New
Available Now!
Nano Pure Glutamine - GN Laboratories View larger

8070

Nano Pure Glutamine - GN Laboratories

20,09 €

per Kilo
/ Content: 500g
Lieferzeit 1-2 Werktage
Available Now!

8070

New product

Reines Glutamin für eine bessere Regeneration, einen schnelleren Muskelaufbau und eine bessere Funktion des Immunsystems

More details

Available Now!

20,09 €

40,18 € per Kilo
Tax included
Lieferzeit 1-2 Werktage
Markenqualität
Weltweiter Versand
Bestpreis

Reines Glutamin für eine bessere Regeneration, einen schnelleren Muskelaufbau und eine bessere Funktion des Immunsystems

Produkt Highlights:

  • Fördert die Funktion des Immunsystems
  • Beschleunigt die Regeneration nach dem Training
  • Erhöht das Zellvolumen der Muskelzellen
  • Fördert und beschleunigt das Muskelwachstum
  • Verhindert einen Muskelabbau
  • Kann bei Einnahme auf nüchternen Magen die Wachstumshormonausschüttung um bis zu 400% erhöhen
  • Verbessert die Resythese von Glykogen

Was ist Glutamin und warum ist eine Glutamin Supplementation für Sportler sinnvoll?

Glutamin wird zu den so genannten nicht essentiellen Aminosäuren gezählt, da der Körper Glutamin bei Bedarf selbst aus anderen Aminosäuren herstellen kann. Glutamin ist die Aminosäure, die im Körper in der höchsten Menge in freier Form vorliegt. Im Aminosäurepool des Blutplasmas macht Glutamin 20% der freien Aminosäuren aus und von den in der Skelettmuskulatur in freier Form vorliegenden Aminosäuren entfallen sogar 50 bis 60% auf Glutamin. Diese hohen Mengen an freiem Glutamin hängen damit zusammen, dass der Körper für viele Körperfunktion große Mengen an Glutamin benötigt, wobei das Immunsystem und das Verdauungssystem besonders stark auf Glutamin angewiesen sind. Darüber hinaus spielt Glutamin beim Proteinstoffwechsel des Körpers eine sehr wichtige Rolle.

Auch wenn der Körper Glutamin bei Bedarf prinzipiell selbst herstellen kann, gibt es Situationen, in denen der Körper nicht genug Glutamin produzieren kann, um den erhöhten Bedarf zu decken. Zu diesen Situationen gehören unter anderem Faktoren wie starker Stress, Krankheiten und intensive Trainingseinheiten (11). Wissenschaftliche Untersuchungen konnten darüber hinaus zeigen, dass die Glutaminspiegel im Körper nach einer intensiven Trainingseinheit um bis zu 50% reduziert sein können und es nach dem Training mehrere Stunden dauern kann, bis die Glutaminspiegel wieder ihren Normalwert erreichen (8). Aus diesen Gründen wird Glutamin teilweise auch als bedingt essentielle Aminosäure bezeichnet, was nichts anderes bedeutet, als dass Glutamin in bestimmten Situation zu einer essentiellen Aminosäure wird, die von außen zugeführt werden muss.

Doch was passiert genau, wenn der Körper mehr Glutamin benötigt, als er selbst herstellen kann? Da der Körper Glutamin für wichtige Körperfunktionen wie die Funktion des Immunsystems und des Verdauungstrakts dringend benötigt, kann es unter anderem zu einer reduzierten Funktion des Immunsystems kommen. Für hart trainierende Bodybuilder dürfte jedoch noch schlimmer sein, dass der Körper, wenn er mehr Glutamin benötigt, als er herstellen kann, damit beginnt, Muskelprotein abzubauen, um einerseits direkt an das darin enthaltene Glutamin zu kommen und andererseits verzweigtkettige Aminosäuren für die Synthese von Glutamin zu erhalten (9)! Ein Glutaminmangel kann also in einem katabolen Muskelabbau resultieren, was für jeden Bodybuilder ein Albtraumszenario darstellen dürfte.

Zum Glück konnten Studien zeigen, dass eine orale Glutaminzufuhr den erhöhten Glutaminbedarf des Körpers decken und einen Abbau von Muskelprotein verhindern kann, während gleichzeitig der Proteinstoffwechsel optimieren wird. Wenn Glutamin noch zusätzlich mit Glukose kombiniert wird, kann dies Untersuchungen zufolge in einer Erhöhung des Plasmaglutaminspiegels um bis zu 200% resultieren (4)

Du hast es also selbst in der Hand, ob Du nach dem Training aufgrund einer trainingsinduzierten Erschöpfung Deiner Glutaminvorräte in ein kataboles Loch fallen und erst einmal Muskelnmasse verlieren willst, oder ob Du gleich damit beginnen willst, Muskelmasse aufzubauen.

