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Heimdall Focus Caffeine Theanine - Gods Rage

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Bei der Zusammenstellung von Heimdall haben wir – ganz in der Tradition der unbesiegbaren Nordmänner - auf allen unnötigen Schnickschnack verzichtet und uns auf zwei hochwirksame und bewähre Inhaltsstoffe konzentriert

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Profitiere von den Wirkungen einer einzigartigen Wirkstoffkombination, die Dir die Stärke, den rasiermesserscharfen Fokus und die Wachsamkeit des legendären Wächters des Tores zwischen der Welt der Menschen und der Götter verleiht und gleichzeitig Deine Kampfeskraft und Deine geistige Leistungsfähigkeit bei allen Schlachten und Prüfungen Deines Lebens maximiert.

Produkt Highlights:

  • Gesteigerte Kraftproduktion, härtere Kontraktionen und eine gesteigerte Koordination Deiner hart arbeitenden Muskeln, um Dir dabei zu helfen all Deine Gegner mit bisher ungekannter brachialer Kraft in die Knie zu zwingen
  • Reduzierte Müdigkeit, rasiermesserscharfer Fokus und Verbesserung Deiner Stimmungslage, um Dir bei harten Kämpfen gegen den kalten Stahl dabei zu helfen, hochkonzentriert immer die Oberhand zu behalten.
  • Glykogensparende Wirkung durch eine gesteigerte Verwendung von Fett zur Energieversorgung, um Dir ein maximales Durchhaltevermögen und eine maximale Kraftausdauer für die längsten und brutalsten Kämpfe zu verleihen
  • Beschleunigte Regeneration auch nach den härtesten und längsten Kämpfen, um Dich schneller wieder bereit für die nächste Schlacht gegen übermenschliche Gegner, oder den gnadenlosen kalten Stahl der Gewichte zu machen.
  • Maximale Zuwächse an Kraft und Muskelmasse durch mehr brutale Wiederholungen pro Satz, mehr mörderische Sätze pro Trainingseinheit und häufigere, harte Schlachten in der Hölle des kalten Stahls ohne auszubrennen
  • Gesteigerte Wachsamkeit und reduzierte Reaktionszeit auch in stressigen Situationen, um Dir dabei zu helfen, auch in der wildesten Schlacht gegen eine Überzahl von Feinden immer alles unter Kontrolle zu haben
  • Gesteigerte Blutzufuhr für eine bessere Versorgung Deiner im brutalen Kampf hart arbeitenden, hungrigen Muskeln mit Sauerstoff, wichtigen Nährstoffen und körpereigenen anabolen Hormonen
  • Verbesserte Gedächtnisleistung und kognitive Wahrnehmung auch unter Stress, um Deine Leistungen bei allen Tests und Prüfungen des Lebens zu verbessern
  • Synergistische Verstärkung der positiven Auswirkungen von Koffein auf Erschöpfung, Reaktionszeit, gesteigerte Wachsamkeit und Aufmerksamkeit durch Theanin
  • Linderung von Angstzuständen und begleitenden Beeinträchtigungen der Reaktionszeit, da ein echter Nordmann so etwas wie lähmende Angst am allerwenigsten brauchen kann
  • Reduziertes Risiko für Muskelkrämpfe, die Dich in Deiner Kampfeskraft beeinträchtigen könnten
  • Reduzierte unerwünschte Nebenwirkungen von Koffein und anderen Stimulanzien inkl. Nervosität und innere Unruhe ohne begleitenden Wirkungsverlust
  • Unterstützung und Beschleunigung des Fettabbaus durch eine Anregung der Thermogenese und eine gesteigerte Fettverbrennung, um Dir zu einem stahlharten Körper zu verhelfen, dessen Anblick bei Deinen Feinde bereits Furcht und Schrecken verbreiten wird.
  • Reduzierung der Verwertung von Nahrungsfetten

„Gehör heisch ich heiliger Sippen, hoher und niedriger Heimdallsöhne. Du willst, Walvater, dass wohl ich künde, was alter Mären der Menschen ich weiß.”

Die Menschen sehen nur das, dass sie erwarten zu sehen und nur weil Du die Augen auf hast, glaubst Du, Du siehst?! Ich sehe Dich! Meine Aufgabe ist es Dich zu sehen! Odin gab mir das Leben und aus dem Schoß der neun Töchter des Riesen Ägir entstieg ich am Rand der Welt. Neun dunkle Mütter gaben mir Blut, gemischt mit Erde und dem Salz der See. Ein Trank der Stärke. Man sagt ich brauche weniger Schlaf als ein Vogel, sehe bei Nacht wie bei Tag hundert Meilen weit und höre das Gras auf der Erde und die Wolle auf den Schafen wachsen. Ich bin Heimdall, der mächtige Wächter der Götter. Von den Himmelsbergen in Himingbjörg schaue ich auf die Menschen, auf ihre Taten und Stärke. Auch Du wirst einst über die schillernde Brücke Bifröst schreiten. Dann werde ich sehen ob Du stark genug bist, denn ich sehe auch Dich…

Nutze die Kraft von Heimdall, das Dir die Kampfeskraft und die einzigartigen Fähigkeiten des mächtigen Wächters der nordischen Götter verleihen wird

In der nordischen Mythologie wacht der Gott Heimdall aus dem Göttergeschlecht der Arsen über die Brücke des Regenbogens, die unter dem Namen Bifröst bekannt ist und den Übergang vom Reich der Menschen namens Midgard zum Reich der Götter, das den Namen Asgard trägt, darstellt. Heimdall wird auch als Wächter der Götter bezeichnet, der über ein ausgezeichnetes Gehör und ein scharfes Auge, sowie überragende mentale Fähigkeiten verfügt, die eine übermenschliche Aufmerksamkeit, eine göttergleiche Reaktionsfähigkeit und ein unglaubliches Gedächtnis umfassen. Darüber hinaus ist Heimdall dafür bekannt, dass er nur sehr wenig Schlaf benötigt, um immer wachsam sein zu können. Da jeder unbesiegbare nordische Krieger von all diesen Eigenschaften im mörderischen Kampf gegen übermächtige Feinde und den kalten Stahl der Gewichte, sowie bei allen weiteren körperlichen und geistigen Herausforderungen des Lebens profitieren kann, haben wir uns an die Arbeit gemacht, ein Produkt zu entwickeln, das auch Dir die Fähigkeiten dieses mächtigen Wächters der Götter verleihen kann.

Dies umfasst natürlich in erster Linie einen rasiermesserscharfen Fokus, eine maximale Steigerung der Reaktionsfähigkeit, der Konzentration und der Gedächtnisleistung, sowie eine ausgeprägte anregende Wirkung, die jegliche Müdigkeit vertreibt und Dir dabei hilft in jeder Lebenslage maximal konzentriert und leistungsfähig zu sein, um jeder noch so harten Herausforderung gewachsen zu sein. Hierbei haben wir besonders darauf geachtet, eine maximale Anregung OHNE begleitende Nervosität und innere Unruhe zu erreichen, auf dass Dich nichts von Deiner Aufgabe ablenken werde und Du mit maximaler Konzentration und einem regelrechten Tunnelblick auf das, was wichtig ist, ans Werk gehen mögest.

Da ein mächtiger Wächter, der die Götter vor allen Eindringlingen verteidigen möchte, natürlich auch über eine übermenschliche Kampfeskraft verfügen muss, haben wir Heimdall so zusammengestellt, dass es auch Deine brachiale Muskelkraft ins schier Unermessliche steigern wird, während es Dir gleichzeitig eine übermenschliche Ausdauer und ein übermenschliches Durchhaltevermögen verleihen wird, die Dich auch die längsten und härtesten Schlachten durchstehen lassen werden, ohne dass Dich so etwas banales wie Erschöpfung oder Müdigkeit in Deiner Kampfeskraft beeinträchtigen wird. Gleichzeitig wird Heimdall Deine Regeneration nach harten und aufreibenden Kämpfen fördern und beschleunigen, da sowohl ein Wächter der Götter, als auch ein furchtloser Nordmann jederzeit bereit sein muss, ausgeruht und mit maximaler Leistungsfähigkeit in die nächste Schlacht auf Leben und Tod zu ziehen.

Und da sowohl ein mächtiger Wächter, als auch ein unbesiegbarer nordischer Kämpfer von einem stahlharten Körper mit wie aus Marmor gemeißelten Muskeln profitieren kann, der alleine durch seinen Anblick Ehrfurcht und Angst bei jedem potentiellen Gegner hervorrufen wird, kann Heimdall Dir auch dabei helfen, Dein Körperfett zu reduzieren, auf das Du dieses Aussehen, das die Knie Deiner Feinde vor Angst zum Schlottern bringen wird, schnellstmöglich erreichen mögest. Mit Heimdall wirst Du zu einem wahrlich unbesiegbaren und furchteinflößenden Nordmann werden, der aus jeder noch so brutalen Schlacht siegreich hervorgehen wird und es sich verdienen wird, am Ende seines Lebens an Odins Tafel der Götter und Helden in Walhalla zu speisen.

Durch welche Inhaltsstoffe wird Heimdall zu einem so mächtigen Produkt, das Kampfeskraft und Wachsamkeit eines jeden furchtlosen nordischen Kriegers auf eine völlig neue Stufe heben wird?

Bei der Zusammenstellung von Heimdall haben wir – ganz in der Tradition der unbesiegbaren Nordmänner - auf allen unnötigen Schnickschnack verzichtet und uns auf zwei hochwirksame und bewähre Inhaltsstoffe konzentriert, deren Wirkungen durch eine Vielzahl wissenschaftlicher Studien bewiesen wurden. Bei diesen Wirkstoffen handelt es sich um Koffein und L-Theanin – zwei Wirkstoffe, die wahrscheinlich bereits den alten Wikingern bekannt waren.

Wenn man berücksichtigt, dass die alten Wikinger auf ihren Seereisen die gesamte damals bekannte Welt bereist haben und Länder und Kontinente wie Amerika betreten haben, die „offiziell“ erst Jahrhunderte später entdeckt wurden, dann ist es sehr naheliegend, dass diesen unerschrockenen Seefahrern, die von Ihren Reisen nicht nur materielle Schätze, sondern auch Wissen und Heilkräuter mitbrachten, auch die vielen leistungssteigernden Wirkungen koffeinhaltiger Pflanzen bekannt waren, auf die wir gleich noch näher eingehen werden.

Auch bei Theanin gehen wir fest davon aus, dass es bereits den alten Wikingern indirekt ein Begriff war, und dass sie bereits wussten, wie sie diesen Wirkstoff in Form von Tee zu ihrem Vorteil im Kampf und allen anderen Lebenslagen einsetzen konnten.

Tee, welcher die reichhaltigste natürliche Quelle für Theanin darstellt, war zur Zeit der Wikinger in Asien und vor allem in China am weitesten verbreitet. Auch wenn es keine handfesten Beweise für Kontakte zwischen unseren Nordmännern, die Meister der Logistik und Seefahrt waren, und China gibt, leiten einige Historiker solche Kontakte anhand von auffallend ähnlichen Darstellungen von Drachen im alten China und auf Wikingerfunden und Funden von alten Buddha Statuen in Skandinavien her.

Doch selbst wenn die Wikinger nicht in China selbst waren, ist anhand der berühmten Nestor Chroniken, die um das Jahr 1100 in einem Kloster in Kiew entstanden, belegt, dass die zerstrittenen slawischen Stämme schwedische Wikinger ins Land gerufen haben, um ihnen dabei zu helfen, ein geordnetes Gemeinwesen zu gründen und mit fester Hand zu regieren, was zur Gründung der Warängerherrschaft in Russland führte. Im Zuge dieses Unterfangens gründeten die furchtlosen Nordmänner unter anderem einen Stützpunkt in Bolgar – einer Stadt, die an der berühmten Seidenstraße liegt, über welche ein reger Handelsverkehr von Arabien bis nach China stattfand. Vor diesem Hintergrund ist es fast unmöglich, dass die Wikinger nicht mit Tee und somit auch Theanin in Kontakt gekommen sind. Und wer diese genauso intelligenten wie furchtlosen Nordmänner etwas näher kennt, der weiß, dass diese im Bereich der Kräuterkunde und Heilkunde ihrer Zeit voraus waren, was nicht nur durch die Verwendung von Rosenwurz alias Rhodiola, welcher auch als Ginseng der Wikinger bezeichnet wird , belegt ist. Es ist also sehr naheliegend, dass unsere unerschrockenen Nordmänner sehr wohl mit vielen der positiven Eigenschaften von Theanin vertraut waren und sie diese bei ihren langen Reisen und ihren gnadenlosen Schlachten zu ihren Vorteil eingesetzt haben.

Koffein und Theanin besitzen bereits für sich alleine eine Vielzahl von Eigenschaften, die für jeden harten nordischen Kämpfer äußerst interessant sind, doch durch das synergistische Zusammenspiel von Koffein und L-Theanin können wir eine Gesamtwirkung erreichen, deren Auswirkungen auf Deine Kraft und Deine körperliche Leistungsfähigkeit, sowie auf Deinen Fokus, Deine Konzentrationsfähigkeit, Deine Aufmerksamkeit und Deine geistigen Fähigkeiten so überragend ist, dass Du sie am eigenen Leib verspüren musst, um sie glauben zu können.

Zusätzlich hierzu besitzen Koffein und L-Theanin eine ganze Reihe positiver Auswirkungen auf Deine Gesundheit und Dein Wohlbefinden – und nur ein gesunder Krieger, der sich in einer optimalen mentalen Verfassung befindet, kann auch ein wirklich unbesiegbarer Kämpfer sein, der bei seinen Gegnern Angst und Schrecken verbreitet.

Ohne Dich jetzt weiter auf die Folter zu spannen ist hier eine Zusammenfassung der wissenschaftlich belegten Vorzüge, sowie der synergistischen Wirkungen diese hocheffektiven Inhaltsstoffe, die auch Dich zu einem heroischen nordischen Kämpfer machen werden, der in jedem Kampf seinen Mann steht und den nichts aus der Ruhe oder dem Konzept bringen kann.

Koffein

Koffein ist ein Alkaloid, das natürlich in einer ganzen Reihe von Pflanzenbestandteilen inklusive Kaffeebohnen, Teeblättern und Guarana Samen natürlich vorkommt und das primär für seine anregende Wirkung bekannt ist, die einsetzender oder bereits vorhandener Müdigkeit effektiv entgegen wirken kann.

Die meisten Eisenkrieger werden Koffein als einen Wirkstoff kennen, der ihnen dabei hilft, Müdigkeit zu verhindern, ihre Konzentration und ihren Fokus deutlich zu verbessern. Als zusätzlichen Bonus besitzt Koffein ausgeprägte positive Wirkungen auf die Stimmungslage und wird deshalb auch von vielen als ein echter „Wohlfühlwirkstoff“ bezeichnet.

All diese Eigenschaften sind natürlich auch für jeden furchtlosen und unbesiegbaren nordischen Krieger von entscheidender Bedeutung. Wenn Du auch während den brutalsten und mörderischsten Kämpfen auf dem Schlachtfeld oder gegen den kalten Stahl der Gewichte keinerlei Müdigkeit verspürst und mit höchster Konzentration und einem rasiermesserscharfen Fokus jede Bedrohung oder Gefahr innerhalb von Sekundenbruchteilen richtig einschätzen kannst, dann wird es kein Gegner schaffen, Dich in die Knie zu zwingen – egal ob es sich bei diesem Gegner um einen scheinbar unbesiegbaren Gegner oder um ein mörderisches Gewicht handelt, das jeden Normalsterblichen zu Brei zerquetschen würde – Du wirst immer die Oberhand gewinnen.

Und mit der richtigen positiven Einstellung und Stimmungslage kann auch der brutalste Kampf zu einem kreativen Gemetzel werden, das viel mehr Spaß macht, als das Filetieren Deiner Feinde grummelig und schlecht gelaunt als lästige Pflichtübung zu absolvieren. Für den Eisenkrieger im Kraftraum bedeutet all dies natürlich auch eine gesteigerte Trainingsmotivation, die Dich zu völlig neuen Bestleistungen anspornen kann, was unweigerlich zu bisher ungekannten Zuwächsen an Kraft und Muskelmasse führen wird.

Die meisten Eisenkrieger von heute werden wahrscheinlich nicht wissen, dass die leistungssteigernden Wirkungen von Koffein noch sehr viel weiter reichen und auch direkte Auswirkungen auf Deine Muskeln besitzen können. Den tapferen Wikingern dürften diese Wirkungen wahrscheinlich sehr viel schneller aufgefallen sein, da sie sehr viel besser mit ihrem Körper vertraut und im Einklang waren. Für sie war ein starker und maximal leistungsfähiger Körper das, was ihre Erfolge bei den brutalsten und mörderischsten Schlachten gegen zahlenmäßig weit überlegene Gegner und bei ihren aufreibenden, bis heute unvorstellbaren seefahrerischen Leistungen ausmachte.

Die körperlichen Auswirkungen von Koffein auf Deine Muskeln beginnen damit, dass Koffein die Kraftproduktion der motorischen Einheiten Deiner Muskeln direkt steigern kann. Eine motorische Einheit ist die Kombination aus einer Muskelfaser und dem Nerv, der diese Muskelfaser ansteuert und zum Kontrahieren bringt. Neben der Kraftproduktion kann Koffein außerdem die motorische Kontrolle Deiner Muskeln verbessern, was mit anderen Worten ausgedrückt bedeutet, dass Du Deine Muskeln gezielter und kontrollierter ansteuern kannst, was in exakteren Bewegungsabläufen und einer maximalen Kraftfreisetzung resultiert.

Mit Hilfe von Koffein kannst Du also auch Deine brachiale Muskelkraft sowohl durch stärkere und härtere Kontraktionen Deiner Muskeln, als auch eine bessere Koordination der Kontraktionen Deiner Muskelfasern signifikant steigern – was nicht nur graue Theorie ist, sondern im Rahmen wissenschaftlicher Studien nachgewiesen werden konnte (1, 2).

Für einen unbesiegbaren nordischen Krieger ist natürlich nicht alleine die Kraft von Bedeutung. Was bringt Dir eine schier übermenschliche brachiale Kraft, wenn Dir nach dem zweiten Schwerthieb oder der zweiten Wiederholung im Kraftraum die Puste ausgeht und Du wie ein alter Wikingeropa - der nie an Odins Tafel in Walhalla sitzen wird, da er nicht ruhmreich im Kampf gestorben ist – schnaufst, nachdem er die drei Stufen zu seiner Hütte erklommen hat?

Um auf dem Schlachtfeld oder in der Hölle des kalten Stahls, die von Normalsterblichen als Kraftraum bezeichnet wird, siegreich zu sein, brauchst Du ein überragendes Durchhaltevermögen und eine maximale Kraftausdauer. Doch auch das ist noch nicht alles. Wenn Thor den nordischen Seefahrern nicht gnädig gestimmt war und ihre Segel mit Wind und Sturm füllte, mussten diese ihre Langboote oft tagelang von morgens bis abends nur durch die Kraft ihrer Muskeln mit den Rudern bewegen. Ohne eine überragende aerobe Ausdauer hätten die Wikinger niemals alle Ecken der Welt erreicht und wären wahrscheinlich nicht über die Küstenregionen Skandinavien hinaus gekommen.

Zum Glück kann Dir Koffein auch bei diesen beiden Herausforderungen für Deinen Körper unschätzbare Dienste erweisen, da es Deine Ausdauer und Dein Durchhaltevermögen sowohl bei harten Kraftanstrengungen, als auch bei lange anhaltenden Muskelaktivitäten mit moderater Intensität, wie z.B. das Rudern eines Drachenbootes, deutlich steigern kann (3, 4).

Neben der bereits erwähnten Hinauszögerung von Müdigkeit und gefühlter Erschöpfung ist hierfür eine weitere interessante Eigenschaft von Koffein mit verantwortlich: Koffein kann die Menge an Fettsäuren, die Dein Körper zur Energieversorgung während harter körperlicher Anstrengungen heranzieht, deutlich steigern (5). Mit anderen Worten ausgedrückt bedeutet dies, dass sich Dein Körper verstärkt an Deinen Fettpolstern bedient, um seinen Energiebedarf zu decken und hierdurch die Glykogenreserven Deiner Muskeln schont – und wenn Du über mehr Glykogen in Deinen Muskeln verfügst, dann kannst Du sehr viel länger körperliche Höchstleistungen erbringen, bevor Du einen Zustand der Erschöpfung erreichst.

An dieser Stelle sollte vielleicht noch erwähnt werden, dass mit erfahrenen Sportlern durchgeführte wissenschaftliche Untersuchungen eine synergistische Verbindung zwischen den glykogensparenden Wirkungen von Koffein und dem gleichzeitigen Verzehr von Kohlenhydraten nachweisen konnten, die Deine Leistungen weiter steigern kann (6). Mit anderen Worten ausgedrückt könnte es also nicht schaden, wenn Du vor dem Kampf Deine Portion Heimdall mit ein paar Kohlenhydraten kombinierst... Für den unbesiegbaren Nordmann bedeutet dies, dass er auch bei den härtesten Kämpfen gegen eigentlich überlegene Heerscharen von Feinden so lange durchhalten wird, bis auch der letzte Gegner blutüberströmt sein Leben im Staub des Schlachtfeldes aushaucht und keine auch noch so große Überzahl an Feinden eine echte Bedrohung darstellen wird.

Und für den harten und unbeugsamen Eisenkrieger bedeutet dies, dass er pro Trainingssatz mehr Wiederholungen mit mörderischen Gewichten und pro Trainingseinheit mehr brutale und hochintensive Sätze absolvieren kann. Dein Körper wird hiernach gar keine andere Wahl haben, als Muskeln und Kraft mit einer zuvor nie erreichten Rate und Geschwindigkeit aufzubauen, da er ansonsten aufgrund der übermenschlichen Belastungen jämmerlich zugrunde gehen würde. Die beschriebenen glykogensparenden Wirkungen von Koffein besitzen natürlich auch positive Auswirkungen auf Deine Regeneration nach langen und mörderischen Kämpfen mit dem Schwert oder gegen den erbarmungslosen kalten Stahl der Gewichte: wenn Du Deine Glykogenspeicher weniger stark entleerst, dann wirst Du sehr viel schneller wieder bereit für die nächste brutale Schlacht sein – und welcher echte nordische Krieger würde sich nicht darüber freuen, öfter ein paar seiner Feinde in mundgerechte Häppchen für die Aasfresser der Schlachtfelder dieser Welt zerlegen zu können?!

Koffein kann Dir jedoch nicht nur dabei helfen, Deine Leistungen auf dem Schlachtfeld und in der Hölle des kalten Stahls zu steigern – es kann Dir auch dabei helfen, schneller Fett zu verlieren und einen harten, definierten Körper zu entwickeln. Wahrscheinlich wirst Du Dich jetzt fragen, was ein gesteigerter Fettabbau mit einem unbesiegbaren nordischen Krieger zu tun haben könnte. Ein nordischer Krieger wäre nie auf die Idee gekommen, eine aufreibende und vor allem schwächende Wettkampfvorbereitung durchzuziehen, die ihn seiner Kampfeskraft beraubt, nur um dann halbnackt, lediglich mit einem lächerlichen Stringtanga bekleidet auf einer Wettkampfbühne ein johlendes Publikum zu erfreuen.

Etwas weniger Körperfett kann jedoch auch für einen tapferen Nordmann entscheidende Vorteile mit sich bringen. Wenn Dir nicht klar ist warum, dann stelle Dir einfach den Unterschied zwischen einem zwar bärenstarken, aber fetten Nordmann vor, bei dem jeder Muskel unter einer schwabbelnden Fettschicht verborgen ist und einem nordischen Krieger mit riesigen, stahlharten, wie aus Stein gemeißelten Muskeln vor – welcher Körper wird wohl furchteinflößender auf einen Gegner wirken. Und ein Feind, dem bei Deinem bloßen Anblick bereits die Beine vor Furcht zu schlottern beginnen werden, ist genau genommen bereits vor Beginn des Kampfes schon tot – er weiß es nur noch nicht. Auch hier kann Dir Koffein mit seinen den Fettabbau fördernden Wirkungen helfen, die auf einer ganzen Reihe von unterschiedlichen Mechanismen beruhen. Das Ganze beginnt damit, dass Koffein die Thermogenese anregt (7), was in einer Erhöhung der Stoffwechselrate und einem gesteigerten Kalorienverbrauch sowohl im Ruhezustand, als auch unter Last resultiert – und wenn Du mehr Kalorien verbrauchst, dann wirst Du natürlich auch schneller Fett verlieren.

Hand in Hand hiermit geht die bereits erwähnte von Koffein hervorgerufene Steigerung der Verwendung von Fettsäuren zur Energieversorgung Deines Körpers, die sowohl im Ruhezustand, als auch während intensiver körperlicher Anstrengungen zustande kommt (5). Diese Fettsäuren stammen zu einem großen Teil aus den Fettzellen Deines Körpers, die sich in dem Schwabbel befinden, der Deine hart trainierten Muskeln unter sich versteckt. Mit anderen Worten ausgedrückt bedeutet eine gesteigerte Verbrennung von Fettsäuren auch einen geseigerten Abbau von Körperfett.

Doch das ist noch nicht alles. Es gibt Hinweise darauf, dass Koffein das Enzym hemmt, das Dein Körper benötigt, um im Darm Nahrungsfette in von Deinem Körper verwertbare Fettsäuren aufzuspalten (8). Anders ausgedrückt bedeutet dies, dass Du einen Teil des Fettes, das Du über die Nahrung zu Dir nimmst, unverwertet wieder ausscheidest und Dir dieses Fett somit auch keine verwertbaren Kalorien liefert – und eine reduzierte Kalorienzufuhr wird natürlich Deinen Fettabbau beschleunigen, um Dich einen Schritt weiter auf dem Weg zum furchterregenden, stahlharten Körper eines echten unbesiegbaren nordischen Kriegers zu bringen.

Leider ist selbst ein niedriger Körperfettanteil nicht immer ein Garant für eine maximale Muskelhärte und ein furchterregendes Aussehen. Allzu oft werden unerwünschte Wassereinlagerungen unter der Haut Deine Muskeln weich und schwammig erscheinen lassen. Auch hier kann Dir Koffein helfen, da es eine diuretische, entwässernde Wirkung besitzt und hierdurch unerwünschte Wassereinlagerungen reduzieren kann, um Dir das furchteinflößende, harte, muskulöse Aussehen zu verleihen, das bei Deinen Gegnern bereits Furcht und Panik verbreiten wird, bevor Du überhaupt Dein Schwert erhoben hast.

L-Theanin

Bei L-Theanin handelt es sich um eine Aminosäure, die natürlich lediglich in Tee und einigen wenigen weiteren Nahrungsmitteln natürlich vorkommt, wobei grüner Tee die höchste natürliche Theanin Konzentration aufweist. Strukturell ähnelt Theanin den beiden Neurotransmittern Glutamat und GABA und ist dazu in der Lage, die Blut-Hirn Schranke intakt zu passieren, so dass sie im Gehirn ihre Wirkungen entfalten kann (10).

L-Theanin ist am besten für seine entspannende und beruhigende Wirkung bekannt. Wahrscheinlich wirst Du Dich jetzt fragen, was bei Odin ein entspannender und beruhigender Wirkstoff in einem Produkt wie Heimdall zu suchen hat, das Deinen Fokus, Deine Wachheit und Deine körperliche und mentale Leistungsfähigkeit maximieren soll? Was auf den ersten Blick paradox klingen mag, stellt sich bei genauerer Betrachtung jedoch als echter Geniestreich heraus, da Theanin synergistisch mit Koffein zusammenwirkt und viele positive Wirkungen von Koffein verstärken und einige unerwünschte Wirkungen von Koffein reduzieren kann. Zusätzlich hierzu besitzt es weitere interessante Eigenschaften, die sich kein harter, unbesiegbarer nordischer Krieger entgehen lassen sollte. Doch beginnen wir damit, die beruhigende und entspannende Wirkung von Theanin genauer zu betrachten und zu relativieren. Das Interessante an Theanin ist, dass es entspannt und beruhigt OHNE Dich hierbei müde zu machen oder Deinen mentalen Fokus zu beeinträchtigen (9). Und eine beruhigende und entspannende Wirkung ist prinzipiell während hektischer und mörderischer Kämpfe gegen übermächtig scheinende Gegner etwas sehr positives, da sie Dir dabei helfen wird, immer einen klaren Kopf zu behalten und verhindern wird, dass Du unter dem Einfluss von Stress und Hektik falsche Entscheidungen triffst, die Dich den Sieg oder Dein Leben kosten können.

Gerade diese beruhigende und entspannende Wirkung kann bei einer Kombination mit Koffein und anderen Stimulanzien einen entscheidenden Vorteil mit sich bringen. Hohe Dosierungen von Koffein und anderen Stimulanzien rufen bei vielen Anwendern mehr oder weniger stark ausgeprägte Nervosität und ein subtiles Gefühl der inneren Unruhe hervor, was – ob es Dir bewusst ist oder nicht – Deinen Fokus und Deine maximale Konzentrationsfähigkeit während brutaler Kämpfe oder mental fordernden Aufgaben beeinträchtigen kann.

Theanin ist dazu in der Lage, genau diese unerwünschten Nebenwirkungen von Stimulanzien zu eliminieren, ohne die gewünschten anregenden und leistungssteigernden Wirkungen zu reduzieren. Mit anderen Worten ausgedrückt wirst Du durch eine Kombination von Koffein mit Theanin maximale körperliche und geistige Leistungen erbringen können, während Du hochkonzentriert und ohne jegliche Ablenkung Deine Gegner in den Staub wirfst, die schwersten Gewichte kontrolliert bewegst, oder mentale Herausforderungen wie Prüfungen und Tests meisterst. Diesen einzigartigen Tunnelblick auf das, was wirklich wichtig ist, der Dich alle Ablenkungen ausblenden lässt, musst Du selbst erlebt haben, da er mit Worten nicht beschreibbar ist.

Für diese beruhigenden, aber nicht sedierenden Wirkungen sind mehrere Faktoren verantwortlich. So erhöht eine Supplementation mit Theanin die Menge der Alphawellen im Gehirn (11). Diese Wirkung ist während Phasen negativen oder positiven Stresses besonders stark ausgeprägt und kann Dir dabei helfen mit körperlich und mental stressigen und fordernden Situationen besser klar zu kommen. Alphawellen mit dieser Frequenz sind dafür bekannt, dass sie nicht nur einen Zustand der Entspannung herbeiführen, sondern auch mentale Aufmerksamkeit und mentale Wachsamkeit steigern. Untersuchungen konnten zudem zeigen, dass Theanin während intensiver Belastungen, welche die Stresspegel stark erhöhen, sowohl die Pulsfrequenz, als auch die Reaktionszeit deutlich senken kann (12).

All dies bedeutet, dass Du auch während der extremsten Situationen wachsamer und aufmerksamer sein wirst und im Bruchteil einer Sekunde auf jede noch so gefährliche Situation im Kampf reagieren kannst – eine Fähigkeit, die über Sieg oder Niederlage und Leben oder Tod entscheiden kann. Ein weiterer Faktor, der zur deutlich ausgeprägten stresslindernden Wirkung von Theanin beiträgt, ist die Tatsache, dass diese Aminosäure dazu in der Lage ist, die Glutamat Rezeptoren im Gehirn zu hemmen, was in einer Aktivierung des vegetativen Nervensystems und einer Reduzierung der allgemeinen Stressbelastung, sowie einer messbaren Reduzierung von Biomarkern für Stress führt (12).

Interessanterweise scheint Theanin nicht nur Stress selbst zu lindern, sondern auch dazu in der Lage zu sein, Dich vor einer stressbedingten Beeinträchtigung der Gedächtnisleistung zu schützen, die vielen Menschen bei Prüfungen und in anderen stressigen Situationen, in denen es auf ein gutes Gedächtnis ankommt, das Genick bricht. Einer der primären Faktoren, der für die beeinträchtigte Gedächtnisleistung unter Stress verantwortlich ist, ist eine stressbedingte Erhöhung der Corticosteron Spiegel, welche die Gedächtnisverarbeitung im Hippocampus des Gehirns unterdrückt. Theanin ist Studien zufolge dazu in der Lage, die Corticosteron Spiegel zu senken, was als der Mechanismus angesehen wird, der für eine Verbesserung der Gedächtnisleistung durch Theanin unter Stress angesehen wird (13).

Zusätzlich hierzu könnte Theanin auch unabhängig von Stress die Gedächtnisleistung und die kognitive Wahrnehmung verbessern. Mit Menschen, die unter einer leichten kognitiven Beeinträchtigung litten durchgeführte Untersuchungen konnten zumindest zeigen, dass Theanin die vorhandene Beeinträchtigung des Erinnerungsvermögens reduzieren und die Wiedererkennungsfähigkeit bei visuellen Tests deutlich verbessern konnte (14).

Richtig interessant wird das Ganze, wenn man die synergistischen Wirkungen von Koffein und Theanin auf Erschöpfung, Reaktionszeit, gesteigerte Wachsamkeit und Aufmerksamkeit betrachtet. Wie bereits im Abschnitt über Koffein erwähnt wurde ist Koffein dazu in der Lage, all diese Parameter deutlich zu verbessern. Wenn Koffein jedoch mit Theanin kombiniert wird, dann kommt es zu einem synergistischen Zusammenspiel dieser beiden Wirkstoffe, das all diese positiven Wirkungen von Koffein weiter verstärkt und zusätzlich hierzu das Risiko von potentiell mit einer alleinigen Einnahme von Koffein in Verbindung stehenden Kopfschmerzen deutlich reduzieren kann (17, 18). Eine besonders stark ausgeprägte positive Wirkung konnte bezüglich der Steigerung der Aufmerksamkeit in Szenarien beobachtet werden, in denen es darum ging, schnell zwischen unterschiedlichen Situationen hin und her zu wechseln und in denen es sehr viele ablenkende Störfaktoren gab. Dies entspricht exakt der Situation während einer brutalen Schlacht mit einem zahlenmäßig überlegenen Gegner, in der Du gleichzeitig mehrere Feinde in Schach halten musst.

Eine weitere interessante Eigenschaft von Theanin besteht darin, dass es bei Menschen, die unter Angstzuständen leiden, nicht nur diese Angstzustände reduzieren kann, sondern gleichzeitig auch die Aufmerksamkeit und die Reaktionszeit verbessern kann (15). Vielleicht ist dies ja einer der Gründe dafür, dass es keine überlieferten Berichte über von Angst gelähmte Wikinger auf den Schlachtfeldern dieser Welt gibt....

Und wenn wir gerade am spekulieren sind, könnten wir auch kurz darüber nachdenken, ob die krampflösenden Wirkungen von Theanin (16), den härtesten und gefährlichsten Kämpfern der Nordmänner, die als Berserker bekannt waren und die sich vor dem Kampf mit Tränken aus bewusstseinserweiternden Pilzen und Kräutern in eine mordlüsterne Raserei versetzten, dabei geholfen haben könnte, trotz der extremen Nebenwirkungen, die diese Wirkstoffe auf jeden Normasterblichen hätten, weiter voll körperlich einsatzbereit im Kampf zu sein.

Unabhängig davon kann natürlich jeder unbesiegbare Nordmann von einem reduzierten Risiko für Krämpfe profitieren, denn kaum etwas kann einen überlegenen Krieger in der Schlacht gegen brutale Gegner oder im Kampf gegen tonnenschweren kalten Stahl in der Hölle des kalten Eisens stärker schwächen, als ein plötzlich einsetzender Muskelkrampf, der einen für den Kampf wichtigen Muskel lähmt.

Neben allen erwähnten Wirkungen von Theanin, die sich positiv auf Deinen Fokus, Deine mentale Leistungsfähigkeit, Deine Reaktionszeit und Deine Aufmerksamkeit beziehen, besitzt Theanin auch eine durchblutungsfördernde Wirkung, die unter anderem auf einer Anregung der Stickstoffproduktion beruht, die eine Weitung Deiner Blutgefäße zur Folge hat, die auf einem anderen Mechanismus als bei den gängigen Pump Supplements basiert (19). Auch wenn diese Wirkung wahrscheinlich nicht so ausgeprägt ist, dass sie Dir einen mörderischen, förmlich die Haut sprengenden Pump bescheren kann, ist sie doch ausreichend um sowohl die Blutzufuhr zu Deinen hart arbeitenden Muskeln zu steigern, als auch einen durch körperliche Anstrengungen oder Stress erhöhten Blutdruck zu senken (20).

Diese Wirkung ist bei einer Kombination mit Koffein von besonderem Interesse, da Koffein dazu neigt, die Durchblutung durch eine Verengung der Adern zu reduzieren und so die Zufuhr von dringend benötigtem Sauerstoff, wichtigen Nährstoffen und körpereigenen anabolen Hormonen zu Deinen während mörderischer Kämpfe hart arbeitenden, hungrigen Muskeln reduzieren kann. Mit anderen Worten ausgedrückt bedeutet dies, dass Theanin die Leistungsfähigkeit Deiner Muskeln während brutaler Schlachten steigern und darüber hinaus Deine Regeneration nach erschöpfenden Kämpfen deutlich beschleunigen kann.

Für alle nordischen Krieger, die in Einklang mit ihrem Körper leben und nichts zu sich nehmen würden, was ihrem Körper auch nur ansatzweise schaden könnte, sei erwähnt, dass Theanin als völlig sicher und gesundheitlich unbedenklich angesehen wird. Viele Kulturen nehmen seit Jahrtausenden größerer Mengen von Theanin durch den Konsum von grünem Tee zu sich, ohne dass negative Nebenwirkungen beobachtet werden konnten. Auch mit Ratten durchgeführte Studien, bei denen längerfristig 4.000 mg Theanin pro Tag und Kilogramm Körpergewicht verabreicht wurde (was bei einem 80 Kilo schweren Mann 320.000 mg Theanin oder dem Theanin Gehalt von 1.600 Kapseln Heimdall entsprechen würde), konnten keine negativen Auswirkungen von Theanin feststellen (21).

Bewertungen

  • Titel:Guter Focus
    Der Focus ist wirklich gut und durch das Theanin werde ich nicht so hippellig und nervös! 1Kapsel davon und der 300 Pumpbooster und ich habe eine super Kombinations fürs Training
  • Titel:Perfekt für Sport und lange fahrten
    Nutze das Produkt mittlerweile täglich, nach einem harten arbeitstag immer für die Autofahrt.

    Gelegentlich dann sogar wenn ich mal sport betreibe, dann in doppelter Dosis.
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Einnahmeempfehlung:

Nordmann, nimm 1x täglich 1 Kapsel unzerkaut und mit ausreichend Flüssigkeit zu Dir.

Nahrungsergänzungsmittel dienen nicht als Ersatz für eine ausgewogene und abwechslungsreiche Ernährung und gesunde Lebensweise. Die angegebene empfohlene tägliche Verzehrmenge darf nicht überschritten werden. Außerhalb der Reichweite von kleinen Kindern aufbewahren! Nicht für den Gebrauch für Personen unter 18 Jahren.

Koffein

Koffein

Koffein (auch Coffein oder veraltet Thein und Teein) ist ein anregend wirkender Bestandteil von Genussmitteln wie Kaffee, Tee, Cola, Mate, Guarana, Energy Drinks und Schokolade. Es ist eines der ältesten, wirksamsten und am besten verträglichen Aufputschmittel. Koffein ist ein weißes geruchloses Pulver oder bildet hexagonale Prismen aus. Es handelt sich um ein Purin-Alkaloid. Die korrekte chemische Bezeichnung ist 1,3,7-Trimethylxanthin, die Summenformel lautet C8H10N4O2. Seit Jahrhunderten wissen die Menschen um die anregende Wirkung koffeinhaltiger Getränke. Kein Wunder, denn Koffein wirkt anregend, vertreibt die Müdigkeit und steigert sowohl die Leistungsfähigkeit als auch die Leistungsbereitschaft.

Chemisch betrachtet ist Koffein in Methylxanthin und kommt in einer ganzen Reihe von Pflanzen, wie zum Beispiel den Samen des Kaffeebaumes (Coffea), den Blättern des Teestrauches, im Mate, in der Colanuss oder auch im Guaranasamen vor. Obwohl Koffein ähnlich wie Alkohol gerne in den Sektor der Genussmittel eingestuft wird, ist es doch bei näherer Betrachtung eher eine Droge. Das besondere an Koffein ist, dass es im Gegensatz zu anderen pflanzlichen Drogen von mehr als hundert verschiedenen Pflanzenarten gebildet wird.

Gehalte in Lebens- und Genussmitteln sowie Medikamenten

  • Eine Tasse Kaffee enthält ungefähr 50-150 mg
  • Eine kleine Tasse Espresso circa 40 mg Koffein.
  • Eine Tasse Tee kann je nach Zubereitungsart bis zu 50 mg enthalten. Das im Tee vorkommende Koffein nannte man früher Teein, chemisch ist es jedoch genau der gleiche Stoff wie im Kaffe
  • Energy Drinks wie Red Bull (ca. 80 mg pro Dose) un
  • Cola-Getränken (mit 30–60 mg/500 ml) wird heute synthetisch erzeugtes Koffein beigemischt. Früher enthielten Colagetränke natürliches Koffein aus der Kolanuss. Teilweise wird aber auch natürliches Koffein, gewonnen bei der Kaffee-Entcoffeinierung, verwendet.
  • Selbst Kakao enthält mit ungefähr 6 mg pro Tasse ein wenig Koffein, aber hauptsächlich Theobromin.
  • In der Schokolade findet sich Koffein (Vollmilchschokolade ca. 15 mg /100 g, Halbbitterschokolade ca. 90 mg/100 g) neben Theobromin und anderen anregenden Substanzen.
  • Eine Tablette "Aspirin forte" enthält 50 mg Koffein, normales Aspirin weist kein Koffein auf.

Hauptwirkungen des Koffeins

  • anregend auf das Zentralnervensystem
  • erhöhte Herztätigkeit, Puls steigt
  • erhöhter Blutdruck
  • Bronchialerweiterung
  • harntreibend (erst ab 300 mg/Tag)
  • regt die Peristaltik des Darmes an

Wie wirkt Koffein?

Hemmung von Adenosin

In unserem Gehirn führt eine hohe Konzentration an Adenosin zu einer Art Ruhezustand, was eine zunehmende Müdigkeit bewirkt. Koffein wirkt antriebssteigernd, da es die Adenosinrezeptoren blockiert, ohne dabei selbst dämpfend zu wirken (1). Darüber hinaus erhöht es die Aktivierung des sympathischen Nervensystems, was in einer anregenden Wirkung resultiert. Das Resultat zeigt sich in einer erhöhten Wachsamkeit, bessere Konzentrationsfähigkeit, der Kopf wird freier und man kann wieder klare Gedanken fassen. Nicht umsonst ist daher eines der medizinischen Indikationsgebiete von Koffein die Beseitigung von psychischen Ermüdungserscheinungen.

Allerdings blockiert Koffein, wie oben beschrieben, nur die Adenosinrezeptoren im Gehirn und sorgt so dafür, dass die übrigen körpereigenen Signalstoffe sogenannte Neurotransmitter, wie z.B. Serotonin ungehindert wirken können. Eine direkt stimulierende Wirkung auf diese Stoffe besteht jedoch im Gegensatz zu anderen Drogen, wie zum Beispiel Kokain, nicht. Wenn alle Adenosinrezeptoren im Gehirn erst einmal durch Koffein besetzt sind, bringt auch eine weitere Zufuhr von Koffein nichts mehr. Diese Erfahrung kennen alle Kaffeetrinker, wenn selbst ein doppelter Espresso nicht mehr gegen die Müdigkeit zu helfen scheint.

Hemmung der Phosphodiesterase

Koffein bindet an die Phosphodiesterase Rezeptoren an und blockiert die Phosphodiesterase Aktivität. Wenn weniger Phosphodiesterase Rezeptoren verfügbar sind, kann cAMP nicht an diese Rezeptoren anbinden und sammelt sich deshalb in den Zellen an. Dies produziert Wirkungen wie eine Weitung der Blutgefäße und eine Fettoxidation (1, 3).

Koffein und die sportliche Leistungsfähigkeit

Ein umfassendes klinisches Review fasste die Ergebnisse von 21 Meta-Analysen zum Thema Koffein und sportliche Leistungsfähigkeit zusammen. Eine große Menge an Hinweisen legt nahe, dass „der Konsum von Koffein die Trainingsleistung bei einer großen Bandbreite von Trainingsaufgaben verbessert.“ Koffein zeigte positive Auswirkungen auf (19):

  • Muskelausdauer
  • Muskelkraft
  • Aerobe Ausdauer
  • Anaerobe Leistungsfreisetzung

Koffein hilft insbesondere bei anaeroben Aktivitäten wie Sprinten und Springen. Diese Wirkungen könnten von den Anti-Erschöpfungswirkungen und der gesteigerten Ausdauer, der gesteigerten Kraft und der gesteigerten Leistungsfreisetzung herrühren (20).

Wenn Koffein die Erschöpfung hinauszögert, dann können die Muskeln des Körpers kraftvoller kontrahieren. Trainierende könnten länger trainieren und letztendlich ihr Trainingsvolumen erhöhen. Aerobes Training wie rennen, joggen, Cardio Trainingseinheiten, schwimmen und Rad fahren könnten am meisten von einem gesteigerten Trainingsvolumen profitieren (21).

Durch seine Wirkung auf den Körper ist Koffein für Athleten verschiedenster Sportarten interessant. Koffein mobilisiert mehrere Hormone, Verbessert die Kontraktionsfähigkeit der Muskeln und erhöht die Metabolisierungsrate von Fetten und Kohlenhydraten zur Energiegewinnung.

Für Kraftsportler ist Koffein vor allem deshalb interessant, weil man sich durch Koffein den nach einem harten Arbeitstag oftmals fehlenden "Kick" für ein produktives Training holen kann. Koffein bewirkt durch die Stimulierung des zentralen Nervensystems dabei nicht nur eine größere psychische Wachsamkeit, sondern verbessert auch die Kontraktilität und Motorik der Skelettmuskulatur, was oftmals das Bewegen von größeren Gewichten und einer Erhöhung der Trainingsintensität ermöglicht. Für Ausdauersportler ist Koffein aus einem anderen Grund interessant. Wie allgemein bekannt, stellen Kohlenhydrate bei einer Ausdauerbelastung in den ersten eineinhalb Stunden anteilmäßig den wichtigsten Brennstoff dar, wobei diese sowohl in der Leber als auch in den Muskeln in Form von Glykogen gespeichert sind. Erst mit zunehmender Zeitdauer oder bei geringer Intensität wird der Großteil der benötigten Energie aus der Verbrennung von freien Fettsäuren gewonnen.

Genau an diesem Punkt setzt Koffein den Hebel an, da es die Lipolyse, das heißt den Abbau von Fetten steigert. Inwieweit diese erhöhte Lipolyserate allerdings auch tatsächlich zu einer gesteigerten Fettverbrennung führt, ist noch unklar. Wird bei der Belastung mehr Fett verbrannt wird, werden die wertvollen Glykogenspeicher langsamer entleert. Dadurch ließe sich die Ausdauerleistung in großem Maße beeinflussen.

Nicht übersehen werden darf, dass Koffein auch ein Diuretikum ist, das heißt, es stimuliert im Körper die urinale Ausscheidung von Flüssigkeit. Obwohl es sich nur um einen leicht entwässernden Effekt handelt, kann dieser dennoch unter bestimmten Umständen einen signifikanten Einfluss auf die Leistungsfähigkeit haben. Durch die vermehrte Wasserausscheidung erhöht sich die Körpertemperatur und es kann zu einer Überhitzung und Dehydration kommen. Betroffen sind vor allem Ausdauerathleten, die nicht für eine ausreichende Flüssigkeitszufuhr sorgen. Ferner ist zu bedenken, dass durch den erwähnten diuretischen Effekt vermehrt Mineralsstoffe aus dem Körper geschwemmt werden, die es zu ersetzen gilt.

Aus dem gleichen Grund sollten koffeinhaltige Erfrischungsgetränke nicht gleich nach oder während dem Training konsumiert werden, sondern die durch Training verlorene Flüssigkeit sollte zuerst durch ein nicht koffeinhaltiges Getränk ersetzt werden. Die in Fitnessanlagen angebotenen Energydrinks eigenen sich daher auch eher als "EnergyBooster" vor dem Training und weniger als Flüssigkeitsersatz danach. Außerdem sollte bedacht werden, dass ein Energydrink, nach dem abendlichen Training genossen, eben aufgrund des Koffeingehalts zu Schlafstörungen führen kann.

Potentielle Gesundheitsvorzüge von Koffein

Koffein kann bei Kopfschmerzen helfen

Migräne

Koffein ist in den USA und anderen Ländern in Kombination mit Schmerzmitteln wie Acetaminophen, Aspirin, Sumatriptan, Diclofenac und anderen offiziell zur Behandlung von Migränekopfschmerzen zugelassen (4, 5, 6).

Andere Arten von Kopfschmerzen

Basierend auf seiner nachgewiesenen Effizienz ist Koffein in den USA und vielen anderen Ländern auch zur Behandlung von einfachen Kopfschmerzen (Spannungskopfschmerzen) und zur Vorbeugung vor postoperativen Kopfschmerzen zugelassen (7, 8, 9).

Ironischerweise sind Kopfschmerzen eines der am weitesten verbreiteten Symptome eines Koffeinentzugs, was eine Limitierung für eine Langzeitanwendung darstellen kann (10).

Koffein kann Aufmerksamkeit verbessern

Mehrere klinische Studien haben das Potential von Koffein bestätigt, in niedrigen bis moderaten Dosierungen (40 bis 300 mg) die mentale Aufmerksamkeit zu steigern. Diese Wirkungen waren bei Menschen, die Koffein nicht regelmäßig verwendeten, sowie im Fall eines Schlafentzugs noch ausgeprägter (11, 12, 13).

Bei einer Studie mit 36 Teilnehmern zeigte Koffein dosisabhängige Auswirkungen auf Aufmerksamkeit und Wachsamkeit. Wenn Menschen, die normalerweise keine koffeinhaltigen Produkte konsumierten, hohe Dosierungen von Koffein zu sich nahmen, zeigten sie eine stärkere Erhöhung der Gehirnfunktion. Regelmäßige Koffeinkonsumenten könnten weiterhin eine Wirkung verspüren, die jedoch schwächer ausfällt (14).

Ein Schlafmangel kann Verzögerungen im Bereich der Reaktionszeit bewirken. Bei einer Studie mit 20 Probanden, die unter Schlafentzug litten, half eine Tagesdosis von 800 mg Koffein dabei, die Reaktionsgeschwindigkeit und die Genauigkeit zu verbessern (15).

Im Rahmen einer Studie bekamen 12 junge Erwachsene entweder ausreichend Schlaf (9 Stunden) oder deutlich zu wenig Schlaf (4 Stunden). 100 mg Koffein verbesserte bei beiden Gruppen Koordination, Urteilsfähigkeit, Gedächtnis und Reaktionszeit während des Fahrens eines Fahrzeuges (16).

Einige Reviews haben jedoch auch die Gewöhnung an die anregende Wirkung von Koffein, das Missbrauchspotential und eine potentielle Toxizität bei höheren Dosierungen hervorgehoben (17, 18).

Koffein könnte bei Parkinson hilfreich sein

Koffein besitzt neuroprotektive Wirkungen und könnte eine Degeneration von Nervenzellen verhindern, die bei einer Parkinson Erkrankung auftritt (22). Zusätzlich hierzu verbesserte Koffein durch eine Hemmung der Adenosinrezeptoren bei Parkinson Patienten Beweglichkeit und motorische Kontrolle (23).

Im Rahmen einer Studie mit 61 Parkinson Patienten reduzierten 100 mg Koffein zweimal täglich für drei Wochen eine Bewegungsverlangsamung (Bradykinesie), besaß jedoch keine Auswirkungen auf andere Parkinson Symptome (24).

Bei einer Studie wiesen von 430 gesunden Probanden diejenigen, die koffeinhaltigen Kaffee tranken, ein niedrigeres Parkinsonrisiko auf. Koffein reduzierte das Parkinsonrisiko sogar bei den Probanden, die ein genetisch bedingt erhöhtes Risiko für Parkinson aufwiesen (25).

Zusätzlich hierzu wiesen im Rahmen einer Studie mit 29.000 Teilnehmern sowohl gewohnheitsmäßige Kaffeetrinker, als auch gewohnheitsmäßige Teetrinker ein niedrigeres Parkinsonrisiko auf (26).

Koffein könnte bei Demenz und Alzheimer helfen

Bei einer Langzeitstudie mit 1400 Personen konnte der Konsum von 3 bis 5 Tassen Kaffee pro Tag im mittleren Alter das Risiko für Demenz oder Alzheimer in höherem Alter um etwa 65% reduzieren (27). In einen Review besaß Kaffee eine positive Auswirkung auf die Gehirnfunktion. Ein moderater Konsum von koffeinhaltigem Kaffee reduzierte das Risiko für eine Entwicklung von Demenz oder Alzheimer später im Leben. Entkoffeinierter Kaffee besaß hingegen keine Wirkung (27).

Bei Mäusen unterdrückte Koffein die Amyloid Beta Produktion. Amyloid Beta trägt zu Entzündungen des Gehirns und dem Einsetzen von Alzheimer bei (28).

Koffein könnte leberschützende Wirkungen besitzen

Koffein wird mit einem niedrigeren Risiko für Leberfibrose (Narbengewebe in der Leber) in Verbindung gebracht. Bei einer Studie mit 306 Patienten mit einer Fettlebererkrankung wiesen diejenigen, die koffeinhaltigen Kaffee tranken weniger ernsthafte Narbenbildung in der Leber als Probanden auf, die keinen koffeinhaltigen Kaffee tranken (29).

Bei einer Querschnittsstudie mit 910 Veteranen mit chronischer Hepatitis C reduzierte eine Menge von mindestens 100 mg Koffein pro Tag das Risiko für eine Bildung von Narbengewebe in der Leber (30). Zusätzlich hierzu wurde ein Koffeinkonsum in einer Untersuchung mit 177 Leberbiopsie Patienten mit weniger gravierender Vernarbung des Lebergewebes in Verbindung gebracht. Zwei Tassen Kaffe pro Tag halfen dabei, den Schweregrad der Gewebsvernarbung zu reduzieren (31).

Eine Studie mit 274 Zirrhose Patienten und 458 gesunden Individuen fand heraus, dass koffeinhaltiger Kaffee eine Leberzirrhose (chronische Leberschäden) verhinderte. Ein Koffeinkonsum aus anderen Quellen als Kaffee (wie Tee oder Energy Drinks) zeigte jedoch nicht dieselben Resultate (32).

Koffein könnte die Schmerzlinderung unterstützen

Laut einem Review von 20 Studien mit 7,238 Teilnehmern kann Koffein die Effektivität von Acetaminophen, Ibuprofen und anderen Schmerzmitteln geringfügig aber signifikant verbessern (33).

Koffein könnte den Gewichtsabbau unterstützen

Eine Kombination von Ephedrin und Koffein konnte im Rahmen von 5 wissenschaftlichen Untersuchungen mit über 500 Teilnehmern Fettverbrennung und Gewichtsabbau steigern und die Blutfettwerte reduzieren (35, 36, 37, 38, 39). Ephedrin und Ephedra basierte Produkte sind jedoch inzwischen aufgrund ihres Missbrauchspotentials und möglicher schädlicher Nebenwirkungen in den meisten Ländern nicht mehr frei verkäuflich.

Koffein blieb jedoch weiterhin ein beliebter Inhaltsstoff von frei verkäuflichen Fettabbau Supplements. Es kann die Energieverwendung steigern und die Stoffwechselrate erhöhen, was dabei helfen kann, eine Gewichtszunahme zu verhindern (40).

Eine Meta-Analyse, die im Jahr 2019 veröffentlicht wurde, umfasste 13 klinische Untersuchungen mit 606 Teilnehmern. Die Autoren kamen zur Schlussfolgerung, dass Koffein Reduzierungen von Gewicht, BMI und Körperfett fördern könnte (41).

Indem es gespeichertes Fett aufbricht, zeigt Koffein potentielle Vorzüge beim Gewichtsmanagement. Bei einer Studie mit 2.100 Teilnehmern waren diejenigen, die 2 bis 4 Tassen koffeinhaltigen Kaffee pro Tag tranken, erfolgreicher beim Abbau von Körpergewicht, als dies bei den Probanden der Fall war, die keinen Kaffee tranken (42).

Koffein könnte die Gedächtnisleistung verbessern

Im Rahmen einer Studie mit 95 gesunden jungen Erwachsenen verbesserten moderate Dosierungen von Koffein (200 mg) die Gedächtnisleistung. Auch wenn diese Resultate nicht signifikant waren, wiesen die Probanden, die moderate Mengen an Koffein konsumierten eine bessere Gedächtnisleistung als die Probanden auf, die niedrige Mengen an Koffein konsumierten (43). Im Rahmen einer andern Studie nahmen 140 junge Erwachsene an zwei Experimenten teil. Die Teilnehmer, die morgens koffeinhaltigen Kaffee konsumierten, wiesen bei Gedächtnistests früh am Morgen, aber nicht spät am Nachmittag bessere Leistungen auf (44).

Ein Review kam zur Schlussfolgerung, dass Koffein bezüglich der Auswirkungen auf das Gedächtnis inkonsistent war. Es war am hilfreichsten, wenn es darum ging, das Gedächtnis bei einfachen Aufgaben zu verbessern, was jedoch bei komplexen Aufgaben nicht der Fall war (45).

Koffein könnte Asthma lindern

Laut einem Review von 7 klinischen Studien kann Koffein dabei helfen, die Atemwege zu öffnen und Bronchitis Symptome inklusive Keuchen, Husten und Atemlosigkeit zu lindern (46).

Die Wirkungen ähneln denen von Theophyllin, einem weit verbreiteten Asthma Medikament. Theophyllin und Koffein weisen eine sehr ähnliche Struktur auf, aber die Wirkung von Koffein ist von kürzerer Dauer und hält nur für bis zu 4 Stunden an (47).

Koffein könnte bei der Krebsvorsorge helfen

Krebs im Bereich von Mund und Hals

Eine über 26 Jahre andauernde Observationsstudie untersuchte fast 1 Million Männer und Frauen, um die Verbindung zwischen Koffein und Krebs im Mund- und Rachenraum zu betrachten.

Es gab eine Verbindung zwischen einem hohen Konsum von koffeinhaltigem Kaffee und einem reduzierten Risiko von oralem Krebs. Diejenigen, die 4 bis 6 Tassen koffeinhaltigen Kaffee pro Tag konsumierten, wiesen bis zu zweifach niedrigere Krebsraten auf (48).

Darmkrebs

Im Rahmen einer Observationsstudie mit 489.706 Männern gab es eine inverse Beziehung zwischen koffeinhaltigem Kaffee und den Darmkrebsraten (49).

Auf der anderen Seite konnte bei einer Studie mit 120.000 Krankenschwestern keine Verbindung zwischen koffeinhaltigem Kaffee und dem Rektalkrebsrisiko beobachtet werden (50).

Hautkrebs

Bei einer Studie mit 450.000 Probanden wiesen Kaffeetrinker ein niedrigeres Risiko für eine Entwicklung von Melanomen (Hautkrebs) als diejenigen auf, die keinen Kaffee tranken (51). Auch eine Meta-Analyse von Studien zu Nicht-Melanom Hautkrebs fand schützende Wirkungen von Koffein und Kaffee. Ein regelmäßiger Koffeinkonsum wurde mit 14% niedrigeren Krebsraten und ein regelmäßiger Kaffeekonsum wurde mit 18% niedrigeren Krebsraten in Verbindung gebracht (52).

Leberkrebs

Ein Review von 9 Observationsstudien fand heraus, dass der Konsum von 2 Tassen koffeinhaltigem Kaffee pro Tag mit 43% niedrigeren Raten von Leberkrebs in Verbindung gebracht werden konnte (53). Es ist erwähnenswert, dass die obigen Resultate von Observationsstudien stammen. Zusätzlich hierzu könnten auch andere Inhaltsstoffe von Kaffee zu den Resultaten beigetragen haben. Aus diesem Grund bedarf es weiterer gut durchdachter klinischer Studien, um die potentiellen Anti-Krebs Wirkungen von Koffein zu bewerten.

Koffein könnte vor Diabetes vom Typ 2 schützen

Im Rahmen einer Observationsstudie mit fast 90.000 gesunden Frauen senkte ein moderater Konsum von koffeinhaltigem Kaffee das Risiko für Typ 2 Diabetes bei jüngeren Frauen und Frauen im mittleren Alter (54).

Auch ein anderes Review von 8 Untersuchungen zeigte, dass der Konsum von koffeinhaltigem Kaffee mit einem reduzierten Typ 2 Diabetesrisiko in Verbindung gebracht werden kann (55).

Koffein könnte vor Nierensteinen schützen

Bei einer Studie von 20 Jahren Dauer mit 217.833 gesunden Teilnehmern wurde ein hoher Koffeinkonsum mit reduzierten Raten von Nierensteinen in Verbindung gebracht (56). Koffein erhöht die Ausscheidung von Kalzium, welches eine Nierensteinbildung verursachen kann, über den Urin. Gleichzeitig verdünnte ein höherer Kaffeekonsum den Urin und reduzierte das Risiko für Nierensteine (56).

Koffein könnte positive Auswirkungen auf Stimmungslage und mentale Gesundheit besitzen Im Rahmen einer großen Studie mit 43.599 Männern und 165.825 Frauen konnte beobachtet werden, dass Probanden, die koffeinhaltigen Kaffee konsumierten, niedrigere Selbstmordraten aufwiesen. Dies könnte mit der Fähigkeit von Koffein zusammenhängen, die Dopaminspiegel zu erhöhen (57). Höhere Mengen an Koffein wurden jedoch mit gesteigerter Anspannung und Erregung in Verbindung gebracht, was sich negativ auf die Stimmungslage auswirken kann (58).

Auch die Auswirkungen von Koffein auf Depressionen sind widersprüchlich – es gibt Studien die sowohl reduzierte, als auch erhöhte Raten von Depressionen mit dem Konsum von Koffein in Verbindung bringen (59, 60, 61, 62).

Die Erklärung für diese widersprüchlichen Resultate könnte im Missbrauchspotential von Koffein und der Toleranz gegenüber sowohl positiver, als auch negativer Wirkungen von Koffein liegen (17, 18).

Koffein könnte die Haut schützen

Die hautschützenden Wirkungen von Koffein stammen von den antioxidativen Wirkungen von Koffein her, welche die Haut vor der UV Strahlung der Sonne schützt. Zusätzlich hierzu wird Koffein in Kosmetikprodukten verwendet, um eine Fettakkumulation und eine Bildung von Cellulitis zu verhindern (63).

Bei einer Studie mit 40 Dermatitis Patienten half eine Creme mit 30% Koffein dabei Rötungen, Juckreiz, Schuppenbildung und Absonderungen der Haut zu reduzieren (64).

Koffein könnte vor erektiler Dysfunktion schützen

Eine Observationsstudie mit 3.700 Männern zeigte, dass diejenigen, die 2 bis 3 Tassen koffeinhaltigen Kaffee pro Tag tranken, ein niedrigeres Risiko für eine erektile Dysfunktion aufwiesen. Während gesunde Männer, übergewichtige Männer und Männer mit hohem Blutdruck diese Vorzüge erlebten, half Koffein Diabetikern nicht (65).

Koffein könnte vor Tinnitus schützen

Bei einer Prospektivstudie mit 6.500 Frauen kam es bei den Frauen, die das meiste Koffein konsumierten am seltensten zu einem Tinnitus (Klingeln in den Ohren) (66).

Koffein könnte das Gichtrisiko senken

Bei einer Prospektivstudie mit 89.000 Frauen wurde koffeinhaltiger Kaffee (aber nicht Tee) mit einem niedrigeren Gichtrisiko in Verbindung gebracht (67).

Dosierung

Die effektive Dosierung von Koffein als leistungssteigerndes Mittel ist daher mit 200 bis 300mg anzusetzen, was etwa zwei bis drei Tassen Kaffee entspricht. Ein positiver Dopingtest bei dieser Menge ist sehr unwahrscheinlich. Der Serumspiegel im Blut erreicht nach etwa 30 bis 60 Minuten seinen Höchststand, weshalb die Koffeinzufuhr innerhalb dieses Zeitraums vor dem Training erfolgen sollte. Die Halbwertzeit im Körper beträgt etwa 4 Stunden. Meine Empfehlung zur gesteigerten Nutzung von Fettsäuren aus Depots im Körper 2,5 bis 3mg Koffein pro Kg Körpergewicht vor dem Training. Das entspräche einer Dosis von 250 bis 300mg für einen 100kg schweren Athleten. Personen die unter Magenproblemen leiden ist Koffein als Guarana besonders zu empfehlen.

Sicherheit und Nebenwirkungen

Koffein ist für die meisten Erwachsenen bei angemessener Verwendung wahrscheinlich sicher und unbedenklich. Koffein kann Schlaflosigkeit, Nervosität, Ruhelosigkeit, Magenreizungen, Übelkeit und Erbrechen, gesteigerte Herzfrequenz, gesteigerte Atemfrequenz und andere Nebenwirkungen hervorrufen. Koffein kann Schlafstörungen bei AIDS Patienten verschlimmern. Höhere Dosierungen können Kopfschmerzen, Angstzustände, Erregtheit, Brustschmerzen und Tinnitus hervorrufen. Hohe Koffeindosierungen könnten nicht sicher und unbedenklich sein und unregelmäßigen Herzschlag hervorrufen oder sogar tödlich wirken.

Bei regelmäßigen Konsumenten, besonders Kaffeetrinkern, können Formen psychischer Abhängigkeit von Koffein beobachtet werden; dabei spielen sicherlich auch Geschmack und Geruch des Kaffees sowie die sozialen Riten des Kaffeetrinkens eine Rolle.

Symptome einer solchen Abhängigkeit können Kopfschmerzen, Migräne, Verspannungen, Zittern, Nervosität, Unkonzentriertheit und Reizbarkeit sein. Der Körper braucht circa drei Tage, um vom Koffein entgiftet zu werden, nach dieser Zeit sollten die Nebenwirkungen aufhören. Zu weiteren unerwünschten Nebenwirkungen von Koffein in hohen Dosen gehören auch der Harndrang und Herzrasen. Durch Koffein mit langsamer Freisetzung (z.B. Guaranapulver, schwarzer Tee) können diese negativen Effekte weitgehend minimiert und die positiven Effekte des Koffeins optimiert werden. Koffein in Genussmitteln, wie z.B. in schwarzem Tee oder Schokolade, kann insbesondere für Kinder nicht unproblematisch sein: so enthalten z.B. drei Dosen Cola und drei Schokoriegel etwa soviel Koffein, wie in zwei Tassen Kaffee enthalten sind (ca. 200 mg Koffein). Ein dreißig Kilogramm schweres Kind kommt somit auf eine Konzentration von 7 Milligram pro Kilogramm Körpergewicht, eine Dosis die ausreicht, um Nervosität und Schlafstörungen zu verursachen.

Vorsichtsmaßnahmen und Warnungen

Schwangerschaft und Stillzeit: Für schwangere und stillende Frauen ist Koffein in Mengen unterhalb von 200 mg pro Tag möglicherweise sicher und unbedenklich. Diese Menge entspricht etwa 2 Tassen Kaffee. Der Konsum größerer Mengen während der Schwangerschaft könnte das Risiko für Fehlgeburten und andere Probleme erhöhen. Koffein tritt in die Muttermilch über, weshalb stillende Frauen ihre Koffeinzufuhr genau überwachen sollten und sicherstellen sollten, dass diese niedrig ausfällt. Koffein ist in größeren Mengen während der Schwangerschaft möglicherweise nicht sicher und unbedenklich. Koffein kann bei gestillten Kindern Schlafstörungen, Reizbarkeit und eine gesteigerte Frequenz des Stuhlgangs hervorrufen.

  • Angststörungen: Koffein könnte Angststörungen verschlimmern und sollte deshalb von betroffenen Personen mit Vorsicht verwendet werden.
  • Bipolare Störungen: Zu viel Koffein könnte dieses Leiden verschlimmern. In einem Fall wurde ein 36 Jahre alter Mann mit kontrollierten bipolaren Störungen nach dem Konsum mehrerer Dosen eines Energy Drinks, der Koffein, Taurin, Inositol und andere Inhaltsstoffe enthielt (Red Bull), für 4 Tage aufgrund von Symptomen von Manie im Krankenhaus stationär behandelt. Man sollte Koffein mit Vorsicht und nur in geringen Mengen verwenden, wenn man unter bipolaren Störungen leidet.
  • Blutgerinnungsstörungen: Es gibt Bedenken, dass Koffein Blutgerinnungsstörungen verschlimmern könnte. Aus diesem Grund sollten Menschen, die unter Blutgerinnungsstörungen leiden, Koffein mit Vorsicht verwenden.
  • Herzkrankheiten: Koffein kann bei empfindlichen Menschen unregelmäßigen Herzschlag hervorrufen. Wenn man unter einer Herzkrankheit leidet, sollte man Koffein mit Vorsicht verwenden.
  • Diabetes: Einige Untersuchungen legen nahe, dass Koffein die Art und Weise, auf die der Körper Zucker verarbeitet, verändern kann und eine bestehende Diabetes verschlimmern könnte. Aus diesem Grund sollten Diabetiker Koffein mit Vorsicht verwenden.
  • Durchfall: Koffein kann – insbesondere in größeren Mengen – Durchfall verschlimmern.
  • Reizdarmsyndrom: Koffein kann – insbesondere in größeren Mengen – neben Durchfall auch die Symptome eines Reizdarmsyndroms verschlimmern.
  • Grüner Star: Koffein erhöht den Augeninnendruck. Diese Erhöhung beginnt innerhalb von 30 Minuten und hält für mindestens 90 Minuten an.
  • Hoher Blutdruck: Koffein könnte den Blutdruck bei Menschen mit hohem Blutdruck erhöhen. Diese Wirkung könnte jedoch bei Menschen, die regelmäßig Koffein verwenden, schwächer ausfallen
  • Osteoporose: Koffein kann die Menge an Kalzium, die über den Urin ausgeschieden wird, erhöhen. Dies könnte die Knochen schwächen. Wenn man unter Osteoporose leidet, sollte man den Koffeinkonsum deshalb auf weniger als 300 mg pro Tag (etwa 2 bis 3 Tassen Kaffee) beschränken. Die Einnahme von Kalzium Supplements könnte dabei helfen, den Kalziumverlust auszugleichen.

Postmenopausale Frauen, die unter einem genetischen Problem leiden, das die Verwendung von Vitamin D durch den Körper beeinträchtigt, sollten Koffein mit Vorsicht verwenden. Vitamin D wirkt mit Kalzium zusammen, um Knochen aufzubauen.

Wechselwirkungen

Man sollte Koffein nicht in Kombination mit folgenden Medikamenten zu sich nehmen:

Ephedrin

Stimulanzien beschleunigen die Funktion des Nervensystems. Koffein und Ephedrin sind beides Stimulanzien. Eine Einnahme von Koffein in Kombination mit Ephedrin kann eine zu starke Anregung und manchmal ernsthafte Nebenwirkungen und Herzprobleme hervorrufen. Aus diesem Grund sollte man Koffein und Ephedrin nicht zur selben Zeit einnehmen.

Bei einer Kombination von Guarana mit folgenden Medikamenten sollte man vorsichtig sein:

Adenosin

Koffein könnte die Wirkungen von Adenosin blockieren. Adenosin wird häufig von Ärzten verwendet, um einen Test des Herzens durchzuführen, der als Stresstest des Herzens bezeichnet wird. Aufgrund der möglichen Wechselwirkungen sollte man den Konsum von Koffein mindestens 24 Stunden vor einem solchen Test beenden.

Antibiotika (Quinolon Antibiotika)

Der Körper baut Koffein ab, um es ausscheiden zu können. Einige Antibiotika können die Geschwindigkeit, mit der der Körper Koffein abbaut, reduzieren. Die Einnahme dieser Antibiotika in Verbindung mit Koffein kann das Risiko für Koffein Nebenwirkungen inklusive Zittrigkeit, Kopfschmerzen, gesteigerter Herzfrequenz und weitere erhöhen.

Cimetidin

Der Körper baut Koffein ab, um es ausscheiden zu können. Cimetidine kann die Geschwindigkeit, mit der der Körper Koffein abbaut, reduzieren. Die Einnahme von Cimetidine in Verbindung mit Koffein kann das Risiko für Koffein Nebenwirkungen inklusive Zittrigkeit, Kopfschmerzen, gesteigerter Herzfrequenz und weiteren erhöhen.

Clozapin

Der Körper baut Clozapin ab, um des ausscheiden zu können. Koffein scheint die Geschwindigkeit, mit der der Körper Clozapin abbaut, zu reduzieren. Eine Einnahme von Koffein in Kombination mit Clozapin könnte Wirkungen und Nebenwirkungen von Clozapin verstärken.

Dipyridamol

Koffein könnte die Wirkungen von Dipyridamol blockieren. Dipyridamol wird häufig von Ärzten verwendet, um einen Test des Herzens durchzuführen, der als Stresstest des Herzens bezeichnet wird. Aufgrund der möglichen Wechselwirkungen sollte man die Einnahme von Koffein mindestens 24 Stunden vor einem solchen Test beenden.

Östrogene

Der Körper baut Koffein ab, um es auszuscheiden. Östrogen kann die Geschwindigkeit, mit der der Körper Koffein abbaut, reduzieren. Die Einnahme von Östrogenen in Verbindung mit Koffein könnte Zittrigkeit, Kopfschmerzen, schnellen Herzschlag und andere Nebenwirkungen hervorrufen. Aus diesem Grund sollte man seinen Koffeinkonsum begrenzen, wenn man Östrogene einnimmt.

Lithium

Koffein kann die Geschwindigkeit, mit der der Körper Lithium ausscheidet, erhöhen. Wenn man Produkte zu sich nimmt, die Koffein enthalten und Lithium einnimmt, dann sollte man die Einnahme von koffeinhaltigen Produkten langsam reduzieren. Das zu schnelle Beenden der Koffeinzufuhr kann die Nebenwirkungen von Lithium erhöhen.

Medikamente gegen Depressionen ( Monoamin Oxidase Hemmer / MAOI)

Koffein kann den Körper anregen. Auch einige Medikamente, die bei Depressionen zum Einsatz kommen, können den Körper anregen. Der Konsum von Koffein in Verbindung mit diesen Medikamenten könnte eine zu starke Anregung zur Folge haben. Dies könnte ernsthafte Nebenwirkungen inklusive schnellem Herzschlag, hohem Blutdruck, Nervosität und weiteren hervorrufen.

Medikamente, die die Blutgerinnung verlangsamen

Koffein könnte die Blutgerinnung verlangsamen. Der Konsum von Koffein Verbindung mit Medikamenten, die auch die Blutgerinnung verlangsamen, könnte das Risiko für Blutungen und die Neigung zu Blutergüssen erhöhen.

Einige Medikamente, die die Blutgerinnung verlangsamen können, umfassen unter anderem Aspirin, Diclofenac (Voltaren), Ibuprofen, Naproxen und weitere.

Phenylpropanolamin

Koffein kann den Körper anregen. Auch Phenylpropanolamin kann den Körper anregen. Der Konsum von Koffein in Verbindung mit der Einnahme von Phenylpropanolamin könnte eine zu starke Anregung zur Folge haben und die Herzfrequenz erhöhen, den Blutdruck steigern und Nervosität hervorrufen.

Riluzol

Der Körper baut Riluzol ab, um es ausscheiden zu können. Der Konsum von Koffein kann die Geschwindigkeit, mit der der Körper Riluzol abbaut, reduzieren und so Wirkungen und Nebenwirkungen von Riluzol erhöhen.

Stimulanzien

Stimulanzien beschleunigen die Funktion des Nervensystems. Durch eine Beschleunigung der Funktion des Nervensystems können Stimulanzien die Herzfrequenz beschleunigen und ein Gefühl der inneren Unruhe hervorrufen. Auch Koffein kann die Funktion des Nervensystems beschleunigen. Ein Konsum von Koffein in Kombination mit Stimulanzien könnte ernsthafte Probleme inklusive beschleunigter Herzfrequenz und hohem Blutdruck hervorrufen. Aus diesem Grund sollte man Koffein nicht in Verbindung mit Stimulanzien zu sich nehmen.

Einige Stimulanzien sind Epinephrin, Phentermin, Pseudoephedrin und viele weitere.

Theophyllin

Koffein wirkt auf eine ähnliche Art und Weise wie Theophyllin. Darüber hinaus kann Koffein die Geschwindigkeit, mit der der Körper Theophyllin abbaut, reduzieren. Der Konsum von Koffein in Verbindung mit der Einnahme von Theophyllin könnte Wirkungen und Nebenwirkungen von Theophyllin erhöhen.

Bei einer Kombination von Grünteeprodukten mit folgenden Medikamenten sollte man wachsam sein:

Alkohol

Der Körper baut Koffein ab, um es ausscheiden zu können. Alkohol kann die Geschwindigkeit, mit der der Körper Koffein abbaut, reduzieren. Ein Konsum von Alkohol in Verbindung mit Koffein kann das Risiko für Koffein Nebenwirkungen inklusive Zittrigkeit, Kopfschmerzen, gesteigerter Herzfrequenz und weiteren erhöhen.

Fluconazol

Der Körper baut Koffein ab, um es ausscheiden zu können. Fluconazol kann die Geschwindigkeit, mit der der Körper Koffein abbaut, reduzieren. Eine Einnahme von Fluconazol in Verbindung mit Koffein kann das Risiko für Koffein Nebenwirkungen inklusive Zittrigkeit, Kopfschmerzen, gesteigerter Herzfrequenz und weiteren erhöhen.

Diabetesmedikamente

Koffein könnte den Blutzuckerspiegel erhöhen. Diabetesmedikamente werden verwendet, um den Blutzuckerspiegel zu senken. Durch eine Erhöhung des Blutzuckerspiegels könnte Koffein die Wirksamkeit von Diabetesmedikamenten reduzieren. Aus diesem Grund sollte man den Blutzuckerspiegel sorgfältig kontrollieren. Es ist möglich, dass die Dosierung der Diabetesmedikamente angepasst werden muss.

Mexiletin

Der Körper baut Koffein ab, um es ausscheiden zu können. Mexiletin kann die Geschwindigkeit, mit der der Körper Koffein abbaut, reduzieren. Eine Einnahme von Mexiletin in Verbindung mit Koffein kann das Risiko für Koffein Nebenwirkungen inklusive Zittrigkeit, Kopfschmerzen, gesteigerter Herzfrequenz und weiteren erhöhen.

Terbinafin

Der Körper baut Koffein ab, um es ausscheiden zu können. Terbinafin kann die Geschwindigkeit, mit der der Körper Koffein abbaut, reduzieren. Eine Einnahme von Terbinafin in Verbindung mit Koffein kann das Risiko für Koffein Nebenwirkungen inklusive Zittrigkeit, Kopfschmerzen, gesteigerter Herzfrequenz und weiteren erhöhen.

Antibabypille

Der Körper baut Koffein ab, um es ausscheiden zu können. Die Antibabypille kann die Geschwindigkeit, mit der der Körper Koffein abbaut, reduzieren. Der Konsum von Koffein in Verbindung mit der Antibabypille kann Zittrigkeit, Kopfschmerzen, schnellen Herzschlag und weitere Nebenwirkungen hervorrufen.

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