Muscletech 100% Premium Mass Gainer V2

100% Premium Mass Gainer V2 Muscletech

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Muscletech 100% Premium Mass Gainer V2 Hilft beim Aufbau der Masse!

: Muscle Tech

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: 5400g

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    Muscletech 100% Premium Mass Gainer V2 Hilft beim Aufbau der Masse!

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    Kohlenhydrate

    Nach dem sogenanten Isodynamiegesetz können sich die drei Energieliefernden Nährstoffe Kohlenhydrate, Fette und Eiweiße bei der Energiegewinnung theoretisch gegenseitig vertreten.

    Als isodyname Mengen gelten:

    • 1 g Fett = 2,27 g Kohlenhydrate = 2,27 g Eiweiß
    • 1 g Kohlenhydrate = 1 g Eiweiß = 0,44 g Fette


    Der von der DGE empfohlene Anteil der Nährstoffe der täglichen Nahrungsenergie sollte wie folgt liegen:

    • Kohlenhydrate: 55-60 % Energie (kcal%)
    • Fette: 25-30 % Energie (kcal%)
    • Eiweiße: 10-15 % Energie (kcal%)


    Tatsächlich aber stimmen diese Relation bei unserer heutigen Zivilisationskost keineswegs mit dem überein. So wirkt sich das bestehende schlechte Kohlenhydrat-Fett-Verhältnis, bei dem 40 % der Nahrungsenergie durch Fette, aber nur 40 % der durch Kohlenhydrate zugeführt werden, ungünstig auf Gesundheit, Wohlbefinden und Körpergewicht aus. In den letzten Jahren ist der Verzehr an wertvollen, komplexen Kohlenhydraten (in Getreide, Kartoffeln, Gemüse) zurückgegangen, während die Aufnahme von einfachen Zuckern ("leere Kalorien") und Fetten beträchtlich zugenommen hat. In diesem Zusammenhang liegt auch das Problem des hohen Übergewichts (Adipositas), welches ein Risikofaktor für die Entstehung verschiedener Krankheiten wie Herz-Kreislauf-Erkrankungen, Krankheiten des Bewegungsapparates und der Psyche, Diabetes etc. darstellt.

     

    Kohlenhydrate

    Kohlenhydrate gelten als die wichtigste Energiequelle für alle körperlichen und geistigen Leistungen.
    Man unterscheidet bei Nahrungskohlenhydraten zwischen Monosacchariden (Einfachzuckern), Disacchariden (Zweifachzucker), Oligosacchariden (aus 3-10 Monosacchariden aufgebaut) und Polysacchariden (Vielfachzucker).

     

    Beispiele:

    Einfachzucker (Monosaccharide)

    • Dextrose, auch Traubenzucker oder Glucose
    • Mannose, ein Epimer der Glucose
    • Fructose, auch Fruchtzucker
    • Galactose, auch Schleimzucker
    • Ribose, Teil der Ribonukleinsäure (RNA)
    • Desoxyribose, Teil der Desoxyribonukleinsäure (DNA)

     

    Zweifachzucker (Disaccharide)

    • Saccharose, auch Rübenzucker oder Rohrzucker (Glucose + Fructose)
    • Lactose, auch Milchzucker (Glucose + Galactose)
    • Lactulose, ein synthetisch abgewandelter Milchzucker
    • Maltose, auch Malzzucker (Glucose + Glucose)
    • Trehalose

     

    Mehrfachzucker (Polysaccharide)

    • Stärke
    • Cellulose
    • Glykogen

     

    Der Grundbaustein Glucose ist die einzige Form der Kohlenhydrate, die für die Energiegewinnung herangezogen werden kann. Daher müssen die komplexen Kohlenhydrate erst in den Grundbaustein Glucose zerlegt bzw. umgewandelt werden. Dies geschieht durch Enzyme (Amylasen) in Mund und Magen wie das Ptyalin.
    Kohlehydrate (Glucosebausteine) können bis zu viermal (anaerob) bzw. zweimal (aerob) schneller Energie für Muskelkontraktionen bereitstellen als Fette, die zum Verbrennen immer Sauerstoff benötigen. Zum anderen ist Glucose, ein Monosaccharid, die einzige Energiequelle für das Gehirn und Nervensystem. Daher muss Glucose bei Fehlen durch die Glukoneogenese (Glucoseneubildung) aus Aminosäuren synthetisiert werden.
    Sind keine Aminosäuren aus der Nahrung vorhanden (es gibt keinen unmittelbaren Eiweißspeicher), wird Muskeleiweiß abgebaut (antikataboler Effekt). Aminosäuren werden aus den Muskelproteinen herausgelöst und ins Blut für die Glucoseneubildung abgegeben. Mittlerweile ist dies auch bei Kraftsportlern bekannt. Um diesen antikatabolen Effekt gering zu halten und die Eiweißreserven zu schonen, müssen sie sich Sportler kohlenhydratreich ernähren.

     

    Kohlenhydrate in Nahrungsmitteln

    Einfachzucker wie Glukose, Fruktose und Galaktose sind v.a. in Obst und in Honig enthalten. Wichtige in der Nahrung enthaltene Zweifachzucker sind der Milchzucker (Laktose), der z.B. im Bier befindliche Malzzucker (Maltose) und der Rohr- oder Rübenzucker (Saccharose), welcher im handelsüblichen Haushaltszucker enthalten ist. Komplexe Vielfachzucker finden sich in Form von Stärke vor allem in Kartoffeln, Reis und Getreide.

     

    Glykämischer Index (GI)

    Der glykämische Index (GI) gibt die blutzuckersteigernde Wirkung bestimmter Kohlenhydrate bzw. kohlenhydrathaltiger Lebensmittel in Zahlen an. Der Bezugswert ist dabei die Glukose (Traubenzucker), die einen glykämischen Index von 100 hat. Entscheidend für den Blutzuckeranstieg ist nicht nur der Kohlenhydratgehalt eines Nahrungsmittels, sondern auch die Zusammensetzung. So wird reiner Traubenzucker schnell und direkt ins Blut aufgenommen, der Blutzuckerspiegel steigt rasch an. Nahrungsmittel, die komplexeren Kohlenhydrate (in erster Linie Stärke) gepaart mit Ballaststoffen enthalten, werden viel langsamer verdaut, die Kohlenhydrate kontinuierlich ins Blut aufgenommen. Es entstehen keine Blutzuckerspitzen.
    Die WHO hat den glykämischen Index für die Auswahl von Kohlenhydraten im Rahmen einer gesunden Ernährung empfohlen. Lebensmittel mit niedrigem GI sind dabei zu bevorzugen. Diese erhöhen den Blutzucker nicht schlagartig und die Bauchspeicheldrüse (Pankreas) muss nicht ständig übermäßig Insulin produzieren, das körpereigene Hormon, welches der Senkung des Blutzuckerspiegels dient. Das Organ ist für eine ständige hohe Zuckerbelastung nicht gerüstet, sodass ein Nachlassen seiner Funktionsfähigkeit und schließlich ein manifester Diabetes mellitus die Folge sein kann.

     

    Welche Kohlenhydrate sind für Sportler empfehlenswert?