Welche weiteren Vorzüge besitzt Glutamin?

Glutamin und das Immunsystem

Das Immunsystem ist mit seinen sich schnell vermehrenden Zellen für eine korrekte Funktion auf Glutamin angewiesen. Ein Glutaminmangel resultiert in einer reduzierten Menge an schützenden T-Zellen und reduziert die Fähigkeit der Fresszellen Bakterien und Viren zu vernichten (12). Dies bedeutet mit anderen Worten ausgedrückt, dass das Immunsystem bei einem Glutaminmangel nicht optimal funktionieren kann. Besonders kritisch ist dies bei Sportlern, da sich intensive Trainingseinheiten negativ auf das Immunsystem auswirken können, wodurch die Anfälligkeit für Infektionskrankheiten steigen kann (10).

Wissenschaftliche Untersuchungen konnten zum Glück zeigen, dass eine Glutamin Supplementation nach anstrengenden sportlichen Aktivitäten dabei helfen kann, das Immunsystem zu stärken und da Risiko für Infektionskrankheiten deutlich senken kann (1, 2). Andere Studien zeigen, dass sich eine Glutamin Supplementation selbst bei Nichtsportlern positiv auf die Funktion des Immunsystems auswirken kann. Dies ist besonders während der kalten Winterzeit, die ein erhöhtes Risiko für Erkältungskrankheiten mit sich bringt, interessant.

Wenn Du Dir als intensiv trainierender Sportler Trainingsausfälle aufgrund von vermeidbaren Infektionskrankheiten nicht leisten kannst, dann solltest Du darüber nachdenken, ob es nicht sinnvoll wäre, nach dem Training eine Portion Pure Glutamine zu Dir zu nehmen, um die Funktion Deines durch das Training beeinträchtigen Immunsystems vollständig wiederherzustellen.

Glutamin und die Wachstumshormonausschüttung

Eine wissenschaftliche Studie konnte zeigen, dass die isolierte Gabe von Glutamin auf nüchternen Magen die körpereigene Wachstumshormonausschüttung um bis zu 400% erhöhen kann (3). Hierfür reichte bereits eine Gabe von 2 Gramm Glutamin aus. Als Sportler wirst Du wahrscheinlich wissen, dass Wachstumshormone die Proteinsynthese anregen und so das Muskelwachstum beschleunigen und steigern können. Darüber hinaus besitzen Wachstumshormone eine stark ausgeprägte lipolytische Wirkung, durch die Fettsäuren aus dem Fettgewebe freigesetzt werden, um vom Körper zum Zweck der Energiegewinnung verbrannt zu werden.

Wenn Du also den Muskelaufbau beschleunigen und gleichzeitig Fett verbrennen willst, dann solltest Du darüber nachdenken, etwas Glutamine Polyhydrate direkt vor dem zu Bett gehen und direkt nach dem Aufstehen jeweils auf nüchternen Magen einzunehmen.

Glutamin, das Muskelzellvolumen und die Proteinsynthese

Glutamin besitzt ähnlich wie Creatin die Fähigkeit Wasser in die Muskelzellen zu ziehen und so das Volumen der Muskelzellen zu vergrößern (6). Diese Erhöhung des Muskelzellvolumens lässt die Muskeln praller und voller wirken. Was die meisten Sportler nicht wissen ist, dass ein höheres Muskelzellvolumen nicht nur „kosmetische“ Wirkungen besitzt, sondern in den Muskeln auch ein anaboles Umfeld schafft, indem es die Synthese von Protein und Glykogen anregt und so letztendlich den Aufbau neuen Muskelgewebes beschleunigt (6).

Interessanterweise scheinen Glutamin und Creatin in dieser Beziehung eine synergistische Wirkung zu besitzen, was mit anderen Worten ausgedrückt bedeutet, dass sie ihre zellvoluminisierenden Wirkungen gegenseitig erhöhen. Diese Tatsache legt eine Kombination von Glutamine Polyhydrate mit Creatine Polyhydrate, dem effektivsten auf dem Markt erhältlichen Creatin, nahe. Lassen Dir die anabole Wirkung dieser unschlagbaren Kombination nicht entgehen!

