Peak Anabolic Protein Fusion 2260g

Anabolic Protein Fusion 2260g Peak

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4/5

Peak Anabolic Protein Fusion Free Form Leucine, Glutamine, Arginine!

: Peak Performance

:

: 2260g

: Whey Isolate Protein

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    Peak Anabolic Protein Fusion Free Form Leucine, Glutamine, Arginine!

    • 91% (i.Tr.) Fast Acting Protein
    • Whey-Protein (Concentrate and Isolate)
    • Soja-Protein-Isolate
    • Free Form Leucine, Glutamine, Arginine
    • 28% BCAA; 17,5% L-Leucine
    • Beta Ecdysterone, Enzymes
     
     

    Anabolic Protein Fusion besteht aus Whey Protein (Isolat und Konzentrat), Soja Protein Isolat, sowie den ergänzten freien Aminosäuren L-Leucin, L-Glutamin und L-Arginin und trägt somit der Zunahme und dem Erhalt von Muskelmasse bei. Zur besseren Protein-Assimilation und Verträglichkeit ist es zusätzlich mit Beta-Ecdysteron und Enzymen (Bromelain, Papain und Laktase) optimiert.

    Ecdysteron

    Beta- Ecdysteron (auch bekannt als 20-Hydroxyecdyson) ist eine hochpotentielle natürliche phytochemische Substanz, die aus dem Heilkraut Cyanotis Vaga extrahiert und auf 97% standardisiert ist. Ecdysteron, genauer: Beta Ecdysteron gehört zu diesen Ecdysteroiden und wurde in der Sowjetunion für die Eliteathleten und nach einigen Berichten auch für Elitesoldaten synthetisiert (es war und ist auch im Westen unter dem Namen "Mesobolin" im Umlauf). Bis vor kurzem war sie schwer erhältlich, da es keine effiziente Art der Extraktion gab. Bis vor circa einem Jahr lag der Preis für ein Kilogramm Reinprodukt bei $ 20.000,--. Mit der bahnbrechende Technologie der Invitro-Zellzüchtung wurde die Reinheit und Konzentration erlangt, die eine wirtschaftliche Nutzung als Nahrungsergänzungsmittel realisierbar machte. Nun hat jeder die Gelegenheit, Fett abzubauen und magere Muskelmasse aufzubauen.
    Mittlerweile ist bekannt, dass das aus Pflanzen extrahierte Beta Ecdysteron sogar eine höhere anabole Potenz, als das oben genannte synthetisch hergestellte Mesobolin hat. Auf der anderen Seite sind aber auch viele Ecdysteroide völlig unwirksam, da sie für Säugetiere bzw. den Menschen nicht bioverfügbar sind. Nach derzeitigem Wissenstand sind in der Tat unter allen Ecdcysteroiden nur Beta Ecdysteron und Turkesteron für Sportler interessant, wobei im Tierversuch (mit Ratten) Turkesteron sogar anaboler als Beta Ecdysteron war. Da Beta Ecdysteron Extrakte mittlerweile jedoch standartisiert erhältlich sind, d.h. im Gegensatz zu den Turkesteron-Extrakten einen festen Anteil an Beta Ecdysteron aufweisen und zusätzlich die Versuchsergebnisse bei den Ratten nicht direkt auf Menschen übertragen werden können, gilt Beta Ecdysteron als (zumindestens derzeit) als das empfehlenswerteste Ecdysteroid, während Turkesteron sich noch im „Erprobungszustand“ befindet.


    Funktionelle Eigenschaften von Beta Ecdysteron:

    Verbesserter Proteinmetabolismus/Anabolismus

    Viele Arbeitsgruppen kamen zu dem Resultat, dass Ecdysteroide einen stimulierenden Effekt auf die Proteinbiosynthese haben, der Mechanismus konnte jedoch bis heute nicht aufgedeckt werden. Eindeutig gezeigt werden konnte bisher nur, dass die Stimulierung der Proteinsynthese nicht nur die Ribosomen, sondern auch den Kern und die Mitochondrien betreffen. Bemerkenswert ist, dass die stimuliernde Wirkung auf die Proteinsynthese nicht nur in der Leber vorliegt, sondern auch im Nervengewebe nachweisbar ist. Die Ursache ist hier in der Stimulierung des Enzyms Glutamat-Decarboxylase gesehen worden.

