Not Available
Olimp Garlicin View larger

2234

Garlicin - Olimp Labs

6,33 €

per Kapsel
/ Content: 30 Capsules
0.15 kg
Lieferzeit 7-10 Werktage
Not Available

2234

  • Content: 30 Capsules
  • Form : Capsules

New product

Olimp Garlicin The strongest garlic extract on the market, a pure source of allicin!

More details

This product is no longer in stock

Not Available

6,33 €

0,21 € per Kapsel
Tax included
Shipping excluded
0.15 kg
Lieferzeit 7-10 Werktage
Markenqualität
Weltweiter Versand
Bestpreis

Olimp Garlicin The strongest garlic extract on the market, a pure source of allicin!

 

This diet supplement contains as much as 200 mg of the highest quality concentrated odourless garlic extract (Allium sativum) confirmed as having the most important bioactive garlic substances included, especially, allicin, which is exceptionally important for the organism.

Garlic (Allium sativum) sulphuric compounds (including allicin) are very strong antioxidants. They decrease by 60% the level of damage caused by free radicals. At the same time they increase by 40% the level of internal antioxidants, produced by the human organism itself. Their structure is close to the structure of lipoic acid (ALA) and taurine and as a result they activate the strongest anabolic hormone – insulin – facilitating the penetration of glucose, amino acids and creatine into the muscle cells. They regenerate the locations of insulin binding in the cytomembranes, which in its turn results in the increased susceptibility to the development of muscular tissue and a decrease in the tendency to develop fatty tissue.

They reveal the identical activity as some thermogenics do and facilitate the reduction of reserve fat.

 

Why is garlic so valuable for our health?

Mostly because of its special health-oriented properties. The list of garlic’s advantages keeps growing. Science continuously discovers the extraordinary healing properties of the plant and gives it one of the highest rankings amongst natural plant products with documented therapeutic properties. The substances present in garlic protect our heart and circulatory system, detoxicate our organism and destroy bacteria, strengthen the immunological system and improve digestion.

 

Is it true that regular garlic consumption protects from atherosclerosis?

According to scientists, regular garlic consumption included in a daily diet may delay the development of this disease, even by several years. The ingredients of this plant decrease the level of cholesterol and triglycerides, blood pressure, hinder thrombocytes caking and prevent dangerous fat oxidation reactions in the blood circuit. The ingredient which is responsible for those special prophylactic and therapeutic properties to the greatest extent is allicin – one of the most biologically active compounds present in garlic. It is a defence not only against heart attack, but also cerebral stroke, atherosclerosis and a decrease in psychophysical shape in declining years.

 

Why is garlic considered to be a strong antibacterial remedy?

It stems from the fact that active garlic compounds are exceptionally effectively at destroying micro organisms in the airways, urinary system, lungs and oral cavity and hinder the development of mould. Particularly pinworms and other alimentary tract parasites cannot protect themselves from this plants action. Allicin, which can even actively hinder the development of Helicobacter Pyroli, which is responsible for those special antibacterial properties. Garlic effectively copes with viruses, especially the flu virus, supports the functioning of the immunological system and hampers the development of cancer cells.

 

In what way does garlic improve digestion?

Garlic ingredients support bile secretion, dissolve fats and facilitate the functioning of the enzymes responsible for their decomposition. At the same time they stimulate gastric juice secretion, increase the process of food assimilation and build up appetite. Moreover, the sulphuric amino acids present in garlic - cysteine and cystine – play an important role in the processes of liver clearance, supporting the function of this organ.

 

Why do so many people avoid garlic?

Mostly because of the smell. Unfortunately, even low garlic concentration is easily sensed and as a result many people consciously resign from the healing benefits of this plant. The polysulphides that are created from allicin cause unpleasant breath that lasts many hours. This is one of the reasons why OLIMP LABORATORIES® have on the market the odourless garlic extract GARLICIN ®, which contains all of the most important active substances of this plant without causing considerable discomfort.

Nur registrierte Benutzer können bewerten.

Dosage

It’s best to take the supplement once a day after the main meal.

