selten. Bei einer Überdosierung treten Nebenwirkungen auf, die unter dem Punkt Überdosierung und Vergiftungen bereits aufgeführt sind. Es sollte aber noch mal daraufhin gewiesen werden, dass eine längerfristige Einnahme größerer Zinkmengen (mehr als 50 mg pro Tag) zu Störungen des Eisen- und Kupferhaushaltes führt.

     

    Wechselwirkungen

    Die gleichzeitige Zufuhr vom eisen- oder kupferhaltigen Supplements vermindert die Aufnahme von Zink in den Körper. Zink verschlechtert seinerseits die Aufnahme des Kupfers, das mit der Nahrung zugeführt wird.

     

    Gegenanzeigen

    Bei schweren Nierenschäden oder akutem Nierenversagen, dürfen keine Zinkpräparate eingenommen werden.

     

    Bedarf

    Der tägliche Bedarf an Zink liegt für Erwachsene und Jugendliche bei 7-10 mg. Schwangeren Frauen wird empfohlen ca. 10 mg täglich zuzuführen und stillenden Müttern ca. 11 mg.
    Eine 2005 auf einer einer Konferenz der amerikanischen Gesellschaft für Ernährungswissenschaften in San Diego vorgestellte Studie deutet darauf hin, dass Kinder, die täglich ausreichend Zink erhalten (20 Milligramm), eine deutliche Verbesserung der geistigen Leistungsfähigkeit erfahren. Zink verbesserte das visuelle Gedächtnis, die Leistungen in einem Wortfindungstest und die Konzentrationsfähigkeit.
    Es ist besonders wichtig auf eine regelmäßige Zufuhr von Zink mit der Nahrung zu achten, weil das Spurenelement anscheinend im Körper nicht gespeichert werden kann. Somit führt eine drastische Senkung der Zinkzufuhr relativ schnell zu einem Zinkmangel.
    Zink wird aus den mittleren Dünndarmabschnitt (Jejunum) in das Blut aufgenommen. Dabei scheint, neben dem passiven Transport von Zink durch die Darmschleimhaut, auch an aktiver Transport mit Hilfe bestimmter Eiweiße stattzufinden. Im Blut ist Zink an Eiweiße gebunden, in erster Linie an Albumin und an alpha-Makroglobulin. Die Resorption von Zink, also die Aufnahme aus dem Darm, wird durch eine Vielzahl organischer Verbindungen gefördert, wie z. B. Citrat, Cystein und Glutamat. Ein hoher Gehalt an Phytinsäure dagegen vermindert die Resorption. Phytinsäure ist eine pflanzliche Speicherform für Phosphor und Inositol und vermag Zink komplexartig zu binden. Durch einen hohen Kalziumanteil in der Nahrung wird der resorptionsvermindernde Effekt der Phytinsäure zusätzlich verstärkt. Es bilden sich Zink-Kalzium-Phytat-Komplexe, die besonders schwer löslich sind. Da pflanzliche Nahrung hohe Konzentrationen an Phytat enthält, kann es bei einer rein vegetarischen Kost zu einem Zinkmangel kommen. Bei einer normalen Ernährung ist die Zinkzufuhr in der Regel ausreichend.
    Die Ausscheidung von Zink erfolgt zu ca. 90 % mit dem Stuhlgang.

     

    Erhöhter Bedarf

    Durch einige Umstände kann es zu einem erhöhten Bedarf an Zink, bzw. zu einem Zinkmangel kommen:

     

    • bei der Einnahme bestimmter Arzneimittel,
    • bei Personen mit einseitiger Ernährung, z. B. Veganer (Vegetarier die auch keine Eier oder keine Milchprodukte zu sich nehmen) und Personen die über längere Zeit parenteral mit zinkfreien Nährstofflösungen ernährt werden
    • durch eine verminderte Aufnahme von Zink nach Operationen oder bei Darmerkrankungen
    • als Folge verschiedener Erkrankungen, wie beispielsweise erworbene Immunschwäche (AIDS), Akne, Allergien, Diabetes, Neurodermitis, Krebs, Leber- und Nierenerkrankungen, Akute oder chronische Infektionen u.a.
    • in Schwangerschaft und Stillzeit
    • im Wachstum
    • bei Leistungssportlern und Bodybuilder.

