Available Now!
Universal Super Cuts 3 View larger

2770

Super Cuts 3 - Universal Nutrition

22,84 €

per Tablette
/ Content: 130 Tabs
0.35 kg
Lieferzeit 1-2 Werktage
Available Now!

2770

  • Content: 130 Tabs
  • Form : Tablets

New product

Universal Super Cuts 3 Fat Metabolizing Complex!

More details

Available Now!

22,84 €

0,10 € per Tablette
Tax included
0.35 kg
Lieferzeit 1-2 Werktage
Markenqualität
Weltweiter Versand
Bestpreis

Fat Metabolizing Complex!


Universal Super Cuts 3 is an ultra maximum potency formula engineered to help optimize fat metabolism, fat emulsification, fat burning, and enhance lean mass. Super Cuts 3's formula contains key active ingredients such as L-Carnitine, herbal diuretics, insulin potentiators, natural energizers, and fat-emulsifying lipotropics. You'll also get essential nutrients like vitamin B6, chromium and calcium. Use Universal Super Cuts 3 with your exercise and nutrition regimen and see what happens.

Use Universal Super Cuts 3 with your exercise and nutrition regimen and see what happens.

Nur registrierte Benutzer können bewerten.

Directions for Universal Super Cuts 3

Take three tablets three time daily with at least 8 oz. of cold liquid. For best results, take this supplement half hour before exercise and bedtime.

Warnings

Keep out of reach of children. Before beginning any program, consult your healthcare practitioner.

Cayenne Peperoni

Cayennepfeffer, Chili und Peperoni (Capsicum frutescen)

Cayennepfeffer sieht nicht aus wie Pfeffer und ist auch nicht verwandt mit Pfeffer. Er bekam seinen Namen, den auch die Hauptstadt von Französisch Guayana trägt, aus dem Indianischen. Wie die Kartoffel stammt Cayennepfeffer aus der Neuen Welt und hat auch heute noch in Mittel- und Südamerika sein Hauptverbreitungsgebiet. Von Kolumbus wurde Cayennepfeffer wegen der Schärfe irrtümlich für den begehrten und teuren Pfeffer gehalten und fand so den Weg nach Europa.

Cayenne ist auch unter folgendem Namen bekannt:
African Pepper, Bird Pepper, Capsicum annuum, Chili Pepper, Goat's Pod, Grains of Paradise, Mexican Chillies, Paprika, Red Pepper, Sweet Pepper, Tabasco Pepper, Zanzibar Pepper.


Botanik

Cayennepfeffer ist ein Vertreter der Pflanzenfamilie der Solanaceen = Nachtschattengewächse, zu der außer Kartoffeln und Tomaten auch Paprika (Capsicum annuum) gehören.
Chilis nennt man die reifen, sehr scharfen und teilweise getrockneten Früchte, Cayennepfeffer das stets getrocknete und vermahlene Pulver daraus und Peperoni die unausgereiften, grünen oder ausgereiften roten, stets frischen Früchte von Capsicum frutescens, der Gewürzpaprika. Bei diesen Früchten handelt es sich um Beerenfrüchte, die fälschlich meist als Schoten bezeichnet werden. Die Früchte verdanken ihre Schärfe dem Capsaicin. Capsaicin-Verbindungen werden heute chromatographisch exakt bestimmt und die Chilis danach in der Scoville-Scala von 0 bis über 300.000 Einheiten bewertet. Die starken Geschmacksunterschiede der unübersichtlichen Vielfalt an Arten, Sorten und Herkünften, sind durch die unterschiedliche Zusammensetzung der Capsaicin-Verbindungen und der komplexen anderen Inhaltsstoffe bedingt. Selbst bei gleichzeitiger Ernte von Früchten von ein und der selben Pflanze, kann man auch bei einer eher milden Sorte einzelne teuflisch scharfe Exemplare erwischen.

 

Verwendung

Capsaicin- Verbindungen werden auch medizinisch genutzt. Äußerlich finden sie Anwendung in Wärmepflastern und Salben bei Rheuma und Muskelverspannungen. Bei der inneren Anwendung, also auch beim normalen Essen regen sie die Durchblutung, die Magensaftproduktion und die Darmperistaltik und damit die Verdauung an. Sie reizen allerdings auch die Schleimhäute und sind deswegen bei bestimmten Krankheiten mit Vorsicht zu genießen. Gesund sind Paprika, Chili und Co. auf jeden Fall, ob mit oder ohne Schärfe, denn sie enthalten sehr viel Vitamin C, Karotinoide und Mineralstoffe.
In der lokalen mittel- und südamerikanischen Küche aber auch in Südost Asien oder in Afrika sind die zahlreichen Varianten sehr wichtige und unverzichtbare Zutaten für viele Rezepte und haben die Bedeutung unseres Pfeffers.

 

Bedarf im Sport

Cayenne lindert den Schmerz wie ein Gegenreizstoff.
Es wird häufig als ein wirksames Mittel für das Reduzieren von Sodbrennensymptomen und als Verbrennung des Körperfetts. Cayenne kann während der Diät mit Kapseln, frischen oder getrockneten Pfeffern, Pulver oder Tee Supplementiert werden. Bitte halten sie sich an den Anweisungen des jeweiligen Produktes.

 

Sicherheit und Nebenwirkungen

Medizinische Lotionen und Cremes, die Capsicum Extrakte enthalten, sind auf die Haut aufgetragen für die meisten Erwachsenen wahrscheinlich sicher und unbedenklich.

Mögliche Nebenwirkungen umfassen Hautreizungen, Brennen und Juckreiz. Capsicum kann im Bereich von Augen, Nase und Hals extrem reizend wirken. Man sollte Capsicum nicht im Bereich von empfindlicher Haut oder in der Nähe der Augen verwenden.

Capsicum Extrakte sind bei einer kurzzeitigen oralen Einnahme in nahrungsmittelüblichen Mengen für die meisten Erwachsenen wahrscheinlich sicher und unbedenklich. Nebenwirkungen können Reizungen des Magens, Magenverstimmungen, Schwitzen, Hitzewallungen und eine laufende Nase umfassen. Es ist möglicherweise nicht sicher und unbedenklich Capsicum oral in größeren Mengen oder über einen längeren Zeitraum einzunehmen, da es bei dieser Art der Verwendung zu ernsthafteren Nebenwirkungen wie Leber- oder Nierenschäden kommen kann.

Capsicum Extrakte sind bei einer Verwendung in der Nase möglicherweise sicher und unbedenklich. Es gibt keine Berichte über ernsthafte Nebenwirkungen, doch ein Auftragen in der Nase kann sehr schmerzhaft sein. Eine Anwendung in der Nase kann zu brennenden Schmerzen, Niesen, feuchten Augen und laufender Nase führen. Diese Nebenwirkungen neigen dazu, nach 5 oder mehr Tagen der wiederholten Verwendung nachzulassen oder ganz zu verschwinden.

 

Vorsichtsmaßnahmen und Warnungen

Schwangerschaft und Stillzeit: Auf die Haut aufgetragenes Capsicum ist während der Schwangerschaft wahrscheinlich sicher und unbedenklich. Es ist jedoch nicht genug über Sicherheit und Unbedenklichkeit einer oralen Einnahme während der Schwangerschaft bekannt, weshalb schwangere Frauen Capsicum sicherheitshalber nicht einnehmen sollten.

Auf die Haut aufgetragenes Capsicum ist während der Stillzeit wahrscheinlich sicher und unbedenklich, doch eine orale Einnahme von Capsicum durch stillende Frauen ist für das gestillte Kind möglicherweise nicht sicher und unbedenklich. Es gibt Berichte über Hautprobleme (Dermatitis) bei gestillten Kindern, deren Mütter Nahrungsmittel verzehrt hatten, die stark mit Capsicum haltigen Gewürzen gewürzt waren.

Kinder: Das Auftragen von Capsicum auf die Haut von Kindern unter zwei Jahren ist möglicherweise nicht sicher und unbedenklich. Es ist nicht genug über Sicherheit und Unbedenklichkeit einer oralen Verabreichung von Capsicum an Kinder bekannt.

Beschädigte oder brüchige Haut: Man sollte Capsicum nicht auf beschädigter oder brüchiger Haut verwenden.

