Green Magna GN

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5/5

GN Green Magna Das völlig natürliche und gesunde Supplement für eine Steigerung der Fettverbrennung und 8 Stunden anhaltende Energie ohne innere Unruhe und Einbruch!

: GN Laboratories

: 8015

: 60 Kapseln

: Pure Energy

77 G-Points
  • 19,90 €

    16,90 €

    inkl. MwSt.

    Einzelpreis 0,29 € pro Kapsel

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    GN Green Magna Das völlig natürliche und gesunde Supplement für eine Steigerung der Fettverbrennung und 8 Stunden anhaltende Energie ohne innere Unruhe und Einbruch!

    GN Green Magna Highlights:

    • Steigerung der Fettverbrennung ohne gefährliche Stimulanzien
    • Mit natürlicher Chlorsäure für einen optimierten Fettabbau
    • 8 Stunden gleichmäßige, anhaltende Energie
    • Kein Einbruch der Energie nach 2 Stunden oder weniger
    • Langsame, zeitversetzte Koffeinfreisetzung
    • Keine innere Unruhe
    • Gesteigerte sportliche Leistungsfähigkeit
    • Verbesserte Konzentration und besserer Fokus
    • Aus völlig natürlichen Rohstoffen hergestellt
    • Reich an natürlichen Antioxidantien

    Viele Anwender von Koffein und anderen Stimulanzien, die für die Verbrennung von Körperfett und zur Steigerung der Energie verwendet werden, kennen folgendes Problem: Nach der Einnahme dieser Wirkstoffe fühlt man sich zunächst aufgeputscht und energiegeladen, doch schon bald darauf folgt ein plötzlicher und rapider Einbruch, nach dem man sich schlechter und noch schlapper als vor der Einnahme fühlte. Doch damit nicht genug: durch die schnelle Wirkstofffreisetzung der gesamten zugeführten Dosis im Körper verspüren viele Anwender nach der Einnahme von Koffein oder anderen Stimulanzien ein unangenehmes Gefühl der inneren Unruhe, das einer besseren Konzentration und einer besseren sportlichen Leistungsfähigkeit alles andere als zuträglich ist.
    Darüber hinaus scheuen viele Menschen vor der Verwendung stimulanzienbasierter Fatburner und koffeinhaltiger Supplements zum Zweck der Steigerung der mentalen oder körperlichen Leistungsfähigkeit zurück, da die meisten dieser Produkte einen ganzen Cocktail unterschiedlicher weiterer Substanzen enthalten, die für sich alleine oder in Kombination nicht immer besonders gesund sind und/oder unerwünschte Nebenwirkungen mit sich bringen können. Teilweise sind diese Inhaltsstoffe nicht einmal auf dem Etikett angegeben oder ihre genauen Mengen werden hinter einer proprietären Matrix versteck, was es dem gesundheitsbewussten Konsumenten schwer macht, ein Produkt objektiv zu bewerten.
    Wir bei GN Laboratories empfanden dies alles als mehr als unzufriedenstellend, weshalb wir uns daran machten, ein Produkt zu entwickeln, das die Fettverbrennung signifikant beschleunigt und Ihnen für 8 Stunden anhaltende und gleichmäßige Energie ohne Einbruch und innere Unruhe liefert: GN Green Magna. Als einen großen Vorzug von GN Green Magna sehen wir auch die Tatsache, dass es natürliches Koffein in Form eines Extrakts aus grünen Kaffeebohnen als alleinigen Wirkstoff enthält. Dieser völlig natürliche Inhaltsstoff ist nicht nur sicher und gesundheitlich unbedenklich, sondern besitzt, wie wir später noch sehen werden, sogar zahlreiche Gesundheitsvorzüge. Ein besonderer Vorzug des verwendeten Extrakts aus grünen Kaffeebohnen besteht in seinem hohen Gehalt an Chlorsäure, einem Inhaltsstoff, von dem ihm Rahmen zahlreicher wissenschaftlicher Untersuchungen gezeigt werden konnte, dass er den Fettabbau im Vergleich zu einem Placebo signifikant erhöht. Chlorsäure ist ein bisher wenig bekannter, aber sehr vielversprechender neuer Fatburner, der frei von unerwünschten Nebenwirkungen ist und trotzdem eine sehr effektive fettverbrennende Wirkung besitzt.
    Sie müssen sich bei Green Magna also keine Gedanken über Wirkungen und Nebenwirkungen der enthaltenen Inhaltsstoffe machen. Und wenn Sie von der synergistischen Wirkung von Koffein in Kombination mit anderen Wirkstoffen profitieren möchten, dann können Sie selbst entscheiden, welche weiteren Wirkstoffe Sie mit Green Magna kombinieren wollen und sind nicht darauf angewiesen, was Supplementhersteller als Wirkstoffkombinationen anbieten.

     

    Signifikant gesteigerte Fettverbrennung für einen schnelleren Fettabbau

    Ein Extrakt aus grünen Kaffeebohnen kann die Fettverbrennung signifikant beschleunigen und Ihnen schneller zu einem schlanken, harten und definierten Körper verhelfen. Für diese Wirkung sind primär die in grünen Kaffeebohnen enthaltenen Inhaltsstoffe Koffein und Chlorsäure verantwortlich, die beide unabhängig voneinander für sich alleine eine die Fettverbrennung fördernde Wirkung besitzen und die Stoffwechselrate für einen erhöhten Kalorienverbrauch steigern können. Die Wirkungen dieser beiden Inhaltsstoffe basieren auf unterschiedlichen Pfadwegen, was mit anderen Worten ausgedrückt bedeutet, dass sich ihre kombinierten Wirkungen ohne Verluste aufaddieren, da es keine Überlappungen der zugrunde liegenden Mechanismen gibt.

     

    Die Vorzüge von Koffein für den Fettabbau

    Die den Fettabbau fördernde Wirkung von Koffein ist seit langem bekannt und nicht umsonst enthalten die meisten auf dem Markt erhältlichen Fatburner Koffein als einen ihrer Hauptbestandteile. Koffein besitzt einen für den Gewichtsverlust positiven Einfluss auf die Stoffwechselrate, der unter anderem auf einer Erhöhung der Thermogenese beruht (16). Eine gesteigerte Thermogenese und eine hieraus resultierende Erhöhung der Stoffwechselrate bedeuten nicht weniger als eine Erhöhung der Menge der täglich verbrannten Kalorien – und mehr verbrannte Kalorien bedeuten natürlich bessere Diätfortschritte.

    Darüber hinaus erhöht Koffein sowohl im Ruhezustand als auch während körperlichen Aktivitäten die Menge an Fettsäuren, die zum Zweck der Energieversorgung des Körpers und der Muskulatur verendet wird (12, 13, 14). Mehr verbrannte Fettsäuren bedeuten gleichzeitig natürlich auch mehr verbranntes Körperfett.
    Es gibt außerdem Hinweise darauf, dass Koffein die im Darm für die Aufspaltung von Nahrungsfetten in für den Körper verwertbare Fettsäuren verantwortlichen Enzyme hemmen könnte (29), was nichts anderes bedeutet, als dass der Körper einen Teil der über die Nahrung zugeführten Fette nicht verwerten kann.

     

     

    Chlorsäure, der neue Spieler in der Liga des Fettabbaus

    Von der in grünen Kaffeebohnen enthaltenen Chlorsäure konnte im Rahmen mehrerer wissenschaftlicher Untersuchungen gezeigt werden, dass sie den Fettabbau signifikant erhöhen kann. Leider wird Chlorsäure während der Röstung von Kaffee nahezu völlig zerstört, was zur Folge hat, dass Kaffee praktisch keine Chlorsäure mehr enthält. Um von den positiven Eigenschaften von Chlorsäure profitieren zu können, ist man also auf die Verwendung grüner Kaffeebohnen angewiesen. Wissenschaftliche Untersuchungen konnten außerdem zeigen, dass in grünem Kaffee enthaltene Chlorsäure beim Menschen eine hohe Bioverfügbarkeit aufweist (34), was bedeutet, dass grüner Kaffee eine hervorragende Quelle für Chlorsäure ist.

    Erste mit Mäusen durchgeführte Untersuchungen konnten zeigen, dass Chlorsäure die Produktion fettverbrennender Enzyme anregt und die Absorption von Fett reduziert (23). Diese Reduzierung der Absorption von Fetten scheint auf einer Hemmung der als Lipasen bekannten Verdauungsenzyme, die für die Aufspaltung von Fetten in vom Körper verwertbare Fettsäuren im Verdauungstrakt verantwortlich sind, zu beruhen (28). Neben einer Reduzierung der Aufnahme von Fett aus der Nahrung scheint Chlorsäure einer Studie zufolge auch den Fettstoffwechsel in der Leber zu aktivieren (23, 33), was gleichbedeutend mit einer gesteigerten Fettverbrennung ist.
    Darüber hinaus kann Chlorsäure die Stoffwechselrate erhöhen (30), die Aufnahme von Glukose über eine Hemmung kohlenhydratverdauender Enzyme im Darm reduzieren (26) und die Art und Weise, auf die der Körper Glukose verwendet, positiv verändern (25, 27). Und als ob all das noch nicht genug wäre, deutet eine wissenschaftliche Untersuchung darauf hin, dass Chlorsäure neben einer Anregung des Stoffwechsels die Lipogenese (den Aufbau von Körperfett) aktiv hemmt (30).
    Diese Erkenntnisse beruhen zum Teil auf mit Tieren und im Labor durchgeführten Untersuchungen, doch es gibt darüber hinaus eine ganze Reihe von Humanstudien, die klar zeigen konnten, dass Chlorsäure, die in Form eines Extrakts aus grünen Kaffeebohnen eingenommen wurde, bei Menschen in einer signifikanten Reduzierung des Körpergewichts und – was noch wichtiger ist – in einer signifikanten Reduzierung des Körperfettanteils resultierte.

    Eine im Jahr 2000 durchgeführte Studie untersuchte die Wirkung eines auf Chlorsäure standardisierten Extrakts aus grünem Kaffee im Vergleich zu einem Placebo (31). Nach 12 Wochen der Supplementation hatten die Probanden der Gruppe, die das Extrakt aus grünem Kaffe eingenommen hatten, durchschnittlich 5,4 Kilo abgenommen und ihr BMI war um 10% gesunken. Bei der Placebo Gruppe kam es lediglich zu einem Gewichtsverlust von 1,7 Kilo und einer Reduzierung des BMI um 2,9%. Eine weitere, über einen Zeitraum von 12 Wochen ausgeführte Studie kam mit einem Gewichtsverlust von 5 Kilo bei der Gruppe, die ein Extrakt aus grünem Kaffee verwendet hatte und einem Gewichtsverlust von 2,5 Kilo bei der Placebo Gruppe zu ähnlichen Resultaten (32). Auch eine Metastudie, die alle bis zum damaligen Zeitpunkt verfügbaren Studiendaten zu Chlorsäure auswertete, kam zu dem Ergebnis, dass Chlorsäure Gewichts- und Fettabbau signifikant erhöhen kann (35)

    Eine interessante Studie aus dem Jahr 2012 zeigte, dass die fettabbauende Wirkung von Chlorsäure mit steigender Dosierung zunimmt (36). Die Ergebnisdiagramme dieser Studie zeigen recht deutlich, wie stark die fettabbauende Wirkung von Chlorsäure in der Praxis ausfällt. Bei dieser Studie nahmen 3 Gruppen von Probanden in unterschiedlicher Reihenfolge eine hohe Dosis Chlorsäure (1050 mg pro Tag), eine niedrige Dosis Chlorsäure (700 mg pro Tag) und ein Placebo für jeweils 6 Wochen ein. Zwischen den einzelnen Phasen lagern jeweils zwei einnahmefreie Wochen, um eine Überlappung der Dosierungen zu vermeiden. Aus den folgenden Diagrammen sind Gewichtsverlust und Entwicklung des BMI (Bodymass Index) ersichtlich und es fällt deutlich auf, dass während der Phasen mit einer hoch dosierten Chlorsäure Supplementation Gewicht und BMI am stärkten fielen.

     

    Abbild 1: Gewichtsverlust bei unterschiedlichen Chlorsäure Dosierungen (HD = hohe Dosierung, LD = niedrige Dosierung, PL = Placebo, WO = einnahmefrei). (Quelle: 36)

     

     

     

    Abbild 1: Verlauf des BMI bei unterschiedlichen Chlorsäure Dosierungen (HD = hohe Dosierung, LD = niedrige Dosierung, PL = Placebo, WO = einnahmefrei). (Quelle: 36)

    8 Stunden, anhaltende Energie ohne Einbruch und innere Unruhe

    Während Sie bei Kaffee, Energy Drinks oder Koffein in Tablettenform alle 1 bis 2 Stunden erneut zur Koffeinquelle Ihrer Wahl greifen müssen, um weiter von der anregenden und leistungssteigernden Wirkung des enthaltenen Koffeins profitieren zu können, reicht bei GN Green Magna die Einnahme einer Kapsel aus, um Ihnen über eine Dauer von 8 Stunden die ununterbrochenen positiven Wirkungen von Koffein zu liefern. Durch die gleichmäßige Freisetzung von Koffein über einen längeren Zeitraum kommt es im Gegensatz zu anderen Koffeinquellen weder zu einem Gefühl der inneren Unruhe aufgrund hoher Koffeinspiegel im Körper, noch zu nachlassender Energie und einem Einbruch aufgrund rapide absinkender Koffeinspiegel. Am Ende der 8 Stunden lässt die Wirkung von Green Magna langsam und ohne spürbaren Einbruch nach, so dass Sie nicht wie bei anderen Koffeinquellen in ein „Loch“ fallen. Da Sie bei GN Green Magna genau wissen, wie lange es wirkt, besteht bei rechtzeitiger Einnahme – spätestens 8 Stunden vor dem zu Bett Gehen - außerdem nicht die Gefahr von Schlafproblem aufgrund unerwartet hoher kumulierter Koffeinspiegel am späten Abend.

     

    GN Green Magna ist natürliche, gleichmäßige und saubere Energie für volle 8 Stunden!

     

    Worauf beruhen die außergewöhnlichen Wirkungen von GN Green Magna?

    Natürliches Extrakt aus grünen Kaffeebohnen

    Als primären und einzigen Wirkstoff für unser Green Magna haben wir Koffein gewählt, da dieses im Vergleich zu praktisch allen legal erhältlichen anregenden Wirkstoffen und Stimulanzien am besten wissenschaftlich untersucht ist, die meisten Vorzüge besitzt und am besten verträglich ist. Wir verwenden bei Green Magna jedoch kein synthetisch hergestelltes oder reines, isoliertes Koffein, wie es in den meisten anderen Produkten zum Einsatz kommt, sondern haben uns stattdessen für ein standardisiertes Koffeinextrakt aus grünen Kaffeebohnen entschieden. Dieses Extrakt stellt einen sicheren und völlig natürlichen Inhaltsstoff dar, der alle Vorzüge von isoliertem oder chemisch hergestelltem Koffein bietet, darüber hinaus jedoch noch eine ganze Reihe weiterer Vorzüge besitzt, die weiter unten näher beschrieben werden. Anders als die meisten Energy Drinks und koffeinhaltigen Supplements enthält Green Magna keinerlei künstlich und nicht natürliche Wirkstoffe, die für eine Steigerung der Energie nicht notwendig sind. Die in einer Portion Green Magna enthaltene Koffeinmenge beträgt 200 mg Koffein aus natürlicher Quelle, was in etwas der Koffeinmenge von 2 bis 3 Tassen Kaffee entspricht.

     

     

    Die Time Release Technologie für eine gleichmäßige und lange anhaltende Wirkung

    Die besondere Wirkung von GN Green Magna beruht jedoch nicht nur auf der Verwendung eines innovativen Koffeinextrakts aus grünen Kaffeebohnen. Für sich alleine zugeführt würde auch ein Koffeinextrakt aus grünen Kaffeebohnen trotz seiner überlegenen Eigenschaften schnell seine Wirkung verlieren, was einen baldigen Einbruch der Energie zur Folge hätte. Dieses Problem kennen praktisch alle Konsumenten von Koffein in Form von Kaffee, Energy Drinks oder Koffeintabletten leider zur Genüge.

    Die Lösung für dieses Problem haben wir im Bereich der pharmazeutischen Forschung gefunden. In der Pharmazie gibt es viele Wirkstoffe, die dem Körper langsam und gleichmäßig zugeführt werden müssen, da sie ohne verzögerte Wirkstofffreisetzung entweder nach der Einnahme zu schnell vom Körper abgebaut würden oder toxische Wirkstoffkonzentrationen im Körper erreichen würden. Um die Einnahme kleiner Dosierungen alle 1 bis 2 Stunden zu umgehen, haben innovative Pharmafirmen Technologien zur zeitversetzten Freisetzung von oral zugeführten Wirkstoffen in Tabletten oder Kapselform entwickelt.

     

    Wir verwenden bei Green Magna drei unterschiedliche Formen von Wirkstoffkügelchen mit unterschiedlichen Freisetzungsschemata. Hierdurch wird ein Drittel des Wirkstoffes direkt nach der Einnahme für eine schnell einsetzende Wirkung freigesetzt. Das zweite Drittel des Wirkstoffes wird von Stunde 1 bis 4 nach der Einnahme und das letzte Drittel zwischen Stunde 4 und 8 nach der Einnahme freigesetzt. Hierdurch wird ein nahezu linearer Koffeinspiegel ohne Schwankungen und somit auch eine gleichmäßige Wirkung erreicht, die gegen Ende des 8 Stunden Fensters langsam und ohne spürbaren Einbruch nachlässt.
    Green Magna ist verbesserte Energie für eine bessere sportliche Leistungsfähigkeit und einen aktiven Lebensstil!

     

    Welche Vorzüge besitzt ein Extrakt aus grünen Kaffeebohnen gegenüber synthetisch hergestelltem Koffein?

    Zahlreiche wissenschaftliche Studien konnten zeigen, dass Kaffee sehr reich an gesundheitsfördernden Antioxidantien ist (1). Dies geht so weit, dass nicht Obst oder Gemüse, sondern Kaffee in der durchschnittlichen Ernährung die reichste Quelle für Antioxidantien darstellt. Antioxidantien neutralisieren im Körper reaktive Sauerstoffspezies, die besser unter dem Begriff freie Radikale bekannt sind. Freie Radikale können die Zellen des Körpers beschädigen und werden unter anderem für den Alterungsprozess verantwortlich gemacht. Darüber hinaus fördern sie die Entwicklung von Gesundheitsproblemen wie Krebs, Herzkrankheiten, Alzheimer und vieles mehr.

    Neben den freien Radikale, denen wir in unserer Umwelt ausgesetzt sind, entstehen solche freien Radikale auch als Nebenprodukt bei natürlich ablaufenden Körperprozessen, wobei die Produktion freier Radikale durch Stress, starke körperliche Anstrengungen und das Rauchen weiter gesteigert wird. Aus diesem Grund ist es für die Gesundheit sehr wichtig, auf eine ausreichende Zufuhr von Antioxidantien zu achten. Der Anti Aging Wissenschaftler Dr. Richard Cutler geht sogar so weit zu sagen, dass die Menge an freien Radikalen im Körper direkt proportional zur Lebenserwartung ist.
    Das in GN Green Magna enthaltene Extrakt aus grünen Kaffeebohnen ist sehr reich an Polyphenolen und Antioxidantien und ist in dieser Hinsicht Kaffee sogar weit überlegen, da ein Teil dieser Antioxidantien während des Prozesses der Kaffeeröstung zerstört werden.
    Neben Antioxidantien enthalten grüne Kaffeebohnen als zusätzlichen Bonus Chlorsäure, welche wissenschaftlichen Studien zufolge den Fettabbau fördert, da sie die Thermogenese anregen und die Aufnahme sowie die Verwendung von Glukose im Körper verändern kann. Und wer würde sich nicht über etwas zusätzlichen Fettabbau freuen?
    Zusätzlich hierzu gibt es Hinweise darauf, dass Chlorsäure die Stickstoffoxydproduktion erhöhen und somit die Durchblutung des Muskelgewebes verbessern kann, was in einer besseren Nährstoffversorgung der Muskeln resultieren und sowohl Muskelaufbau als auch Regeneration beschleunigen kann (24).

    Welche Vorzüge besitzt Koffein

    Koffein in Form von Kaffee, Energy Drinks oder aus anderen Quellen stellt mit Abstand den beliebtesten und am weitesten verbreiteten Wirkstoff dar, wenn es darum geht, Müdigkeit zu bekämpfen und mental und körperlich leistungsfähiger zu sein. Zahlreiche wissenschaftliche Studien zeigen klar, dass Koffein die Konzentrationsfähigkeit steigern kann und eine positive Auswirkung auf die Stimmungslage besitzt (2, 3). Darüber hinaus besitzt Koffein, wie eine große Anzahl von Studien zeigt, für Sportler zahlreiche weitere Vorzüge (2, 4 – 11, 13, 14). Diese Vorzüge betreffen sowohl die Kraftleistung als auch die Ausdauer und das Durchhaltevermögen, was mit anderen Worten ausgedrückt bedeutet, dass Kraft- und Ausdauersportler gleichermaßen von den Wirkungen von Koffein profitieren können.

    Studien zeigen, dass Koffein die Kraftproduktion und die Ausdauer der motorischen Einheiten der Muskulatur steigert, während es gleichzeitig die Muskelerschöpfung hinauszögert und die motorische Kontrolle der Muskulatur verbessert (2, 4 - 9). Darüber hinaus kommt eine Meta Studie, die eine Vielzahl von Studien zum Thema Koffein und Ausdauersport ausgewertet hat, zu dem Ergebnis, dass Koffein die Ausdauerleistung bei Ausdauersportarten wie Radfahren und Langstreckenlauf signifikant steigern kann (17).
    Diese Auswirkungen von Koffein auf die sportliche Leistungsfähigkeit beruhen unter anderem darauf, dass Koffein sowohl direkte Auswirkungen auf die Muskelzellen als auch die Nerven, die diese Muskelzellen kontrolliere, hat (10). Darüber hinaus erhöht Koffein sowohl im Ruhezustand als auch während körperlichen Aktivitäten die Menge an Fettsäuren, die zum Zweck der Energieversorgung des Körpers und der Muskulatur verendet wird (12, 13, 14). Hierdurch werden die Glykogenvorräte der Muskulatur geschont und die Muskeln bleiben länger leistungsfähig, bevor eine Erschöpfung aufgrund entleerter Glykogenspeicher eintritt. Diese Wirkungen können einer Studie zufolge durch die Kombination von Koffein mit einer Kohlenhydratzufuhr während des Trainings weiter gesteigert werden (15).
    Mit anderen Worten ausgedrückt, kann Ihnen Koffein also dabei helfen, länger und intensiver zu trainieren, was in einem schnelleren Muskel- und Kraftaufbau bei Kraftsportlern und besseren Trainingsfortschritten bei nahezu allen Sportlern resultieren sollte.
    Das Beste hieran ist, dass Koffein auf keiner Verbotsliste irgendeiner Sportorganisation inklusive der Liste des OIC auftaucht. Koffein stellt somit auch für Leistungs- und Profisportler einen völlig legalen und gesundheitlich unbedenklichen leistungssteigernden Wirkstoff dar!
    Weniger bekannt ist, dass Koffein neben den zahlreichen die sportliche und mentale Leistungsfähigkeit betreffenden Vorzügen auch eine Vielzahl von positiven Einflüssen auf die Gesundheit besitzt.
    Unterschiedlichen wissenschaftlichen Untersuchungen zufolge kann Koffein das Risiko für die Entwicklung von Diabetes vom Typ 2 signifikant reduzieren (18), das Risiko für eine Erkrankung an der Parkinsonschen Krankheit um bis zu 80% senken (19), bei Frauen das Risiko für Depressionen um etwa 20% reduzieren (20) und das Schlaganfallrisiko senken (21). Darüber hinaus gibt es Hinweise darauf, dass Koffein das Risiko für Alzheimer und Demenz verringern könnte (22).
    Bei einem Teil der Untersuchungen zu den unterschiedlichen Gesundheitsvorzügen von Koffein wird nicht explizit zwischen isoliertem Koffein und Kaffee, der eine Vielzahl weiterer Verbindungen enthält, unterschieden, was für unsere Betrachtungen jedoch von untergeordneter Bedeutung ist, da alle in Kaffee enthaltenen Verbindungen natürlich auch im bei Green Magna verwendeten Extrakt aus grünen Kaffeebohnen enthalten ist.
    Natürlich können Anwender von Green Magna von all den beschriebenen Vorzügen von Koffein profitieren, da das in Green Magna enthaltene Extrakt aus grünen Kaffeebohnen eine der besten, wenn nicht sogar die beste natürliche Quelle für Koffein darstellt, die frei von künstlichen und/oder unerwünschten Zutaten und Begleitstoffen ist. Besonders für Sportler, die Koffein zur Steigerung ihrer sportlichen Leistungsfähigkeit einsetzen wollen, stellt Green Magna eine bessere Alternative zu Koffeinquellen wie Kaffee oder Energy Drinks dar, da Green Magna länger eine spürbare Wirkung zeigt und den Magen vor sportlichen Aktivitäten nicht unnötig füllt.
    Probieren Sie Green Magna vor Ihrer nächsten Trainingseinheit aus! Sie werden von seiner Wirkung positiv überrascht sein und nie wieder ohne Green Magna trainieren wollen!

     

    Wer kann von der Einnahme von Green Magna profitieren?

    Im Grunde genommen kann jeder von Green Magna profitieren, der Körperfett und Gewicht verlieren möchte und/oder sich eine gesteigerte körperliche und mentale Leistungsfähigkeit und gesteigerte Energie für volle 8 Stunden wünscht. Sportler können Green Magna vor dem Training oder einem Wettkampf verwenden, um ihre sportliche Leistungsfähigkeit zu verbessern, Schüler und Studenten können Green Magna nutzen, um bei Marathon Lernsessions vor Prüfungen länger wach und mental aufnahmefähig zu bleiben, Schichtarbeiter und Partygänger können Green Magna einsetzen, um bis spät in die Nacht wach und leistungsfähig zu bleiben und selbst Fernreisende können von Green Magna profitieren, wenn es darum geht, besser mit einem Jet Lag zurecht zu kommen.

    Egal wann und weshalb Sie einen Energieschub für volle 8 Stunden benötigen, kann Ihnen GN Green Magna genau dies liefern!

    Zu welchen Zeiten kann Green Magna eingenommen werden?

    GN Green Magna kann zu jedem Zeitpunkt des Tages eingenommen werden, wenn Sie sich müde fühlen und für die nächsten 8 Stunden leistungsfähiger und energiegeladener sein möchten.

    Achtung: Die Einnahme sollte nicht später als 8 Stunden vor dem zu Bett gehen erfolgen, um Schlafproblemen vorzubeugen.

    • Morgens nach dem Aufstehen oder mit dem Frühstück, um den ganzen Arbeitstag über mental und körperlich leistungsfähiger zu sein.
    • Nachmittags, um dem Mittagstief nach dem Mittagsessen entgegen zu wirken und bis zum Abend energiegeladener und leistungsfähiger zu sein.
    • Vor dem Training, um die sportliche Leistungsfähigkeit zu steigern und den Fokus zu verbessern.
    • Vor einem Lernmarathon, um länger wach und mental aufnahmefähig zu bleiben.
    • Vor der Spät- oder Nachtschicht, um die ganze Arbeitsschicht über wach und leistungsfähig zu bleiben.
    • Vor langen Reisen und Autofahrten, um Müdigkeit und Sekundenschlaf vorzubeugen.
    • Vor einer langen Partynacht, um bis in den frühen Morgen aktiv bleiben zu können.
    • Bei Müdigkeit während des Tages aufgrund eines Jet Lags.

    Wenn GN Green Magna zur Unterstützung des Fettabbaus verwendet wird, empfiehlt sich die Einnahme einer Portion als erstes morgens nach dem Aufstehen und die Einnahme einer weiteren Portion etwa 8 Stunden später, um über 16 Stunden eine gleichmäßige fettverbrennende Wirkung aufrecht zu erhalten.

    Die GN Laboratories Qualitätsgarantie

    Wir verwenden nur die reinsten und hochwertigsten Inhaltsstoffe, die der Markt zu bieten hat. Um Ihnen eine gleichbleibende, höchste Qualität all unserer Produkte garantieren zu können, wird jedes unserer Produkte regelmäßig im Labor auf die Reinheit und Qualität all seiner Inhaltsstoffe untersucht.

    Referenzen

     

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    Koffein

    Koffein (auch Coffein oder veraltet Thein und Teein) ist ein anregend wirkender Bestandteil von Genussmitteln wie Kaffee, Tee, Cola, Mate, Guarana, Energy Drinks und Schokolade. Es ist eines der ältesten, wirksamsten und am besten verträglichen Aufputschmittel. Koffein ist ein weißes geruchloses Pulver oder bildet hexagonale Prismen aus. Es handelt sich um ein Purin-Alkaloid. Die korrekte chemische Bezeichnung ist 1,3,7-Trimethylxanthin, die Summenformel lautet C8H10N4O2.
    Seit Jahrhunderten wissen die Menschen um die anregende Wirkunge koffeinhaltiger Getränke. Kein Wunder, denn Koffein wirkt anregend, vertreibt die Müdigkeit und steigert sowohl die Leistungsfähigkeit als auch die Leistungsbereitschaft.
    Die bekannteste koffeinhaltige Pflanze ist der Kaffeebaum, aus dessen Früchten der Kaffee gewonnen wird. Einer alten Überlieferung zufolge entdeckte ein Hirte in Arabien den Kaffee, als er bemerkte, dass seine Schafe immer dann besonders erregt und ausgelassen waren, wenn sie die Früchte der Kaffeesträucher abgeweidet hatten. Ob diese Geschichte wahr ist oder nicht, fest steht jedenfalls, dass Kaffee einen Siegeszug rund um die Welt antrat und eines der beliebtesten Getränke unserer Zeit ist. Auch in Fitnessclubs wird gerne Kaffee getrunken, auch spezielle Fitnessdrinks, denen außer Mineralien und Vitaminen auch Koffein beigemischt ist sind ein Verkaufsschlager.
    Allerdings tauchen in verschiedenen Publikationen manchmal Warnungen bezüglich des Koffeinkonsums auf, da Koffein angeblich eine erhöhte Osteoporosegefahr nach sich zieht oder für Personen mit Bluthochdruck gefährlich sein kann. Dieser Artikel beschäftigt sich daher mit der Wirkungsweise von Koffein auf den unseren Körper und den eventuell bestehenden gesundheitlichen Gefahren, die von Koffein ausgehen. Chemisch betrachtet ist Koffein in Methylxanthin und kommt in einer ganzen Reihe von Pflanzen, wie zum Beispiel den Samen des Kaffeebaumes (Coffea), den Blättern des Teestrauches, im Mate, in der Colanuss oder auch im Guaranasamen vor. Obwohl Koffein ähnlich wie Alkohol gerne in den Sektor der Genussmittel eingestuft wird, ist es doch bei näherer Betrachtung eher eine Droge. Das besondere an Koffein ist, dass es im Gegensatz zu anderen pflanzlichen Drogen von mehr als hundert verschiedenen Pflanzenarten gebildet wird.
    Diese Pflanzen bilden das Koffein jedoch nicht um uns Menschen damit einen Gefallen zu tun, sondern Koffein stört das Nervensystem von Insekten und wirkt daher als natürliches Pestizid. Obwohl sich der Stoffwechsel des menschlichen Gehirns natürlich immens vom Gehirnstoffwechsel von Insekten unterscheidet, so gibt es überraschenderweise doch einige Übereinstimmungen im molekularen Mechanismus. Unser Gehirn hält fälschlicherweise Koffein für einen Botenstoff im Gehirnstoffwechsel, nämlich Adenosin. In unserem Gehirn führt eine hohe Konzentration an Adenosin zu einer Art Ruhezustand, was eine zunehmende Müdigkeit bewirkt. Koffein wirkt antriebssteigernd, da es die Adenosinrezeptoren blockiert, ohne dabei selbst dämpfend zu wirken. Das Resultat zeigt sich in einer erhöhten Wachsamkeit, bessere Konzentrationsfähigkeit, der Kopf wird freier und man kann wieder klare Gedanken fassen. Nicht umsonst ist daher eines der medizinischen Indikationsgebiete von Koffein die Beseitigung von psychischen Ermüdungserscheinungen.
    Allerdings blockiert Koffein, wie oben beschrieben, nur die Adenosinrezeptoren im Gehirn und sorgt so dafür, dass die übrigen körpereigenen Signalstoffe sogenannte Neurotransmitter, wie z.B. Dopamin und Serotonin ungehindert wirken können. Eine direkt stimulierende Wirkung auf diese Stoffe besteht jedoch im Gegensatz zu anderen Drogen, wie zum Beispiel Kokain, nicht. Wenn alle Adenosinrezeptoren im Gehirn erst einmal durch Koffein besetzt sind, bringt auch eine weitere Zufuhr von Koffein nichts mehr. Diese Erfahrung kennen alle Kaffeetrinker, wenn selbst ein doppelter Espresso nicht mehr gegen die Müdigkeit zu helfen scheint.

     

    Gehalte in Lebens- und Genussmitteln sowie Medikamenten

    • Eine Tasse Kaffee enthält ungefähr 50-150 mg
    • Eine kleine Tasse Espresso circa 40 mg Koffein.
    • Eine Tasse Tee kann je nach Zubereitungsart bis zu 50 mg enthalten. Das im Tee vorkommende Koffein nannte man früher Teein, chemisch ist es jedoch genau der gleiche Stoff wie im Kaffee
    • Energy Drinks wie Red Bull (ca. 80 mg pro Dose) und
    • Cola-Getränken (mit 30–60 mg/500 ml) wird heute synthetisch erzeugtes Koffein beigemischt. Früher enthielten Colagetränke natürliches Koffein aus der Kolanuss. Teilweise wird aber auch natürliches Koffein, gewonnen bei der Kaffee-Entcoffeinierung, verwendet.
    • Selbst Kakao enthält mit ungefähr 6 mg pro Tasse ein wenig Koffein, aber hauptsächlich Theobromin.
    • In der Schokolade findet sich Koffein (Vollmilchschokolade ca. 15 mg /100 g, Halbbitterschokolade ca. 90 mg/100 g) neben Theobromin und anderen anregenden Substanzen.
    • Eine Tablette "Aspirin forte" enthält 50 mg Koffein, normales Aspirin weist kein Koffein auf.

     

    Weltbekannt sind die aus den USA kommenden, in ungeheurem Umfang hergestellten Cola-Getränke wie Coca-Cola und Pepsi-Cola (eingetragene Warenzeichen). Das geheimgehaltene Rezept für Coca-Cola wurde schon 1886 von dem Apotheker Pemberton in Atlanta entwickelt, wobei das seit 1929 auch in Deutschland angebotene Getränk u.a. den Extrakt von getrockneten Colanüssen (bzw. Reincoffein), Citronen- und Phosphorsäure, Zucker, ätherische Öle (Limette?) und andere Geschmacksstoffe wie Muskatnuß und Gambirextrakt sowie Farbstoff enthält. In den einzelnen Ländern schwankt der Coffein-Zusatz zwischen 70 und 300 mg pro Liter und der Zuckergehalt zwischen 7 und 12%. Der Wortteil "Coca-" ist mit dem Einsatz von Coca-Blättern zu erklären, denen man heutzutage natürlich das Cocain entzogen hat. In der Medizin dient Coffein als Bestandteil von Medikamenten (z.B. Schmerzmittel und Mittel gegen Vergiftungen). Die schwach diuretische (wassertreibende) Wirkung resultiert aus der besseren Nierendurchblutung und Hemmung der Wasserrückresorption in den Nierentubuli - passionierte Kaffeetrinker kennen diese "berühmt-berüchtigte Nebenwirkung" aus Erfahrung!

     

    Hauptwirkungen des Koffeins

    • anregend auf das Zentralnervensystem
    • erhöhte Herztätigkeit, Puls steigt
    • erhöhter Blutdruck
    • Bronchialerweiterung
    • harntreibend (erst ab 300 mg/Tag)
    • regt die Peristaltik des Darmes an

     

    Koffein gilt als Genussmittel

    Die Weltgesundheitsorganisation hat Koffein als nicht suchterzeugende Droge eingestuft. Auch bei langjähriger Anwendung sind bis jetzt keine eindeutigen gesundheitlichen Schäden bekannt. Formen psychischer Abhängigkeit von Koffein können jedoch bei regelmäßigen Konsumenten, besonders Kaffeetrinkern, beobachtet werden; dabei spielen sicherlich auch Geschmack und Geruch des Kaffees sowie die sozialen Riten des Kaffeetrinkens eine Rolle.
    Symptome einer solchen Abhängigkeit können Kopfschmerzen, Migräne, Verspannungen, Zittern, Nervosität, Unkonzentriertheit und Reizbarkeit sein. Der Körper braucht circa drei Tage, um vom Koffein entgiftet zu werden, nach dieser Zeit sollten die Nebenwirkungen aufhören. Zu weiteren unerwünschten Nebenwirkungen von Koffein in hohen Dosen gehören auch der Harndrang und Herzrasen. Durch Koffein mit langsamer Freisetzung (z.B. Guaranapulver, Schwarztee) können diese negativen Effekte weitgehend minimiert und die positiven Effekte des Koffeins optimiert werden.
    Koffein in Genussmitteln, wie z.B. in Schwarztee oder Schokolade, kann insbesondere für Kinder nicht unproblematisch sein: so enthalten z.B. drei Dosen Cola und drei Schokoriegel etwa soviel Koffein, wie in zwei Tassen Kaffee enthalten sind (ca. 200 mg Koffein). Ein dreißig Kilogramm schweres Kind kommt somit auf eine Konzentration von 7 Milligram pro Kilogramm Körpergewicht, eine Dosis die ausreicht, um Nervosität und Schlafstörungen zu verursachen.

     

    Neue Studien

    Koffein wirkt auf weibliche Ratten in mehr als einer Hinsicht anregend: Es steigert nicht nur den Bewegungsdrang, sondern erhöht auch die Lust auf Sex. Dieser Effekt könnte auch für Frauen gelten, spekulieren die Forscher.
    Zwei amerikanische Forscherinnen entdeckten die Wirkung des Koffeins bei Rattenweibchen. Ob das Aufputschmittel auch beim Menschen diese Wirkung hat, können sie allerdings noch nicht sagen. Sollte es jedoch tatsächlich einen solchen Effekt geben, wäre er ihrer Ansicht nach wohl nur bei Frauen nachweisbar, die nicht an Koffein gewöhnt sind. Über ihre Arbeit berichten Fay Guarraci und Anastasio Benson von der Southwestern University in Georgetown in der Fachzeitschrift "Pharmacology Biochemistry and Behavior" (Bd. 82, S. 522).

    Konnten gar nicht genug von ihren Partnern bekommen
    108 weibliche Ratten bekamen von den Wissenschaftlerinnen zuerst eine Dosis Koffein und anschließend die Gelegenheit zum intimen Beisammensein mit einigen Männchen. Offenbar konnten die Tiere nach dem Genuss der anregenden Substanz gar nicht genug von ihren Partnern bekommen, beobachteten die Forscherinnen: Sie kehrten nach einem vollzogenen Geschlechtsakt sehr viel schneller wieder zu den Männchen zurück als ohne den Einfluss des Koffeins.
    Zum Teil sei für dieses Verhalten der durch den Koffeinkonsum gesteigerte Bewegungsdrang verantwortlich, berichten die Forscherinnen. Es gebe jedoch auch eindeutige Hinweise darauf, dass außerdem der Sexualtrieb der Tiere sehr viel ausgeprägter war als ohne Koffein.

    Effekt schwierig beim Menschen nachzuweisen
    Guarraci und Benson halten es durchaus für möglich, dass Koffein auch beim Menschen eine aphrodisierende Wirkung haben könnte. Es sei jedoch problematisch, einen solchen Effekt nachzuweisen, da die meisten Menschen täglich moderate Dosen Koffein konsumieren und daher ein Gewöhnungseffekt zu erwarten sei. Wenn überhaupt, wirke das Koffein demnach ihrer Ansicht nach nur bei Frauen, die normalerweise weder Kaffee noch Tee noch sonstige koffeinhaltige Produkte zu sich nehmen.

     

    Koffein und sportliche Leistungsfähigkeit

    Abschließend stellt sich die Frage, wie koffeinhaltige Getränke unter dem Aspekt der sportlichen Leistungsfähigkeit zu beurteilen sind. Durch seine Wirkung auf den Körper ist Koffein für Athleten verschiedenster Sportarten interessant. Für Kraftsportler wohl vor allem deshalb, weil man sich durch Koffein den nach einem harten Arbeitstag oftmals fehlenden "Kick" für ein produktives Training holen kann.
    Koffein bewirkt durch die Stimulierung des zentralen Nervensystems dabei nicht nur eine größere psychische Wachsamkeit, sondern verbessert auch die Kontraktilität und Motorik der Skelettmuskulatur, was oftmals das Bewegen von größeren Gewichten und einer Erhöhung der Trainingsintensität ermöglicht. Für Ausdauersportler ist Koffein aus einem anderen Grund interessant. Wie allgemein bekannt, stellen Kohlenhydrate bei einer Ausdauerbelastung in den ersten eineinhalb Stunden anteilmäßig den wichtigsten Brennstoff dar, wobei diese sowohl in der Leber als auch in den Muskeln in Form von Glykogen gespeichert sind. Erst mit zunehmender Zeitdauer oder bei geringer Intensität wird der Großteil der benötigten Energie aus der Verbrennung von freien Fettsäuren gewonnen.
    Genau an diesem Punkt setzt Koffein den Hebel an, da es die Lipolyse, das heißt den Abbau von Fetten steigert. Inwieweit diese erhöhte Lipolyserate allerdings auch tatsächlich zu einer gesteigerten Fettverbrennung führt, ist noch unklar. Wird bei der Belastung mehr Fett verbrannt wird, werden die wertvollen Glykogenspeicher langsamer entleert. Dadurch ließe sich die Ausdauerleistung in großem Maße beeinflussen. Nicht übersehen werden darf, dass Koffein auch ein Diuretikum ist, das heißt, es stimuliert im Körper die urinale Ausscheidung von Flüssigkeit. Obwohl es sich nur um einen leicht entwässernden Effekt handelt, kann dieser dennoch unter bestimmten Umständen einen signifikanten Einfluss auf die Leistungsfähigkeit haben. Durch die vermehrte Wasserausscheidung erhöht sich die Körpertemperatur und es kann zu einer Überhitzung und Dehydration kommen. Betroffen sind vor allem Ausdauerathleten, die nicht für eine ausreichende Flüssigkeitszufuhr sorgen. Ferner ist zu bedenken, dass durch den erwähnten diuretischen Effekt vermehrt Mineralsstoffe aus dem Körper geschwemmt werden, die es zu ersetzen gilt.
    Aus dem gleichen Grund sollten koffeinhaltige Erfrischungsgetränke nicht gleich nach oder während dem Training konsumiert werden, sondern die durch Training verlorene Flüssigkeit sollte zuerst durch ein nicht koffeinhaltiges Getränk ersetzt werden. Die in Fitnessanlagen angebotenen Energydrinks eigenen sich daher auch eher als "EnergyBooster" vor dem Training und weniger als Flüssigkeitsersatz danach. Außerdem sollte bedacht werden, dass ein Energydrink, nach dem abendlichen Training genossen, eben aufgrund des Koffeingehalts zu Schlafstörungen führen kann.
    Koffein mobilisiert mehrere Hormone, Verbessert die Kontraktionsfähigkeit der Muskeln und erhöht die Metabolisierungsrate von Fetten und Kohlenhydraten zur Energiegewinnung.
    Auch wenn die Theorie einer erhöhte Freisetzung von Fettsäuren durch Koffein schlüssig scheint, ein merklicher Fettverlust kommt nur bei einem gleichzeitigen Kaloriendefizit in der Ernährung zustande. Darüber hinaus ist Koffein als fettverbrennende Substanz allein wenig hilfreich. Seine diesbezüglichen Wirkungen entfaltet es erst in Kombination mit anderen Substanzen wie z.B. Synephrine oder Ephedrin. Die Kombination mit Ephedrin erhöht allerdings auch die Gefahr möglicher Nebenwirkungen. Daher sollte, Koffein nur mit Ephedrin, nicht aber mit anderen Stimulantien kombiniert werden.
    Darüber hinaus wirkt Koffein entwässernd. Wer also viel Kaffe trinkt, sollte auf eine ausreichende Flüssigkeitszufuhr achten. Koffein steht auf der Dopingliste des Internationalen Olympischen Komitees. Allerdings sind die Grenzwerte so hoch, dass Sportler durchaus Kaffee zum Frühstück trinken können. Die Welt-Antidoping-Agentur hat mit Wirkung zum 1. Januar 2004 das Stimulans Koffein von der Liste der verbotenen Substanzen gestrichen.
    Die effektive Dosierung von Koffein als ergogenes Mittel ist daher mit 200 bis 300mg anzusetzen, was etwa zwei bis drei Tassen Kaffee entspricht. Ein positiver Dopingtest bei dieser Menge ist sehr unwahrscheinlich. Der Serumspiegel im Blut erreicht nach etwa 30 bis 60 Minuten seinen Höchststand, weshalb die Koffeinzufuhr innerhalb dieses Zeitraums vor dem Training erfolgen sollte. Die Halbwertzeit im Körper beträgt etwa 4 Stunden. Meine Empfehlung zur gesteigerten Nutzung von Fettsäuren aus Depots im Körper 2,5 bis 3mg Koffein pro Kg Körpergewicht vor dem Training. Das entspräche einer Dosis von 250 bis 300mg für einen 100kg schweren Athleten. Personen die unter Magenproblemen leiden ist Koffein als Guarana besonders zu empfehlen.

     

    Sicherheit und Nebenwirkungen

    Koffein ist für die meisten Erwachsenen bei angemessener Verwendung wahrscheinlich sicher und unbedenklich. Koffein kann Schlaflosigkeit, Nervosität, Ruhelosigkeit, Magenreizungen, Übelkeit und Erbrechen, gesteigerte Herzfrequenz, gesteigerte Atemfrequenz und andere Nebenwirkungen hervorrufen. Koffein kann Schlafstörungen bei AIDS Patienten verschlimmern. Höhere Dosierungen können Kopfschmerzen, Angstzustände, Erregtheit, Brustschmerzen und Tinnitus hervorrufen.

    Hohe Koffeindosierungen könnten nicht sicher und unbedenklich sein und unregelmäßigen Herzschlag hervorrufen oder sogar tödlich wirken.

     

    Vorsichtsmaßnahmen und Warnungen                         

    Schwangerschaft und Stillzeit: Für schwangere und stillende Frauen ist Koffein in Mengen unterhalb von 200 mg pro Tag möglicherweise sicher und unbedenklich. Diese Menge entspricht etwa 2 Tassen Kaffee. Der Konsum größerer Mengen während der Schwangerschaft könnte das Risiko für Fehlgeburten und andere Probleme erhöhen. Koffein tritt in die Muttermilch über, weshalb stillende Frauen ihre Koffeinzufuhr genau überwachen sollten und sicherstellen sollten, dass diese niedrig ausfällt. Koffein ist in größeren Mengen während der Schwangerschaft möglicherweise nicht sicher und unbedenklich. Koffein kann bei gestillten Kindern Schlafstörungen, Reizbarkeit und eine gesteigerte Frequenz des Stuhlgangs hervorrufen.

    • Angststörungen: Koffein könnte Angststörungen verschlimmern und sollte deshalb von betroffenen Personen mit Vorsicht verwendet werden.
    • Bipolare Störungen: Zu viel Koffein könnte dieses Leiden verschlimmern. In einem Fall wurde ein 36 Jahre alter Mann mit kontrollierten bipolaren Störungen nach dem Konsum mehrerer Dosen eines Energy Drinks, der Koffein, Taurin, Inositol und andere Inhaltsstoffe enthielt (Red Bull), für 4 Tage aufgrund von Symptomen von Manie im Krankenhaus stationär behandelt. Man sollte Koffein mit Vorsicht und nur in geringen Mengen verwenden, wenn man unter bipolaren Störungen leidet.
    • Blutgerinnungsstörungen: Es gibt Bedenken, dass Koffein Blutgerinnungsstörungen verschlimmern könnte. Aus diesem Grund sollten Menschen, die unter Blutgerinnungsstörungen leiden, Koffein mit Vorsicht verwenden.
    • Herzkrankheiten: Koffein kann bei empfindlichen Menschen unregelmäßigen Herzschlag hervorrufen. Wenn man unter einer Herzkrankheit leidet, sollte man Koffein mit Vorsicht verwenden.
    • Diabetes: Einige Untersuchungen legen nahe, dass Koffein die Art und Weise, auf die der Körper Zucker verarbeitet, verändern kann und eine bestehende Diabetes verschlimmern könnte. Aus diesem Grund sollten Diabetiker Koffein mit Vorsicht verwenden.
    • Durchfall: Koffein kann – insbesondere in größeren Mengen – Durchfall verschlimmern.
    • Reizdarmsyndrom: Koffein kann – insbesondere in größeren Mengen – neben Durchfall auch die Symptome eines Reizdarmsyndroms verschlimmern.
    • Grüner Star: Koffein erhöht den Augeninnendruck. Diese Erhöhung beginnt innerhalb von 30 Minuten und hält für mindestens 90 Minuten an.
    • Hoher Blutdruck: Koffein könnte den Blutdruck bei Menschen mit hohem Blutdruck erhöhen. Diese Wirkung könnte jedoch bei Menschen, die regelmäßig Koffein verwenden, schwächer ausfallen
    • Osteoporose: Koffein kann die Menge an Kalzium, die über den Urin ausgeschieden wird, erhöhen. Dies könnte die Knochen schwächen. Wenn man unter Osteoporose leidet, sollte man den Koffeinkonsum deshalb auf weniger als 300 mg pro Tag (etwa 2 bis 3 Tassen Kaffee) beschränken. Die Einnahme von Kalzium Supplements könnte dabei helfen, den Kalziumverlust auszugleichen. Postmenopausale Frauen, die unter einem genetischen Problem leiden, das die Verwendung von Vitamin D durch den Körper beeinträchtigt, sollten Koffein mit Vorsicht verwenden. Vitamin D wirkt mit Kalzium zusammen, um Knochen aufzubauen.

     

    Wechselwirkungen

    Man sollte Koffein nicht in Kombination mit folgenden Medikamenten zu sich nehmen:

    Ephedrin

    Stimulanzien beschleunigen die Funktion des Nervensystems. Koffein und Ephedrin sind beides Stimulanzien. Eine Einnahme von Koffein in Kombination mit Ephedrin kann eine zu starke Anregung und manchmal ernsthafte Nebenwirkungen und Herzprobleme hervorrufen. Aus diesem Grund sollte man Koffein und Ephedrin nicht zur selben Zeit einnehmen.

     

    Bei einer Kombination von Guarana mit folgenden Medikamenten sollte man vorsichtig sein:

    Adenosin

    Koffein könnte die Wirkungen von Adenosin blockieren. Adenosin wird häufig von Ärzten verwendet, um einen Test des Herzens durchzuführen, der als Stresstest des Herzens bezeichnet wird. Aufgrund der möglichen Wechselwirkungen sollte man den Konsum von Koffein mindestens 24 Stunden vor einem solchen Test beenden.

     

    Antibiotika (Quinolon Antibiotika)

    Der Körper baut Koffein ab, um es ausscheiden zu können. Einige Antibiotika können die Geschwindigkeit, mit der der Körper Koffein abbaut, reduzieren. Die Einnahme dieser Antibiotika in Verbindung mit Koffein kann das Risiko für Koffein Nebenwirkungen inklusive Zittrigkeit, Kopfschmerzen, gesteigerter Herzfrequenz und weitere erhöhen.

     

    Cimetidin

    Der Körper baut Koffein ab, um es ausscheiden zu können. Cimetidine kann die Geschwindigkeit, mit der der Körper Koffein abbaut, reduzieren. Die Einnahme von Cimetidine in Verbindung mit Koffein kann das Risiko für Koffein Nebenwirkungen inklusive Zittrigkeit, Kopfschmerzen, gesteigerter Herzfrequenz und weiteren erhöhen.

     

    Clozapin

    Der Körper baut Clozapin ab, um des ausscheiden zu können. Koffein scheint die Geschwindigkeit, mit der der Körper Clozapin abbaut, zu reduzieren. Eine Einnahme von Koffein in Kombination mit Clozapin könnte Wirkungen und Nebenwirkungen von Clozapin verstärken.

     

    Dipyridamol

    Koffein könnte die Wirkungen von Dipyridamol blockieren. Dipyridamol wird häufig von Ärzten verwendet, um einen Test des Herzens durchzuführen, der als Stresstest des Herzens bezeichnet wird. Aufgrund der möglichen Wechselwirkungen sollte man die Einnahme von Koffein mindestens 24 Stunden vor einem solchen Test beenden.

     

    Disulfiram

    Der Körper baut Koffein ab, um es ausscheiden zu können. Disulfiram kann die Geschwindigkeit, mit der der Körper Koffein abbaut, reduzieren. Die Einnahme von Disulfiram in Verbindung mit Koffein kann das Risiko für Koffein Nebenwirkungen inklusive Zittrigkeit, Kopfschmerzen, gesteigerter Herzfrequenz und weiteren erhöhen.

     

    Östrogene

    Der Körper baut Koffein ab, um es auszuscheiden. Östrogen kann die Geschwindigkeit, mit der der Körper Koffein abbaut, reduzieren. Die Einnahme von Östrogenen in Verbindung mit Koffein könnte Zittrigkeit, Kopfschmerzen, schnellen Herzschlag und andere Nebenwirkungen hervorrufen. Aus diesem Grund sollte man seinen Koffeinkonsum begrenzen, wenn man Östrogene einnimmt.

     

    Fluvoxamin

    Der Körper baut Koffein ab, um es ausscheiden zu können. Fluvoxamin kann die Geschwindigkeit, mit der der Körper Koffein abbaut, reduzieren. Die Einnahme von Fluvoxamin in Verbindung mit Koffein kann Wirkungen und Nebenwirkungen von Koffein erhöhen.

     

    Lithium

    Koffein kann die Geschwindigkeit, mit der der Körper Lithium ausscheidet, erhöhen. Wenn man Produkte zu sich nimmt, die Koffein enthalten und Lithium einnimmt, dann sollte man die Einnahme von koffeinhaltigen Produkten langsam reduzieren. Das zu schnelle Beenden der Koffeinzufuhr kann die Nebenwirkungen von Lithium erhöhen.

     

    Medikamente gegen Depressionen ( Monoamin Oxidase Hemmer / MAOI)

    Koffein kann den Körper anregen. Auch einige Medikamente, die bei Depressionen zum Einsatz kommen, können den Körper anregen. Der Konsum von Koffein in Verbindung mit diesen Medikamenten könnte eine zu starke Anregung zur Folge haben. Dies könnte ernsthafte Nebenwirkungen inklusive schnellem Herzschlag, hohem Blutdruck, Nervosität und weiteren hervorrufen.

     

    Medikamente, die die Blutgerinnung verlangsamen

    Koffein könnte die Blutgerinnung verlangsamen. Der Konsum von Koffein Verbindung mit Medikamenten, die auch die Blutgerinnung verlangsamen, könnte das Risiko für Blutungen und die Neigung zu Blutergüssen erhöhen.

    Einige Medikamente, die die Blutgerinnung verlangsamen können, umfassen unter anderem Aspirin, Diclofenac (Voltaren), Ibuprofen, Naproxen, Heparin, Warfarin und weitere.

     

    Pentobarbital

    Die anregende Wirkung des in Guarana enthaltenen Koffeins kann die schlaffördernden Wirkungen von Pentobarbital blockieren.

     

    Phenylpropanolamin

    Koffein kann den Körper anregen. Auch Phenylpropanolamin kann den Körper anregen. Der Konsum von Koffein in Verbindung mit der Einnahme von Phenylpropanolamin könnte eine zu starke Anregung zur Folge haben und die Herzfrequenz erhöhen, den Blutdruck steigern und Nervosität hervorrufen.

     

    Riluzol

    Der Körper baut Riluzol ab, um es ausscheiden zu können. Der Konsum von Koffein kann die Geschwindigkeit, mit der der Körper Riluzol abbaut, reduzieren und so Wirkungen und Nebenwirkungen von Riluzol erhöhen.

     

    Stimulanzien

    Stimulanzien beschleunigen die Funktion des Nervensystems. Durch eine Beschleunigung der Funktion des Nervensystems können Stimulanzien die Herzfrequenz beschleunigen und ein Gefühl der inneren Unruhe hervorrufen. Auch Koffein kann die Funktion des Nervensystems beschleunigen. Ein Konsum von Koffein in Kombination mit Stimulanzien könnte ernsthafte Probleme inklusive beschleunigter Herzfrequenz und hohem Blutdruck hervorrufen. Aus diesem Grund sollte man Koffein nicht in Verbindung mit Stimulanzien zu sich nehmen.

    Einige Stimulanzien sind Diethylpropion , Epinephrin, Phentermin (Ionamin), Pseudoephedrin und viele weitere.

     

    Theophyllin

    Koffein wirkt auf eine ähnliche Art und Weise wie Theophyllin. Darüber hinaus kann Koffein die Geschwindigkeit, mit der der Körper Theophyllin abbaut, reduzieren. Der Konsum von Koffein in Verbindung mit der Einnahme von Theophyllin könnte Wirkungen und Nebenwirkungen von Theophyllin erhöhen.

     

    Verapamil

    Der Körper baut Koffein ab, um es ausscheiden zu können. Verapamil kann die Geschwindigkeit, mit der der Körper Koffein abbaut, reduzieren. Die Einnahme von Verapamil in Verbindung mit Koffein kann das Risiko für Koffein Nebenwirkungen inklusive Zittrigkeit, Kopfschmerzen, gesteigerter Herzfrequenz und weiteren erhöhen.

     

    Bei einer Kombination von Grünteeprodukten mit folgenden Medikamenten sollte man wachsam sein:

    Alkohol

    Der Körper baut Koffein ab, um es ausscheiden zu können. Alkohol kann die Geschwindigkeit, mit der der Körper Koffein abbaut, reduzieren. Ein Konsum von Alkohol in Verbindung mit Koffein kann das Risiko für Koffein Nebenwirkungen inklusive Zittrigkeit, Kopfschmerzen, gesteigerter Herzfrequenz und weiteren erhöhen.

     

    Fluconazol

    Der Körper baut Koffein ab, um es ausscheiden zu können. Fluconazol kann die Geschwindigkeit, mit der der Körper Koffein abbaut, reduzieren. Eine Einnahme von Fluconazol in Verbindung mit Koffein kann das Risiko für Koffein Nebenwirkungen inklusive Zittrigkeit, Kopfschmerzen, gesteigerter Herzfrequenz und weiteren erhöhen.

     

    Diabetesmedikamente

    Koffein könnte den Blutzuckerspiegel erhöhen. Diabetesmedikamente werden verwendet, um den Blutzuckerspiegel zu senken. Durch eine Erhöhung des Blutzuckerspiegels könnte Koffein die Wirksamkeit von Diabetesmedikamenten reduzieren. Aus diesem Grund sollte man den Blutzuckerspiegel sorgfältig kontrollieren. Es ist möglich, dass die Dosierung der Diabetesmedikamente angepasst werden muss.

     

    Mexiletin

    Der Körper baut Koffein ab, um es ausscheiden zu können. Mexiletin kann die Geschwindigkeit, mit der der Körper Koffein abbaut, reduzieren. Eine Einnahme von Mexiletin in Verbindung mit Koffein kann das Risiko für Koffein Nebenwirkungen inklusive Zittrigkeit, Kopfschmerzen, gesteigerter Herzfrequenz und weiteren erhöhen.

     

    Terbinafin

    Der Körper baut Koffein ab, um es ausscheiden zu können. Terbinafin kann die Geschwindigkeit, mit der der Körper Koffein abbaut, reduzieren. Eine Einnahme von Terbinafin in Verbindung mit Koffein kann das Risiko für Koffein Nebenwirkungen inklusive Zittrigkeit, Kopfschmerzen, gesteigerter Herzfrequenz und weiteren erhöhen.

                                                        

    Antibabypille

    Der Körper baut Koffein ab, um es ausscheiden zu können. Die Antibabypille kann die Geschwindigkeit, mit der der Körper Koffein abbaut, reduzieren. Der Konsum von Koffein in Verbindung mit der Antibabypille kann Zittrigkeit, Kopfschmerzen, schnellen Herzschlag und weitere Nebenwirkungen hervorrufen.

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    Verzehrempfehlung für GN Green Magna

    1-2 Kapseln pro Tag mit viel Wasser.

    Durch Jurian.X auf 17.06.2014 5
    5
    Titel: Top!
    Text: Hält genau was die Produktbeschreibung verspricht...Das Nachmittagstief ist Geschichte... so kann mans kurz fassen. Ich muss täglich um 5 Uhr raus. um 6 Uhr gehts los. Nach m Mittag kams tief wg zu viel Essen usw... Nahm dieses Tablette täglich nach m Frühstück. Joah. Energie bis gut Nachmittag. Reicht... kann man als tägliches Supp für den Alltag nehmen.. für alle diejenigen die von normalen Koffeintabletten zu viel Energie in zu schneller Zeit bekommen und den Einbruch danach nicht wollen
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    60 Capsules
    Supplement Facts
    Serving Size1Capsule
    Servings Per Container60

    Amount Per Serving% Daily Value

    Green Magna™ Caffeine (Green Coffee Bean Extract)200mg

    Ingredients
    Green coffee extract, Capsule: Hypromelose, Coating agent: Cellulose, Shallac, Talcum, Corn starch, Polyvinylpirollidone, Ethyl alcohol.


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