Biotech H2O Q10

H2O Q10 Biotech

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Biotech H2O Q10 - BEGINNE MIT DEINEM HERZEN!

: Biotech USA

: 3927

: 60 Kapseln

: Fokus & Wohlbefinden

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    Biotech H2O Q10 - BEGINNE MIT DEINEM HERZEN!

     

    Die wasserlösliche Natur von Biotech H2O Q10 ermöglicht eine schnelle und effektivere Aufnahme von Q10. Wir empfehlen H2O insbesondere für Ausdauerathleten. Zusätzlich enthält es wichtige Antioxidantien wie Vitamin C und E sowie Selen und Beta-Carotin.

    IN 1 PORTION:
    100 mg wasserlösliches Coenzyme Q10
    60 mg Vitamin C

    Q10

    Die Q10-Formel

    Die Geschichte des Q10

    Entdeckt wurde das Coenzym bereits 1957 an der Universität Wisconsin, USA. Unter der Leitung von Prof. Frederick Crane sollte anhand gewöhnlicher Rinderherzen die Wirkungsweise der Mitochondrien in lebenden Zellen erforscht werden. Es gelang den Forschern, eine gelbliche Substanz aus den Herzmuskelzellen zu isolieren, deren Bedeutung schnell erkannt wurde.
    Die Forschergruppe um Prof. Karl Folkers am Institut für Biomedizinische Forschung an der Universität von Texas entschlüsselte die chemische Formel der gelben Kristalle und nannte sie Coenzym Q10. Prof. Folkers war einer der ersten, der die Existenz von Q10 in menschlichen Zellen nachwies und die enorme Bedeutung des Coenzyms Q10 für den Menschen erkannte.

    Q10-Herstellung – Japan als Vorreiter

    Lange blieb das Rinderherz die einzige zuverlässige Quelle für Q10 und die Gewinnung des Coenzyms war sehr schwierig und kostenintensiv. Die Kosten für ein Gramm Q10 aus Rinderherzen lagen damals bei rund 1000 US-Dollar.
    In den frühen 70er Jahren wurde in Japan eine Technologie entwickelt, die es ermöglichte, aus der Tabakpflanze größere Mengen Q10s kostengünstig herzustellen.
    1974 wurde mit der industriellen Produktion von Q10 aus Tabakresten begonnen. Dennoch blieben die Q10-Vorräte beschränkt, bis 1977 wiederum in Japan ein technologischer Fortschritt erzielt wurde: die Q10-Erzeugung durch Fermentation. Damit wurde die Grundlage gelegt, um Q10 intensiv zu erforschen. Der Vitalstoff ist seitdem in ausreichenden Mengen vorhanden und der Rohstoff-Preis ist rapide – von 1000 US-Dollar auf weniger als 10 US-Dollar pro Gramm – gesunken.
    Die weltgrößten Produktionsstätten für Q10 liegen in Asien; seit vielen Jahren ist der Vitalstoff dort als lebenswichtige Substanz anerkannt und genutzt.

    Q10-Erforschung

    Seit den frühen 80er Jahren wurden zahlreiche klinische Studien durchgeführt, in denen die therapeutische und präventive Wirkung des Coenzyms Q10 bei unterschiedlichsten Erkrankungen nachgewiesen werden konnte. Dazu gehören u.a. Herzerkrankungen und Arteriosklerose.

    Amerikanische Wissenschaftler als Wegbereiter der Q10-Forschung

    Als Pioniere der Coenzym-Q10-Forschung gelten Prof. Frederick L. Crane und Prof. Karl A. Folkers aus den USA. Prof. Crane entdeckte die Substanz 1957 in den Mitochondrien des Rinderherzens und isolierte sie als separaten Stoff. Prof. Folkers entschlüsselte ein Jahr später die chemische Formel der gelben Kristalle und nannte sie Coenzym Q10. Prof. Folkers gilt als „Vater“ der Coenzym-Q10-Forschung. Aufgrund seiner hartnäckigen Bemühungen und konsequenten Verweise auf die Leistungsfähigkeit dieser körpereigenen Substanz wurden auch andere Wissenschaftler auf Q10 aufmerksam und so wurde die Forschung vorangetrieben. Für seine Arbeiten über Coenzym Q10 sowie die Vitamine B6 und B12 erhielt Prof. Folkers 1986 die Priestley Medaille, eine der höchsten Auszeichnungen der Amerikanischen Chemischen Gesellschaft für hervorragende Leistungen in Chemie und Medizin. 1990 wurde Karl Folkers vom amerikanischen Präsidenten George Bush für seine Verdienste mit der President´s National Medal of Science geehrt.