Operationen: Capsicum könnte Blutungen während und nach Operationen verstärken. Aus diesem Grund sollte man die Verwendung von Capsicum 2 Wochen vor anstehenden Operationen beenden.

 

Wechselwirkungen

Bei einer Verwendung von Capsicum in Kombination mit folgenden Medikamenten sollte man vorsichtig sein:

Kokain

Kokain besitzt viele gefährliche Nebenwirkungen. Eine Verwendung von Capsicum in Kombination mit Kokain könnte die Nebenwirkungen von Kokain inklusive Herzinfarkt und Tod verstärken.

 

Medikamente, die die Blutgerinnung verlangsamen

Capsicum könnte die Blutgerinnung verlangsamen. Die Einnahme von Capsicum in Verbindung mit Medikamenten, die auch die Blutgerinnung verlangsamen, könnte das Risiko für Blutungen und die Neigung zu Blutergüssen erhöhen.

Einige Medikamente, die die Blutgerinnung verlangsamen können, umfassen unter anderem Aspirin, Diclofenac (Voltaren), Ibuprofen, Naproxen, Heparin, Warfarin und weitere.

 

Theophyllin

Capsicum könnte die Menge an Theophyllin, die der Körper absorbieren kann, erhöhen. Eine Einnahme von Capsicum in Verbindung mit Theophyllin könnte Wirkungen und Nebenwirkungen von Theophyllin verstärken.

 

Bei einer Verwendung von Capsicum in Kombination mit folgenden Medikamenten sollte man wachsam sein:

Medikamente gegen hohen Blutdruck

Einige Medikamente gegen hohen Blutdruck können Husten hervorrufen. Es gibt einen Bericht über eine Person, deren Husten sich nach Verwendung einer Creme, die Capsicum enthielt, in Kombination mit Medikamenten gegen hohen Blutdruck verschlimmert hatte. Es ist jedoch nicht klar, ob diese Interaktion einen großen Grund zur Sorge darstellt.

 

Referenzen

  1. Yoshioka M, St-Pierre S, Suzuki M, Tremblay A. Effects of red pepper added to high-fat and high-carbohydrate meals on energy metabolism and substrate utilization in Japanese women. Br J Nutr 1998;80:503"10.
  2. Yoshioka M, St-Pierre S, Drapeau V, et al. Effects of red pepper on appetite and energy intake. Br J Nutr 1999;82:115â€"23.
  3. Jensen PG, Curtis PD, Dunn JA, Austic RE, Richmond ME.Field evaluation of capsaicin as a rodent aversion agent for poultry feed. Pest Manag Sci. 2003 Sep;59(9):1007-15.
  4. Agarwal MK, Bhatia SJ, Desai SA, Bhure U, Melgiri S. Effect of red chillies on small bowel and colonic transit and rectal sensitivity in men with irritable bowel syndrome. Indian J Gastroenterol. 2002 Sep-Oct;21(5):179-82.

Grape Seed

Der französische Entdeckungsreisende Jaques Cartier und seine Mannschaft mussten vor über 400 Jahren infolge nahrungsbedinger Mangelerscheinungen ihre Erkundung Nordamerikas beinahe abbrechen. Ein indianischer Medizinmann gab ihnen ein Getränk, das aus der Rinde und den Nadeln eines Baumes hergestellt war. Nach der Einnahme dieses Extraktes konnten sie die Expedition fortsetzen.
Diese volkstümliche Anwendung wurde seit 1953 von dem Pharmakologen Professor Masquelier und Mitarbeitern, Bordeaux, wissenschaftlich untersucht. Er isolierte aus der Seepinie (Pinus maritima), wie auch aus den Kernen der Weintrauben eine wirkspezifische Substanzgruppe, die oligomeren Proanthocyanidine.

OPC ist der Nährstoff der Traubenkerne. Vino OPC ist in der Lage den Organismus mit wichtigen bioaktiven Substanzen zu versorgen. Es enthält OPC - oligomeren Procyanidinen - die zu den Polyphenolen aus den Kernen der Weintrauben zählen.
Der Weintraubenkern ist ein kleines Wunderwerk der Natur. Er enthält nicht nur Vitamine und viele lebenswichtige Spurenelemente wie Eisen, Mangan und Zink: Als eines der wenigen Lebensmittel überhaupt verfügt er über einen bedeutsamen Gehalt an oligomeren Procyanidinen (kurz OPC genannt).
OPC gehört zu der Gruppe der Flavonole, (einer Flavonoidunterklasse). Die Flavonole, respektive die Flavonoide, werden zu den sekundären Pflanzenstoffen gezählt, die von den Pflanzen als Abwehrstoffe gegen schädliche äußere, umweltbedingte Belastungen eingesetzt werden. Sie dienen der Wachstumsregulation und sind zur Bildung von Farbstoffen notwendig. Der Begriff sekundär wird angewandt, um sie von den primären Pflanzenstoffen (Kohlenhydraten, Eiweiß, Fetten) abzugrenzen Anerkennung. OPC besitzt eine ausgesprochene Bindegewebsaffinität und schützt unseren Organismus vor umweltbedingten aggressiven Schadsubstanzen, den so genannten "freien Radikalen." Als Antioxidans bzw. Schutzfaktor gegen diese freien Radikalen wirkt OPC 20 Fach stärker als Vitamin C und 50 Fach stärker als Vitamin E. Bei enger Bindung mit und guter Haftung an Bindegewebe (Kollagen) erhalten die OPC die Elastizität der Gefäßwände und schützen sie vor Brüchigkeit. In ihrer Bedeutung sind Sie aufgrund ihrer gesundheitsfördernden, antioxidativen Eigenschaften jedoch keineswegs zweitrangig. Im Gegenteil, sie erfreuen sich bei gesundheitsbewussten Menschen immer größerer


Wirkung von OPC

OPC aktiviert und vervielfacht die Wirkung von Vitamin C und beeinflusst somit unseren Stoffwechsel. Es kann die Wirkung von Vitamin C bis zum zehnfachen verstärken. OPC wirkt antioxidantisch und wirkt sich somit positiv auf unser Immunsystem aus.

OPC ist wasserlöslich und kann in kürzester Zeit von unserem Organismus aufgenommen werden. Es kann bereits nach wenigen Minuten im Blut nachgewiesen werden und verteilt sich im ganzen Organismus bis hin zu Haut und Haaren. In allen bisherigen, wissenschaftlichen Untersuchungen konnten keinerlei Nebenwirkungen festgestellt werden.
OPC wird nicht vom Körper selbst produziert und muss in Form von Nahrung oder Nahrungsergänzung zugeführt werden.
OPC ist ein Traubenkernextrakt, der die Elastizität des Bindegewebes erhöht und das Gewebe stärkt. Dies macht OPC zu einem sehr wichtigen Nährstoff für Gefäße, Venen, Sehnen und die Haut. Es fördert die Blutversorgung im Gehirn und entlastet die Beingefäße.
Des Weiteren verstärkt es die Wirkung von Vitaminen und verlängert ihre Wirksamkeit, außerdem entfalten einige Vitamine erst mit OPC ihre volle Wirkung.

OPC wird nach der Einnahme sofort vom Körper absorbiert und bleibt bis zu 72 Stunden gespeichert und überwindet sogar die Blut-Hirn-Schranke. Die Gedächtnisleistung könnte außerdem durch die verbesserte Blutzirkulation und Zellversorgung im Gehirn erhöht werden. Das pflanzliche OPC, welches gegen oxidativen Stress und Freie Radikale wirkt, ist bis zu achtzehnmal wirkungsvoller als Vitamin C und bis zu fünfzigmal so effektiv wie das Zellschutzvitamin E.
OPC hilft dem Körper somit sich gegen aggressive Freie Radikale zu schützen und unterstützt die Elastizität der Gefäße im ganzen Körper. Dadurch werden Alterserscheinungen wie z. B. Faltenbildung und abnehmender Stresstoleranz entgegen gewirkt. Ein Zeichen guter Gesundheit ist Collagen im Körper und der Traubenkernextrakt soll beim Aufbau von Collagen helfen. OPC wird aus diesem Grund seit Jahren in der Kosmetik erfolgreich eingesetzt. Weiters hilft OPC, den natürlichen Aufbau von Collagen im Körper zu vereinfachen. Da sich OPC mit Proteinen verbinden kann, heftet es sich an Collagen und Elastin, beides Bausteine der Gefäßwände, und schützt damit u.a. auch die Blutgefäße. Indem OPC sich an sie bindet - wozu Vitamin C nicht in der Lage ist - aktiviert es zugleich ihre Synthese und den Stoffwechsel und verhindert so, dass die Gefäßwände vorzeitig zerstört werden.


