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Norse Burning - Gods Rage

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During a diet and or when stressful times get to you, you often feel tired and without energy. This in turn makes losing weight and getting defined all the more difficult because you are no longer as active. This is where Norse Burning from Gods Rage comes in, the new Diet and Energy Support

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During a diet and or when stressful times get to you, you often feel tired and without energy. This in turn makes losing weight and getting defined all the more difficult because you are no longer as active. This is where Norse Burning from Gods Rage comes in, the new Diet and Energy Support

 

Product Highlights:

 

  • stimulates the metabolism
  • promotes fat burning
  • supports your diet
  • increases your energy level
  • helps you to get rid of water deposits
  • in three delicious flavors
  • easy to dose

 

Fat burners are a very controversial supplement and have faced quite a bit of headwind in recent years. Quite rightly, if we're being honest here. After all, most products promised almost magical results without any evidence of such an effect. Let's face it: a product that turns fat into muscle or gives you a six-pack overnight simply doesn't exist. Nevertheless, supplements can help boost your fat metabolism and give you energy when the diet seems to be draining your last ounce of strength. Norse Burning by Gods Rage will help you achieve your diet goals.

Norse Burning contains a variety of active ingredients that all help to boost your metabolism and fat burning. Grapefruit extract, bitter orange extract, and the effects of green coffee beans work synergistically to enhance their respective effects. Caffeine and guarana provide a fast-acting energy boost so you can perform better, which in turn burns more calories and gets you closer and closer to your diet goal. Norse Burning comes in three fruity and delicious flavors, so you don't have to sacrifice enjoyment during your diet.

The new Norse Burning Diet and Energy Support from Gods Rage, so you always have enough energy even during a calorie deficit and your fat burning runs hotter than the fires of Muspelheim

Bewertungen

  • Titel:Kurbelt den Stoffwechsel ordentlich an.
    Beim Kardio merke ich Norse Burning deutlich, kaum fanke ich an zu trainieren, kommt der kreislauf richtig in Fahrt, man merkt dass es wirkt, man schitzt mehr und kann richtig Leistung bringen.
  • Titel:Schmeckt und wirkt!
    Habe beide Geschmäcker und sie sind einfach sehr lecker. Damit ich auf Arbeit immer fokussiert bin, trinke ich Norse Burning nebenbei wie andere einen Energy-Drink. Dazu trinke ich es noch vor meinem Kardio und muss sagen, dass ich enorm Energie habe und extrem schwitze! Super Produkt!
  • Titel:Langezeit Test auch mir.
    Auf die langzeit bin ich gespannt, aber perfekt für den Alltag.
    Wenn man mal müde lange tage vor sich hat, kann man es sogar als ,,Energydrink'' nutzen ohne das man anfängt zu zittern.
  • Titel:Mal gucken
    Schmeckt auf jeden fall sehr gut, eine super Alternative zu einem Energydrink.
    Ich mach mir immer ein mix mit Mineralwasser mit Kohlensäure.
    Dieser Wachkick hält sehr lange. Ob ich davon nun abnehme stellt sich erst herraus. Ich merke auf jeden fall bei körperlicher belastung das ich mehr ins schwitzen komme ohne dafür müde zu werden.
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Pour 5g (1 Scoop) of powder into a shaker and blend it into at least 400 ml of water up to two times (2x) each day.

Green Tea

Grüner Tee hilft bei der Fettverbrennung

Nach neuesten Untersuchungen muss man zu dem Schluss gelangen, dass Tee und insbesondere grüner Tee bei und zur Gewichtsabnahme eine Rolle spielen kann. In einer von Wissenschaftlern der Universitäten Genf und Fribourg in der Schweiz durchgeführten Studie ist festgestellt worden, dass grüner Tee eine bemerkenswerte Wirkung bei der Fettverbrennung hat. Diese Tatsache ist fast zu gut um wahr zu sein, stellt der grüne Tee doch bereits eine der potentesten Substanzen im Arsenal der natürlichen gesundheitsfördernden Nahrungsergänzungssubstanzen dar. Bevor wir uns dieses uralte, wundersame Naturprodukt und die in ihm enthaltenen erstaunlichen chemischen Substanzen einmal etwas genauer ansehen, wollen wir jedoch die Schweizer Studie noch einmal kurz unter die Lupe nehmen.


Die Schweizer Studie zur Gewichtsabnahme

Nach sorgfältiger Untersuchung wurden 10 gesunde junge Männer im Alter von 24 - 26 Jahren für die Studie ausgewählt, die in ihrer Konstitution von mager bis zu leichter Fettleibigkeit reichten (8 - 30% Körperfett) und in ihrer täglichen Nahrungszufuhr einen Fettanteil von etwa 35-40% (die typische westliche Ernährungsweise) aufzuweisen hatten. Der durchschnittliche Anteil Körperfett liegt bei gesunden jungen Männern etwa bei 20% und bei jungen gesunden Frauen bei 27%. Im Verlaufe des Alterungsprozesses verlieren wir an Muskelmasse, während der Fettanteil im Durschnitt bis auf etwa 30% resp. 40% zunimmt. Für den gesamten Zeitraum der Studie (5 - 6 Wochen) wurde ein genauer Ernährungsplan eingehalten, um eine standardisierte Gewichtsmessung durchführen zu können. So bestand die Energiezufuhr zu 13% aus Proteinen, 40% aus Fett und 47% aus Kohlehydraten. Zusätzlich erhielten: Die erste Gruppe einen Grünen Tee Extrakt in Pulverform der in etwa 4 Tassen Tee entsprach, die zweite Gruppe erhielt entsprechend die gleiche Menge Koffein, dem fettverbrennende Eigenschaften zugeschrieben werden, während die dritte Gruppe ein Placebo erhielt.

Alle drei Gruppen erhielten diese zusätzlichen Nahrungsergänungsmittel dreimal täglich (Frühstück, Mittag- und Abendessen) und hatten sich schließlich für 24 Stunden in einem sog. Respirationsraum aufzuhalten, um eine genaue Messung des Energieumsatzes bzw. Energieverbrauchs zu ermöglichen.


Grüner Tee verbrennt Fett

Im Vergleich mit der Placebogruppe verursachte der Grünteextrakt eine signifikante Zunahme des Energieumsatzes, nämlich um die 4%. Das mag zunächst nur gering erscheinen, aber eine geringe Wirkung, die sich Tag für Tag wiederholt, summiert sich am Ende. Hinzukommt, dass diese 4%tige Zunahme zu 35-43% auf die Verbrennung von Fett zurückzuführen ist. Die Autoren kommen damit zu dem Schluss, dass "... die orale Gabe von Grünteextrakt die Fettverbrennung (Fettoxidation) erhöht und damit zu einer Gewichtsabnahme führt. ..." 3 Koffein zeigte dagegen im Vergleich mit der Placebogruppe keine bemerkenswerte Erhöhung, hauptsächlich deshalb weil die verabreichte Menge von 150 mg/täglich unterhalb der Grenze einer durch diese Substanz möglichen extra Fettverbrennung lag (Thermogenesis).


Noch eine Studie

Neusten Meldungen zufolge ist das Getränk aber auch für Sportler geeignet, denn japanische Wissenschaftler vom Biological Science Laboratoies in Tochigi haben im Tierversuch mit Mäusen gezeigt, dass Grüner Tee die Kondition der Tiere deutlich erhöht. Das Experiment wurde wie folgt durchgeführt: Die Mäuse mussten so lange wie möglich in einer Gegenstromanlage schwimmen.


Die durchschnittliche Schwimmleistung der Nager betrug dabei 26 Minuten. Anschließend wurden die Tiere entweder mit einer Standardkost ernährt oder sie erhielten zusätzlich einen Grüntee-Extrakt. Nach 10 Wochen Training zeigte sich zwischen den beiden Mäuse-Gruppen ein deutlicher Leistungsunterschied. Während die normal ernährten Tiere durch das regelmäßige Training im Schnitt immerhin 33 Minuten in der Gegenstromanlage durchhielten, konnten die mit Grüntee-Extrakt "gedopten" Mäuse ihre Ausdauer deutlich stärker erhöhen. Diese Tiere konnten ihre Leistung auf durchschnittlich 40 Minuten steigern. Weitere Untersuchungen der Forscher haben ergeben, dass der Tee-Extrakt den Fettabbau in der Leber erhöht. Für die Muskelarbeit wird dadurch mehr Energie zur Verfügung gestellt und die Tiere können über einen längeren Zeitraum ihre volle Leistung erbringen. Die Wissenschaftler betonen jedoch, dass dieser Effekt nicht durch eine einmalige Dosis des Extraktes erreicht wird, sondern eine regelmäßige Anwendung erforderlich ist. Vermutet wird, dass die langfristige Anwendung zu einer Stoffwechselveränderung führen könnte, die die Fettverbrennung erhöht und die Kohlenhydratverbrennung reduziert.

Und sogar bei ernsthaft verletzten Muskeln kann Grüner Tee helfen. Die Duchenn´sche Muskelatrophie beispielsweise ist eine Funktionsstörung, die sich durch Muskeltod auszeichnet, der durch den Mangel an einem Protein mit dem Namen Dystrophin hervorgerufen wird. Im Rahmen einer Studie ist nun untersucht worden, ob bei Mäusen, die muskulare Dystrophie aufwiesen, die Antioxidantbestandteile des Grünen Tees den Gewebetod eines Muskels verzögern können. Vier Wochen lang, ab dem Tag der Geburt, wurden der Nahrung der kleinen Nagen 0,01 bzw. 0,05 Prozent Grüner-Tee-Extrakt beigegeben. Dieser Zusatz hat den Gewenetod (Nekrose) in den Fast-Twitch-Fasern erheblich und dosierungsabhängig reduziert – er zeigte bei der Untersuchung allerdings keinerlei Auswirkungen auf die Slow-Twitch-Fasern. Um auch beim Menschen eine positive Auswirkung zu erzielen, sollte man am Tag rund sieben Tassen Grünen Tee trinken.


Thermogenesis

Mit Thermogenesis wird die Wärmeentwicklung bezeichnet, wie sie besonders bei physiologischen Prozessen entsteht. Im menschlichen Körper tritt die Wärmeentwicklung primär durch eine Reihe chemischer Reaktionen auf, wobei aus Fettmolekülen Kohlendioxyd- und Wassermoleküle produziert werden. Die Reaktionen setzen thermale Energie - Wärme - frei, von der ein Teil zusammen mit dem Kohlendioxyd und dem Wasser vorwiegend über Lunge, Haut und Exkremente an die Außenwelt abgegeben wird.

Die freiwerdende Wärme kann unter Verwendung verschiedener physikalischer Maßeinheiten quantifiziert werden. Eine davon ist die Kalorie und Thermogenesis damit die Art der "Verbrennung" von Kalorien.
Es könnte sein, dass die Wirkung des Grünteextraktes zum Teil auf den Gehalt an Koffein in synergistischer Interaktion mit ... zu suchen ist, aber womit denn nun eigentlich? Mit Sicherheit ist davon auszugehen, dass es im grünen Tee einen weiteren Wirkstoff gibt, der für diese Wirkung verantwortlich ist. Nun, es ist heute kein Geheimnis mehr, da die von uns gesuchte Substanz einer anderen Gruppe wissenschaftlichen Forschern, nämlich den Krebsforschern, bereits gut bekannt ist.


Grüner Tee bekämpft Krebs

Grüner Tee gilt als eine Substanz, die in der Lage ist vor bestimmten Krebsarten zu schützen und nimmt damit unter den Nahrungsergänzungsmitteln (NEM) einen Ehrenplatz ein. Gut kontrollierte Untersuchungen haben gezeigt, dass grüner Tee vor Krebserkrankungen des Pankreas, des Magen, der Brust und der Lunge zu schützen vermag. Kein anderes NEM kann dies für sich in Anspruch nehmen.