    Was ist Q10?

    Coenzyme Q sind chemische Verbindungen aus Kohlenstoff-, Wasserstoff- und Sauerstoffatomen, die sich ringförmig zu einer sogenannten Chinonstruktur zusammensetzen. Da diese Substanzen in allen lebenden Zellen in der Natur vorkommen, werden sie als Ubichinone bezeichnet (lat. “ubi” bedeutet “überall”). In der Natur sind die Coenzyme Q1 bis Q10 bekannt. Coenzyme sind an vielen Enzymreaktionen beteiligt.

    Q10 ist Bestandteil aller menschlichen Zellen

    Für den menschlichen Organismus ist vor allem das Coenzym Q10 relevant. Tiere und Pflanzen können auch die Coenzyme Q1 bis Q9 verwenden. Q10 kann im menschlichen Körper selbst produziert werden, ist von Natur aus in den Mitochondrien aller Zellen des Körpers vorhanden und wird auch durch die Nahrung von aussen zugeführt. Niedrigkettige, von aussen aufgenommere Coenzyme (Q1-Q9) werden im Organismus zu Coenzym Q10 umgebaut.

    Q10 ist als Energielieferant und Radikalfänger lebenswichtig

    Das Coenzym Q10 ist eine vitaminähnliche, körpereigene Substanz, die für die Produktion körpereigener Energie verantwortlich ist. Es beeinflusst und beschleunigt biochemische Reaktionen im menschlichen Körper und sorgt damit für eine kontinuierliche Energieproduktion. Neben dieser fundamentalen Funktion ist Q10 auch als Antioxidans wirksam und sorgt durch die Vernichtung freier Radikale für die Entgiftung des Körpers.

    Bestandteil der Mitochondrien

    Das Coenzym Q10 ist von Natur aus in den Mitochondrien aller Zellen des menschlichen Körpers vorhanden. Aufgrund dieser Allgegenwärtigkeit wird Q10 auch als “Ubiquinon” bezeichnet (lat. “ubi bedeutet “überall”). Mitochondrien sind Bestandteile der Zelle im Zellplasma und für den Stoffwechsel der Zelle unentbehrlich.

    Unterschiedliche Q10-Konzentrationen in verschiedenen Organen

    Die Q10-Konzentration ist nicht in allen Zellen des menschlichen Körpers gleich. In den Zellen einiger Organe kommt das Coenzym in besonders hoher Konzentration vor. Die höchste Konzentration des Q10 findet sich in Herz und Leber, den Organen mit dem höchsten Energiebedarf und der größten Zahl von Mitochondrien.
    Neben der körpereigenen Q10-Produktion wird die Versorgung des menschlichen Organismus mit dem Coenzym auch durch die Nahrung unterstützt.

    Lebensmittel als Q10-Lieferanten

    Hohe Konzentrationen an Q10 finden sich z.B. in tierischen Lebensmitteln wie Fisch und Fleisch, aber auch bestimmte Gemüsesorten wie Brokkoli enthalten relativ viel Q10.


    Energiestoffwechsel

    Neben dem identischen Grundaufbau haben auch alle menschlichen Zellen die Fähigkeit, aus Stoffen der Zellumgebung Energie zu gewinnen. Der Energiestoffwechsel ist eine zentrale Funktion der Zelle.
    Zuständig für die Energiegewinnung sind die Mitochondrien. Unter Zufuhr von bestimmten Enzymen und Coenzymen, u.a. des Coenzyms Q10, und Sauerstoff gewinnen die Mitochondrien insbesondere aus Glukose (Traubenzucker) und Fettsäuren Energie für alle in der Zelle ablaufenden Vorgänge. Diese Energie wird in Form von Adenosintriphosphat (ATP) gespeichert, so dass der Zelle stets ausreichend Energie zur Verfügung steht.
    Wichtig für einen funktionierenden Energiestoffwechsel ist eine ausreichende Zufuhr der verschiedenen Enzyme und Coenzyme. Ist also z.B. zu wenig Coenzym Q10 vorhanden, kann die Energiegewinnung nicht mehr optimal ablaufen und ein Energiedefizit entsteht.

    Q10-Konzentration im menschlichen Körpe

    Das Coenzym Q10 kommt in allen Zellen aller Organe des menschlichen Körpers vor. Die Q10-Konzentration in den einzelnen Organen ist jedoch abhängig von ihrem jeweiligen Energieumsatz.
    So ist Q10 in den Zellen einiger Organe in viel höheren Konzentrationen vorhanden als in anderen. Die höchste Konzentration des Coenzyms findet sich in Herz und Leber, also den Organen, die auch den höchsten Energiebedarf haben. Aber auch Niere und Bauchspeicheldrüse weisen eine hohe Q10-Konzentration auf.

    Neutralisierung der freien Radikale durch Coenzym Q10

    Coenzym Q10 ist als Antioxidans wirksam und in der Lage, die freien Radikale zu neutralisieren. Insgesamt bis zu fünf Prozent des Sauerstoffs werden bei der Zellatmung in Form freier Radikale freigesetzt. Antioxidative Systeme, deren wichtiger Bestandteil Coenzym Q10 ist, entgiften die schädigenden Sauerstoffradikale und schützen damit die Zelle vor den zerstörerischen Kettenreaktionen. Da sich Q10 durch seine Anwesenheit in den Mitochondrien räumlich genau dort befindet, wo die Sauerstoffradikale entstehen, kann das Coenzym seine Zellschutzfunktion besonders gut wahrnehmen.

    Energielieferant

    Coenzym Q10 ist ein zentrales Bindeglied im Energiestoffwechsel der Zellen. Es beeinflusst und beschleunigt biochemische Reaktionen im Körper und sorgt damit für eine kontinuierliche Energieproduktion. Q10 als Energieaktivator So wie in einem Wasserkraftwerk die Energie des Flusses über eine Turbine in elektrische Energie umgewandelt wird, so wird in jeder menschlichen Zelle die Energie aus der Nahrung in körpereigene Energie umgewandelt (= ATP). Das Coenzym Q10 spielt hier die Rolle der Turbine: es hilft, Nahrungsbestandteile nach dem Verdauungsprozess in Energie für die Zelle umzuwandeln. Erst nach dieser Umwandlung ist die in der Nahrung enthaltene Energie für den Menschen nutzbar. Das Coenzym Q10 liefert der Zelle also keine Energie, es ermöglicht ihr vielmehr, Energie aus der Nahrung zu aktivieren. 95 Prozent der gesamten Körperenergie werden durch Q10 aktiviert. Energiegewinnung im Körper

    Coenzym Q10 ist im Energiestoffwechsel unersetzbar

    Der Energiestoffwechsel der Zelle läuft in einem mehrstufigen Prozess ab. Zunächst werden die durch die Nahrung aufgenommenen Eiweiße, Fette und Zucker schrittweise zu kleineren Molekülen abgebaut und schließlich zu Kohlendioxid oxidiert. Die dabei freigesetzte Energie wird in Elektronenüberträgern gespeichert.
    In einem nächsten Schritt werden diese Elektronen in der Atmungskette auf Sauerstoff übertragen, wobei wiederum Energie freigesetzt wird. Diese Energie wird letztlich zur Synthese von ATP (ATP – Adenosin-Tri-Phosphat) genutzt, dem wichtigsten Energielieferanten für die Zell-Funktionen des Körpers.
    Der beschriebene Prozess des Energiestoffwechsels ist unmittelbar auf eine ausreichende Menge Coenzym Q10 angewiesen. Das Coenzym kann hierbei durch keine andere Substanz ersetzt werden.

    Membranstabilisierung

    Neben der Aktivierung von Körperenergie und dem Schutz der Zelle vor freien Radikalen stabilisiert Coenzym Q10 die Zellwände und sichert ihre Durchlässigkeit für lebensnotwendige Stoffe. Um diese Funktionen zu erfüllen, ist das Coenzym direkt in den Zellmembranen eingelagert.

    Nebenwirkungen

    Verwendung

    Das Coenzym Q10 ist eine körpereigene Substanz, die vom Menschen selbst hergestellt werden. Reicht die körpereigene Produktion nicht aus, um den Q10-Bedarf zu decken, kann das Coenzym über die Nahrung oder Nahrungsergänzungsmittel von außen zugeführt werden.

     

    Sicherheit und Nebenwirkungen

    Coenzym Q10 ist für die meisten Erwachsenen bei oraler Einnahme oder direkt auf das Zahnfleisch aufgetragen wahrscheinlich sicher und unbedenklich. Auch wenn die meisten Menschen Coenzym Q10 gut vertragen, kann es bei einigen Menschen milde Nebenwirkungen inklusive Magenverstimmung, Appetitverlust, Übelkeit, Erbrechen und Durchfall hervorrufen. Es kann außerdem bei einigen Menschen allergische Hautausschläge verursachen. Darüber hinaus könnte Coenzym Q10 den Blutdruck senken, weshalb Menschen mit sehr niedrigem Blutdruck ihren Blutdruck sorgfältig kontrollieren sollten, wenn sie Coenzym Q10 einnehmen. Ein Aufteilen der täglichen Dosis auf zwei oder drei kleinere Einzelgaben über den Tag verteilt anstelle der Einnahme einer größeren Menge auf einmal kann dabei helfen, Nebenwirkungen zu reduzieren.

    Coenzym Q10 ist für Kinder möglicherweise sicher und unbedenklich. Coenzym Q10 sollte jedoch nicht ohne ärztliche Überwachung an Kinder verabreicht werden.

     

    Vorsichtsmaßnahmen und Warnungen

    Schwangerschaft und Stillzeit: Es ist nicht genug über die Sicherheit von Coenzym Q10 während Schwangerschaft und Stillzeit bekannt. Aus diesem Grund sollten schwangere und stillende Frauen sicherheitshalber auf Coenzym Q10 verzichten.

    Hoher oder niedriger Blutdruck: Coenzym Q-10 könnte den Blutdruck senken. Es kann hierdurch die Wirkung von Medikamenten verstärken, die verwendet werden, um den Blutdruck zu senken. Besprechen Sie eine Einnahme von Coenzym Q10 mit Ihrem Arzt, falls Sie unter Blutdruckproblemen leiden.

    Operationen: Coenzym Q10 Mistel könnte den Blutdruck beeinflussen. Es gibt Bedenken, dass dies die Kontrolle des Blutdrucks während und nach Operationen beeinträchtigen könnte. Aus diesem Grund sollte man die Einnahme von Coenzym Q10 2 Wochen vor anstehenden Operationen beenden.

     

    Wechselwirkungen

    Bei einer Kombination von Coenzym Q10 mit folgenden Medikamenten sollte man vorsichtig sein:

    Medikamente zur Krebsbehandlung (Chemotherapie)

    Coenzym Q10 ist ein Antioxidans. Es gibt Bedenken, dass Antioxidantien die Wirksamkeit einiger Medikamente reduzieren könnten, die zur Behandlung von Krebs verwendet werden. Es ist jedoch noch zu früh, um zu wissen, ob diese Interaktion tatsächlich stattfindet.

     

    Medikamente gegen hohen Blutdruck

    Coenzym Q10 scheint den Blutdruck zu senken. Die Einnahme von Coenzym Q10 in Kombination mit Medikamenten gegen hohen Blutdruck könnte einen zu starken Abfall des Blutdrucks zur Folge haben.

     

    Warfarin

    Warfarin wird verwendet, um die Blutgerinnung zu verlangsamen. Coenzym Q10 könnte die Blutgerinnung unterstützen. Durch eine Unterstützung der Blutgerinnung könnte Coenzym Q10 die Wirksamkeit von Warfarin reduzieren. Eine Reduzierung der Wirksamkeit von Warfarin könnte das Risiko für Blutgerinnsel erhöhen. Aus diesem Grund sollte das Blut regelmäßig untersucht werden. Es ist möglich, dass die Warfarin Dosierung angepasst werden muss, falls man Coenzym Q 10 einnimmt.

    Q10 als körpereigene Substanz ohne Nebenwirkungen

    Da es sich um eine körpereigene Substanz handelt, ist der Organismus mit ihr vertraut und Nebenwirkungen treten bei normaler Dosierung nicht auf. Es werden lediglich die körpereigenen Q10-Vorräte aufgefüllt und so wird für eine optimale Q10-Versorgung gesorgt. Die Q10-Zufuhr von außen hat dabei keinen Einfluss auf die körpereigene Q10-Produktion; sie unterstützt die Herstellung, ohne sie herabzusetzen. Studien belegen, dass auch eine Einnahme von Q10 über einen langen Zeitraum in hoher Dosierung keine Nebenwirkungen mit sich bringt.

    Q10-Bedarf und körpereigene Produktion

    Coenzym Q10 ist eine körpereigene Substanz, die der menschliche Körper selbst produziert. Bei normaler Funktion und ausgewogener Ernährung reicht die Eigenproduktion des Körpers aus, um eine ausreichende Q10-Versorgung zu gewährleisten. Unter bestimmten Umständen kann diese körpereigene Produktion jedoch abnehmen oder ein erhöhter Q10-Bedarf des Körpers führt dazu, dass die Eigensynthese nicht mehr ausreicht.

    Eigensynthese in den menschlichen Zellen

    Coenzym Q10 wird innerhalb der menschlichen Zellen aus den Aminosäuren Phenylalanin, Tyrosin und Methionin hergestellt. Diese Aminosäuren sind u.a. die Baustoffe für die Q10-Produktion. Neben diesen Bausteinen werden noch die Vitamine B12, Folsäure sowie andere B-Vitamine benötigt.

    Gewinnung von Q10 aus den in der Nahrung enthaltenen Coenzymen Q

    Die Eigensynthese des Coenzyms Q10 im Körper wird durch die mit der Nahrung aufgenommenen Coenzyme Q ergänzt. Neben Q10 werden über die Nahrung auch Coenzyme Q mit geringerer Anzahl an Seitenketten aufgenommen, die durch eine chemische Reaktion in der Leber zu hochwertigen Coenzymen Q10 umgebaut werden. Dabei werden die Seitenketten der verschiedenen Coenzyme Q so zusammengelegt, dass sie sich zu Q10-Seitenketten addieren.

    Q10-Bedarf ist abhängig von Umwelteinflüssen und vom Alter

    Normalerweise versorgt sich der Körper selbst ausreichend mit Q10. Besondere Belastungen erhöhen jedoch den Q10-Bedarf des Körpers. So sind zum Beispiel Sportler oder Menschen mit anderen schweren körperlichen Belastungen stärker von einem Q10-Mangel bedroht. Ebenso erhöhen psychischer Stress und Krankheiten den Q10-Bedarf des Körpers.

    Q10 in der Nahrung

    Die Eigensynthese des Coenzyms Q10 in den menschlichen Zellen wird durch die mit der Nahrung aufgenommenen Coenzyme Q sinnvoll ergänzt.

    Nahrung enthält Coenzyme Q 1-10

    In der Nahrung sind verschiedene Coenzyme Q enthalten. Die Coenzyme Q1-9 werden durch chemische Umwandlung in der Leber zu Coenzym Q10 umgebaut, aus der Nahrung stammendes Coenzym Q10 kann sofort verwendet werden. Etwa drei bis zehn Milligramm Coenzym Q10 nehmen wir täglich über die Nahrung auf. Die wichtigsten Lieferanten sind tierische Lebensmittel vor allem Fisch und Fleisch, aber auch bestimmte Gemüsesorten wie Brokkoli enthalten relativ viel Q10.

    Nährstoffreiche Lebensmittel wichtig für ausreichende Q10-Versorgung

    Die moderne Lebensweise macht es für viele Menschen schwierig, sich ausreichend mit frischen, nährstoffreichen Lebensmitteln zu versorgen. Oftmals wird auf Fertigprodukte zurückgegriffen, die nicht mehr die volle Nährstoffmenge enthalten. Dementsprechend ist es auch schwierig, mit der Nahrung die ausreichende Menge an Coenzymen Q aufzunehmen, um die körpereigene Produktion adäquat zu unterstützen.

    Entstehung von Q10-Mangel

    Bei normaler Funktion und ausgewogener Ernährung wird der menschliche Körper ausreichend mit Coenzym Q10 versorgt. Mit zunehmendem Alter oder durch besondere Belastungen kann jedoch ein Q10-Mangel auftreten.

    Abnahme der körpereigenen Q10-Produktion im Alter

    Mit steigendem Alter nimmt die Fähigkeit des Körpers zur Q10-Eigensynthese ab und es kommt zum Absinken der Q10-Konzentration, teilweise tritt ein Q10-Mangel auf. Alle wichtigen Organe, besonders das Herz, sind von der altersbedingten Abnahme der Q10-Konzentration betroffen. So weist beispielsweise das Herz eines 40jährigen Menschen einen um rund 30 Prozent geringeren Coenzym-Q10-Gehalt auf als das Herz eines 20jährigen. Bei einem 80jährigen liegt die Konzentration sogar um circa 60 Prozent niedriger. Für eine gesunde Herzfunktion ist eine ausreichende Konzentration des Coenzyms unerlässlich und auch andere Organe werden empfindlich gestört, sobald ein Mangel auftritt. Studien belegen, dass bereits bei einem Q10-Defizit von 25 Prozent viele Körperfunktionen beeinträchtigt werden. Fällt der Gehalt um mehr als 75 Prozent, ist die Lebensfähigkeit des menschlichen Organismus gefährdet.

    Bedarf im Sport

    Für den Sportler, besonders in den Ausdauerdiziplinen, wirkt sich die antioxidative und energieerzeugende Funktion von Coenzym Q10 derart aus, dass es die Mitochondrienkapazität steigert und Müdigkeit bekämpft. Für den Kraftsportler wäre es demnach in Phasen mit erhöhter Trainingsbelastung zu empfehlen, oder für das Training solcher Übungen, die eine hohe Sauerstoffbereitstellung erfordern, z.B. schwere Kniebeugen und Kreutzheben. Eine weitere Anwendung der Substanz scheint möglich bei bestehendem Bluthochdruck und Einnahmen von anabole Steroiden, die den Blutdruck weiter in die Höhe treiben. Hier könnte vermutlich mit Coenzym Q10 gegengesteuert werden. Wer Coenzym Q10 zu diesem Zweck einsetzen möchte, sollte Dosierungen von 100-200mg pro Tag wählen. Die Einnahme mit etwas Fett verbessert die Absorption.

    Referenzen

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    12. Hendler SP (1991) The Doctor´s Vitamin And Mineral Encyclopedia. Simon & Schuster, New York

    Einnahmeempfehlung für H2O Q10

    Nimm täglich eine Kapsel mit einem Glas Wasser ein.

    Durch Mathias.U auf 17.06.2014 4
    4
    Titel: Gut!
    Text: Im beschrieb klingts langweilig... aber wenn man weiß das Q10 einen Booster spürbar verstärken kann , dann klingts interessanter, aber det weiß man wenn man alles schon ausprobiert hat... In Sachen Frau u eine Stunde davor einnehmen ist es auch interessant, aber was man da merkt sollt net soo ins Internet aber ist auch gut merkbar.
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    60 capsule(s)


    Serving size: 1 capsule(s)
    Servings per container: 60
    % DV (*)
    Daily Quantity
    0%
    0 kcal = 0 kJ
    Energy value
    Coenzyme Q10
    **
    100 mg
    Vitamin C
    75%
    60 mg
    Vitamin E
    83.33%
    10 mg
    Beta-Carotene
    **
    2 mg
    Selenium
    90.91%
    50 mcg
    * Percent Daily Values are based on a 2000 kcal or 8400 kJ diet. Your Daily Values may be higher or lower depending on your calorie needs.
    ** Daily Value not established
    Ingredients
    Water Soluble Coenzyme Q10 (Natural Fermented), Emulsifier (Polysorbate 80), Anti Caking Agent (Silicon Dioxide, Talc, Magnesium Stearate), Gelatin Capsule Shell, Bulking Agent(s) (Microcrystalline Cellulose), L-Ascorbic Acid, Modified Food Starch, Dl-Alpha-Tocopheryl Acetate, Corn Starch, Beta-Carotene, Colorants (Titanium Dioxide, Yellow Iron Oxide), Stabilizer (Polyvinylpyrrolidone), Sodium Selenite.

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