Traubenkernextrakt(OPC) unterstützt Wundheilung

Das Extrakt aus Traubenkernen beschleunigt die Wundheilung und sorgt dafür, dass sich weniger Narbengewebe bildet. Das haben amerikanische Mediziner bei Mäusen beobachtet, berichtet die Staatsuniversität Ohio.


Auf die Haut aufgetragen unterstützt der Traubenkernextrakt die Heilung auf zweierlei Weise, berichten die Forscher um Chandan Sen: Die Substanz regt die Produktion von Stoffen an, die helfen, verletzte Blutgefäße zu reparieren und neues Bindegewebe zu bilden. Zudem erhöht sie die Menge freier Radikale in der Wunde, die notwendig sind, um diese von Keimen zu reinigen.

Die Wissenschaftler hatten neun Mäusen zwei kleine Hautwunden auf dem Rücken zugefügt und eine mit dem Extrakt und die andere mit einer unwirksamen Kochsalzlösung behandelt. Bei der mit dem Traubenkernextrakt behandelten Haut war der Heilungsprozess nach fünf Tagen schon viel weiter fortgeschritten als bei der anderen Wunde, stellen die Forscher fest.

Green Tea

Grüner Tee hilft bei der Fettverbrennung

Nach neuesten Untersuchungen muss man zu dem Schluss gelangen, dass Tee und insbesondere grüner Tee bei und zur Gewichtsabnahme eine Rolle spielen kann. In einer von Wissenschaftlern der Universitäten Genf und Fribourg in der Schweiz durchgeführten Studie ist festgestellt worden, dass grüner Tee eine bemerkenswerte Wirkung bei der Fettverbrennung hat. Diese Tatsache ist fast zu gut um wahr zu sein, stellt der grüne Tee doch bereits eine der potentesten Substanzen im Arsenal der natürlichen gesundheitsfördernden Nahrungsergänzungssubstanzen dar. Bevor wir uns dieses uralte, wundersame Naturprodukt und die in ihm enthaltenen erstaunlichen chemischen Substanzen einmal etwas genauer ansehen, wollen wir jedoch die Schweizer Studie noch einmal kurz unter die Lupe nehmen.


Die Schweizer Studie zur Gewichtsabnahme

Nach sorgfältiger Untersuchung wurden 10 gesunde junge Männer im Alter von 24 - 26 Jahren für die Studie ausgewählt, die in ihrer Konstitution von mager bis zu leichter Fettleibigkeit reichten (8 - 30% Körperfett) und in ihrer täglichen Nahrungszufuhr einen Fettanteil von etwa 35-40% (die typische westliche Ernährungsweise) aufzuweisen hatten. Der durchschnittliche Anteil Körperfett liegt bei gesunden jungen Männern etwa bei 20% und bei jungen gesunden Frauen bei 27%. Im Verlaufe des Alterungsprozesses verlieren wir an Muskelmasse, während der Fettanteil im Durschnitt bis auf etwa 30% resp. 40% zunimmt. Für den gesamten Zeitraum der Studie (5 - 6 Wochen) wurde ein genauer Ernährungsplan eingehalten, um eine standardisierte Gewichtsmessung durchführen zu können. So bestand die Energiezufuhr zu 13% aus Proteinen, 40% aus Fett und 47% aus Kohlehydraten. Zusätzlich erhielten: Die erste Gruppe einen Grünen Tee Extrakt in Pulverform der in etwa 4 Tassen Tee entsprach, die zweite Gruppe erhielt entsprechend die gleiche Menge Koffein, dem fettverbrennende Eigenschaften zugeschrieben werden, während die dritte Gruppe ein Placebo erhielt.

Alle drei Gruppen erhielten diese zusätzlichen Nahrungsergänungsmittel dreimal täglich (Frühstück, Mittag- und Abendessen) und hatten sich schließlich für 24 Stunden in einem sog. Respirationsraum aufzuhalten, um eine genaue Messung des Energieumsatzes bzw. Energieverbrauchs zu ermöglichen.


Grüner Tee verbrennt Fett

Im Vergleich mit der Placebogruppe verursachte der Grünteextrakt eine signifikante Zunahme des Energieumsatzes, nämlich um die 4%. Das mag zunächst nur gering erscheinen, aber eine geringe Wirkung, die sich Tag für Tag wiederholt, summiert sich am Ende. Hinzukommt, dass diese 4%tige Zunahme zu 35-43% auf die Verbrennung von Fett zurückzuführen ist. Die Autoren kommen damit zu dem Schluss, dass "... die orale Gabe von Grünteextrakt die Fettverbrennung (Fettoxidation) erhöht und damit zu einer Gewichtsabnahme führt. ..." 3 Koffein zeigte dagegen im Vergleich mit der Placebogruppe keine bemerkenswerte Erhöhung, hauptsächlich deshalb weil die verabreichte Menge von 150 mg/täglich unterhalb der Grenze einer durch diese Substanz möglichen extra Fettverbrennung lag (Thermogenesis).


Noch eine Studie

Neusten Meldungen zufolge ist das Getränk aber auch für Sportler geeignet, denn japanische Wissenschaftler vom Biological Science Laboratoies in Tochigi haben im Tierversuch mit Mäusen gezeigt, dass Grüner Tee die Kondition der Tiere deutlich erhöht. Das Experiment wurde wie folgt durchgeführt: Die Mäuse mussten so lange wie möglich in einer Gegenstromanlage schwimmen.


Die durchschnittliche Schwimmleistung der Nager betrug dabei 26 Minuten. Anschließend wurden die Tiere entweder mit einer Standardkost ernährt oder sie erhielten zusätzlich einen Grüntee-Extrakt. Nach 10 Wochen Training zeigte sich zwischen den beiden Mäuse-Gruppen ein deutlicher Leistungsunterschied. Während die normal ernährten Tiere durch das regelmäßige Training im Schnitt immerhin 33 Minuten in der Gegenstromanlage durchhielten, konnten die mit Grüntee-Extrakt "gedopten" Mäuse ihre Ausdauer deutlich stärker erhöhen. Diese Tiere konnten ihre Leistung auf durchschnittlich 40 Minuten steigern. Weitere Untersuchungen der Forscher haben ergeben, dass der Tee-Extrakt den Fettabbau in der Leber erhöht. Für die Muskelarbeit wird dadurch mehr Energie zur Verfügung gestellt und die Tiere können über einen längeren Zeitraum ihre volle Leistung erbringen. Die Wissenschaftler betonen jedoch, dass dieser Effekt nicht durch eine einmalige Dosis des Extraktes erreicht wird, sondern eine regelmäßige Anwendung erforderlich ist. Vermutet wird, dass die langfristige Anwendung zu einer Stoffwechselveränderung führen könnte, die die Fettverbrennung erhöht und die Kohlenhydratverbrennung reduziert.

Und sogar bei ernsthaft verletzten Muskeln kann Grüner Tee helfen. Die Duchenn´sche Muskelatrophie beispielsweise ist eine Funktionsstörung, die sich durch Muskeltod auszeichnet, der durch den Mangel an einem Protein mit dem Namen Dystrophin hervorgerufen wird. Im Rahmen einer Studie ist nun untersucht worden, ob bei Mäusen, die muskulare Dystrophie aufwiesen, die Antioxidantbestandteile des Grünen Tees den Gewebetod eines Muskels verzögern können. Vier Wochen lang, ab dem Tag der Geburt, wurden der Nahrung der kleinen Nagen 0,01 bzw. 0,05 Prozent Grüner-Tee-Extrakt beigegeben. Dieser Zusatz hat den Gewenetod (Nekrose) in den Fast-Twitch-Fasern erheblich und dosierungsabhängig reduziert – er zeigte bei der Untersuchung allerdings keinerlei Auswirkungen auf die Slow-Twitch-Fasern. Um auch beim Menschen eine positive Auswirkung zu erzielen, sollte man am Tag rund sieben Tassen Grünen Tee trinken.