     

    Bedarf im Sport

    Die Ergebnisse einer Studie von Brilla und Conte, hat bei Footballspielern einen signifikant höheren Kraftzuwachs sowie eine Erhöhung des Testosteronspiegels um bis zu 30% nachgewiesen, wenn sie täglich 30mg Zink als Nahrungsergänzung erhielten. Gleichzeitig blieb der Spiegel des ebenfalls anabol wirksamen IGF-1 bei der Einnahme von Zink konstant, während er bei der Placebogruppe um mehr als 20% abfiel. Meine Empfehlung ist eine Dosis von 30-50mg amTag einnehmen, zu den Mahlzeiten.

     

    Zink als Aromatasehemmer

    Zink blockiert, genauso wie z.B. Letrozol, das Enzym, welches für die Umwandlung von Testosteron in Östrogen zuständig ist. Gute Ergebnisse werden mit 75-150mg reinem Zink pro Tag erzielt. Allerdings gilt dabei zu beachten, dass Zink im Körper gespeichert wird und diesem Kupfer entzieht. Daher sollte die Anwendung die Kur- und Absetzdauer nicht überschreiten. Zudem muss erwähnt werden, dass Zink in geringeren Dosen die Östrogenentstehung eher noch begünstigt. Im Vergleich zu anderen Aromatasehemmer ist Zink geradezu billig und bei einer milden Kur Vorzuziehen.

     

    Referenzen

    1. Micheletti A, Rossi R, Rufini S. Zinc status in athletes: relation to diet and exercise. Sports Med 2001;31(8):577-82
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    3. Prasad AS, Mantzoros CS, Beck FW, Hess JW, Brewer GJ. Zinc status and serum testosterone levels of healthy adults. Nutrition 1996 May;12(5):344-8
    4. Om AS, Chung KW. J Nutr. Dietary zinc deficiency alters 5 alpha-reduction and aromatization of testosterone and androgen and estrogen receptors in rat liver. 1996 Apr;126(4):842-8
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    8. Navarro M, Wood RJ. Plasma changes in micronutrients following a multivitamin and mineral supplement in healthy adults. J Am Coll Nutr 2003 Apr;22(2):124-32
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    10. Barrie SA, Wright JV, Pizzorno JE, Kutter E, Barron PC. Comparative absorption of zinc picolinate, zinc citrate and zinc gluconate in humans. Agents Actions. 1987 Jun;21(1-2):223-8
    11. Abdallah SM, Samman S. The effect of increasing dietary zinc on the activity of superoxide dismutase and zinc concentration in erythrocytes of healthy female subjects. Eur J Clin Nutr 1993 May;47(5):327-32
    ZMA

    Was ist ZMA ?

    ZMA ist eine spezielle Mineralstoff-Aminosäurenverbindung. Es ist eine Kombination aus Zink, Magnesium und Vitamin B6. Die spezielle Mineralform (Zink-Monomethioninaspartat und Magnesiumaspartat) machen diese Kombo erst wirksam. Ebenso wichtig wie die richtige Zink/Magnesium Mischung ist die Dosierung und der Einnahmezeitpunkt von ZMA. All diese Faktoren wurden bei der Entwicklung von ZMA getestet und einbezogen.


    Wer sollte ZMA verwenden ?