Obwohl es im grünen Tee eine Vielzahl chemischer Substanzen gibt, ragt eine unter ihnen weit hervor und wird von einigen Wissenschaftlern als die wohl vielversprechendste Substanz im Kampf gegen den Krebs angesehen, die je entdeckt wurde. Es ist dies epigallocatechin gallate (EGCG) und gehört zur Klasse der Katechine. Diese sind Mitglieder einer größeren Gruppe, der Polyphenole, die selbst wiederum einer noch größeren Gruppe zuzuzählen sind, nämlich den Flavonoiden.
Von den Flavonoiden haben Sie sicher schön gehört. Es handelt sich hier um die farbenfrohen Pigmentstoffe wie wir sie von so vielen Früchten, Gemüse- und Teesorten her kennen. Sie sind uns durch ihre starke antioxidative Wirkweise bekannt und verfügen über viele gut dokumentierte Eigenschaften zur Verhütung von und im Kampf gegen Krebs, Herzerkrankungen, Sehstörungen, Allergien, virale Infektionen und vielen anderen Krankheiten.

 

Grüner Tee ist ein antioxidatives Wunderkind

Unter all den Katechinen des grünen Tees ist EGCG bei weitem die pharmakologisch aktivste und wirksamste Substanz und zu allem Glück im Vergleich mit über der Hälfte all der übrigen Wirkstoffe in der größten Menge enthalten. In der genannten Schweizer Studie zur Gewichtsabnahme lag die Dosis des Grünteeextraktes bei 375 mg/täglich Polyphenole von denen 270 mg (72%) EGCG war.

EGCG ist ein Antioxidanz das mit Sicherheit künftig noch eine große Rolle spielen wird. Entsprechend einer Untersuchung der Universität von Kansas (USA) ist die antioxidative Wirkung im Hinblick auf einen Schutz der DNA vor Schädigung durch freie Radikale um das 100-fache stärker als die des Vitamin C und um das 25-fache größer als die des Vitamin E. Hinzukommt, dass EGCG in der Lage ist, die Reproduktion von Krebszellen zu stoppen und einen natürlichen Prozess des programmierten Zelltodes auszulösen, die sog. Apoptosis. Weiter wird durch EGCG die Produktion eines Enzyms namens Urokinase gehemmt, das für das Wachstum von Krebszellen benötigt wird. Bei Untersuchungen mit Tieren führt eine Blockierung der Urokinaseproduktion zur Schrumpfung von Tumoren, manchmal sogar zum völligen Verschwinden. Dies könnte wohl eine der wichtigsten Eigenschaften von EGCG sein. Die krebsverhütenden Eigenschaften des grünen Tees zeigen sich am eindrucksvollsten in jenen Teilen der Welt, in denen er regelmäßig täglich in relativ großer Menge getrunken wird (typischerweise 5 bis 10 Tassen täglich). Zum Beispiel zeigen epidemiologische Studien in asiatischen Ländern im Vergleich mit westlichen Ländern ein nur geringes Auftreten von Prostatakrebs, das auf den Konsum von grünem Tee zurückgeführt wird. Laboruntersuchungen zur biologischen Wirksamkeit von grünem Tee konnten belegen, das EGCG den Tod von Krebszellen der Prostata bewirkt.

 

Grüner Tee bekämpft auch Herzerkrankungen

Inzwischen spielt der grüne Tee auch eine Rolle im Schutz vor Erkrankungen des Herzens.7 Eine mit Nagetieren durchgeführte Studie zeigte, dass der grüne Tee den Anteil von Lipiden (Fetten) wie Cholesterol und zwar in besonderem Maße LDL (das "schlechte", das "low-density" Cholesterol) im Blut zu verringern vermag. Hinzukommt dass er die Oxidation des LDL blockiert, wodurch die Tendenz zu arteriellen Ablagerungen (Arterienverkalkung) und damit zu möglichen späteren Herzanfällen vermindert wird. Gleichzeitig trägt er zu Erhöhung des HDL Anteils, des "guten" Cholesterols bei und setzt den Blutzuckerspiegel sowie den Anteil von Triglyceriden herab, was möglicherweise die Auswirkungen eines im Alter zunehmenden sog Insulinwiderstandes umkehren könnte.

 

Warum muss es grüner Tee sein?

Grüner Tee (Camellia sinensis) ist keine besondere Teeart, sondern lediglich die Verwendung sehr junger, tief stehender Blätter der Teepflanze. Diese werden gleich nach dem Schnitt gedämpft, gerollt und getrocknet und anschließend für das kommerzielle Teeprodukt aufbereitet. Der bekanntere schwarze Tee wird von den gleichen grünen Blättern gewonnen, nur dass diese vor dem Rollen und Trocknen noch einem Fermentationsprozess unterzogen werden. Oolong Tee ist ein Zwischenprodukt mit teilweiser Fermentation.

Der Fermentationsprozess ist im wesentlichen ein Oxidationsprozess, bei dem eine Reihe wertvoller Polyphenole in den Teeblättern durch enzymatische Einwirkung zu weniger wirkungsvollen Substanzen um- und abgebaut werden, womit zugleich ein Teil des Medizinalwertes des Tees verloren geht. Oxidationsprozesse stellen für den grünen Tee kein Problem dar, weil die für die Oxydationsprozesse verantwortlichen Enzyme während des Dämpfungsprozesses inaktiviert werden. Die antioxidative Kapazität des grünen Tees ist um das 6-fache höher als die des schwarzen Tees.


Koffein und Ephedrin: Das dynamische Duo

Der Tee erhält seine adstringenten oder adstringierenden Eigenschaften von den enthaltenen Tanninen (wie sie auch im roten Wein enthalten sind) und seine stimulierenden Eigenschaften vom Gehalt an Koffein. Wie wir gesehen haben, ist Koffein ein thermogener Wirkstoff. Zusammen mit Ephedrin ist er aufgrund synergistischer Wirkungen zwischen diesen beiden Substanzen besonders wirksam. Ephedrin ist ein natürliches Stimulans und thermogenes Agenz das aus der Pflanze Ephedra gewonnen wird. Koffein und Ephedrin wirken nicht nur stimulierend im Hinblick auf die Thermogenesis, sondern sie unterdrücken auch den Appetit. Besonders vorteilhaft ist der Umstand, dass sie den Fettabbau fördern, die Muskelmasse aber unberührt lassen.
Kommt zu dieser bereits potenten Kombination jetzt noch die antioxidative Kapazität des Polyphenols EGCG hinzu, dann haben wir ein wirklich starkes Dreigespann.


Bedarf im Sport

Nehmen Sie ca. 250-500mg grüner Tee-Extrakt, standardisiert auf 50% EGCG 1- bis 2-mal pro Tag auf leeren Magen.

Sicherheit und Nebenwirkungen

Grüner Tee ist für die meisten Erwachsenen bei einem Konsum in moderaten Mengen wahrscheinlich sicher und unbedenklich. Grünteeextrakt ist für die meisten Menschen bei oraler Einnahme oder auf die Haut aufgetragen über einen kurzen Zeitraum möglicherweise sicher und unbedenklich. Bei einigen Menschen kann grüner Tee Magenverstimmungen und Verstopfung hervorrufen. Es gibt Berichte darüber, dass Grünteeextrakte in seltenen Fällen Leberprobleme hervorgerufen haben.

Der Konsum von zu viel grünem Tee – mehr als 5 Tassen pro Tag – ist möglicherweise nicht sicher und unbedenklich. Grüner Tee kann in höheren Mengen aufgrund seines Koffeingehalts Nebenwirkungen hervorrufen. Diese Nebenwirkungen reichen von mild bis ernsthaft und umfassen Kopfschmerzen, Nervosität, Schlafprobleme, Erbrechen, Durchfall, Reizbarkeit, unregelmäßigen Herzschlag, Zittern, Sodbrennen, Schwindel, Tinnitus, Krämpfe und Verwirrung. Grüner Tee scheint die Absorption von Eisen aus der Nahrung zu reduzieren. Der Konsum sehr großer Mengen an grünem Tee ist wahrscheinlich nicht sicher und unbedenklich und kann sogar tödlich sein. Die tödliche Dosis Koffein in grünem Tee wird auf 10 bis 14 Gramm (150 bis 200 mg pro Kilogramm Körpergewicht) geschätzt. Ernsthafte Vergiftungen können jedoch bereits bei niedrigeren Dosierungen auftreten.

Koffein ist für Kinder in den Mengen, die für gewöhnlich in der Nahrung vorkommen, möglicherweise sicher und unbedenklich.

Grüner Tee interagiert mit einer Vielzahl von Medikamenten (Siehe Bereich Wechselwirkungen).

 

Vorsichtsmaßnahmen und Warnungen

Schwangerschaft und Stillzeit: Für schwangere und stillende Frauen ist grüner Tee in geringen Mengen – etwa 2 Tassen pro Tag – möglicherweise sicher und unbedenklich. Diese Menge an grünem Tee liefert etwa 200 mg Koffein. Der Konsum von mehr als 2 Tassen grünem Tee ist möglicherweise nicht sicher und unbedenklich. Der Konsum von mehr als 2 Tassen grünem Tee pro Tag wurde mit einem erhöhten Risiko für Fehlgeburten und anderen negativen Nebenwirkungen in Verbindung gebracht. Außerdem kann Koffein in die Muttermilch übertreten und das gestillte Kind schädigen. Aus diesen Gründen sollten schwangere und stillende Frauen keine exzessiven Mengen an grünem Tee trinken.

  • Anämie: Der Konsum von grünem Tee könnte eine bestehende Anämie verschlimmern.
  • Angststörungen: Das in grünem Tee enthaltene Koffein könnte Angststörungen verschlimmern.
  • Blutgerinnungsstörungen: Das in grünem Tee enthaltene Koffein könnte das Risiko für Blutungen erhöhen. Aus diesem Grund sollte man keinen grünen Tee trinken, wenn man unter Blutgerinnungsstörungen leidet.
  • Herzkrankheiten: Das in grünem Tee enthaltene Koffein könnte unregelmäßigen Herzschlag hervorrufen.
  • Diabetes: Das in grünem Tee enthaltene Koffein könnte die Kontrolle des Blutzuckers beeinträchtigen. Wenn man grünen Tee trinkt und unter Diabetes leidet, sollte man seinen Blutzuckerspiegel sorgfältig kontrollieren.
  • Durchfall: Das in grünem Tee enthaltene Koffein kann – insbesondere in größeren Mengen – Durchfall verschlimmern.
  • Reizdarmsyndrom: Das in grünem Tee enthaltene Koffein kann – insbesondere in größeren Mengen – neben Durchfall auch die Symptome eines Reizdarmsyndroms verschlimmern.
  • Grüner Star: Der Konsum von grünem Tee kann den Augeninnendruck erhöhen. Diese Erhöhung beginnt innerhalb von 30 Minuten und hält für mindestens 90 Minuten an.
  • Hoher Blutdruck: Das in grünem Tee enthaltene Koffein könnte den Blutdruck bei Menschen mit hohem Blutdruck erhöhen. Diese Wirkung könnte jedoch bei Menschen, die regelmäßig grünen Tee oder andere koffeinhaltige Produkte trinken, schwächer ausfallen
  • Erkrankungen der Leber: Grünteeextrakt Supplements wurden mit mehreren Fällen von Lebeschäden in Verbindung gebracht. Grünteeextrakte könnten bestehende Erkrankungen der Leber verschlimmern.
  • Osteoporose: Der Konsum von grünem Tee kann die Menge an Kalzium, die über den Urin ausgeschieden wird, erhöhen. Dies könnte die Knochen schwächen. Wenn man unter Osteoporose leidet, sollte man den Koffeinkonsum deshalb auf weniger als 300 mg pro Tag (etwa 2 bis 3 Tassen grüner Tee) beschränken. Die Einnahme von Kalzium Supplements könnte dabei helfen, den Kalziumverlust auszugleichen.