Garlic

Von der Art Allium sativum L. werden drei Varietäten unterschieden: der Schlangenknoblauch (var. ophioscorodon), der Peking-Knoblauch (var. pekinense) und der hierzulande bekannte gewöhnliche Knoblauch (var. sativum).
Der gewöhnliche Knoblauch ist eine ausdauernde, krautige Pflanze und wird 25 bis 90 cm hoch. Die bäulich-grauen bis grau-grünen zugespitzten Blätter sind flach, länglich-breit, rinnig und am Rande rau. Der runde Blütenschaft trägt eine wenigblütige Scheindolde und mehrere Brutzwiebeln. Die Blüten verbleiben oftmals im Knospenzustand und bringen keine Samen hervor.
Die ursprünglich in Zentralasien beheimatete Pflanze wird heute überall angebaut und zum Würzen von Speisen benutzt. Geerntet wird die reife, noch nicht getrocknete Sprosszwiebel, die sich aus einer eiförmigen Hauptzwiebel und 6 bis 15 Nebenzwiebeln (= Zehen) zusammengesetzt. Beide sind von einer weißen, trockenen Blatthülle umgeben. Wie alle stark riechenden Pflanzen diente auch der Knoblauch früher zum Vertreiben von Dämonen (z.B. Vampire).


Geschichte

Ägypten war das Knoblauchland des Altertums, er galt dort als heilige Pflanze. Berühmt ist, worüber Herodot berichtete, dass beim Bau der Pyramiden von den Arbeitern Knoblauch gegessen wurde. Für deren Versorgung mit Knoblauch, Rettich und Zwiebeln mussten allein beim Bau der Cheopspyramide 1600 Silbertalente aufgewendet werden, eine Summe, die sich heute nur gutgestellte Mehrfachmillionäre leisten könnten. In Griechenland sagte man, Knoblauch verleihe Kraft. Aber die Götter mochten ihn nicht, weil er stank. Folglich war der Besuch von Tempeln Knoblauchessern untersagt und die vornehmen Leute aßen ihn nicht mehr. Seither hängt ihm der Makel des Unfeinen an und er galt als Essen armer Leute. Seine gesundheitsfördernden Wirkungen kennend hielt man ihn außerdem auch für ein Aphrodisiakum. Für das Fest der Ceres, der Göttin der Fruchtbarkeit, stellten die Römer einen Liebestrank aus Knoblauch und Koriander her. Im FLORIDUS MACER steht: "Verzehrt oder als Salbe aufgetragen, heilt Allium Stiche und Bisse, die Schlange oder Skorpion dem Menschen beibringen, mit Honig aufgelegt, auch Hundebisse." und etwas weiter gibt es die Anweisung, "es mit Tausendgüldenkraut den Wassersüchtigen zu reichen, denn es trocknet die wasserflüssigen Körpersäfte" und "dass Nierenkranke es gesotten essen sollen." Dioskorides bestätigt dies und verschreibt ihn mit Honig vermischt gegen "die Zittermahl / Flechten / Sprüteln / Masen / die fliessende Haupt Geschwer / die reude und kleyechten Schuppen des Haupts."


Im Mittelalter galt er schließlich sogar als Mittel gegen die Pest, da er Bestandteil des Vierräuber- oder Pestessigs, Acetum aromaticum, war, wozu u.a. auch Raute und Salbei gehörten. Knoblauch war Theriaca rusticorum, der Theriak der einfachen Leute. Theriak ist eine Sammelbezeichnung für magisch hergestellte Mixturen, die als universelle Gegengifte und lebensverjüngende Elixiere galten. Warum man hierzu Knoblauch nahm, erklärt von Perger so: "Weil der Knoblauch, wenn er längere Zeit an der Luft hängt, schwarz wird, so glaubte man, dass er das Böse an sich zöge, und benützte ihn aus diesem Grund zum Ausscheiden des Giftes oder als Bewahrungsmittel vor demselben." Die alten Hebräer trugen ihn als Talisman um den Hals. Hekate, die Göttin des Zauberns, bekam als Nachtmahl einige Knoblauchzehen auf eine Wegekreuzung gelegt. In Volksmedizin und Aberglaube spielte und spielt noch heute der Knoblauch in ganz Europa eine wichtige Rolle. In der Phantasie der Menschen macht ihn seine antibakterielle Wirkung zauberkräftig. Sagen sprechen ihm beschwörende Wirkung gegen Hexen und Teufel zu. Legendär ist ja seine abschreckende, geradezu lähmende Wirkung auf Vampire. Seeleute nahmen reichlich Knoblauch mit auf ihre Reisen. Er half gegen Bakterien, wenn in den Kesseln das Wasser faulte und ungenießbar wurde. Ebenso wurde er in den warmen Ländern des Orients genutzt, wo die Brunnen und Zisternen nicht immer die beste Trinkwasserqualität lieferten.