    ZMA ist für Männer jeden Alters geeignet, die ihren Testosteronspiegel auf absolut natürliche Weise steigern möchten. Es ist aber auch für Wettkampf-Bodybuilder ideal, welche die körpereigene Testosteronproduktion durch Steroide blockiert haben und diese nach einer Kur so schnell als möglich wieder steigern möchten. Zusätzlich sollte ZMA von diesen Athleten auch während der Kur genommen werden, um die Bildung von Gynäkomastie soweit als möglich zu verhindern.
    Studien zeigen, daß ein Zinkmangel zu einer 40%igen Reduktion der Androgenrezeptoren bei gleichzeitigem 60%igen Anstieg der Östrogenrezeptoren führt. Das bedeutet, daß sowohl körpereigenes Testosteron, als auch künstlich zugeführte Steroide optimale Mengen an Zink brauchen, um im Körper wirken zu können. Die Umwandlung von Testosteron zu Östrogen in der Leber ist auch signifikant erhöht, wenn ein Zinkmangel vorliegt. Ein erhöhter Östrogenspiegel kann das Wachstum des Brustgewebes sowie die Zunahme an Fett und die Speicherung von Gewebswasser fördern. Es ist daher leicht zu verstehen, warum ZMA für all jene, die harte Muskelmasse aufbauen wollen, so wichtig ist. Es liefert Zink in seiner kraftvollsten Form und versorgt so den Körper optimal mit diesem wichtigen Mineralstoff. ZMA könnte also tatsächlich der fehlende Schlüssel für schnellen Muskelaufbau sein. Es steigert Testosteron, verstärkt dessen Wirkung und blockiert die negativen Auswirkungen von Östrogen. All dies ohne irgendwelcher Nebenwirkungen.

     

    Wie soll man ZMA anwenden?

    Um die optimale Resorption und Wirkung von ZMA zu garantieren, sollte es nicht mit anderen Vitaminen und Mineralen oder Proteindrinks eingenommen werden. Da die Inhaltsstoffe von ZMA auch bei der Produktion und Freisetzung von Wachstumshormon beteiligt sind, wird die gleichzeitige Einnahme von freiem L-Glutamin empfohlen. So wird nicht nur körpereigenes Testosteron in größeren Mengen produziert, sondern auch die natürliche Freisetzung von Wachstumshormon angeregt.

     

    Studien

    In einer Untersuchung an Football-Spielern zeigte sich, dass freies Testosteron - das biologisch wirksame Testosteron - nach acht Wochen Einnahme um 33,5 Prozent anstieg. Im Gegensatz dazu fiel der Testosteronspiegel bei der Kontrollgruppe (die Personen in dieser Gruppe erhielten kein ZMA) um 10 Prozent. ZMA stabilisierte auch die IGF-1-Werte (Insulinlike Growth Factor), die in der ZMA-Gruppe um 3,5 Prozent ansteigen, wogegen sie in der Kontrollgruppe um 21,5 Prozent fielen. Dies sollte ausreichen, um die Aufmerksamkeit der meisten Bodybuilder zu erwecken.
    In der Regel sinken die Blutspiegel der erwähnten Hormone nach ein paar Wochen hartem Training. ZMA konnte jedoch diesem Trend entgegenwirken. Die erwähnte Studie zeigte auch, dass die ZMA-Gruppe größere Kraftzunahmen im Beinbizeps und Quadrizeps verbuchen konnte. Damit liegt die Vermutung nahe, dass die Wirkungen nicht nur vorübergehender Natur sind, sondern sich offenbar in physiologischen Änderungen niederschlagen.

     

    Vorteile von ZMA

    • steigert Testosteron auf natürliche Weise
    • fördert den Aufbau von Muskelmasse
    • reduziert die Bildung von Gynäcomastie
    • steigert Kraft und Ausdauer
    • verhindert Muskelkrämpfe
    • verringert Wasserspeicherung

     

    Dosierung

    Die Dosierung und der Anteil sind sehr wichtig. Bitte nehmen Sie keine Multivitaminpräparate während der Einnahme von ZMA damit Sie diese Resultate erhalten. Die meisten erfolgreichen ZMA Produkte haben: Vitamin B6: 11mg, Mg: 450mg, Zink: 30mg. Diese Produkte sind absolut natürlich und darum gibt es auch keine bekannten Nebenwirkungen. Es ist für Männer und für Frauen sicher.
    Man sollte ZMA vor dem Zubettgehen einnehmen. Da Magnesium stark osmotisch ist (es bewirkt, dass Wasser aus dem Blutstrom in den Darm diffundiert), sollte man reichlich Wasser dazu trinken. ZMA sollte abends genommen werden, da zu dieser Zeit der Körper die größten Vorteile aus den erhöhten Hormonwerten beziehen kann. Ferner wurde berichtet, dass ZMA die Nachtruhe verbessert und die Wachstumshormonausschüttung anregen kann. Nimmt man ZMA zusammen mit Standard-Nahrungskonzentraten wie Proteinpulver, Creatin und Glutamin, ist eine positive Wirkung auf den Muskelaufbau zu erwarten.

    Vitamin B6

    Vitamin B6 (Pyridoxin)
    Entdeckung des Vitamins B6 1934. Vitamin B6 ist ein Sammelbegriff für Derivate des 3-Hydroxy -5- hydroxymethyl -2-methyl -pyridins. Sie unterscheiden sich durch eine unterschiedliche Restgruppe in 4 Position, die an der Coenzymfunktion beteiligt ist. Alle drei Derivate können ineinander überführt werden und besitzen dieselbe biologische Aktivität. Vitamin B6 umschließt eine Gruppe von Vitameren. Neben Pyridoxin sind die wichtigsten Vitamin-B6-aktiven Verbindungen Pyridoxal und Pyridoxamin. Pyridoxin ist überwiegend in Pflanzen vorhanden, während Pyridoxal und Pyridoxamin hauptsächlich in Lebensmitteln tierischer Herkunft vorkommen.
    Chemisch unterscheiden sie sich nur durch verschiedene Seitengruppen. Physikalisch reagieren sie unterschiedlich auf Hitze. Pyridoxin ist gegenüber Pyridoxal und Pyridoxamin relativ hitzestabil. Darum sind die Vitamin-B6-Verluste beim Garen von pflanzlichen Lebensmitteln geringer als die tierischem Ursprungs. Trotzdem ist die Bioverfügbarkeit von tierischen Vitamin B6 insgesamt gesehen größer. Dies ist der Eigenschaft zu verdanken, direkt vom menschlichen Darm resorbiert werden zu können. Vitamin B6 aus pflanzlicher Herkunft muss zum größten Teil (80%) erst noch für die Resorption umgebaut werden. Zudem ist die Bioverfügbarkeit des pflanzlichen Pyridoxin schlechter. Sie kann bei Kreuzblütlern wie Brokkoli bis zu 80% vermindert sein. Pyridoxin gelangt durch Diffusion im Dünndarm in das Blut. Im Blut sind auch andere Formen des Vitamin B6, wie Pyridoxal vorhanden. Vitamin B6 ist wie viele andere wasserlösliche Vitamine nur über einen kurzen Zeitraum speicherfähig. Nach schon zwei bis sechs Wochen sind die Vitamin-B6-Reserven aufgebraucht.

     

    Aufgabe/Funktion

    Die phosphorylierten Vitamin B6-Derivate wirken als Coenzyme in etwa 100 enzymatischen Reaktionen. Fast alle Reaktionen finden im Aminosäurestoffwechsel statt. Das Aufgabengebiet von Vitamin B6 ist weit gefächert. Es ist u.a. an der

     

    • Synthese des Bluteiweißes Hämoglobin und des Bindegewebes beteiligt.
    • Wirkt als CoEnzym im Stoffwechsel von Protein, Kohlenhydraten und Fetten
    • Unterstützt die Umwandlung von Tryptophan in Niacin und Serotonin
    • An Bildung von bestimmten Neurotransmittern und Gewebshormonen wie:
      -Dopamin, -Histamin oder -Sterotonin.
    • Es ist ebenso an Reaktionen beteiligt, die für den Um-und Abbau vom Aminosäurenwie: Cystein, -Serin und -Threonin beteiligt sind.

