Optimum Opti-Men

Opti-Men Optimum

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Optimum Opti-Men Multi-Vitaminpräparat speziell für Männer

: Optimum Nutrition

: 2147

: 90 Tabletten

: Vitamine Multi

21 G-Points
  • 24,90 €

    19,90 €

    inkl. MwSt.

    Einzelpreis 0,14 € pro Tablette

    Opti-Men – wie Männer einen speziellen Vitaminbedarf haben

    Vitamine und Mineralstoffe sind essentielle Nährstoffe, ohne die im Körper kaum ein biologischer Prozess ablaufen kann. Weniger bekannt ist, dass unterschiedliche Bevölkerungsgruppen einen recht unterschiedlichen Vitamin- und Mineralstoffbedarf haben. Erwachsene Männer brauchen andere Mengen und Verhältnisse an Vitaminen und Mineralstoffen als Kinder oder Frauen, doch die meisten auf dem Markt erhältlichen Vitaminprodukte berücksichtigen dies nicht und enthalten eine Vitamin- und Mineralstoffmischung, die für niemanden optimal ist. Doch damit ist jetzt Schluss – Optimum Nutrition bringt mit Opti-Men ein Vitaminprodukt auf den Markt, das speziell auf körperlich aktive Männer zugeschnitten wurde.

    Zusätzlich zu den Vitaminen und Mineralstoffen, die Männer für eine maximale Leistungsfähigkeit und eine optimale Gesundheit benötigen, enthält Opti-Men noch mehrere weitere Wirkstoffkomplexe, deren Wirkungen weit über die von Vitaminen hinausgehen. Der Aminosäurekomplex liefert Ihnen essentielle Aminosäuren zur Förderung von Muskelaufbau und Regeneration, zwei Phytonährstoffkomplexe liefern eine große Bandbreite an Antioxidantien und eine Enzymmischung liefert 4 Enzyme zur Förderung der Verdauung und der Absorption wichtiger Nährstoffe.

    Mineralien Spurenelemente

    Mineralstoffe sind nicht-organische Nährstoffe, die äußerst wichtig für den Körper sind. Der Organismus kann sie nicht selbst herstellen, sie müssen daher über die Nahrung zugeführt werden. Mineralstoffe selbst sind, wie die Vitamine, keine Energieträger, d.h. sie tragen nicht oder nur unbedeutend zum Energiestoffwechsel bei. Einige Mineralstoffe sind in ihrer elementaren Form toxisch (z.B. Chlor), als Verbindung jedoch essentiell - Chlorid, z.B. im Natriumchlorid (Kochsalz).
    Bei der Unterteilung nach Aufgaben unterscheidet man zwischen Bau- und Reglerstoffen. So zählen Kalzium, Phosphor und Magnesium zu den Baustoffen - Jod, Natrium, Kalium, Eisen und Chlor hingegen zu den Reglerstoffen. Einige Mineralstoffe besitzen allerdings beide Eigenschaften zugleich. Phosphor ist zum Beispiel am Aufbau von Knochen und Zähnen und zugleich an der Regulation des Säure-Basen-Haushalts beteiligt. Mineralstoffe werden auch als Mengenelemente bezeichnet. Im Gegensatz zu den Spurenelementen liegen sie in einer relativ hohen Konzentration im Körper vor: Sie sind zu mehr als 50 mg pro kg Körpergewicht (Trockenmasse) enthalt.


    Beispiele für Mengenelemente:

    • Calcium (Ca)
    • Chlor (Cl)
    • Kalium (K)
    • Magnesium (Mg)
    • Natrium (Na)
    • Phosphor (P)
    • Schwefel (S)

     

    Die Hauptbestandteile unserer Nahrung, Kohlenhydrate, Fette und Proteine, reichen allein nicht aus, um eine gesunde Ernährung sicherzustellen. Zusätzlich sind bestimmte Bestandteile notwendig, die in winzigen Mengen unserem Körper zugeführt werden müssen, da er sie nicht selbst herstellen kann. Neben Vitaminen und Mineralstoffen sind die so genannten Spurenelemente für viele Funktionen wichtig, obwohl sie nur in sehr geringen Konzentrationen (weniger als 50 mg/kg Körpergewicht) im Körper vorliegen.
    Bei der Unterteilung nach Aufgaben unterscheidet man zwischen Bau- und Reglerstoffen. So zählen Kalzium, Phosphor und Magnesium zu den Baustoffen - Jod, Natrium, Kalium, Eisen und Chlor hingegen zu den Reglerstoffen. Einige Mineralstoffe besitzen allerdings beide Eigenschaften zugleich. Phosphor ist zum Beispiel am Aufbau von Knochen und Zähnen und zugleich an der Regulation des Säure-Basen-Haushalts beteiligt. Schließlich gibt es die Unterteilung nach essentiellen und nicht-essentiellen Mineralstoffen, d.h. lebensnotwendigen und nicht-lebensnotwendigen. Bei einigen Mineralstoffen ist es allerdings unklar, ob sie im Körper lebensnotwendige Funktionen erfüllen. Während zum Beispiel Jod und Eisen gesichert zu den essentiellen Mineralstoffen gehören, ist dies bei Bor noch unklar.


    Beispiele für Spurenelemente:

    • Arsen (As)
    • Bor (B)
    • Chrom (Cr)
    • Eisen (Fe)
    • Fluor (F)
    • Jod (J)
    • Kobalt (Co)
    • Kupfer (Cu)
    • Lithium (Li)
    • Mangan (Mn)
    • Molybdän (Mo)
    • Nickel (Ni)
    • Selen (Se)
    • Silizium (Si)
    • Vanadium (V)
    • Zink (Zn)

     

    Für alle Spurenelemente gilt, dass viel nicht viel hilft, eher im Gegenteil: So wertvoll sie für den gesunden Organismus sind, so gefährlich kann bei vielen eine Überdosierung sein. Arsen- oder Selenvergiftung und Kupferspeicherkrankheit sind nur einige der möglichen Probleme. Einige Mineralstoffe befinden sich in einem funktionellen Regelkreis und beeinflussen einander, zum Beispiel Natrium und Kalium, die bei der Nervensignalleitung als Gegenspieler wirken.
    Manche sind Bestandteile von Hormonen, etwa das Jod beim Schilddrüsenhormon. Andere, wie manche Mengenelemente, sorgen gelöst als Elektrolyte in Form von positiv geladenen Kationen und negativ geladenen Anionen für Elektroneutralität in den Körperflüssigkeiten zwischen den Geweben und für die Aufrechterhaltung des osmotischen Drucks.
    Leicht verfügbar sind sie für den Organismus vor allem in bestimmten Verbindungen, etwa Natrium und Chlor in Form des Kochsalzes oder Zink in Form von Zink-Chelat.

    Vitaminen

    Der Mensch ist auf eine vitaminreiche Nahrung angewiesen, da er nur sehr wenige Vitamine in geringen Mengen selbst produzieren kann. Vitamine sind darum ein kostbares Gut in Gemüse, Obst und anderen Lebensmitteln, welches sehr empfindlich gegenüber Umwelteinflüssen ist. Durch den Einfluss von Licht, Luft und Wärme werden Vitamine zerstört. Selbst bei längerer Lagerung gehen Vitamine verloren. Vitamin C ist bei der Ernte noch zu 100% im Gemüse enthalten. Doch schon am vierten Tag sind, bei optimaler Lagerung, nur noch weniger als 50% davon unzerstört. Bei falscher Lagerung z.B. bei Zimmertemperatur (20°C) sind nach zwei Tagen nur 30% der ursprünglichen Vitaminkonzentration im Gemüse enthalten. Vitamin C ist sehr lichtempfindlich. Im Sonnenlicht sind nach drei Stunden nur noch ca. 35% des Vitamins enthalten. Lagert man Gemüse in Wasser, so sind im unzerkleinerten Zustand, nach 12 Stunden 10% Vitamin C ausgeschwemmt. Im zerkleinerten Zustand bereits über 50%.
    Früher benannte man die Vitamine nach der Reihenfolge ihrer Entdeckung. Zwischenzeitlich wurden sie nach ihrer Wirkung bezeichnet z.B. als antiskorbutisches Vitamin. Mittlerweile werden die Vitamine nach Funktion oder der chemischen Beschaffenheit benannt. Vitamine haben keine Bedeutung als Baumaterial oder Energielieferant für den Organismus, sie besitzen hauptsächlich steuernde und katalytische Eigenschaften im Stoffwechsel. Gerade deshalb sind sie so lebensnotwendig für uns Menschen.
    Vitamine werden nach ihren Eigenschaften in fett- und wasserlöslich unterteilt. Aufgrund ihrer Löslichkeit lassen sich viele ihrer biologischen Eigenschaften erklären. Fettlösliche Vitamine werden teilweise in sehr großen Mengen in Leber und im Fettgewebe eingelagert. Aus diesen Vitaminspeichern kann der Organismus auch während längeren Phasen der Unterversorgung noch mit den entsprechenden Vitaminen versorgt werden. Die hohe Speicherkapazität bei diesen Vitaminen kann durch eine entsprechende Überversorgung auch zu Hypervitaminosen (Vergiftungserscheinungen) führen.
    Bei wasserlöslichen Vitaminen gibt es diese Speicherfunktion nicht. Vitamin B12 bildet allerdings eine Ausnahme. Eine über den Bedarf hinausgehende Versorgung wird mit dem Urin wieder ausgeschieden.

    Fettlösliche Vitamine sind:

    • Vitamin A (Retinol)
    • Vitamin D (Calciferole)
    • Vitamin E (Tocopherole und Tocotrienole)
    • Vitamin K (Phyllochinone und Menachinone)

     

    Wasserlösliche Vitamine sind:

    • Vitamin B1 (Thiamin)
    • Vitamin B2 (Riboflavin)
    • Vitamin B5 (Pantothensäure)
    • Vitamin B6 (Pyridoxin)
    • Vitamin B12 (Cobalamin)
    • Vitamin B15 (Pangamsäure)
    • Vitamin C (Ascorbinsäure)
    • Vitamin H (Biotin)
    • Vitamin B9 (Folsäure)
    • Vitamin B3 (Niacin)

     

    Tipps für den richtigen Umgang mit Vitaminen

    Vitamine sind empfindlich gegenüber äußeren Einflüssen wie Hitze, Luft und Licht. Bei der Verarbeitung von Lebensmitteln sollten Sie deshalb einige Dinge beachten, damit der Gehalt an wertvollen Stoffen möglichst erhalten bleibt.


    Was den Vitaminen im Gemüse schadet

    • Entfernung von vitaminhaltigen Teilen (zu dickes Schälen bei Äpfeln, Entfernung der äußeren Schichten der Getreidekörner bei der Herstellung von Weißmehl)
    • zu langes Kochen, "Zerkochen", Wegschütten des Kochwassers
    • zu lange Lagerung und Transport
    • zu intensives Waschen und Wässern
    • längeres Warmhalten und wiederholtes Aufwärmen von Speisen
    • zu hohe Kochtemperatur, ungeeignetes Kochgeschirr (es darf kein Dampf bei geschlossenem Deckel entweichen)

     

    Was sie ruhig tun können bzw. sollten

    • Tiefgefrieren
    • kurzes Kochen und Mitverwendung des Kochwassers zum Beispiel für eine Sauce (da sich die wasserlöslichen Vitamine darin gelöst haben)
    • Garen im Wasserdampf, zum Beispiel in einem Siebeinsatz (schonendste Methode)
    • frisches, qualitativ hochwertiges Gemüse verwenden
    • geeigneten Kochtopf benutzen, der die Wärme gleichmäßig von unten und den Seiten verteilt (am besten Edelstahl mit Aluminiumkern)
    • richtige Topfgröße wählen (zwei Drittel des Topfes sollten gefüllt sein, damit der Raum des Topfes mit dem Dampf der Eigenfeuchtigkeit des Gemüses gefüllt werden kann und kein zusätzliches Wasser nötig wird)

     

    Vitaminmangel

    Unterernährung, Fehlernährung oder Resorptionsstörungen können zu Hypovitaminosen (Vitaminmangel) und in Extremfällen zu Avitaminosen (völliges Fehlen von Vitaminen im Körper) führen. Auch durch das Absterben der Darmflora, z.B. durch Antibiotikagaben, kann es zu Mangelzuständen bestimmter Vitamine (K, B12, H) kommen.

    Ein Vitaminmangel kann verschiedene Krankheiten wie Skorbut, Beriberi, Nachtblindheit auslösen oder - bei völligem Fehlen - gar den Tod. In den Industriestaaten ist Vitaminmangel weniger ein Problem als in Entwicklungsländern. Dennoch gibt es auch in den westlichen Nationen natürlich bestimmte Faktoren, die Vitaminmangelerscheinungen begünstigen. Dazu gehören neben Schwangerschaft und Stillzeit Umweltbelastungen, einseitige Ernährung, Stress, Alkohol und Nikotinkonsum sowie bestimmte Krankheiten und Medikamente.
    Eine Überdosis an Vitaminen ist nur in bestimmten Fällen gefährlich und führt zu Vergiftungserscheinungen, nämlich bei den Vitaminen A und D.


    Bedarf im Sport

    Es ist wohl klar, dass Kraft- und Ausdauersportler eine überdurchschnittliche Menge an Vitaminne und Mineralstoffe benötigen. Eine Nahrungsergänzung wäre deshalb zu empfehlen.

    Biotin

    Vitamin B7 / Biotin

    Überblick

    Biotin ist ein Vitamin, das in geringen Mengen in zahlreichen Nahrungsmitteln vorkommt.

    Biotin wird zur Verhinderung und Behandlung eines mit der Schwangerschaft, einer langfristigen künstlichen Ernährung, einer Fehlernährung oder einem rapiden Gewichtsabbau in Verbindung stehenden Biotinmangels eingesetzt. Es wird außerdem oral bei Haarausfall, brüchigen Nägeln, Hautausschlag bei Kindern (seborrhoische Dermatitis), Diabetes und leichten Depressionen verwendet.

     

    Wie wirkt Biotin?

    Biotin ist eine wichtige Komponente von Enzymen des menschlichen Körpers, die bestimmte Substanzen wie Fette, Kohlenhydrate und andere aufbrechen.

    Es gibt keinen wirklich guten Labortest, um einen Biotinmangel feststellen zu können, weshalb ein solcher Mangel für gewöhnlich anhand seiner Symptome identifiziert wird. Diese Symptome umfassen dünner werdendes Haar, was häufig von einem Verlust der Haarfarbe begleitet wird, sowie einen roten, schuppigen Hautausschlag um Augen, Nase und Mund. Weitere, das Nervensystem betreffende Symptome umfassen Depressionen, Erschöpfung, Halluzinationen und ein kribbelndes Gefühl in Armen und Beinen. Es gibt Hinweise darauf, dass Diabetes zu einem Biotinmangel führen könnte.BIOTIN Uses & Effectiveness

    Likely Effective for:

    • ·Treating and preventing biotin deficiency. Symptoms of deficiency include thinning of the hair (often with loss of hair color), and red scaly rash around the eyes, nose, and mouth. Other symptoms include depression, listlessness, hallucinations, and tingling in the arms and legs. There is some evidence that cigarette smoking may cause mild biotin deficiency.

    Possibly Ineffective for:

    • ·Skin rash in infants (seborrheic dermatitis).

    Insufficient Evidence for:

    • ·Hair loss. There is some preliminary evidence that hair loss can be reduced when biotin is taken by mouth in combination with zinc while a cream containing the chemical compound clobetasol propionate (Olux, Temovate) is applied to the skin.
    • ·Diabetes. Biotin alone doesn’t seem to affect blood sugar levels in people with type 2 diabetes. However, there is some evidence that a combination of biotin and chromium (Diachrome, Nutrition 21) might lower blood sugar in people with diabetes, whose diabetes is poorly controlled by prescription medicines. Other early evidence shows that the same combination reduces ratios of total cholesterol levels to “good” high-density lipoprotein (HDL) cholesterol, “bad” low-density lipoprotein (LDL) cholesterol to HDL cholesterol, and non-HDL to HDL cholesterol in people with type 2 diabetes.
    • ·Diabetic nerve pain. There is some evidence that biotin can reduce nerve pain in people with diabetes.
    • ·Brittle fingernails and toenails. Biotin might increase the thickness of fingernails and toenails in people with brittle nails.
    • ·Other conditions.

    More evidence is needed to rate biotin for these uses.

     

    BIOTIN Side Effects & Safety

    Biotin is LIKELY SAFE for most people when taken appropriately and by mouth. Biotin is well tolerated when used at recommended dosages. It is POSSIBLY SAFE when injected into the muscles and used appropriately.

    Special Precautions & Warnings:

    Pregnancy and breast-feeding: Biotin is POSSIBLY SAFE when used in recommended amounts during pregnancy and breast-feeding.

    Kidney dialysis: People receiving kidney dialysis may need extra biotin. Check with your health care provider.

    BIOTIN Interactions 

    We currently have no information for BIOTIN Interactions

    BIOTIN Dosing

    The appropriate dose of biotin depends on several factors such as the user’s age, health, and several other conditions. At this time there is not enough scientific information to determine an appropriate range of doses for biotin. Keep in mind that natural products are not always necessarily safe and dosages can be important. Be sure to follow relevant directions on product labels and consult your pharmacist or physician or other healthcare professional before using.

    There is no recommended dietary allowance (RDA) established for biotin. The adequate intakes (AI) for biotin are 7 mcg for infants 0-12 months, 8 mcg for children 1-3 years, 12 mcg for children 4-8 years, 20 mcg for children 9-13 years, 25 mcg for adolescents 14-18 years, 30 mcg for adults over 18 years and pregnant women, and 35 mcg for breast-feeding women.

     

    Wie effektiv ist Biotin?

    Biotin ist effektiv, wenn es zur Vorbeugung und Behandlung eines Biotinmangels verwendet wird. Symptome eines Biotinmangels umfassen dünner werdendes Haar (häufig begleitet von einem Verlust der Haarfarbe) und einen roten, schuppigen Hautausschlag um Augen, Nase und Mund. Weitere Symptome umfassen Depressionen, Lethargie, Halluzinationen und ein kribbelndes Gefühl in Armen und Beinen. Es gibt Hinweise darauf, dass Rauchen einen milden Biotinmangel hervorrufen könnte.

    Biotin ist zur Behandlung eines Hautausschlages bei Kindern (seborrhoische Dermatitis) wahrscheinlich ineffektiv.

    Es gibt nicht genügend wissenschaftliche Daten, um eine Aussage bezüglich der Effektivität von Biotin bei folgenden Anwendungsbereichen treffen zu können:

    • Haarausfall: Es gibt vorläufige Studienergebnisse, die darauf hindeuten, dass Haarausfall reduziert werden kann, wenn Biotin in Kombination mit Zink oral eingenommen wird, während gleichzeitig eine Creme, die die chemische Verbindung Clostebasol Propionat enthält (Olux, Temovate), auf die Haut aufgetragen wird.
    • Diabetes: Biotin alleine scheint die Blutzuckerspiegel bei Menschen, die unter Diabetes vom Typ 2 leiden, nicht zu beeinflussen. Es gibt jedoch Hinweise darauf, dass eine Kombination von Biotin und Chrom den Blutzucker bei Diabetikern, deren Diabetes nur schlecht mit Hilfe von Medikamenten kontrolliert wird, senken könnte. Andere Studienergebnisse zeigen, dass dieselbe Kombination das Verhältnis der Gesamtcholesterinspiegel zu den Spiegeln des guten HDL Cholesterins, das Verhältnis der Spiegel des schlechten LDL Cholesterins zu den Spiegeln des guten HDL Cholesterins und das Verhältnis der nicht HDL Cholesterinspiegel zu den HDL Cholesterinspiegeln bei Menschen mit Diabetes vom Typ 2 reduziert.
    • Nervenschmerzen bei Diabetikern: Es gibt Hinweise darauf, dass Biotin Nervenschmerzen bei Diabetikern reduzieren kann. 
    • Brüchige Finger- und Zehennägel: Biotin könnte die Dicke von Finger- und Zehennägeln bei Menschen mit brüchigen Nägeln erhöhen.

    Es bedarf weiterer wissenschaftlicher Untersuchungen, um die Effektivität von Biotin bei diesen Anwendungen bewerten zu können.

     

    Sicherheit und Nebenwirkungen

    Biotin ist für die meisten Menschen bei einer oralen Einnahme in angemessenen Mengen wahrscheinlich sicher und unbedenklich. Biotin ist bei einer Einnahme in den empfohlenen Mengen gut verträglich. Biotin ist bei einer intramuskulösen Injektion möglicherweise sicher und unbedenklich.

     

    Vorsichtsmaßnahmen und Warnungen

    Schwangerschaft und Stillzeit: Biotin bei einer Verwendung in den empfohlenen Mengen während Schwangerschaft und Stillzeit möglicherweise sicher und unbedenklich.

    Nierendialyse: Menschen, die sich einer Nierendialyse unterziehen müssen, könnten zusätzliches Biotin benötigen.

     

    Wechselwirkungen

    Zum augenblicklichen Zeitpunkt liegen keine Informationen über Wechselwirkungen von Biotin mit Medikamenten oder Supplements vor.

     

    Dosierung

    Für Biotin ist kein festgelegter täglicher Bedarf definiert. Eine adäquate Zufuhr liegt für Kinder bis 12 Monaten bei 7 mcg, für Kinder von 1 bis 3 Jahren bei 8 mcg, bei Kindern von 4 bis 8 Jahren bei 12 mcg, bei Kindern von 9 bis 13 Jahren bei 20 mcg, bei Jugendlichen von 14 bis 18 Jahren bei 25 mcg, bei Erwachsenen über 18 Jahren und schwangeren Frauen bei 30 mcg und bei stillenden Frauen bei 35 mcg.

     

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    Supplement Facts
    Serving Size3Tablets
    Servings Per Container30
    Amount Per Serving% Daily Value
    Vitamin A (As CaroCare® Natural Mixed Carotenoids)10,000IU200%
    Vitamin C (As Ascorbic Acid)300mg500%
    Vitamin D (As Cholecalciferol)300IU75%
    Vitamin E (As D-Alpha Tocopherol Succinate)200IU665%
    Vitamin K (As Phytonadione)75mcg90%
    Thiamin (As Thiamin Hydrochloride)75mg5,000%
    Riboflavin75mg4,410%
    Niacin (As Niacinamide)75mg375%
    Vitamin B6 (As Pyridoxine Hydrochloride)50mg2,500%
    Folic Acid600mcg150%
    Vitamin B12 (As Cyanocobalamin)100mcg1665%
    Biotin300mcg100%
    Pantothenic Acid (As D-Calcium Pantothenate)75mg750%
    Calcium (As Calcium Carbonate, Citrate)200mg20%
    Iodine (As Kelp)150mcg100%
    Magnesium (As Magnesium Oxide, Aspartate)100mg25%
    Zinc (As Zinc Citrate)30mg200%
    Selenium (As Selenomethionine)200mcg285%
    Copper (As Copper Gluconate)2mg100%
    Manganese (As Manganese Gluconate)5mg250%
    Chromium (As Chromium GTF)120mcg100%
    Molybdenum (As Molybdenum A.A. Chelate)80mcg110%
    Amino Blend800mg
    L-Arginine, L-Glutamine, L-Valine, L-Leucine, L-Isoleucine, L-Cystine, L-Lysine, L-Threonine
    Viri Blend525mg
    Saw Palmetto, Powdered (Berries), Damiana, Powdered (Leaf), Korean Ginseng, Powdered (Root), Pygeum Africanum, Powdered (Bark), Ginkgo Biloba, Powdered (Leaf), Raw Oyster Concentrate, Nettles, Powdered (Leaf), Pumpkin Seed
    Phyto Blend240mg
    Citrus Bioflavonoids (Fruit), Deodorized Garlic, Powdered (Bulb), Green Tea Powder, Grape Seed Extract (Vitis Vinifera)(Seed)(Standardized To 95% Polyphenols), Blueberry Powder, Cranberry Powder, Wild Yam Powder, Carrot Powder, Papaya Powder, Orange Fruit Powder, Pineapple Powder, Spinach Powder, Elderberry Fruit Powder, Kale Powder, Brussels Sprouts Powder, Broccoli Powder, Apple Fruit Powder, Kiwi Fruit Powder, Grapefruit Powder
    Enzy Blend50mg
    Papain, Bromelain, Alpha Amylase, Lipase
    Alpha-Lipoic Acid25mg
    PABA (Para-Aminobenzoic Acid)10mg
    Choline (As Choline Bitartrate)10mg
    Inositol10mg
    Silica5mg
    Boron2mg
    Lycopene (As Lyc-O-Mato® Natura Tomato Lycopene)500mcg
    Lutein500mcg
    Alpha Carotene140mcg
    Vanadium100mcg
    Cryptoxanthin34mcg
    Zeaxanthin28mcg
    † Daily Value not established
    Other Ingredients
    Stearic Acid, Magnesium Stearate, Silica, Croscarmellose Sodium (Disintegrant), Microcrystalline Cellulose, Pharmaceutical Glaze
    Allergen Information: Contains Shellfish (Oyster) Ingredients.


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