     

    Studien:

    In wissenschaftlichen Forschungen wird die Wirksamkeit von Beta- Ecdysteron ohne negative Nebenwirkungen eindeutig nachgewiesen. Bei einer von B. Ya. Smetanin 1986 durchgeführten Studie wurden 117 Speed-Skater auf Trainingskapazität, Körpergewicht und Lungenkapazität untersucht. Eine Nahrungsergänzung mit Ecdysteron führte zu einem Anstieg aller vorgenannten Parameter. Bei einer weiteren von S. Yu. Simakin durchgeführten Studie wurden 78 durchtrainierten Athleten entweder ein Placebo, Protein oder Ecdysteron mit einem proteinhaltigem Nahrungsergänzungsmittel verabreicht. Die besten Ergebnisse erzielte die Gruppe, die Ecdysteron mit der Proteinnahrungsergänzung erhalten hatten. Bei dieser Gruppe wurde ein Anstieg von 6 bis 7% magerer Muskelmasse nach nur 10 Tagen und eine Fettabnahme von durchschnittlich 10% bei den männlichen und weiblichen Probanden. Diese unbedenkliche und wirksame Verbindung ist ein revolutionärer Vorstoss in der Welt von Fitness und Bodybuilding und auch für die Gesundheit. Um beste Ergebnisse zu erzielen, sollte Ecdysteron mit proteinreichen Mahlzeiten eingenommen werden.


    Beta Ecdysteron wurde von Chermnykh et al 1988 im Tierversuch (Ratten) mit dem bekannten Anabolikum Metandienon (Dianabol) verglichen. Dabei zeigte sich, dass beide Substrate signifikante anabole Wirkung erzielten. Erstaunlicher Weise stimulierte Beta Ecdysteron sowohl die „langsamen“ als auch die „schnellen“ Muskelfasern, während Dianabol nur die „langsamen“ Muskelfasern stimulierte. Zudem vermochte Beta Ecdysteron auch ohne Training (Ratten mussten schwimmen) einen anabolen Effekt hervorzurufen, während das bei Dianabol nicht so war, sprich unbedingt ein körperliches Training zum Muskelaufbau erforderlich war. Diese offizielle russische Studie verdient bzw. benötigt einige Bemerkungen. Zum einen liegen uns inoffizielle Berichte aus der Ukraine vor, nach denen die beiden Substrate nicht nur an Ratten, sondern auch von Athleten eingesetzt wurden. Bei niedriger Dosierung waren nach diesen Berichten beide Substrate gleich anabol, bei hoher Dosierung war Dianabol etwa doppelt so anabol wie Beta Ecdysteron. Offensichtlich kann sich der menschliche Organismus gegen das synthetische Medikament Dianabol „nicht wehren" , d.h. bei hoher Dosierung kommt ein Großteil der Wirksubstanz auch voll zur Wirkung und zwar bezüglich anaboler Wirkung als auch bezüglich gesundheitsschädlicher Nebenwirkungen. Mit dem natürlichen Beta Ecdysteron Extrakten scheint der menschliche Organismus im Laufe der Evolution "umzugehen" gelernt zu haben, d.h. er nimmt hohe Mengen offensichtlich nur in einem Maße auf, die nicht gesundheitsschädlich für ihn sind, wodurch allerdings dann auch der anabole Effekt "in natürlichen Grenzen" bleibt.

    Vielleicht noch sensationeller ist die 1988 von Simakin et al, durchgeführte Studie. Darin verzehrten 78 austrainierte Athleten und Athletinnen für 10 Tage vermehrt Protein, die Placebogruppe erhielt ein proteinloses Placebo und die dritte Gruppe verzehrte das Protein zusammen mit Beta Ecdysteron. Die Proteingruppe hatte nach den 10 Tagen minimal Muskelmasse aufgebaut, die Placebogruppe verlor sogar leicht an Muskelmasse und die Protein-Beta Ecdysterongruppe legte zwischen 6% und 7% an Muskelmasse zu und verlor sogar noch 10% des vorhandenen Körperfettes. Allerdings ist hier anzumerken, dass natürlich solch signifikante Verbesserungen nicht für "alle Ewigkeit" weitergehen, sondern nach einer anfänglichen Initialzeit natürlicherweise abflachen.

     

    Verbesserter Kohlenhydratmetabolismus

    Eine japanische Arbeitsgruppe untersuchte den Effekt von 20E auf die Blutzuckerlage hyperglykämischer Mäuse. Im Gegensatz zu der Vergleichsgruppe der normoglykämischen Mäuse vermochte hier 20E den Blutzuckerspiegel zu senken.

