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BCAA 2:1:1 - GN Laboratories

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Die beliebten anabolen und antikatabolen verzweigtkettigen Aminosäuren zur Unterstützung von Muskelaufbau, sportlicher Leistungsfähigkeit, Regeneration und Diät im bewährten 2:1:1 Verhältnis mit dem wertvollen Präbiotikum Inulin zur Förderung der Verdauung und eine bessere Aufnahme wichtiger Nährstoffe!

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Die beliebten anabolen und antikatabolen verzweigtkettigen Aminosäuren zur Unterstützung von Muskelaufbau, sportlicher Leistungsfähigkeit, Regeneration und Diät im bewährten 2:1:1 Verhältnis mit dem wertvollen Präbiotikum Inulin zur Förderung der Verdauung und eine bessere Aufnahme wichtiger Nährstoffe!

Produkt Highlights:

  • Kann die Trainingsleistung bei Kraft- und Ausdauersportlern aller Disziplinen signifikant steigern
  • Beschleunigter Muskelaufbau durch eine Maximierung der Muskelproteinsynthese und weitere anabole Wirkungen
  • Kann die Testosteronspiegel erhöhen und die katabolen Kortisolspiegel nach dem Training senken
  • Beschleunigt die Regeneration zwischen den Trainingssätzen und nach dem Training
  • Kann die Muskelausdauer steigern und den Eintritt körperlicher und mentaler Erschöpfung hinauszögern
  • Schützt Ihre hart erarbeitete Muskulatur während einer strikten Diät vor einem diätbedingten Abbau
  • Kann den Muskelkater nach dem Training reduzieren
  • Kann während einer Diät Hunger und Appetit reduzieren
  • Enthält das Präbiotikum Inulin für eine gesündere Verdauung und eine gesteigerte Nährstoffaufnahme
  • Liefert das optimale 2:1:1 Verhältnis von Leucin : Isoleucin : Valin

 

Was sind BCAAs?

Bei den drei verzweigtkettige Aminosäuren – kurz BCAAs – handelt es sich um die drei essentiellen Aminosäuren Leucin, Isoleucin und Valin, die der Köper nicht selbst herstellen kann und die deshalb über die Nahrung oder in Form von Supplements zugeführt werden müssen. Die verzweigtkettigen Aminosäuren tragen ihren Namen aufgrund ihrer besonderen räumlichen Struktur, die sie von anderen natürlich in der Nahrung vorkommenden Aminosäuren unterscheidet.

Dies ist jedoch nicht der einzige Unterschied, den BCAAs aufweisen. Die drei BCAAs sind die einzigen Aminosäuren, die direkt in der Muskulatur verstoffwechselt werden können, während alle anderen in der Nahrung enthaltenen Aminosäuren nur in der Leber verstoffwechselt werden können. Wenn die Menge des in den Muskeln gespeicherten Glykogens sinkt, kann der Körper BCAAs in den Muskeln direkt zum Zweck der Energieversorgung verwenden, was zur Folge hat, dass ausreichende Mengen an BCAAs die Trainingsenergie und die Muskelausdauer deutlich steigern können, was insbesondere während einer Diät und einer kohlenhydratarmen Ernährung der Fall ist.

Vor diesem Hintergrund verwundert es nicht, dass etwa 35% der im Körper vorhandenen BCAAs in den Muskeln gespeichert sind. Leider bedeutet all dies auch, dass der Körper während intensiver Trainingseinheiten große Mengen an BCAAs verbrauchen kann, was so weit gehen kann, dass er während des Trainings oder während der Regenerationsphase nach dem Training Muskelprotein abbauen kann, um an die für ihn so wichtigen BCAAs zu kommen. Dies kann insbesondere während einer kalorienreduzierten Diät schnell zu einem deutlich spürbaren Muskelabbau mit all seinen negativen Auswirkungen auf Muskelkraft und Muskelmasse führen.

Durch eine strategische Erhöhung der BCAA Zufuhr in Form eines hochwertigen BCAA Supplements wie unserem BCAA 2:1:1 kann dies verhindert werden, während gleichzeitig viele Aspekte der Trainingsleistung, der Regeneration und des Aufbaus von Kraft und Muskelmasse optimiert werden.