 

Wechselwirkungen

Man sollte Grünteeprodukte nicht in Kombination mit folgenden Medikamenten zu sich nehmen:

Amphetamine

Stimulanzien wie Amphetamine beschleunigen die Funktion des Nervensystems. Durch eine Beschleunigung der Funktion des Nervensystems können Stimulanzien ein Gefühl der inneren Unruhe hervorrufen und den Herzschlag beschleunigen. Auch das in grünem Tee enthaltene Koffein könnte die Funktion des Nervensystems beschleunigen. Ein Konsum von Grünteeprodukten in Kombination mit Stimulanzien könnte ernsthafte Probleme inklusive beschleunigter Herzfrequenz und hohem Blutdruck hervorrufen. Aus diesem Grund sollte man Grünteeprodukte nicht in Verbindung mit Stimulanzien zu sich nehmen.

 

Kokain

Stimulanzien wie Kokain beschleunigen die Funktion des Nervensystems. Durch eine Beschleunigung der Funktion des Nervensystems, können Stimulanzien ein Gefühl der inneren Unruhe hervorrufen und den Herzschlag beschleunigen. Auch das in grünem Tee enthaltene Koffein könnte die Funktion des Nervensystems beschleunigen. Ein Konsum von Grünteeprodukten in Kombination mit Stimulanzien könnte ernsthafte Probleme inklusive beschleunigter Herzfrequenz und hohem Blutdruck hervorrufen. Aus diesem Grund sollte man Grünteeprodukte nicht in Verbindung mit Stimulanzien zu sich nehmen.

 

Ephedrin

Stimulanzien wie Ephedrin beschleunigen die Funktion des Nervensystems. Durch eine Beschleunigung der Funktion des Nervensystems, können Stimulanzien ein Gefühl der inneren Unruhe hervorrufen und den Herzschlag beschleunigen. Auch das in grünem Tee enthaltene Koffein könnte die Funktion des Nervensystems beschleunigen. Ein Konsum von Grünteeprodukten in Kombination mit Stimulanzien könnte ernsthafte Probleme inklusive beschleunigter Herzfrequenz und hohem Blutdruck hervorrufen. Aus diesem Grund sollte man Grünteeprodukte nicht in Verbindung mit Stimulanzien zu sich nehmen.

 

Bei einer Kombination von Grünteeprodukten mit folgenden Medikamenten sollte man vorsichtig sein:

Adenosin

Das in grünem Tee enthaltene Koffein könnte die Wirkungen von Adenosin blockieren. Adenosin wird häufig von Ärzten verwendet, um einen Test des Herzens durchzuführen, der als Stresstest des Herzens bezeichnet wird. Aufgrund der möglichen Wechselwirkungen sollte man den Konsum von grünem Tee und anderen koffeinhaltigen Produkten mindestens 24 Stunden vor einem solchen Test beenden.

 

Antibiotika (Quinolon Antibiotika)

Der Körper baut das in grünem Tee enthaltene Koffein ab, um es ausscheiden zu können. Einige Antibiotika können die Geschwindigkeit, mit der der Körper Koffein abbaut, reduzieren. Die Einnahme dieser Antibiotika in Verbindung mit Koffein kann das Risiko für Koffein Nebenwirkungen inklusive Zittrigkeit, Kopfschmerzen, gesteigerter Herzfrequenz und weitere erhöhen.

 

Antibabypille

Der Körper baut das in grünem Tee enthaltene Koffein ab, um es ausscheiden zu können. Die Antibabypille kann die Geschwindigkeit, mit der der Körper Koffein abbaut, reduzieren. Der Konsum von grünem Tee in Verbindung mit der Antibabypille kann Zittrigkeit, Kopfschmerzen, schnellen Herzschlag und weitere Nebenwirkungen hervorrufen.

 

Cimetidin

Der Körper baut das in grünem Tee enthaltene Koffein ab, um es ausscheiden zu können. Cimetidine kann die Geschwindigkeit, mit der der Körper Koffein abbaut, reduzieren. Die Einnahme von Cimetidine in Verbindung mit grünem Tee kann das Risiko für Koffein Nebenwirkungen inklusive Zittrigkeit, Kopfschmerzen, gesteigerter Herzfrequenz und weiteren erhöhen.

 

Clozapin

Der Körper baut Clozapin ab, um des ausscheiden zu können. Das in grünem Tee enthaltene Koffein scheint die Geschwindigkeit, mit der der Körper Clozapin abbaut, zu reduzieren. Eine Einnahme von Grünteeprodukten in Kombination mit Clozapin könnte Wirkungen und Nebenwirkungen von Clozapin verstärken.

 

Dipyridamol

Das in grünem Tee enthaltene Koffein könnte die Wirkungen von Dipyridamol blockieren. Dipyridamol wird häufig von Ärzten verwendet, um einen Test des Herzens durchzuführen, der als Stresstest des Herzens bezeichnet wird. Aufgrund der möglichen Wechselwirkungen sollte man den Verzehr von grünem Tee und anderen koffeinhaltigen Produkten mindestens 24 Stunden vor einem solchen Test beenden.

 

Disulfiram

Der Körper baut das in grünem Tee enthaltene Koffein ab, um es ausscheiden zu können. Disulfiram kann die Geschwindigkeit, mit der der Körper Koffein abbaut, reduzieren. Die Einnahme von Disulfiram in Verbindung mit grünem Tee kann das Risiko für Koffein Nebenwirkungen inklusive Zittrigkeit, Kopfschmerzen, gesteigerter Herzfrequenz und weiteren erhöhen.

 

Östrogene

Der Körper baut das in grünem Tee  enthaltene Koffein ab, um es auszuscheiden. Östrogen kann die Geschwindigkeit, mit der der Körper Koffein abbaut, reduzieren. Die Einnahme von Östrogenen in Verbindung mit Koffein könnte Zittrigkeit, Kopfschmerzen, schnellen Herzschlag und andere Nebenwirkungen hervorrufen. Aus diesem Grund sollte man seinen Koffeinkonsum begrenzen, wenn man Östrogene einnimmt.

 

Fluvoxamin

Der Körper baut das in grünem Tee enthaltene Koffein ab, um es ausscheiden zu können. Fluvoxamin kann die Geschwindigkeit, mit der der Körper Koffein abbaut, reduzieren. Die Einnahme von Fluvoxamin in Verbindung mit grünem Tee kann Wirkungen und Nebenwirkungen von Koffein erhöhen.

 

Lithium

Das in grünem Tee enthaltene Koffein kann die Geschwindigkeit, mit der der Körper Lithium ausscheidet, erhöhen. Wenn man Produkte zu sich nimmt, die Koffein enthalten und Lithium einnimmt, dann sollte man die Einnahme von koffeinhaltigen Produkten langsam reduzieren. Das zu schnelle Beenden der Koffeinzufuhr kann die Nebenwirkungen von Lithium erhöhen.

 

Medikamente gegen Depressionen ( Monoamin Oxidase Hemmer / MAOI)

Grüner Tee enthält Koffein. Koffein kann den Körper anregen. Auch einige Medikamente, die bei Depressionen zum Einsatz kommen, können den Körper anregen. Der Konsum von grünem Tee in Verbindung mit diesen Medikamenten könnte eine zu starke Anregung zur Folge haben. Dies könnte ernsthafte Nebenwirkungen inklusive schnellem Herzschlag, hohem Blutdruck, Nervosität und weiteren hervorrufen.

 

Medikamente, die die Leber schädigen können

Grünteeextrakte könnten die Leber schädigen. Die Verwendung von Grünteeextrakten in Kombination mit Medikamenten, die auch die Leber schädigen können, kann das Risiko für Leberschäden erhöhen. Aus diesem Grund sollte man auf Grünteeextrakte verzichten, wenn man Medikamente einnimmt, die die Leber schädigen können.

 

Medikamente, die die Blutgerinnung verlangsamen

Grüner Tee könnte die Blutgerinnung verlangsamen. Der Konsum von grünem Tee Verbindung mit Medikamenten, die auch die Blutgerinnung verlangsamen, könnte das Risiko für Blutungen und die Neigung zu Blutergüssen erhöhen.

Einige Medikamente, die die Blutgerinnung verlangsamen können, umfassen unter anderem Aspirin, Diclofenac (Voltaren), Ibuprofen, Naproxen, Heparin, Warfarin und weitere.

 

Nikotin

Anregende Wirkstoffe wie Nikotin beschleunigen die Funktion des Nervensystems. Durch eine Beschleunigung der Funktion des Nervensystems, können anregende Wirkstoffe ein Gefühl der inneren Unruhe hervorrufen und den Herzschlag beschleunigen. Auch das in grünem Tee enthaltene Koffein könnte die Funktion des Nervensystems beschleunigen. Ein Konsum von Grünteeprodukten in Kombination mit anregenden Wirkstoffen könnte ernsthafte Probleme inklusive beschleunigter Herzfrequenz und hohem Blutdruck hervorrufen. Aus diesem Grund sollte man Grünteeprodukte nicht in Verbindung mit anregenden Wirkstoffen zu sich nehmen.

 

Pentobarbital

Die anregende Wirkung des in grünem Tee enthaltenen Koffeins kann die schlaffördernden Wirkungen von Pentobarbital blockieren.

 

Phenylpropanolamin

Das in grünem Tee enthaltene Koffein kann den Körper anregen. Auch Phenylpropanolamin kann den Körper anregen. Der Konsum von grünem Tee in Verbindung mit der Einnahme von Phenylpropanolamin könnte eine zu starke Anregung zur Folge haben und die Herzfrequenz erhöhen, den Blutdruck steigern und Nervosität hervorrufen.

 

Riluzol

Der Körper baut Riluzol ab, um es ausscheiden zu können. Der Konsum von grünem Tee kann die Geschwindigkeit, mit der der Körper Riluzol abbaut, reduzieren und so Wirkungen und Nebenwirkungen von Riluzol erhöhen.

 

Theophyllin

Grüner Tee enthält Koffein. Koffein wirkt auf eine ähnliche Art und Weise wie Theophyllin. Darüber hinaus kann Koffein die Geschwindigkeit, mit der der Körper Theophyllin abbaut, reduzieren. Der Konsum von grünem Tee in Verbindung mit der Einnahme von Theophyllin könnte Wirkungen und Nebenwirkungen von Theophyllin erhöhen.

 

Verapamil

Der Körper baut das in grünem Tee enthaltene Koffein ab, um es ausscheiden zu können. Verapamil kann die Geschwindigkeit, mit der der Körper Koffein abbaut, reduzieren. Die Einnahme von Verapamil in Verbindung mit grünem Tee kann das Risiko für Koffein Nebenwirkungen inklusive Zittrigkeit, Kopfschmerzen, gesteigerter Herzfrequenz und weiteren erhöhen.

 

Warfarin

Warfarin wird verwendet, um die Blutgerinnung zu verlangsamen. Es gibt Berichte darüber, dass große Mengen an grünem Tee die Wirksamkeit von Warfarin reduzieren können. Eine Reduzierung der Wirksamkeit von Warfarin könnte das Risiko für eine Bildung Blutgerinnsel erhöhen. Es ist nicht klar, wie diese Interaktion zustande kommen kann. Aus diesem Grund sollte das Blut regelmäßig untersucht werden. Es ist möglich, dass die Warfarin Dosierung angepasst werden muss

 

Bei einer Kombination von Grünteeprodukten mit folgenden Medikamenten sollte man wachsam sein:

Alkohol

Der Körper baut das in grünem Tee enthaltene Koffein ab, um es ausscheiden zu können. Alkohol kann die Geschwindigkeit, mit der der Körper Koffein abbaut, reduzieren. Ein Konsum von Alkohol in Verbindung mit grünem Tee kann das Risiko für Koffein Nebenwirkungen inklusive Zittrigkeit, Kopfschmerzen, gesteigerter Herzfrequenz und weiteren erhöhen.

 

Fluconazol

Der Körper baut das in grünem Tee enthaltene Koffein ab, um es ausscheiden zu können. Fluconazol kann die Geschwindigkeit, mit der der Körper Koffein abbaut, reduzieren. Eine Einnahme von Fluconazol in Verbindung mit grünem Tee kann das Risiko für Koffein Nebenwirkungen inklusive Zittrigkeit, Kopfschmerzen, gesteigerter Herzfrequenz und weiteren erhöhen.