    Es zeigte sich bei einem Versuch mit 14C-markierter Glucose eine vermehrte Verstoffwechselung zu Glykogen. Aufgrund des anscheinend günstigen Einflusses auf eine diabetische Stoffwechsellage wurde in Japan ein Patent für ein Antidiabetikum, das Ecdysteroide enthält, erteilt (Takahashi und Nishimoto, 1992). Ähnliche Effekte wurden auch in Humanstudien nachgewiesen.


    Verbesserter Fettstoffwechsel

    In der Vergangenheit wurden exogen hypercholesterinämische Ratten mit verschiedenen Ecdysteroiden in jeweils unterschiedlichen Konzentrationen behandelt.

    Es zeigten sich bis zu 30% reduzierte Cholesterol-Spiegel im Serum je nach Dosis und verwendetem Ecdysteroid. Als Ursache nehmen die Autoren dieses Artikels eine rein physikalische Wirkung an, im Sinne einer Verdrängung von Cholesterol durch Ecdysteroide an der Zellmembran.


    Immunsystem

    Viele Studien der jüngeren Zeit beschäftigen sich mit dem Einfluss von Ecdysteroiden auf das Immunsystem. Hervorzuheben ist hier die Wirkung auf inflammatorische Prozesse. Im Tierexperiment konnte gezeigt werden, dass Beta Ecdysteron in einer Dosis von 10-20 mg/kg KG und Tag eine dem Cortisonacetat entsprechende anti-inflammatorische Wirkung hat Die therapeutische Dosis von Cortisonacetat liegt bei 1 mg/kg KG. Eine andere Arbeitsgruppe beschäftigte sich mit der Histaminausschüttung aus Mastzellen des Peritoneums von Ratten. Auch hier zeigt sich eine anti-inflammatorische Wirkung von Beta Ecdysteron wahrscheinlich durch die Hemmung der intrazellulären Ca2+-Mobilisation.

     

    Zellkernreparatur

    In der Ukraine beschäftigten sich einige Wissenschaftler mit der Wirkung von Phytoecdysteroiden auf Versuchstiere, die erbgutschädigenden Substanzen wie Chloroform oder Chlorofos ausgesetzt waren. Sie kamen zu dem Ergebnis, dass Phytoecdysteroide genoprotektive Wirkungen haben; vermutet wird eine De-Repression von DNA-Reparaturmechanismen.

     

    Antioxidative Eigenschaften und Vitamin-D-Stoffwechsel

    Ecdysteroide scheinen Vitamin-D-synergistische Effekte zu haben. Zum einen fand man heraus, dass Beta Ecdysteron wie auch Vitamin D eine radikalvermindernde Wirkung hat, beide konnten die radikal-induzierte Lipidperoxidation vermindern Ferner ist Beta Ecdysteron in der Lage, die enterale Ca2+-Resorption bei Hühnern mit einer D-Hypovitaminose deutlich zu verbessern.

     


    Verbesserung des Nervensystems

    Beta Ecdysteron kann die endogene GABA Biosynthese und die Acethylcholinesterase verbessern. Letztens wurde gezeigt, dass Ecdysteroide offensichtlich neuroprotective Substrate sind, die glutmamatinduziertes Absterben von Nervenzellen reduzieren. Auch neuroprotective Effekte bezüglich der Nebenwirkungen von Alkohol und Diazepharm sind festgestellt worden.


    Verbesserung der Leberfunktion

    Beta Ecdysteron und auch Turkesteron verbessert die Gesundung der Leber nach Hepatitis, die durch Heliotrine Behandlung und/oder subkutaner Injektion von Carbon Tetrachloride induziert wurde.
    Viele Insider sprechen sogar von Ecdysteroiden als universellen Gesundheitssubstraten, da neben oben den erwähnten auch positive funktionelle Eigenschaften hinsichtlich Nieren-, Herz-, Lungen-funktion, aufs Herz-Kreislaufsystem, schnellerer Wundheilung, schnellerer Heilung von Knochenbrüchen sowie antibiotische und sogar kosmetische Eigenschaften (Verjüngung bzw. Reparatur der Haut, wenn in Cremes oder Lotionen z.B. benutzt von Christian Dior) nachweisbar sind.
    Ecdysteroide wurden jedoch nicht in die Dopingliste des Internationalen Olympischen Komitees aufgenommen. Sie werden vom Menschen in relevanter Menge über die Nahrung aufgenommen und in der Literatur gibt es zahlreiche Hinweise auf verschieden positive funktionelle Wirkungen dieser Hormone auf den menschlichen Organismus, wobei schädliche Nebenwirkungen – im Gegensatz zu echten Steroiden, nicht zu erwarten sind.
    Um einer eventuelle Diskussion über Nebenwirkungen von Ecdysteroiden gleich vorzubeugen, sei erwähnt, dass diese Substanzen in vielen Pflanzen vorkommen und wer beispielsweise 300 Gramm Spinat verzehrt schon mehr als die üblicherweise im Sportbereich empfohlenen 30 mg Beta Ecdysteron zu sich genommen hat. Vielleicht sind die amerikanischen Zeichentrick-Geschichten über Popey ja gar nicht so aus der Luft gegriffen, sondern auf das Beta Ecdysteron als Kraftquelle im Spinat zurückzuführen.