Darüber hinaus konnten Studien zeigen, dass die Glutaminspiegel in den Muskelzellen eine regulierende Funktion bei der körperweiten Proteinsynthese besitzen und die Glutaminspiegel innerhalb der Muskulatur Proteinsynthese, Stickstoffbilanz und letztendlich auch das Muskelwachstum positiv beeinflussen (7). Glutamin besitzt also mehrere direkte anabole Wirkungen, die über eine beschleunigte Regeneration und eine Förderung der Wachstumshormonausschüttung hinaus gehen.

Glutamin und die Regeneration

Weiter oben wurde bereits erwähnt, dass eine Glutaminzufuhr nach dem Training dabei hilft, die durch das Training verbrauchten Glutaminreserven des Körpers wieder aufzufüllen und so einen Muskelabbau verhindert wird, während gleichzeitig der Proteinstoffwechsel für einen maximalen Muskelaufbau angeregt und optimiert wird. Doch Glutamin kann noch mehr. Wissenschaftliche Untersuchungen haben gezeigt, dass Glutamin die Glykogensynthese nach dem Training verbessert und somit dabei hilft, die durch das Training entleerten Glykogenspeicher schneller wiederaufzufüllen (4, 5). All dies resultiert in einer schnelleren Regeneration, was einerseits zur Folge hat, dass der Körper schneller mit dem Muskelaufbau beginnen kann und andererseits dafür sorgt, dass Du schneller wieder bereit für die nächste Trainingseinheit bist. Glutamine Polyhydrate Dir also dabei helfen häufiger zu trainieren und häufiger einen Stimulus für ein Muskelwachstum zu setzen, was letztendlich in einem schnelleren Muskelaufbau resultiert.

Die GN Laboratories Qualitätsgarantie

Wir verwenden nur die reinsten und hochwertigsten Inhaltsstoffe, die der Markt zu bieten hat. Um Dir eine gleichbleibende, höchste Qualität all unserer Produkte garantieren zu können, wird jedes unserer Produkte regelmäßig im Labor auf die Reinheit und Qualität all seiner Inhaltsstoffe untersucht.

Nur registrierte Benutzer können bewerten.

Take 5g powder with plenty of fluid

Not recommended for people under the age of 18 years. These statements have not been evaluated by the Food and Drug Administration. This product is not intended to diagnose, treat, cure, or prevent any disease. KEEP OUT OF REACH OF CHILDREN.

Glutamin Glutaminsäure

Glutamin Glutaminsäure

Glutamin ist eine nicht essentielle Aminosäure und in ihrer Struktur eng mit der Glutaminsäure verwandt, sie können ineinander umgewandelt werden. Beim Mensch und allen Säugetieren kommt jeweils nur die L-Form dieser beiden Aminosäuren vor. Glutamin wurde 1883 aus Rübensaft isoliert, konnte aber erst 1932 aus Gliadin, einem Weizenprotein, isoliert und ein Jahr später chemisch synthetisiert werden. Die Glutaminsäure wurde 1866 aus Weizen isoliert und 1890 synthetisiert. Sie kommt vor allem in Pflanzenproteinen vor. Diese können bis zu 45 Prozent an Glutaminsäure enthalten, andere Proteine haben dagegen oft nur Anteile von 10 bis 20 Prozent. Glutamin ist für den Zellstoffwechsel von Säugetieren sehr wichtig und kann als einzige Aminosäure die Barriere zwischen Blut und Hirn sehr schnell passieren. Es kann vom menschlichen Körper bei Bedarf in kleineren Mengen selbst hergestellt werden, wenn in der Ernährung Glutamin-reiche Quellen fehlen. Der größte Teil wird aber aus der Nahrung gewonnen.

