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Hochkonzentrierte Formel aus Koffein, Aminosäuren und Pflanzenextrakten sowie Synergiesubstraten in Kapselform

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Speed ist ein hochkonzentriertes Supplement, das aus Koffein, den Aminosäuren L-Tyrosin und Taurin sowie Extrakten aus Bitterorange (mit Synephrin), Panax-Ginseng und Ingwer besteht.

  • 400 mg Koffein
  • Jeweils 500 mg L-Tyrosin und Taurin
  • Extrakte aus Bitterorange (enthält Synephrin), Ginseng und Ingwer
  • Inklusive dem Co-Substrat Naringin
  • Ideal zur Einnahme vor dem Training oder vor geistigen Belastungen

Des Weiteren enthält Speed auch potente und bewährte Synergiesubstrate wie Naringin. Speed eignet sich aufgrund seiner Zusammensetzung ideal zur Einnahme vor dem Training oder geistigen Belastungen.

Bei Speed handelt es sich um ein ideales Supplement für alle, die lieber ein hochdosiertes Kapselprodukt einem Pulverprodukt zur Herstellung eines hochpotenten Getränkes wie Speed Serum vorziehen.

Was kann ich von Speed erwarten?

Speed liefert Ihnen eine potente und bewährte Substratkombination der modernen Sporternährung, die auf Substanzen basiert, die insbesondere zum Einsatz vor einem intensiven Training oder vor geistigen Belastungen ideal geeignet sind.

Da die einzigartige Speed Formula u.a. auch überaus potente Stimulanzien liefert, sollten empfindliche Personen zunächst nur die Einnahme einer halbe Portion erwägen (1 Kapsel), bevor die volle Dosierung eingenommen wird (2 Kapseln).

Damit der starke funktionelle Schub von Speed nicht verpufft, sollten Sie die Menge aller Basissubstrate Ihren individuellen Zielen (Fettabbau, Muskelaufbau) anpassen und v.a. Protein möglichst konstant über den ganzen Tag zuführen.

Funktionalität und Wirkungsweise von Speed

Die neue Speed Formula besteht aus hochkonzentriertem Koffein sowie seinem Co-Substrat Naringin. Zudem enthält Speed die funktionalen Aminosäuren Tyrosin und Taurin. Des Weiteren liefert Speed einen synephrinhaltigen Extrakt aus Bitterorange sowie Extrakte aus Ginseng und Ingwer.

Koffein

Bei Koffein handelt es sich um das weltweit populärste Stimulans, das auch in der Sporternährung einen festen Platz eingenommen hat und bei vielen erfolgreichen Athleten regelmäßig Verwendung findet. Als Stimulans werden generell Substanzen eingeordnet, die eine anregende Wirkung auf die Psyche besitzen. Koffein (1,3,7-Trimethylxanthin) stellt ein Alkaloid aus der Gruppierung der Xanthine dar, welches unter anderem in Kaffeebohnen oder auch in diversen Teesorten (z.B. schwarzer Tee) enthalten ist. Eine Portion Speed liefert Ihnen eine hochdosierte Koffeinmenge von 400 mg.

L-Tyrosin

L-Tyrosin stellt eine funktionale Aminosäure dar, die unter anderem auch als „Diät-Aminosäure“ bekannt ist und als Ausgangspunkt für die Synthese aller Katecholamine und Schilddrüsenhormone fungiert. Adrenalin, Noradrenalin und Dopamin zählen zu den wichtigsten Katecholaminen, die als Hormone fungieren und im Bedarfsfall vom menschlichen Körper ausgeschüttet werden, um den Körper u.a. in eine erhöhte Aufmerksamkeit/Alarmbereitschaft zu versetzen. L-Tyrosin eignet sich außerdem ideal dazu, um mit dem ebenfalls in Speed enthaltenen Stimulans Koffein kombiniert zu werden und findet daher in einer potenten Menge von 500mg in einer Portion Speed Verwendung.