 

Diabetesmedikamente

Grüner Tee enthält Koffein. Koffein könnte den Blutzuckerspiegel erhöhen. Diabetesmedikamente werden verwendet, um den Blutzuckerspiegel zu senken. Durch eine Erhöhung des Blutzuckerspiegels könnte grüner Tee die Wirksamkeit von Diabetesmedikamenten reduzieren. Aus diesem Grund sollte man den Blutzuckerspiegel sorgfältig kontrollieren. Es ist möglich, dass die Dosierung der Diabetesmedikamente angepasst werden muss.

 

Mexiletin

Der Körper baut das in grünem Tee enthaltene Koffein ab, um es ausscheiden zu können. Mexiletin kann die Geschwindigkeit, mit der der Körper Koffein abbaut, reduzieren. Eine Einnahme von Mexiletin in Verbindung mit grünem Tee kann das Risiko für Koffein Nebenwirkungen inklusive Zittrigkeit, Kopfschmerzen, gesteigerter Herzfrequenz und weiteren erhöhen.

 

Terbinafin

Der Körper baut das in grünem Tee enthaltene Koffein ab, um es ausscheiden zu können. Terbinafin kann die Geschwindigkeit, mit der der Körper Koffein abbaut, reduzieren. Eine Einnahme von Terbinafin in Verbindung mit grünem Tee kann das Risiko für Koffein Nebenwirkungen inklusive Zittrigkeit, Kopfschmerzen, gesteigerter Herzfrequenz und weiteren erhöhen.

Referenzen

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  3. Sadzuka Y, Yamashita Y, Kishimoto S, Fukushima S, Takeuchi Y, Sonobe T. [Glutamate transporter mediated increase of antitumor activity by theanine, an amino acid in green tea]. Yakugaku Zasshi. 2002 Nov;122(11):995-9
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  5. Sayama K, Lin S, Zheng G, Oguni I. Effects of green tea on growth, food utilization and lipid metabolism in mice. In Vivo. 2000 Jul-Aug;14(4):481-4
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Guarana

Die Pflanze, aus deren Samen Guarana gewonnen wird, trägt den botanischen Namen Paullinia cupana. Diese Kletterpflanze wächst in den Regenwäldern Südamerikas, in Südvenezuela, Brasilien und Uruguay. Schon vor Jahrhunderten entdeckten die Amazonas-Indianer (Quaramis) Guaraná, die rote Frucht einer Lianenpflanze und nannten sie "warana". Sie trockneten die Kerne und zerrieben diese an der rauhen Zunge des Piracucu- Fisches zu Pulver. In Wasser aufgelöst erhielten sie daraus ein erfrischendes Getränk für ihre Jagdausflüge und auch heute ist es Hauptbestandteil eines beliebten Getränkes.


Wirkung

Guaraná wirkt erfrischend und belebend auf Körper und Geist.
Das Guarana-Koffein hat die gleiche chemische Zusammensetzung wie das in Kaffee, Tee oder Mate und auch die gleiche körperliche Wirkung. Koffein wirkt auf bestimmte Rezeptoren im Gehirn und stimuliert Bereiche, die für die Aktivität zuständig sind. Es wird nicht nur die intellektuelle, sondern auch die körperliche Leistungsfähigkeit verbessert und stimuliert - durch Anregung von Atmung, Stoffwechsel, Skelettmuskulatur, Muskel- und Herztätigkeit. Dabei steigen der Blutdruck und die Körpertemperatur an. Guarana verringert die Müdigkeit und bewirkt in Maßen genommen eine vorübergehende Verbesserung der Konzentrations- und Leistungsfähigkeit. Den aufputschenden bzw. stimulierenden Effekt von Guarana spüren insbesondere Personen, die Ermüdungserscheinungen unterliegen. Darüber hinaus stabilisiert es den Kreislauf und beruhigt Magen und Darm. Guaraná ist gesund und hat bei regelmässiger Benutzung einen stärkenden und aufbauenden Effekt auf den ganzen Körper. Zusätzlich ist Guaraná in Brasilien auch zur Stärkung der Potenz und zur Förderung eines regen Sexlebens bekannt.
Im Gegensatz zum Kaffee-Koffein ist es jedoch frei von Reizstoffen, weshalb es von vielen Menschen, die sonst keinen Kaffee trinken können, sehr gut vertragen wird.
Durch die öl- und fetthaltigen Pflanzenstoffe (Saponine) werden die Inhaltsstoffe und besonders das Guaranin nur langsam, nach und nach freigesetzt. Es wirkt gleichmässig vier bis sechs Stunden, ohne Nebenwirkungen zu verursachen.
Guarana wirkt belebend und erfrischend auf Körper und Geist und wird gerade solchen Menschen empfohlen, die Kaffee oder Schwarztee nicht vertragen, aber auf die anregende Wirkung von Koffein nicht verzichten möchten.
Ein Gramm Pulver enthält ca.40 mg Koffein = ca. 1/2 Tasse Kaffee.

Sicherheit und Nebenwirkungen

Guarana ist bei einer Verwendung in Mengen, die typischerweise bei Nahrungsmitteln verwendet werden oder bei einer kurzzeitigen Verwendung in medizinischen Mengen für die meisten Erwachsenen wahrscheinlich sicher und unbedenklich. Guarana ist aufgrund seines hohen Koffeingehalts jedoch wahrscheinlich nicht sicher und unbedenklich, wenn es in großen Mengen oder über einen längeren Zeitraum verwendet wird.

Die tödliche Dosis Koffein wird auf 10 bis 14 Gramm geschätzt (150 bis 200 mg pro Kilogramm Körpergewicht; der „typische“ Mann wiegt etwa 70 Kilo, so dass die tödliche Dosis bei 10.500 – 14.000 mg liegt). Dies ist eine recht hohe Dosis, wenn man bedenkt, dass eine Tasse Kaffee zwischen 95 und 200 mg Koffein liefert. Es kann jedoch bereits bei Dosierungen unterhalb von 150 bis 200 mg pro Kilogramm Körpergewicht abhängig von individueller Koffeinempfindlichkeit, Rauchverhalten, Alter und früherer Koffeinverwendung zu ernsthaften Vergiftungen kommen.

Die Nebenwirkungen sind dosisabhängig. In typischen Dosierungen kann das in Guarana enthaltene Koffein Schlaflosigkeit, Nervosität, Ruhelosigkeit, Magenreizungen, Übelkeit, Erbrechen, gesteigerte Herzfrequenz, erhöhten Blutdruck, schnelle Atmung, Zittern, Delirium, Diurese und andere Nebenwirkungen hervorrufen. Empfindliche Menschen reagieren bereits auf kleine Mengen Koffein mit Schlaflosigkeit, innerer Unruhe, gesteigerter Herzfrequenz und Durchfällen.

Ein übermäßiger Konsum von Guarana kann zu Reizbarkeit, Schlafstörungen, Kopfschmerzen, Herzrasen, Tinnitus, Angstzuständen, Magenkrämpfen, unregelmäßigem Herzschlag, Hyperaktivität und Zittern führen. Der Körper wird über seine natürlichen Ermüdungserscheinungen eine Zeit lang hinweggetäuscht, zudem dämpft es Hunger- und Durstgefühle. Die künstliche Aktivität bricht nach einer gewissen Zeit jedoch zusammen, da der Körper dann am Ende seiner Kräfte ist. Bei sehr hoher Dosierung kann es zu Schweißausbrüchen kommen. Vor dem Schlafengehen sollte man auf Guaranakonsum verzichten. Denn bedingt durch das Koffein würde der Tiefschlafanteil wesentlich kürzer ausfallen.

Bei Menschen, die regelmäßig Guarana konsumieren, kann es zu Koffein Entzugserscheinungen kommen, wenn sie ihren gewöhnlichen Konsum reduzieren.

 

Vorsichtsmaßnahmen und Warnungen

Schwangerschaft und Stillzeit: Schwangere und stillende Frauen sollten bei der Verwendung von Guarana aufgrund des Koffeingehalts vorsichtig sein. Geringe Mengen sind wahrscheinlich nicht schädlich, doch der Konsum von mehr als 200 mg Koffein pro Tag wurde mit einem erhöhten Risiko für Fehlgeburten und anderen negativen Wirkungen in Verbindung gebracht.

  • Angststörungen: Das in Guarana enthaltene Koffein könnte Angststörungen verschlimmern.

Blutgerinnungsstörungen: Es gibt Hinweise aus mit Tieren durchgeführten Studien, die nahelegen, dass das in Guarana enthaltene Koffein Blutgerinnungsstörungen verschlimmern könnte, auch wenn dies noch nicht beim Menschen beobachtet werden konnte. Falls man unter einer Blutgerinnungsstörung leidet, sollte man vor der Verwendung von Guarana den behandelnden Arzt konsultieren.

Diabetes: Einige Untersuchungen legen nahe, dass das in Guarana enthaltene Koffein die Art und Weise, auf die Diabetiker Zucker verarbeiten, beeinflussen und die Kontrolle des Blutzuckers erschweren könnte. Es gibt außerdem interessante Untersuchungen, die nahelegen, dass Koffein die Warnsignale eines niedrigen Blutzuckerspiegels bei Menschen, die unter Diabetes vom Typ 1 leiden, verstärken könnte. Einige Studien zeigen, dass die Symptome eines niedrigen Blutzuckerspiegels intensiver sind, wenn sie in Abwesenheit von Koffein beginnen, doch wenn der niedrige Blutzucker weiter besteht, sind die Symptome mit Koffein stärker. Dies könnte Diabetikern dabei helfen, niedrige Blutzuckerspiegel zu erkennen und zu behandeln. Ein Nachteil besteht jedoch darin, dass Koffein die Häufigkeit einer Unterzuckerung erhöhen könnte. Aus diesen Gründen sollten Diabetiker vor einer Verwendung von Guarana mit ihrem Arzt sprechen.

  • Durchfall: Das in Guarana enthaltene Koffein kann – insbesondere in größeren Mengen – Durchfall verschlimmern.
  • Reizdarmsyndrom: Das in Guarana enthaltene Koffein kann – insbesondere in größeren Mengen – neben Durchfall auch die Symptome eines Reizdarmsyndroms verschlimmern.
  • Herzkrankheiten: Das in Guarana enthaltene Koffein könnte unregelmäßigen Herzschlag hervorrufen.
  • Hoher Blutdruck: Das in Guarana enthaltene Koffein könnte den Blutdruck bei Menschen mit hohem Blutdruck erhöhen. Diese Wirkung könnte jedoch bei Menschen, die regelmäßig Guarana oder andere koffeinhaltige Produkte konsumieren, schwächer ausfallen.
  • Grüner Star: Der Konsum von Guarana kann den Augeninnendruck erhöhen. Diese Erhöhung beginnt innerhalb von 30 Minuten und hält für mindestens 90 Minuten an.
  • Osteoporose: Der Konsum von grünem Tee kann die Menge an Kalzium, die über den Urin ausgeschieden wird, erhöhen. Dies könnte die Knochen schwächen. Wenn man unter Osteoporose leidet, sollte man den Koffeinkonsum deshalb auf weniger als 300 mg pro Tag (etwa 2 bis 3 Tassen grüner Tee) beschränken. Die Einnahme von Kalzium Supplements könnte dabei helfen, den Kalziumverlust auszugleichen. Postmenopausale Frauen, die unter einem genetischen Problem leiden, das die Verwendung von Vitamin D durch den Körper beeinträchtigt, sollten Guarana mit Vorsicht verwenden.

 

Wechselwirkungen

Man sollte Guarana nicht in Kombination mit folgenden Medikamenten zu sich nehmen:

Amphetamine

Stimulanzien wie Amphetamine beschleunigen die Funktion des Nervensystems. Durch eine Beschleunigung der Funktion des Nervensystems können Stimulanzien ein Gefühl der inneren Unruhe hervorrufen und den Herzschlag beschleunigen. Auch das in Guarana enthaltene Koffein könnte die Funktion des Nervensystems beschleunigen. Ein Konsum von Guarana in Kombination mit Stimulanzien könnte ernsthafte Probleme inklusive beschleunigter Herzfrequenz und hohem Blutdruck hervorrufen. Aus diesem Grund sollte man Guarana nicht in Verbindung mit Stimulanzien zu sich nehmen.