Doch BCAAs besitzen für Bodybuilder, Kraftsportler und Sportler aller anderen Disziplinen noch viele weitere Vorzüge und stellen nicht umsonst eines der beliebtesten Sportsupplements überhaupt dar. Auch während einer kalorienreduzierten Fettabbaudiät können BCAAs neben dem so wichtigen Schutz Ihrer hart erarbeiteten Muskulatur vor einem ansonsten fast unvermeidlichen diätbedingten Muskelabbau, weitere Vorzüge mit sich bringen, die Ihre Diätfortschritte beschleunigen und verbessern können. Dies geht so weit, dass heute zutage wahrscheinlich nur noch sehr wenige ernsthafte Sportler und Bodybuilder auf die Idee kommen würden, eine Fettabbaudiät ohne eine Unterstützung durch BCAAs durchzuführen.

Wir verwenden bei unserem BCAA 2:1:1 das bewährte 2:1:1 Verhältnis von Leucin : Isoleucin : Valin, welches das Verhältnis dieser drei Aminosäuren im Muskelprotein nachahmt und das zahlreichen wissenschaftlichen Untersuchungen zufolge auch vom menschlichen Körper am besten verstoffwechselt werden kann.

Zusätzlich hierzu enthält unser BCAA 2:1:1 etwa 15% des Präbiotikums Inulin, welches die Gesundheit des Verdauungstraktes und die Aufnahme wichtiger Nährstoffe verbessern kann, so dass Sie das Meiste aus Ihrer Muskelaufbauernährung herausholen können.

 

Welche Vorzüge besitzen BCAAs für Kraftsportler, Bodybuilder und Sportler aller Disziplinen?

Eine Supplementation mit BCAAs kann nicht nur für Kraftsportler und Bodybuilder, sondern prinzipiell für Sportler aller Disziplinen inklusive reiner Ausdauersportarten in vielerlei Hinsicht von Vorteil sein. Hier ist eine kurze Übersicht über die wichtigsten dieser Vorzüge, die natürlich in keinster Weise einen Anspruch auf Vollständigkeit erhebt.

 

Steigerung der Trainingsleistungen:

BCAAs können vom Körper sowohl während anaerober Aktivitäten wie einem schweren Training mit Gewichten, als auch während aerober Ausdauersportarten als zusätzliche Energiequelle verwendet werden, wenn die Glykogenspeicher der Muskulatur im Laufe des Trainings zur Neige gehen. Hierdurch werden längere intensive Trainingseinheiten und höhere Leistungen während sportlicher Wettkämpfe möglich.

Doch die verzweigtkettigen Aminosäuren können noch über einen weiteren Mechanismus den Eintritt von Erschöpfung und Müdigkeit signifikant hinauszögern. Während intensiver Trainingseinheiten werden größere Mengen der Aminosäure L-Tryptophan von ihrem Transportmolekül Albumin freigesetzt. Das nun in freier Form vorliegende Tryptophan kann über die Blut Hirn Schranke ins Gehirn gelangen, wo es in den beruhigenden Neurotransmitter Serotonin umgewandelt wird, welcher dafür bekannt ist, dass er den Schlaf fördert und Müdigkeit hervorruft. Diese Wirkungen gehen so weit, dass freies L-Tryptophan bei Schlafstörungen als effektive natürliche Alternative zu Schlaftabletten verwendet wird. Das ist natürlich das Letzte, was Sie sich während eines intensiven Trainings wünschen würden.

Auch BCAAs können die Blut-Hirn Schranke überwinden und konkurrieren hierbei mit Tryptophan um die begrenzte Menge an Transportmolekülen, die hierfür benötigt werden. Zusätzlich hierzu werden die drei verzweigtkettigen Aminosäuren vermutlich sogar bevorzugt, was zu Folge hat, das umso weniger L-Tryptophan ins Gehirn gelangen kann, je höher die BCAA Spiegel im Blut ausfallen. Weniger Tryptophan im Gehirn bedeutet niedrigere Serotoninspiegel und einen verzögerten Eintritt von Müdigkeit.