Thermogenesis

Mit Thermogenesis wird die Wärmeentwicklung bezeichnet, wie sie besonders bei physiologischen Prozessen entsteht. Im menschlichen Körper tritt die Wärmeentwicklung primär durch eine Reihe chemischer Reaktionen auf, wobei aus Fettmolekülen Kohlendioxyd- und Wassermoleküle produziert werden. Die Reaktionen setzen thermale Energie - Wärme - frei, von der ein Teil zusammen mit dem Kohlendioxyd und dem Wasser vorwiegend über Lunge, Haut und Exkremente an die Außenwelt abgegeben wird.

Die freiwerdende Wärme kann unter Verwendung verschiedener physikalischer Maßeinheiten quantifiziert werden. Eine davon ist die Kalorie und Thermogenesis damit die Art der "Verbrennung" von Kalorien.
Es könnte sein, dass die Wirkung des Grünteextraktes zum Teil auf den Gehalt an Koffein in synergistischer Interaktion mit ... zu suchen ist, aber womit denn nun eigentlich? Mit Sicherheit ist davon auszugehen, dass es im grünen Tee einen weiteren Wirkstoff gibt, der für diese Wirkung verantwortlich ist. Nun, es ist heute kein Geheimnis mehr, da die von uns gesuchte Substanz einer anderen Gruppe wissenschaftlichen Forschern, nämlich den Krebsforschern, bereits gut bekannt ist.


Grüner Tee bekämpft Krebs

Grüner Tee gilt als eine Substanz, die in der Lage ist vor bestimmten Krebsarten zu schützen und nimmt damit unter den Nahrungsergänzungsmitteln (NEM) einen Ehrenplatz ein. Gut kontrollierte Untersuchungen haben gezeigt, dass grüner Tee vor Krebserkrankungen des Pankreas, des Magen, der Brust und der Lunge zu schützen vermag. Kein anderes NEM kann dies für sich in Anspruch nehmen.

Obwohl es im grünen Tee eine Vielzahl chemischer Substanzen gibt, ragt eine unter ihnen weit hervor und wird von einigen Wissenschaftlern als die wohl vielversprechendste Substanz im Kampf gegen den Krebs angesehen, die je entdeckt wurde. Es ist dies epigallocatechin gallate (EGCG) und gehört zur Klasse der Katechine. Diese sind Mitglieder einer größeren Gruppe, der Polyphenole, die selbst wiederum einer noch größeren Gruppe zuzuzählen sind, nämlich den Flavonoiden.
Von den Flavonoiden haben Sie sicher schön gehört. Es handelt sich hier um die farbenfrohen Pigmentstoffe wie wir sie von so vielen Früchten, Gemüse- und Teesorten her kennen. Sie sind uns durch ihre starke antioxidative Wirkweise bekannt und verfügen über viele gut dokumentierte Eigenschaften zur Verhütung von und im Kampf gegen Krebs, Herzerkrankungen, Sehstörungen, Allergien, virale Infektionen und vielen anderen Krankheiten.

 

Grüner Tee ist ein antioxidatives Wunderkind

Unter all den Katechinen des grünen Tees ist EGCG bei weitem die pharmakologisch aktivste und wirksamste Substanz und zu allem Glück im Vergleich mit über der Hälfte all der übrigen Wirkstoffe in der größten Menge enthalten. In der genannten Schweizer Studie zur Gewichtsabnahme lag die Dosis des Grünteeextraktes bei 375 mg/täglich Polyphenole von denen 270 mg (72%) EGCG war.

EGCG ist ein Antioxidanz das mit Sicherheit künftig noch eine große Rolle spielen wird. Entsprechend einer Untersuchung der Universität von Kansas (USA) ist die antioxidative Wirkung im Hinblick auf einen Schutz der DNA vor Schädigung durch freie Radikale um das 100-fache stärker als die des Vitamin C und um das 25-fache größer als die des Vitamin E. Hinzukommt, dass EGCG in der Lage ist, die Reproduktion von Krebszellen zu stoppen und einen natürlichen Prozess des programmierten Zelltodes auszulösen, die sog. Apoptosis. Weiter wird durch EGCG die Produktion eines Enzyms namens Urokinase gehemmt, das für das Wachstum von Krebszellen benötigt wird. Bei Untersuchungen mit Tieren führt eine Blockierung der Urokinaseproduktion zur Schrumpfung von Tumoren, manchmal sogar zum völligen Verschwinden. Dies könnte wohl eine der wichtigsten Eigenschaften von EGCG sein. Die krebsverhütenden Eigenschaften des grünen Tees zeigen sich am eindrucksvollsten in jenen Teilen der Welt, in denen er regelmäßig täglich in relativ großer Menge getrunken wird (typischerweise 5 bis 10 Tassen täglich). Zum Beispiel zeigen epidemiologische Studien in asiatischen Ländern im Vergleich mit westlichen Ländern ein nur geringes Auftreten von Prostatakrebs, das auf den Konsum von grünem Tee zurückgeführt wird. Laboruntersuchungen zur biologischen Wirksamkeit von grünem Tee konnten belegen, das EGCG den Tod von Krebszellen der Prostata bewirkt.

 

Grüner Tee bekämpft auch Herzerkrankungen

Inzwischen spielt der grüne Tee auch eine Rolle im Schutz vor Erkrankungen des Herzens.7 Eine mit Nagetieren durchgeführte Studie zeigte, dass der grüne Tee den Anteil von Lipiden (Fetten) wie Cholesterol und zwar in besonderem Maße LDL (das "schlechte", das "low-density" Cholesterol) im Blut zu verringern vermag. Hinzukommt dass er die Oxidation des LDL blockiert, wodurch die Tendenz zu arteriellen Ablagerungen (Arterienverkalkung) und damit zu möglichen späteren Herzanfällen vermindert wird. Gleichzeitig trägt er zu Erhöhung des HDL Anteils, des "guten" Cholesterols bei und setzt den Blutzuckerspiegel sowie den Anteil von Triglyceriden herab, was möglicherweise die Auswirkungen eines im Alter zunehmenden sog Insulinwiderstandes umkehren könnte.

 

Warum muss es grüner Tee sein?

Grüner Tee (Camellia sinensis) ist keine besondere Teeart, sondern lediglich die Verwendung sehr junger, tief stehender Blätter der Teepflanze. Diese werden gleich nach dem Schnitt gedämpft, gerollt und getrocknet und anschließend für das kommerzielle Teeprodukt aufbereitet. Der bekanntere schwarze Tee wird von den gleichen grünen Blättern gewonnen, nur dass diese vor dem Rollen und Trocknen noch einem Fermentationsprozess unterzogen werden. Oolong Tee ist ein Zwischenprodukt mit teilweiser Fermentation.

Der Fermentationsprozess ist im wesentlichen ein Oxidationsprozess, bei dem eine Reihe wertvoller Polyphenole in den Teeblättern durch enzymatische Einwirkung zu weniger wirkungsvollen Substanzen um- und abgebaut werden, womit zugleich ein Teil des Medizinalwertes des Tees verloren geht. Oxidationsprozesse stellen für den grünen Tee kein Problem dar, weil die für die Oxydationsprozesse verantwortlichen Enzyme während des Dämpfungsprozesses inaktiviert werden. Die antioxidative Kapazität des grünen Tees ist um das 6-fache höher als die des schwarzen Tees.


Koffein und Ephedrin: Das dynamische Duo

Der Tee erhält seine adstringenten oder adstringierenden Eigenschaften von den enthaltenen Tanninen (wie sie auch im roten Wein enthalten sind) und seine stimulierenden Eigenschaften vom Gehalt an Koffein. Wie wir gesehen haben, ist Koffein ein thermogener Wirkstoff. Zusammen mit Ephedrin ist er aufgrund synergistischer Wirkungen zwischen diesen beiden Substanzen besonders wirksam. Ephedrin ist ein natürliches Stimulans und thermogenes Agenz das aus der Pflanze Ephedra gewonnen wird. Koffein und Ephedrin wirken nicht nur stimulierend im Hinblick auf die Thermogenesis, sondern sie unterdrücken auch den Appetit. Besonders vorteilhaft ist der Umstand, dass sie den Fettabbau fördern, die Muskelmasse aber unberührt lassen.
Kommt zu dieser bereits potenten Kombination jetzt noch die antioxidative Kapazität des Polyphenols EGCG hinzu, dann haben wir ein wirklich starkes Dreigespann.