Taurin

Taurin ist als fester Bestandteil von Energy-Drinks bekannt geworden und hat sich auch im Rahmen der Sporternährung sehr bewährt. Im menschlichen Körper ist Taurin insbesondere in den Muskeln sowie im Gehirn, Herz und Blut zu finden. Bei Taurin handelt es sich um eine funktionelle Aminosulfonsäure. Taurin ist an bedeutenden Stoffwechselprozessen beteiligt und wird zu den Antioxidantien gezählt. Aufgrund seiner Funktionalitäten enthält eine Portion Speed 500mg dieser bedeutenden Aminosäure.

Naringin

Bei Naringin handelt es sich um einen Bitterstoff, der in der Grapefruit enthalten ist und zu dem typischen Geschmack beiträgt. Naringin gilt in der modernen Sporternährung als ideales Synergiesubstrat zu Koffein in Bezug auf dessen Bioverfügbarkeit. Die Speed Formel berücksichtigt dies im Sinne der Wirkpotenz und enthält daher 50mg Naringin pro Portion.

Bitterorangenextrakt (enthält Synephrin)

Synephrin ist ein natürlicher Extrakt der Bitterorange (Citrus Aurantium). Obwohl Synephrin seit tausenden Jahren in der chinesischen Naturheilkunde verwendet wird, wurde es in der Sporternährung erst populär, als Ephedrin/Ephedra verbannt wurde. Der Hintergrund für die Popularität: Synephrin besitzt ein ähnliches Funktionsspektrum wie Ephedra, sodass es ein ideales Synergiesubstrat zu Koffein darstellt. Aufgrund dieser Funktionalitäten findet sich ein synephrinhaltiger Bitterorangenextrakt (100mg) in der Speed Matrix.

Extrakte aus Panax-Ginseng und Ingwer

Ginseng wird als effektives und natürliches Adaptogen eingestuft und findet in der Volksmedizin auf vielfältige Art und Weise Verwendung. Der potente Panax-Ginseng-Extrakt ist daher fester Bestandteil der Speed Formel.

Auch Ingwer zählt zu den Pflanzen, die seit langer Zeit in der Medizin Verwendung findet und welcher u.a. antioxidative Eigenschaften nachgesagt werden. Aus diesem Grund findet auch ein potenter Ingwer-Extrakt in Speed Verwendung und rundet Speed zu einem ausgezeichneten Funktionssupplement ab.

Bewertungen

  • Titel:Sehr gutes Preis-Leistungsverhätlnis
    Wer auf der Suche nach einem "kleinen" Wachmacher ist, für den ist Peak-Speed genau das richtige.
    Ein Hardcore Booster ist hier nicht zu erwarten (außer man donnert sich 4-5 Kapseln rein).

    Da bei mir oft schon eine Kapsel ausreicht (obwohl ich ein sehr starker Kaffee Trinker bin) um wach zu werden sind 4 von maximal 5 Sternen bei diesem Preis Leistungsverhältnis gerechtfertigt.
Nur registrierte Benutzer können bewerten.

Verzehrempfehlung für Peak Speed

Verzehren Sie 1 bis 2 Kapseln ca. 15 - 30 Minuten vor dem Training oder bei Bedarf unzerkaut mit Flüssigkeit. Am Abend eingenommen kann SPEED zu Einschlafstörungen führen.

Besondere Hinweise

Nahrungsergänzungsmittel sind kein Ersatz für eine ausgewogene, abwechslungsreiche Ernährung und gesunde Lebensweise. Die angegebene empfohlene Tagesverzehrmenge darf nicht überschritten werden. Bewahren Sie das Produkt bitte außerhalb der Reichweite von Kindern auf. Zu viel Koffein kann Reizbarkeit, Schlaflosigkeit, Nervosität und in Ausnahmefällen Herzrasen verursachen. Dieses Produkt ist für Kinder, Schwangere, Stillende, Diabetiker, Personen mit hohem Blutdruck, mit einer Herzerkrankung, mit einer Schilddrüsenerkrankung und koffeinempfindliche Personen nicht geeignet.

Hinweise

Kann Spuren von Milch, Soja, Gluten und Ei enthalten.

Bitterorange

Namen: Citrus aurantium L., Bitterorange, Bigarade, Neroli, Pomeranze.