Glutamin und Glutaminsäure haben wichtige Funktionen im Körper

Glutamin ist diejenige Aminosäure, die im menschlichen Körper die höchsten Anteile hat und die wichtigste nicht essentielle Quelle für Stickstoff. Glutamin ist die Vorläufersubstanz von GABS, der Gamma-Aminobuttersäure. Diese ist ein Neurotransmitter im Gehirn, der auf die Nervenbahnen beruhigend und besänftigend wirkt. Bekannte Beruhigungs- bzw. Schlafmittel wie Valium und Benzodiazepine entfalten ihre Wirkung, indem sie GABS im Gehirn anregen. Von allen Aminosäuren hat Glutamin die höchste Konzentration im Blut und in den Muskelgeweben. Es wird dort abgebaut, um Energie zu gewinnen. Glutamin ist allgemein die wichtigste Quelle für Energie in den Zellen. Es trägt zur Synthese von Genbausteinen bei. Daher haben alle Körperzellen, die sich häufig teilen bzw. erneuern, einen hohen Bedarf an Glutamin. Das gilt besonders für die Zellen der Darmwände und die Leukozyten (weiße Blutkörperchen). Auf diese Weise kann Glutamin auch das Immunsystem stärken, das gilt vor allem bei starken körperlichen Stressbelastungen. Glutamin kann in der Leber zu Glukose umgewandelt werden, dies kann den Spiegel des Blutzuckers im Körper stabilisieren. Zusammen mit Cystein und Selen ist Glutamin außerdem ein Ausgangsstoff für die Bildung von Glutathion, ein lebenswichtiges Antioxidans im Gewebe. Die Glutaminsäure entsteht durch die Hydrolyse (Spaltung durch Wasser) von Proteinen.Die Umwandlung von Glutaminsäure zu Glutamin ist für die Regulation, den Abbau und die Ausscheidung von Ammoniak im Körper sehr wichtig. Angereichert in der Muskelzelle, übt Glutamin einen osmotischen Druck aus, d.h. Glutamin hält Wasser im Muskel und schafft dadurch die Bedingungen für eine optimale Proteinsynthese. Entsprechend konnte in Studien nachgewiesen werden, dass die Muskelzelle bei Gabe von Glutamin in einen anabolen Zustand versetzt wird. Eine Gezielte Glutamin-Zufuhr nach körperlicher Belastung, kann Infektanfälligkeit bei Sportlern verringern. Interessanterweise kam es bei einer Studie zu einer Erhöhung des anabol und fettverbrennend wirksamen Wachstumshormons, sowie des Plasmabikarbonatspiegels, einem wichtigen Säurepuffersystem des Körpers. Bikarbonat hilft, eine Lactatanhäufung im der Muskulatur, wie sie beim Training stattfindet, zu verringern, so dass vom Kraftsportler, der Glutamin vor dem Training zuführt, mehr Wiederholungen bewältigt werden können. Es kann den Wachstumshormon-Spiegel anheben, die Konzentrationsfähigkeit verbessern und möglicherweise das Verlangen nach Süßigkeiten reduzieren.

Die Hauptlieferanten von Glutamin und Glutaminsäure

Viele eiweißreiche Lebensmittel enthalten reichlich Glutaminsäure, beispielsweise Geflügel, Fisch und Gemüse, darunter besonders Rüben, Karotten und Rettich. Glutamin und GABS sind als spezifische Substanzen in Lebensmittel dagegen eher selten vorhanden


Einige Glutaminsäure-reiche* Lebensmittel enthalten in je 100 Gramm

 

Typische Gruppen für einen Mehrbedarf an Glutamin und Glutaminsäure

Bei physischen Belastungen, beispielsweise nach Verletzungen, Operationen und bei chronischen Krankheiten, besteht ein erhöhter Bedarf an Glutamin im Darm, in der Leber und im Immunsystem. Die körpereigene Bildung reicht dann nicht mehr aus, um den zusätzlichen Bedarf zu decken. Eine Ergänzung zusammen mit anderen Aminosäuren ist vor allem dann empfehlenswert, wenn die Proteinversorgung allgemein zu gering ist. Glutamin kann bei der Neigung zu Magengeschwüren und zur Gastritis aufgrund von zu hoher Aufnahme von Aspirin oder Alkohol vorbeugend wirken und dazu beitragen, Schäden an den Magenwänden zu verringern. Bei Alkoholismus kann Glutamin außerdem das Verlangen nach Alkohol verringern und Angstzustände senken.


Der Bedarf an Glutamin und Glutaminsäure kann bei folgenden Bedingungen, Beschwerden und Krankheiten erhöht sein:

  • bei Leistungssport und harter körperlicher Arbeit
  • bei starker physischer Belastung (z.B. durch Verletzungen, Operationen, Krankheiten)
  • bei Neigung zu Magengeschwüren und Gastritis
  • bei nervlicher Belastung und Anspannung
  • bei hohem Alkoholkonsum

Kann man Glutamin und Glutaminsäure überdosieren oder gibt es Nebenwirkungen?

Bei relativ hohen Dosen (bis zu 21 Gramm täglich) sind von Glutamin keine toxischen Wirkungen bekannt. Zu hohe Dosen können eventuell Hautrötungen und Hautkribbeln auslösen. Menschen die an manischer Depression oder Epilepsie leiden, sollten hohe Dosen von Glutamin vermeiden. Sie können die Glutamatspiegel im Gehirn zu stark erhöhen. Dies kann die Manie oder Epilepsie eventuell verschlimmern. Monosodium-Glutamat (MSG) ist ein Monosalz der L-Glutaminsäure. Dieses kann als Zusatzstoff in Lebensmitteln (E620 - E625) eingesetzt werden. MSG wird häufig für das sogenannte "Chinasyndrom" verantwortlich gemacht. Bei sensibilisierten Menschen können nach dem Verzehr offenbar Herzklopfen und Kopfschmerzen auftreten.