 

Kokain

Stimulanzien wie Kokain beschleunigen die Funktion des Nervensystems. Durch eine Beschleunigung der Funktion des Nervensystems, können Stimulanzien ein Gefühl der inneren Unruhe hervorrufen und den Herzschlag beschleunigen. Auch das in Guarana enthaltene Koffein könnte die Funktion des Nervensystems beschleunigen. Ein Konsum von Guarana in Kombination mit Stimulanzien könnte ernsthafte Probleme inklusive beschleunigter Herzfrequenz und hohem Blutdruck hervorrufen. Aus diesem Grund sollte man Guarana nicht in Verbindung mit Stimulanzien zu sich nehmen.

 

Ephedrin

Stimulanzien beschleunigen die Funktion des Nervensystems. Das in Guarana enthaltene Koffein und Ephedrin sind beides Stimulanzien. Eine Einnahme von Guarana in Kombination mit Ephedrin kann eine zu starke Anregung und manchmal ernsthafte Nebenwirkungen und Herzprobleme hervorrufen. Aus diesem Grund sollte man Guarana und Ephedrin nicht zur selben Zeit einnehmen.


Bei einer Kombination von Guarana mit folgenden Medikamenten sollte man vorsichtig sein:

Adenosin

Das in Guarana enthaltene Koffein könnte die Wirkungen von Adenosin blockieren. Adenosin wird häufig von Ärzten verwendet, um einen Test des Herzens durchzuführen, der als Stresstest des Herzens bezeichnet wird. Aufgrund der möglichen Wechselwirkungen sollte man den Konsum von Guarana und anderen koffeinhaltigen Produkten mindestens 24 Stunden vor einem solchen Test beenden.

 

Antibiotika (Quinolon Antibiotika)

Der Körper baut das in Guarana enthaltene Koffein ab, um es ausscheiden zu können. Einige Antibiotika können die Geschwindigkeit, mit der der Körper Koffein abbaut, reduzieren. Die Einnahme dieser Antibiotika in Verbindung mit Koffein kann das Risiko für Koffein Nebenwirkungen inklusive Zittrigkeit, Kopfschmerzen, gesteigerter Herzfrequenz und weitere erhöhen.

 

Cimetidin

Der Körper baut das in Guarana enthaltene Koffein ab, um es ausscheiden zu können. Cimetidine kann die Geschwindigkeit, mit der der Körper Koffein abbaut, reduzieren. Die Einnahme von Cimetidine in Verbindung mit Guarana kann das Risiko für Koffein Nebenwirkungen inklusive Zittrigkeit, Kopfschmerzen, gesteigerter Herzfrequenz und weiteren erhöhen.

 

Clozapin

Der Körper baut Clozapin ab, um des ausscheiden zu können. Das in Guarana enthaltene Koffein scheint die Geschwindigkeit, mit der der Körper Clozapin abbaut, zu reduzieren. Eine Einnahme von Guarana in Kombination mit Clozapin könnte Wirkungen und Nebenwirkungen von Clozapin verstärken.

 

Dipyridamol

Das in Guarana enthaltene Koffein könnte die Wirkungen von Dipyridamol blockieren. Dipyridamol wird häufig von Ärzten verwendet, um einen Test des Herzens durchzuführen, der als Stresstest des Herzens bezeichnet wird. Aufgrund der möglichen Wechselwirkungen sollte man den Verzehr von Guarana und anderen koffeinhaltigen Produkten mindestens 24 Stunden vor einem solchen Test beenden.

 

Disulfiram

Der Körper baut das in Guarana enthaltene Koffein ab, um es ausscheiden zu können. Disulfiram kann die Geschwindigkeit, mit der der Körper Koffein abbaut, reduzieren. Die Einnahme von Disulfiram in Verbindung mit Guarana kann das Risiko für Koffein Nebenwirkungen inklusive Zittrigkeit, Kopfschmerzen, gesteigerter Herzfrequenz und weiteren erhöhen.

 

Östrogene

Der Körper baut das in grünem Tee  enthaltene Koffein ab, um es auszuscheiden. Östrogen kann die Geschwindigkeit, mit der der Körper Koffein abbaut, reduzieren. Die Einnahme von Östrogenen in Verbindung mit Koffein könnte Zittrigkeit, Kopfschmerzen, schnellen Herzschlag und andere Nebenwirkungen hervorrufen. Aus diesem Grund sollte man seinen Koffeinkonsum begrenzen, wenn man Östrogene einnimmt.

 

Fluvoxamin

Der Körper baut das in Guarana enthaltene Koffein ab, um es ausscheiden zu können. Fluvoxamin kann die Geschwindigkeit, mit der der Körper Koffein abbaut, reduzieren. Die Einnahme von Fluvoxamin in Verbindung mit Guarana kann Wirkungen und Nebenwirkungen von Koffein erhöhen.

 

Lithium

Das in Guarana enthaltene Koffein kann die Geschwindigkeit, mit der der Körper Lithium ausscheidet, erhöhen. Wenn man Produkte zu sich nimmt, die Koffein enthalten und Lithium einnimmt, dann sollte man die Einnahme von koffeinhaltigen Produkten langsam reduzieren. Das zu schnelle Beenden der Koffeinzufuhr kann die Nebenwirkungen von Lithium erhöhen.

 

Medikamente gegen Depressionen ( Monoamin Oxidase Hemmer / MAOI)

Guarana enthält Koffein. Koffein kann den Körper anregen. Auch einige Medikamente, die bei Depressionen zum Einsatz kommen, können den Körper anregen. Der Konsum von Guarana in Verbindung mit diesen Medikamenten könnte eine zu starke Anregung zur Folge haben. Dies könnte ernsthafte Nebenwirkungen inklusive schnellem Herzschlag, hohem Blutdruck, Nervosität und weiteren hervorrufen.

 

Medikamente, die die Blutgerinnung verlangsamen

Guarana könnte die Blutgerinnung verlangsamen. Der Konsum von Guarana Verbindung mit Medikamenten, die auch die Blutgerinnung verlangsamen, könnte das Risiko für Blutungen und die Neigung zu Blutergüssen erhöhen.

Einige Medikamente, die die Blutgerinnung verlangsamen können, umfassen unter anderem Aspirin, Diclofenac (Voltaren), Ibuprofen, Naproxen, Heparin, Warfarin und weitere.

 

Nikotin

Anregende Wirkstoffe wie Nikotin beschleunigen die Funktion des Nervensystems. Durch eine Beschleunigung der Funktion des Nervensystems, können anregende Wirkstoffe ein Gefühl der inneren Unruhe hervorrufen und den Herzschlag beschleunigen. Auch das in Guarana enthaltene Koffein könnte die Funktion des Nervensystems beschleunigen. Ein Konsum von Guarana in Kombination mit anregenden Wirkstoffen könnte ernsthafte Probleme inklusive beschleunigter Herzfrequenz und hohem Blutdruck hervorrufen. Aus diesem Grund sollte man Guarana nicht in Verbindung mit anregenden Wirkstoffen zu sich nehmen.

 

Pentobarbital

Die anregende Wirkung des in Guarana enthaltenen Koffeins kann die schlaffördernden Wirkungen von Pentobarbital blockieren.

 

Phenylpropanolamin

Das in Guarana enthaltene Koffein kann den Körper anregen. Auch Phenylpropanolamin kann den Körper anregen. Der Konsum von Guarana in Verbindung mit der Einnahme von Phenylpropanolamin könnte eine zu starke Anregung zur Folge haben und die Herzfrequenz erhöhen, den Blutdruck steigern und Nervosität hervorrufen.

 

Riluzol

Der Körper baut Riluzol ab, um es ausscheiden zu können. Der Konsum von Guarana kann die Geschwindigkeit, mit der der Körper Riluzol abbaut, reduzieren und so Wirkungen und Nebenwirkungen von Riluzol erhöhen.

 

Theophyllin

Guarana enthält Koffein. Koffein wirkt auf eine ähnliche Art und Weise wie Theophyllin. Darüber hinaus kann Koffein die Geschwindigkeit, mit der der Körper Theophyllin abbaut, reduzieren. Der Konsum von Guarana in Verbindung mit der Einnahme von Theophyllin könnte Wirkungen und Nebenwirkungen von Theophyllin erhöhen.

 

Verapamil

Der Körper baut das in Guarana enthaltene Koffein ab, um es ausscheiden zu können. Verapamil kann die Geschwindigkeit, mit der der Körper Koffein abbaut, reduzieren. Die Einnahme von Verapamil in Verbindung mit Guarana kann das Risiko für Koffein Nebenwirkungen inklusive Zittrigkeit, Kopfschmerzen, gesteigerter Herzfrequenz und weiteren erhöhen.

 

Bei einer Kombination von Guarana mit folgenden Medikamenten sollte man wachsam sein:

Alkohol

Der Körper baut das in Guarana enthaltene Koffein ab, um es ausscheiden zu können. Alkohol kann die Geschwindigkeit, mit der der Körper Koffein abbaut, reduzieren. Ein Konsum von Alkohol in Verbindung mit Guarana kann das Risiko für Koffein Nebenwirkungen inklusive Zittrigkeit, Kopfschmerzen, gesteigerter Herzfrequenz und weiteren erhöhen.

 

Antibabypille

Der Körper baut das in Guarana enthaltene Koffein ab, um es ausscheiden zu können. Die Antibabypille kann die Geschwindigkeit, mit der der Körper Koffein abbaut, reduzieren. Der Konsum von Guarana in Verbindung mit der Antibabypille kann Zittrigkeit, Kopfschmerzen, schnellen Herzschlag und weitere Nebenwirkungen hervorrufen.

 

Fluconazol

Der Körper baut das in Guarana enthaltene Koffein ab, um es ausscheiden zu können. Fluconazol kann die Geschwindigkeit, mit der der Körper Koffein abbaut, reduzieren. Eine Einnahme von Fluconazol in Verbindung mit Guarana kann das Risiko für Koffein Nebenwirkungen inklusive Zittrigkeit, Kopfschmerzen, gesteigerter Herzfrequenz und weiteren erhöhen.

 

Diabetesmedikamente

Guarana könnte den Blutzuckerspiegel erhöhen. Diabetesmedikamente werden verwendet, um den Blutzuckerspiegel zu senken. Durch eine Erhöhung des Blutzuckerspiegels könnte Guarana die Wirksamkeit von Diabetesmedikamenten reduzieren. Aus diesem Grund sollte man den Blutzuckerspiegel sorgfältig kontrollieren. Es ist möglich, dass die Dosierung der Diabetesmedikamente angepasst werden muss.

 

Mexiletin

Der Körper baut das in Guarana enthaltene Koffein ab, um es ausscheiden zu können. Mexiletin kann die Geschwindigkeit, mit der der Körper Koffein abbaut, reduzieren. Eine Einnahme von Mexiletin in Verbindung mit Guarana kann das Risiko für Koffein Nebenwirkungen inklusive Zittrigkeit, Kopfschmerzen, gesteigerter Herzfrequenz und weiteren erhöhen.

 

Terbinafin

Der Körper baut das in Guarana enthaltene Koffein ab, um es ausscheiden zu können. Terbinafin kann die Geschwindigkeit, mit der der Körper Koffein abbaut, reduzieren. Eine Einnahme von Terbinafin in Verbindung mit Guarana kann das Risiko für Koffein Nebenwirkungen inklusive Zittrigkeit, Kopfschmerzen, gesteigerter Herzfrequenz und weiteren erhöhen.