    Einfache Kohlenhydrate (Mono- und Disaccacharide) wie Glucose, Haushaltszucker (Saccharose) und Fructose (Fruchtzucker) sind "leere Kalorienkalorienträger", d.h. sie liefern außer Kalorien keine Vitamine und Mineralstoffe.
    zu empfehlen. Bezüglich des Blutzuckerspiegels haben Die komplexen Kohlenhydratträger, z.B. Bananen, Getreideprodukte, Kartoffeln, Obst, Gemüse und Hülsenfrüchte, den Vorteil, dass sie nicht so schnell zu Glucose abgebaut werden und somit nicht so schnell zu einem hohen Anstieg des Blutzuckerspiegels führen. Die einfachen Kohlenhydrate (Zucker, Fruchtzucker, Traubenzucker) bewirken durch die schnelle Aufnahme ins Blut einen schnellen und hoch ansteigenden Blutzucker, welcher eine große Ausschüttung von Insulin zur Folge hat. Insulin bewirkt einen Glucose-Einstrom in die Muskelzellen zur Energieverwertung bzw. einen Aufbau von Energiereserven in Form von Glykogen oder, wenn diese gefüllt sind, von Fett. Dadurch sinkt der Blutzuckerspiegel so schnell ab, dass es unter Umständen zu einer Unterzuckerung kommt. Das wirkt sich in einem Hungergefühl wieder aus.
    In sportmedizinischen Untersuchungen wurde bewiesen, dass die Zunahme von Kohlenhydraten während Belastungen über 45 Minuten sinnvoll ist. Es wurde gezeigt, dass die Kohlenhydrate auch während der anstrengendsten Belastung verdaut und durch das Blut an die Muskelzellen weitergegeben werden können. Dadurch kann man die Glykogenreserven schonen und Belastungen länger aufrechterhalten. Die Banane ist ein hervorragender Kohlenhydratspender, da sie eine günstige Mischung von komplexen und einfachen (schnellen) Kohlenhydraten besitzt. Ihr geringer Glucoseanteil geht sofort, die reichlich vorhandene Stärke langsam ins Blut über, während die ebenfalls enthaltene Fructose zwar schnell ins Blut übergeht, jedoch erst im Laufe der folgenden Stunde langsam in Glucose (Traubenzucker) umgewandelt wird. Dadurch bekommt man einen sofortigen, leichten, aber konstant auf günstigem Niveau erhöhten Blutzuckerspiegel für eine langandauernde Wirkung bei hoher Leistung. Daher ist die Banane nicht nur im Tennis eine beliebte Pausennahrung.


    Fehlversorgung

    Eine zu geringe Kohlenhydratzufuhr kann in gewisser Weise durch Nahrungsfette ausgeglichen werden. Fehlen sowohl Kohlenhydrate als auch Fette als Energielieferanten, so wird Eiweiß anstelle der normalen Energieträger abgebaut. Länger andauernde Mangelzustände können so z.B. zum Abbau von Muskulatur führen. Eine ausreichende Kohlenhydratzufuhr hat hingegen eine eiweißsparende Wirkung. Übermäßige Kohlenhydratzufuhr hingegen wird auf Dauer, wenn die normale Speicherform ausgeschöpft ist, also die Glykogenvorräte aufgefüllt sind, in Körperfett umgewandelt und im Fettgewebe gespeichert. Gewichtszunahme ist die Folge.

     

    Bedeutung der Glykogenspeicher

    Der menschliche Körper besitzt nur beschränkte Vorräte an Kohlenhydraten und muss daher ständig seine Speicher durch die Nahrung auffüllen, sonst kann eine vorzeitige Ermüdung und eine unzureichende Regeneration nach dem Training die Folge sein. Die Glykogenspeicher liegen normalerweise zwischen 300-400g, wobei 1/3 als Leberglykogen (60-100g) zur Regelung des Blutzuckerspiegels und 2/3 als Muskelglykogen vorliegen.
    Bei normaler Mischkost kann in der Muskulatur durchschnittlich 1,5 g Glykogen pro 100g Muskelmasse gespeichert werden, während dieser Wert bei kohlenhydratreicher Kost auf 2,0 g/100g Muskelmasse ansteigen kann.
    Durch Training kann die Fähigkeit, Glykogen in der Muskulatur zu speichern, deutlich gesteigert werden.

    Vergrößerung der Muskelglykogenspeicher durch "Carbo-Loading"
    Sportler können den Muskelglykogenspeicher auf bis zu 2,5 g pro 100 g Muskelmasse erhöhen.

     

    Superkompensation der Muskelglykogenspeicher:

    Kommt es nach einer intensiven körperlichen Belastung zu einer fast vollständigen Entleerung der Glykogenspeicher, können diese bei entsprechend kohlenhydratreicher Ernährung (60-80 % der Gesamtenergiezufuhr) in der Regenerationsphase über das Ausgangsniveau hinaus erhöht werden.
    Die erste Phase, in der die Kohlenhydrate am schnellsten in der Muskulatur gespeichert werden, erstreckt sich über die ersten 10 Stunden. Diese Erkenntnis zeigt, wie wichtig es ist, innerhalb der ersten Stunden nach Belastungsende genügend Kohlenhydrate zu sich zu nehmen. Voraussetzung ist aber immer, dass die durch eine entsprechend intensive Ausdauerbelastung vorher entleert werden.

    Protein

     

    Proteine (griech. Protos = das Erste, das Wichtigste) bzw. Eiweiße (deutscher Begriff) gehören zu den wichtigsten Grundbausteinen aller tierischen und pflanzlichen Zellen. Ohne sie wäre kein Leben möglich, da nur Protein Zellen aufbauen und Gewebe reparieren kann. Als Enzyme und als Hormone regeln sie den gesamten Stoffwechsel, als kontraktile Elemente (Muskelfasern) ermöglichen sie Bewegungsvorgänge. Auch die Abwehrkörper des Immunsystems und bestimmte Transportproteine im Blut bestehen aus Eiweißen.
    Proteine spielen unter normalen Bedingungen im Energiestoffwechsel keine bedeutende Rolle, dafür sind sie im Baustoffwechsel umso wichtiger. Proteine sind der Hauptbaustoff der Muskeln. Die Aktin- und Myosinfilamente (Myofibrillen) der Muskulatur bestehen aus Proteinkomplexen. Muskeln bestehen zu 20 % aus Protein und zu über 70 % aus Wasser. Immerhin sind ungefähr 20 % des Körpergewichts Proteine. Von den bekannten über 200 Aminosäuren kann der Mensch aber nur aus 22 Aminosäuren alle Eiweiße bilden, die er benötigt. Man unterscheidet zwischen essentiellen und nicht essentiellen Aminosäuren. Die essentiellen Aminosäuren kann der Körper nicht selber herstellen und müssen daher täglich mit der Nahrung aufgenommen werden. Die semiessentiellen (halb-essentiellen) Aminosäuren kann der Körper dagegen unter bestimmten Stoffwechselumständen nicht in ausreichender Menge bilden. Die übrigen nicht essentiellen Aminosäuren können vom Körper aus den anderen (essentiellen) Aminosäuren synthetisiert werden.



    Ähnlich wie Kohlenhydrate sind auch die Eiweiße je nach Anzahl der Aminosäuren eingeteilt in Oligopeptide (2-9 AS=Aminosäuren), Polypeptide (10-100 AS) und Proteine (mehr als 100 AS). Durch die unvorstellbar große Zahl von 10130 Verknüpfungsmöglichkeiten können die verschiedenen Proteine aufgebaut werden. Außer der Aminosäuresequenz (Primärstruktur) wird die Spezifität der Proteine durch die unterschiedliche räumliche Struktur der Peptidkette (Sekundär- und Tertiärstruktur: Faltblattstruktur und a -Helix-Struktur) bestimmt. Die Quartärstruktur beschreibt die Zusammenlagerung und Anordnung mehrerer, räumlich geordneter Peptidketten zu einer biologisch wirksamen Einheit. Die räumliche Anordnung und die Aminosäuresequenz sind für die biologischen Funktionen der Proteine entscheidend.

     

    Zusammenfassende biologische Funktionen der Proteine

    • Bausteine der Muskulatur und dienen zum Aufbau von Sehen, Bändern, Nerven- und Bindegewebe
    • Regeneration und Wiederherstellung bei Gewebeverletzungen und Mikroverletzungen der Muskulatur nach dem Training
    • als Abwehrstoffe: Antikörper wehren eingedrungene Erreger ab
    • als Enzyme: Beteiligung am Stoffwechsel
    • als Hormone: Botenstoffe, die an einem bestimmten Wirkungsort eine gewisse Reaktion hervorrufen
    • Transportfunktionen: insbesondere die Bluteiweißkörper. Die Albumine transportieren z. B: Hormone, Salze, Vitamin C; die Globuline befördern Lipoide und Schwermetalle.

     

    Das Chromoprotein Hämoglobin ist für den Gastransport (O2-Transport) zuständig. Ferner werden auch körperfremde Stoffe (Wirkstoffe aus Medikamenten) an Proteine angelaget und auf diese Art transportiert.

    • Schutz- und Stützfunktionen: bilden Hüllen um Zellen (Schutzkolloide), das Faserprotein Kollagen verleiht Knochen und Gewebe Zugfestigkeit
    • sind Teil der biologischen Membranen
    • Energielieferant für den Energiestoffwechsel, können Kohlenhydrate neubilden; haben einen steigernden Effekt auf den Energieumsatz
    • Übertragen Erbinformation: der Erbinformationsträger DNA (Desoxyribonucleinsäure) ist ein Proteinnucleotid

     

    Funktion im Körper

    Eiweiße kommen im menschlichen Organismus vor als Bestandteil von:

    • Hormonen (Peptid- oder Proteohormone)
    • Enzymen
    • Membranproteinen der Zellwand (z.B. Rezeptoren oder Transportproteine)
    • Stütz- und Gerüsteiweißen (z.B. Kollagen, Keratin oder Elastin)
    • Kontraktilen Proteinen (z.B. Aktin- und Myosinfilamente als kontraktile Elemente des Muskels)
    • Plasmaeiweißen (z.B. Albumin)
    • Transporteiweißen (z.B. Hämoglobin, Myoglobein und bestimmte Plasmaproteine)
    • Blutgerinnungsfaktoren
    • Antikörpern
    • Bei der Energieversorgung nur Reservefunktion

     

    Eiweiße sind nicht so energiereich wie Fette. Ihre Energiedichte beträgt 17,2 kJ/g (= 4,1 kcal/g). Die mit der Nahrung aufgenommenen Eiweiße werden im Darm in ihre Bausteine zerlegt, die Aminosäuren werden resorbiert, um dann als Material für den Aufbau körpereigener Eiweiße zu dienen. Als Energiequelle setzt der Körper Eiweiß erst ein, wenn er die Kohlenhydrat- und Fettspeicher aufgebraucht hat. Dies geschieht während längerer Hungerperioden. In einem komplizierten chemischen Prozess kann in der Leber aus einigen Aminosäuren Glukose als Energielieferant hergestellt werden. Andere Aminosäuren können, ähnlich wie Fettsäuren, zu sog. Ketonkörpern abgebaut werden, die von den Organen in Zeiten der Mangelversorgung alternativ zur Glukose verstoffwechselt werden.

     

    Eiweißmangel

    Eiweiß hat eine große Anzahl von Aufgaben in unserem Körper. Ein Mangel würde schlimme Folgen haben:

    • Haarausfall (Haare bestehen zu 97-100% aus Proteinen - Keratin)
    • Antriebsarmut
    • Im schlimmsten Fall kommt es zur Eiweißmangelkrankheit Kwashiorkor. Menschen (meist Kinder), die an Kwashiorkor leiden, erkennt man an ihren dicken Bäuchen. Der Organismus versucht durch Wasser den Eiweißmangel abzudecken, sodass das Wasser nach einiger Zeit im Körper ablagert(Ödem).

     

    Weitere Symptome sind:

    • Muskelschwäche
    • Wachstumsstörungen
    • Fettleber
    • Ödeme

     

    Biologische Wertigkeit (BW)

    Die biologische Wertigkeit der Nahrungseiweiße gibt an, wie viele Gramm Körpereiweiß durch 100 g des betreffenden Nahrungseiweiß aufgebaut werden können. Sie gibt gleichzeitig an, wie wertvoll das Eiweiß eines bestimmten Nahrungsmittel bzw. eines Proteinkonzentrates für den Aufbau von Muskulatur und anderen körpereigenen Eiweißstoffen (z.B. Enzyme, Hormone) ist. Als Bezugswert dient das Vollei-Protein, denn ihm ist eine Biologische Wertigkeit von 100 gegeben worden. Alle anderen Proteine werden zu ihm in Relation gesetzt.
    Je höher die biologische Wertigkeit eines Nahrungseiweißes ist, desto weniger braucht der menschliche Körper davon zur Aufrechterhaltung seiner Eiweißbilanz. Tierisches Eiweiß kann prinzipiell als hochwertiger angesehen als pflanzliches Eiweiß. Allerdings kann man durch eine geeignete Mischung von tierischen und pflanzlichen Eiweißträgern viel höhere biologische Wertigkeiten erzielen als durch tierisches Eiweiß alleine, da sich die Eiweißstoffe verschiedener Nahrungsmittel in ihrem Aminosäurespektrum gegenseitig ergänzen und aufwerten können. Entscheidend für die Eignung eines Nahrungsproteins zur Biosynthese von Körpereiweiß ist vor allem der Gehalt an essentiellen Aminosäuren und die Verfügbarkeit von Aminosäuren.
    Bei der Auswahl der Nahrungsmittel sollte man aber nicht nur die biologische Wertigkeit achten, sondern auch bedenken, dass mit tierischem Nahrungseiweiß gleichzeitig eine große Menge unerwünschter Begleitstoffe aufgenommen werden, nämlich Purine, Cholesterin und Fette. Purine im Fleisch liefern im Stoffwechsel als Endprodukt Harnsäure, die sich in den Nieren, Gelenken und Sehnen ablagern kann, so dass es zu Nierensteinen, Gicht und erhöhter Verletzungsanfälligkeit kommen kann. Dagegen sind Eier, Milch und Milchprodukte purinfrei. In Anbetracht dieser Tatsachen sollte man die Aufnahme tierischer Eiweiße einschränken und auch pflanzliche Nahrungsmittel in die verstärkt einbeziehen. Die nachfolgende Tabelle zeigt, wie die Kombination tierischer und pflanzlicher Eiweißträger sogar die biologische Wertigkeit des Eiweißes aufwerten können.

    Biologische Wertigkeiten verschiedener tierischer, pflanzlicher Eiweißträger und Proteingemische für den Menschen:

    Täglicher Bedarf

    Es wird eine tägliche Eiweißzufuhr von etwa 0,8-1g/kg Körpergewicht empfohlen, das entspricht einem Eiweißanteil an der täglichen Nährstoffmenge von ca. 12- 15%. Mehr Eiweiß benötigen Schwangere und Stillende, Hochleistungssportler nehmen sogar Eiweißmengen von bis zu 2,5g/kg Körpergewicht zu sich.
    Ebenfalls einen erhöhten Eiweißbedarf haben Kinder und Jugendliche (1-1,2g / kg Körpergewicht), wobei der Bedarf vom Kleinkindalter an stetig abnimmt. Ab dem 25. Lebensjahr verliert der menschliche Körper zunehmend an Gewebesubstanz und damit auch Protein, so dass sich der Eiweißbestand bis zum 60. Lebensjahr um etwa 20% vermindert.

     

    Bedeutung der Proteine für den Sportler

    Der Eiweißbestand unterliegt einem ständigen Auf-, Ab- und Umbau. Zwischen Aufbau (Anabolie) und Abbau (Katabolie) der Eiweißstrukturen im Organismus besteht unter normalen Umständen ein dynamisches Gleichgewicht. «Durch den ständigen Auf- und Abbau von Proteinen besteht im Zwischenstoffwechsel eine Aminosäurereserve von 600-700 g, die man als Aminosäurepool bezeichnet. Das ist die einzige, allerdings recht dynamische Eiweißreserve des Organismus, die er ständig zur Verfügung hat.»
    Da der Körper im Gegensatz zu Kohlenhydraten und Fetten über keinen direkten Energiespeicher von Eiweißen verfügt, muss er diese ständig mit der Nahrung aufnehmen, damit bei den katabolen Prozessen keine Muskeleiweiß abgebaut werden. Bei körperliche Belastungen im Sport, vor allem im Kraftsport, kommt es nämlich zunächst zu einem Abbau von Eiweißen im Körper. Daher ist es gerade für Sportler wichtig, dass immer genügend Aminosäuren durch Eiweiß in der Nahrung dem Körper zur Verfügung gestellt werden. Dabei sollte zum einen berücksichtigt werden, dass Eiweiße im Körper nicht lange gespeichert werden und zum anderen, dass der Körper nur bis zu 40 g Eiweiß auf einmal verwerten kann.

    «Der richtige Abstand zwischen proteinhaltiger Kost (Konzentrat oder fettarmer Mahlzeit) und dem Training sollte etwas 1 bis 1 ½ Stunden betragen.»

    Die täglichen Zufuhrempfehlung eines erwachsenen Menschen an Eiweiß liegen bei ungefähr 1 g pro kg Körpergewicht.
    Der Proteinbedarf des Sportlers wird im Allgemeinen höher angesetzt und kann sportartspezifisch unterschiedlich sein. Nach neueren Untersuchungen ist bekannt, dass der Anteil der Eiweiße am Energieverbrauch bei längerdauernden Belastungen 5-15 % ausmachen kann. Ein weiterer Grund für den erhöhten Eiweißbedarf im Sport liegt darin, dass im Aminosäurepool ein ausreichendes Angebot an freien Aminosäuren vorhanden sein soll, damit zur Energiegewinnung nicht die Aminosäuren aus der Skelettmuskulatur herangezogen werden müssen. Im Zusammenhang einer Leistungssteigerung spielen die verzweigtkettigen essentiellen Aminosäuren eine besondere Rolle, worauf beim Thema "Leistungssteigerung durch Aminosäuren" ausführlich eingegangen wird.
    Der Bedarf eines Sportlers ist auch deshalb erhöht, da es – besonders bei Ausdauerbelastungen mit hoher Intensität – zu einem Verschleiß an Muskelfasern, zu strukturellen Veränderungen an den Zellmembranen und Mitochondrien sowie zu Inaktivierungen von Enzymen und Hormonen kommt.

     

    Gründe für einen erhöhten Proteinbedarf des Sportlers:

    • Mehrbedarf für die Muske lneubildung (Aufbau-Training)
    • Erhöhter Erhaltungsbedarf für die größere Muskelmasse (Abnutzungsquote)
    • Erhöhter Verschleiß an Funktionsproteinen und anderen Stickstoffverbindungen
    • Möglicher Stimulierungseffekt auf die Proteinsynthese
    • Der Pool an freien Aminosäuren im Gewebe ist ein zusätzlicher Energiespeicher und ein Schutz vor dem Abbau an Körperprotein

     

    Proteinkonzentrate

    Die Vorteile, die Proteinkonzentrate dem Athleten bieten, liegen auf der Hand: Der Sportler kann mit deren Einsatz problemlos den Eiweißanteil in seiner Ernährung erhöhen, ohne dabei auch Fett, Cholesterin oder Purine zuzuführen, was mit herkömmlichen Proteinquellen wie Fleisch, Fisch, Eier, und Milchprodukten nur schwer möglich wäre. Außerdem kann man einen vorgefertigten Proteindrink überall mit hinnehmen, so dass der Sportler auch außer Haus problemlos seine eiweißreiche Ernährung beibehalten kann. Kostengünstiger ist es auch, den Eiweißbedarf mit Proteinsupplements zu decken. Ein weiterer Vorteil, den eine kontinuierliche Proteinzufuhr dem Athleten bietet, ist ein konstanter Blutzuckerspiegel, der Heißhungerattacken vermeidet, was gerade in der Diät sehr hilfreich ist. Dabei empfiehlt es sich, die Eiweißzufuhr sinnvoll über den Tag zu verteilen. Besonders vor dem Schlafengehen und früh morgens sollte Protein zugeführt werden, um der nächtlichen, katabolen Phase entgegenzuwirken.

    *vermeiden Sie Natriumkaseinat

    Bedarf im Sport

    Meine Zufuhrempfehlungen für Sportler sind: Bei Ausdauersportarten von 1,5-2,0 g, bei Spielsportarten von 1,5-2,8 und bei Kraftsportarten von 1,5-3,2 g Eiweiß pro kg Körpergewicht. Meiner Meinung sind die genanten Mengen absolut ausreichend. Vermutlich entstanden die teilweise in der Literatur zitierten hohen Eiweißmengen von 2-3 g, in Einzelfällen sogar von 3-4 g Protein pro Kilogramm Körpergewicht aufgrund der Tatsache, dass Kraftsportler während des Krafttrainings zuwenig Kohlenhydrate aufnahmen und deshalb das Eiweiß als Energiequelle brauchten.

     

    Referenzen

    1. LemonPW (1996) Is increased dietary protein necessary or beneficial for individuals with a physically active lifestyle? Nutr Rev 54(4 Pt 2): 169-75
    2. Arndt K. (HG.) (2001) Handbuch Nahrungsergänzungen-Bedeutung und Anwendung leistungssteigernder Substanzen für Bodybuilding und Kraftsport. Seiten: 210-212
    3. GEISS/HAMM,Handbuch Sportlerernährung (1992)
    4. KONOPKA, Sporternährung (1996)
    5. BREITENSTEIN/HAMM, Bodybuilding, natürlich, gesund, erfolgreich

    Einnahmeempfehlung für 100% Premium Mass Gainer V2

    Geben Sie 2 Messlöffel (56 Gramm) zu 350 ml kaltem Wasser oder Milch und mischen Sie das Ganze in einem Mixer oder einem Shaker gut durch. Trinken Sie zwei Portionen pro Tag. Erhöhen oder reduzieren Sie die Flüssigkeitsmenge, um die gewünschte Konsistenz zu erreichen. Verwenden Sie für beste Resultate einen Mixer.

    Durch Andreas.O auf 17.06.2014 5
    5
    Titel: Beste Gainer
    Text: Der beste gainer den ich kenne!!!!! In nur 2tagen ordentliche gewichtssteigerung und ebenso der kraft!!!Für die offseason ist dieser gainer optimal
    Seite: 1

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    5400 g

    Strawberry

    Serving size: 2 heaping scoop(s) (330.0 g)
    Servings per container: 16
    % DV (*)
    Daily Quantity
    65%
    1300 kcal = 5439 kJ
    Energy value
    Carbohydrates
    88%
    264 g
    Sugars
    **
    15 g
    Fibre
    2%
    0.50 g
    Total Fat
    5.38%
    3.50 g
    Saturated Fat
    7.50%
    1.50 g
    Trans Fat
    **
    0 g
    Cholesterol
    25%
    75 mg
    Protein
    106%
    53 g
    Vitamin A

    760 iu
    Vitamin C (Sodium Ascorbate)
    **
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    Vitamin D (as Cholecalciferol)
    27%
    54 iu
    Vitamin E (as d-Alpha Tocopheryl Acetate)
    **
    4.56 iu
    Vitamin K (Phytonadione)
    29.33%
    22 mcg
    Thiamin (as Thiamin Hydrochloride)
    **
    0.20 mg
    Riboflavin
    17.14%
    0.24 mg
    Niacin (as Niacinamide)
    **
    2.50 mg
    Vitamin B6 (Pyridoxine HCL)
    20%
    0.28 mg
    Folic Acid
    30%
    60 mcg
    Vitamin B12 (Cyanocobalamin)
    40%
    1 mcg
    Biotin
    75%
    37.50 mcg
    Pantothenic Acid (as d-Calcium Pantothenate)
    **
    1.40 mg
    Calcium
    35.38%
    283 mg
    Iron
    20.14%
    2.82 mg
    Iodine (as Potassium Iodide)
    12.67%
    19 mcg
    Zinc (as Zinc Oxide)
    **
    1.90 mg
    Selenium (as Sodium Selenite)
    16%
    8.80 mcg
    Copper (as Copper Gluconate)
    25%
    0.25 mg
    Manganese (Manganese Sulphate)
    12.50%
    0.25 mg
    Chromium chloride
    **
    15 mcg
    Molybdenum (Sodium Molybdate)
    **
    9.40 mcg
    Sodium
    20%
    300 mg
    Proprietary Amino Acid Blend
    3230 mg
    Glycine
    **

    Taurine
    **

    L-Glutamine
    **

    L-Leucine
    **

    L-Isoleucine
    **

    L-Valine
    **

    * Percent Daily Values are based on a 2000 kcal or 8400 kJ diet. Your Daily Values may be higher or lower depending on your calorie needs.
    ** Daily Value not established
    Other Ingredients
    Maltodextrin, Protein Blend (Whey Protein Concentrate (Di-, Tri, Oligo- and Polypeptides)), Milk Protein Isolate, Calcium Caseinate, Cold-Filtered Whey Protein Isolate, 90% Purity, Creatine Monohydrate, Natural and Artificial Flavors, Xanthan Gum, Soy Lecithin, Sucralose, Acesulfame Potassium, Salt, Iron Sulphate, Vitamin A Palmitate.

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