     

    Vorkommen

    Vitamin B6 kommt in geringen Dosen in fast allen Lebensmitteln tierischer und pflanzlicher Herkunft vor. Leber, Hühner- und Schweinefleisch, Fisch, Kohl, grüne Bohnen, Linsen, Feldsalat, Vollkorngetreide, Weizenkeime, Nüsse, Hefe und Bananen sind sehr gute Quellen.


    Mangelerscheinungen (Hypovitaminose)

    Weil in fast allen Nahrungsmitteln Vitamin B6 vorkommt, sind Mangelerscheinungen selten. Ein Mangel tritt meistens gemeinsam mit einem Mangel eines anderen wasserlöslichen Vitamins auf und hat folgende Anzeichen:

    • Appetitverlust, Durchfall und Erbrechen
    • Dermatitis, Wachstumstörungen und Anämien
    • Degeneration der peripheren Nerven mit Ataxie und Paralyse
    • Krampfzustände in unregelmäßigen Intervallen
    • Mikrozytäre, hypochrome Anämie (Störung der Häm-Biosynthese)
    • Seborrhoe-ähnliche Zerstörungen um Augen, Nase und Mund
    • Cheilosis und Glossitis

     

    Folgen einer Überdosierung (Hypervitaminose)

    Hypervitaminose tritt erst durch chronische Zufuhr von mehr als 500 mg/Tag auf. Diese Dosis kann nicht durch natürliche Zufuhr erreicht werden, sondern nur durch Supplemente. Sie führte bei einer geringen Anzahl von Fällen zu Neurotoxizität und Photosensivität. Im Allgemeinen hat aber Vitamin B6 eine geringe Toxizität.


    Bedarf

    Da Vitamin B6 im Aminosäurestoffwechsel seine Wirkungen entfaltet, ist der Bedarf vom zugeführten Protein abhängig. Die DGE empfiehlt eine Dosis von 0,02 mg/g Protein. Das würde für Männer einen Bedarf von 1,8 mg und 1,6 mg für Frauen bedeuten. Bei übermäßiger Proteinzufuhr nimmt man an, dass der Bedarf durch die angegebene Menge nicht gedeckt werden kann.


    Bedarf im Sport

    10-100mg pro Tag, mehrmals täglich zu den Mahlzeiten einnehmen.

    Einnahmeempfehlung für ZMA

    Männer: 3 Kapseln täglich,
    Frauen: 2 Kapseln täglich, 30-60 Minuten vor dem Schlafen oder anders, nach einer Arztkonsultation.

    Für beste Resultate die gleichzeitige Zufuhr von kalziumhaltigen Nahrungsmitteln oder Ergänzungen vermeiden. Außerhalb der Reichweite von Kindern aufbewahren. Die angegebene, empfohlene tägliche Verzehrempfehlung darf nicht überschritten werden. Nahrungsergänzungsmittel sollten nicht als Ersatz einer ausgewogenen und abwechslungsreichen Ernährung verwendet werden.


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    120 Capsules

    Supplement Facts
    Serving Size1capsule
    Servings Per Container120

    Amount Per Serving% Daily Value

    Zinc10mg
    Magnesium
    150mg
    Vitamin B6
    3,5mg

    ** Percent Daily Values are based on a 2,000 calorie diet.
    *** Daily Value not established.
    Other Ingredients:
    99,2% ZMA® (zinc mono-L-methionine sulphate (L-OptiZink®), zinc aspartate, magnesium citrate, magnesium oxide, pyridoxine hydrochloride – vit. B6), anti-caking agent - magnesium stearate, capsule (gelatine, colour: E 171).


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