 

Schnellere Regeneration zwischen den Trainingssätzen und nach dem Training:

Während intensiver aerober und anaerober Trainingseinheiten verbraucht der Körper aufgrund des gesteigerten Energiebedarfs größere Mengen der verzweigtkettigen Aminosäuren. Hierdurch sinken die BCAA Konzentrationen in der Muskulatur, was in einer nachlassenden Leistungsfähigkeit und einem katabolen, einen Muskelabbau fördernden Umfeld resultieren kann, da der Körper irgendwann damit beginnt Muskelprotein abzubauen, um an die dringend benötigten BCAAs zu kommen. Durch eine Supplementation mit verzweigtkettigen Aminosäuren können die entleerten BCAA Speicher während und nach dem Training schnell wieder aufgefüllt werden, wodurch die Leistungen während des Trainings gesteigert werden und die Regeneration nach dem Training beschleunigt und verbessert wird.

Zusätzlich hierzu reduzieren BCAAs die Laktatbildung während des Trainings, was zur Folge hat, dass der Körper während und nach dem Training weniger Milchsäure aus den Muskeln abtransportieren und abbauen muss. Da diese Prozesse Vorrang vor den restlichen Regenerationsprozessen haben, kann dies die Gesamtregeneration des Körpers während und nach dem Training deutlich beschleunigen. Darüber hinaus können BCAAs auch als Energielieferant für unterschiedliche Regenerationsprozesse dienen, was zur Folge hat, dass mehr Glykogen für die Wiederauffüllung der Muskelglykogenspeicher zur Verfügung steht. Als zusätzlichen Bonus konnte gezeigt werden, dass BCAAs den Muskelkater nach dem Training deutlich reduzieren können.

 

Signifikante Förderung und Steigerung des Muskelaufbaus:

Bereits die bisher aufgeführten Vorzüge würden für sich alleine bereits ausreichen, um den Muskelaufbau spürbar zu beschleunigen. Mehr Trainingsenergie und ein späterer Eintritt der Müdigkeit ermöglichen längere und härtere Trainingseinheiten, während denen Sie einen stärkeren Reiz für ein Muskelwachstum setzen können. Eine schnellere Regeneration nach dem Training und eine schnellere Umwandlung eines trainingsinduzierten katabolen Umfelds in ein anaboles, den Muskelaufbau förderndes Umfeld hat zur Folge, dass der Körper nach dem Training schneller mit dem Aufbau neuer Muskelmasse beginnen kann, während sie gleichzeitig schneller wieder fit und erholt für die nächste intensive Trainingseinheit sind. Mit anderen Worten ausgedrückt können Sie hierdurch öfter hart trainieren und eine Muskelaufbau anregen, ohne hierbei auszubrennen und in ein Übertraining zu gelangen.

Aber BCAAs können noch weitaus mehr! Die verzweigtkettige Aminosäure aktiviert den mTOR Pfadweg, was zu einer deutlichen Steigerung der Muskelproteinsynthese und damit auch in einem gesteigerten Aufbau von Muskelprotein – sprich neuer Muskelmasse – führt. Neue Studien konnten außerdem zeigen, dass BCAAs die Testosteronspiegel nach dem Training deutlich erhöhen können, während sie gleichzeitig die trainingsbedingt erhöhten Spiegel des katabolen, muskelabbauenden Kortisols signifikant senken können. Darüber hinaus gibt es Hinweise darauf, dass BCAAs sogar die körpereigene Wachstumshormonausschüttung etwas erhöhen könnten.

 

Welche Vorzüge besitzen BCAAs während einer Diät?

Da BCAAs während intensiver Trainingseinheiten als alternative Energiequelle für die Muskeln dienen und hierdurch die während einer kalorienreduzierten Diät weniger als optimal gefüllten Glykogenspeicher schonen können, ermöglichen sie auch während einer strengen Diät weiterhin intensive Trainingseinheiten, die einerseits den Kalorienverbrauch erhöhen und andererseits einem diätbedingten Muskelabbau entgegen wirken, da sie dem Körper unmissverständlich klar machen, dass er auf kein Gramm seiner Muskelmasse verzichten kann.

Zur muskelschützenden Wirkung von BCAAs tragen natürlich auch die bereits erwähnten anabolen und antikatabolen Eigenschaften dieser essenziellen Aminosäuren bei. Darüber hinaus kann durch eine BCAA Supplementation der während einer Diät deutlich erhöhte Bedarf an verzweigtkettigen Aminosäuren gedeckt werden, wodurch verhindert wird, dass der Körper auf Muskelprotein zurückgreift, um seinen BCAA Bedarf zu decken.