Bedarf im Sport

Nehmen Sie ca. 250-500mg grüner Tee-Extrakt, standardisiert auf 50% EGCG 1- bis 2-mal pro Tag auf leeren Magen.

Sicherheit und Nebenwirkungen

Grüner Tee ist für die meisten Erwachsenen bei einem Konsum in moderaten Mengen wahrscheinlich sicher und unbedenklich. Grünteeextrakt ist für die meisten Menschen bei oraler Einnahme oder auf die Haut aufgetragen über einen kurzen Zeitraum möglicherweise sicher und unbedenklich. Bei einigen Menschen kann grüner Tee Magenverstimmungen und Verstopfung hervorrufen. Es gibt Berichte darüber, dass Grünteeextrakte in seltenen Fällen Leberprobleme hervorgerufen haben.

Der Konsum von zu viel grünem Tee – mehr als 5 Tassen pro Tag – ist möglicherweise nicht sicher und unbedenklich. Grüner Tee kann in höheren Mengen aufgrund seines Koffeingehalts Nebenwirkungen hervorrufen. Diese Nebenwirkungen reichen von mild bis ernsthaft und umfassen Kopfschmerzen, Nervosität, Schlafprobleme, Erbrechen, Durchfall, Reizbarkeit, unregelmäßigen Herzschlag, Zittern, Sodbrennen, Schwindel, Tinnitus, Krämpfe und Verwirrung. Grüner Tee scheint die Absorption von Eisen aus der Nahrung zu reduzieren. Der Konsum sehr großer Mengen an grünem Tee ist wahrscheinlich nicht sicher und unbedenklich und kann sogar tödlich sein. Die tödliche Dosis Koffein in grünem Tee wird auf 10 bis 14 Gramm (150 bis 200 mg pro Kilogramm Körpergewicht) geschätzt. Ernsthafte Vergiftungen können jedoch bereits bei niedrigeren Dosierungen auftreten.

Koffein ist für Kinder in den Mengen, die für gewöhnlich in der Nahrung vorkommen, möglicherweise sicher und unbedenklich.

Grüner Tee interagiert mit einer Vielzahl von Medikamenten (Siehe Bereich Wechselwirkungen).

 

Vorsichtsmaßnahmen und Warnungen

Schwangerschaft und Stillzeit: Für schwangere und stillende Frauen ist grüner Tee in geringen Mengen – etwa 2 Tassen pro Tag – möglicherweise sicher und unbedenklich. Diese Menge an grünem Tee liefert etwa 200 mg Koffein. Der Konsum von mehr als 2 Tassen grünem Tee ist möglicherweise nicht sicher und unbedenklich. Der Konsum von mehr als 2 Tassen grünem Tee pro Tag wurde mit einem erhöhten Risiko für Fehlgeburten und anderen negativen Nebenwirkungen in Verbindung gebracht. Außerdem kann Koffein in die Muttermilch übertreten und das gestillte Kind schädigen. Aus diesen Gründen sollten schwangere und stillende Frauen keine exzessiven Mengen an grünem Tee trinken.

  • Anämie: Der Konsum von grünem Tee könnte eine bestehende Anämie verschlimmern.
  • Angststörungen: Das in grünem Tee enthaltene Koffein könnte Angststörungen verschlimmern.
  • Blutgerinnungsstörungen: Das in grünem Tee enthaltene Koffein könnte das Risiko für Blutungen erhöhen. Aus diesem Grund sollte man keinen grünen Tee trinken, wenn man unter Blutgerinnungsstörungen leidet.
  • Herzkrankheiten: Das in grünem Tee enthaltene Koffein könnte unregelmäßigen Herzschlag hervorrufen.
  • Diabetes: Das in grünem Tee enthaltene Koffein könnte die Kontrolle des Blutzuckers beeinträchtigen. Wenn man grünen Tee trinkt und unter Diabetes leidet, sollte man seinen Blutzuckerspiegel sorgfältig kontrollieren.
  • Durchfall: Das in grünem Tee enthaltene Koffein kann – insbesondere in größeren Mengen – Durchfall verschlimmern.
  • Reizdarmsyndrom: Das in grünem Tee enthaltene Koffein kann – insbesondere in größeren Mengen – neben Durchfall auch die Symptome eines Reizdarmsyndroms verschlimmern.
  • Grüner Star: Der Konsum von grünem Tee kann den Augeninnendruck erhöhen. Diese Erhöhung beginnt innerhalb von 30 Minuten und hält für mindestens 90 Minuten an.
  • Hoher Blutdruck: Das in grünem Tee enthaltene Koffein könnte den Blutdruck bei Menschen mit hohem Blutdruck erhöhen. Diese Wirkung könnte jedoch bei Menschen, die regelmäßig grünen Tee oder andere koffeinhaltige Produkte trinken, schwächer ausfallen
  • Erkrankungen der Leber: Grünteeextrakt Supplements wurden mit mehreren Fällen von Lebeschäden in Verbindung gebracht. Grünteeextrakte könnten bestehende Erkrankungen der Leber verschlimmern.
  • Osteoporose: Der Konsum von grünem Tee kann die Menge an Kalzium, die über den Urin ausgeschieden wird, erhöhen. Dies könnte die Knochen schwächen. Wenn man unter Osteoporose leidet, sollte man den Koffeinkonsum deshalb auf weniger als 300 mg pro Tag (etwa 2 bis 3 Tassen grüner Tee) beschränken. Die Einnahme von Kalzium Supplements könnte dabei helfen, den Kalziumverlust auszugleichen.

 

Wechselwirkungen

Man sollte Grünteeprodukte nicht in Kombination mit folgenden Medikamenten zu sich nehmen:

Amphetamine

Stimulanzien wie Amphetamine beschleunigen die Funktion des Nervensystems. Durch eine Beschleunigung der Funktion des Nervensystems können Stimulanzien ein Gefühl der inneren Unruhe hervorrufen und den Herzschlag beschleunigen. Auch das in grünem Tee enthaltene Koffein könnte die Funktion des Nervensystems beschleunigen. Ein Konsum von Grünteeprodukten in Kombination mit Stimulanzien könnte ernsthafte Probleme inklusive beschleunigter Herzfrequenz und hohem Blutdruck hervorrufen. Aus diesem Grund sollte man Grünteeprodukte nicht in Verbindung mit Stimulanzien zu sich nehmen.

 

Kokain

Stimulanzien wie Kokain beschleunigen die Funktion des Nervensystems. Durch eine Beschleunigung der Funktion des Nervensystems, können Stimulanzien ein Gefühl der inneren Unruhe hervorrufen und den Herzschlag beschleunigen. Auch das in grünem Tee enthaltene Koffein könnte die Funktion des Nervensystems beschleunigen. Ein Konsum von Grünteeprodukten in Kombination mit Stimulanzien könnte ernsthafte Probleme inklusive beschleunigter Herzfrequenz und hohem Blutdruck hervorrufen. Aus diesem Grund sollte man Grünteeprodukte nicht in Verbindung mit Stimulanzien zu sich nehmen.

 

Ephedrin

Stimulanzien wie Ephedrin beschleunigen die Funktion des Nervensystems. Durch eine Beschleunigung der Funktion des Nervensystems, können Stimulanzien ein Gefühl der inneren Unruhe hervorrufen und den Herzschlag beschleunigen. Auch das in grünem Tee enthaltene Koffein könnte die Funktion des Nervensystems beschleunigen. Ein Konsum von Grünteeprodukten in Kombination mit Stimulanzien könnte ernsthafte Probleme inklusive beschleunigter Herzfrequenz und hohem Blutdruck hervorrufen. Aus diesem Grund sollte man Grünteeprodukte nicht in Verbindung mit Stimulanzien zu sich nehmen.

