Pharma Freak Flex Freak

Flex Freak Pharma Freak

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PharmaFreak Flex Freak Unterstützt die Gesundheit der Gelenke und des Gelenkknorpels!

: PHARMAFREAK

: 3851

: 30 Packs

: Gelenknährstoffe

46 G-Points
  • 34,90 €

    29,90 €

    inkl. MwSt.

    Einzelpreis 1,00 € pro Stück

     PharmaFreak Flex Freak Unterstützt die Gesundheit der Gelenke und des Gelenkknorpels!

     

    DAS QUALITATIV HOCHWERTIGSTE UND VOLLSTÄNDIGSTE GELENKUNTERSTÜTZUNGSPACK DER WELT,

    DAS WIR JE ENTWICKELT HABEN!

     

    • Unterstützt die Gesundheit der Gelenke
    • Hilft bei der Reparatur und dem Wiederaufbau der Gelenke
    • Vitamine, Mineralstoffe und Mikronährstoffe von höchster Qualität
    • 2 – 3 Gelenkprodukte in einem!
    • Nichts ist vollständiger!

    PharmaFreak Flex Freak™ PACKS wurden entwickelt, um den Körper mit der absolut qualitativ hochwertigsten Gelenkunterstützungsformel zu versorgen, die auf dem Markt erhältlich ist!* PharmaFreak Flex Freaks Goldstandardformel wurde entwickelt, um jeden Aspekt der Gesundheit der Gelenke zu fördern und Ihrem Körper dabei zu helfen, auf höchstem Niveau zu funktionieren! PharmaFreak Flex Freak ist mehr wie 2 oder 3 Gelenkunterstützungsprodukte, die in einer ultimativen Formel kombiniert wurden!

    Überblick über die Bestandteile der Formel:

    VITAMIN & MINERAL COMPLEX*: Liefert die Schlüsselmikronährstoffe, die für eine optimale Gelenkunterstützung benötigt werden.

     

    • Enthält die 8 wichtigsten Vitamine und Mineralstoffe, die Ihr Körper für eine optimale Gesundheit und Funktion der Gelenke braucht.
    • Liefert 100% der empfohlenen täglichen Zufuhr an Vitamin E, Zink und Mangan, welche für die Entwicklung des Bindegewebes in den Gelenken von entscheidender Bedeutung sind
    • Liefert 100% der empfohlenen täglichen Menge an Vitamin C, welches einen wichtigen Baustein bei der Herstellung des Gelenkknorpels, des Kollagens und des Gewebes der Gelenke darstellt und auch bei der Verhinderung von durch freie Radikalen hervorgerufenen Beschädigungen eine wichtige Rolle spielt.

     

    GLUCOSAMINE COMPLEX: Liefert die Bausteine für die Gelenke.

     

    • Glukosamin Sulfat ist eine natürlich vorkommende Chemikalie, die sich in den Gelenken wiederfindet.
    • Wissenschaftliche Untersuchungen zeigen, dass die tägliche Einnahme von 1.500 mg Glukosamin die Menge des Gelenkknorpels und der Gelenkflüssigkeit, die die Gelenke umgibt, erhöht und einen Abbau dieser Substanzen verhindert
    • Wissenschaftler glauben außerdem, dass der Sulfat Teil von Glukosamin Sulfat wichtig ist, da Sulfat vom Körper für die Herstellung des Gelenkknorpels benötigt wird. Dies ist der Grund dafür, dass Wissenschaftler glauben, dass Glukosamin Sulfat besser als andere Formen von Glukosamin wirkt.

    CARTILAGE SUPPORT COMPLEX: Unterstützt Gene, die die Gesundheit des Gelenkknorpels fördern.

     

    • Neue und innovative Untersuchungen, die im Jahr 2011 in der Schweiz durchgeführt und im renommierten Journal of BMC Complementary & Alternative Medicines veröffentlicht wurden zeigen, dass Hagebutten eine neu entdeckte Gruppe von Verbindung mit dem Namen Galactolipide enthält, welche die Gene ausschalten können, die Proteine und Enzyme produzieren, die für eine entzündliche Zerstörung der Gelenke verantwortlich sind.
    • Zusätzlich hierzu können Galactolipide die Gene einschalten, die bei der Herstellung von Kollagen und Gelenkknorpelsubstanz helfen!

    FUNCTION SUPPORT COMPLEX: Fördert die Gesundheit von Gelenken und Gelenkknorpel.

    • Die Boswellia Serrata ist für ihre entzündungshemmenden, schmerzlindernden und Arthritis entgegen wirkenden Eigenschaften bekannt.
    • Forschungsstudien zeigen, dass die tägliche Einnahme von 100 mg Boswellia Serrata Gelenkschmerzen und Schwellungen der Gelenke reduzieren und die Flexibilität der Gelenke erhöhen kann.
    • Wissenschaftler glauben, dass Boswellia seine wünschenswerten Wirkungen durch eine Kontrolle entzündlicher Reaktionen durch eine Reduzierung entzündungsfördernder Modulatoren und durch eine Reduzierung des enzymatischen Abbaus des Gelenkknorpels in den Gelenken entfaltet.

    COMFORT SUPPORT COMPLEX: Hilft dabei, eine gesunde Entzündungsreaktion zu fördern.

    • Ingwerextrakt wird bereits seit langem im Bereich der traditionellen Medizin verwendet und wissenschaftliche Studien zeigen, dass es dabei helfen kann, Schmerzen und Entzündungen in den Gelenken zu reduzieren.
    • Mehrere Studien zeigen, dass die Einnahme von Devils Claw Schmerzen reduzieren und die physikalische Funktion bei Menschen, die unter Gelenkbeschwerden leiden, verbessern kann.
    • Wissenschaftliche Untersuchungen zeigen, dass Tumeric die Produktion von die Gelenke angreifenden, entzündungsfördernden Proteinen reduzieren kann, was in weniger Schmerzen und Entzündungen im Bereich der Gelenke resultiert.

    LUBRICATION SUPPORT COMPLEX: Hilft dabei, die Schmierung der Gelenke zu unterstützen.

    • Hyaluronsäure kommt natürlich in der Gelenkflüssigkeit, die die Gelenke umgibt, vor.
    • Hyaluronsäure hilft bei der Schmierung der Gelenke und lässt diese reibungsloser arbeiten, während sie gleichzeitig als eine Art Stoßdämpfer wirkt und verhindert, dass die Knochen die volle Wucht eines physikalischen Aufpralls tragen müssen.

    Die PharmaFreak Flex Freak™ Versicherung für überlegene Qualität

    Die Inhaltsstoffe von PharmaFreak Flex Freak™ werden sorgfältig ausgewählt, um eine überlegene Qualität sicherzustellen. Darüber hinaus werden sie regelmäßig getestet, um Reinheit und Wirksamkeit sicherzustellen. PharmaFreak Flex Freak wird nach den strengsten GMP (Good Manufacturing Practice) und den höchsten pharmazeutischen Standards hergestellt.

     

    Die regelmäßig von der amerikanischen Gesundheitsbehörde FDA inspizierte Fabrik, in der PharmaFreak Flex Freak™ hergestellt wird, besitzt die folgenden angesehenen Qualitätssicherheitszertifizierungen:

     

    • Natural Products Association – GMP Zertifizierung
    • New York State Board of Pharmacy – Registered Manufacturer Certification

    Eine Akkurate Dosierung wird garantiert!

    Um eine akkurate Dosierung in jedem PharmaFreak Flex Freak Pack sicherzustellen, werden die 6 unterschiedlichen Komplexe von Inhaltsstoffen auf 2 blaue, 4 weiße und 2 gelbe Tabletten aufgeteilt. Die Verwendung dieses 3 Farben Codierungssystems stellt sicher, dass die Exaktheit der Dosierung der Inhaltsstoffe während des gesamten Herstellungsprozesses bis hin zur Verpackung der Packs in einen versiegelten, luftdichten Behälter aufrecht erhalten bleibt.

     

     

    Die Tabletten Coating Technologien

    Die VITA FREAK Tabletten wurden unter Verwendung einer Kombination von 2 unterschiedlichen Coating Technologien entwickelt:

    1) Anti-Oxidation Coating
    Die Anti-Oxidation Coating Technologie schützt die Bioaktivität der Inhaltsstoffe innerhalb einer Tablette. Ohne die Verwendung dieser Coating Technologie würde eine Oxidation bestimmter Vitamine, Mineralstoffe und Nährstoffe stattfinden, wodurch ihre Effektivität abnehmen würde.

    2) Optimal Disintegration Coating
    Die Optimal Disintegration Coating Technologie stellt sicher, dass die unterschiedlichen Schichten von Inhaltsstoffen einer jeden Tablette am richtigen Ort im Verdauungstrakt für eine optimale Absorption freigesetzt werden.

     

     

    Die PharmaFreak Flex Freak Packs werden luftdicht in einem vakuumversiegelten Behälter versiegelt, um sicherzustellen, dass Stabilität und Bioaktivität der Inhaltsstoffe aufrecht erhalten bleiben.

    Boswellia

    Weihrauch botanisch

     

    Wer denkt bei Weihrauch nicht an die Heiligen Drei Könige? Weihrauch (Boswellia Serrata, Sallai Guggal) gehörte - neben Myrrhe und Gold - zu den Gaben der Könige aus dem Morgenland. Damals kostete ein Kilogramm Weihrauch umgerechnet etwa 500 Euro. Weihrauch galt also schon in früheren Zeiten als kostbares Geschenk – und als Therapeutikum.

     

    Weihrauch botanisch

    Weihrauch ist das natürliche Harz (Olibanum) des Weihrauchstrauches. Man unterscheidet dabei den indischen Weihrauch Boswellia serrata vom arabischen Boswellia sacra. Um das Harz zu gewinnen wird die Rinde der Bäume angeritzt, der austretende Pflanzensaft erstarrt an der Luft und bildet rot-gelbliche oder bräunliche Körner. Bei normaler Temperatur sind diese Körner fast geruchlos, beim Verbrennen entsteht jedoch ein stark aromatischer Duft.
    Weihrauch lässt sich nicht in beliebigen Mengen ernten. Die Pflanze gedeiht nur in den außergewöhnlichsten Regionen unserer Erde, wo lebensfeindliche Wüste und regenbringende Berge einander begegnen - seine Wachstumsbedingungen sind also extrem anspruchsvoll!


    Weihrauch geschichtlich

    Schon vor 7000 Jahren wurde den orientalischen Göttern Weihrauch geopfert. Auch die Ägypter verwendeten Weihrauch zum Einbalsamieren, als Räuchermittel und vor allem auch zu desinfizierenden Zwecken. Und in der indischen Volksmedizin Ayurveda werden die Extrakte des Weihrauchharzes Olibanum seit Jahrtausenden gegen chronische Arthritis und chronische Bronchitis eingesetzt.
    In der ayurvedischen Medizin wurde wohl keine Pflanze so genau untersucht wie der Weihrauch. Wie Olibanum wirkt, ist noch nicht endgültig wissenschaftlich nachgewiesen, aber dass es wirkt ist bestätigt.

     

     

    Weihrauch – wieder entdeckt

    Das Harz des Weihrauches enthält neben bekannten Inhaltsstoffen wie z.B. ätherischen Ölen oder Gerbstoffen auch 5 - 8% der Boswellia-Säuren - die wirksamen Bestandteile des Weihrauchs. Forscher haben herausgefunden, dass diese Substanzen Entzündungsreaktionen stoppen können.
    Entzündungen werden im Körper auch durch ein bestimmtes Enzym (5-Lipoxygenase) verursacht. Dieses Enzym veranlasst die Bildung der so genannten Leukotriene. Leukotriene sind Stoffe, die der Körper bei Entzündungen erzeugt und die für die Aufrechterhaltung von chronischen Entzündungen verantwortlich sind.
    Klinische Untersuchungen weisen darauf hin, dass die aus dem Harz des Weihrauchbaums gewonnenen Boswellia-Säuren eine stark entzündungshemmende Wirkung bei chronischen Entzündungen wie Rheuma und Polyarthritis haben. Diese Hinweise auf eine Hemmung der Entzündungsmechanismen konnte - ebenfalls in klinischen Untersuchungen - bei Patienten mit chronisch entzündlichen Darmerkrankungen (Colitis Ulcerosa und Morbus Crohn) aufgezeigt werden.

     

    Fazit

    Die jahrhundertealte Erfahrung mit Olibanum als Phytotherapeutikum sowie die Ergebnisse der modernen Weihrauchforschung weisen auf verschiedene potentielle Einsatzmöglichkeiten bei chronischen Entzündungen hin. Polyarthritis, Colitis ulcerosa, Morbus Crohn, Asthma, ja sogar Ödeme von Hirntumoren scheinen so therapierbar.
    Um bei der Behandlung von Ödemen auf Kortison verzichten zu können, wurde an mehreren Universitätskliniken eine Zubereitung aus der indischen Weihrauchpflanze ‘Boswellia serrata’ an Patienten mit Hirntumoren überprüft. Aus der indischen Ayurveda-Medizin ist bekannt, dass bestimmte Wirkstoffe im Weihrauch Ödeme und entzündlichen Gewebeschwellungen abbauen und verhindern. Diese Wirkung konnte in den Studien auch bei der Behandlung von Hirnödemen bestätigt werden.
    Die Weihrauchextrakte müssen in hoher Dosierung angewendet werden. Nach den Erfahrungen in Universitätskliniken und von Ärzten wird die beste Wirkung mit der Einnahme von täglich vier bis fünf Gramm erzielt. Für die Behandlung sind Kapseln mit jeweils 400 Milligramm (mg) Weihrauchpulver entwickelt worden. Davon müssten täglich dreimal drei oder vier Kapseln eingenommen werden – am besten zu den Mahlzeiten.

     

    Referenzen

    1. Safayhi H, Sailer ER, Amnon HPT. 5-lipoxygenase inhibition by acetyl-11-keto-b-boswellic acid. Phytomed 1996;3:71-2
    2. Safayhi H, Mack T, Saieraj J, et al. Boswellic acids: Novel, specific, nonredox inhibitors of 5-lipoxygenase. J Pharmacol Exp Ther 1992;261:1143-6.
    3. Gupta I, Parihar A, Malhotra P, et al. Effects of Boswellia serrata gum resin in patients with ulcerative colitis. Eur J Med Res 1997;2:37-43.
    4. Liu JJ, Nilsson A, Oredsson S, Badmaev V, Duan RD. Keto- and acetyl-keto-boswellic acids inhibit proliferation and induce apoptosis in Hep G2 cells via a caspase-8 dependent pathway. Int J Mol Med. 2002 Oct;10(4):501-5.
    Ingwer

    Synonyme Bezeichnungen

    Deutsch: Ginferwurzel, Ingberwurzel, Ingwerklauen, Ingwerwurzel, Ingwerzehen. Englisch: Ginger, ginger root, Jamaica ginger. Lateinisch: Radix Zingiberis, Rhizoma Zingiberis.


    Allgemeines

    Bei Ingwer handelt es sich um den Wurzelstock einer Pflanze, deren botanische Bezeichnung Zingiber officinale lautet. Sie kommt ursprünglich aus Südostasien, ist in fast allen tropischen Ländern verbreitet und wird mittlerweile aber auch in China, der Karibik und den USA angebaut.

    Die Ingwerpflanze ist eine tropische Rhizompflanze mit bis über 20 cm langen, schmalen Blättern. Ihr ausdauernder Wurzelstock ist kriechend und verzweigt sich weit. Aus ihm bilden sich einjährige, über einen Meter hohe Triebe. Die gelben Blüten besitzen ein gelb-braun-violett geflecktes Staubblatt und sitzen in einem zapfenartigen Blütenstand.
    Der Ingwer-Wurzelstock spielte schon seit der Antike in der chinesischen und indischen Medizin eine große Rolle. In einigen tropischen Ländern wird er traditionell als Mittel zur Bekämpfung der Bilharziose angewendet. In der asiatischen Küche wird Ingwer vor allem als Gewürz verwendet. Auch in der Lebensmittelindustrie findet der Ingwer bei der Herstellung von Ginger Ale (Ingwerbier) seine Anwendung.


    Wirkung und Inhaltsstoffe

    Medizinisch wirksamer Bestandteil des Ingwerwurzelstocks ist sein zähflüssiger Balsam (Oleoresin). Dieser besteht aus ätherischen Ölen und Scharfstoffen, den Gingerolen und Shoagolen.

    Die Scharfstoffe wirken einem Brechreiz entgegen. Über den genauen Wirkungsmechanismus gibt es noch keine genauen Erkenntnisse, aber es wird eine direkte Wirkung auf den Magen-Darm-Trakt vermutet. Außerdem fördert Ingwer die Speichel-, Magensaft- und Gallebildung und die Darmfunktion. Auch eine bakterien- und pilztötende Wirkung geht vom Ingwer aus.


    Anwendungsgebiete

    Die Anwendung von ingwerhaltigen Arzneimitteln oder Zubereitungen kann zur Behandlung von Verdauungsbeschwerden, Blähungen, Übelkeit und Erbrechen und zur Vorbeugung einer Reise- oder Seekrankheit verwendet werden. Auch Schwindelgefühle können mit Ingwer behandelt werden.


    Andere Anwendungen von Ingwer umfassen die Anregung des Appetits und allgemein die Unterstützung der Verdauung. In der Ayurvedischen Medizin wird Ingwer in der Migränebehandlung angewendet. Außerdem eignet sich Ingweröl zur Bekämpfung von Kartoffelkäfern. Eventuell hat Ingwer auch eine begünstigende Wirkung bei Magengeschwüren und rheumatischen Gelenkbeschwerden. Diese Anwendungen sind aber bisher nicht ausreichend untersucht.

    In heißen Ländern ist Ingwer wegen seiner anregenden Wirkung auf die Schweißbildung als Zusatz in Kaffee oder Tee beliebt.


    Die Stiftung Warentest schreibt über Ingwer

    Ein tolles Naturheilmittel! Ingwer enthält eine geballte Ladung unterschiedlichster Öle. Das Gingerol zum Beispiel hat eine ganz ähnliche Zusammensetzung wie Aspirin. Es hilft bei Kopfschmerzen und Migräne, verdünnt das Blut. Andere Stoffe wirken schleimlösend (gut bei Bronchitis), bekämpfen Übelkeit und Erbrechen (bei Reisekrankheit) und bringen die Immunabwehr auf Trab.

     

    Quelle: Stiftung Warentest

    Nebenwirkungen

    Es gab keine Berichte über Nebenwirkungen, wenn Ingwer an den empfohlenen Dosierungen genommen wird. Jedoch wird empfohlen, die Anweisungen des jeweiligen Produktes zu befolgen.


    Referenzen

    1. Keating A, Chez RA. Ginger syrup as an antiemetic in early pregnancy. Altern Ther Health Med. 2002 Sep-Oct;8(5):89-91.
    2. Lien HC, Sun WM, Chen YH, Kim H, Hasler W, Owyang C. Effects of ginger on motion sickness and gastric slow-wave dysrhythmias induced by circular vection. Am J Physiol Gastrointest Liver Physiol. 2003 Mar;284(3):G481-9
    3. Pongrojpaw D, Chiamchanya C. The efficacy of ginger in prevention of post-operative nausea and vomiting after outpatient gynecological laparoscopy. J Med Assoc Thai. 2003 Mar;86(3):244-50
    4. Hashimoto K, Satoh K, Murata P, Makino B, Sakakibara I, Kase Y, Ishige A, Higuchi M, Sasaki H. Component of Zingiber officinale that improves the enhancement of small intestinal transport. Planta Med. 2002 Oct;68(10):936-9
    5. Fuhrman B, Rosenblat M, Hayek T, Coleman R, Aviram M. Ginger extract consumption reduces plasma cholesterol, inhibits LDL oxidation and attenuates development of atherosclerosis in atherosclerotic, apolipoprotein E-deficient mice. J Nutr. 2000 May;130(5):1124-31
    6. Liu N, Huo G, Zhang L, Zhang X. [Effect of Zingiber OfficinaleRosc on lipid peroxidation in hyperlipidemia rats] Wei Sheng Yan Jiu. 2003 Jan;32(1):22-3
    7. Leal PF, Braga ME, Sato DN, Carvalho JE, Marques MO, Meireles MA. Functional properties of spice extracts obtained via supercritical fluid extraction. J Agric Food Chem. 2003 Apr 23;51(9):2520-5
    8. Topic B, Hasenohrl RU, Hacker R, Huston JP. Enhanced conditioned inhibitory avoidance by a combined extract of Zingiber officinale and Ginkgo biloba. Phytother Res. 2002 Jun;16(4):312-5
    9. Vishwakarma SL, Pal SC, Kasture VS, Kasture SB. Anxiolytic and antiemetic activity of Zingiber officinale. Phytother Res. 2002 Nov;16(7):621-6
    10. Ficker CE, Arnason JT, Vindas PS, Alvarez LP, Akpagana K, Gbeassor M, De Souza C, Smith ML. Inhibition of human pathogenic fungi by ethnobotanically selected plant extracts. Mycoses. 2003 Feb;46(1-2):29-37
    11. Akoachere JF, Ndip RN, Chenwi EB, Ndip LM, Njock TE, Anong DN. Antibacterial effect of Zingiber officinale and Garcinia kola on respiratory tract pathogens. East Afr Med J. 2002 Nov;79(11):588-92
    Glucosamin Chondroitinsulfat

    Beweise für dieirksamkeit von Glucosamin- und Chondroitinsulfat

    Durch das Aufsehen erregende Buch des amerikanischen Arztes Dr. med. Jason Theodosakis sind zwei Substanzen ins Blickfeld des öffentlichen Interesses gerückt, welchen künftig beim Kampf gegen die verbreitete Arthrose eine entscheidende Rolle zufallen könnte: Glucosamin- und Chondroitinsulfat. Sowohl in Selbstversuchen - Theodosakis litt selbst an einer von seinen Ärztekollegen als unheilbar bezeichneten Osteoarthritis - wie auch bei der Behandlung seiner Arthrose-Patienten brachte er die beiden Substanzen als Nahrungssupplemente zur Anwendung und erzielte damit überzeugende Erfolge, wie er in seinem Werk "Die Arthrose-Kur - endlich ist Heilung möglich" berichtet.


    Die beiden Substanzen wirken auf die durch Überbeanspruchung oder spezifischen Nährstoffmangel reduzierte Rest-Knorpelmasse unterschiedlich ein: Das vorwiegend aus Crevettenschalen gewonnene Glucosaminsulfat verschafft den Gelenken die zur Regeneration und zum Wiederaufbau der Knorpelmasse erforderlichen Nährstoffe, während das vor allem aus Rinder- wie auch aus Fischknorpel produzierte Chondroitinsulfat den Wassergehalt der Gelenkknorpel reguliert und damit deren Elastizität positiv beeinflusst.

    Die Beobachtungen von Theodosakis und zahlreicher weiterer Ärzte deuten darauf hin, dass Arthrose mindestens partiell als Mangelkrankheit zu betrachten ist. Diese wird durch die ungenügende Zufuhr von Stoffen verursacht, welche durch die zunehmenden Affinierungs-Tendenzen im Food-Bereich weitgehend aus der menschlichen Nahrung verschwunden sind - wie beispielsweise Binde- und Knorpelgewebe. Dies ist denn auch einer der Gründe, weshalb Glucosamin- und Chondroitinsulfat in den USA nicht als Medikamente sondern konsequent als Nahrungsergänzungsmittel eingestuft werden.

    In den USA findet die Anwendung dieser beiden Nahrungssupplemente denn auch sowohl präventiv wie auch therapieunterstützend grosse Verbreitung. Nicht so in den Ländern Mitteleuropas: Hier tun sich die Zulassungsbehörden ausgesprochen schwer mit Nahrungsergänzungsmitteln, die auch therapeutisch genutzt werden können. In Deutschland zum Beispiel ist Chondoitinsulfat nicht, Glucosaminsulfat nur als Medikament erhältlich. Da letzteres dem teuren Zulassungsprozedere für Heilmittel unterworfen werden musste, ist der Preis folgerichtig sehr hoch. In der Schweiz sind beide Substanzen erhältlich, aber der Rezeptpflicht unterworfen. In Deutschland wiederum wurde die Zulassung von Chondoitinsulfat von den Behörden mit der Begründung verweigert, es gebe nicht den geringsten Anhaltspunkt, der auf einen Nutzen der Substanz schliessen lasse.

    Inzwischen wurde in den USA jedoch eine klinische Studie über die Wirkung von Glucosaminsulfat bei Arthrosen publiziert, die den Evidenzkriterien der medizinischen Wissenschaft entspricht. Darin werden Theodosakis’ Kernaussagen vollauf bestätigt. Und soeben wurde bekannt, dass auch bei Chondroitinsulfat der wissenschaftliche Nachweis für eine hemmende Wirkung der Substanz auf die Zerstörung von Gelenkknorpeln gelang. Dabei handelt es sich um eine unter der Leitung des Vorstehers der Rheumaklinik des Universitätsspitals Zürich, Prof. Beat A. Michel, durchgeführte Untersuchung, in deren Rahmen mit Chondroitinsulfat behandelte Patienten nach zweijähriger Behandlungsdauer deutlich bessere Resultate aufwiesen als Personen, welchen ein Placebo verabfolgt wurde.

    Veterniärmediziner haben bereits einige Zeit beide Ergänzungspräparate eingesetzt, um Gelenkerkrankungen an Tieren zu behandeln. Dafür gibt es einige vorzüglichen Studien, die diese Ergebnisse belegen. Im menschlichen Organismus waren Glucosamin und Chondroitinsulfat Bestandteil einiger europäischer Studien, während sie in anderen Ländern lediglich verschreibungspflichtig sind. Kürzlich haben amerikanische Meinungsforscher begonnen, mehr Aufmerksamkeit auf diese Ergänzungspräparate zu legen. In März 2000 zum Beispiel veröffentlichte das „Journal of the American Medical Association“ einen Überblick über 15 klinische Gerichtsurteile über Glucosamin oder Chondroitinsulfat, vorwiegend aus Europa. Übereinstimmend kamen die Forscher zum Ergebnis
    "Es erscheint, dass diese Komponenten eine Rolle spielen bei der effizienten Behandlung von Gelenkerkrankungen."

    Die beste und längste Studie über eines der Präparate ist das belgische Gerichtsurteil über Glucosamin, herausgebracht letztes Jahr in “The Lancet“. Das drei jährige doppelblinde klinische Verfahren involvierte 212 Personen mit Gelenkerkrankungen und fand heraus, dass die Symptome um 20-25% bei der Glucosamingruppe von Patienten sich deutlich verbesserte während sie sich in der Placebogruppe leicht verschlechterten. Das erstaunlichste Ergebnis allerdings, fand man bei den Röntgenaufnahmen der Kniegelenke. Verengung der Gelenkabstände indiziert einen Verlust von Gelenkflüssigkeit; es ist der Schlüsselindikator für das Fortschreiten von Gelenkerkrankungen. Gefährliche Verengungen erschienen in lediglich der Hälfte der Patienten der Glucosamingruppe, als in denen der Placebogruppe.

    In Bezug auf Chondroitinsulfat zeigte eine kombinierte Analyse von sieben, willkürlich, kontrollierten Gerichtsurteilen, dass das Präparat zu einer Reduktion der Symptome von Gelenkerkrankungen führte und die Funktionalität um 50% verbesserte.

    Damit dürfte es den für die Registrierungspraxis zuständigen Exponenten der Gesundheitsbürokratie immer schwerer fallen, ihren ablehnenden Entscheid für die Zulassung dieser Substanz zu begründen. Man darf somit sehr gespannt sein, wie viele Jahre oder Dezennien noch ins Land gehen müssen, bis Glucosamin- und Chondroitinsulfat-Präparate, die mittlerweile in den USA in jedem Supermarkt mit Drogerieabteilung frei erhältlich sind, auch in Mitteleuropa als Nahrungsergänzungsmittel zugelassen werden. Vorderhand scheinen nämlich die Gesundheitspolitiker noch derart mit Jammern über die davon galoppierenden Gesundheitskosten befasst zu sein, dass ihnen schlicht Zeit und Kapazität fehlen, um sich mit konkreten Korrekturansätzen zu beschäftigen.


    Bedarf im Sport

    Athleten und Bodybuilder können von der Wirkung von Glucosamin- und Chondroitinsulfat profitieren. In der Tat kann jeder, der mit Gewichten trainiert, eine Tendenz haben, bestimmte Gelenke zu überlasten. Mit Glucosamin- und Chondroitinsulfat können Sie Ihr Knorpel um Gelenke rundherum schützen und Verletzungen vorbeugen.


    Die meisten Studien zeigen, dass eine Ergänzung mit Glukosaminsuflat von etwa 1500 mg am Tag verteilt in dreimalige Einnahme, sehr wirksam ist. In diesen Dosierungshöhen gab es keine Berichte über Fälle die eine Toxizität von Glucosaminesuflat ergaben.

    Meine Empfehlung ist eine Dosierung mit Chondroitinsulfat von etwa 800-1200mg verteilt am Tag. Nach einer Einnahme von mehr als 10 Gramm am Tag könnte Übelkeit auftreten, sonst wurden über keine weiteren Nebenwirkungen berichtet.

     

    Sicherheit und Nebenwirkungen Glucosamin

    Glucosamin ist bei angemessener oraler Einnahme für Erwachsene wahrscheinlich sicher und unbedenklich.

    Glucosamin Sulfate ist bei einer intramuskulären Injektion zweimal wöchentlich für bis zu 6 Wochen oder in Kombination mit Chondroitin Sulfat, Haifischknorpel und Kampfer auf die Haut aufgetragen für bis zu 8 Wochen möglicherweise sicher und unbedenklich.

    Glucosamin kann einige milde Nebenwirkungen inklusive Übelkeit, Sodbrennen, Durchfall und Verstopfung hervorrufen. Ungewöhnliche Nebenwirkungen umfassen Schläfrigkeit, Hautreaktionen und Kopfschmerzen, doch diese Nebenwirkungen treten nur selten auf.

     

    Vorsichtsmaßnahmen und Warnungen Glucosamin

    Schwangerschaft und Stillzeit: Es ist nicht genug über die Sicherheit von Glucosamin während Schwangerschaft und Stillzeit bekannt. Aus diesem Grund sollten schwangere und stillende Frauen sicherheitshalber auf Glucosamin verzichten, bis mehr bekannt ist.

    Asthma: Es gibt einen Bericht, der einen Asthmaanfall mit der Einnahme von Glucosamin in Verbindung bringt. Es ist nicht mit Sicherheit bekannt, ob Glucosamin der Grund für diesen Asthmaanfall war. Bis mehr bekannt ist, sollten Menschen, die unter Asthma leiden, bei der Einnahme von Produkten, die Glucosamin enthalten, vorsichtig sein.

    Diabetes: Einige frühe Untersuchungen legen nahe, dass Glucosamin bei Diabetikern den Blutzuckerspiegel erhöhen könnte. Neuere und verlässlichere Untersuchungen zeigen jedoch, dass Glucosamin den Blutzuckerspiegel bei Menschen, die unter Diabetes vom Typ 2 leiden, nicht zu beeinflussen scheint. Glucosamin scheint für die meisten Diabetiker sicher und unbedenklich zu sein, doch der Blutzuckerspiegel sollte sorgfältig überwacht werden.

    Hohe Cholesterinspiegel: Mit Tieren durchgeführte Untersuchungen legen nahe, dass Glucosamin die Cholesterinspiegel erhöhen könnte. Im Gegensatz hierzu scheint Glucosamin die Cholesterinspiegel bei Menschen nicht zu erhöhen. Es gibt jedoch einige frühe Untersuchungen, die nahelegen, dass Glucosamin die Insulinspiegel erhöhen könnte. Dies könnte zu einer Erhöhung der Cholesterinspiegel führen. Aus diesem Grund sollten Menschen mit hohen Cholesterinspiegeln, die Glucosamin einnehmen, ihre Cholesterinspiegel sicherheitshalber sorgfältig kontrollieren.

    Hoher Blutdruck: Frühe Untersuchungen legen nahe, dass Glucosamin die Insulinspiegel erhöhen kann. Dies könnte den Blutdruck erhöhen. Verlässlichere Untersuchungen legen jedoch nahe, dass Glucosamin den Blutdruck nicht erhöht. Aus diesem Grund sollten Menschen mit hohem Blutdruck, die Glucosamin einnehmen, ihren Blutdruck sicherheitshalber sorgfältig kontrollieren.

    Allergie auf Krustentiere: Da einige Glucosamin Produkte aus den Schalen von Krabben, Hummer oder Krebsen hergestellt werden, gibt es Bedenken, dass Glucosamin Produkte bei Menschen, die allergisch auf Krustentiere reagieren, allergische Reaktionen hervorrufen könnten. Allergische Reaktionen bei Menschen, die allergisch auf Krustentiere reagieren, werden jedoch typischerweise durch das Fleisch von Krustentieren und nicht durch die Schale hervorgerufen. Es gibt bisher keine Berichte über allergische Reaktionen auf Glucosamin bei Menschen, die allergisch auf Krustentiere reagieren. Es gibt außerdem einige Informationen darüber, dass Menschen, die allergisch auf Krustentiere reagieren, Glucosamin Produkte sicher verwenden können.

    Operationen: Glucosamin könnte den Blutzuckerspiegel beeinflussen und es gibt deshalb Bedenken, dass Glucosamin die Kontrolle des Blutzuckers während und nach Operationen beeinträchtigen könnte. Aus diesem Grund sollte man die Einnahme von Glucosamin zwei Wochen vor anstehenden Operationen beenden.

     

    Wechselwirkungen Glucosamin

    Man sollte Glucosamin nicht in Kombination mit folgenden Medikamenten einnehmen:

    Warfarin

    Warfarin wird verwendet, um die Blutgerinnung zu verlangsamen. Es gibt mehrere Berichte, die zeigen, dass Glucosamin mit oder ohne Chondroitin die Auswirkungen von Warfarin auf die Blutgerinnung erhöht. Dies kann Blutergüsse und ernsthafte Blutungen zur Folge haben. Aus diesem Grund sollte man Glucosamin nicht verwenden, wenn man Warfarin einnimmt.

     

    Bei einer Kombination von Glucosamin mit folgenden Medikamenten sollte man vorsichtig sein:

    Krebsmedikamente (Antimitotikum Chemotherapie)

    Einige Medikamente gegen Krebs wirken dadurch, dass sie die Geschwindigkeit, mit der sich Krebszellen teilen können, reduzieren. Einige Wissenschaftler glauben, dass Glucosamin die Geschwindigkeit, mit der sich Tumorzellen vermehren, erhöhen kann. Eine Einnahme von Glucosamin in Kombination mit einigen Medikamenten gegen Krebs könnte die Wirksamkeit dieser Medikamente reduzieren.


    Bei einer Kombination von Glucosamin mit folgenden Medikamenten sollte man wachsam sein:

    Acetaminophen

    Es gibt Bedenken, dass eine Einnahme von Glucosamin in Kombination mit Acetaminophen die Wirkungen beider Substanzen beeinträchtigen könnte. Es bedarf jedoch weiterer Informationen, um eine Aussage darüber treffen zu können, ob diese Interaktion einen großen Grund zur Sorge darstellt.

     

    Diabetesmedikamente

    Es gibt Bedenken, dass Glucosamin bei Diabetikern die Blutzuckerspiegel erhöhen könnte. Es gibt außerdem Bedenken, dass Glucosamin die Wirkung von Diabetesmedikamenten reduzieren könnte. Wissenschaftliche Untersuchungen deuten jedoch darauf hin, dass Glucosamin die Blutzuckerspiegel bei Diabetikern wahrscheinlich nicht erhöht. Aus diesem Grund beeinträchtigt Glucosamin die Wirkung von Diabetesmedikamenten vermutlich nicht. Um auf Nummer sicher zu gehen, sollten Diabetiker, die Glucosamin einnehmen, ihre Blutzuckerspiegel sorgfältig überwachen.

     

    Sicherheit und Nebenwirkungen Chondroitin

    Chondroitin ist für die meisten Menschen wahrscheinlich sicher und unbedenklich. Es kann leichte Magenschmerzen und Übelkeit hervorrufen. Andere Nebenwirkungen, von denen berichtet wurde, sind Durchfall, Verstopfung, geschwollene Augenlieder, geschwollene Beine, Haarausfall und unregelmäßiger Herzschlag.

    Es gibt Bedenken bezüglich der Sicherheit von Chondroitin, da es aus tierischen Quellen stammt. Einige Menschen machen sich Sorgen darüber, dass unsichere Herstellungsmethoden zu Kontaminierungen von Chondroitin Produkten mit Gewebe von kranken Tieren inklusive BSE führen könnten. Bis jetzt gibt es jedoch noch keine Berichte über durch Chondroitin hervorgerufene Krankheiten bei Menschen und man geht davon aus, dass das Risiko gering ist.

    Einige Chondroitin Produkte enthalten exzessive Mengen an Mangan.

     

    Vorsichtsmaßnahmen und Warnungen Chondroitin

    Schwangerschaft und Stillzeit: Es ist nicht genug über die Sicherheit von Chondroitin während Schwangerschaft und Stillzeit bekannt. Aus diesem Grund sollten schwangere und stillende Frauen sicherheitshalber auf Chondroitin verzichten.

    Asthma: Es gibt Bedenken, dass Chondroitin Asthma verschlimmern könnte. Aus diesem Grund sollte man Chondroitin mit Vorsicht verwenden, wenn man unter Asthma leidet.

    Prostatakrebs: Vorläufige Untersuchungsergebnisse legen nahe, dass Chondroitin ein Streuen oder ein Wiederauftreten von Prostatakrebs verursachen könnte. Diese Wirkung konnte bei Chondroitin Sulfat Supplements nicht gezeigt werden. Bis mehr bekannt ist, sollte man Chondroitin nicht verwenden, wenn man unter Prostatakrebs leidet oder ein erhöhtes familiär bedingtes Risiko für Prostatakrebs aufweist.

     

    Wechselwirkungen Chondroitin

    Bei einer Kombination von Chondroitin mit folgenden Medikamenten sollte man vorsichtig sein:

    Warfarin

    Warfarin wird verwendet, um die Blutgerinnung zu verlangsamen. Es gibt mehrere Berichte, die zeigen, dass eine Einnahme von Chondroitin mit Glucosamin die Auswirkungen von Warfarin auf die Blutgerinnung erhöht. Dies kann Blutergüsse und ernsthafte Blutungen zur Folge haben. Aus diesem Grund sollte man Chondroitin nicht verwenden, wenn man Warfarin einnimmt.

    Referenzen

    1. Timothy McAlindon, MD, MPH, Margaret Formica, MSPH, Michael LaValley, PhD, Melissa Lehmer, MPH, and Karim Kabbara, MCIS. The article appears in The American Journal of Medicine, Volume 117, Number 9 (November 1, 2004 issue)
    Turmeric

    Turmeric ist mit seinem warmen, ingwerähnlichen Geschmack der Inhaltsstoff, der Currypulver und bestimmten Senfsorten ihre tiefgelbe Farbe gibt. Tumeric wurde in der Tat über tausende von Jahren als Farbstoff für Kleidung und Nahrungsmittel verwendet. Während der letzten Jahre wurde Tumeric nach der Entdeckung seines aktivsten Inhaltsstoffs (Curcumin) zur Unterstützung der Verdauung, der Aufrechterhaltung der normalen Gelenkfunktion und zum Zweck der antioxidativen sowie der kardiovaskulären Unterstützung eingesetzt.* Tumerics vielseitige Rolle in Rezepten und im Bereich des Wohlbefindens machen es zur einer hervorragenden Wahl, wenn es darum geht „sich gesund zu essen.“* Es ist kein Wunder, dass Tumeric von vielen als eines der besten verfügbaren Heilkräuter angesehen wird!

     

    Aktuelle Untersuchungen legen nahe, dass Tumeric:

    • Eine gesunde Funktion des Herz-Kreislauf Systems aufrecht erhalten kann.
    • Eine optimale Leberfunktion fördern kann.
    • Zusätzliche antioxidative Unterstützung liefern kann.
    • Eine normale Funktion von Muskeln und Gelenken aufrecht erhalte kann.

     

    Wie viel sollte man einnehmen? Gibt es irgendwelche Nebenwirkungen?

    Dosierungen reichen von 200 bis 600 mg eines auf 80 bis 95% Curcuminoide standardisierten Extrakts pro Tag, wobei diese Dosierung auf mehrere Einzelgaben aufgeteilt wird. Nehmen Sie Tumeric mit Mahlzeiten oder einem Glas Wasser ein. Bitte konsultieren Sie vor der Einnahme eines Tumeric oder Curcumin basierten Supplements Ihren Arzt, falls Sie allergisch auf Ingwer reagieren.

    Ginger Root

    Synonyme Bezeichnungen

    Deutsch: Ginferwurzel, Ingberwurzel, Ingwerklauen, Ingwerwurzel, Ingwerzehen. Englisch: Ginger, ginger root, Jamaica ginger. Lateinisch: Radix Zingiberis, Rhizoma Zingiberis.


    Allgemeines

    Bei Ingwer handelt es sich um den Wurzelstock einer Pflanze, deren botanische Bezeichnung Zingiber officinale lautet. Sie kommt ursprünglich aus Südostasien, ist in fast allen tropischen Ländern verbreitet und wird mittlerweile aber auch in China, der Karibik und den USA angebaut.

    Die Ingwerpflanze ist eine tropische Rhizompflanze mit bis über 20 cm langen, schmalen Blättern. Ihr ausdauernder Wurzelstock ist kriechend und verzweigt sich weit. Aus ihm bilden sich einjährige, über einen Meter hohe Triebe. Die gelben Blüten besitzen ein gelb-braun-violett geflecktes Staubblatt und sitzen in einem zapfenartigen Blütenstand.
    Der Ingwer-Wurzelstock spielte schon seit der Antike in der chinesischen und indischen Medizin eine große Rolle. In einigen tropischen Ländern wird er traditionell als Mittel zur Bekämpfung der Bilharziose angewendet. In der asiatischen Küche wird Ingwer vor allem als Gewürz verwendet. Auch in der Lebensmittelindustrie findet der Ingwer bei der Herstellung von Ginger Ale (Ingwerbier) seine Anwendung.


    Wirkung und Inhaltsstoffe

    Medizinisch wirksamer Bestandteil des Ingwerwurzelstocks ist sein zähflüssiger Balsam (Oleoresin). Dieser besteht aus ätherischen Ölen und Scharfstoffen, den Gingerolen und Shoagolen.

    Die Scharfstoffe wirken einem Brechreiz entgegen. Über den genauen Wirkungsmechanismus gibt es noch keine genauen Erkenntnisse, aber es wird eine direkte Wirkung auf den Magen-Darm-Trakt vermutet. Außerdem fördert Ingwer die Speichel-, Magensaft- und Gallebildung und die Darmfunktion. Auch eine bakterien- und pilztötende Wirkung geht vom Ingwer aus.


    Anwendungsgebiete

    Die Anwendung von ingwerhaltigen Arzneimitteln oder Zubereitungen kann zur Behandlung von Verdauungsbeschwerden, Blähungen, Übelkeit und Erbrechen und zur Vorbeugung einer Reise- oder Seekrankheit verwendet werden. Auch Schwindelgefühle können mit Ingwer behandelt werden.


    Andere Anwendungen von Ingwer umfassen die Anregung des Appetits und allgemein die Unterstützung der Verdauung. In der Ayurvedischen Medizin wird Ingwer in der Migränebehandlung angewendet. Außerdem eignet sich Ingweröl zur Bekämpfung von Kartoffelkäfern. Eventuell hat Ingwer auch eine begünstigende Wirkung bei Magengeschwüren und rheumatischen Gelenkbeschwerden. Diese Anwendungen sind aber bisher nicht ausreichend untersucht.

    In heißen Ländern ist Ingwer wegen seiner anregenden Wirkung auf die Schweißbildung als Zusatz in Kaffee oder Tee beliebt.


    Die Stiftung Warentest schreibt über Ingwer

    Ein tolles Naturheilmittel! Ingwer enthält eine geballte Ladung unterschiedlichster Öle. Das Gingerol zum Beispiel hat eine ganz ähnliche Zusammensetzung wie Aspirin. Es hilft bei Kopfschmerzen und Migräne, verdünnt das Blut. Andere Stoffe wirken schleimlösend (gut bei Bronchitis), bekämpfen Übelkeit und Erbrechen (bei Reisekrankheit) und bringen die Immunabwehr auf Trab.

    Quelle: Stiftung Warentest

    Sicherheit und Nebenwirkungen

    Ingwer ist für die meisten Menschen wahrscheinlich sicher und unbedenklich. Bei einigen Menschen kann es zu leichte Nebenwirkungen inklusive Sodbrennen, Durchfall und allgemeinen Magenproblemen kommen. Einige Frauen berichten über zusätzliche Menstrualblutungen, wenn sie Ingwer einnehmen.

    Wenn Ingwer auf die Haut aufgetragen wird, kann er Hautreizungen hervorrufen.

     

    Vorsichtsmaßnahmen und Warnungen

    Schwangerschaft: Die Verwendung von Ingwer während der Schwangerschaft ist umstritten. Es gibt Bedenken, dass Ingwer die Sexualhormone des Fötus beeinflussen könnte. Es gibt außerdem einen Bericht über eine Fehlgeburt während Woche 12 der Schwangerschaft bei einer Frau, die Ingwer gegen Morgenübelkeit eingenommen hatte. Mit schwangeren Frauen durchgeführte Studien legen jedoch nahe, dass Ingwer sicher gegen Morgenübelkeit verwendet werden kann, ohne das Baby zu schädigen. Das Risiko für größere Fehlbildungen bei Kindern von Frauen, die Ingwer einnehmen, scheint nicht höher als die gewöhnliche Rate von 1 bis 3 % auszufallen. Es scheint außerdem kein erhöhtes Risiko für eine Frühgeburt oder ein niedriges Geburtsgewicht zu bestehen. Es gibt jedoch Bedenken, dass Ingwer das Risiko für Blutungen erhöhen könnte, weshalb einige Experten von einer Verwendung kurz vor dem Geburtstermin abraten. Wie bei jedem Medikament, das während der Schwangerschaft verwendet wird, ist es wichtig, die Vorzüge gegen das Risiko abzuwägen. Aus diesem Grund sollten schwangere Frauen vor der Verwendung von Ingwer, dessen Verwendung mit ihrem Arzt absprechen.

    • Schwangerschaft: Es ist nicht genug über Sicherheit und Unbedenklichkeit von Ingwer während der Stillzeit bekannt, weshalb stillende Frauen sicherheitshalber auf Ingwer verzichten sollten.
    • Blutgerinnungsstörungen: Eine Einnahme von Ingwer könnte das Risiko für Blutungen erhöhen.
    • Diabetes: Ingwer könnte den Blutzuckerspiegel senken. Als Resultat hiervon kann es notwendig sein, dass die Diabetes Medikation durch den behandelnden Arzt angepasst wird.
    • Herzkrankheiten: Hohe Ingwer Dosierungen könnten einige Herzkrankheiten verschlimmern.

     

    Wechselwirkungen

    Bei einer Kombination von Ingwer mit folgenden Medikamenten sollte man vorsichtig sein:

    Medikamente, die die Blutgerinnung verlangsamen

    Ingwer könnte die Blutgerinnung verlangsamen. Die Einnahme von Ingwer in Verbindung mit Medikamenten, die auch die Blutgerinnung verlangsamen, könnte das Risiko für Blutungen und die Neigung zu Blutergüssen erhöhen.

    Einige Medikamente, die die Blutgerinnung verlangsamen können, umfassen unter anderem Aspirin, Diclofenac (Voltaren), Ibuprofen, Naproxen, Heparin, Warfarin und weitere.

     

    Phenprocoumon

    Phenprocoumon wird zur Verlangsamung der Blutgerinnung verwendet. Eine Einnahme von Ingwer in Kombination mit Phenprocoumon könnte das Risiko für Blutergüsse und Blutungen erhöhen. Es ist möglich, dass die Phenprocoumon Dosierung angepasst werden muss, wenn man Ingwer verwendet.

     

    Warfarin

    Warfarin wird verwendet, um die Blutgerinnung zu verlangsamen. Auch Ingwer kann die Blutgerinnung verlangsamen. Eine Einnahme von Ingwer in Kombination mit Warfarin könnte das Risiko für Blutergüsse und Blutungen erhöhen. Aus diesem Grund sollte das Blut regelmäßig untersucht werden. Es ist möglich, dass die Warfarin Dosierung angepasst werden muss, falls man Ingwer einnimmt.

     

    Bei einer Kombination von Ingwer mit folgenden Medikamenten sollte man wachsam sein:

    Diabetesmedikamente                                       

    Ingwer könnte den Blutzucker senken. Auch Diabetesmedikamente werden verwendet, um den Blutzuckerspiegel zu senken. Die Einnahme von Ingwer in Kombination mit Diabetesmedikamenten könnte ein zu starkes Absinken des Blutzuckerspiegels zur Folge haben. Aus diesem Grund sollte der Blutzuckerspiegel sorgfältig überwacht werden. Es ist möglich, dass die Dosierung der Diabetesmedikamente angepasst werden muss.

     

    Medikamente gegen hohen Blutdruck (Kalziumkanalblocker)

    Ingwer könnte den Blutdruck auf eine ähnliche Art und Weise wie einige Medikamente senken, die bei hohem Blutdruck und Herzkrankheiten verwendet werden. Eine Einnahme von Ingwer in Kombination mit diesen Medikamenten könnte den Blutdruck zu stark senken oder einen unregelmäßigen Herzschlag verursachen.


    Referenzen

    1. Keating A, Chez RA. Ginger syrup as an antiemetic in early pregnancy. Altern Ther Health Med. 2002 Sep-Oct;8(5):89-91.
    2. Lien HC, Sun WM, Chen YH, Kim H, Hasler W, Owyang C. Effects of ginger on motion sickness and gastric slow-wave dysrhythmias induced by circular vection. Am J Physiol Gastrointest Liver Physiol. 2003 Mar;284(3):G481-9
    3. Pongrojpaw D, Chiamchanya C. The efficacy of ginger in prevention of post-operative nausea and vomiting after outpatient gynecological laparoscopy. J Med Assoc Thai. 2003 Mar;86(3):244-50
    4. Hashimoto K, Satoh K, Murata P, Makino B, Sakakibara I, Kase Y, Ishige A, Higuchi M, Sasaki H. Component of Zingiber officinale that improves the enhancement of small intestinal transport. Planta Med. 2002 Oct;68(10):936-9
    5. Fuhrman B, Rosenblat M, Hayek T, Coleman R, Aviram M. Ginger extract consumption reduces plasma cholesterol, inhibits LDL oxidation and attenuates development of atherosclerosis in atherosclerotic, apolipoprotein E-deficient mice. J Nutr. 2000 May;130(5):1124-31
    6. Liu N, Huo G, Zhang L, Zhang X. [Effect of Zingiber OfficinaleRosc on lipid peroxidation in hyperlipidemia rats] Wei Sheng Yan Jiu. 2003 Jan;32(1):22-3
    7. Leal PF, Braga ME, Sato DN, Carvalho JE, Marques MO, Meireles MA. Functional properties of spice extracts obtained via supercritical fluid extraction. J Agric Food Chem. 2003 Apr 23;51(9):2520-5
    8. Topic B, Hasenohrl RU, Hacker R, Huston JP. Enhanced conditioned inhibitory avoidance by a combined extract of Zingiber officinale and Ginkgo biloba. Phytother Res. 2002 Jun;16(4):312-5
    9. Vishwakarma SL, Pal SC, Kasture VS, Kasture SB. Anxiolytic and antiemetic activity of Zingiber officinale. Phytother Res. 2002 Nov;16(7):621-6
    10. Ficker CE, Arnason JT, Vindas PS, Alvarez LP, Akpagana K, Gbeassor M, De Souza C, Smith ML. Inhibition of human pathogenic fungi by ethnobotanically selected plant extracts. Mycoses. 2003 Feb;46(1-2):29-37
    11. Akoachere JF, Ndip RN, Chenwi EB, Ndip LM, Njock TE, Anong DN. Antibacterial effect of Zingiber officinale and Garcinia kola on respiratory tract pathogens. East Afr Med J. 2002 Nov;79(11):588-92
    Hyaluronsäure

    Was ist es und woher kommt es?

    Hyaluronsäure ist ein Protein (ein Polyelektrolyt, also ein geladenes Polymer), das im menschlichen Körper natürlich vorkommt und in der Gelenkflüssigkeit, den Herzklappen und den Augen die höchste Konzentration aufweist. Hyaluronsäure gehört zur Familie der Proteine, die als Glykosaminglykane bezeichnet werden und stellt eine Schlüsselkomponente des Gelenkknorpels dar.
    In Supplementform liegt Hyaluronsäure als weißes, geruchloses Pulver vor, welches auch als Hyaluronan oder Natrium Hyaluronan bezeichnet wird.

    Was bewirkt es? Und gibt es wissenschaftliche Studien, die diese Wirkung unterstützen?

    Hyaluronsäure ist sehr vielseitig und findet sich in allen Körpergewebetypen wieder.
    Im Körper kommt Hyaluronsäure primär als Komponente des Gelenkknorpels zu Einsatz. In dieser Rolle wird Hyaluronsäure verwendet, um den Körper bei Stößen abzufedern, die Gelenke zu schmiere und die Gelenke vor chronischen Entzündungen (Arthritis) zu schützen. Weiterhin kann Hyaluronsäure bei der Heilung von beschädigtem Gewebe der Gelenke helfen (1).

    Hyaluronsäure ist aufgrund ihrer Anti-Arthritis Wirkung eine häufige Zutat von Anti-Osteoarthritis Zubereitungen und wird im Rahmen der Behandlung von Osteoarthritis regelmäßig in die Gelenke injiziert (2). Einige Untersuchungen stellen die Vorzüge dieser Vorgehensweise jedoch in Frage (3).

    Weiterhin unterstützt Hyaluronsäure eine gesunde Immunfunktion, indem es als Antioxidans agiert. Sie hält außerdem Wasser im Körper, „schmiert“ die Herzklappen und reduziert bakterielle Infektionen.

    Oxidantien entstehen bei der Verdauung von Nahrung. Diese freien Radikale können die innere Organe, die DNA und die Muskulatur beschädigen und in einer eingeschränkten Immunfunktion sowie einer verstärkten Anfälligkeit für Verletzungen und Krankheiten resultieren. Eine ausreichende Hydration ist für ein gesundes Immunsystem, das Muskelwachstum und die Absorption von Ascorbinsäure sowie B-Vitaminen von entscheidender Bedeutung. Ein gesundes Herz ist für die Aufrechterhaltung der Herz-Kreislauf Gesundheit wichtig und pumpt vitale Vitamine und Mineralstoffe dorthin, wo sie benötigt werden.

    Hyaluronsäure wird seit Jahren aufgrund ihrer antioxidativen Wirkung sowohl oral als auch transdermal verwendet. Die kosmetische Industrie hat entdeckt, dass Hyaluronsäure die Haut vor dem Altern schützt und durch eine Aufrechterhaltung der Hydration der Haut dabei hilft, die Haut glatt und elastisch zu halten.

    Anekdotenhafte Berichte legen außerdem nahe, dass Hyaluronsäure sogar die Farbe ergrauter Haare wiederherstellen kann, wobei diese Vermutung noch nicht wissenschaftlich bestätigt wurde.

    Umweltfaktoren, die Ernährung und genetische Veranlagungen beeinflussen die Hyaluronsäure Spiegel im Körper.

    Wer benötigt Hyaluronsäure? Und welche Symptome für einen Mangel gibt es?

    Jeder braucht Hyaluronsäure, doch einige Menschen werden mehr als andere von einer Supplementation profitieren.
    Personen, die unter Arthritis oder einer eingeschränkten Funktion des Immunsystems leiden, können besonders stark von einer Hyaluronsäure Anwendung profitieren. Auch Sportler können von einer Hyaluronsäure Supplementation profitieren, da ihre Gelenke während des Trainings und sportlichen Wettkämpfen regelmäßig stark belastet werden und ihr Immunsystem erhöhten Spiegeln freier Radikale ausgesetzt ist.
    Magnesium ist bei der Hyaluronsäure Synthese ein limitierender Faktor, weshalb man während einer Hyaluronsäure Supplementation sicherstellen sollte, dass man auseichende Mengen an Magnesium zu sich nimmt. Raucher weisen regelmäßig einen Hyaluronsäure Mangel auf und von Vitamin C ist bekannt, dass es den Abbau von Hyaluronsäure fördert, weshalb man während einer Hyaluronsäure Supplementation sparsam mit Vitamin C umgehen sollte.

    Symptome für einen Hyaluronsäure Mangel umfassen eine beeinträchtigte Funktion des Immunsystems, Abnormalitäten im Bereich der Augen und Hauterkrankungen.

    Wie viel sollte man einnehmen?

    Man sollte sich strikt an die auf dem Etikett angegebenen Einnahmeempfehlungen halten. Hyaluronsäure sollte am besten mit Zink und Magnesium eingenommen werden. Positive Wirkungen einer Hyaluronsäure Supplementation können in der Regel nach zwei bis vier Monaten der Einnahme beobachtet werden.

     

    Sicherheit und Nebenwirkungen

    Verschreibungspflichtige Formen von Hyaluronsäure sind für die meisten Menschen sicher und unbedenklich. Es gibt nicht genug Informationen, um eine Aussage darüber treffen zu können, ob eine orale Einnahme von Hyaluronsäure sicher und unbedenklich ist. Injizierte Hyaluronsäure kann Schmerzen und Rötungen hervorrufen. Wenn Hyaluronsäure bei Augenoperationen verwendet wird, kann es zu einer Erhöhung des Augeninnendrucks kommen. In seltenen Fällen kann Hyaluronsäure allergische Reaktionen hervorrufen.

     

    Vorsichtsmaßnahmen und Warnungen

    Schwangerschaft und Stillzeit: Hyaluronsäure ist bei einer Gabe als Injektion während der Schwangerschaft möglicherweise sicher und unbedenklich. Es ist nicht genug über die Sicherheit von oral eingenommener Hyaluronsäure während der Schwangerschaft bekannt. Aus diesem Grund sollten schwangere Frauen sicherheitshalber auf oral eingenommene Hyaluronsäure verzichten.

    Stillende Frauen sollten Hyaluronsäure weder oral noch in Form von Injektionen verwenden. Wissenschaftler wissen nicht, ob sie in die Muttermilch übertreten kann und welche Auswirkungen Sie auf das gestillte Kind haben könnte.

    Menschen mit chemischen Abnormalitäten wie Mitralklappenprolaps, TJM und Osteoarthritis können unter umständen Nebenwirkungen aufgrund von Hyaluronsäure Abnormalitäten erleben. Konsultieren Sie vor einer Supplementation Ihren Arzt, falls Sie unter einer dieser Störungen leiden.

    REFERNZEN

    1. Kang Y, Eger W, Koepp H, Williams JM, Kuettner KE, Homandberg GA. Hyaluronan suppresses fibronectin fragment-mediated damage to human cartilage explant cultures by enhancing proteoglycan synthesis. J Orthop Res. 1999 Nov;17(6):858-69.
    2. Marshall KW. Viscosupplementation for osteoarthritis: current status, unresolved issues and future directions. J Rheumatol 1998;25:2056-8.
    3. Lohmander LS, Dalen N, Englund G, Hamalainen M, Jensen EM, Karlsson K, et al. Intra-articular hyaluronan injections in the treatment of osteoarthritis of the knee: a randomised, double blind, placebo controlled multicentre trial. Hyaluronan Mulicentre Trial Group. Ann Rheum Dis 1996;55:424-31.
    4. Lohmander LS, Dalen N, Englund G, Hamalainen M, Jensen EM, Karlsson K, et al. Intra-articular hyaluronan injections in the treatment of osteoarthritis of the knee: a randomised, double blind, placebo controlled multicentre trial. Hyaluronan Mulicentre Trial Group. Ann Rheum Dis 1996;55:424-31.
    Manganese

    Allgemeines

    Mangan ist ein graues, sehr hartes aber sprödes unedles Schwermetall. Es besitzt im Periodensystem der Elemente die Ordnungszahl 25 und das chemische Symbol Mn. Bereits in Höhlenmalereien wurde Mangan in Form des Braunsteins verwendet. Es wurde das erste Mal im Jahr 1774 von dem schwedischen Chemiker Johann Gottlieb Gahn (1745-1818) aus Braunstein und Kohle gewonnen. Es ist das 14. häufigste Element in der Erdhülle. Reines Mangan kommt auf der Erde nicht vor, es liegt vor allem als Braunstein (Mangandioxid, MnO2) oder als Manganblende (Mangansulfid, MnS) vor. Eine technische Bedeutung besitzt Mangan besonders als Zusatz bei der Stahlherstellung. Derartige Manganstähle werden auf Grund ihrer Härte, Haltbarkeit und Wärmebeständigkeit beispielsweise im Schienenbau, bei Gewindebohren oder Schmiedewerkzeugen eingesetzt.
    Mangan ist für den Menschen ein essentielles, also lebensnotwendiges, Spurenelement. Der Körper benötigt es für das Wachstum der Knochen, außerdem ist es an der Bildung verschiedener Enzyme beteiligt. Der menschliche Körper enthält etwa 10 bis 40 mg Mangan. Davon befinden sich ca. 40 Prozent in den Knochen. Weiterhin ist Mangan in der Leber, den Nieren, im Pankreas, in den Muskeln sowie in Haarpigmenten zu finden.


    Funktionen im Körper

    Mangan ist an einigen wichtigen Vorgängen im menschlichen Körper maßgeblich beteiligt, indem das Spurenelement für die Funktion verschiedener Enzyme unabdingbar ist. So ist Mangan beispielsweise am Aufbau von Knorpel- und Knochengewebe beteiligt. Es aktiviert das Enzym Glykosyltransferase, welches an der Proteoglykansynthese (Chondroitinsulfat) in Knorpel und Knochen beteiligt ist. Durch die Aktivierung der Pyruvat-Carboxylase wirkt Mangan auch an der Glukoneogenese mit, also an der Neubildung von Glukose. Weiterhin aktiviert Mangan das Enzym Arginase, das im Harnstoffzyklus eine Rolle spielt, und Pankreasenzyme, die beim Abbau von Eiweißbausteinen (Aminosäuren) beteiligt sind. Ferner ist Mangan für die Synthese und die Freisetzung von Insulin erforderlich. Über die Produktion von Prothrombin ist es an der Blutgerinnung beteiligt. Mit ATP (Adenosintriphosphat) kann Mangan einen Mn-ATP-Komplex bilden und anstelle von Magnesium als Kofaktor fungieren. ATP ist die Schlüsselsubstanz der biologischen Energieübertragung.

    Mangan ist weiterhin an der Herstellung von Melanin (Pigmente) und Dopamin (Neurotransmitter) beteiligt. Es aktiviert zudem eine Reihe von Enzymen, die beispielsweise als Antioxidans wirken (Mn-Superoxiddismutase) und für die Verwertung von Vitamin B1 wichtig sind (Phosphatase).


    Mangan in Lebensmitteln

    Wenn man von wenigen Ausnahmen, wie beispielsweise Schnecken und Innereien, absieht, enthalten tierische Lebensmittel prinzipiell weniger Mangan als pflanzliche.

    Besonders reich an Mangan sind einige Getreideprodukte, z.B. Haferflocken, Weizenkeime und Sojamehl. Von den Gemüsesorten zeichnen sich Sojabohnen, Knoblauch und weiße Bohnen durch einen höheren Mangangehalt aus. Von den Früchten haben Ananas, Heidelbeeren und Himbeersaft besonders viel Mangan. Ferner enthalten Nüsse, Schokolade und einige Gewürze, wie z.B. Zimt, Ingwer, schwarzer Pfeffer und gemahlene Nelken hohe Mengen an Mangan.

    Manganreiche Lebensmittel enthalten pro 100 g etwa:

    • Reis 1,1 mg
    • Hirse 1,9 mg
    • Weizenvollkornbrot 2,5 mg
    • Haselnüsse 3 mg
    • Weizenvollkornmehl 3,5 mg
    • Weizenkleie 3,7 mg
    • Sojamehl 4 mg
    • Haferflocken 4,5 mg

    3,5 mg Mangan (mittlerer Tagesbedarf) sind etwa enthalten in:

    • 75 g Haferflocken
    • 95 g Weizenkleie
    • 115 g Getreide
    • 140 g Weizenvollkornbrot
    • 175 g Hülsenfrüchte
    • 320 g Reis oder Roggenbrot
    • 1200 g Fisch, Fleisch, Käse oder Speisequark

    Mangelerscheinungen

    Im Blut kann die Konzentration von Mangan bestimmt werden, die im Vollblut normalerweise zwischen 7,0-10,5 µg/l liegt und im Blutserum 0,3-1,1 µg/l.
    Unterversorgungen mit Mangan kommen nicht besonders häufig vor, daher sind einige Symptome von Manganmangel bislang nur im Tierreich beobachtet worden. So kommt es beispielsweise bei Wiederkäuern durch einen Manganmangel zu Fettstoffwechselstörungen, die sich in Form einer Hypocholesterinämie, also einer verminderten Cholesterinkonzentration, äußern. Ferner wurden bei Tieren ein Gewichtsverlust, Wachstumsstörungen, Osteoporose und Funktionsstörungen der Geschlechtsorgane beobachtet. Weiterhin kommt es zu Gerinnungsstörungen, die auf eine verlängerte Prothrombinzeit beruhen, und zu Störungen des Kohlenhydratstoffwechsels. Ferner können Knorpel- oder Knochendeformationen auftreten.


    Überdosierung und Vergiftung

    Überdosierungen mit Mangan werden äußerst selten beobachtet. Bei Arbeitern im Bergbau sind allerdings Vergiftungen mit Manganoxid (Braunstein) bekannt. Ferner können Arbeiter der manganverarbeitenden Industrie sowie Stahlarbeiter an einer Manganvergiftung leiden. Daher ist die Manganvergiftung bei den besonders gefährdeten Berufsgruppen auch eine entschädigungspflichtige Berufskrankheit.

    Die akute Vergiftung führt zu einer schweren Lungenentzündung (Pneumonie). Bei chronischen Vergiftungen kommt es zu einer Enzephalitis (Hirnhautentzündung), die sich durch parkinsonähnliche Symptome äußert. Es kommt zu Tremor, Muskelsteifheit sowie Störungen der Konzentration und des Gedächtnisses. Besonders charakteristisch für die Parkinsonsymptomatik ist eine Zitterschrift, bei der das Geschriebene immer kleiner wird.
    Die Behandlung einer Manganvergiftung ist meist nur symptomatisch, d.h. es werden nur die Symptome und nicht die Ursachen therapiert. Bei einer chronischen Vergiftung kann das Parkinsonmittel Levodopa gegeben werden.


    Bedarf

    Der Bedarf an Mangan beträgt, laut Empfehlung der deutschen Gesellschaft für Ernährung, für Kinder unter 7 Jahren 1 bis 2 mg, für ältere Kinder, Jugendliche und Erwachsene 2 bis 5 mg täglich. Normalerweise kann man davon ausgehen, dass bei einer ausgewogenen Ernährung der Manganbedarf gedeckt wird. Verschiedene Faktoren können jedoch zu einem Manganmangel führen:

    Ein vermehrter Bedarf an Mangan kann durch schlechte Ernährung entstehen, beispielsweise wenn große Mengen an einfachen Kohlenhydraten (Zucker) zugeführt werden. Ferner kann bei einer länger andauernden künstlichen (parenteralen) Ernährung der Manganbedarf erhöht sein. Alkoholiker haben ebenfalls häufig einen erhöhten Bedarf. Weiterhin kann die vermehrte Zufuhr anderer Mineralien, wie z.B. Kalzium, Eisen, Phosphat und Zink, zu einem Manganmangel führen. Der Grund hierfür liegt darin, dass sich die Mineralien bei der Resorption gegenseitig behindern. Auch erhöhter oxidativer Stress (vermehrtes Anfallen hochreaktiver Oxidantien, also freier Radikale) kann möglicherweise zu einem erhöhten Manganbedarf führen.


    Bedarf im Sport

    3-5mg am Tag zu den Mahlzeiten.

    Einnahmeempfehlung für Flex Freak

    Nehmen Sie zum Zweck der Nahrungsergänzung 1 Pack täglich ein, um eine normale Gesundheit der Gelenke zu unterstützen.

    Warnungen

    BEWAHREN SIE DIESES PRODUKT AUßERHALB DER REICHWEITE VON KINDERN AUF. Verwenden Sie dieses Produkt nicht, wenn Sie schwanger sind oder stillen. Konsultieren Sie vor Verwendung dieses Produkts einen Arzt, wenn Sie unter einer Krankheit leiden, wenn eine Operation bevorsteht oder falls Sie rezeptfreie oder verschreibungspflichtige Medikamente einnehmen. Verwenden Sie dieses Produkt nur gemäß der Anleitung. Überschreiten Sie die empfohlene Dosierung nicht, da eine unsachgemäße Verwendung dieses Produkts die Resultate nicht verbessern wird.


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    Supplement Facts
    Serving Size1Pack()
    Servings Per Container30
    Amount Per Serving
    Calories
    Calories From Fat
    % Daily Value*
    FLEX FREAK VITAMIN & MINERAL COMPLEX3000mg
    Vitamin C100mg167%
    Vitamin D100IU25%
    Vitamin E30IU100%
    Calcium250mg25%
    Magnesium50mg12,5%
    Zinc15mg100%
    Selenium50mcg71%
    Manganese2mg100%
    FLEX FREAK GLUCOSAMINE COMPLEX1500mg*
    FLEX FREAK CARTILAGE SUPPORT500mg*
    Rosehip (Roas Canina) 4:1 Extract
    FLEX FREAK FUNCTION SUPPORT COMPLEX100mg*
    Boswellia Serrata Extract Supplying Boswellic Acids
    FELX FREAK COMFORT SUPPORT COMPLEX100mg*
    Ginger (Zingiber Officinale) (Rhizome)
    Devil´s Claw (Harpagophytum Procumbens)
    Turmeric (Curcuma Longa L)
    FLEX FREAK LUBRICATION SUPPORT10mg
    Caffeine
    Hyaluronic Acid
    † Daily Value not established
    * Percent Daily Values are based on a 2,000 calorie diet. Your Daily Values may be higher or lower depending on your calorie needs.
    Ingredients
    Microcrystalline Cellulose, Phosphate Dicalcium, Stearic Acid, Croscarmellose Sodium, Gelatin, Magnesium Stearate, Silicon Dioxide, Hypromellose (USP 2910), Polyethylene Glycol (PEG 8000), Titanium Dioxide, Talc, Blue No. 1, Yellow No. 6. ALLERGY WARNING: Contains Ingredient Derived From Shellfish (Shrimp). Persons With A Known Allergy To Shellfish Should Not Use This Product.


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