Als zusätzlichen Bonus können BCAAs zwischen den Mahlzeiten bei vielen Diätenden Hunger und Appetit deutlich reduzieren und Heißhunger effektiv verhindern. Hierfür reichen meist bereits 5 bis 10 Gramm BCAAs aus, die am besten in Form eines in Wasser gelösten BCAA Pulvers wie unserem BCAA 2:1:1 konsumiert werden sollten, um Aufnahme und Wirkungseintritt zu beschleunigen.

 

Warum enthält BCAA 2:1:1 den präbiotischen Nährstoff Inulin?

Wenn es um eine optimale Gesundheit des Verdauungstrakts, eine gesunde Verdauung und eine maximale Aufnahme wichtiger Nährstoffe über den Darm geht, vergessen wir häufig die wichtige Rolle der gut 5 Pfund lebenden Bakterien, die unseren Darm besiedeln und bei der Verdauung eine wichtige Rolle spielen.

Diese Bakterien werden in nützliche und wünschenswerte, sowie unerwünschte, die Gesundheit des Darms beeinträchtigende Bakterien unterteilt. Durch die Zufuhr der richtigen Nährstoffe, die den gesunden Darmbakterien als Nahrung dienen, können sie das Verhältnis in Richtung einer Dominanz der gesunden Darmbakterien verschieben.

Das in BCAA 2:1:1 enthaltene Inulin ist ein solcher, als Präbiotikum bezeichneter Nährstoff, der selektiv die gesunden Darmbakterien ernährt und ihre Vermehrung fördert. Zahlreiche Studien konnten zeigen, dass Inulin die Verdauung der Nahrung fördert und verbessert und die Aufnahme wichtiger Nährstoffe signifikant erhöhen kann, was Muskelaufbau und Regeneration weiter fördern kann.

 

Was sind die besten Einnahmezeiten für BCAAs?

Natürlich kann der Konsum zusätzlicher BCAAs für hart trainierende Sportler und Diätende zu jeder Tageszeit von Vorteil sein, wobei es jedoch abhängig von Ihren Zielen bestimmte Zeiten gibt, zu denen ein erhöhter BCAA Konsum besonders von Vorteil sein kann.

So können vor und während dem Training konsumierte verzweigtkettige Aminosäuren einem Absinken der BCAA Konzentrationen während des Trainings entgegenwirken und dem Eintritt von körperlicher und mentaler Erschöpfung effektiv entgegen wirken. Darüber hinaus kann hierdurch einem trainingsinduzierten katabolen Umfeld effektiv entgegen gewirkt werden, wodurch die Regeneration nach dem Training beschleunigt wird. Nach dem Training eingenommen können BCAAs die Proteinsynthese maximieren und die Regeneration deutlich beschleunigen.

Zwischen den Mahlzeiten eingenommen können BCAAs die Proteinsynthese erhöhen, die nach proteinreichen Mahlzeiten zunächst angeregt wird, aber nach etwa 2 Stunden wieder auf ihren Ausgangswert abfällt. Wenn Sie also nicht alle 2 Stunden eine proteinreiche Mahlzeit essen können oder wollen, stellen BCAAs einen guten Weg dar, die Proteinsynthese und damit auch den Muskelaufbau den ganzen Tag über zu maximieren. Während einer Diät kann die Einnahme von BCAAs zwischen den Mahlzeiten außerdem Eintritt von Hunger hinauszögern und längere Pausen zwischen den Mahlzeiten ermöglichen.

Natürlich müssen Sie sich nicht für eine dieser BCAA Einnahmestrategien entscheiden – ganz im Gegenteil: wenn es ihnen um eine Maximierung von Muskelaufbau und Regeneration geht, dann ist die kombinierte Verwendung von BCAAs vor, während und nach dem Training, sowie zwischen den Mahlzeiten die beste Strategie.

Bewertungen

  • Titel:Super!!!
    The best in the world!!!
  • Titel:Geht in Ordnung
    Hatte zuvor den Geschmack Wassermelone ,dieser war jedoch echt gewöhnungsbedürftig. Nun habe ich ice tea bestellt ,dieser geht gut runter ,doch diesmal ist kein scoop dabei was echt schade ist.
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Directions

13g powder (3 scoops) with 600-700ml water.