Optimale Dosierung

Aufgrund der Rückmeldungen von Athleten, die Glutamin eingesetzt haben, scheinen folgende Einnahmeschemata ratsam:

  • über den Tag verteilt 4-6 Dosierungen von jeweils 2-4g Glutamin
  • vor und nach dem Training jeweils 5-10g Glutamin, oder
  • die Zufuhr von 10-15g Glutamin sofort nach dem Training, sowie eineinhalb bis zwei Stunden später noch einmal 10-15g.

Bei Einnahme von Glutamin erfährt der Sportler eine verbesserte Regeneration, einen besseren Pump im Training, sowie eine leichte Zunahme der Körperkraft. Bei einigen Athleten kommt es innerhalb der ersten Einnahmetage auch zu einem Anstieg des fettfreien Körpergewichts, ähnlich, aber geringer, als bei der Zufuhr von Creatin. Dies dürfte auf die verstärkte Glykogeneinlagerung, sowie einen erhöhten Wassergehalt in der Muskulatur zurückzuführen sein.

Vorsichtsmaßnahmen und Warnungen:

Schwangerschaft und Stillzeit: Es ist nicht genug über die Sicherheit von Glutamin während Schwangerschaft und Stillzeit bekannt. Aus diesem Grund sollten schwangere und stillende Frauen sicherheitshalber auf Glutamin verzichten.

Schwere Lebererkrankungen mit Schwierigkeiten beim Denken oder Verwirrung (hepatische Encephalopathie): Glutamin könnte diese Erkrankung verschlimmern und sollte deshalb von Menschen, die unter dieser Krankheit leiden, nicht verwendet werden.

Natriumglutamat Überempfindlichkeit: Wenn man empfindlich auf Natriumglutamat reagiert, könnte es sein, dass man auch auf Glutamin empfindlich reagiert, da der Körper Glutamin in Glutamat umwandelt.

Manie oder mentale Störungen: Glutamin könnte bei Menschen, die zu Manie neigen, mentale Veränderungen hervorrufen.

Krampfanfälle: Es gibt Bedenken, dass Glutamin bei einigen Menschen das Risiko für Krampfanfälle erhöhen könnte. Aus diesem Grund sollten Menschen, die zu Krampfanfällen neigen, auf Glutamin verzichten.

 

Wechselwirkungen

Bei einer Kombination von Glutamin mit folgenden Medikamenten sollte man vorsichtig sein:

Lactulose

Lactulose hilft dabei, die Ammoniakspiegel im Körper zu senken. Glutamin wird im Körper in Ammoniak umgewandelt. Eine Einnahme von Glutamin in Kombination mit Laktulose könnte die Wirksamkeit von Lactulose reduzieren.

 

Krebsmedikamente (Chemotherapie)

Es gibt Bedenken, dass Glutamin die Wirksamkeit einiger Krebsmedikamente reduzieren könnte. Es ist zu früh, um eine Aussage darüber treffen zu können, wie diese Interaktion zustande kommt.

   

Medikamente, die zur Verhinderung von Krampfanfällen verwendet werden (krampflösende Medikamente)

Medikamente, die verwendet werden, um Krampfanfälle zu verhindern, beeinflussen bestimmte Chemikalien im Gehirn. Auch Glutamin könnte Chemikalien im Gehirn beeinflusse. Hierdurch könnte Glutamin die Wirkung von Medikamenten, die verwendet werden, um Krampfanfälle zu verhindern, reduzieren.



Referenzen

  1. J Appl Physiol. 1999 Jun;86(6):1770-7. Effect of oral glutamine on whole body carbohydrate storage during recovery from exhaustive exercise. Bowtell JL, Gelly K, Jackman ML, Patel A, Simeoni M, Rennie MJ.
  2. Am J Surg. 2002 Apr;183(4):471-9. Reversal of cancer-related wasting using oral supplementation with a combination of beta-hydroxy-beta-methylbutyrate, arginine, and glutamine. May PE, Barber A, D'Olimpio JT, Hourihane A, Abumrad NN.
  3. Curr Opin Clin Nutr Metab Care. 2002 Jan;5(1):69-75. Glutamine: clinical applications and mechanisms of action. Neu J, DeMarco V, Li N.

Customers who bought this product also bought: