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Boron - GN Laboratories

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Schütze Dich vor den negativen Auswirkungen eines Bor Mangels auf Deine Gesundheit und Dein Wohlbefinden und unterstütze eine optimale Funktion Deiner Zirbeldrüse

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GN Boron

Schütze Dich vor den negativen Auswirkungen eines Bor Mangels auf Deine Gesundheit und Dein Wohlbefinden und unterstütze eine optimale Funktion Deiner Zirbeldrüse

Produkt Highlights:

  • Kann vor einem Bor Mangel mit all seinen negativen Auswirkungen auf Gesundheit und Wohlbefinden schützen
  • Unterstützung einer gesunden Funktion der Zirbeldrüse und einer optimalen Melatoninproduktion
  • Kann einer vermehrten Ausscheidung von Kalzium, Magnesium und Phosphor entgegenwirken
  • Kann positive Auswirkungen auf die natürlichen Androgen- und Östrogenspiegel besitzen
  • Kann entzündungshemmende Wirkungen entfalten
  • Kann positive Auswirkungen auf die allgemeine kognitive Funktion besitzen
  • Kann die Aufrechterhaltung gesunder Knochen und Gelenke unterstützen

Was ist Bor?

Bei Bor handelt es sich um ein Spurenelement, das neueren Erkenntnissen zufolge vermutlich zur Gruppe der essentiellen Spurenelemente gehört, was bedeuten würde dass es täglich über die Nahrung oder in Form von Supplements zugeführt werden muss (5). Auch die deutsche Gesellschaft für Ernährung zählt Bor inzwischen zu den Ultraspurenelementen (6).

Auch wenn sich die Wissenschaft noch nicht aller Funktionen von Bor im menschlichen Körper bewusst ist, scheint Bor an einer Reihe von Körperprozessen beteiligt zu sein und unter anderem positive Auswirkungen auf die Gehirnaktivität, den Kalziumstoffwechsel, den Knochenstoffwechsel, die Produktion von Steroidhormonen, den Vitamin D Stoffwechsel und arthritische Gelenkbeschwerden zu besitzen. (7, 8, 9, 10).

Mangelerscheinungen bei einer zu geringen Bor Zufuhr können hormonelle Störungen inklusive der männlichen und weiblichen Sexualhormone, eine reduzierte Funktion des Immunsystems, ein erhöhtes Risiko für Osteoporose und arthritische Gelenkbeschwerden, eine reduzierte körperliche und geistige Leistungsfähigkeit, Muskelschwäche und Erkrankungen der Haut inklusive Akne und Ekzeme umfassen. Zusätzlich hierzu scheint eine unzureichende Bor Zufuhr die Vitamin D Spiegel im Blut zu reduzieren.

Welche Vorzüge kann eine Supplementierung mit Boron mit sich bringen?

Eine Supplementierung mit GN Boron kann eine ganze Reihe von Vorzügen mit sich bringen, die auf der Sicherstellung einer gesunden und ausreichenden Zufuhr von Bor, und der hiermit in Verbindung stehenden Verhinderung eines Bor Mangels basieren.

Auch wenn sich frühere Behauptungen, dass Bor die Produktion muskelaufbauender androgener Hormone dramatisch steigern soll, als überzogen herausgestellt haben, ist Bor im Körper an der natürlichen Produktion männlichen und weiblichen Sexualhormone beteiligt und scheint für eine ausgewogene und vor allem optimale Produktion dieser Hormone wichtig zu sein (12, 13).

Es konnte weiterhin gezeigt werden, dass eine Bor Supplementation bei gesunden jungen Männern die Östrogenspiegel senken und die Spiegel freier – und somit aktiver – androgener muskelaufbauender Hormone signifikant erhöhen kann (11), während es gleichzeitig zu einer Reduzierung der Spiegel von Entzündungsmarkern kam, was auf eine entzündungshemmende Wirkung von Bor hinweist.

Zusätzlich zur Unterstützung einer guten körperlichen Leistungsfähigkeit scheint eine höhere Bor Zufuhr positive Auswirkungen auf die kognitive Funktion, die Konzentrationsfähigkeit, die motorischen Fähigkeiten und das Gedächtnis zu besitzen (14).

Da Bor sowohl bei der Integration von Kalzium in den Gelenkknorpel eine wichtige Rolle spielt, als auch den Abbau von Hyaluronsäure hemmt, welche einen wichtigen Bestandteil von Gelenkknorpel und Synovialflüssigkeit (Gelenkschmiere) darstellt, ist es nicht überraschend, dass eine Bor Supplementation die Entwicklung von arthritischen Gelenkbeschwerden verlangsamen und Gelenkschmerzen lindern kann (15).

Darüber hinaus kann Bor zur Aufrechterhaltung gesunder und stabiler Knochen beitragen und Osteoporose entgegenwirken, da es unter anderem eine verstärkte Ausscheidung für die Knochen wichtiger Mineralstoffe wie Kalzium, Magnesium und Phosphor reduzieren kann (16) und sowohl Produktion, als auch Verwendung von Vitamin D im Körper unterstützt. Im Rahmen von Tierstudien konnte sogar gezeigt werden, dass eine Bor Supplementation Knochenaufbau, Knochenmasse und Knochenvolumen erhöhen und somit direkt zum Aufbau stärkerer Knochen beitragen kann (17).

Eines der häufigsten Einsatzgebiete von Bor in Form des in GN Boron enthaltenen Natriumborats ist eine Verwendung zur Aktivierung der Zirbeldrüse. Bei der Zirbeldrüse handelt es sich um eine endokrine Drüse im Bereich des Zwischenhirns, die unter anderem für Produktion und Ausschüttung des Hormons Melatonin verantwortlich ist, welches den Schlaf-Wach-Rhythmus reguliert. Mit steigendem Alter kommt es bereits ab dem 20. Lebensjahr zu einer zunehmenden Verkalkung der Zirbeldrüse (1, 2). Eine solche Verkalkung wird mit einer beeinträchtigten Melatoninproduktion mit all ihren negativen Auswirkungen auf Gesundheit und Schlaf, sowie einem erhöhten Alzheimer Risiko in Verbindung gebracht.

Eine Verkalkung der Zirbeldrüse wird unter anderem auf Fluoride zurückgeführt (3), weshalb einige Gesundheitsexperten eine Ausleitung von überschüssigem Fluorid als geeignete Maßnahme zur Verhinderung und Reduzierung von Verkalkungen der Zirbeldrüse ansehen. Im Rahmen klinischer Untersuchungen konnte nachgewiesen werden, das Natriumborat für eine solche Ausleitung von Fluoriden gut geeignet ist (4).

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  • Titel:Anti Östro
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Täglich 1 Kapsel unzerkaut mit ausreichend Wasser einnehmen.

Nahrungsergänzungsmittel dienen nicht als Ersatz für eine ausgewogene und abwechslungsreiche Ernährung und gesunde Lebensweise. Die angegebene empfohlene tägliche Verzehrmenge darf nicht überschritten werden. Außerhalb der Reichweite von kleinen Kindern lagern!

Bor

Bor, mit der chemischen Abkürzung B, besitzt die Ordnungszahl 5 im Periodensystem der Elemente und gilt chemisch als Nichtmetall, allerdings mit einigen metallischen Eigenschaften. Es ist nach dem Kohlenstoff das härteste aller Elemente. Bor wird zur Herstellung von Pflanzenvernichtungsmitteln, Schmiermitteln und Isolierstoffen, wie z.B. von Glaswolle, benutzt. Außerdem spielt es eine Rolle zur Verstärkung von Kunststoffen und Leichtmetallen, z.B. im Flugzeugbau und der Raumfahrt.

Entdeckt wurde das Bor im Jahr 1808 von den beiden französischen Chemikern Joseph-Louis Gay-Lussac und Louis Jacques Thénard sowie dem Engländer Sir Humphrey Davy. In der Erdrinde steht es in der Häufigkeit des Vorkommens der Elemente an 37. Stelle. Es liegt vor allem als Borsäure und ihren Salzen, wie dem Borax (Natriumtetraborat) vor, elementar kommt es nicht vor. In dem Edelstein Turmalin kommt es als Borsilikat vor. Der Schmelzpunkt von reinem Bor liegt bei 2180° C. Es ist essentiell für Pflanzen und auch Tiere. Dass Bor auch für die Humanernährung wichtig ist, wurde erst in den 80er Jahren des 20. Jahrhunderts herausgefunden.

 

Funktionen im Körper

Für Bor gibt es eine Reihe von lebenswichtigen Funktionen bei Pflanzen und Tieren. Ob dies auch für den Menschen gilt, ist bis heute noch nicht endgültig bewiesen.

 

An Bor reiche Lebensmittel enthalten in 100 Gramm

  • Soja 2,8 mg
  • Pflaumen 2,7 mg
  • Rosinen 2,4 - 2,8 mg
  • Erdnüsse, Haselnüsse, Mandeln, je 1,6 - 2,4 mg
  • Datteln 1 mg
  • Rotwein (0,1 Liter) 0,85 mg
  • Austern 100 - 400 mg

Borverbindungen scheinen Lieferanten von Hydroxylgruppen (chemisch -OH) zu sein und könnte in dieser Funktion die Herstellung einer Reihe von Hormonen, vor allem der Geschlechtshormone Östrogen und Testosteron, unterstützen. Borverbindungen scheinen auch den Proteinabbau zu hemmen, also Proteine im Zellplasma zu stabilisieren. In dieser Funktion kann auch die positive Wirkung einer Einnahme von Bor bei dem Krankheitsbild Osteoporose erklärt werden, weil dort wahrscheinlich im Knochen der Abbau von Proteinen, aus denen das Zellskelett unter anderem besteht, gebremst werden kann. Auch für das Immunsystem spielt Bor wahrscheinlich eine Rolle, möglicherweise, weil es die Stabilität oder Bildung von Antikörpern fördert.


Hauptvorkommen

Bor kommt in Milch, Milchprodukten, im Trinkwasser sowie in Obst, Nüssen und Gemüse vor. Bei einer normalen Ernährung werden täglich etwa 1 bis 3 mg Bor aufgenommen.


Mangelerscheinungen

Es gibt epidemiologische Daten darüber, dass in Bormangelgebieten gehäuft Arthritis auftritt.

 

Überdosierung/Vergiftung

Eine Überdosierung von Bor kann zu Vergiftungserscheinungen führen, wobei zwischen einer akuten und einer chronischen Vergiftung unterschieden wird. Die Symptome einer akuten Borvergiftung sind Krämpfe, Erbrechen (Emesis), Hirnhautentzündung (Meningitis), Durchfälle und Kollaps. Eine chronische Borvergiftung führt zu Magenschleimhautentzündungen, Leber- und Nierenschäden, Lungenblutungen, Lungenödem, Wassereinlagerungen im gesamten Körper, Benommenheit, Verwirrtheit und Depressionen. Außerdem hat sie eine juckende Dermatitis (Hautentzündung) zur Folge, die Psoriasis borica genannt wird.
Ein sicher wirksames Gegengift (Antidot) ist nicht bekannt. Eine Magenspülung oder die Gabe von medizinischer Kohle bei oraler Aufnahme ist nicht zuverlässig wirksam. Die Therapie der Vergiftung erfolgt daher in erster Linie symptomatisch. So muss z.B. bei starkem Erbrechen für einen Ausgleich des Flüssigkeits- und Elektrolytverlusts gesorgt werden.

 

Täglicher Bedarf

Für den empfohlenen Tagesbedarf an Bor gibt es bisher keine verbindlichen Angaben, geschätzt werden aber 1 - 7 mg pro Tag bei Erwachsenen.

 

Bedarf im Sport

Die Zufuhr von Bor sollte angeblich die körpereigenen Testosteronspiegel um bis zu 300% erhöhen. Leider währ das zu gut um wahr zu sein!! Nachgewiesen ist eine Erhöhung der Testosteron- und Östrogenspiegel nur bei Frauen in der Menopause. Eine Supplementierung von bis zu 5mg am Tag wurde absolut reichen. Wenn das in einen Multivitamin-/Mineralstoff-Präparat dabei ist kann man das ruhig nehmen, ansonsten ist ein Bor-Präparat allein als Nahrungsergänzung ohne Bedeutung.

Vorsichtsmaßnahmen und Warnungen

Bor ist für Erwachsene und Kinder wahrscheinlich sicher, wenn es in Dosierungen unterhalb des oberen tolerablen Limits verwendet wird. Es gibt Bedenken, dass Dosierungen oberhalb von 20 mg pro Tag die Zeugungsfähigkeit bei Männern beeinträchtigen könnten.

Borsäure, eine weit verbreitete Form von Bor, ist bei einer vaginalen Verwendung für bis zu 6 Monaten wahrscheinlich sicher. Borsäure kann jedoch ein brennendes Gefühl in der Vagina hervorrufen.

Das obere tolerable Limit, die maximale Dosierung, bei der keine schädlichen Wirkungen zu erwarten sind, liegt bei Erwachsenen und schwangeren oder stillenden Frauen bei 20 mg pro Tag. Bei Jugendlichen zwischen 14 und 18 Jahren liegt diese Menge bei 17 mg pro Tag. Bei Kindern zwischen 9 und 13 Jahren liegt das obere tolerable Limit bei 11 mg pro Tag, bei Kindern zwischen 4 und 8 Jahren bei 6 mg pro Tag und bei Kindern zwischen 1 und 3 Jahren bei 3 mg pro Tag. Für Kleinkinder wurde ein oberes tolerables Limit festgesetzt.

 

Überdosierung/Vergiftung

Eine Überdosierung von Bor kann zu Vergiftungserscheinungen führen, wobei zwischen einer akuten und einer chronischen Vergiftung unterschieden wird. Die Symptome einer akuten Borvergiftung sind Krämpfe, Erbrechen (Emesis), Hirnhautentzündung (Meningitis), Durchfälle und Kollaps. Eine chronische Borvergiftung führt zu Magenschleimhautentzündungen, Leber- und Nierenschäden, Lungenblutungen, Lungenödem, Wassereinlagerungen im gesamten Körper, Benommenheit, Verwirrtheit und Depressionen. Außerdem hat sie eine juckende Dermatitis (Hautentzündung) zur Folge, die Psoriasis borica genannt wird.

Ein sicher wirksames Gegengift (Antidot) ist nicht bekannt. Eine Magenspülung oder die Gabe von medizinischer Kohle bei oraler Aufnahme ist nicht zuverlässig wirksam. Die Therapie der Vergiftung erfolgt daher in erster Linie symptomatisch. So muss z.B. bei starkem Erbrechen für einen Ausgleich des Flüssigkeits- und Elektrolytverlusts gesorgt werden.

 

Vorsichtsmaßnahmen und Warnungen

Vorsichtsmaßnahmen und Warnungen: Bor ist für schwangere und stillende Frauen zwischen 19 und 50 Jahren sicher und unbedenklich, wenn es in Dosierungen unterhalb von 20 mg verwendet wird. Schwangere und stillende Frauen zwischen 14 und 18 Jahren sollten nicht mehr als 17 mg Bor pro Tag zu sich nehmen. Höhere Mengen könnten schädlich sein und sollten von schwangeren und stillenden Frauen nicht verwendet werden, da sie mit Geburtsdefekten in Verbindung gebracht werden. Intravaginal verwendete Borsäure wird bei einer Verwendung während der ersten 4 Monate der Schwangerschaft mit einer Erhöhung des Risikos für Geburtsdefekte um den Faktor 2,7 bis 2,8 in Verbindung gebracht.

Hormonsensitive Erkrankungen wie Brustkrebs, Gebärmutterkrebs, Eierstockkrebs und Endometriose: Bor könnte wie Östrogen wirken. Deshalb sollte man, wenn man unter einer Krankheit leidet, die durch Östrogen verschlimmert werden könnte, Bor in Form von Supplements oder Nahrungsmitteln mit einem hohen Gehalt an Bor meiden.

Erkrankungen der Nieren oder Probleme mit der Nierenfunktion: Man sollte Bor Supplements nicht verwenden, wenn man unter Nierenproblemen leidet. Die Nieren müssen hart arbeiten, um Bor auszuscheiden.

 

Wechselwirkungen

Bei einer Kombination von Bor mit folgenden Medikamenten sollte man vorsichtig sein:

Östrogen

Bor könnte die Östrogenspiegel im Körper erhöhen. Eine Einnahme von Bor in Verbindung mit Östrogen könnte zu hohe Östrogenspiegel verursachen.

Baron

Baron, Bor

Allgemeines

Bor, mit der chemischen Abkürzung B, besitzt die Ordnungszahl 5 im Periodensystem der Elemente und gilt chemisch als Nichtmetall, allerdings mit einigen metallischen Eigenschaften. Es ist nach dem Kohlenstoff das härteste aller Elemente. Bor wird zur Herstellung von Pflanzenvernichtungsmitteln, Schmiermitteln und Isolierstoffen, wie z.B. von Glaswolle, benutzt. Außerdem spielt es eine Rolle zur Verstärkung von Kunststoffen und Leichtmetallen, z.B. im Flugzeugbau und der Raumfahrt.
Entdeckt wurde das Bor im Jahr 1808 von den beiden französischen Chemikern Joseph-Louis Gay-Lussac und Louis Jacques Thénard sowie dem Engländer Sir Humphrey Davy. In der Erdrinde steht es in der Häufigkeit des Vorkommens der Elemente an 37. Stelle. Es liegt vor allem als Borsäure und ihren Salzen, wie dem Borax (Natriumtetraborat) vor, elementar kommt es nicht vor. In dem Edelstein Turmalin kommt es als Borsilikat vor. Der Schmelzpunkt von reinem Bor liegt bei 2180° C. Es ist essentiell für Pflanzen und auch Tiere. Dass Bor auch für die Humanernährung wichtig ist, wurde erst in den 80er Jahren des 20. Jahrhunderts herausgefunden.

 

Funktionen im Körper

Für Bor gibt es eine Reihe von lebenswichtigen Funktionen bei Pflanzen und Tieren. Ob dies auch für den Menschen gilt, ist bis heute noch nicht endgültig bewiesen.

 

An Bor reiche Lebensmittel enthalten in 100 Gramm

  • Soja 2,8 mg
  • Pflaumen 2,7 mg
  • Rosinen 2,4 - 2,8 mg
  • Erdnüsse, Haselnüsse, Mandeln, je 1,6 - 2,4 mg
  • Datteln 1 mg
  • Rotwein (0,1 Liter) 0,85 mg
  • Austern 100 - 400 mg

Borverbindungen scheinen Lieferanten von Hydroxylgruppen (chemisch -OH) zu sein und könnte in dieser Funktion die Herstellung einer Reihe von Hormonen, vor allem der Geschlechtshormone Östrogen und Testosteron, unterstützen. Borverbindungen scheinen auch den Proteinabbau zu hemmen, also Proteine im Zellplasma zu stabilisieren. In dieser Funktion kann auch die positive Wirkung einer Einnahme von Bor bei dem Krankheitsbild Osteoporose erklärt werden, weil dort wahrscheinlich im Knochen der Abbau von Proteinen, aus denen das Zellskelett unter anderem besteht, gebremst werden kann. Auch für das Immunsystem spielt Bor wahrscheinlich eine Rolle, möglicherweise, weil es die Stabilität oder Bildung von Antikörpern fördert.


Hauptvorkommen

Bor kommt in Milch, Milchprodukten, im Trinkwasser sowie in Obst, Nüssen und Gemüse vor. Bei einer normalen Ernährung werden täglich etwa 1 bis 3 mg Bor aufgenommen.


Mangelerscheinungen

Es gibt epidemiologische Daten darüber, dass in Bormangelgebieten gehäuft Arthritis auftritt.

 

Überdosierung/Vergiftung

Eine Überdosierung von Bor kann zu Vergiftungserscheinungen führen, wobei zwischen einer akuten und einer chronischen Vergiftung unterschieden wird. Die Symptome einer akuten Borvergiftung sind Krämpfe, Erbrechen (Emesis), Hirnhautentzündung (Meningitis), Durchfälle und Kollaps. Eine chronische Borvergiftung führt zu Magenschleimhautentzündungen, Leber- und Nierenschäden, Lungenblutungen, Lungenödem, Wassereinlagerungen im gesamten Körper, Benommenheit, Verwirrtheit und Depressionen. Außerdem hat sie eine juckende Dermatitis (Hautentzündung) zur Folge, die Psoriasis borica genannt wird.
Ein sicher wirksames Gegengift (Antidot) ist nicht bekannt. Eine Magenspülung oder die Gabe von medizinischer Kohle bei oraler Aufnahme ist nicht zuverlässig wirksam. Die Therapie der Vergiftung erfolgt daher in erster Linie symptomatisch. So muss z.B. bei starkem Erbrechen für einen Ausgleich des Flüssigkeits- und Elektrolytverlusts gesorgt werden.

 

Täglicher Bedarf

Für den empfohlenen Tagesbedarf an Bor gibt es bisher keine verbindlichen Angaben, geschätzt werden aber 1 - 7 mg pro Tag bei Erwachsenen.

 

Bedarf im Sport

Die Zufuhr von Bor sollte angeblich die körpereigenen Testosteronspiegel um bis zu 300% erhöhen. Leider währ das zu gut um wahr zu sein!! Nachgewiesen ist eine Erhöhung der Testosteron- und Östrogenspiegel nur bei Frauen in der Menopause. Eine Supplementierung von bis zu 5mg am Tag wurde absolut reichen. Wenn das in einen Multivitamin-/Mineralstoff-Präparat dabei ist kann man das ruhig nehmen, ansonsten ist ein Bor-Präparat allein als Nahrungsergänzung ohne Bedeutung.

Vorsichtsmaßnahmen und Warnungen

Bor ist für Erwachsene und Kinder wahrscheinlich sicher, wenn es in Dosierungen unterhalb des oberen tolerablen Limits verwendet wird. Es gibt Bedenken, dass Dosierungen oberhalb von 20 mg pro Tag die Zeugungsfähigkeit bei Männern beeinträchtigen könnten.

Borsäure, eine weit verbreitete Form von Bor, ist bei einer vaginalen Verwendung für bis zu 6 Monaten wahrscheinlich sicher. Borsäure kann jedoch ein brennendes Gefühl in der Vagina hervorrufen.

Das obere tolerable Limit, die maximale Dosierung, bei der keine schädlichen Wirkungen zu erwarten sind, liegt bei Erwachsenen und schwangeren oder stillenden Frauen bei 20 mg pro Tag. Bei Jugendlichen zwischen 14 und 18 Jahren liegt diese Menge bei 17 mg pro Tag. Bei Kindern zwischen 9 und 13 Jahren liegt das obere tolerable Limit bei 11 mg pro Tag, bei Kindern zwischen 4 und 8 Jahren bei 6 mg pro Tag und bei Kindern zwischen 1 und 3 Jahren bei 3 mg pro Tag. Für Kleinkinder wurde ein oberes tolerables Limit festgesetzt.

 

Überdosierung/Vergiftung

Eine Überdosierung von Bor kann zu Vergiftungserscheinungen führen, wobei zwischen einer akuten und einer chronischen Vergiftung unterschieden wird. Die Symptome einer akuten Borvergiftung sind Krämpfe, Erbrechen (Emesis), Hirnhautentzündung (Meningitis), Durchfälle und Kollaps. Eine chronische Borvergiftung führt zu Magenschleimhautentzündungen, Leber- und Nierenschäden, Lungenblutungen, Lungenödem, Wassereinlagerungen im gesamten Körper, Benommenheit, Verwirrtheit und Depressionen. Außerdem hat sie eine juckende Dermatitis (Hautentzündung) zur Folge, die Psoriasis borica genannt wird.

Ein sicher wirksames Gegengift (Antidot) ist nicht bekannt. Eine Magenspülung oder die Gabe von medizinischer Kohle bei oraler Aufnahme ist nicht zuverlässig wirksam. Die Therapie der Vergiftung erfolgt daher in erster Linie symptomatisch. So muss z.B. bei starkem Erbrechen für einen Ausgleich des Flüssigkeits- und Elektrolytverlusts gesorgt werden.

 

Vorsichtsmaßnahmen und Warnungen

Vorsichtsmaßnahmen und Warnungen: Bor ist für schwangere und stillende Frauen zwischen 19 und 50 Jahren sicher und unbedenklich, wenn es in Dosierungen unterhalb von 20 mg verwendet wird. Schwangere und stillende Frauen zwischen 14 und 18 Jahren sollten nicht mehr als 17 mg Bor pro Tag zu sich nehmen. Höhere Mengen könnten schädlich sein und sollten von schwangeren und stillenden Frauen nicht verwendet werden, da sie mit Geburtsdefekten in Verbindung gebracht werden. Intravaginal verwendete Borsäure wird bei einer Verwendung während der ersten 4 Monate der Schwangerschaft mit einer Erhöhung des Risikos für Geburtsdefekte um den Faktor 2,7 bis 2,8 in Verbindung gebracht.

Hormonsensitive Erkrankungen wie Brustkrebs, Gebärmutterkrebs, Eierstockkrebs und Endometriose: Bor könnte wie Östrogen wirken. Deshalb sollte man, wenn man unter einer Krankheit leidet, die durch Östrogen verschlimmert werden könnte, Bor in Form von Supplements oder Nahrungsmitteln mit einem hohen Gehalt an Bor meiden.

Erkrankungen der Nieren oder Probleme mit der Nierenfunktion: Man sollte Bor Supplements nicht verwenden, wenn man unter Nierenproblemen leidet. Die Nieren müssen hart arbeiten, um Bor auszuscheiden.

 

Wechselwirkungen

Bei einer Kombination von Bor mit folgenden Medikamenten sollte man vorsichtig sein:

Östrogen

Bor könnte die Östrogenspiegel im Körper erhöhen. Eine Einnahme von Bor in Verbindung mit Östrogen könnte zu hohe Östrogenspiegel verursachen.

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