 

Bei einer Kombination von Grünteeprodukten mit folgenden Medikamenten sollte man vorsichtig sein:

Adenosin

Das in grünem Tee enthaltene Koffein könnte die Wirkungen von Adenosin blockieren. Adenosin wird häufig von Ärzten verwendet, um einen Test des Herzens durchzuführen, der als Stresstest des Herzens bezeichnet wird. Aufgrund der möglichen Wechselwirkungen sollte man den Konsum von grünem Tee und anderen koffeinhaltigen Produkten mindestens 24 Stunden vor einem solchen Test beenden.

 

Antibiotika (Quinolon Antibiotika)

Der Körper baut das in grünem Tee enthaltene Koffein ab, um es ausscheiden zu können. Einige Antibiotika können die Geschwindigkeit, mit der der Körper Koffein abbaut, reduzieren. Die Einnahme dieser Antibiotika in Verbindung mit Koffein kann das Risiko für Koffein Nebenwirkungen inklusive Zittrigkeit, Kopfschmerzen, gesteigerter Herzfrequenz und weitere erhöhen.

 

Antibabypille

Der Körper baut das in grünem Tee enthaltene Koffein ab, um es ausscheiden zu können. Die Antibabypille kann die Geschwindigkeit, mit der der Körper Koffein abbaut, reduzieren. Der Konsum von grünem Tee in Verbindung mit der Antibabypille kann Zittrigkeit, Kopfschmerzen, schnellen Herzschlag und weitere Nebenwirkungen hervorrufen.

 

Cimetidin

Der Körper baut das in grünem Tee enthaltene Koffein ab, um es ausscheiden zu können. Cimetidine kann die Geschwindigkeit, mit der der Körper Koffein abbaut, reduzieren. Die Einnahme von Cimetidine in Verbindung mit grünem Tee kann das Risiko für Koffein Nebenwirkungen inklusive Zittrigkeit, Kopfschmerzen, gesteigerter Herzfrequenz und weiteren erhöhen.

 

Clozapin

Der Körper baut Clozapin ab, um des ausscheiden zu können. Das in grünem Tee enthaltene Koffein scheint die Geschwindigkeit, mit der der Körper Clozapin abbaut, zu reduzieren. Eine Einnahme von Grünteeprodukten in Kombination mit Clozapin könnte Wirkungen und Nebenwirkungen von Clozapin verstärken.

 

Dipyridamol

Das in grünem Tee enthaltene Koffein könnte die Wirkungen von Dipyridamol blockieren. Dipyridamol wird häufig von Ärzten verwendet, um einen Test des Herzens durchzuführen, der als Stresstest des Herzens bezeichnet wird. Aufgrund der möglichen Wechselwirkungen sollte man den Verzehr von grünem Tee und anderen koffeinhaltigen Produkten mindestens 24 Stunden vor einem solchen Test beenden.

 

Disulfiram

Der Körper baut das in grünem Tee enthaltene Koffein ab, um es ausscheiden zu können. Disulfiram kann die Geschwindigkeit, mit der der Körper Koffein abbaut, reduzieren. Die Einnahme von Disulfiram in Verbindung mit grünem Tee kann das Risiko für Koffein Nebenwirkungen inklusive Zittrigkeit, Kopfschmerzen, gesteigerter Herzfrequenz und weiteren erhöhen.

 

Östrogene

Der Körper baut das in grünem Tee  enthaltene Koffein ab, um es auszuscheiden. Östrogen kann die Geschwindigkeit, mit der der Körper Koffein abbaut, reduzieren. Die Einnahme von Östrogenen in Verbindung mit Koffein könnte Zittrigkeit, Kopfschmerzen, schnellen Herzschlag und andere Nebenwirkungen hervorrufen. Aus diesem Grund sollte man seinen Koffeinkonsum begrenzen, wenn man Östrogene einnimmt.

 

Fluvoxamin

Der Körper baut das in grünem Tee enthaltene Koffein ab, um es ausscheiden zu können. Fluvoxamin kann die Geschwindigkeit, mit der der Körper Koffein abbaut, reduzieren. Die Einnahme von Fluvoxamin in Verbindung mit grünem Tee kann Wirkungen und Nebenwirkungen von Koffein erhöhen.

 

Lithium

Das in grünem Tee enthaltene Koffein kann die Geschwindigkeit, mit der der Körper Lithium ausscheidet, erhöhen. Wenn man Produkte zu sich nimmt, die Koffein enthalten und Lithium einnimmt, dann sollte man die Einnahme von koffeinhaltigen Produkten langsam reduzieren. Das zu schnelle Beenden der Koffeinzufuhr kann die Nebenwirkungen von Lithium erhöhen.

 

Medikamente gegen Depressionen ( Monoamin Oxidase Hemmer / MAOI)

Grüner Tee enthält Koffein. Koffein kann den Körper anregen. Auch einige Medikamente, die bei Depressionen zum Einsatz kommen, können den Körper anregen. Der Konsum von grünem Tee in Verbindung mit diesen Medikamenten könnte eine zu starke Anregung zur Folge haben. Dies könnte ernsthafte Nebenwirkungen inklusive schnellem Herzschlag, hohem Blutdruck, Nervosität und weiteren hervorrufen.

 

Medikamente, die die Leber schädigen können

Grünteeextrakte könnten die Leber schädigen. Die Verwendung von Grünteeextrakten in Kombination mit Medikamenten, die auch die Leber schädigen können, kann das Risiko für Leberschäden erhöhen. Aus diesem Grund sollte man auf Grünteeextrakte verzichten, wenn man Medikamente einnimmt, die die Leber schädigen können.

 

Medikamente, die die Blutgerinnung verlangsamen

Grüner Tee könnte die Blutgerinnung verlangsamen. Der Konsum von grünem Tee Verbindung mit Medikamenten, die auch die Blutgerinnung verlangsamen, könnte das Risiko für Blutungen und die Neigung zu Blutergüssen erhöhen.

Einige Medikamente, die die Blutgerinnung verlangsamen können, umfassen unter anderem Aspirin, Diclofenac (Voltaren), Ibuprofen, Naproxen, Heparin, Warfarin und weitere.

 

Nikotin

Anregende Wirkstoffe wie Nikotin beschleunigen die Funktion des Nervensystems. Durch eine Beschleunigung der Funktion des Nervensystems, können anregende Wirkstoffe ein Gefühl der inneren Unruhe hervorrufen und den Herzschlag beschleunigen. Auch das in grünem Tee enthaltene Koffein könnte die Funktion des Nervensystems beschleunigen. Ein Konsum von Grünteeprodukten in Kombination mit anregenden Wirkstoffen könnte ernsthafte Probleme inklusive beschleunigter Herzfrequenz und hohem Blutdruck hervorrufen. Aus diesem Grund sollte man Grünteeprodukte nicht in Verbindung mit anregenden Wirkstoffen zu sich nehmen.

 

Pentobarbital

Die anregende Wirkung des in grünem Tee enthaltenen Koffeins kann die schlaffördernden Wirkungen von Pentobarbital blockieren.

 

Phenylpropanolamin

Das in grünem Tee enthaltene Koffein kann den Körper anregen. Auch Phenylpropanolamin kann den Körper anregen. Der Konsum von grünem Tee in Verbindung mit der Einnahme von Phenylpropanolamin könnte eine zu starke Anregung zur Folge haben und die Herzfrequenz erhöhen, den Blutdruck steigern und Nervosität hervorrufen.

 

Riluzol

Der Körper baut Riluzol ab, um es ausscheiden zu können. Der Konsum von grünem Tee kann die Geschwindigkeit, mit der der Körper Riluzol abbaut, reduzieren und so Wirkungen und Nebenwirkungen von Riluzol erhöhen.

 

Theophyllin

Grüner Tee enthält Koffein. Koffein wirkt auf eine ähnliche Art und Weise wie Theophyllin. Darüber hinaus kann Koffein die Geschwindigkeit, mit der der Körper Theophyllin abbaut, reduzieren. Der Konsum von grünem Tee in Verbindung mit der Einnahme von Theophyllin könnte Wirkungen und Nebenwirkungen von Theophyllin erhöhen.