    Dosierung

    Am 31. Dezember 1998 wurde von ICN Biochemikalien ein kompletter Sicherheit Test durchgeführt, um die Toxizität von Ecdysterone festzustellen. Die Ergebnisse stellten die Menge fest um eine Toxizität zu erreichen. Die Menge? 6400 mg/kg! Mit anderen Worten, eine durchschnittliche Person von ca. 75Kg müsste 494.528mg Ecdysterone nehmen, um diesen Punkt zu erreichen! Das heißt 4121mal mehr als die empfohlene Dosis. Die empfohlene Dosis von Ecdysterone ist 80-120mg pro Tag. Anhand japanischer und russischer Studien scheinen fünf Milligramm pro Kilo Körpergewicht pro Tag nötig zu sein, um eine erkennbare Wirkung zu erzeugen. Geringere Dosierungen führen nicht zu den gewünschten Erfolgen. Also eine Tagesdosis von 400-600mg pro Tag ist zu empfehlen. Ich habe sogar Berichte von Bodybuilder gehört, die erstaunlichen Resultate erzielt haben, mit einer Tagesdosis von bis zu 1200mg. Es scheint sich anzuraten, die tägliche Dosierung auf drei Einnahmen aufzuteilen (z.B. mit den Mahlzeiten). Man kann Beta-Ecdysteron in Phasen zu sich nehmen: z.B. vier bis sechs Wochen Einnahme gefolgt von zwei Wochen Pause. Dies spart Geld und erhöht die Wirksamkeit. Denken Sie daran, für beste Resultate zu erzielen sollte Ecdysterone zusammen mit proteinreichen Mahlzeiten genommen werden!


    Referenzen

    1. Chermnykh, N.S., et.al. (1988). The action of methandrostenolone and ecdysterone on the physical endurance of animals and on protein metabolism in the skeletal muscles. Farmakol. Tok. (USSR). 51, 57-60
    2. Simakin, S. Yu., et al., (1988). The Combined Use of Ecdisten and the Product 'Bodrost' druing Training in Cyclical Types of Sport. Scientific Sports Bulletin, No. 2
    3. Gizatullina ZZ, Gagelgans AI, Syrov VN. 1994. Effects of ecdysterone, turkesterone and nerobol on thymocyte energy metabolism. Doklady Akademii Nauk Uzbeckoy SSR (10) 49-52.
    4. Grebenok RJ, Ripa PV, Adler JH. 1991. Occurrence and levels of ecdysteroids in spinach. Lipids 26 : 666-668.
    5. Abubakirov NK, Sultanov MB, Syrov VN, Kurmukov AG, BaltaevU, Novosel’skaya IL, Mamatkhanov AV, Gorovits MB,Shakirov TT, Shamsutdinov I, Yakubova MR, Genkinoy GL.1988. Tonic preparation containing the phytoecdysteroid (ecdystene). Application SU 1312774 (Chemical Abstracts 110: 121377).
    6. Kurmukov AG, Syrov VN. 1988. Anti-inflammatory properties of ecdysterone. Medicinal’nii Zhurnal Uzbekistana (10) 68-70.
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    Sojaprotein

    Sojabohnen (Glycine max) gehören zu den Hülsenfrüchten und sind ursprünglich in Ostasien sowie in Afrika und Australien beheimatet. Schon vor rund 3000 Jahren kultivierten die Chinesen die Sojapflanze, erst im 19. Jahrhundert wurde sie auch in Amerika und Europa eingeführt. Heute wird Soja weltweit angebaut, auf die USA entfallen dabei mehr als die Hälfte der weltweiten Produktion. Sojapflanzen dienen vorwiegend als Tierfutter, ihre Samen, die Sojabohnen, sind auf vielfältige Weise für die menschliche Ernährung nutzbar. Soja wird in Asien seit langem nicht nur als Nährpflanze angesehen, auch die gesundheitlichen Wirkungen von Soja sind seit Jahrtausenden bekannt. In China wurde Soja traditionell u.a. bei Erkältungen, Hautkrankheiten, Diarrhoe, Verstopfung, Anämien und Beingeschwüren angewendet.