Inhaltsstoffe

Guarana enthält etwa doppelt bis dreimal so viel Koffein wie Kaffee: in 100 g Guaranasamen sind 3-6 g Koffein. Es ist teilweise an Gerbstoffe gebunden ist und wird daher im Körper nur langsam freigesetzt. Guarana enthält 11 g Fett, 3 g Eiweiß, 10 g Stärke und 50 g Ballaststoffe, in Spuren Theobromin und Theophyllin. Darüber hinaus ist Guarana frei von Reizstoffen.


Dosierung

Die Dosierung richtet sich nach dem Gehalt an Koffein. Dabei muss berücksichtigt werden, dass die individuelle Empfindlichkeit auf Koffein sehr unterschiedlich sein kann. Erschwerend kommt hinzu, dass der Koffein gehalt der Guarana-Zubereitungen meist nicht angegeben wird, er ist aber in der Regel wesentlich höher als in Kaffe.


Maximale Tagesdosis

400 mg Koffein entsprechend 7 bis 11 g Guarana

 

Bedarf im Sport

Spitzensportler profitierten durch regelmäßigen Guarana- Konsum nicht nur von einer verbesserten Kondition, sie berichteten auch, dass es Muskelkrämpfe verhindern konnte.

Insgesamt hat Guarana eine breite Palette verschiedenster positiver Wirkungen auf den menschlichen Organismus. Unter anderem stärkt es Körper und Nerven, hilft bei Verstimmungen und chronischen Erschöpfungszuständen, lindert Kopf- und Spannungsschmerzen und Muskelverspannungen. Man sollte eine Dosierung von 2-5g Guarana 30 Minuten vor dem Training nehmen um einen Leistungssteigernden Effekt zu erreichen wie mehr Energie, Ausdauer und die Stimmung aufzuhellen. Um an der Sicheren Seite zu sein, sollte man erst mit der niedrige Dosierung anfangen. Die Wirkung hält ca. 4-6 Stunden an.

Bitter Orange

Bitter Orange

Überblick

Die Bitterorange ( Bitter Orange ) ist eine Pflanze, deren Schale, Blüte, Frucht und Fruchtsaft zur Herstellung von Medizin verwendet werden. Aus der Schale der Frucht wir Bitterorangenöl hergestellt.

Bitterorange hat oral eingenommen oder auf die Haut aufgetragen eine Vielzahl von Anwendungsbereichen. Bis jetzt hat die Wissenschaft jedoch lediglich gezeigt, dass das Öl, wenn es auf die Haut aufgetragen wird, zur Behandlung von Pilzinfektionen wie Borkenflechte und Fußpilz effektiv sein könnte.

Die Schale der Bitterorange wird zur Verbesserung des Appetits und überraschenderweise auch zur Unterstützung des Gewichtsabbaus verwendet. Andere Anwendungsbereiche der Frucht und der Schale umfassen Magenverstimmungen, verstopfte Nase und das chronische Erschöpfungssyndrom.

Die Blüte der Bitterorange und Bitterorangenöl werden für Störungen im Bereich des Verdauungstraktes inklusive Geschwüre im Darm, Verstopfung, Durchfall, Blut im Stuhl und Blähungen verwendet. Diese Teile der Bitterorangenpflanze werden auch für die Regulierung der Blutfettspiegel, zur Reduzierung des Blutzuckers bei Diabetikern, zur Anregung von Herz und Kreislauf, zur “Reinigung des Blutes”, bei Störungen im Bereich von Leber und Gallenblase, bei Erkrankungen der Nieren und der Blase und als Sedativum bei Schlafstörungen eingesetzt.

Einige Menschen verwenden die Blüte und das Öl der Bitterorange bei allgemeiner Schwäche, Anämie, Hautunreinheiten, Haarausfall, Krebs und Erfrierungen, sowie als Tonikum.

Die Schale der Bitterorange wird bei entzündlichen Schwellungen der Augenlieder sowie der Retina des Auges auf die Haut aufgetragen. Sie wird auch bei Blutungen im Bereich der Retina, einer eine Erkältung begleitenden Erschöpfung, Kopfschmerzen, Nervenschmerzen, Muskelschmerzen, Gelenkschmerzen, Blutergüssen, geschwollenen Venen und Dekubitus verwendet.

Im Bereich der Aromatherapie wird das essentielle Öl der Bitterorange als Schmerzmittel auf die Haut aufgetragen und auch inhaliert.

Bei Nahrungsmitteln wird Bitterorangenöl als Geschmacksstoff eingesetzt. Die Frucht wird zur Herstellung von Marmelade und Likör wie Triple Sec, Grand Marnier, Cointreau und Curacao verwendet. Da die Frucht der Bitterorange so sauer und bitter ist, wird sie außer im Iran und in Mexiko nur selten gegessen. Die getrocknete Schale der Frucht wird auch als Gewürz verwendet.

Im Bereich der industriellen Herstellung kommt Bitterorangenöl bei der Herstellung von Pharmazeutika, Kosmetika und Seife zum Einsatz.

Im Bereich der asiatischen Medizin wird die ganze getrocknete unreife Frucht primär bei Verdauungsstörungen eingesetzt.

Bitterorange wird häufig bei Ephedra freien Supplements zur Unterstützung des Gewichtsabbaus verwendet, seitdem Ephedra und Ephedrin in vielen Ländern aufgrund ernsthafter, das Herz betreffender Nebenwirkungen nicht mehr frei verkauft werden dürfen. Bitterorange und Koffein, eine häufig verwendete Kombination bei Bodybuilding und Gewichtsabbau Supplements, kann auch bei gesunden Erwachsenen mit ansonsten normalem Blutdruck hohen Blutdruck hervorrufen und die Herzfrequenz erhöhen. Es gibt keine Beweise dafür, dass Bitterorange sicherer als Ephedra ist.

Bitterorange bzw. das enthaltene Synephrin gelten bei einigen Sportorganisationen wie der National Collegiate Athletic Association (NCAA) als verbotene leistungssteigernde Substanzen.

Vor der Verwendung von Bitterorange sollte man mit seinem Arzt sprechen, falls man Medikamente einnimmt, da Bitterorange mit vielen Medikamenten interagieren kann.

Wie wirkt Bitterorange?

Die Bitterorange enthält viele Chemikalien, die das Nervensystem beeinflussen. Die Konzentrationen und Wirkungen dieser Chemikalie können abhängig davon, welche Teile de Pflanze verwendet werden und welche Methode der Verarbeitung gewählt wird, variieren. Diese Chemikalien können die Blutgefäße verengen, den Blutdruck erhöhen und einen schnellern Herzschlag bewirken.

Wie effektiv ist die Bitterorange?

Bitterorange ist möglicherweise für die Behandlung von Hautinfektionen wie Borkenflechte und Fußpilz effektiv.

Es gibt nicht genügend wissenschaftliche Daten, um die Effektivität von Bitterorange für den Gewichtsabbau bewerten zu können. Die vorliegenden Daten sind widersprüchlich. Einige Untersuchungen legen nahe, dass eine Kombination von Bitterorange, Koffein und Johanniskraut in Kombination mit einer kalorienreduzierten Ernährung und Sport den Gewichtsabbau unterstützen könnte. Doch eine andere Studie kam zu dem Ergebnis, dass eine Kombination von Bitterorange, Koffein und mehreren weiteren Inhaltsstoffen nicht beim Gewichtsabbau half.

Auch bezüglich der Effektivität von Bitterorange bei verstopfter Nase, Allergien, Blähungen, Krebs, Verstimmungen im Bereich des Verdauungstraktes, Darmgeschwüren, Diabetes, chronischem Erschöpfungssyndrom, Problemen im Bereich von Leber und Gallenblase, geschwollenen Augen, Erkältung, Kopfschmerzen, Nerven- und Muskelschmerzen, Blutergüssen und milden Schlafproblemen sowie zur Anregung von Herz und Kreislauf, zur Regulierung der Cholesterinspiegel und zur Anregung des Appetits gibt es nicht genügend wissenschaftliche Informationen.

Bei all diesen Anwendungsbereichen bedarf es weiterer wissenschaftlicher Untersuchungen, um die Effektivität von Bitterorange bewerten zu können.

Sicherheit und Nebenwirkungen

Bitterorange ist für Kinder und Erwachsene wahrscheinlich sicher, wenn sie in den Mengen konsumiert wird, die man in Nahrungsmitteln vorfindet. Doch Bitterorange ist möglicherweise nicht sicher und unbedenklich, wenn sie als Supplement zu medizinischen Zwecken wie z.B. zur Unterstützung des Gewichtsabbaus verwendet wird. Bitterorange – insbesondere in Kombination mit Stimulanzien wie Koffein – erhöht das Risiko für hohen Blutdruck, Ohnmachtsanfälle, Herzinfarkt, Schlaganfall und andere ernsthafte Nebenwirkungen.

Es gibt Berichte darüber, dass Bitterorange bei einigen Menschen Kopfschmerzen inklusive Migräne und Clusterkopfschmerzen auslösen kann.

Bitterorange kann außerdem die Empfindlichkeit der Haut gegenüber Sonnenstrahlung erhöhen, weshalb man im Freien einen Sonnenschutz verwenden sollte, was insbesondere für hellhäutige Menschen gilt.

Vorsichtsmaßnahmen und Warnungen:

Schwangerschaft und Stillzeit: Bitterorange ist während der Schwangerschaft wahrscheinlich sicher, wenn sie in den Mengen verwendet wird, die man in Nahrungsmitteln vorfindet. Die Verwendung medizinischer Dosierungen ist jedoch möglicherweise nicht sicher und unbedenklich. Die Auswirkungen von Bitterorange auf gestillte Kleinkinder sind nicht bekannt. Schwangere und stillende Frauen sollten aus diesen Gründen sicherheitshalber auf die Verwendung von Bitterorange verzichten.

Hoher Blutdruck: Einige Studien legen nahe, dass Bitterorange – insbesondere in Kombination mit Koffein – den Blutdruck bei gesunden Menschen erhöhen kann. Andere Studien konnten keine solchen Erhöhungen des Blutdrucks beobachten. Bis jetzt gibt es noch keine Studien, die die Auswirkung von Bitterorange auf den Blutdruck bei Menschen, die bereits unter erhöhtem Blutdruck leiden, untersucht hat. Man sollte deshalb kein Risiko eingehen und Bitterorange – insbesondere in Kombination mit Koffein – meiden, wenn man unter hohem Blutdruck leidet.

Grüner Star: Bitterorange kann grünen Star verschlimmern, weshalb Menschen, die unter dieser Erkrankung leiden, Bitterorange nicht verwenden sollten.

Herzkrankheiten: Die Verwendung von Bitterorange – insbesondere in Kombination mit Koffein oder anderen Stimulanzien – könnte das Risiko für ernsthafte Nebenwirkungen bei Menschen erhöhen, die unter einem als „langes QT Intervall Syndrom“ bekannten Herzproblem leiden.

Herzrhythmusstörungen: Einige Studien legen nahe, dass Bitterorange – insbesondere in Kombination mit Koffein – die Herzfrequenz bei gesunden Menschen erhöhen kann. Andere Studien haben keine solchen Auswirkungen auf die Herzfrequenz gefunden. Bis jetzt gibt es noch keine Studie, die die Auswirkungen von Bitterorange bei Menschen mit Herzrhythmusstörungen untersucht hat. Aus diesem Grund sollten Menschen, die unter Herzrhythmusstörungen leiden, Bitterorange – insbesondere in Kombination mit Koffein – nicht verwenden.

Operationen: Bitterorange wirkt wie ein Stimulans, weshalb sie bei Operationen unerwünschte Auswirkungen wie eine Erhöhung von Herzfrequenz und Blutdruck besitzen kann. Aus diesem Grund sollte man die Verwendung von Bitterorange mindestens zwei Wochen vor geplanten Operationen beenden.

Wechselwirkungen

Bitterorange sollte nicht in Kombination mit folgenden Medikamenten verwendet werden:

Medikamente gegen Depressionen (Monoamin Oxidase Hemmer MAOI)

Bitterorange enthält Chemikalien, die den Körper anregen. Einige Medikamente, die bei Depressionen zum Einsatz kommen, können die Spiegel dieser Chemikalien erhöhen. Die Einnahme von Bitterorange mit diesen Medikamenten kann zu ernsthaften Nebenwirkungen inklusive Herzrasen, hohem Blutdruck, Krampfanfällen, Nervosität und weiteren führen.