Der Pomeranzenbaum ist ähnlich wie der Zitronenbaum, ein bis zu 5 m hoher Baum mit immergrünen Blättern und weißen, angenehm duftenden Blüten.
In der Volksmedizin werden die Blüten, die Schale der Früchte und die unreifen Früchte verwendet. Der Pomeranzenbaum ist im tropischen Asien beheimatet, wird aber bereits im Mittelmeerraum kultiviert.

Anwendung

Die Blüten enthalten ätherisches Öl, Bitterstoffe und Flavonoide und sollen als mildes Beruhigungsmittel bei Nervosität und Schlafstörungen helfen. Die Schalen (und damit auch die Früchte) enthalten neben ätherischem Öl vor allem Bitterstoffe und werden als appetitanregendes Mittel und bei Verdauungsstörungen wie Völlegefühl und Blähungen verwendet. Das ätherische Öl wird auch zur Parfümherstellung verwendet.

Bedarf im Sport

Synephrin wird aus der Frucht der Bitterorange (citrus aurantium) gewonnen. In der Regel enthalten Nahrungsergänzungen zugesetzte Extrakte 6 Prozent Synephrin. Analysen zufolge ist Synephrin der aktive Inhaltstoff, auf das die Fettmobilisation in erster Linie zurückzuführen ist. Synephrin ist chemisch eng dem Ephedrin verwandet. Synephrin kommt nicht nur in Pflanzen, sondern auch auf natürliche Weise im menschlichen Körper vor (was vermutlich erklärt, weshalb sie noch nicht verboten wurden).


Wirkung

Synephrin erweitert die Energie und übt eine stimulierende Wirkung aus. Es ist sehr flavonoidhaltig. Diese zwei Verbindungen produzieren gemeinsam eine antreibende und stimulierende Wirkung im Körper. Flavonoide sind kraftvolle Antioxidantien mit Eigenschaften zur Verringerung der Blutgerinnung. Wissenschaftler glauben, dass ihre positiven Wirkungen, den durch Sauerstoff verursachten Schäden im Körper, wie zum Beispiel Fettgewebeablagerungen, entgegenzuwirken, dazu beitragen können, Herzprobleme zu vermeiden sowie eine bessere Durchblutung und insgesamt eine besseren Gesundheitszustend zu fördern, da freie Radikale im Körper beseitigt werden.


Synephrin gegen Ephedrin

Ähnlich wie Ephedrin bewirkt Synephrin eine Erhöhung des Ruhestoffwechsels und der Körpertemperatur. Wie Ephedrin übt Synephrin alpha-adrenergene Effekt aus, anders als Ephedrin tritt es nur mit andrenergenen Beta-3-Rezeptoren in Kontakt. Ephedrin dagegen agiert mit Beta-1, Beta-2- und Beta-3-Rezeptoren, wobei seine Interaktion mit Beta-2-Rezeptoren für den Großteil seiner fettmobilisierenden Wirkung verantwortlich ist. An seinen Nebenwirkungen, zum Beispiel eine starke Belastung des kardiovaskulären Systems, war die Überlappung mit Beta-1-Rezeptoren schuld. In Wahrheit gab es nur bei solchen Benutzern Probleme, die eine Überdosis Ephedrin genommen hatten oder medizinisch vorbelastet waren, etwa unter einer kardiovaskulären Erkrankung litten.


Eine Studie der Universität von Utah scheint diese Folgerung zu belegen. In einer placebokontrollierten Studie erhöhte sich bei den Ephedrin- und Synephringruppen gleichermaßen der Ruhestoffwechsel und die Körpertemperatur. Allerdings konnte lediglich bei der Ephedringruppe eine Erhöhung der Atemfrequenz als Zeichen der Fettverbrennung festgestellt werden. Man schloss aus der Studie, dass Synephrin in seiner Wirkung klar unterlegen ist.

Fragwürdig ist allerdings, inwiefern der Versuchsansatz vergleichbare Ergebnisse liefern kann. Beide Substanzen wurden nicht als alleinige thermogene Mittel verabreicht. Während beide Mittel additiv Koffein, Yohimbe und Quercetin enthielten, waren dem synephrinhaltigen Kombinat noch zwei chinesische Kräuter hinzugegeben. Auch die Dosierung wies starke unterschiede auf. Während bei der einen Gruppe 24 mg Ephedrin eingesetzt wurde, erhielt die Synephringruppe lediglich 10 mg des Wirkstoffes. M. E. ist dieser Versuchsaufbau nicht in der Lage, verwertbare Ergebnisse zu einem direkten Vergleich beider Mittel zu liefern. Beider Substanzen hätten wenigstens in gleicher Dosierung verabreicht werden müssen.

Ein weiterer häufig erwähnter Vorteil von Synephrin gegenüber Ephedrin ist das Ausbleiben von Herzrasen, Zittrigkeit und anderen kardiovaskulären Symptomen, die manche Ephedrin Benutzer heimsuchten. Diese Symptome hingen mit der Aktivierung von Beta-2-Rezeptoren durch Ephedrin zusammen, die bei Synephrin nicht stattfindet. Unglücklicherweise wurde eine andere durch Ephedrin erzeugte kerdiovaskuläre Nebenwirkungen auch im Zusammenhang mit Synephrin beobachtet: ein erhöhter Blutdruck (Hypertension). Ketecholamine wie Ephedrin und Norepinephin tragen zu einer Verengung von Blutgefäßen bei, durch die der Blutdruck ansteigt. Wegen seiner strukturellen Verwandtschaft mit Katecholaminen hob auch Ephedrin den Blutdruck etwas an, was für die meisten Verwender aber kein Problem darstellte. Auch Synephrin sieht Katecholaminen in der Struktur ähnlich, weshalb es ebenfalls eine blutdrucksteigernde Wirkung haben kann. Synephrin teilt eine Eigenschaft mit Grapefruitsaft, die Ephedrin nicht besitzt: Es enthält mindestens zwei Substanzen, die das cytochrome P450-Enzymsystem in der Leber hemmen. Dieses System ist für die Verstoffwechselung von mehr als 25 Prozent aller Medikamente zuständig, und seine Blockierung würde zu gefährlich hohen Konzentrationen von Medikamenten und Drogen im Blut führen. Dieser Effekt ist bei Synephrin noch wesentliche ausgeprägter als bei Grapefruitsaft.


Referenzen

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  2. Brown CM, McGrath JC, Midgley JM, Muir AG, O'Brien JW, Thonoor CM, Williams CM, Wilson VG. Activities of octopamine and synephrine stereoisomers on alpha-adrenoceptors. Br J Pharmacol. 1988 Feb;93(2):417-29.
  3. Flechtner-Mors M, Jenkinson CP, Alt A, Adler G, Ditschuneit HH. In vivo alpha(1)-adrenergic lipolytic activity in subcutaneous adipose tissue of obese subjects. J Pharmacol Exp Ther. 2002 Apr;301(1):229-33.
  4. Boschmann M, Krupp G, Luft FC, Klaus S, Jordan J. In vivo response to alpha(1)-adrenoreceptor stimulation in human white adipose tissue. Obes Res. 2002 Jun;10(6):555-8.
  5. Zhao J, Cannon B, Nedergaard J. alpha1-Adrenergic stimulation potentiates the thermogenic action of beta3-adrenoreceptor-generated cAMP in brown fat cells. J Biol Chem. 1997 Dec 26;272(52):32847-56.
  6. Schimmel RJ, Elliott ME, Dehmel VC. Interactions between adenosine and alpha 1-adrenergic agonists in regulation of respiration in hamster brown adipocytes. Mol Pharmacol. 1987 Jul;32(1):26-33.
  7. Raasmaja A, Larsen PR. Alpha 1- and beta-adrenergic agents cause synergistic stimulation of the iodothyronine deiodinase in rat brown adipocytes. Endocrinology. 1989 Nov;125(5):2502-9.
  8. Cheng JT, Kuo DY. Both alpha1-adrenergic and D(1)-dopaminergic neurotransmissions are involved in phenylpropanolamine-mediated feeding suppression in mice. Neurosci Lett. 2003 Aug 21;347(2):136-8.

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