 

Anwendung

Die Knoblauchzwiebel enthält neben Speicherkohlenhydraten (insbesondere Fructane) schwefelhaltige Verbindungen wie z.B. das geruchlose Alliin, deren Vorstufen, gamma-Glutamyl-alkylcysteine, ein Addukt mit Vitamin B1 (Allithiamin), Adenosin und Alliin-Lyasen. Diese Enzyme gelangen erst durch Verletzung der Zellen (z.B. beim Zerkleinern) in Kontakt mit Alliin, wobei die Verbindung abgebaut und die eigentlichen Wirkstoffe, Thiosulfinate, Allicin und weitere Folgeprodukte, erst gebildet werden.


Die Inhaltsstoffe des Knoblauchs wirken antimikrobiell, blähungstreibend, senken die Blutfettwerte und wirken somit vorbeugend gegen arteriosklerotische Veränderungen der Blutgefäße. Außerdem fördern sie die Auflösung zusammengelagerter Blutplättchen und verbessern dadurch die Fließeigenschaften des Blutes. Möglicherweise ist Knoblauch hilfreich in der unter-stützenden Behandlung leichten Bluthochdrucks. Knoblauch soll auch vorbeugend gegen Erkältungs-krankheiten und bestimmte Krebsarten (Magen-, Darm-, Speiseröhrenkrebs) wirken.

Zum Einsatz kommen verschiedene Präparate, die sich in ihrer Herstellung unterscheiden und damit nicht unbedingt in ihrer Wirkung vergleichbar sind. Am besten untersucht sind Zubereitungen mit einem standardisierten Gehalt an Alliin und Allicin.


Heutige Bedeutung und Verwendung

Sehr charakteristisch sind für den Knoblauch Geruch, Geschmack und medizinische Wirkung. Da der Geruch über die Schweißdrüsen ausdünstet, erkennt jeder gleich den Knoblauchesser, es sei denn, man hat selbst davon gegessen. Weil Knoblauch gut schmeckt und gesund ist, hat er viele Freunde, aber weil er stinkt auch genauso viele Feinde. Gegen den Geruch soll es helfen, viel Milch oder Rotwein zu trinken oder würzige Blätter anderer Kräuter wie z.B. Raute zu kauen.

Das etherische Öl des Knoblauchs enthält Alliin, aus dem bei der Zerstörung der Zellen dessen wasserdampfflüchtige Umsetzungsprodukte Allicin und Ajoen entstehen. Forschungen haben nachgewiesen, dass Allicin und weitere Bestandteile des etherischen Öls stark antibakterielle Wirkung haben, sodass Knoblauch auch bei schwerwiegenden Infektionen wie Ruhr hilft. Vor der Entdeckung der Antibiotika diente Knoblauch im Ersten Weltkrieg der Wundbehandlung. Seine schleimlösenden Eigenschaften machen ihn zu einem Mittel gegen Infektionen der Atemwege, Erkältungen, Grippe, Ohrenentzündungen und Katarrhe. Er beruhigt Magen und Darm und beseitigt Darmparasiten. Knoblauch wirkt blutverdünnend, Blutdruck und Cholesterinspiegel senkend, was der Gefahr eines Schlaganfalls entgegenwirkt. Da er den Blutzuckerspiegel senkt, kann er ergänzend den Speiseplan bei Altersdiabetis bereichern. Als therapeutische Dosierung für diese diätetische Maßnahme reicht der Verzehr von 4 g frischen Knoblauch täglich.

Sicherheit und Nebenwirkungen

Knoblauch ist für die meisten Menschen bei oraler Einnahme wahrscheinlich sicher und unbedenklich. Knoblauch kann schlechten Atem, Sodbrennen, Blähungen, Übelkeit, Erbrechen, schlechten Körpergeruch und Durchfall hervorrufen. Diese Nebenwirkungen sind häufig bei rohem Knoblauch schlimmer. Knoblauch könnte außerdem das Risiko für Blutungen erhöhen. Es gibt Berichte über Blutungen nach Operationen bei Mensche, die Knoblauch eingenommen hatten. Es wurde von Fällen von Asthma bei Menschen berichtet, die mit Knoblauch arbeiten und auch andere allergische Reaktionen sind möglich.

Bei einer Verwendung auf der Haut ist Knoblauch möglicherweise nicht sicher und unbedenklich. Eine Verwendung als dicke Paste oder Umschlag kann Hautschäden hervorrufen, die Verbrennungen ähneln.

 

Vorsichtsmaßnahmen und Warnungen

Schwangerschaft und Stillzeit: Knoblauch ist bei einer Einnahme in nahrungsmittelüblichen Mengen während Schwangerschaft und Stillzeit wahrscheinlich sicher und unbedenklich. Bei einer Verwendung in höheren medizinischen Mengen ist Knoblauch für schwangere und stillende Frauen jedoch möglicherweise nicht sicher und unbedenklich. Es gibt nicht genügend verlässliche Informationen über Sicherheit und Unbedenklichkeit einer Verwendung von Knoblauch auf der Haut während Schwangerschaft und Stillzeit.

Kinder: Knoblauch ist bei einer oralen Einnahme in angemessenen Mengen über einen kurzen Zeitraum für Kinder möglicherweise sicher und unbedenklich. Eine orale Einnahme in großen Mengen ist jedoch möglicherweise nicht sicher und unbedenklich. Einige Quellen legen nahe, dass hohe Knoblauchdosierungen für Kinder gefährlich und sogar  tödlich sein könnten, wobei der Grund für diese Warnung nicht bekannt ist. Es gibt keine Fallberichte über signifikante Nebenwirkungen oder Todesfälle bei Kindern, die mit einer oralen Einnahme von Knoblauch in Verbindung gebracht werden.

  • Blutgerinnungsstörungen: Knoblauch und insbesondere frischer Knoblauch könnte Blutungen verstärken.

Magen- oder Verdauungsprobleme: Knoblauch kann den Verdauungstrakt reizen. Man sollte Knoblauch deshalb mit Vorsicht verwenden, wenn man unter Magen- oder Verdauungsproblemen leidet.

  • Operationen: Knoblauch könnte Blutungen verlängern. Aus diesem Grund sollte man die Einnahme von Knoblauch 2 Wochen vor anstehenden Operationen beenden.

 

Wechselwirkungen

Man sollte Knoblauch nicht in Verbindung mit folgenden Medikamenten verwenden:

Isoniazid

Knoblauch könnte die Menge an Isoniazid, die der Körper absorbiert, reduzieren. Dies könnte die Wirkung von Isoniazid vermindern. Man sollte Knoblauch deshalb nicht in einnehmen, wenn man Isoniazid einnimmt.

 

Medikamente, die bei AIDS/HIV verwendet werden. (Nicht-Nukleosid Reverse Transkriptase Hemmer (NNRTIs))

Der Körper baut Medikamente, die zur Behandlung von AIDS/HIV verwendet werden, ab, um sie ausscheiden zu können. Knoblauch könnte die Geschwindigkeit, mit der der Körper diese Medikamente abbaut, beschleunigen. Eine Einnahme von Knoblauch in Kombination mit einigen Medikamenten, die zur Behandlung von AIDS/HIV verwendet werden, könnte die Wirksamkeit dieser Medikamente reduzieren.

 

Saquinavir

Der Körper baut Saquinavir ab, um es ausscheiden zu können. Knoblauch könnte die Geschwindigkeit, mit der der Körper Saquinavir abbaut, beschleunigen. Eine Einnahme von Knoblauch in Kombination mit Saquinavir könnte die Wirksamkeit von Saquinavir reduzieren.

 

Bei einer Kombination von Knoblauch mit folgenden Medikamenten sollte man vorsichtig sein:

Hormonelle Verhütungsmittel (Antibabypille):

Einige Antibabypillen enthalten Östrogen. Der Körper baut das in diesen Antibabypillen enthaltene Östrogen ab, um es ausscheiden zu können. Knoblauch könnte die Geschwindigkeit, mit der der Körper Östrogen abbaut, beschleunigen. Eine Einnahme von Knoblauch in Kombination mit Antibabypillen könnte die Wirksamkeit dieser Medikamente reduzieren. Aus diesem Grund sollten während der Einnahme von Knoblauch zusätzlich Maßnahmen zur Verhütung wie z.B. Kondome verwendet werden.

 

Cyclosporine

Der Körper baut Cyclosporine ab, um es ausscheiden zu können. Knoblauch könnte die Geschwindigkeit, mit der der Körper Cyclosporine abbaut, beschleunigen. Eine Einnahme von Knoblauch in Kombination mit Cyclosporine, könnte die Wirksamkeit von Cyclosporine reduzieren. Aus diesem Grund sollte man Knoblauch nicht einnehmen, wenn man Cyclosporine einnimmt.

 

Medikamente, die über die Leber abgebaut werden (Cytochrom P450 2E1 (CYP2E1) Substrate)

Einige Medikamente werden durch die Leber abgebaut. Knoblauch kann die Geschwindigkeit, mit der die Leber bestimmte Medikamente abbaut, reduzieren. Die Einnahme von Knoblauch in Verbindung mit Medikamenten, die über die Leber abgebaut werden, kann Wirkungen und Nebenwirkungen einiger Medikamente erhöhen. Aus diesem Grund sollte man vor der Einnahme von Knoblauch den behandelnden Arzt konsultieren, wenn man Medikamente einnimmt, die über die Leber abgebaut werden.

 

Medikamente, die über die Leber abgebaut werden (Cytochrom P450 3A4 (CYP3A4) Substrate)

Einige Medikamente werden durch die Leber abgebaut. Knoblauch könnte die Geschwindigkeit, mit der die Leber bestimmte Medikamente abbaut, beschleunigen. Die Einnahme von Knoblauch in Verbindung mit Medikamenten, die über die Leber abgebaut werden, kann die Wirkungen einiger Medikamente reduzieren. Aus diesem Grund sollte man vor der Einnahme von Knoblauch den behandelnden Arzt konsultieren, wenn man Medikamente einnimmt, die über die Leber abgebaut werden.

 

Medikamente, die die Blutgerinnung verlangsamen

Knoblauch könnte die Blutgerinnung verlangsamen. Die Einnahme von Knoblauch in Verbindung mit Medikamenten, die auch die Blutgerinnung verlangsamen, könnte das Risiko für Blutungen und die Neigung zu Blutergüssen erhöhen.

Einige Medikamente, die die Blutgerinnung verlangsamen können, umfassen unter anderem Aspirin, Diclofenac (Voltaren), Ibuprofen, Naproxen, Heparin, Warfarin und weitere.

 

Warfarin

Warfarin wird verwendet, um die Blutgerinnung zu verlangsamen. Knoblauch könnte die Wirkung von Warfarin verstärken. Eine Einnahme von Knoblauch in Kombination mit Warfarin könnte das Risiko für Blutungen und die Neigung zu Blutergüssen erhöhen. Aus diesem Grund sollte das Blut regelmäßig untersucht werden. Es ist möglich, dass die Warfarin Dosierung angepasst werden muss, falls man Knoblauch einnimmt.

Customers who bought this product also bought: