Universal Gain Fast

Gain Fast 3100 Universal

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Universal Gain Fast Profi Weight Gainer zum Masseaufbau!

: Universal Nutrition

:

: 4500g

: Glucose

52 G-Points
  • 59,90 €

    49,90 €

    inkl. MwSt.

    Einzelpreis 9,35 € pro Kilo

    Menge :

    Geschmack :

    Cookies and Cream Erdbeere Banane Vanille Schokolade Pina Colada

    Universal Gain Fast Profi Weight Gainer zum Masseaufbau!

     

    Profi Weight Gainer zum Masseaufbau mit anabolen Boostern, pflanzlichen Powerstoffen, natürlichen Pflanzen Sterolen, EFA`s, Verdauungsenzymen und Wirkstoffen zur Unterstützung des Proteinstoffwechsels.

    Weight Gainer von Universal Auch heute noch, wie schon vor dreißig Jahren. Ein guter Weight Gainer ist das Grundprodukt für jeden Bodybuilder. Neben dem "Animal Pak" war ein Weight Gainer wahrscheinlich das Erste, was jeder Bodybuilder in den USA zu Beginn seiner Karriere einnahm. Über Jahre verkauften Sporternährungshersteller Tonnen dieser Produkte. Warum? Ganz einfach, weil sie Erfolg bringen.

    Die meisten Weight Gainer haben über die Jahre wenig Veränderungen in der Zusammensetzung erfahren. Das hat einen Grund, egal ob Du mit dem Bodybuilding in den 80´ern, 90´ern oder heute angefangen hast, eines war schon immer so: Um aufzubauen und qualitativ hochwertige Muskelmasse aufzubauen braucht man viele Kalorien. Universal Gain Fast ist dabei als Lösung für alle Hardgainer entwickelt worden. Ein deutlicher Masseaufbau ist jetzt auch für Sportler möglich, die sonst extrem schwer an Gewicht zunehmen.

    Für viele von uns ist die Gewichtszunahme ein simpler Prozess (für einige von uns geht das sogar viel zu leicht). Esse einfach mehr von allem, qualitativ hochwertiges Protein, hochwertige Kohlenhydrate, Früchte, Gemüse, Eier, Milch, gute Fette und so weiter... Für andere ist die Massezunahme ein äußerst schwieriger Prozess. Sie tun sich schwer damit alle drei Stunden zu essen, sie fühlen sich ständig megasatt.

    Vielleicht gehörst Du auch zu den "Hardgainern", die einfach essen können so viel sie wollen und trotzdem kein Gramm zulegen. Der Weight Gainer Universal Gain Fast wurde extra so konzipiert, den Körper nicht nur mit hochwertigen Kalorien zu versorgen (mit der Get-Big-Quick Formula* sogar mit 3100kcal!), sondern auch dafür zu sorgen, das diese vom Körper optimal verwertet werden können. Denn für Hardgainer sind selbst Megakalorien oft allein nicht ausreichend. Um diese Kalorien auch verwerten zu können, sind anabole Zusatzstoffe, Pflanzen Sterole, essentielle Fettsäuren, Verdauungsenzyme und Wirkstoffe zur Unterstützung des Proteinstoffwechsels von Universal zugefügt worden.

    Wir reden über Inhaltsstoffe wie L-Arginin, Ornithin, Muira Puama, 7-Isopropoxy-Ipraflavon, 5-Methoxy-7-Methoxyisoflavon, Beta-Sitosterol, Inosin, Saw Palmetto, Koreanischer Ginseng, Cholin, Inositol und andere wirkungsvolle Zusätze. In welchem anderem Weight Gainer findest Du diese Zusammensetzung? Nicht umsonst ist das Universal Gain Fast seit über 20 Jahren der meistverkaufte Weight Gainer in den USA. Mit der exklusiven "Get Big Quick" Formula vom Universal Gain Fast kannst Du über 3100 Kalorien täglich zusätzlich zu Dir nehmen, mit 150gr Protein, 596gr Kohlenhydraten und nur 15gr Fett.

    Wenn Du also wirklich Masse aufbauen willst, egal ob für eine Bodybuilding Meisterschaft oder einfach nur um Gewicht zuzulegen, dann vertraue auf bewährte Qualität.

    Vergleiche das Universal Gain Fast mit den Weight Gainern anderer Hersteller. Du wirst feststellen, daß Du ein vergleichbares Produkt mit der Masse an Zusatzwirkstoffen nicht findest. Das alles gibt es bei uns zu einem supergünstigen Preis.

     

    1. 8 simple Tricks für schnellen Masseaufbau
    2. Masseaufbau für Hardgainer
    3. Schneller Muskelaufbau, aber wie?
    4. Muskelaufbau Kombi Packs.
    5. Ultimativer Intraworkout Shake für extreme Power.
    6. Essentielle Fettsäuren für den Muskelaufbau.
    7. Masseaufbau in der Off-Season.

     

    Nutritional Facts

    • Muskelmasse
    • Qualitative Gewichtszunahme
    • Kraftzuwachs
    • Energie booster
    • Low-Cal Protein Synthese
    • Profi Weight Gainer
    • Pflanzliche Zusatzstoffe
    • Vitamine, Mineralien & Antioxidantien

    Universal Gain Fast Ultimativer Intraworkout Shake für extreme Power.

    Kohlenhydrate

    Nach dem sogenanten Isodynamiegesetz können sich die drei Energieliefernden Nährstoffe Kohlenhydrate, Fette und Eiweiße bei der Energiegewinnung theoretisch gegenseitig vertreten.

    Als isodyname Mengen gelten:

    • 1 g Fett = 2,27 g Kohlenhydrate = 2,27 g Eiweiß
    • 1 g Kohlenhydrate = 1 g Eiweiß = 0,44 g Fette


    Der von der DGE empfohlene Anteil der Nährstoffe der täglichen Nahrungsenergie sollte wie folgt liegen:

    • Kohlenhydrate: 55-60 % Energie (kcal%)
    • Fette: 25-30 % Energie (kcal%)
    • Eiweiße: 10-15 % Energie (kcal%)


    Tatsächlich aber stimmen diese Relation bei unserer heutigen Zivilisationskost keineswegs mit dem überein. So wirkt sich das bestehende schlechte Kohlenhydrat-Fett-Verhältnis, bei dem 40 % der Nahrungsenergie durch Fette, aber nur 40 % der durch Kohlenhydrate zugeführt werden, ungünstig auf Gesundheit, Wohlbefinden und Körpergewicht aus. In den letzten Jahren ist der Verzehr an wertvollen, komplexen Kohlenhydraten (in Getreide, Kartoffeln, Gemüse) zurückgegangen, während die Aufnahme von einfachen Zuckern ("leere Kalorien") und Fetten beträchtlich zugenommen hat. In diesem Zusammenhang liegt auch das Problem des hohen Übergewichts (Adipositas), welches ein Risikofaktor für die Entstehung verschiedener Krankheiten wie Herz-Kreislauf-Erkrankungen, Krankheiten des Bewegungsapparates und der Psyche, Diabetes etc. darstellt.

     

    Kohlenhydrate

    Kohlenhydrate gelten als die wichtigste Energiequelle für alle körperlichen und geistigen Leistungen.
    Man unterscheidet bei Nahrungskohlenhydraten zwischen Monosacchariden (Einfachzuckern), Disacchariden (Zweifachzucker), Oligosacchariden (aus 3-10 Monosacchariden aufgebaut) und Polysacchariden (Vielfachzucker).

     

    Beispiele:

    Einfachzucker (Monosaccharide)

    • Dextrose, auch Traubenzucker oder Glucose
    • Mannose, ein Epimer der Glucose
    • Fructose, auch Fruchtzucker
    • Galactose, auch Schleimzucker
    • Ribose, Teil der Ribonukleinsäure (RNA)
    • Desoxyribose, Teil der Desoxyribonukleinsäure (DNA)

     

    Zweifachzucker (Disaccharide)

    • Saccharose, auch Rübenzucker oder Rohrzucker (Glucose + Fructose)
    • Lactose, auch Milchzucker (Glucose + Galactose)
    • Lactulose, ein synthetisch abgewandelter Milchzucker
    • Maltose, auch Malzzucker (Glucose + Glucose)
    • Trehalose

     

    Mehrfachzucker (Polysaccharide)

    • Stärke
    • Cellulose
    • Glykogen

     

    Der Grundbaustein Glucose ist die einzige Form der Kohlenhydrate, die für die Energiegewinnung herangezogen werden kann. Daher müssen die komplexen Kohlenhydrate erst in den Grundbaustein Glucose zerlegt bzw. umgewandelt werden. Dies geschieht durch Enzyme (Amylasen) in Mund und Magen wie das Ptyalin.
    Kohlehydrate (Glucosebausteine) können bis zu viermal (anaerob) bzw. zweimal (aerob) schneller Energie für Muskelkontraktionen bereitstellen als Fette, die zum Verbrennen immer Sauerstoff benötigen. Zum anderen ist Glucose, ein Monosaccharid, die einzige Energiequelle für das Gehirn und Nervensystem. Daher muss Glucose bei Fehlen durch die Glukoneogenese (Glucoseneubildung) aus Aminosäuren synthetisiert werden.
    Sind keine Aminosäuren aus der Nahrung vorhanden (es gibt keinen unmittelbaren Eiweißspeicher), wird Muskeleiweiß abgebaut (antikataboler Effekt). Aminosäuren werden aus den Muskelproteinen herausgelöst und ins Blut für die Glucoseneubildung abgegeben. Mittlerweile ist dies auch bei Kraftsportlern bekannt. Um diesen antikatabolen Effekt gering zu halten und die Eiweißreserven zu schonen, müssen sie sich Sportler kohlenhydratreich ernähren.

     

    Kohlenhydrate in Nahrungsmitteln

    Einfachzucker wie Glukose, Fruktose und Galaktose sind v.a. in Obst und in Honig enthalten. Wichtige in der Nahrung enthaltene Zweifachzucker sind der Milchzucker (Laktose), der z.B. im Bier befindliche Malzzucker (Maltose) und der Rohr- oder Rübenzucker (Saccharose), welcher im handelsüblichen Haushaltszucker enthalten ist. Komplexe Vielfachzucker finden sich in Form von Stärke vor allem in Kartoffeln, Reis und Getreide.

     

    Glykämischer Index (GI)

    Der glykämische Index (GI) gibt die blutzuckersteigernde Wirkung bestimmter Kohlenhydrate bzw. kohlenhydrathaltiger Lebensmittel in Zahlen an. Der Bezugswert ist dabei die Glukose (Traubenzucker), die einen glykämischen Index von 100 hat. Entscheidend für den Blutzuckeranstieg ist nicht nur der Kohlenhydratgehalt eines Nahrungsmittels, sondern auch die Zusammensetzung. So wird reiner Traubenzucker schnell und direkt ins Blut aufgenommen, der Blutzuckerspiegel steigt rasch an. Nahrungsmittel, die komplexeren Kohlenhydrate (in erster Linie Stärke) gepaart mit Ballaststoffen enthalten, werden viel langsamer verdaut, die Kohlenhydrate kontinuierlich ins Blut aufgenommen. Es entstehen keine Blutzuckerspitzen.
    Die WHO hat den glykämischen Index für die Auswahl von Kohlenhydraten im Rahmen einer gesunden Ernährung empfohlen. Lebensmittel mit niedrigem GI sind dabei zu bevorzugen. Diese erhöhen den Blutzucker nicht schlagartig und die Bauchspeicheldrüse (Pankreas) muss nicht ständig übermäßig Insulin produzieren, das körpereigene Hormon, welches der Senkung des Blutzuckerspiegels dient. Das Organ ist für eine ständige hohe Zuckerbelastung nicht gerüstet, sodass ein Nachlassen seiner Funktionsfähigkeit und schließlich ein manifester Diabetes mellitus die Folge sein kann.

     

    Welche Kohlenhydrate sind für Sportler empfehlenswert?

    Einfache Kohlenhydrate (Mono- und Disaccacharide) wie Glucose, Haushaltszucker (Saccharose) und Fructose (Fruchtzucker) sind "leere Kalorienkalorienträger", d.h. sie liefern außer Kalorien keine Vitamine und Mineralstoffe.
    zu empfehlen. Bezüglich des Blutzuckerspiegels haben Die komplexen Kohlenhydratträger, z.B. Bananen, Getreideprodukte, Kartoffeln, Obst, Gemüse und Hülsenfrüchte, den Vorteil, dass sie nicht so schnell zu Glucose abgebaut werden und somit nicht so schnell zu einem hohen Anstieg des Blutzuckerspiegels führen. Die einfachen Kohlenhydrate (Zucker, Fruchtzucker, Traubenzucker) bewirken durch die schnelle Aufnahme ins Blut einen schnellen und hoch ansteigenden Blutzucker, welcher eine große Ausschüttung von Insulin zur Folge hat. Insulin bewirkt einen Glucose-Einstrom in die Muskelzellen zur Energieverwertung bzw. einen Aufbau von Energiereserven in Form von Glykogen oder, wenn diese gefüllt sind, von Fett. Dadurch sinkt der Blutzuckerspiegel so schnell ab, dass es unter Umständen zu einer Unterzuckerung kommt. Das wirkt sich in einem Hungergefühl wieder aus.
    In sportmedizinischen Untersuchungen wurde bewiesen, dass die Zunahme von Kohlenhydraten während Belastungen über 45 Minuten sinnvoll ist. Es wurde gezeigt, dass die Kohlenhydrate auch während der anstrengendsten Belastung verdaut und durch das Blut an die Muskelzellen weitergegeben werden können. Dadurch kann man die Glykogenreserven schonen und Belastungen länger aufrechterhalten. Die Banane ist ein hervorragender Kohlenhydratspender, da sie eine günstige Mischung von komplexen und einfachen (schnellen) Kohlenhydraten besitzt. Ihr geringer Glucoseanteil geht sofort, die reichlich vorhandene Stärke langsam ins Blut über, während die ebenfalls enthaltene Fructose zwar schnell ins Blut übergeht, jedoch erst im Laufe der folgenden Stunde langsam in Glucose (Traubenzucker) umgewandelt wird. Dadurch bekommt man einen sofortigen, leichten, aber konstant auf günstigem Niveau erhöhten Blutzuckerspiegel für eine langandauernde Wirkung bei hoher Leistung. Daher ist die Banane nicht nur im Tennis eine beliebte Pausennahrung.


    Fehlversorgung

    Eine zu geringe Kohlenhydratzufuhr kann in gewisser Weise durch Nahrungsfette ausgeglichen werden. Fehlen sowohl Kohlenhydrate als auch Fette als Energielieferanten, so wird Eiweiß anstelle der normalen Energieträger abgebaut. Länger andauernde Mangelzustände können so z.B. zum Abbau von Muskulatur führen. Eine ausreichende Kohlenhydratzufuhr hat hingegen eine eiweißsparende Wirkung. Übermäßige Kohlenhydratzufuhr hingegen wird auf Dauer, wenn die normale Speicherform ausgeschöpft ist, also die Glykogenvorräte aufgefüllt sind, in Körperfett umgewandelt und im Fettgewebe gespeichert. Gewichtszunahme ist die Folge.

     

    Bedeutung der Glykogenspeicher

    Der menschliche Körper besitzt nur beschränkte Vorräte an Kohlenhydraten und muss daher ständig seine Speicher durch die Nahrung auffüllen, sonst kann eine vorzeitige Ermüdung und eine unzureichende Regeneration nach dem Training die Folge sein. Die Glykogenspeicher liegen normalerweise zwischen 300-400g, wobei 1/3 als Leberglykogen (60-100g) zur Regelung des Blutzuckerspiegels und 2/3 als Muskelglykogen vorliegen.
    Bei normaler Mischkost kann in der Muskulatur durchschnittlich 1,5 g Glykogen pro 100g Muskelmasse gespeichert werden, während dieser Wert bei kohlenhydratreicher Kost auf 2,0 g/100g Muskelmasse ansteigen kann.
    Durch Training kann die Fähigkeit, Glykogen in der Muskulatur zu speichern, deutlich gesteigert werden.

    Vergrößerung der Muskelglykogenspeicher durch "Carbo-Loading"
    Sportler können den Muskelglykogenspeicher auf bis zu 2,5 g pro 100 g Muskelmasse erhöhen.

     

    Superkompensation der Muskelglykogenspeicher:

    Kommt es nach einer intensiven körperlichen Belastung zu einer fast vollständigen Entleerung der Glykogenspeicher, können diese bei entsprechend kohlenhydratreicher Ernährung (60-80 % der Gesamtenergiezufuhr) in der Regenerationsphase über das Ausgangsniveau hinaus erhöht werden.
    Die erste Phase, in der die Kohlenhydrate am schnellsten in der Muskulatur gespeichert werden, erstreckt sich über die ersten 10 Stunden. Diese Erkenntnis zeigt, wie wichtig es ist, innerhalb der ersten Stunden nach Belastungsende genügend Kohlenhydrate zu sich zu nehmen. Voraussetzung ist aber immer, dass die durch eine entsprechend intensive Ausdauerbelastung vorher entleert werden.

    Beta Sitosterol

    Was ist Beta-Sitosterol?

    Beta-Sitosterol ist eine Substanz, die man in Pflanzen findet. Chemiker bezeichnen Beta-Sitosterol als Pflanzensterolester. Beta-Sitosterol findet man in Früchten, Gemüse, Nüssen und Samen. Es wird verwendet, um Medizin herzustellen.

    Beta-Sitosterol wird bei Herzkrankheiten und hohen Cholesterinspiegeln verwendet. Es wird auch zur Stärkung des Immunsystems und zur Verhinderung von Darmkrebs, sowie bei Gallensteinen, Erkältung und Grippe, HIV/AIDS, rheumatischer Arthritis, Tuberkulose, Schuppenflechte, Allergien, Gebärmutterhalskrebs, Fibromyalgie, systemischem Lupus Erythematosus, Asthma, Haarausfall, Bronchitis, Migränekopfschmerzen und dem chronischen Erschöpfungssyndrom eingesetzt.

    Einige Männer verwenden Beta-Sitosterol bei einer gutartigen Prostatahyperplasie (Vergrößerung der Prostata) und einige Menschen verwenden es zur Behandlung von Symptomen der Menopause. Darüber hinaus wird Beta-Sitosterol zur Steigerung der sexuellen Aktivität eingesetzt.

    Marathonläufer verwenden manchmal Beta Sitosterol, um Schmerzen und Schwellungen nach einem Lauf zu reduzieren.

    Einige Menschen tragen Beta Sitosterol zur Behandlung von Wunden und Verbrennungen auf die Haut auf.

    Bei der Herstellung von Nahrungsmitteln wird Beta Sitosterol zu bestimmten Margarinearten hinzugefügt, die als Teil einer cholesterinsenkenden Ernährung und zur Verhinderung von Herzkrankheiten verwendet werden. In einigen Ländern ist es erlaubt, solche Margarineprodukte damit zu bewerben, dass sie das Risiko für koronare Herzkrankheiten reduzieren können. Doch auch wenn es viele wissenschaftliche Beweise dafür gibt, dass Beta Sitosterol die Cholesterinspiegel senkt, gibt es noch keine Beweise dafür, dass eine langfristige Anwendung tatsächlich das Risiko für die Entwicklung koronarer Herzkrankheiten reduziert.

    Man sollte Beta Sitosterol nicht mit Sitostanol verwechseln, auch wenn sowohl Beta Sitosterol als auch Sitostanol zur Reduzierung der Cholesterinspiegel bei Menschen mit hohen Cholesterinspiegeln verwendet werden und gleich effektiv zu sein scheinen.

     

    Wie wirkt Beta-Sitosterol?

    Beta Sitosterol ist eine Pflanzenverbindung, die Cholesterin ähnelt. Es könnte bei einer Reduzierung der Cholesterinspiegel helfen, indem es die Menge an Cholesterin, die in den Körper gelangt, begrenzt. Beta-Sitosterol kann außerdem an die Prostata anbinden, um dabei zu helfen, entzündliche Schwellungen zu reduzieren.

     

    Wie effektiv ist Beta-Sitosterol?

    Beta Sitosterol ist bei der Behandlung folgender Gesundheitsprobleme wahrscheinlich effektiv:

    • Hohe Cholesterinspiegel: Die Einnahme von Beta Sitosterol senkt den Gesamtcholesterinspiegel und den Spiegel des “schlechten” LDL Cholesterins signifikant, erhöht jedoch die Spiegel des “guten“ HDL Cholesterins nicht.
    • Schwierigkeiten beim Wasserlassen aufgrund einer gutartigen Prostatavergrößerung: Die Einnahme von Beta Sitosterol hilft dabei, Symptome einer gutartigen Prostatavergrößerung zu reduzieren, aber Beta-Sitosterol hilft nicht dabei, eine vergrößerte Prostata zum Schrumpfen zu bringen.

     

    Beta Sitosterol ist bei der Behandlung folgender Gesundheitsprobleme wahrscheinlich ineffektiv:

    • Gallensteine.

     

    Es gibt nicht genügend wissenschaftliche Informationen, um die Effektivität von Beta-Sitosterol bei folgenden Gesundheitsproblemen bewerten zu können:

    • Haarausfall: Einige Männer berichten, dass die Verwendung von Beta-Sitosterol in Kombination mit Saw Palmetto den Haarwuchs und die Qualität der Haare zu verbessert.
    • Verbrennung: Es gibt einige Hinweise darauf, dass die Behandlung von Verbrennungen zweiten Grades mit einer Beta-Sitosterol und Berberin Salbe genauso gut funktioniert, wie eine konventionelle Behandlung mit Silber Sulfadiazin.

    Auch bezüglich der Effektivität von Beta-Sitosterol bei Prostatainfektionen, Problemen mit der sexuellen Leistungsfähigkeit, rheumatischer Arthritis, Schuppenflechte, Allergien, Gebärmutterhalskrebs, Fibromyalgie,  systemischem Lupus Erythematosus, Asthma, Migräne, Tuberkulose, chronischem Erschöpfungssyndrom, Symptomen der Menopause und der Verhinderung von Darmkrebs gibt es nicht genügend Informationen, um eine eindeutige Aussage treffen zu können.

    Bei all diesen Anwendungsbereichen bedarf es weiterer wissenschaftlicher Untersuchungen, um die Effektivität von Beta-Sitosterol bewerten zu können.

     

    Sicherheit und Nebenwirkungen:

    Beta-Sitosterol ist bei oraler Einnahme für die meisten Menschen wahrscheinlich sicher und unbedenklich. Es kann einige Nebenwirkungen wie Übelkeit, Verdauungsprobleme, Blähungen, Durchfall oder Verstopfung hervorrufen. Beta-Sitosterol wurde außerdem mit Berichten über erektile Dysfunktion und einem nachlassenden sexuellen Interesse in Verbindung gebracht.

    Beta-Sitosterol ist möglicherweise sicher und unbedenklich, wenn es auf die Haut aufgetragen wird.

     

    Vorsichtsmaßnahmen und Warnungen:

    Schwangerschaft und Stillzeit: Es ist nicht genug über die Verwendung von Beta-Sitosterol während Schwangerschaft und Stillzeit bekannt, weshalb schwangere und stillende Frauen besser auf Beta-Sitosterol verzichten sollten.

    Sitosterolemie, eine seltene vererbte Fettspeicherstörung: Menschen, die unter dieser Krankheit leiden, haben zu viel Beta-Sitosterol und verwandte Fette in ihrem Körper. Sie sind anfälliger für früh auftretende Herzkrankheiten. Die Einnahme von Beta-Sitosterol verschlimmert diese Krankheit, weshalb Menschen, die unter Sitosterolemie leiden, Beta-Sitosterol nicht einnehmen sollten.

     

    Interaktionen

    Bei einer Kombination von Beta-Sitosterol mit folgenden Medikamenten sollte man vorsichtig sein:

    Ezetimibe

    Ezetimibe kann die Menge an Beta-Sitosterol, die der Körper absorbiert, reduzieren. Dies könnte die Effektivität von Beta-Sitosterol reduzieren.

     

    Bei einer Kombination von Beta-Sitosterol mit folgenden Medikamenten sollte man wachsam sein:

    Pravastatin

    Pravastatin könnte die Menge an Beta-Sitosterol, die sich im Körper befindet, reduzieren und hierdurch die Effektivität von Beta-Sitosterol reduzieren.

     

    Dosierung

    Folgende Dosierungen wurden im Rahmen von wissenschaftlichen Untersuchungen untersucht:

    Orale Einnahme:

    • Bei gutartiger Prostatavergrößerung: 60 bis 130 mg Beta-Sitosterol pro Tag auf 2 bis 3 Einzelgaben aufgeteilt.
    • Bei hohen Cholesterinspiegeln: 800 mg bis 6 Gramm Beta-Sitosterol pro Tag auf mehrere Gaben aufgeteilt, die vor den Mahlzeiten eingenommen wurden.

    Beta-Sitosterol wird für gewöhnlich in Kombination mit einer fettarmen Ernährung verwendet.

     

    Referenzen:

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    Einnahmeempfehlung für Universal Gain Fast 3100

    Das Gain Fast an Trainingstagen einmal am Nachmittag ( am besten ca. 11/2 - 2 Stunden vor dem Training) einnehmen, 5 Messlöffel Pulver in Milch, Wasser, etc. mixen. An trainingsfreien Tagen kann ein Drink pro Tag zwischen den Mahlzeiten eingenommen werden.

    Get-Big-Quick Formula

    5 Meßlöffel Gain Fast, drei Eiklar, statt Frozen-Joghurt können ca. 150gr Magerquark genommen werden, 4 Teelöffel Milchpulver (im Reformhaus erhältlich), 5 Teelöffel Honig und 1-2 Bananen. Das Ganze mit ca. 1,5-2 Liter fettarmer Milch (je nach gewünschter Konsistenz) ansetzen und über den Tag verteilt in kleineren Portionen trinken und den Rest im Kühlschrank aufbewahre.


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