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Kurkuma

Turmeric (Kurkuma)

Überblick

Turmeric ist eine Pflanze, die eines der Hauptgewürze in Curry darstellt und auch bei anderen Nahrungsmitteln als Gewürz zum Einsatz kommt. Die Wurzel des Turmeric wird jedoch auch zur Herstellung von Medizin verwendet.

Turmeric wird bei Arthritis, Sodbrennen, Magenschmerzen, Durchfall, Blähungen, Völlegefühl, Appetitverlust, Gelbsucht, Leberproblemen und Gallenblasenproblemen eingesetzt.

Darüber hinaus wird Turmeric auch bei Kopfschmerzen, Bronchitis, Erkältungen, Lungeninfektionen, Fibromyalgie, Lepra, Fieber, Menstrualproblemen und Krebs verwendet. Weitere Anwendungsbereiche umfassen Depressionen, Alzheimer, Wassereinlagerungen, Wurmbefall und Nierenprobleme.

Einige Menschen tragen Turmeric bei Schmerzen, Borkenflechte, Blutergüssen, Blutegelbissen, Augeninfektionen, entzündlichen Hautkrankheiten, Schmerzen im Mund und infizierten Wunden auf die Haut auf.

Im Bereich der industriellen Herstellung werden das essentielle Öl des Turmeric bei der Herstellung von Parfüm und das Harz als Geschmackskomponente und Farbstoff bei der Herstellung von Nahrungsmitteln verwendet.

 

Wie wirkt Turmeric?

Die in Turmeric enthaltenen Chemikalien könnten entzündliche Schwellungen reduzieren.

 

Wie effektiv ist Turmeric?

Turmeric ist bei folgenden Anwendungsbereichen möglicherweise effektiv:

  • Magenverstimmungen: Einige Untersuchungen zeigen, dass eine orale Einnahme von Turmeric bei Magenverstimmungen helfen könnte.
  • Osteoarthritis: Einige Untersuchungen zeigen, dass die Einnahme bestimmter Turmeric Extrakte durch Osteoarthritis verursachte Schmerzen im Bereich des Knies reduzieren kann. Im Rahmen einer Studie wirkte Turmeric bei der Reduzierung von Schmerzen genauso gut wie Ibuprofen.

Es gibt nicht genügend wissenschaftliche Daten, um eine Aussage bezüglich der Effektivität von Turmeric bei folgenden Anwendungsbereichen treffen zu können:

  • Hautkrebs: Es gibt Hinweise darauf, dass ein Auftragen einer Turmeric Salbe dabei helfen könnte, Juckreiz und Geruchsbildung zu lindern, die durch Hautkrebs verursacht werden.
  • Rheumatische Arthritis: Curcumin, eine in Turmeric enthaltene Chemikalie, könnte dabei helfen, einige Symptome einer rheumatischen Arthritis zu lindern.

Auch bezüglich der Effektivität von Turmeric bei Gelbsucht, Hepatitis, Durchfall, Fibromyalgie, Leber- und Gallenblasenproblemen, Kopfschmerzen, Menstrualproblemen, Schmerzen, Borkenflechte, Blutergüssen, Augeninfektionen, Hautproblemen und Alzheimer gibt es nicht genügend wissenschaftliche Informationen.

Es bedarf weiterer wissenschaftlicher Untersuchungen, um die Effektivität von Turmeric bei diesen Anwendungen bewerten zu können.

Sicherheit und Nebenwirkungen

Turmeric ist bei einer angemessenen Verwendung für Erwachsene wahrscheinlich sicher und unbedenklich.

Turmeric ruft für gewöhnlich keine signifikanten Nebenwirkungen hervor. Bei einigen Menschen kann es jedoch zu Magenverstimmungen, Übelkeit, Schwindel oder Durchfall kommen.  

In einem Bericht erlebte eine Person, die sehr hohe Mengen Turmeric – über 1500 mg zweimal täglich – einnahm, einen gefährlichen abnormalen Herzrhythmus. Es ist jedoch nicht klar, ob Turmeric tatsächlich die Ursache für diese Nebenwirkung war. Bis mehr bekannt ist, sollte man exzessiv hohe Dosierungen von Turmeric meiden.

 

Vorsichtsmaßnahmen und Warnungen

Schwangerschaft und Stillzeit: Eine orale Einnahme von Turmeric in medizinischen Mengen ist während der Schwangerschaft wahrscheinlich nicht sicher und unbedenklich. Turmeric könnte die Menstrualperiode fördern oder den Uterus anregen, wodurch die Schwangerschaft gefährdet werden könnte.

Es gibt nicht genügend Informationen bezüglich der Sicherheit von Turmeric während der Stillzeit, weshalb stillende Frauen Turmeric besser nicht verwenden sollten.

Gallenblasenprobleme: Turmeric könnte Gallenblasenprobleme verschlimmern. Man sollte Turmeric nicht verwenden, wenn man unter Gallensteinen oder einer Verstopfung der Gallengänge leidet.

Gastroösophageale Refluxkrankheit: Turmeric kann bei einigen Menschen Magenverstimmungen hervorrufen. Turmeric könnte außerdem Magenprobleme wie eine gastroösophageale Refluxkrankheit verschlimmern.

Operationen: Turmeric könnten die Blutgerinnung verlangsamen. Es gibt Bedenken, dass hierdurch das Risiko von Blutungen während und nach Operationen steigen könnte. Aus diesem Grund sollte man die Verwendung von Turmeric mindestens 2 Wochen vor geplanten Operationen beenden.

 

Wechselwirkungen mit Medikamenten:

Bei einer Kombination von Turmeric mit folgenden Medikamenten sollte man vorsichtig sein:

Medikamente, die die Blutgerinnung verlangsamen

Turmeric könnte die Blutgerinnung verlangsamen. Die Einnahme von Turmeric in Verbindung mit Medikamenten, die auch die Blutgerinnung verlangsamen, könnte das Risiko für Blutungen und die Neigung zu Blutergüssen erhöhen.

Einige Medikamente, die die Blutgerinnung verlangsamen können, umfassen unter anderem Aspirin, Diclofenac (Voltaren), Ibuprofen, Naproxen, Heparin, Warfarin und weitere.

 

Dosierung

Folgende Dosierungen wurden im Rahmen wissenschaftlicher Untersuchungen untersucht:

Oral:

  • Bei Magenverstimmungen: 500 mg Turmeric viermal täglich.
  • Bei Osteoarthritis: 500 mg eines spezifischen Turmeric Extrakts (Meriva) zweimal täglich. Auch 500 mg eines nichtkommerziellen Produkts viermal täglich wurden verwendet.
  • Bei rheumatischer Arthritis: 500 mg einer spezifischen Zusammenstellung des Turmeric Inhaltsstoffes Curcumin (BCM-95®) zweimal täglich.

 

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