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Dieses Produkt stellt eine Ergänzung zur bisherigen Palette an Vitamin und Co. Produkten von Big Zone dar.

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Vita-Min Inject - Big Zone

Vitamin Produkte gibt es wie Sand am Meer. Doch wie viele Produkte sind in den wichtigen Inhaltsstoffen hochdosiert? Und um die Auswahl noch mehr zu schmälern, wie viele Produkte bieten pro Dosierung den Tagesbedarf der relevantesten Stoffe?

Richtig, gar keine! Natürlich ist das auch dem verschuldet, das es eigentlich nicht Sinn der Sache ist, seine Vitamine und Mineralien ausschließlich über Pillen zu beziehen, jedoch zeigt der Trend, das vor allem extrem hart trainierende und oder Unterstützende Athleten, sowie Extremsportler aller Art, spätestens wenn sie versuchen Unmengen an Kalorien durch die Nahrung aufzunehmen, nicht mehr dazu in der Lage sind, auch noch Kiloweise Obst und Gemüse in ihrem Ernährungsplan zu platzieren.

Ganz zu schweigen von der doch oft durchaus fragwürdigen Qualität der heutigen Lebensmittel. Hinzu kommt der steigende Bedarf, der vor allem durch etliche schweißtreibende Trainingseinheiten die Woche oder steigendes Körpergewicht zu Stande kommt.

Um also den obligatorischen Satz vorweg zu nehmen: Ja klar, natürlich brauchst du dieses Produkt nicht wenn du täglich ausgewogen isst und dabei für deine Verhältnisse angepasst genug Obst und Gemüse berücksichtigst!

Warum BigZone Vita-Min Inject?

Weil es ein einfacher und sicherer Weg ist, sich die wichtigsten Mikronährstoffe auf einmal in einer perfekten Dosierung zu verabreichen.

Dieses Produkt stellt eine Ergänzung zur bisherigen Palette an Vitamin und Co. Produkten von Big Zone dar. Zusätzlich zu Curcumin, Omega3VitaminD3 und Zink kommen jetzt auch alle anderen wichtigen Mikros in einem kompakten und gut dosierten Paket. Mit nur 2x2 Kapseln pro Tag erhält man die volle Tagesdosis von z.B. Vitamin C, Magnesium, Calcium und der B-Vitaminfamilie. Zusätzlich enthalten sind beachtliche Dosierungen von Kupfer, Kalium, Mangan, Chrom und Selen.

So ist man mit einer, im Vergleich zu den üblichen Produkten, doch relativ geringen Menge an Kapseln und Tabletten komplett rundum versorgt. Vitamin Inject bietet eine bequeme Hilfestellung für jeden Ahtleten, der aus welchem Grund auch immer, nicht auf seine Vitamine oder Mineralien kommt.

Produkthighlights

  • komplette Tagesdosis Vitamin C
  • komplette Tagesdosis Magnesium
  • komplette Tagesdosis Calcium
  • Ergänzend zu den bisherigen Big Zone Produkten (Omega3, Vitamin D3+K2 ...)

Bewertungen

  • Titel:Big Zoneeee
    Big Vitamin! Mega!
  • Titel:Inhaltstoffe
    Wirkt! Perfekte Kapselgröße leicht einnehmbar.. Geiles Design wie von Big Zone gewohnt!
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NEHMEN SIE TÄGLICH 2X2 KAPSELN MIT AUSREICHEND FLÜSSIGKEIT ZU SICH.

DIE ANGEGEBENE EMPFOHLENE TAGESDOSIS (4 KAPSELN) DARF NICHT ÜBERSCHRITTEN WERDEN. NICHT ALS ERSATZ FÜR EINE AUSGEWOGENE UND ABWECHSLUNGSREICHE ERNÄHRUNG VERWENDEN. AUSSERHALB DER REICHWEITE VON KLEINEN KINDERN LAGERN.

Mineralien Spurenelemente

Mineralstoffe sind nicht-organische Nährstoffe, die äußerst wichtig für den Körper sind. Der Organismus kann sie nicht selbst herstellen, sie müssen daher über die Nahrung zugeführt werden. Mineralstoffe selbst sind, wie die Vitamine, keine Energieträger, d.h. sie tragen nicht oder nur unbedeutend zum Energiestoffwechsel bei. Einige Mineralstoffe sind in ihrer elementaren Form toxisch (z.B. Chlor), als Verbindung jedoch essentiell - Chlorid, z.B. im Natriumchlorid (Kochsalz).
Bei der Unterteilung nach Aufgaben unterscheidet man zwischen Bau- und Reglerstoffen. So zählen Kalzium, Phosphor und Magnesium zu den Baustoffen - Jod, Natrium, Kalium, Eisen und Chlor hingegen zu den Reglerstoffen. Einige Mineralstoffe besitzen allerdings beide Eigenschaften zugleich. Phosphor ist zum Beispiel am Aufbau von Knochen und Zähnen und zugleich an der Regulation des Säure-Basen-Haushalts beteiligt. Mineralstoffe werden auch als Mengenelemente bezeichnet. Im Gegensatz zu den Spurenelementen liegen sie in einer relativ hohen Konzentration im Körper vor: Sie sind zu mehr als 50 mg pro kg Körpergewicht (Trockenmasse) enthalt.


Beispiele für Mengenelemente:

  • Calcium (Ca)
  • Chlor (Cl)
  • Kalium (K)
  • Magnesium (Mg)
  • Natrium (Na)
  • Phosphor (P)
  • Schwefel (S)

 

Die Hauptbestandteile unserer Nahrung, Kohlenhydrate, Fette und Proteine, reichen allein nicht aus, um eine gesunde Ernährung sicherzustellen. Zusätzlich sind bestimmte Bestandteile notwendig, die in winzigen Mengen unserem Körper zugeführt werden müssen, da er sie nicht selbst herstellen kann. Neben Vitaminen und Mineralstoffen sind die so genannten Spurenelemente für viele Funktionen wichtig, obwohl sie nur in sehr geringen Konzentrationen (weniger als 50 mg/kg Körpergewicht) im Körper vorliegen.
Bei der Unterteilung nach Aufgaben unterscheidet man zwischen Bau- und Reglerstoffen. So zählen Kalzium, Phosphor und Magnesium zu den Baustoffen - Jod, Natrium, Kalium, Eisen und Chlor hingegen zu den Reglerstoffen. Einige Mineralstoffe besitzen allerdings beide Eigenschaften zugleich. Phosphor ist zum Beispiel am Aufbau von Knochen und Zähnen und zugleich an der Regulation des Säure-Basen-Haushalts beteiligt. Schließlich gibt es die Unterteilung nach essentiellen und nicht-essentiellen Mineralstoffen, d.h. lebensnotwendigen und nicht-lebensnotwendigen. Bei einigen Mineralstoffen ist es allerdings unklar, ob sie im Körper lebensnotwendige Funktionen erfüllen. Während zum Beispiel Jod und Eisen gesichert zu den essentiellen Mineralstoffen gehören, ist dies bei Bor noch unklar.


Beispiele für Spurenelemente:

  • Arsen (As)
  • Bor (B)
  • Chrom (Cr)
  • Eisen (Fe)
  • Fluor (F)
  • Jod (J)
  • Kobalt (Co)
  • Kupfer (Cu)
  • Lithium (Li)
  • Mangan (Mn)
  • Molybdän (Mo)
  • Nickel (Ni)
  • Selen (Se)
  • Silizium (Si)
  • Vanadium (V)
  • Zink (Zn)

 

Für alle Spurenelemente gilt, dass viel nicht viel hilft, eher im Gegenteil: So wertvoll sie für den gesunden Organismus sind, so gefährlich kann bei vielen eine Überdosierung sein. Arsen- oder Selenvergiftung und Kupferspeicherkrankheit sind nur einige der möglichen Probleme. Einige Mineralstoffe befinden sich in einem funktionellen Regelkreis und beeinflussen einander, zum Beispiel Natrium und Kalium, die bei der Nervensignalleitung als Gegenspieler wirken.
Manche sind Bestandteile von Hormonen, etwa das Jod beim Schilddrüsenhormon. Andere, wie manche Mengenelemente, sorgen gelöst als Elektrolyte in Form von positiv geladenen Kationen und negativ geladenen Anionen für Elektroneutralität in den Körperflüssigkeiten zwischen den Geweben und für die Aufrechterhaltung des osmotischen Drucks.
Leicht verfügbar sind sie für den Organismus vor allem in bestimmten Verbindungen, etwa Natrium und Chlor in Form des Kochsalzes oder Zink in Form von Zink-Chelat.

Vitaminen

Der Mensch ist auf eine vitaminreiche Nahrung angewiesen, da er nur sehr wenige Vitamine in geringen Mengen selbst produzieren kann. Vitamine sind darum ein kostbares Gut in Gemüse, Obst und anderen Lebensmitteln, welches sehr empfindlich gegenüber Umwelteinflüssen ist. Durch den Einfluss von Licht, Luft und Wärme werden Vitamine zerstört. Selbst bei längerer Lagerung gehen Vitamine verloren. Vitamin C ist bei der Ernte noch zu 100% im Gemüse enthalten. Doch schon am vierten Tag sind, bei optimaler Lagerung, nur noch weniger als 50% davon unzerstört. Bei falscher Lagerung z.B. bei Zimmertemperatur (20°C) sind nach zwei Tagen nur 30% der ursprünglichen Vitaminkonzentration im Gemüse enthalten. Vitamin C ist sehr lichtempfindlich. Im Sonnenlicht sind nach drei Stunden nur noch ca. 35% des Vitamins enthalten. Lagert man Gemüse in Wasser, so sind im unzerkleinerten Zustand, nach 12 Stunden 10% Vitamin C ausgeschwemmt. Im zerkleinerten Zustand bereits über 50%.
Früher benannte man die Vitamine nach der Reihenfolge ihrer Entdeckung. Zwischenzeitlich wurden sie nach ihrer Wirkung bezeichnet z.B. als antiskorbutisches Vitamin. Mittlerweile werden die Vitamine nach Funktion oder der chemischen Beschaffenheit benannt. Vitamine haben keine Bedeutung als Baumaterial oder Energielieferant für den Organismus, sie besitzen hauptsächlich steuernde und katalytische Eigenschaften im Stoffwechsel. Gerade deshalb sind sie so lebensnotwendig für uns Menschen.
Vitamine werden nach ihren Eigenschaften in fett- und wasserlöslich unterteilt. Aufgrund ihrer Löslichkeit lassen sich viele ihrer biologischen Eigenschaften erklären. Fettlösliche Vitamine werden teilweise in sehr großen Mengen in Leber und im Fettgewebe eingelagert. Aus diesen Vitaminspeichern kann der Organismus auch während längeren Phasen der Unterversorgung noch mit den entsprechenden Vitaminen versorgt werden. Die hohe Speicherkapazität bei diesen Vitaminen kann durch eine entsprechende Überversorgung auch zu Hypervitaminosen (Vergiftungserscheinungen) führen.
Bei wasserlöslichen Vitaminen gibt es diese Speicherfunktion nicht. Vitamin B12 bildet allerdings eine Ausnahme. Eine über den Bedarf hinausgehende Versorgung wird mit dem Urin wieder ausgeschieden.

Fettlösliche Vitamine sind:

  • Vitamin A (Retinol)
  • Vitamin D (Calciferole)
  • Vitamin E (Tocopherole und Tocotrienole)
  • Vitamin K (Phyllochinone und Menachinone)

 

Wasserlösliche Vitamine sind:

  • Vitamin B1 (Thiamin)
  • Vitamin B2 (Riboflavin)
  • Vitamin B5 (Pantothensäure)
  • Vitamin B6 (Pyridoxin)
  • Vitamin B12 (Cobalamin)
  • Vitamin B15 (Pangamsäure)
  • Vitamin C (Ascorbinsäure)
  • Vitamin H (Biotin)
  • Vitamin B9 (Folsäure)
  • Vitamin B3 (Niacin)

 

Tipps für den richtigen Umgang mit Vitaminen

Vitamine sind empfindlich gegenüber äußeren Einflüssen wie Hitze, Luft und Licht. Bei der Verarbeitung von Lebensmitteln sollten Sie deshalb einige Dinge beachten, damit der Gehalt an wertvollen Stoffen möglichst erhalten bleibt.


Was den Vitaminen im Gemüse schadet

  • Entfernung von vitaminhaltigen Teilen (zu dickes Schälen bei Äpfeln, Entfernung der äußeren Schichten der Getreidekörner bei der Herstellung von Weißmehl)
  • zu langes Kochen, "Zerkochen", Wegschütten des Kochwassers
  • zu lange Lagerung und Transport
  • zu intensives Waschen und Wässern
  • längeres Warmhalten und wiederholtes Aufwärmen von Speisen
  • zu hohe Kochtemperatur, ungeeignetes Kochgeschirr (es darf kein Dampf bei geschlossenem Deckel entweichen)

 

Was sie ruhig tun können bzw. sollten

  • Tiefgefrieren
  • kurzes Kochen und Mitverwendung des Kochwassers zum Beispiel für eine Sauce (da sich die wasserlöslichen Vitamine darin gelöst haben)
  • Garen im Wasserdampf, zum Beispiel in einem Siebeinsatz (schonendste Methode)
  • frisches, qualitativ hochwertiges Gemüse verwenden
  • geeigneten Kochtopf benutzen, der die Wärme gleichmäßig von unten und den Seiten verteilt (am besten Edelstahl mit Aluminiumkern)
  • richtige Topfgröße wählen (zwei Drittel des Topfes sollten gefüllt sein, damit der Raum des Topfes mit dem Dampf der Eigenfeuchtigkeit des Gemüses gefüllt werden kann und kein zusätzliches Wasser nötig wird)

 

Vitaminmangel

Unterernährung, Fehlernährung oder Resorptionsstörungen können zu Hypovitaminosen (Vitaminmangel) und in Extremfällen zu Avitaminosen (völliges Fehlen von Vitaminen im Körper) führen. Auch durch das Absterben der Darmflora, z.B. durch Antibiotikagaben, kann es zu Mangelzuständen bestimmter Vitamine (K, B12, H) kommen.

Ein Vitaminmangel kann verschiedene Krankheiten wie Skorbut, Beriberi, Nachtblindheit auslösen oder - bei völligem Fehlen - gar den Tod. In den Industriestaaten ist Vitaminmangel weniger ein Problem als in Entwicklungsländern. Dennoch gibt es auch in den westlichen Nationen natürlich bestimmte Faktoren, die Vitaminmangelerscheinungen begünstigen. Dazu gehören neben Schwangerschaft und Stillzeit Umweltbelastungen, einseitige Ernährung, Stress, Alkohol und Nikotinkonsum sowie bestimmte Krankheiten und Medikamente.
Eine Überdosis an Vitaminen ist nur in bestimmten Fällen gefährlich und führt zu Vergiftungserscheinungen, nämlich bei den Vitaminen A und D.


Bedarf im Sport

Es ist wohl klar, dass Kraft- und Ausdauersportler eine überdurchschnittliche Menge an Vitaminne und Mineralstoffe benötigen. Eine Nahrungsergänzung wäre deshalb zu empfehlen.

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