Food supplements are not intended as a substitute for a balanced and varied diet and healthy lifestyle. The recommended daily intake indicated should not be exceeded. Keep out of reach of young children!

BCAA

Isoleucin Leucin Valin

Die Aminosäuren Isoleucin, Leucin und Valin sind für den Körper essentiell und haben in ihren Strukturketten eine typische Verzweigung. Daher werden sie als verzweigtkettige Aminosäuren bezeichnet. Alle drei gehören zu den neutralen Aminosäuren, sie können sich sowohl basisch als auch sauer verhalten.
Isoleucin, Leucin und Valin sind eine wichtige Energiequelle für die Muskeln. Sie verringern den Abbau von Proteinen und fördern bei erhöhtem körperlichen Stress die Synthese und Einlagerung der Proteine. Aufgrund dieser Wirkung bezeichnet man sie als Stress-Aminosäuren. Isoleucin, Leucin und Valin werden nicht wie andere Aminosäuren in der Leber verstoffwechselt. Sie gelangen direkt in die Muskeln und werden dort von den Muskelzellen als wichtige Energiequelle genutzt. Sie scheinen außerdem die Speicher von Muskelglykogen zu schützen. Bei erhöhtem körperlichen Stress, beispielsweise bei Verletzungen, Krankheiten und Operationen, baut der Körper verstärkt Proteine ab. Isoleucin, Leucin und Valin tragen dazu bei, diesen Abbau zu verringern. Sie erleichtern es auch, Proteine im Körper zu synthetisieren und einzulagern. Die verzweigtkettigen Aminosäuren werden außerdem zum Hirn transportiert, konkurrieren dort aber mit den Aminosäuren Tyrosin und Tryptophan um die Aufnahme. Leucin regt außerdem in der Bauchspeicheldrüse die Freisetzung von Insulin an. Dieses wiederum fördert die Protein-Synthese und behindert den Abbau von Proteinen. Valin ist eine glykogen wirksame Aminosäure. Sie spielt eine Rolle bei der Biosynthese von Pantothensäure und Penicillin und ist wichtig für die Nerven- und Muskelfunktionen.


Die Hauptlieferanten von Isoleucin, Leucin und Valin

Isoleucin, Leucin und Valin sind in vielen tierischen und pflanzlichen Lebensmitteln in großer Menge vorhanden.

 

Typische Gruppen für einen Mehrbedarf an Isoleucin, Leucin und Valin

Der Bedarf an den verzweigtkettigen Aminosäuren Isoleucin, Leucin und Valin ist vor allem bei physischem Stress und bei intensivem Sporttraining erhöht. Die tägliche Zufuhr aus der Ernährung kann dann möglicherweise nicht ausreichen, um den nötigen Bedarf zu decken.

 

  • Menschen mit hohem körperlichen Stress
  • Sportler mit intensivem Training
  • bei Krankheiten, die mit niedrigen Spiegeln an verzweigtkettigen Aminosäuren einhergehen

 

Wenn Isoleucin, Leucin und Valin im Körper fehlen

Bei starkem physischen Stress, eventuell auch bei hohen sportlichen Leistungen, kann der Bedarf an den verzweigtkettigen Aminosäuren Isoleucin, Leucin und Valin steigen. Sie werden dann schneller abgebaut, wobei auch die Protein-Reserven in den Muskeln aufgelöst werden. Vor allem Leucin kann bei sehr intensivem Training oxidieren und fällt so für die Proteinsynthese aus. Diese Aminosäuren können bei gestörten Funktionen der Nervenmuskulatur verringert sein und müssen dann ergänzt werden. Sie senken bei Schizophrenie die Blutspiegel der Aminosäuren Phenylalanin und Tyrosin, die für die Bildung des Neurotransmitters Dopamin benötigt werden.
Die Ahornsirupkrankheit ist eine sehr selten auftretende Stoffwechselkrankheit, bei welcher der Abbau von Isoleucin, Leucin und Valin gestört ist. Diese Krankheit wird daher auch als Valin-Leucin-Isoleucinurie bezeichnet. Typisch ist der Geruch des Harns nach Karamel bzw. Ahornsirup. Er entsteht durch die Zersetzung der im Blut vermehrt vorhandenen Aminosäuren Isoleucin, Leucin und Valin. Diese Krankheit zeigt sich bereits im Säuglingsalter und führt zu Hirnschäden. Zur Therapie dient eine lebenslang einzuhaltende Diät, bei der die Zufuhr von Isoleucin, Leucin und Valin verringert ist.