 

Verapamil

Der Körper baut das in grünem Tee enthaltene Koffein ab, um es ausscheiden zu können. Verapamil kann die Geschwindigkeit, mit der der Körper Koffein abbaut, reduzieren. Die Einnahme von Verapamil in Verbindung mit grünem Tee kann das Risiko für Koffein Nebenwirkungen inklusive Zittrigkeit, Kopfschmerzen, gesteigerter Herzfrequenz und weiteren erhöhen.

 

Warfarin

Warfarin wird verwendet, um die Blutgerinnung zu verlangsamen. Es gibt Berichte darüber, dass große Mengen an grünem Tee die Wirksamkeit von Warfarin reduzieren können. Eine Reduzierung der Wirksamkeit von Warfarin könnte das Risiko für eine Bildung Blutgerinnsel erhöhen. Es ist nicht klar, wie diese Interaktion zustande kommen kann. Aus diesem Grund sollte das Blut regelmäßig untersucht werden. Es ist möglich, dass die Warfarin Dosierung angepasst werden muss

 

Bei einer Kombination von Grünteeprodukten mit folgenden Medikamenten sollte man wachsam sein:

Alkohol

Der Körper baut das in grünem Tee enthaltene Koffein ab, um es ausscheiden zu können. Alkohol kann die Geschwindigkeit, mit der der Körper Koffein abbaut, reduzieren. Ein Konsum von Alkohol in Verbindung mit grünem Tee kann das Risiko für Koffein Nebenwirkungen inklusive Zittrigkeit, Kopfschmerzen, gesteigerter Herzfrequenz und weiteren erhöhen.

 

Fluconazol

Der Körper baut das in grünem Tee enthaltene Koffein ab, um es ausscheiden zu können. Fluconazol kann die Geschwindigkeit, mit der der Körper Koffein abbaut, reduzieren. Eine Einnahme von Fluconazol in Verbindung mit grünem Tee kann das Risiko für Koffein Nebenwirkungen inklusive Zittrigkeit, Kopfschmerzen, gesteigerter Herzfrequenz und weiteren erhöhen.

 

Diabetesmedikamente

Grüner Tee enthält Koffein. Koffein könnte den Blutzuckerspiegel erhöhen. Diabetesmedikamente werden verwendet, um den Blutzuckerspiegel zu senken. Durch eine Erhöhung des Blutzuckerspiegels könnte grüner Tee die Wirksamkeit von Diabetesmedikamenten reduzieren. Aus diesem Grund sollte man den Blutzuckerspiegel sorgfältig kontrollieren. Es ist möglich, dass die Dosierung der Diabetesmedikamente angepasst werden muss.

 

Mexiletin

Der Körper baut das in grünem Tee enthaltene Koffein ab, um es ausscheiden zu können. Mexiletin kann die Geschwindigkeit, mit der der Körper Koffein abbaut, reduzieren. Eine Einnahme von Mexiletin in Verbindung mit grünem Tee kann das Risiko für Koffein Nebenwirkungen inklusive Zittrigkeit, Kopfschmerzen, gesteigerter Herzfrequenz und weiteren erhöhen.

 

Terbinafin

Der Körper baut das in grünem Tee enthaltene Koffein ab, um es ausscheiden zu können. Terbinafin kann die Geschwindigkeit, mit der der Körper Koffein abbaut, reduzieren. Eine Einnahme von Terbinafin in Verbindung mit grünem Tee kann das Risiko für Koffein Nebenwirkungen inklusive Zittrigkeit, Kopfschmerzen, gesteigerter Herzfrequenz und weiteren erhöhen.

Referenzen

  1. Yokogoshi H, Kobayashi M. Life Sci. Hypotensive effect of gamma-glutamylmethylamide in spontaneously hypertensive rats. 1998;62(12):1065-8
  2. Kakuda T. Neuroprotective effects of the green tea components theanine and catechins. Biol Pharm Bull. 2002 Dec;25(12):1513-8
  3. Sadzuka Y, Yamashita Y, Kishimoto S, Fukushima S, Takeuchi Y, Sonobe T. [Glutamate transporter mediated increase of antitumor activity by theanine, an amino acid in green tea]. Yakugaku Zasshi. 2002 Nov;122(11):995-9
  4. Kao YH, Hiipakka RA, Liao S. Modulation of endocrine systems and food intake by green tea epigallocatechin gallate. Endocrinology. 2000 Mar;141(3):980-7
  5. Sayama K, Lin S, Zheng G, Oguni I. Effects of green tea on growth, food utilization and lipid metabolism in mice. In Vivo. 2000 Jul-Aug;14(4):481-4
  6. Hasegawa N, Yamda N, Mori M. Powdered green tea has antilipogenic effect on Zucker rats fed a high-fat diet. Phytother Res. 2003 May;17(5):477-80
  7. Inoue M, Tajima K, Mizutani M, Iwata H, Iwase T, Miura S, Hirose K, Hamajima N, Tominaga S. Regular consumption of green tea and the risk of breast cancer recurrence: follow-up study from the Hospital-based Epidemiologic Research Program at Aichi Cancer Center (HERPACC), Japan. Cancer Lett. 2001 Jun 26;167(2):175-82
  8. Nakachi K, Eguchi H, Imai K. Can teatime increase one's lifetime? Ageing Res Rev. 2003 Jan;2(1):1-10
  9. Conney AH, Lu YP, Lou YR, Huang MT. Inhibitory effects of tea and caffeine on UV-induced carcinogenesis: relationship to enhanced apoptosis and decreased tissue fat. Eur J Cancer Prev. 2002 Aug;11 Suppl 2:S28-36
  10. Zhu M, Gong Y, Yang Z. [Protective effect of tea on immune function in mice]. Zhonghua Yu Fang Yi Xue Za Zhi. 1998 Sep;32(5):270-4
  11. Sato D, Matsushima M. Preventive effects of urinary bladder tumors induced by N-butyl-N-(4-hydroxybutyl)-nitrosamine in rat by green tea leaves. Int J Urol. 2003 Mar;10(3):160-6
  12. Edwin D, Geetha VR, Vishwanathan H, Usha Rani MV. An anticlastogenic in vivo micronucleus assay for tea. J Environ Biol. 2002 Oct;23(4):373-6
  13. Umemura T, Kai S, Hasegawa R, Kanki K, Kitamura Y, Nishikawa A, Hirose M. Prevention of dual promoting effects of pentachlorophenol, an environmental pollutant, on diethylnitrosamine-induced hepato- and cholangiocarcinogenesis in mice by green tea infusion. Carcinogenesis. 2003 Jun;24(6):1105-9. Epub 2003 Apr 24
  14. Tokunaga S, White IR, Frost C, Tanaka K, Kono S, Tokudome S, Akamatsu T, Moriyama T, Zakouji H. Green tea consumption and serum lipids and lipoproteins in a population of healthy workers in Japan. Ann Epidemiol. 2002 Apr;12(3):157-65
  15. Sasazuki S, Kodama H, Yoshimasu K, Liu Y, Washio M, Tanaka K, Tokunaga S, Kono S, Arai H, Doi Y, Kawano T, Nakagaki O, Takada K, Koyanagi S, Hiyamuta K, Nii T, Shirai K, Ideishi M, Arakawa K, Mohri M, Takeshita A. Relation between green tea consumption and the severity of coronary atherosclerosis among Japanese men and women. Ann Epidemiol. 2000 Aug;10(6):401-8
  16. Yokozawa T, Nakagawa T, Kitani K. Antioxidative activity of green tea polyphenol in cholesterol-fed rats. J Agric Food Chem. 2002 Jun 5;50(12):3549-52
  17. M C S, K S, Kuttan R. Anti-diabetic activity of green tea polyphenols and their role in reducing oxidative stress in experimental diabetes. J Ethnopharmacol. 2002 Nov;83(1-2):109-16
  18. Ahmed S, Rahman A, Hasnain A, Lalonde M, Goldberg VM, Haqqi TM. Green tea polyphenol epigallocatechin-3-gallate inhibits the IL-1 beta-induced activity and expression of cyclooxygenase-2 and nitric oxide synthase-2 in human chondrocytes. Free Radic Biol Med. 2002 Oct 15;33(8):1097-105
  19. Gupta SK, Halder N, Srivastava S, Trivedi D, Joshi S, Varma SD. Green tea (Camellia sinensis) protects against selenite-induced oxidative stress in experimental cataractogenesis. Ophthalmic Res. 2002 Jul-Aug;34(4):258-63
  20. Imanishi N, Tuji Y, Katada Y, Maruhashi M, Konosu S, Mantani N, Terasawa K, Ochiai H. Additional inhibitory effect of tea extract on the growth of influenza A and B viruses in MDCK cells. Microbiol Immunol. 2002;46(7):491-4
  21. Weber JM, Ruzindana-Umunyana A, Imbeault L, Sircar S. Inhibition of adenovirus infection and adenain by green tea catechins. Antiviral Res. 2003 Apr;58(2):167-73
  22. Fujiki H, Suganuma M, Imai K, Nakachi K. Green tea: cancer preventive beverage and/or drug. Cancer Lett. 2002 Dec 15;188(1-2):9-13
  23. Yang CS, Chen L, Lee MJ, Balentine D, Kuo MC, Schantz SP. Blood and urine levels of tea catechins after ingestion of different amounts of green tea by human volunteers. Cancer Epidemiol Biomarkers Prev. 1998 Apr;7(4):351-4
  24. Nakagawa K, Okuda S, Miyazawa T. Dose-dependent incorporation of tea catechins, (-)-epigallocatechin-3-gallate and (-)-epigallocatechin, into human plasma. Biosci Biotechnol Biochem. 1997 Dec;61(12):1981-5
  25. Chow HH, Cai Y, Alberts DS, Hakim I, Dorr R, Shahi F, Crowell JA, Yang CS, Hara Y. Phase I pharmacokinetic study of tea polyphenols following single-dose administration of epigallocatechin gallate and polyphenon E. Cancer Epidemiol Biomarkers Prev. 2001 Jan;10(1):53-8
  26. Chantre P, Lairon D. Phytomedicine. Recent findings of green tea extract AR25 (Exolise) and its activity for the treatment of obesity. 2002 Jan;9(1):3-8
  27. Liao S. The medicinal action of androgens and green tea epigallocatechin gallate. Hong Kong Med J. 2001 Dec;7(4):369-74
  28. Morre DJ, Morre DM, Sun H, Cooper R, Chang J, Janle EM. Tea Catechin Synergies in Inhibition of Cancer Cell Proliferation and of a Cancer Specific Cell Surface Oxidase (ECTO-NOX). Pharmacol Toxicol. 2003 May;92(5):234-41
  29. Kajiya K, Kumazawa S, Nakayama T. Effects of external factors on the interaction of tea catechins with lipid bilayers. Biosci Biotechnol Biochem. 2002 Nov;66(11):2330-5
  30. Ohe T, Marutani K, Nakase S. Catechins are not major components responsible for anti-genotoxic effects of tea extracts against nitroarenes. Mutat Res. 2001 Sep 20;496(1-2):75-81