Midazolam

Der Körper baut Midazolam ab, um es ausscheiden zu können. Bitterorange kann die Geschwindigkeit, mit der der Körper Midazolam abbaut, reduzieren. Die Einnahme von Bitterorange in Kombination mit Midazolam könnte Wirkungen und Nebenwirkungen von Midazolam verstärken.

Bei einer Kombination von Bitterorange mit folgenden Medikamenten sollte man vorsichtig sein

Koffein

Bitterorange ist ein Stimulans. Auch Koffein ist ein Stimulans. In Kombination können diese beiden Wirkstoffe den Blutdruck erhöhen und die Herzfrequenz beschleunigen. Dies kann zu ernsthaften Auswirkungen wie Herzinfarkt oder Schlaganfall führen.

Dextromethorphan

Der Körper baut Dextromethorphan ab, um es ausscheiden zu können. Bitterorange könnte die Geschwindigkeit, mit der der Körper Dextromethorphan abbaut, reduzieren. Die Einnahme von Bitterorange in Kombination mit Dextromethorphan könnte Wirkungen und Nebenwirkungen von Dextromethorphan verstärken.

Felodipin

Felodipin wird verwendet, um den Blutdruck zu senken. Der Körper baut Felodipin ab, um es ausscheiden zu können. Bitterorange könnte die Geschwindigkeit, mit der der Körper Felodipin ausscheidet, reduzieren. Die Einnahme von Bitterorange in Kombination mit Felodipin könnte Wirkungen und Nebenwirkungen von Felodipin verstärken.

Indinavir

Indinavir wird zur Behandlung von HIV/AIDS verwendet. Der Körper baut Indinavir ab, um es ausscheiden zu können. Bitterorange könnte die Geschwindigkeit, mit der der Körper Indinavir abbaut, reduzieren. Die Einnahme von Bitterorange in Kombination mit Indinavir könnte Wirkungen und Nebenwirkungen von Indinavir verstärken.

Medikamente, die über die Leber abgebaut werden (Cytochrom P450 3A4 (CYP3A4) Substrate)

Einige Medikamente werden von der Leber abgebaut. Bitterorange könnte die Geschwindigkeit, mit der die Leber bestimmte Medikamente abbaut, reduzieren. Die Einnahme von Bitterorange in Verbindung mit Medikamenten, die von der Leber abgebaut werden, kann die Wirkungen und Nebenwirkungen einiger Medikamente erhöhen. Aus diesem Grund sollte man vor der Einnahme von Bitterorange den behandelnden Arzt konsultieren, wenn man Medikamente einnimmt, die über die Leber abgebaut werden.

Medikamente, die unregelmäßigen Herzschlag hervorrufen können (QT Intervall verlängernde Medikamente)

Bitterorange könnte die Geschwindigkeit des Herzschlags erhöhen. Die Einnahme von Bitterorange in Verbindung mit Medikamenten, die einen unregelmäßigen Herzschlag bewirken können, könnte zu ernsthaften Nebenwirkungen inklusive Herzrhythmusstörungen führen.

Stimulanzien

Stimulanzien beschleunigen die Funktion des Nervensystems. Durch eine Beschleunigung der Funktion des Nervensystems können Stimulanzien innere Unruhe hervorrufen und die Herzfrequenz beschleunigen. Auch Bitterorange kann die Funktion des Nervensystems beschleunigen. Die Einnahme von Bitterorange in Kombination mit Stimulanzien kann zu ernsthaften Nebenwirkungen inklusive beschleunigter Herzfrequenz und erhöhtem Blutdruck führen. Aus diesem Grund sollte man Bitterorange nicht mit Stimulanzien kombinieren.

Dosierungen:

Folgende Dosierungen wurden im Rahmen wissenschaftlicher Untersuchungen untersucht:

Auf die Haut aufgetragen

  • Zur Behandlung von Pilzinfektionen der Haut: Reines Bitterorangenöl wurde einmal täglich über 1 bis 3 Wochen auf die betroffenen Hautpartien aufgetragen.

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Grapefruit

Grapefruit

Überblick

Die Grapefruit ist eine Zitrusfrucht. Die Frucht selbst, das Öl der Schale und Extrakte der Samen werden als Medizin verwendet. Grapefruitsamenextrakt wird aus Grapefruitsamen und Fruchtfleisch, das als Nebenprodukt bei der Herstellung von Grapefruitsaft abfällt, hergestellt. Zum Endprodukt wird pflanzliches Glyzerin hinzugefügt, um den Säuregrad und den bitteren Geschmack zu reduzieren.

Grapefruitsaft wird bei hohen Cholesterinspiegeln, Arteriosklerose, Krebs, und Schuppenflechte, sowie zur Unterstützung des Gewichtsabbaus eingesetzt.

Grapefruitsamenextrakt wird oral bei bakteriellen, viralen und Pilzinfektionen inklusive Hefepilzinfektionen eingenommen.

Grapefruitöl wird bei Muskelerschöpfung, Akne und fettiger Haut, sowie zur Förderung des Haarwachstums und zur Tönung der Haut auf die Haut aufgetragen. Es wird auch bei Erkältung und Grippe verwendet.

Grapefruitsamenextrakt wird als Hautreinigungsmittel und als Mittel für milde Hautreizungen auf die Haut aufgetragen und als Vaginaldusche bei vaginalen Hefepilzinfektionen eingesetzt. Es wird außerdem als Ohren- oder Nasenspülung zur Verhinderung und Behandlung von Infektionen, als Gurgellösung bei Halsentzündungen und als Mudspülung zur Verhinderung von Zahnfleischentzündungen, zur Förderung gesunden Zahnfleisches und zur Erfrischung des Atems verwendet.

Einige Mensche inhalieren Grapefruitdämpfe bei Kopfschmerzen, Stress und Depressionen und um dem Körper dabei zu helfen, Wasser zu speichern. Grapefruitsamenextrakt Dämpfe werden außerdem zur Behandlung von Lungeninfektionen inhaliert.

In Nahrungsmitteln und Getränken wird Grapefruit als Frucht, in Form von Saft und als Geschmackskomponente verwendet.

Im Bereich der industriellen Herstellung werden Grapefruitöl und Grapefruitsamenextrakt als Geruchskomponente in Seife und Kosmetika, sowie als Haushaltsreiniger verwendet.

Im Bereich der Landwirtschaft wird Grapefruitsamenextrakt zum Abtöten von Bakterien und Pilzen, zur Bekämpfung von Schimmel, zur Abtöten von Parasiten in Tiernahrung, als Konservierungsmittel und zum Desinfizieren von Wasser eingesetzt.

Die Interaktionen von Grapefruitsaft mit Medikamenten sind gut dokumentiert. Die Chemie von Grapefruit variiert je nach Spezies, Wachstumsbedingungen und Extraktionsmethode, die zur Herstellung von Saft verwendet wird. Bevor man Grapefruit in seinen Speiseplan aufnimmt oder als natürliche Medizin verwendet, sollte man seinen Arzt konsultieren, falls man Medikamente einnimmt.

 

Wie wirkt Grapefruit?

Grapefruit ist eine Quelle für Vitamin C, Ballaststoffe, Kalium, Pektin und andere Nährstoffe. Einige Komponenten könnten antioxidative Eigenschaften besitzen, die dabei helfen könnten, Zellen vor Beschädigungen zu schützen oder den Cholesterinspiegel zu senken.

Es ist nicht genau bekannt, wie Grapefruitöl bei medizinischen Anwendungen wirken könnte.

 

Wie effektiv ist Grapefruit?

Es gibt nicht genügend wissenschaftliche Daten, um eine Aussage bezüglich der Effektivität von Grapefruit bei folgenden Anwendungen treffen zu können:

  • Asthma: Es gibt Hinweise darauf, dass der Konsum Vitamin C reicher Zitrusfrüchte inklusive Grapefruit die Lungenfunktion bei Asthmatikern verbessern könnte. Im Rahmen einiger Studien konnten diese Vorzüge beobachtet werden, im Rahmen anderer Studien jedoch nicht.
  • Ekzeme (atopische Dermatitis): Neue Untersuchungen legen nahe, dass ein Zitrusfruchtsamenextrakt bei Menschen, die unter atopischer Dermatitis leiden, Verstopfungen, Blähungen und Magenbeschwerden reduzieren kann, was möglicherweise auf Veränderungen im Bereich der Darmbakterien beruhen könnte.

Auch bezüglich der Wirksamkeit von Grapefruit bei Arteriosklerose, hohen Cholesterinspiegeln, Schuppenflechte, Muskelerschöpfung, Kopfschmerzen, Stress, Depressionen, Infektionen, und Hefeinfektionen, sowie bei einer Verwendung zur Vorbeugung vor Krebs, zur Unterstützung des Gewichtsabbaus, zur Förderung des Haarwachstums, zur Tönung der Haut und zur Reduzierung von Akne und fettiger Haut gibt es nicht genug wissenschaftliche Daten.

Es bedarf weiterer wissenschaftlicher Untersuchungen, um die Effektivität von Grapefruit bei diesen Anwendungen bewerten zu können.

 

Sicherheit und Nebenwirkungen

Grapefruit ist in den Mengen, in denen sie normalerweise als Nahrungsmittel verzehrt wird, sicher und unbedenklich und scheint auch bei einer angemessenen Verwendung zu medizinischen Zwecken sicher und unbedenklich zu sein.

Wenn man jedoch Medikamente einnimmt, sollte man seinen Arzt konsultieren, bevor man Grapefruit in seine Ernährung aufnimmt oder als Medizin verwendet. Grapefruit interagiert mit einer langen Liste von Medikamenten.

 

Vorsichtsmaßnahmen und Warnungen:

Schwangerschaft und Stillzeit: Es ist nicht genug über die Verwendung von Grapefruit während Schwangerschaft und Stillzeit bekannt. Aus diesem Grund sollten schwangere und stillende Frauen besser auf Grapefruit verzichten.

Brustkrebs: Es gibt Bedenken bezüglich der Sicherheit des Konsums exzessiver Mengen von Grapefruitsaft. Einige Untersuchungen legen nahe, dass postmenopausale Frauen, die mehr als einen Liter Grapefruitsaft pro Tag trinken, ein um 25 bis 30% höheres Brustkrebsrisiko aufweisen. Grapefruitsaft reduziert den Abbau von Östrogen im Körper und könnte so die Östrogenspiegel erhöhen. Es bedarf weiterer Untersuchungen, um diese Ergebnisse zu bestätigen. Bis mehr zu diesem Thema bekannt ist, sollten Frauen exzessive Mengen an Grapefruitsaft meiden, was insbesondere für Frauen gilt, die unter Brustkrebs leiden oder ein erhöhtes Risiko für die Entwicklung von Brustkrebs aufweisen.

 

Wechselwirkungen

Grapefruit Produkte sollten nicht in Kombination mit folgenden Medikamenten verwendet werden:

Artemether

Der Körper baut Artemether ab, um es ausscheiden zu können. Grapefruitsaft kann die Geschwindigkeit, mit der der Körper Artemether abbaut, reduzieren. Der Verzehr von Grapefruitsaft in Kombination mit Artemether kann Wirkungen und Nebenwirkungen von Artemether verstärken. Aus diesem Grund sollte man keinen  Grapefruitsaft trinken, wenn man Artemether einnimmt.

 

Buspiron

Grapefruitsaft könnte die Menge an Buspiron, die der Körper aufnimmt, erhöhen. Der Verzehr von Grapefruitsaft in Kombination mit Buspiron könnte Wirkungen und Nebenwirkungen von Buspiron verstärken.

   

Carbamazepin

Grapefruitsaft könnte die Menge an Carbamazepin, die der Körper aufnimmt, erhöhen. Der Verzehr von Grapefruitsaft in Kombination mit Carbamazepin könnte Wirkungen und Nebenwirkungen von Carbamazepin verstärken.

 

Carvedilol

Der Körper baut Carvedilol ab, um es ausscheiden zu können. Grapefruitsaft kann die Geschwindigkeit, mit der der Körper Carvedilol abbaut, reduzieren. Der Verzehr von Grapefruitsaft in Kombination mit Carvedilol kann Wirkungen und Nebenwirkungen von Carvedilol verstärken.

 

Cisaprid

Der Körper baut Cisaprid ab, um es ausscheiden zu können. Grapefruitsaft kann die Geschwindigkeit, mit der der Körper Cisaprid abbaut, reduzieren. Der Verzehr von Grapefruitsaft in Kombination mit Cisaprid kann Wirkungen und Nebenwirkungen von Cisaprid verstärken.

 

Clomipramin

Der Körper baut Clomipramin ab, um es ausscheiden zu können. Grapefruitsaft kann die Geschwindigkeit, mit der der Körper Clomipramin abbaut, reduzieren. Der Verzehr von Grapefruitsaft in Kombination mit Clomipramin kann Wirkungen und Nebenwirkungen von Clomipramin verstärken.

 

Cyclosporin

Grapefruitsaft könnte die Menge an Cyclosporin, die der Körper aufnimmt, erhöhen. Der Verzehr von Grapefruitsaft in Kombination mit Cyclosporin könnte Wirkungen und Nebenwirkungen von Cyclosporin verstärken.

 

Dextromethorphan

Der Körper baut Dextromethorphan ab, um es ausscheiden zu können. Grapefruitsaft kann die Geschwindigkeit, mit der der Körper Dextromethorphan abbaut, reduzieren. Der Verzehr von Grapefruitsaft in Kombination mit Dextromethorphan kann Wirkungen und Nebenwirkungen von Dextromethorphan verstärken.

 

Östrogene

Der Körper baut Östrogene ab, um sie ausscheiden zu können. Grapefruitsaft kann die Geschwindigkeit, mit der der Körper Östrogene abbaut, reduzieren. Der Verzehr von Grapefruitsaft in Kombination mit der Einnahme von Östrogenen könnte die Östrogenspiegel im Körper erhöhen und das Risiko für östrogenbedingte Nebenwirkungen wie Brustkrebs steigern.

 

Etoposid

Grapefruitsaft könnte die Menge an Etoposid, die der Körper aufnimmt, reduzieren. Der Verzehr von Grapefruitsaft in Kombination mit Etoposid könnte die Wirksamkeit von Etoposid senken.

 

Itraconazol

Itraconazol wird zur Behandlung von Pilzinfektionen eingesetzt. Grapefruitsaft könnte die Menge an Itraconazol, die der Körper aufnimmt, reduzieren. Der Verzehr von Grapefruitsaft in Kombination mit Etoposid könnte die Wirksamkeit von Etoposid senken. Aus diesem Grund sollte man keinen Grapefriutsaft trinken, wenn man Itraconazol einnimmt.

 

Medikamente, die über die Leber abgebaut werden (Cytochrome P450 3A4 (CYP3A4) Substrate)

Einige Medikamente werden durch die Leber abgebaut. Grapefruitsaft kann die Geschwindigkeit, mit der die Leber bestimmte Medikamente abbaut, beeinflussen. Der Verzehr von Grapefruitsaft in Verbindung mit Medikamenten, die über die Leber abgebaut werden, kann die Nebenwirkungen einiger Medikamente erhöhen. Aus diesem Grund sollte man vor dem Verzehr von Grapefruitsaft den behandelnden Arzt konsultieren, wenn man Medikamente einnimmt, die über die Leber abgebaut werden.

 

Blutdruckmedikamente

Grapefruitsaft könnte die Menge an Medikamenten gegen hohen Blutdruck, die der Körper absorbiert, erhöhen. Der Verzehr von Grapefruitsaft in Kombination mit der Einnahme von Medikamenten gegen hohen Blutdruck könnte einen zu starken Abfall des Blutdrucks zur Folge haben.

 

Medikamente zur Senkung der Cholesterinspiegel (Statine)

Der Körper baut einige Medikamente, die zur Senkung hoher Cholesterinspiegel verwendet werden, ab, um sie ausscheiden zu können. Grapefruitsaft kann die Geschwindigkeit, mit der der Körper diese Medikamente abbaut, reduzieren. Der Verzehr von Grapefruitsaft in Kombination Medikamenten gegen hohe Cholesterinspiegel kann Wirkungen und Nebenwirkungen dieser Medikamente verstärken.

Grapefruitsaft scheint die Wirkung von Pravastatin jedoch nicht zu beeinflussen.

 

Methylprednisolon

Der Körper baut Methylprednisolon ab, um es ausscheiden zu können. Grapefruitsaft kann die Geschwindigkeit, mit der der Körper Methylprednisolon abbaut, reduzieren. Der Verzehr von Grapefruitsaft in Kombination mit  Methylprednisolon kann Wirkungen und Nebenwirkungen von Methylprednisolon verstärken.

 

Praziquantel

Der Körper baut Praziquantel ab, um es ausscheiden zu können. Grapefruitsaft kann die Geschwindigkeit, mit der der Körper Praziquantel abbaut, reduzieren. Der Verzehr von Grapefruitsaft in Kombination mit  Praziquantel kann Wirkungen und Nebenwirkungen von Praziquantel verstärken.

 

Quinidin

Der Körper baut Quinidin ab, um es ausscheiden zu können. Grapefruitsaft kann die Geschwindigkeit, mit der der Körper Quinidin abbaut, reduzieren. Der Verzehr von Grapefruitsaft in Kombination mit  Quinidin kann Wirkungen und Nebenwirkungen von Quinidin verstärken.

 

Scopolamin

Der Körper baut Scopolamin ab, um es ausscheiden zu können. Grapefruitsaft kann die Geschwindigkeit, mit der der Körper Scopolamin abbaut, reduzieren. Der Verzehr von Grapefruitsaft in Kombination mit  Scopolamin kann Wirkungen und Nebenwirkungen von Scopolamin verstärken.

 

Sedativa (Benzodiazepine)

Sedativa können Schläfrigkeit und Benommenheit hervorrufen. Der Körper baut Sedativa ab, um sie ausscheiden zu können. Grapefruitsaft kann die Geschwindigkeit, mit der der Körper Sedativa abbaut, reduzieren. Der Verzehr von Grapefruitsaft in Kombination mit  Sedativa kann Wirkungen und Nebenwirkungen von Sedativa verstärken.

 

Sildenafil (Viagra)

Der Körper baut Sildenafil ab, um es ausscheiden zu können. Grapefruitsaft kann die Geschwindigkeit, mit der der Körper Sildenafil abbaut, reduzieren. Der Verzehr von Grapefruitsaft in Kombination mit Sildenafil kann Wirkungen und Nebenwirkungen von Sildenafil verstärken.

 

Terfenadin

Grapefruitsaft könnte die Menge an Terfenadin, die der Körper aufnimmt, erhöhen. Der Verzehr von Grapefruitsaft in Kombination mit Terfenadin könnte Wirkungen und Nebenwirkungen von Terfenadin verstärken.

 

Bei einer Kombination von Grapefruit Produkten mit folgenden Medikamenten sollte man vorsichtig sein:

Koffein

Der Körper baut Koffein ab, um es ausscheiden zu können. Grapefruitsaft kann die Geschwindigkeit, mit der der Körper Koffein abbaut, reduzieren. Der Verzehr von Grapefruitsaft in Kombination mit Koffein könnte die Nebenwirkungen von Koffein inklusive innerer Unruhe, Kopfschmerzen und schnellem Herzschlag verstärken.

 

Erythromycin

Der Körper baut Erythromycin ab, um es ausscheiden zu können. Grapefruitsaft kann die Geschwindigkeit, mit der der Körper Erythromycin abbaut, reduzieren. Der Verzehr von Grapefruitsaft in Kombination mit Erythromycin kann Wirkungen und Nebenwirkungen von Erythromycin verstärken.

 

Fexofenadin

Grapefruitsaft könnte die Menge an Fexofenadin, die der Körper aufnimmt, reduzieren. Der Verzehr von Grapefruitsaft in Kombination mit Fexofenadin könnte die Wirksamkeit von Fexofenadin senken.

 

Losartan

Die Leber aktiviert Losartan, um es wirksam zu machen. Grapefruitsaft könnte die Geschwindigkeit, mit der die Leber Losartan aktiviert, reduzieren. Der Verzehr von Grapefruitsaft in Kombination mit Losartan könnte die Wirksamkeit von Losartan senken.

 

Medikamente, die über die Leber abgebaut werden (Cytochrome P450 1A2 (CYP1A2 Substrate)

Einige Medikamente werden durch die Leber abgebaut. Grapefruitsaft kann die Geschwindigkeit, mit der die Leber bestimmte Medikamente abbaut, beeinflussen. Der Verzehr von Grapefruitsaft in Verbindung mit Medikamenten, die über die Leber abgebaut werden, kann die Nebenwirkungen einiger Medikamente erhöhen. Aus diesem Grund sollte man vor dem Verzehr von Grapefruitsaft den behandelnden Arzt konsultieren, wenn man Medikamente einnimmt, die über die Leber abgebaut werden.


Medikamente, die über die Leber abgebaut werden (Cytochrome P450 2C19 (CYP2C19 Substrate)

Einige Medikamente werden durch die Leber abgebaut. Grapefruitsaft kann die Geschwindigkeit, mit der die Leber bestimmte Medikamente abbaut, beeinflussen. Der Verzehr von Grapefruitsaft in Verbindung mit Medikamenten, die über die Leber abgebaut werden, kann die Nebenwirkungen einiger Medikamente erhöhen. Aus diesem Grund sollte man vor dem Verzehr von Grapefruitsaft den behandelnden Arzt konsultieren, wenn man Medikamente einnimmt, die über die Leber abgebaut werden.


Medikamente, die über die Leber abgebaut werden (Cytochrome P450 2C9 (CYP2C9 Substrate)

Einige Medikamente werden durch die Leber abgebaut. Grapefruitsaft kann die Geschwindigkeit, mit der die Leber bestimmte Medikamente abbaut, beeinflussen. Der Verzehr von Grapefruitsaft in Verbindung mit Medikamenten, die über die Leber abgebaut werden, kann die Nebenwirkungen einiger Medikamente erhöhen. Aus diesem Grund sollte man vor dem Verzehr von Grapefruitsaft den behandelnden Arzt konsultieren, wenn man Medikamente einnimmt, die über die Leber abgebaut werden.

 

Saquinavir

Grapefruitsaft könnte die Menge an Saquinavir, die der Körper aufnimmt, erhöhen. Der Verzehr von Grapefruitsaft in Kombination mit Saquinavir könnte Wirkungen und Nebenwirkungen von Saquinavir verstärken.

 

Theophyllin

Der Verzehr von Grapefruitsaft könnte die Wirkungen von Theophyllin reduzieren. Es gibt nicht genug Informationen, um beurteilen zu können, ob dies ein großer Grund zur Sorge ist.

 

Warfarin

Warfarin wird verwendet, um die Blutgerinnung zu verlangsamen. Der Verzehr von Grapefruitsaft könnte die Wirkungen von Warfarin verstärken und das Risiko für Blutergüsse und Blutungen erhöhen. Aus diesem Grund sollte das Blut regelmäßig untersucht werden. Es ist möglich, dass die Warfarin Dosis angepasst werden muss.

 

Dosierung

Eine angemessene Dosierung von Grapefruit hängt von unterschiedlichen Faktoren wie Alter, Gesundheitszustand und weiteren ab. Zum augenblicklichen Zeitpunkt gibt es keine ausreichenden wissenschaftlichen Daten, um eine Aussage über angemessene Dosierungsbereiche für Grapefruit treffen zu können. Aus diesem Grund sollte man sich an die Dosierungsanleitung auf dem Etikett halten und/oder vor der Verwendung einen Arzt oder Apotheker fragen.

 

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