     

    Soja – reich an Nährstoffen und Phytaminen

    Sojabohnen haben einen hohen Gehalt an Ölen und Proteinen. Letztere enthalten sehr viele hochwertige essentielle Aminosäuren, darunter Glutamin, Arginin, Lysin, Leucin und Isoleucin. Sojaproteine sind in ihrer Qualität mit tierischen Eiweißen vergleichbar, sie werden daher zur Herstellung von "Kunstfleisch" genutzt. Sojaöle werden für die Produktion von Margarinen verwendet. Andere Bestandteile der Sojabohnen werden u.a. für die Herstellung von Mehlen, Milch, Joghurt und Quark verwendet. Junge Sojabohnen-Keimlinge können außerdem als Sprossen-Gemüse gegessen werden. Sojabohnen enthalten neben Fetten (u.a. 55% essentielle Linolsäure), Proteinen und Kohlenhydraten eine Reihe anderer Nährstoffe. Dazu gehören Lecithin, einige Vitamine (B2 und E) und Mineralstoffe (Kobalt), Saponine, Isoflavonoide, Cholin und Betain.

     

    Soja – die gesundheitlichen Wirkungen

    Menschen aus asiatischen Ländern nehmen mit ihrer traditionellen Ernährung etwa 15 bis 40 mg Soja pro Tag zu sich. Bei uns werden Sojaprodukte eher selten eingesetzt, wir nehmen daher meist weniger als 2 mg täglich zu uns. Soja kann den Schutz von Herz-Kreislauf- und Krebskrankheiten fördern. Es trägt dazu bei, das Gesamt-Cholesterin und LDL-Cholesterin sowie die Triglyzeride zu senken. Vor allem bei erhöhten Cholesterinwerten kann ein Austausch tierischer Proteine gegen Sojaproteine einen cholesterinsenkenden Effekt haben. Vermutlich kann Soja auch dazu beitragen, den Blutdruck zu senken und die Peroxidation von Lipoproteinen zu verringern. In den USA ist es daher inzwischen erlaubt, dass sojaprotein-haltige Lebensmittel den Zusatz tragen dürfen, dass der Verzehr zur Vorbeugung von Herzkrankheiten beiträgt. Mit seinen antikarzinogenen Wirkungen kann Soja speziell dem Brust-, Prostata- und Uteruskrebs vorbeugen. Aus asiatischen Ländern ist bekannt, dass hormonabhängige Krebskrankheiten (Brust- und Prostatakrebs) weitaus seltener auftreten. Dies ist eventuell dem reichlichen Verzehr von Sojaprodukten zu verdanken. Soja kann außerdem die Knochendichte erhöhen und auf diese Weise zum Schutz vor Osteoporose beitragen. Bei Frauen in der Menopause können eventuell einige der typischen Symptome gelindert werden. Sojaproteine können Hämatokrit (Anteil der roten Blutkörperchen) senken und die Blutdicke verringern. Sie können das Abnehmen bei Reduktionsdiäten erleichtern und das Muskelwachstum fördern.


    Isoflavonoide - die wichtigsten Phytamine in Soja

    Isoflavonoide gehören zur Gruppe der Bioflavonoide und sind auch in anderen Pflanzen enthalten, Soja ist jedoch die reichhaltigste Quelle für diese Phytamine. Isoflavonoide haben antioxidative und antikarzinogene Wirkungen, die jeweils auf unterschiedliche Krebsarten auf ähnliche Weise einwirken. Allen gemeinsam ist eine den Östrogenen ähnliche Struktur, jedoch mit deutlich schwächerer Wirkung. Isoflavonoide werden daher oft als Phytoöstrogene bezeichnet. Isoflavonoide sind in der Sojabohne unterschiedlich verteilt, die höchsten Mengen sitzen in den Samenschalen. Einige Sojaprodukte, z.B. Sojasaucen und Sojaöle, enthalten diese Phytamine nicht.


    Genistein ist das wichtigste Isoflavonoid in Soja und ist wasserlöslich. Von allen Isoflavonoiden ist Genistein bisher am besten erforscht. Es kann östrogene Wirkungen haben, aber auch unerwünschten östrogenen Wirkungen im Körper vorbeugen und so beispielsweise zum Schutz vor Brustkrebs beitragen. Genistein kann Prozesse innerhalb der Krebsbildung (Angiogenese) hemmen und krebsfördernde Enzyme blockieren. Dieses Isoflavonoid hat außerdem antioxidative Wirkungen und regt im Immunsystem die natürlichen Killer-Lymphozyten an. Genistein kann das Gesamt-Cholesterin und LDL senken sowie das "gute" HDL erhöhen. Genistein trägt zur Knochenbildung bei, wobei Zink die Effektivität fördert. Genistein kann außerdem die unerwünschten Begleitsymptome der Menopause senken. Daidzein ist ebenfalls ein Isoflavonoid und Phytoöstrogen und hat auf etwas geringere Weise ähnliche Wirkungen wie Genistein. In Soja sind weitere Isoflavonoide enthalten, dazu gehören Glycetin, Daidzin und Genistin.


    Soja – in der Regel sicher in der Aufnahme

    Sojabohnen können schwer verdaulich sein und Blähungen auslösen. Die Unverdaulichkeit kann durch Einweichen der Bohnen über Nacht und durch ausreichendes Kochen vermieden werden. Einweich- und Kochwasser sollten weggeschüttet und nicht für die Zubereitung der Speisen verwendet werden. Von Sojabohnen-Extrakten und Sojaproteinen sind keine negativen Wirkungen bekannt. Die Anwendung von Isoflavonoiden in hoher Dosierung über einen langen Zeitraum ist bisher wenig erforscht. Krebskranke sollten vor einer Strahlentherapie mindestens eine Woche vorher keine Sojaprodukte zu sich nehmen. Das enthaltene Genistein kann die Krebszellen vor den zytotoxischen Effekten der Therapie schützen.


    Soja – zur Nahrungsergänzung

    Sojabohnen-Extrakte sind als Kapseln erhältlich, die oft auf den Gehalt der Isoflavonoide Genistein und Daidzein standardisiert sind. Weiter werden Sojaprotein-Konzentrate, teilweise als Sojaprotein-Isolate bezeichnet, als lose Pulver angeboten. Sie enthalten meist 90% Sojaproteine sowie 10% andere Sojabestandteile, darunter auch Isoflavonoide. Je nach gewünschter Wirkung können zur Nahrungsergänzung Soja-Extrakte oder Soja-Proteine angewendet werden. Auch die Dosierung sollte danach bestimmt werden.


    Bedarf im Sport

    Sojaprotein besitzt einige Charakteristika, die andere Proteine nicht bieten:

    • Der Glutaminanteil liegt bei 19%, fast so hoch wie beim Casein und deutlich höher als der von Molke (Whey).
    • Sojaprotein kann, im Gegensatz zu anderen Proteinen, dazu beitragen, den Schieldrüsenhormonspiegel anzuheben, was für Bodybuilder in der Diät hilfreich ist. Dabei kommt es häufig auch zu einer Verbesserung der Blutfettwerte.
    • Eines der Isoflavone in Soja, das sog. Daidzein, hat bei männlichen Versuchstieren zu einer Anhebung des Testosteron- und Wachstumshormonspiegels geführt. Es kam außerdem zu einem geringeren Muskelmasseverlust während einer Diät gegenüber Casein.

     

    Referenzen

    1. Arndt K. (HG.) (2001) Handbuch Nahrungsergänzungen-Bedeutung und Anwendung leistungssteigernder Substanzen für Bodybuilding und Kraftsport. Seiten: 216-218
    2. Young VR, Wayler A, Garza C, Stenke FH, Murray E, Rand WM, Scrimshaw NS (1984) A long-term metabolic balance study in young men to assess the nutritional quality of an isolated soy protein and beef protein. Am J Clin Nutr 39: 8-15
    3. Barth CA, Scholz-Ahtens KE, Pfeuffer M, Hotze A (1990) Response of hormones and lipid metabolism to different dietary proteins. Monogr Atheroscler 16: 110-25
    Verdauungsenzyme

    Was sind Verdauungsenzyme?

    Aus wissenschaftlicher Sicht handelt es sich bei Enzymen um Proteine, die dazu in der Lage sind, die Rate einer biologischen Reaktion im Körper zu beschleunigen bzw. zu katalysieren. In der Welt des Bodybuildings und der Sporternährung bezieht sich der Begriff Enzym im Allgemeinen auf eine Gruppe von Verdauungshilfen, die zu Supplements hinzugefügt werden können, um deren Verdaulichkeit zu verbessern.

     

    Woher kommen Verdauungsenzyme?

    Enzyme werden im Körper natürlich durch unterschiedliche Organe produziert. Amylasen sind eine Gruppe von Verdauungsenzymen, die bei der Kohlenhydratverdauung verwendet werden und die von den Speicheldrüsen und der Bauchspeicheldrüse produziert werden. Proteasen sind für die Verdauung von Protein verantwortlich und sind in unterschiedlichen Teilen des Verdauungssystems wie Magen und Dünndarm präsent. Lipasen sind für die Lipid- oder Fettverdauung zuständig und können von Leber und Bauchspeicheldrüse hergestellt werden. Es gibt darüber hinaus eine große Bandbreite an weiteren Verdauungsenzymen, die aus tierischen oder mikrobiellen Quellen extrahiert werden können, sowie aus Pflanzen gewonnene Verdauungsenzyme, zu denen unter anderem Bromelain, ein Protein Verdauungsenzym, das sich in der Annanas wiederfindet, gehören.

     

    Vorzüge von Verdauungsenzymen

    Die Funktion der Verdauungsorgane verändert sich, wenn Mensche und Tiere altern, was in einer reduzierten Fähigkeit, sich an Veränderungen der Ernährung anzupassen, resultiert. Aus diesem Grund kann eine Supplementation mit Verdauungsenzymen dazu in der Lage sein, die Verdauung bestimmter Nahrungsmittel zu unterstützen. Dies kann besonders für all diejenigen von Vorteil sein, die unter einem Verdauungsenzymmangel leiden und kann dabei helfen, die Verdauung signifikant zu verbessern. Ein weit verbreiteter Verdauungsenzymmangel, unter dem einige Menschen leiden, ist eine Laktoseintoleranz. Dies ist ein Zustand, bei dem der Körper das Verdauungsenzym Laktase nicht länger produzieren kann, welches für den Abbau von Milchzucker in Milchprodukten benötigt wird. Symptome einer Laktoseintoleranz umfassen Magenprobleme und Verdauungsbeschwerden. Die Zugabe von Laktase und verwandten Verdauungsenzymen zu Produkten, die Laktose enthalten, kann die Laktoseverdauung bei Menschen, die unter einer Laktoseintoleranz leiden, signifikant verbessern.

     

    Nachteile und Nebenwirkungen

    Die Verwendung von Verdauungsenzymen wird allgemein als sicher und unbedenklich angesehen. Die Verwendung von Verdauungsenzymen ist im medizinischen Bereich bei Patienten, die unter Verdauungsstörungen leiden, weit verbreitet. Man sollte jedoch vorsichtig sein, wenn man auf eine der Quellen, aus denen die Verdauungsenzyme gewonnen werden, allergisch reagiert. Exzessive Dosierungen von Verdauungsenzymen können in temporären Verdauungsstörungen resultieren, die jedoch wieder verschwinden, sobald die Einnahme beendet wird.

     

    Einnahmeempfehlung

    Die empfohlene Dosierung variiert bei Verdauungsenzymen abhängig von der Quelle der Verdauungsenzyme, deren Aktivitätsfaktor, der Anwendung und dem Typ der Verdauungsenzyme stark. Im klinischen Bereich haben sich 200 bis 2000 mg Bromelain, 25,000 – 40,000 IU Schweinelipase und 18,750 – 30,000 IU Funallipase pro Tag bei Menschen, die unter Verdauungsproblemen leiden, als effektiv erwiesen.

    Da Verdauungsenzyme dazu gedacht sind, die Verdauung zu unterstützen, ist das Timing der Zufuhr wichtig. Sie sollten direkt vor oder zusammen mit einer Mahlzeit oder einem Supplement konsumiert werden.

     

    Verdauungsenzymsupplements

    Verdauungsenzyme kann man in Form von Supplements zur Unterstützung der Verdauung, die ausschließlich Verdauungsenzyme enthalten, sowie als Inhaltsstoff einer großen Bandbreite anderer Supplements finden. Am häufigsten werden Verdauungsenzyme zu allen Arten von Proteinpulvern hinzugefügt, um das Protein entweder bis zu einem gewissen Grad vorzuverdauen oder den Verdauungsprozess nach dem Verzehr des Proteins zu unterstützen. Verdauungsenzyme finden sich auch in einigen Antioxidantien Supplements wieder. Wenn man nach Verdauungsenzymen sucht, dann sollte man daran denken, dass es viele unterschiedliche Typen von Verdauungsenzymen gibt, die zur Unterstützung der Verdauung von Kohlenhydraten, Protein und Fett dienen. Diese umfassen:

     

    • Verdauungsenzyme für Protein: Bromelain, Pepsin, Protease I, Protease II, Protease III
    • Verdauungsenzyme für Kohlenhydrate: Amylase, Amylase II, Cellulase, Galactosidate, Glucoamylase, Invertase, Laktase, Maltase, Pectinase, Phytase, Xylanase
    • Verdauungsenzyme für Fette: Lipase

     

    Kombinationen mit anderen Supplements

    Verdauungsenzyme können mit allen Nahrungsmitteln und Makronährstoff basierten Supplements kombiniert werden.

     

    Referenzen:

    1. Greenberg & Holt (1986), Influence of aging upon pancreatic digestive enzymes. Digestive Diseases and Science, 31: 970-977
    2. Rosado et al (1984), Enzyme replacement therapy for primary adult lactase deficiency. Effective reduction of lactose malabsorption and milk intolerance by direct addition of beta-galactosidase to milk at mealtime. Gastroenterology, 87: 1072-1082
    3. Roxas (2008), The role of enzyme supplementation in digestive disorders. Altern Med Rev, 13: 307-314
    4. Taylor et al (2010), Systematic review: efficacy and safety of pancreatic enzyme supplements for exocrine pancreatic insufficiency. Aliment Pharmacol Ther, 31: 57–72

    Einnahmeempfehlung für Anabolic Protein Fusion

    Verzehren Sie täglich eine Portion, bestehend aus 30 g Anabolic Protein Fusion (2 gestrichene Messlöffel bzw. 3 gehäufte Esslöffel) mit 300 ml Wasser oder alternativ Magermilch gemixt. Es wird die Zubereitung im Shaker oder Mixer empfohlen. Für optimale Ergebnisse trinken viele Athleten bis zu vier Portionen am Tag, wobei die Einnahmen morgens nach dem Aufwachen sowie vor und nach dem Training besonders effektiv sind.

    Durch Shermon.D auf 17.06.2014 5
    5
    Titel: Super!
    Text: Also für micvh schmeckt dieses Produkt einfach nur geil!!! Super Geschmack super Inhaltsstoffe. Diese Süßstoff bomben mag ich überhaupt nicht, die wirklich nur nach Zucker schmecken. Dieser Geschmack hier ist genau mein Ding!!
    Durch Timo.L auf 17.06.2014 4
    4
    Titel: Das beste
    Text: Ganz klar für mich das Beste Whey auf dem Markt von der Zusammensetzung! 1 Punkt Abzug wegen dem Geschmack, aber es soll ja auch funktionieren!
    Durch Reto.Q auf 17.06.2014 4
    4
    Titel: Super!
    Text: Super Protein und ein super Aminosäurenprofil. Geschmack hingt ein wenig nach, aber für den Preis unschlagbar.
    Durch Marc.V auf 17.06.2014 5
    5
    Titel: Das beste
    Text: Für mich das beste Protein. Preis/Leistungsverhältnis ist unschlagbar, sowie die Inhaltstoffe.
    Durch Lenz.I auf 17.06.2014 5
    5
    Titel: Sehr gut
    Text: Sehr gutes Protein! Bin sehr zufrieden!
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    2260 GramsChocolate
    Supplement Facts
    Serving Size1Scoop(30g)
    Servings Per Container 78
    Amount Per Serving% Daily Value*
    Calories466 kJ / 110 kcal
    Carbohydrate0,4 g
    Protein26,1 g
    Fat0,4 g
    Salt0,03 g
    Vitamin E 3,0 mg
    Vitamin C20,0 mg
    Thiamin0,275 mg
    Riboflavine0,35 mg
    Niacin4,0 mg
    Vitamin B60,35 mg
    Folic Acid50 µg
    Vitamin B120,625 µg
    Biotin12,5 µg
    Pantothensäure1,50 mg
    * Percentage of daily values are based on a 2000 calorie diet.
    † Daily Value not established
    Other Ingredients:
    Natural And Artificial Flavor, Citric Acid, Malic Acid, Tartaric Acid, Acesulfame Potassium, Sucralose, FD&C Red #40.


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