Taraxacum Officinale

Dandelion

Andere Namen:
Dandelion, Taraxacum Officinale, Löwenzahn

Orte und Wachstum
Wiesen, an feuchten aber auch an eher trockenen Plätzen wo andere Pflanzen schon nicht mehr gedeihen können. Es darf nur nicht zu feucht bzw. sumpfig sein.
Die Pflanze gilt als sehr anpassungsfähig, wächst üppig und regeneriert sich (z.B. nach Abgrasung durch Weidetiere) sehr schnell. Die Blätter wachsen in Rosettenform und haben gezahnte Ränder (daher der Name). Die Blüten haben eine satte gelbe Farbe, ähnlich der Sumpfdotterblume. Die Blütenblätter sind... (Sie kennen sie ja...) Die Blüten schließen sich bei Einritt der Dämmerung zum Zentrum hin. Das Auffällige an ihnen ist, dass sie sich bei schlechtem Wetter oder trüben Tagen, oder bei Herannahen eines Regen-Gewittertiefs wieder schließen bzw. erst gar nicht öffnen. Die Blüten sitzen auf einem 5cm bis 35 cm langen Stiel der innen hohl ist. Die Pflanze enthält in Stiel und Wurzel einen weißen Milchsaft.


Bestandteile/Inhaltsstoffe

Als da wären zu nennen, Kalium, Calcium, Mangan, Natrium, Schwefel, Kieselsäure, Cholin, Bitterstoffe, Stärke als Inulin (ca. 15%), Fette, Enzyme, Wachs, Schleim, Kautschuk, ca. 4,5% Zuckerstoffe, Lävulin und Taraxin.

Der Milchsaft ist eine, bei Austritt verlebende, Emulsion mit Gummi,-Harz,- und Kautschuckkörnchen als Suspension Einnahme bzw. Verzehr der Milch verursacht, wie schon Hahnemann bemerkte, Leibbeschwerden, weshalb sie als toxisch angesehen wird. Der Gehalt der einzelnen Stoffe schwankt stark und ist abhängig vom Zeitpunkt der Ernte. Im Frühjahr ist der Bitterstoffgehalt am höchsten. Im August ist der Inulingehalt am höchsten und im September der Taraxingehalt.


Vorbemerkung:

Löwenzahn ist sehr vielseitig. Er wird häufig auch als Nahrungsmittel angewendet. So zum Beispiel als Salat aber auch !als Futtermittel auf den Weiden und als Hasenfutter. Wobei allerdings nur die Blätter zur Verwendung kommen. Es ist beobachtbar, dass Weidetiere bei Verzehr von Löwenzahn die Blüten und Blütenstängel meiden und auch Hasen gibt man die Blutenstengel und die Wurzel nicht zu fressen. Der Milchsaft wurde früher zur Behandlung von Augenkrankheiten verwendet (griechisch: taraxis=Augenentzündung und akeomai= ich heile Taraxacum)


Seine phytotherapeutischen Anwendungsgebiete

Verdauungsbeschwerden, zur Blutreinigung z.B. bei Frühjahrskuren, Oberbauchbeschwerden (Leber-Galle, Bauchspeicheldrüse, Magenbeschwerden), Blasenleiden, Gelenkleiden, bei Beschwerden innerhalb des rheumatischen Formenkreises, Hautausschläge, zur Entschlackung.

Löwenzahn hat eine stark diuretische Wirkung (nicht Abends einnehmen! s.o.). Daher kann er auch gut bei herzbedingten Ödemen angewendet werden.
Im Bereich des Leber-Galle-Systems fällt Taraxacum off. besonders bei Stauungsikterus spezifisch auf.
Weitere Anwendungsgebiete sind Wassersucht, Gicht, Lungenblutungen, Verschleimungen der Lunge, Hämorrhoiden. Da Taraxacum off. starke diuretische Wirkung besitzt ist anzunehmen, dass es auch bei Nieren-Blasenleiden mit polyuretischem Symptombild (Blasenschwäche mit häufigem Harndrang, Nykturie) Wirkung zeigt. (s.u.)

Referenzen

  1. Brooke, Elisabeth Von Salbei, Klee und Löwenzahn Bauer Freiburg 1996
  2. Arndt, Ursula Löwenzahn und Frühlingswiese, Eine Werkstatt
  3. Doll, Reinhard Die Gattung Taraxacum 158 S. m. 70 Abb. Ziemsen Wittenberg 1974
  4. Haerkoetter, Gerd u. Marlene Rund um den Löwenzahn Kochen, Heilen, Zauberei Eichborn Frankfurt 1987
  5. Hammelmann, Iris Gesund und vital mit Löwenzahn. 95 S. Falken-Vlg., Niedernhausen 2000
  6. Messerli, Karin Rucola, Bärlauch, Löwenzahn. Die besten Rezepte 64 S. AT Aarau 1999
  7. Scotto, Elisabeth /Christine Fleurent Kürbis, Löwenzahn, Kardonen Christian München 1997
  8. Struth, Thomas LöwenzahnzimmerPhotographien 160 S. Schirmer/Mosel 2001
  9. Topf, Helmut Der Löwenzahn. Taraxacum officinale 48 S. Westarp 2003
  10. Waggerl, Karl Heinrich Begegnung mit dem Löwenzahn 16 S. Text u. zahlr. Fototafeln m. Fotostudie v. Harald Doering u. botan. Erl. v. Gertrud Fast Obst- u. Gartenbauverlag, München (um 1965)

Customers who bought this product also bought: