Jetzt erhältlich
Curcumin - B.A.M. Ansicht vergrößern

6637

Curcumin - B.A.M.

15,50 €

pro Kapsel
/ Inhalt: 60 Kapseln
0.2 kg
Lieferzeit 1-2 Werktage
Jetzt erhältlich
2 Rating

6637

  • Inhalt: 60 Kapseln

Neuer Artikel

250 mg auf 95% Curcumin standardisiertes Kurkuma Extrakt pro Portion, das Dir 237,5 mg Curcumin liefert

Mehr Details

Jetzt erhältlich

15,50 €

0,26 € pro Kapsel
inkl. MwSt.
0.2 kg
Lieferzeit 1-2 Werktage
Markenqualität
Weltweiter Versand
Bestpreis

Profitiere mit Hilfe unseres erstaunlichen Curcumin Extrakts mit der höchstmöglichen Curcumin Konzentration und einer maximalen Bioverfügbarkeit, die Du auf dem Markt finden wirst, maximal von den unzähligen Vorzügen von Curcumin, die Deine sportliche Leistungsfähigkeit fördern, Deine Gesundheit unterstützen und Dein allgemeines Wohlbefinden verbessern können.

Produkt Highlights:

  • 250 mg auf 95% Curcumin standardisiertes Kurkuma Extrakt pro Portion, das Dir 237,5 mg Curcumin liefert
  • Starke antioxidative Wirkung, die Deine Zellen vor Schäden durch freie Radikale schützt und Deine Regeneration beschleunigen kann
  • Kann Gelenkschmerzen entgegenwirken und die Stabilität Deiner Knochen fördern
  • Ausgeprägte entzündungshemmende Wirkungen
  • Fördert die Funktion Deines Immunsystems
  • Kann Deine Insulinsensitivität verbessern und Deine Blutzuckerspiegel stabilisieren
  • Fördert gesunde Cholesterinspiegel und Blutfettwerte
  • Kann Deine Leber vor Schädigungen durch Medikamente und Alkohol schützen
  • Kann eine gesunde Verdauung fördern und Verdauungsprobleme lindern
  • Mit Piperin für eine um 2000% (!) gesteigerte Bioverfügbarkeit

Was macht B.A.M. High Absorption Curcumin so einzigartig?

Kurkuma wird bereits seit 2500 bis 5000 Jahren im Bereich der indischen und chinesischen traditionellen Medizin verwendet und erfreut sich als Superfood mit zahlreichen wissenschaftlich bestätigten Gesundheitsvorzügen seit einigen Jahren auch in der westlichen Welt steigender Beliebtheit.

Kurkuma enthält als aktiven Inhaltsstoff etwa 2 bis 8% des biologisch aktiven Curcuminoid mit dem Namen Curcuma. Während viele Firmen lediglich billiges Kurkuma Pulver mit einem enttäuschenden und von Charge zu Charge schwankenden Curcumin Gehalt verwenden, enthält B.A.M. High Absorption Curcumin ein auf 95% Curcumin standardisiertes Kurkuma Extrakt, das es Dir ermöglicht, maximal von den Wirkungen zu profitieren.

Da Curcumin nach dem Verzehr nahezu vollständig durch die Leber zerstört wird, bevor es irgendeine Wirkung entfalten kann, verwenden wir den Absorptionsverstärker Piperin, der natürlich in schwarzem Pfeffer vorkommt und die Aufnahme von Curcumin nachweislich um bis zu 2000% (!) steigern kann (1). Ein wirkungsvolleres Curcumin Produkt wirst Du nirgendwo anders finden!

Was macht B.A.M. High Absorption Curcumin für Sportler so interessant?

Viele der Gesundheitsvorzüge von Curcumin sind für hart trainierende Sportler und Bodybuilder von besonderem Interesse. Dies beginnt mit der ausgeprägten entzündungshemmenden Wirkung, die von einer Hemmung eines für Schmerzen verantwortlichen Proteins begleitet wird und Dir bei trainingsbedingten und arthritischen Gelenkschmerzen Linderung bringen kann (2). Zusätzlich hierzu kann Curcumin die Stabilität und Gesundheit Deiner Knochen fördern, indem es aktiv einem Abbau von Knochensubstanz entgegenwirkt.

Des Weiteren ist Curcumin ein wirksames Antioxidans (3), das Deine Muskelzellen und Deine DNA effektiv vor den zerstörerischen Auswirkungen einer während harter Trainingseinheiten unweigerlich stark erhöhten Bildung freier Radikale schützen und hierdurch gleichzeitig Deine Regeneration optimieren und beschleunigen kann.

Dass Curcumin die Funktion Deines Immunsystems anregen und verbessern kann, bedeutet für Dich als Sportler weniger krankheitsbedingte Auszeiten aufgrund von Infektionskrankheiten wie Erkältung und Grippe, was sich positiv auf Deine Fortschritte auswirken kann.

Und für Sportler, die sehr viele gesundheitlich grenzwertige Supplements oder sogar verbotene Substanzen wie Steroide verwenden, dürfte von Interesse sein, dass Curkumin die Leber sehr wirkungsvoll vor den schädlichen Auswirkungen von Alkohol und Medikamenten schützen kann und selbst bestehende schwere Leberschäden lindern kann (4).

Und zu guter letzt sollte nicht unerwähnt bleiben, dass Curcumin Deine Insulinsensitivität verbessern kann, was starken Schwankungen der Blutzuckerspiegel mit all ihre negativen Auswirkungen wie Heißhunger und verstärkter Neigung zum Aufbau von Körperfett entgegen wirken kann, was es Dir leichter machen wird, einen schlanken und definierten Körper aufzubauen.

Welche weiteren Gesundheitsvorzüge besitzt B.A.M. High Absorption Curcumin?

Zusätzlich zu all den bereits erwähnten Gesundheitsvorzügen fördert Curcumin eine gesunde Verdauung und kann durch eine Anregung der Magensaftproduktion, sowie der Ausschüttung von Gallensäure unangenehme Verdauungsbeschwerden lindern, sowie fette und schwer verdauliche Mahlzeiten bekömmlicher machen.

Neben den entzündungshemmenden Wirkungen, die aus unterschiedlichen Gründen das Risiko für Herz-Kreislauferkrankungen reduzieren können, kann Curcumin sowohl die Cholesterinspiegel, als auch die Triglyzeridspiegel im Blut, die bei erhöhten Werten Herzkrankheiten fördern können, messbar senken (5).

Referenzen:

1. G. Shoba et al.: Influence of Piperine on the Pharmacokinetics of Curcumin in Animals and Human Volunteers. Planta Med, Volume 64, Issue 4, 1998, S. 353–356.
2. K. Madhu, K. Chanda, M. J. Saji: Safety and efficacy of Curcuma longa extract in the treatment of painful knee osteoarthritis: a randomized placebo-controlled trial. Inflammopharmacology, Dezember 2012
3. V. Menon, A. Sudheer: Antioxidant and anti-inflammatory properties of curcumin. Adv. Exp. Med. Biol.Bd. 595, 2007, S. 105.
4. Somanawat K1, Thong-Ngam D, Klaikeaw N. Curcumin attenuated paracetamol overdose induced hepatitis. World J Gastroenterol. 2013 Mar 28;19(12):1962-7.
5. Alwi I1, Santoso T, et al. The effect of curcumin on lipid level in patients with acute coronary syndrome. Acta Med Indones. 2008 Oct;40(4):201-10.

Bewertungen

  • Titel:Curcumin
    Kleine angenehme Kapsel, kein Sodbrennen!
  • Titel:Anti Ox in Kapsel Form
    Super verträgliche Anti Oxidantien, am besten zu einer Mahlzeit trinken, dann hat man das Aufstossen nicht so.
Nur registrierte Benutzer können bewerten.

Einnahmeempfehlung:

Nehmen Sie 1-2 Kapseln am Tag mit reichlich Flüssigkeit.

Kurkuma

Turmeric (Kurkuma) und Curcumin

Kurkuma ist eine Pflanze, die eines der Hauptgewürze in Curry darstellt und auch bei anderen Nahrungsmitteln als Gewürz zum Einsatz kommt. Die Wurzel des Kurkuma wird jedoch auch zur Herstellung von Medizin verwendet.

Kurkuma wird bei Arthritis, Sodbrennen, Magenschmerzen, Durchfall, Blähungen, Völlegefühl, Appetitverlust, Gelbsucht, Leberproblemen und Gallenblasenproblemen eingesetzt.

Darüber hinaus wird Kurkuma auch bei Kopfschmerzen, Bronchitis, Erkältungen, Lungeninfektionen, Fibromyalgie, Lepra, Fieber, Menstrualproblemen und Krebs verwendet. Weitere Anwendungsbereiche umfassen Depressionen, Alzheimer, Wassereinlagerungen, Wurmbefall und Nierenprobleme. Einige Menschen tragen Kurkuma bei Schmerzen, Borkenflechte, Blutergüssen, Blutegelbissen, Augeninfektionen, entzündlichen Hautkrankheiten, Schmerzen im Mund und infizierten Wunden auf die Haut auf.

Im Bereich der industriellen Herstellung werden das essentielle Öl des Kurkuma bei der Herstellung von Parfüm und das Harz als Geschmackskomponente und Farbstoff bei der Herstellung von Nahrungsmitteln verwendet.

Gesundheitsvorzüge von Curcumin und Kurkuma

Zahlreiche Studien konnten zeigen, dass Kurkuma und Curcumin eine Vielzahl von Gesundheitsvorzügen für Körper und Gehirn besitzen kann. Im Folgenden werden wir einen kurzen Blick auf die wichtigsten hiervon werfen.

Kurkuma enthält bioaktive Verbindungen mit wirkungsvollen medizinischen Eigenschaften Kurkuma wird nicht ohne Grund seit tausenden von Jahren neben seiner Verwendung als Gewürz auch als medizinische Heilpflanze verwendet. In den letzten Jahren haben Studien damit begonnen, das wissenschaftlich zu unterstützen, was die Inder schon seit langer Zeit wissen – Kurkuma enthält zahlreiche Verbindungen mit medizinischen Eigenschaften (1).

Diese Verbindungen werden als Curcuminoide bezeichnet und das wichtigste hiervon ist Curcumin. Curcumin stellt den primären aktiven Inhaltsstoff von Kurkuma dar. Es besitzt kraftvolle entzündungshemmende Wirkungen und ist außerdem ein sehr starkes Antioxidans. Der Curcumin Gehalt von Kurkuma liegt bei etwa 3% (2).

Die meisten mit Kurkuma durchgeführten Studien verwenden Kurkuma Extrakte, die hauptsächlich Curcumin enthalten, wobei die Dosierungen für gewöhnlich 1 Gramm pro Tag übersteigen. Es wäre sehr schwierig diese Mengen alleine durch die Verwendung von Kurkuma als Gewürz in Speisen zu erreichen. Aus diesem Grund ist es notwendig auf Curcumin Supplements zurückzugreifen, die signifikante Mengen an Curcumin enthalten, wenn man von den vollen Wirkungen dieses Inhaltsstoffes profitieren möchte.

Unglücklicherweise wird Curcumin vom Körper nur schlecht aufgenommen. Es hilft schwarzen Pfeffer zusammen mit Curcumin zu konsumieren, da dieser eine Substanz namens Piperin enthält, welche die Absorption von Curcumin um 2.000% erhöhen kann (3).

Gute Curcumin Supplements enthalten Piperin, welches ihre Effektivität signifikant erhöht. Curcumin ist außerdem fettlöslich, weshalb es eine gute Idee darstellen könnte, Curcumin Supplements mit einer fettreichen Mahlzeit einzunehmen.

  • Zusammenfassung: Curcumin, der aktive Inhaltsstoff von Kurkuma besitzt kraftvolle entzündungshemmende und antioxidative Eigenschaften. Die meisten Studien verwenden standardisierte Kurkuma Extrakte mit einem hohen Anteil an Curcumin.

Curcumin ist eine natürliche entzündungshemmende Verbindung

Entzündungen sind ein sehr wichtiger Mechanismus des Körpers, der dabei hilft, schädliche körperfremde Eindringlinge zu bekämpfen und der auch bei der Reparatur von Schäden unterschiedlicher Art eine wichtige Rolle spielt. Ohne Entzündungen könnten Pathogene wie Bakterien leicht Deinen Körper übernehmen und Dich umbringen.

Doch auch wenn akute, kurzzeitige Entzündungen nützlich sind, können sich Entzündungen zu einem großen Problem entwickeln, wenn sie chronisch werden und das Gewebe des Körpers attackieren. Wissenschaftler glauben, dass chronische, unterschwellige Entzündungen bei nahezu jeder chronischen westlichen Erkrankung eine große Rolle spielen. Dies umfasst Herzkrankheiten, Krebs, das metabolische Syndrom, Alzheimer und eine Reihe degenerativer Erkrankungen (4, 5, 6). Aus diesem Grund ist alles, das dabei helfen kann, chronische Entzündungen zu bekämpfen potentiell nützlich, wenn es darum geht, diese chronischen Erkrankungen zu verhindern oder zu behandeln. Curcumin ist ein starker Entzündungshemmer. Seine Wirkung fällt so stark aus, dass es an Effektivität mit einigen entzündungshemmenden Medikamenten mithalten kann, ohne deren Nebenwirkungen zu teilen (7, 8, 9). Es blockiert NF-kB, ein Molekül, das in den Zellkern eindringt und Gene aktiviert, die mit Entzündungen in Verbindung stehen. Man glaubt, dass NF-kB bei vielen chronischen Erkrankungen eine wichtige Rolle spielt (10, 11).

Ohne in die Details zu gehen (das Thema Entzündungen ist extrem kompliziert) ist die Schlüsselbotschaft an dieser Stelle, dass Curcumin eine bioaktive Substanz ist, die Entzündungen auf molekularer Ebene bekämpft (12, 13, 14).

  • Zusammenfassung: Chronische Erkrankungen tragen zu vielen weit verbreiteten westlichen Krankheiten bei. Curcumin kann Moleküle unterdrücken, von denen bekannt ist, dass sie bei Entzündungen eine wichtige Rolle spielen.

Kurkuma kann die antioxidative Kapazität Deines Körpers dramatisch steigern

Man glaubt, dass oxidative Schäden einer der Mechanismen sind, die dem Alterungsprozess und vielen Erkrankungen zugrunde liegen. Oxidative Schäden umfassen freie Radikale – hochreaktive Moleküle und ungepaarten Elektronen. Freie Radikale neigen dazu, mit wichtigen organischen Substanzen wie Fettsäuren, Proteinen oder der DNA Deiner Zellen zu reagieren.

Der Hauptgrund dafür, dass Antioxidantien so nützlich sind, besteht darin, dass sie Deinen Körper vor freien Radikalen schützen. Curcumin ist ein wirkungsvolles Antioxidans, das freie Radikale durch seine chemische Struktur neutralisieren kann (15, 16). Zusätzlich hierzu kann Curcumin die Aktivität körpereigener antioxidativer Enzyme steigern (17, 18, 19).

Auf diesem Weg führt Curcumin einen Doppelschlag gegen frei Radikale aus – es blockiert diese direkt und regt dann die körpereigene antioxidative Verteidigung an.

  • Zusammenfassung: Curcumin besitzt kraftvolle antioxidative Wirkungen. Es neutralisiert freie Radikale und stimuliert außerdem die körpereigenen antioxidativen Enzyme.

Curcumin erhöht die Spiegel des Brain-derived neurotrophic Factor (BDNF), die mit der Gehirnfunktion und einem niedrigeren Risiko für Erkrankungen des Gehirns in Verbindung gebracht werden Früher glaubte man einmal, dass sich die Neuronen nach Abschluss der frühen Kindheit nicht mehr teilen und vermehren können. Heute weiß man, dass dies nicht den Tatsachen entspricht. Neuronen sind dazu in der Lage neue Verbindungen herzustellen, aber in bestimmten Bereichen des Gehirns können sie sich auch teilen und zahlenmäßig zunehmen.

Einer der vielen antreibenden Faktoren dieses Prozesses ist der sogenannte Brain-derived neurotrophic Factor (BDNF) – ein Typ von Wachstumshormon, das im Gehirn seine Wirkung entfaltet (20). Viele weit verbreitete Störungen des Gehirns inklusive Alzheimer und Depressionen wurden mit reduzierten Spiegeln dieses Hormons in Verbindung gebracht (21, 22).

Interessanterweise kann Curcumin die Spiegel des Brain-derived neurotrophic Factor (BDNF) erhöhen (23, 24). Hierdurch könnte es effektiv sein, wenn es darum geht die Entwicklung vieler Erkrankungen des Gehirns und einer alterbedingten Abnahme der Gehirnfunktion entgegenzuwirken oder diese sogar umzukehren (25).

Curcumin könnte außerdem die Gedächtnisleistung verbessern und Dich intelligenter machen, was logisch erscheint, wenn man bedenkt. dass es die Spiegel des Brain-derived neurotrophic Factor (BDNF) erhöhen kann. Es bedarf jedoch kontrollierter Humanstudien, um dies zu bestätigen (26).

  • Zusammenfassung: Curcumin erhöht die Spiegel des Brain-derived neurotrophic factor (BDNF), welcher das Wachstum neuer Neuronen anregt und unterschiedliche degenerative Prozesse im Gehirn bekämpft.

Curcumin sollte das Risiko für Herzkrankheiten senken

Herzkrankheiten stellen weltweit die häufigste Todesursache dar (27). Wissenschaftler haben diese Krankheiten über viele Jahrzehnte untersucht und viel über ihre Ursachen gelernt. Es überrascht nicht, dass dieses Thema erstaunlich kompliziert ist und dass zahlreiche Dinge zur Entwicklung dieser Krankheiten beitragen.

Curcumin könnte dabei helfen, viele Schritte beim Prozess der Entwicklung dieser Krankheiten umzukehren (28). Einer der vielleicht größten Vorzüge von Curcumin bei der Verhinderung von Herzkrankheiten besteht in einer Verbesserung der Funktion des Endothels, welches die innere Auskleidung der Blutgefäße darstellt.

Es ist gut bekannt, dass eine endotheliale Dysfunktion eine wichtige treibende Kraft bei der Entwicklung von Herzkrankheiten darstellt. Dies umfasst eine Unfähigkeit des Endothels, den Blutdruck zu regulieren und viele weitere Faktoren (29).

Mehrere Studien legen nahe, dass eine Einnahme von Curcumin zu einer Verbesserung der Endothelialfunktion führt. Eine Studie kam zu dem Ergebnis, das Curcumin genauso effektiv wie sportliches Training ist, während andere Studien zeigen, dass es genauso gut wie das Medikament Atorvastatin wirkt (30, 31).

Zusätzlich hierzu reduziert Curcumin Entzündungen und oxidative Prozesse, welche bei der Entwicklung von Herzkrankheiten auch eine Rolle spielen. Im Rahmen einer Studie wurden 121 Probanden, die sich einer Bypassoperation der Koronararterien unterzogen, entweder in eine Placebo Gruppe oder eine Gruppe, die 4 Gramm Curcumin pro Tag für ein paar Tage vor und nach der Operation bekamen, eingeteilt. Bei der Curcumin Gruppe konnte ein um 65% reduziertes Risiko für das Auftreten eines Herzinfarkts im Krankenhaus beobachtet werden (32).

  • Zusammenfassung: Curcumin besitzt positive Auswirkungen auf mehrere Faktoren, die bei Herzkrankheiten eine Rolle spielen. Es verbessert die Endothelialfunktion und stellt einen potenten entzündungshemmenden und antioxidativen Wirkstoff dar.

Kurkuma kann dabei helfen, Krebs zu verhindern (und vielleicht sogar zu behandeln)

Krebs ist eine Krankheit, die durch ein unkontrolliertes Wachstum des Gewebes charakterisiert wird. Es gibt viele unterschiedliche Formen von Krebs, die trotzdem einiges gemeinsam haben. Einige hiervon scheinen durch Curcumin beeinflussbar zu sein (33).

Curcumin wurde als Wirkstoff zur Behandlung von Krebs untersucht und man hat herausgefunden, dass es das Wachstum, die Entwicklung und die Verbreitung von Krebs auf molekularer Ebene beeinträchtigt (34). Studien haben gezeigt, dass Curcumin zum Tod von gefährlichen Krebszellen beitragen kann und die Angiogenese (das Wachstum neuer Blutgefäße in Tumoren) und Metastasenbildung reduzieren kann (35).

Mehrere Studien deuten darauf hin, dass Curcumin das Wachstum von Krebszellen im Labor und das Wachstum von Tumoren bei Tieren reduzieren kann (36, 37). Ob hohe Dosierungen Curcumin (vorzugsweise mit einem Absorptionsverstärker wie Piperin) auch beim Menschen die Behandlung von Krebs unterstützen können, muss noch genauer untersucht werden.

Es gibt jedoch Hinweise darauf, dass Curcumin eine Entstehung von Krebs verhindern kann, was insbesondere für Krebsarten gilt, die wie Darmkrebs das Verdauungssystem betreffen. Im Rahmen einer über 30 Tage andauernden Studie mit 44 Männern mit Läsionen im Darm, aus denen sich manchmal Krebs entwickeln kann, reduzierten 4 Gramm Curcumin pro Tag die Anzahl der Läsionen um 40% (38).

Vielleicht wird Curcumin eines Tages in Kombination mit einer konventionellen Krebsbehandlung eingesetzt werden. Noch ist es jedoch zu früh, dies mit Sicherheit sagen zu können. Die bisherigen Erkenntnisse sind jedoch vielversprechend und Curcumin wird für diesen Anwendungsbereich intensiv untersucht.

  • Zusammenfassung: Curcumin führt zu mehreren Veränderungen auf molekularer Ebene, die dabei helfen könnten Krebs zu verhindern und vielleicht sogar zu behandeln.

Curcumin könnte bei der Verhinderung und Behandlung von Alzheimer nützlich sein

Alzheimer stellt die am weitesten verbreitete neurodegenerative Erkrankung der Welt, sowie die führende Ursache für Demenz dar. Unglücklicherweise gibt es bis heute noch keine gute Behandlungsmethode für diese Erkrankung. Aus diesem Grund ist das Verhindern eines Auftretens von Alzheimer von größter Bedeutung.

Es könnte jedoch gute Neuigkeiten am Horizont geben, denn es konnte gezeigt werden, dass Curcumin dazu in der Lage ist, die Blut-Hirn Schranke zu überwinden (39). Es ist bekannt, dass Entzündungen und oxidative Schäden bei Alzheimer eine Rolle spielen können und Curcumin kann vor beidem schützen (40).

Zusätzlich hierzu besteht ein Schlüsselfeature von Alzheimer in der Entwicklung von sogenannten Amyloid Plaques. Studien zeigen, dass Curcumin dabei helfen kann, diese Plaques zu beseitigen (41). Ob Curcumin jedoch wirklich die Entwicklung von Alzheimer verlangsamen oder sogar umkehren kann, ist noch nicht bekannt und muss noch weiter untersucht werden.

  • Zusammenfassung: Curcumin kann die Blut-Hirn Schranke überwinden und es konnte gezeigt werden, dass es zu unterschiedlichen Verbesserungen im Bereich des pathologischen Prozesses von Alzheimer führen kann.

Arthritis Patienten sprechen sehr gut auf Curcumin Supplements an

Arthritis ist eine in der westlichen Welt weit verbreitete Krankheit. Es gibt mehrere unterschiedliche Typen von Arthritis, doch die meisten hiervon umfassen Entzündungen im Bereich der Gelenke. Da Curcumin eine effektive entzündungshemmende Verbindung ist, ist es naheliegend, dass es auch bei Arthritis helfen könnte. Mehrere Studien konnten zeigen, dass dies tatsächlich der Fall ist. Im Rahmen einer Studie mit Probanden, die unter rheumatischer Arthritis litten, konnte gezeigt werden, dass Curcumin sogar wirkungsvoller als ein entzündungshemmendes Medikament war (42). Viele andere Studien haben die Wirkungen von Curcumin bei Arthritis untersucht und Verbesserungen bei unterschiedlichen Symptomen beobachtet (43, 44).

  • Zusammenfassung: Viele Studien zeigen, dass Curcumin bei der Behandlung von Arthritissymptomen helfen kann und in einigen Fällen sogar wirkungsvoller als entzündungshemmende Medikamente ist.

Studien zeigen, dass Curcumin bei Depressionen erstaunliche Vorzüge mit sich bringen kann

Curcumin hat sich bei der Behandlung von Depressionen als vielversprechend herausgestellt. Im Rahmen einer kontrollierten Untersuchung wurden 60 Probanden, die unter Depressionen litten in drei Gruppen eingeteilt (45). Eine Gruppe nahm das Antidepressivum Prozac ein, eine andere Gruppe nahm ein Gramm Curcumin ein und die dritte Gruppe nahm sowohl Prozac, als auch Curcumin ein. Nach 6 Wochen hatte Curcumin zu ähnlichen Verbesserungen des Zustands wie Prozac geführt. Die Gruppe, die Prozac und Curcumin eingenommen hatte, schnitt am besten ab (45). Laut dieser kleinen Studie verhält sich Curcumin also genauso wirkungsvoll wie ein Antidepressivum.

Depressionen werden auch mit reduzierten Spiegeln des Brain-derived neurotrophic Factor (BDNF) und einem schrumpfenden Hippokampus – einem Bereich des Gehirns, der bei Lernen und Gedächtnis eine Rolle spielt – in Verbindung gebracht. Curcumin erhöht die BDNF Spiegel und könnte potentiell einige dieser Veränderungen umkehren (46). Es gibt außerdem Hinweise darauf, dass Curcumin die Spiegel der Neurotransmitter Serotonin und Dopamin im Gehirn erhöhen kann (47, 48). Zusammenfassung: Eine Studie mit 60 Probanden konnte zeigen, dass Curcumin bei einer Linderung von Symptomen von Depressionen genauso wirkungsvoll wie das Antidepressivum Prozac war.

Curcumin könnte dabei helfen, das Altern hinauszuzögern und alterbedingte chronische

Erkrankungen zu bekämpfen

Wenn Curcumin tatsächlich dabei helfen kann Herzkrankheiten, Krebs und Alzheimer zu verhindern, dann hätte es offensichtliche Vorzüge für die Langlebigkeit. Aus diesem Grund hat sich Curcumin zu einem sehr beliebten Anti-Aging Supplement entwickelt (49).

Unter Berücksichtigung der Tatsache, dass man glaubt, dass auch oxidative Prozesse und Entzündungen beim Altern eine Rolle spielen, könnte Curcumin Wirkungen besitzen, die weit über das Verhindern von Krankheiten hinaus gehen (50).

  • Zusammenfassung: Aufgrund seiner vielen positiven Gesundheitswirkungen, zu denen auch ein gewisser Schutz vor chronischen Erkrankungen gehört, könnte Curcumin die Langlebigkeit fördern.

Sicherheit und Nebenwirkungen

Kurkuma ist bei einer angemessenen Verwendung für Erwachsene wahrscheinlich sicher und unbedenklich.

Kurkuma ruft für gewöhnlich keine signifikanten Nebenwirkungen hervor. Bei einigen Menschen kann es jedoch zu Magenverstimmungen, Übelkeit, Schwindel oder Durchfall kommen.

In einem Bericht erlebte eine Person, die sehr hohe Mengen Kurkuma – über 1500 mg zweimal täglich – einnahm, einen gefährlichen abnormalen Herzrhythmus. Es ist jedoch nicht klar, ob Kurkuma tatsächlich die Ursache für diese Nebenwirkung war. Bis mehr bekannt ist, sollte man exzessiv hohe Dosierungen von Kurkuma meiden.

Vorsichtsmaßnahmen und Warnungen

Schwangerschaft und Stillzeit: Eine orale Einnahme von Kurkuma in medizinischen Mengen ist während der Schwangerschaft wahrscheinlich nicht sicher und unbedenklich. Kurkuma könnte die Menstrualperiode fördern oder den Uterus anregen, wodurch die Schwangerschaft gefährdet werden könnte.

Es gibt nicht genügend Informationen bezüglich der Sicherheit von Kurkuma während der Stillzeit, weshalb stillende Frauen Kurkuma besser nicht verwenden sollten.

Gallenblasenprobleme: Kurkuma könnte Gallenblasenprobleme verschlimmern. Man sollte Kurkuma nicht verwenden, wenn man unter Gallensteinen oder einer Verstopfung der Gallengänge leidet. Gastroösophageale Refluxkrankheit: Kurkuma kann bei einigen Menschen Magenverstimmungen hervorrufen. Kurkuma könnte außerdem Magenprobleme wie eine gastroösophageale Refluxkrankheit verschlimmern.

Operationen: Kurkuma könnten die Blutgerinnung verlangsamen. Es gibt Bedenken, dass hierdurch das Risiko von Blutungen während und nach Operationen steigen könnte. Aus diesem Grund sollte man die Verwendung von Kurkuma mindestens 2 Wochen vor geplanten Operationen beenden.

Wechselwirkungen mit Medikamenten

Bei einer Kombination von Kurkuma mit folgenden Medikamenten sollte man vorsichtig sein:

Medikamente, die die Blutgerinnung verlangsamen

Kurkuma könnte die Blutgerinnung verlangsamen. Die Einnahme von Kurkuma in Verbindung mit Medikamenten, die auch die Blutgerinnung verlangsamen, könnte das Risiko für Blutungen und die Neigung zu Blutergüssen erhöhen.

Einige Medikamente, die die Blutgerinnung verlangsamen können, umfassen unter anderem Aspirin, Diclofenac (Voltaren), Ibuprofen, Naproxen, Heparin, Warfarin und weitere.

Dosierung

Folgende Dosierungen wurden im Rahmen wissenschaftlicher Untersuchungen untersucht:

  • Bei Magenverstimmungen: 500 mg Kurkuma viermal täglich.
  • Bei Osteoarthritis: 500 mg eines spezifischen Kurkuma Extrakts (Meriva) zweimal täglich. Auch 500 mg eines nichtkommerziellen Produkts viermal täglich wurden verwendet.
  • Bei rheumatischer Arthritis: 500 mg einer spezifischen Zusammenstellung des Kurkuma Inhaltsstoffes Curcumin (BCM-95®) zweimal täglich.

Fazit

Kurkuma und insbesondere seine aktivste Verbindung, Curcumin, besitzen viele wissenschaftlich bewiesene Gesundheitsvorzüge, zu denen unter Anderem die Verhinderung von Herzkrankheiten, Alzheimer und Krebs gehören. Seine potenten entzündungshemmenden und antioxidativen Wirkungen könnten außerdem dabei helfen, Symptome von Depressionen und Arthritis zu reduzieren. Wenn Du auf der Suche nach einem Curcumin Produkt bist, solltest Du nach einem Produkt Ausschau halten, das Piperin enthält, welches die Bioverfügbarkeit von Curcumin um 2.000% steigern kann. Ohne diese Verbindung passiert das Meiste in Curcumin Deinen Verdauungstrakt, ohne vom Körper aufgenommen zu werden.

Referenzen:

  1. https://www.ncbi.nlm.nih.gov/pmc/articles/PMC3633300/
  2. https://www.ncbi.nlm.nih.gov/pubmed/17044766
  3. https://www.ncbi.nlm.nih.gov/pubmed/9619120
  4. https://www.ncbi.nlm.nih.gov/pubmed/12490960
  5. https://www.ncbi.nlm.nih.gov/pubmed/12490959
  6. https://www.ncbi.nlm.nih.gov/pubmed/21633179
  7. https://www.ncbi.nlm.nih.gov/pubmed/19594223
  8. https://www.ncbi.nlm.nih.gov/pubmed/10404539
  9. https://www.ncbi.nlm.nih.gov/pubmed/15489888
  10. http://www.jbc.org/content/270/42/24995.full
  11. https://www.ncbi.nlm.nih.gov/pubmed/17885582
  12. https://www.ncbi.nlm.nih.gov/pubmed/12676044
  13. http://www.sciencedirect.com/science/article/pii/S0304383501006553
  14. http://www.sciencedirect.com/science/article/pii/S1357272508002550
  15. https://www.ncbi.nlm.nih.gov/pubmed/17569207
  16. https://www.ncbi.nlm.nih.gov/pubmed/10964379
  17. http://onlinelibrary.wiley.com/doi/10.1002/jat.1517/abstract
  18. http://www.tandfonline.com/doi/abs/10.1080/02772248.2013.829061#.UyAZAfl_t8E
  19. https://www.ncbi.nlm.nih.gov/pubmed/15650394
  20. https://www.ncbi.nlm.nih.gov/pmc/articles/PMC2504526/
  21. http://www.sciencedirect.com/science/article/pii/S0006322303001811
  22. http://www.sciencedirect.com/science/article/pii/0896627391902733
  23. http://www.sciencedirect.com/science/article/pii/S0006899306027144
  24. http://www.sciencedirect.com/science/article/pii/S0166432812006997
  25. https://www.ncbi.nlm.nih.gov/pmc/articles/PMC3281036/
  26. https://link.springer.com/article/10.1007%2Fs10522-013-9422-y
  27. http://www.who.int/mediacentre/factsheets/fs310/en/
  28. htts://www.ncbi.nlm.nih.gov/pubmed/19233493
  29. https://www.ncbi.nlm.nih.gov/pubmed/10543305
  30. https://www.ncbi.nlm.nih.gov/pubmed/23146777
  31. https://www.ncbi.nlm.nih.gov/pubmed/18588355
  32. https://www.ncbi.nlm.nih.gov/pubmed/22481014
  33. https://www.ncbi.nlm.nih.gov/pubmed/12680238
  34. https://www.ncbi.nlm.nih.gov/pubmed/18462866
  35. https://www.ncbi.nlm.nih.gov/pmc/articles/PMC2758121/
  36. https://www.ncbi.nlm.nih.gov/pubmed/9973206
  37. https://www.ncbi.nlm.nih.gov/pubmed/20214562
  38. https://www.ncbi.nlm.nih.gov/pubmed/21372035
  39. https://www.ncbi.nlm.nih.gov/pmc/articles/PMC2781139/
  40. http://onlinelibrary.wiley.com/doi/10.1111/j.1755-5949.2010.00147.x/full
  41. https://www.ncbi.nlm.nih.gov/pubmed/16988474
  42. https://www.ncbi.nlm.nih.gov/pubmed/22407780
  43. https://www.ncbi.nlm.nih.gov/pubmed/20657536
  44. https://www.ncbi.nlm.nih.gov/pubmed/7390600
  45. https://www.ncbi.nlm.nih.gov/pubmed/23832433
  46. http://www.hindawi.com/journals/tswj/2009/624894/abs/
  47. https://link.springer.com/article/10.1007/s00213-008-1300-y
  48. http://www.sciencedirect.com/science/article/pii/S0014299905006230
  49. https://www.ncbi.nlm.nih.gov/pubmed/20205886
  50. https://www.ncbi.nlm.nih.gov/pubmed/20388102

Weiterführende Studien:

  1. Abdel Fattah, E. A., Hashem, H. E., Ahmed, F. A., Ghallab, M. A., Varga, I., and Polak, S. Prophylactic role of curcumin against cyclosporine-induced nephrotoxicity: Histological and immunohistological study. Gen.Physiol Biophys. 2010;29(1):85-94. View abstract.
  2. Abe, Y., Hashimoto, S., and Horie, T. Curcumin inhibition of inflammatory cytokine production by human peripheral blood monocytes and alveolar macrophages. Pharmacol Res 1999;39(1):41-47. View abstract.
  3. Abraham, S. K. and Kesavan, P. C. Genotoxicity of garlic, Kurkuma and asafoetida in mice. Mutat.Res. 1984;136(1):85-88. View abstract.
  4. Abraham, S. K., Sarma, L., and Kesavan, P. C. Protective effects of chlorogenic acid, curcumin and beta-carotene against gamma-radiation-induced in vivo chromosomal damage. Mutat.Res 1993;303(3):109-112. View abstract.
  5. Abraham, S., Abraham, S. K., and Radhamony, G. Mutagenic potential of the condiments, ginger and Kurkuma. Cytologia.(Tokyo) 1976;41(3-4):591-595. View abstract.
  6. Abu-Rizq, H. A., Mansour, M. H., Safer, A. M., and Afzal, M. Cyto-protective and immunomodulating effect of Curcuma longa in Wistar rats subjected to carbon tetrachloride-induced oxidative stress. Inflammopharmacology. 2008;16(2):87-95. View abstract.
  7. Abuarqoub, H., Green, C. J., Foresti, R., and Motterlini, R. Curcumin reduces cold storage-induced damage in human cardiac myoblasts. Exp.Mol.Med. 4-30-2007;39(2):139-148. View abstract.
  8. Adapala, N. and Chan, M. M. Long-term use of an antiinflammatory, curcumin, suppressed type 1 immunity and exacerbated visceral leishmaniasis in a chronic experimental model. Lab Invest 2008;88(12):1329-1339. View abstract.
  9. Adaramoye, O. A. and Medeiros, I. A. Involvement of Na(+)-Ca (2+) exchanger in the endothelium-independent vasorelaxation induced by Curcuma longa L. in isolated rat superior mesenteric arteries. J Smooth Muscle Res 2008;44(5):151-158. View abstract.
  10. Adaramoye, O. A., Anjos, R. M., Almeida, M. M., Veras, R. C., Silvia, D. F., Oliveira, F. A., Cavalcante, K. V., Araujo, I. G., Oliveira, A. P., and Medeiros, I. A. Hypotensive and endothelium-independent vasorelaxant effects of methanolic extract from Curcuma longa L. in rats. J Ethnopharmacol. 7-30-2009;124(3):457-462. View abstract.
  11. Adhikari, S., Indira, Priyadarsini K., and Mukherjee, T. Physico-chemical studies on the evaluation of the antioxidant activity of herbal extracts and active principles of some Indian medicinal plants. J Clin Biochem.Nutr. 2007;40(3):174-183. View abstract.
  12. Adhikary, R., Mukherjee, P., Kee, T. W., and Petrich, J. W. Excited-state intramolecular hydrogen atom transfer and solvation dynamics of the medicinal pigment curcumin. J Phys.Chem.B 4-16-2009;113(15):5255-5261. View abstract.
  13. Adhvaryu, M. R., Reddy, N., and Parabia, M. H. Effects of four Indian medicinal herbs on Isoniazid-, Rifampicin--induced hepatic injury and immunosuppression in guinea pigs. World J Gastroenterol. 6-21-2007;13(23):3199-3205. View abstract.
  14. Adhvaryu, M. R., Reddy, N., and Vakharia, B. C. Prevention of hepatotoxicity due to anti tuberculosis treatment: a novel integrative approach. World J Gastroenterol. 8-14-2008;14(30):4753-4762. View abstract.
  15. Adlerz, L., Beckman, M., Holback, S., Tehranian, R., Cortes, Toro, V, and Iverfeldt, K. Accumulation of the amyloid precursor-like protein APLP2 and reduction of APLP1 in retinoic acid-differentiated human neuroblastoma cells upon curcumin-induced neurite retraction. Brain Res Mol.Brain Res 11-6-2003;119(1):62-72. View abstract.
  16. Agarwal, B. B. Do dietary spices impair the patient-reported outcomes for stapled hemorrhoidopexy? A randomized controlled study. Surg Endosc. 2011;25(5):1535-1540. View abstract.
  17. Agarwal, B., Swaroop, P., Protiva, P., Raj, S. V., Shirin, H., and Holt, P. R. Cox-2 is needed but not sufficient for apoptosis induced by Cox-2 selective inhibitors in colon cancer cells. Apoptosis. 2003;8(6):649-654. View abstract.
  18. Agarwal, K. A., Tripathi, C. D., Agarwal, B. B., and Saluja, S. Efficacy of Kurkuma (curcumin) in pain and postoperative fatigue after laparoscopic cholecystectomy: a double-blind, randomized placebo-controlled study. Surg Endosc. 6-14-2011; View abstract.
  19. Agarwal, R. and Shukla, G. S. Potential role of cerebral glutathione in the maintenance of blood-brain barrier integrity in rat. Neurochem.Res 1999;24(12):1507-1514. View abstract.
  20. Agarwal, R., Goel, S. K., and Behari, J. R. Detoxification and antioxidant effects of curcumin in rats experimentally exposed to mercury. J Appl.Toxicol 3-12-2010; View abstract.
  21. Aggarwal, B. B. and Harikumar, K. B. Potential therapeutic effects of curcumin, the anti-inflammatory agent, against neurodegenerative, cardiovascular, pulmonary, metabolic, autoimmune and neoplastic diseases. Int.J Biochem.Cell Biol. 2009;41(1):40-59. View abstract.
  22. Aggarwal, B. B. and Shishodia, S. Molecular targets of dietary agents for prevention and therapy of cancer. Biochem.Pharmacol 5-14-2006;71(10):1397-1421. View abstract.
  23. Aggarwal, B. B. and Shishodia, S. Suppression of the nuclear factor-kappaB activation pathway by spice-derived phytochemicals: reasoning for seasoning. Ann.N.Y Acad.Sci. 2004;1030:434-441. View abstract.
  24. Aggarwal, B. B. and Sung, B. Pharmacological basis for the role of curcumin in chronic diseases: an age-old spice with modern targets. Trends Pharmacol Sci. 2009;30(2):85-94. View abstract.
  25. Aggarwal, B. B. Prostate cancer and curcumin: add spice to your life. Cancer Biol.Ther. 2008;7(9):1436-1440. View abstract.
  26. Aggarwal, B. B., Banerjee, S., Bharadwaj, U., Sung, B., Shishodia, S., and Sethi, G. Curcumin induces the degradation of cyclin E expression through ubiquitin-dependent pathway and up-regulates cyclin-dependent kinase inhibitors p21 and p27 in multiple human tumor cell lines. Biochem.Pharmacol 4-1-2007;73(7):1024-1032. View abstract.
  27. Aggarwal, B. B., Kumar, A., and Bharti, A. C. Anticancer potential of curcumin: preclinical and clinical studies. Anticancer Res. 2003;23(1A):363-398. View abstract.
  28. Aggarwal, B. B., Kunnumakkara, A. B., Harikumar, K. B., Tharakan, S. T., Sung, B., and Anand, P. Potential of spice-derived phytochemicals for cancer prevention. Planta Med 2008;74(13):1560-1569. View abstract.
  29. Aggarwal, B. B., Sethi, G., Ahn, K. S., Sandur, S. K., Pandey, M. K., Kunnumakkara, A. B., Sung, B., and Ichikawa, H. Targeting signal-transducer-and-activator-of-transcription-3 for prevention and therapy of cancer: modern target but ancient solution. Ann.N.Y Acad.Sci. 2006;1091:151-169. View abstract.
  30. Aggarwal, B. B., Shishodia, S., Takada, Y., Banerjee, S., Newman, R. A., Bueso-Ramos, C. E., and Price, J. E. Curcumin suppresses the paclitaxel-induced nuclear factor-kappaB pathway in breast cancer cells and inhibits lung metastasis of human breast cancer in nude mice. Clin Cancer Res 10-15-2005;11(20):7490-7498. View abstract.
  31. Aggarwal, B. B., Takada, Y., and Oommen, O. V. From chemoprevention to chemotherapy: common targets and common goals. Expert.Opin.Investig.Drugs 2004;13(10):1327-1338. View abstract.
  32. Aggarwal, S., Ichikawa, H., Takada, Y., Sandur, S. K., Shishodia, S., and Aggarwal, B. B. Curcumin (diferuloylmethane) down-regulates expression of cell proliferation and antiapoptotic and metastatic gene products through suppression of IkappaBalpha kinase and Akt activation. Mol.Pharmacol 2006;69(1):195-206. View abstract.
  33. Aggarwal, S., Takada, Y., Singh, S., Myers, J. N., and Aggarwal, B. B. Inhibition of growth and survival of human head and neck squamous cell carcinoma cells by curcumin via modulation of nuclear factor-kappaB signaling. Int.J Cancer 9-20-2004;111(5):679-692. View abstract.
  34. Agrawal, D. K. and Mishra, P. K. Curcumin and its analogues: Potential anticancer agents. Med.Res Rev. 12-21-2009; View abstract.
  35. Agrawal, D. K., Saikia, D., Tiwari, R., Ojha, S., Shanker, K., Kumar, J. K., Gupta, A. K., Tandon, S., Negi, A. S., and Khanuja, S. P. Demethoxycurcumin and its semisynthetic analogues as antitubercular agents. Planta Med. 2008;74(15):1828-1831. View abstract.
  36. Agrawal, R., Mishra, B., Tyagi, E., Nath, C., and Shukla, R. Effect of curcumin on brain insulin receptors and memory functions in STZ (ICV) induced dementia model of rat. Pharmacol Res 2010;61(3):247-252. View abstract.
  37. Agrawal, S. S. and Ittiyavirah, S. P. Role of cytokines in anti-implantation activity of H2 receptor blockers in albino Wistar rats. Immunopharmacol.Immunotoxicol. 2010;32(1):92-98. View abstract.
  38. Ahmad, M. S., Sheeba, and Afzal, M. Amelioration of genotoxic damage by certain phytoproducts in human lymphocyte cultures. Chem.Biol.Interact. 10-15-2004;149(2-3):107-115. View abstract.
  39. Ahmad, M., Theofanidis, P., and Medford, R. M. Role of activating protein-1 in the regulation of the vascular cell adhesion molecule-1 gene expression by tumor necrosis factor-alpha. J Biol.Chem. 2-20-1998;273(8):4616-4621. View abstract.
  40. Ahmad-Raus, R. R., Abdul-Latif, E. S., and Mohammad, J. J. Lowering of lipid composition in aorta of guinea pigs by Curcuma domestica. BMC.Complement Altern Med 2001;1(1):6. View abstract.
  41. Ahmed, T. and Gilani, A. H. Inhibitory effect of curcuminoids on acetylcholinesterase activity and attenuation of scopolamine-induced amnesia may explain medicinal use of Kurkuma in Alzheimer's disease. Pharmacol Biochem.Behav. 2009;91(4):554-559. View abstract.
  42. Ahmed, T., Enam, S. A., and Gilani, A. H. Curcuminoids enhance memory in an amyloid-infused rat model of Alzheimer's disease. Neuroscience 6-9-2010; View abstract.
  43. Ahmed, T., Gilani, A. H., Hosseinmardi, N., Semnanian, S., Enam, S. A., and Fathollahi, Y. Curcuminoids rescue long-term potentiation impaired by amyloid peptide in rat hippocampal slices. Synapse 2011;65(7):572-582. View abstract.
  44. Ahmed, T., Tripathi, A. K., Suke, S. G., Kumar, V., Ahmed, R. S., Das, S., and Banerjee, B. D. Role of HSP27 and reduced glutathione in modulating malathion-induced apoptosis of human peripheral blood mononuclear cells: ameliorating effect of N-acetylcysteine and curcumin. Toxicol In Vitro 2009;23(7):1319-1325. View abstract.
  45. Ahsan, H. and Hadi, S. M. Strand scission in DNA induced by curcumin in the presence of Cu(II). Cancer Lett. 2-13-1998;124(1):23-30. View abstract.
  46. Ahsan, H., Parveen, N., Khan, N. U., and Hadi, S. M. Pro-oxidant, anti-oxidant and cleavage activities on DNA of curcumin and its derivatives demethoxycurcumin and bisdemethoxycurcumin. Chem.Biol.Interact. 7-1-1999;121(2):161-175. View abstract.
  47. Ahuja, K. D., Kunde, D. A., Ball, M. J., and Geraghty, D. P. Effects of capsaicin, dihydrocapsaicin, and curcumin on copper-induced oxidation of human serum lipids. J Agric.Food Chem. 8-23-2006;54(17):6436-6439. View abstract.
  48. Ak, T. and Gulcin, I. Antioxidant and radical scavenging properties of curcumin. Chem.Biol.Interact. 7-10-2008;174(1):27-37. View abstract.
  49. Akazawa, N., Choi, Y., Miyaki, A., Tanabe, Y., Sugawara, J., Ajisaka, R., and Maeda, S. Curcumin ingestion and exercise training improve vascular enothelial function in postmenopausal women. Nutr Res 2012;32(10):795-799. View abstract.
  50. Akhand, A. A., Hossain, K., Mitsui, H., Kato, M., Miyata, T., Inagi, R., Du, J., Takeda, K., Kawamoto, Y., Suzuki, H., Kurokawa, K., and Nakashima, I. Glyoxal and methylglyoxal trigger distinct signals for map family kinases and caspase activation in human endothelial cells. Free Radic.Biol.Med. 7-1-2001;31(1):20-30. View abstract.
  51. Akrishnan, V. R. and Menon, V. P. Potential role of antioxidants during ethanol-induced changes in the fatty acid composition and arachidonic acid metabolites in male Wistar rats. Cell Biol.Toxicol 2001;17(1):11-22. View abstract.
  52. Al Omar, F. A., Nagi, M. N., Abdulgadir, M. M., Al Joni, K. S., and Al Majed, A. A. Immediate and delayed treatments with curcumin prevents forebrain ischemia-induced neuronal damage and oxidative insult in the rat hippocampus. Neurochem.Res 2006;31(5):611-618. View abstract.
  53. Al Sadi, R. M. and Kreydiyyeh, S. I. Mediators of interleukin-1 beta action Na(+)-K(+)ATPase in Caco-2 cells. Eur.Cytokine Netw. 2003;14(2):83-90. View abstract.
  54. Al Sadi, R. M. and Ma, T. Y. IL-1beta causes an increase in intestinal epithelial tight junction permeability. J Immunol. 4-1-2007;178(7):4641-4649. View abstract.
  55. Al Zanbagi, N. A. and Zelai, N. T. Two methods for attenuating Toxoplasma gondii tachyzoites RH strain by using ethanol extract of Curcuma longa. J Egypt Soc.Parasitol. 2008;38(3):965-976. View abstract.
  56. Alaikov, T., Konstantinov, S. M., Tzanova, T., Dinev, K., Topashka-Ancheva, M., and Berger, M. R. Antineoplastic and anticlastogenic properties of curcumin. Ann.N.Y Acad.Sci. 2007;1095:355-370. View abstract.
  57. Albuquerque, J. A., Lamers, M. L., Castiblanco-Valencia, M. M., Dos, Santos M., and Isaac, L. Chemical chaperones curcumin and 4-phenylbutyric acid improve secretion of mutant factor H R127H by fibroblasts from a factor H-deficient patient. J Immunol. 9-15-2012;189(6):3242-3248. View abstract.
  58. Ali, B. H., Al Wabel, N., Mahmoud, O., Mousa, H. M., and Hashad, M. Curcumin has a palliative action on gentamicin-induced nephrotoxicity in rats. Fundam.Clin Pharmacol 2005;19(4):473-477. View abstract.
  59. Ali, E. H. and Arafa, N. M. Comparative protective action of curcumin, memantine and diclofenac against scopolamine-induced memory dysfunction. Fitoterapia 2011;82(4):601-608. View abstract.
  60. Ali, M. S., Mudagal, M. P., and Goli, D. Cardioprotective effect of tetrahydrocurcumin and rutin on lipid peroxides and antioxidants in experimentally induced myocardial infarction in rats. Pharmazie 2009;64(2):132-136. View abstract.
  61. Ali, R. E. and Rattan, S. I. Curcumin's biphasic hormetic response on proteasome activity and heat-shock protein synthesis in human keratinocytes. Ann.N.Y Acad.Sci. 2006;1067:394-399. View abstract.
  62. Ali, S., Singh, N. N., Yildirim, H., and Ramji, D. P. Requirement for nuclear factor kappa B signalling in the interleukin-1-induced expression of the CCAT/enhancer binding protein-delta gene in hepatocytes. Int.J Biochem.Cell Biol. 2010;42(1):113-119. View abstract
  63. Ali, T., Shakir, F., and Morton, J. Curcumin and inflammatory bowel disease: biological mechanisms and clinical implication. Digestion 2012;85(4):249-255. View abstract.
  64. Allam, G. Immunomodulatory effects of curcumin treatment on murine schistosomiasis mansoni. Immunobiology 2009;214(8):712-727. View abstract.
  65. Allen, P. C., Danforth, H. D., and Augustine, P. C. Dietary modulation of avian coccidiosis. Int.J Parasitol. 1998;28(7):1131-1140. View abstract.
  66. Alves, L. V., Temporal, R. M., Cysne-Finkelstein, L., and Leon, L. L. Efficacy of a diarylheptanoid derivative against Leishmania amazonensis. Mem.Inst.Oswaldo Cruz 2003;98(4):553-555. View abstract.
  67. Alwi, I., Santoso, T., Suyono, S., Sutrisna, B., Suyatna, F. D., Kresno, S. B., and Ernie, S. The effect of curcumin on lipid level in patients with acute coronary syndrome. Acta Med.Indones. 2008;40(4):201-210. View abstract.
  68. Amakura, Y., Tsutsumi, T., Sasaki, K., Yoshida, T., and Maitani, T. Screening of the inhibitory effect of vegetable constituents on the aryl hydrocarbon receptor-mediated activity induced by 2,3,7,8-tetrachlorodibenzo-p-dioxin. Biol.Pharm Bull. 2003;26(12):1754-1760. View abstract.
  69. Amara, A. A., El Masry, M. H., and Bogdady, H. H. Plant crude extracts could be the solution: extracts showing in vivo antitumorigenic activity. Pak.J Pharm Sci. 2008;21(2):159-171. View abstract.

Kunden, die dieses Produkt gekauft haben, kauften auch ...