Kann man Isoleucin, Leucin und Valin überdosieren oder gibt es Nebenwirkungen?

Nebenwirkungen der ergänzenden Zufuhr von Isoleucin, Leucin und Valin sind praktisch nicht bekannt. Bei hohen Zufuhren werden sie in andere Aminosäuren umgewandelt, als Energie genutzt oder in Speicherfett umgebaut. Menschen mit Leber- und Nierenkrankheiten sollten diese Aminosäuren jedoch nicht ohne therapeutische Empfehlung einnehmen. Ganz allgemein ist die Ergänzung von verzweigtkettigen Aminosäuren auch nicht als Selbstmedikation zu empfehlen. Sie sollte bei Bedarf in Absprache mit einem Therapeuten festgelegt werden. Mit hohen Dosen dieser Aminosäuren kann beispielsweise der Transport der Aminosäuren Tryptophan, ein Vorläufer von Serotonin, ins Gehirn behindert werden.

Vorsichtsmaßnahmen und Warnungen

Schwangerschaft und Stillzeit: Es ist nicht genug über die Sicherheit von BCAAs während Schwangerschaft und Stillzeit bekannt. Aus diesem Grund sollten schwangere und stillende Frauen sicherheitshalber auf BCAAs verzichten.

Amyotrophe Lateralsklerose (ALS): Die Verwendung von verzweigtkettigen Aminosäuren wurde mit Lungenversagen und höheren Todesraten bei einer Verwendung durch ALS Patienten in Verbindung gebracht. Aus diesem Grund sollte man, wenn man unter ALS leidet, BCAAs nicht verwenden, bis mehr bekannt ist.

Ketoacidurie: Bei Menschen, die unter einer Ketoacidurie (Ahornsirupkrankheit) leiden, kann es bei einer Erhöhung der zufuhr verzweigtkettiger Aminosäuren zu Krampfanfällen und ernsthaften körperlichen und mentalen Störungen kommen. Aus diesem Grund sollte man auf BCAAs verzichten, wenn man unter dieser Krankheit leidet.

Chronischer Alkoholismus: Eine Verwendung verzweigtkettiger Aminosäuren durch Alkoholiker wurde mit Leberschäden in Verbindung gebracht, die zu Hirnschäden führen (hepatische Encephalopathie).

Niedrige Blutzuckerspiegel bei Kleinkindern: Es gibt Berichte darüber, dass die Einnahme der verzweigtkettigen Aminosäure Leucin den Blutzucker bei Kleinkindern, die unter idiopatischer Hypoglykämie leide, senken kann. Die Ursache hierfür ist jedoch unbekannt. Einige Wissenschaftler vermuten, dass Leucin die Bauchspeicheldrüse zu einer Ausschüttung von Insulin anregt, welches den Blutzuckerspiegel senkt.

Operationen: Ackerkraut könnte den Blutzuckerspiegel beeinflussen und es gibt deshalb Bedenken, dass BCAAs die Kontrolle des Blutzuckers während und nach Operationen beeinträchtigen könnte. Aus diesem Grund sollte man die Einnahme von BCAAs zwei Wochen vor anstehenden Operationen beenden.

 

Wechselwirkungen

Bei einer Kombination von BCAAs mit folgenden Medikamenten sollte man vorsichtig sein

Levodopa

Verzweigtkettige Aminosäuren könnten die Menge an Levodopa, die der Körper absorbiert, reduzieren. Durch eine Reduzierung der Menge an Levodopa, die der Körper absorbiert, könnten BCAAs die Wirksamkeit von Levodopa senken. Aus diesem Grund sollte man verzweigtkettige Aminosäuren und Levodopa nicht gleichzeitig einnehmen.

 

Diabetesmedikamente                                       

BCAAs könnte den Blutzucker senken. Auch Diabetesmedikamente werden verwendet, um den Blutzuckerspiegel zu senken. Die Einnahme von verzweigtkettigen Aminosäuren in Kombination mit Diabetesmedikamenten könnte ein zu starkes Absinken des Blutzuckerspiegels zur Folge haben. Aus diesem Grund sollte der Blutzuckerspiegel sorgfältig überwacht werden. Es ist möglich, dass die Dosierung der Diabetesmedikamente angepasst werden muss.

 

Bei einer Kombination von BCAAs mit folgenden Medikamenten sollte man wachsam sein

Diazoxid

Verzweigtkettige Aminosäuren werden vom Körper zur Herstellung von Proteinen verwendet. Eine Einnahme von Diazoxid in Kombination mit BCAAs könnte die Verwendung von verzweigtkettigen Aminosäuren zum Zweck der Proteinherstellung reduzieren. Es bedarf jedoch weiterer Informationen über diese Wechselwirkung.

 

Medikamente gegen Entzündungen (Kortikosteroide)           

Verzweigtkettige Aminosäuren werden vom Körper zur Herstellung von Proteinen verwendet. Eine Einnahme von Glukokortikoiden in Kombination mit BCAAs könnte die Verwendung von verzweigtkettigen Aminosäuren zum Zweck der Proteinherstellung reduzieren. Es bedarf jedoch weiterer Informationen über diese Wechselwirkung.

 

Schilddrüsenhormone

Verzweigtkettige Aminosäuren werden vom Körper zur Herstellung von Proteinen verwendet. Einige Schilddrüsenhormone können den Abbau von BCAAs durch den Körper verlangsamen. Es bedarf jedoch weiterer Informationen, um eine Aussage darüber treffen zu können, welche Signifikanz diese Interaktion besitzt.

 

Bedarf im Sport

Um optimal in Form zu bleiben, sind gerade regelmäßig trainierende Sportler gezwungen, sich täglich ausreichend mit Protein zu versorgen. Da Variation der Schlüssel zu einer ausgewogenen, hochwertigen Ernährung ist, stehen sie einerseits vor dem Problem, auch Proteinquellen wählen zu müssen, die relativ viel Fett enthalten, anderseits müssen Sie stets einen (wenn auch nicht exzessiven) Proteinüberschuss erreichen, um Aminosäurebilanzen und Verdauungsverluste auszugleichen. Verzweigkettige Aminosäuren (Branched Chain Amino Acids, BCAAs), so genannt wegen ihrer spezifischen Molekülstruktur, können die Lösung sein. Sie bieten dem Athleten folgende Vorteile:

 

  • Sie sind extrem wichtig für die Regeneration und Erhaltung von Muskelgewebe,
  • haben eine stark anabole (aufbauende) Wirkung,
  • beeinflussen den Energiehaushalt positiv
  • verbessern die Ausdauer, und
  • agieren als Nitrogendonatoren (Stickstofflieferanten) für den Aufbau nichtessentieller Aminosäuren (Alanin/Glucose-Zyklus).

 

Wenn Sie eine proteinreiche Mahlzeit zu sich nehmen, werden die verzweigkettigen Aminosäuren als erste resorbiert. Nach der Überarbeitung in der Leber sind beinahe 70 % aller ins Blut gelangenden Aminosäuren BCAAs. Danach werden sie sehr schnell von den Muskeln aufgenommen. In den ersten drei Stunden nach einer Mahlzeit machen die verzweigkettigen Aminosäuren etwa 50-90 % der gesamten Aminosäurenaufnahme der Muskeln aus. Daneben stimulieren BCAAs, besonders Leucin, die Produktion von Insulin. Insulin unterstützt zusammen mit den BCAAs die Aufnahme aller anderen Aminos (außer Tryptophan) durch die Muskelzellen. Um die verzweigtkettigen Aminosäuren optimal nutzen zu können, müssen sie alle zusammen eingenommen werden (die alleinige Einnahme von Leucin hat einen negativen Effekt auf die Proteinverwertung im Körper). Die schnelle Absorption der BCAAs verhindert die Aufnahme von zwei anderen wichtigen Aminosäuren der gleichen Gruppe, Tryptophan und Tyrosin. Als einzelne, freie Aminosäuren sollten sie nicht zusammen mit BCAA-Präparaten eingenommen werden, sondern am besten in einem zeitlichen Abstand von drei Stunden.
Für die Metabolisierung von BCAAs sind drei Stoffe besonders wichtig: Biotin, Pantothensäure und Vitamin B 6. Wenn sie ein Präparat mit verzweigtkettigen Aminos einnehmen, sollten Sie auf die ausreichende Zufuhr dieser Nährstoffe achten.
Die isolierte Zufuhr von BCAAs, d.h. die alleinige Einnahme von allen drei verzweigkettigen Aminosäuren vor einem Kraft oder Ausdauertraining ist nach neueren Erkenntnissen nicht mehr zu rechtfertigen. Die Zufuhr vor dem Training zieht bei der Energiegewinnung aus BCAAs eine erhebliche Harnstoffbelastung nach sich. Aus 1g BCAAs entsteht ca. 0,5g Harnstoff, der den Organismus belastet. Vor allem vor Ausdauerbelastungen ist aus diesem Grund von einer Einnahme von BCAAs abzuraten, doch auch ein forciertes Krafttraining dürfte den Körper veranlassen, zuvor eingenommenes Isoleucin oder Valin überwiegend zur Energiegewinnung heranzuziehen.


Die isolierte Zufuhr von Leucin, Isoleucin und Valin kann die Proteinsynthese für den Muskelaufbau zeitweilig stören. BCAA Präparate sollten deshalb besser in Verbindung mit anderem Protein eingenommen werden, bevorzugt mit Eiweißen, die nur geringe Mengen an verzweigtkettigen Aminos aufweisen.
Ein Vorteil der Zufuhr von BCAAs für den Sportler liegt im ammoniaksenkenden Effekt, den diese Aminosäuren auf den Organismus ausüben. Während Arginin und Ornithin die Leber beim Abbau des Stoffwechsel- "Verlangsamerers" Ammoniak unterstützen, können Leucin und Isoleucin die gleiche Aufgabe in der Muskulatur übernehmen. Da BCAAs bevorzugt im Blut transportiert werden, hemmen sie die Zufuhr anderer Aminos der gleichen Gruppe, wie Tryptophan, Phenylalanin und Tyrosin zum Gehirn. Falls Sie also Wert legen auf einen hohen Serotoninausstoß (und damit einen höheren HGH-Ausstoß), sollten Sie nach Möglichkeit keine BCAAs zusätzlich zum Nahrungsprotein einnehmen.


Der verzweigtkettigen Aminosäure L-Leucin kommt im Energiestoffwechsel eine besondere Bedeutung zu. Besonders in Zeiten reduzierter Kohlenhydratzufuhr (Schlankheitskuren, Wettkampfvorbereitung) kann Leucin die Auswirkungen einer reduzierten Energiezufuhr durch Glucose aus Kohlenhydraten - (Blut)Plasmaglucose zur Aufrechterhaltung des Blutzuckerspiegels - mindern, indem es den Abbau von Glucose in Muskeln und Gehirn hemmt. Valin und Isoleucin werden bei Kohlenhydratmangel hauptsächlich zur Gluconeogenese (Neubildung von Glucose) verwendet. Doch die Wirkung von Leucin als Regulator bei Glucosemangel darf nicht überbewertet werden und rechtfertigt allein nicht eine erhöhte Leucinzufuhr.
Wichtiger ist in diesem Zusammenhang der im Vergleich zu anderen Aminosäuren überproportional starke Abbau von Leucin in den Muskeln bei körperlicher Belastung. Der Verlust an Leucin wird schnell durch körpereigene Reserven (Aminosäurenpool, Muskeleiweiß) ausgeglichen. Dieser Umstand würde eine überproportionale Zufuhr von Leucin bei Sportlern rechtfertigen. Doch muss davon abgeraten werden, Leucin isoliert einzunehmen. Besser ist die Zufuhr von hochwertigem Protein, das einen hohen Gehalt an Leucin aufweist, oder die Kombination von BCAAs mit anderem Protein.

 

Dosierung

BCAAs sollten am besten auf nüchternen Magen genommen werden. Eine Einnahme sollte morgens vor dem Frühstück stattfinden, die beiden anderen Einnahmezeiten sind vor und direkt nach dem Training. Meine Empfehlung ist 5g Leucin, ungefähr 2,5g Isoleucin und 2,5-5g Valin pro Einnahme (achten Sie auf die Produktbeschreibung).

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