FA Multivitamin AM/PM Formula

Multivitamin AM/PM Formula FA

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FA Multivitamin AM/PM Formula eine Kombination von Vitaminen, die spezifisch auf Ihre Bedürfnisse während des Tages und der Nacht zugeschnitten ist!

: Fitness Authority

: 3115

: 90 Tabletten + 90 Tabletten

: Fokus & Wohlbefinden

46 G-Points
  • 19,90 €

    17,90 €

    inkl. MwSt.

    Einzelpreis 0,17 € pro Kapsel

    Menge :

    FA Multivitamin AM/PM Formula eine Kombination von Vitaminen, die spezifisch auf Ihre Bedürfnisse während des Tages und der Nacht zugeschnitten ist!

    MultiVitamin AM Formel (morgens)

    Vitamine sind vitale Nährstoffe für Ihren Körper – sie halten Sie gesund, energetisch und jugendlich. Fühlen Sie sich müde und schlapp und benötigen Sie eine Verbesserung Ihrer Stimmungslage? Nehmen Sie die FA Multivitamin AM Formel jetzt ein und fühlen Sie sich wie ein revitalisierter Mensch. Die FA Multivitamin Formel liefert Ihnen die volle Bandbreite an Vitaminen und Nährstoffen, nach der Ihr Körper hungert. Die FA Multivitamin Formel enthält 100% von vielen Vitaminen in Kombination mit Energiefaktoren für eine verbesserte Absorption. Die FA Multivitamin AM Formel wurde entwickelt, um Ihnen die Energie zu geben, die Sie benötigen, um den Tag bis zum Abend natürlich durchzustehen. Dies ist ein Kernsupplement zur Unterstützung der allgemeinen Gesundheit, der Energieproduktion, des Immunsystems, der Gehirnfunktion, einer gesunden Haut, gesunder Haare und gesunder Nägel. Keine super hohen Dosierungen! Nehmen Sie einfach nur die drei Tabletten täglich ein!

     

    MultiVitamin PM Formel (abends)

    Ein erholsamer nächtlicher Schlaf ist für einen erfolgreichen folgenden Tag essentiell. Während der Nacht erholt sich der Körper vom Stress des vorhergehenden Tages. Ein guter nächtlicher Schlaf ist der wichtigste Faktor im Regenerationszyklus Ihres Körpers. Die FA Multivitamin PM Formel enthält eine völlig natürliche Entspannungsmischung, die Ihnen dabei hilft, leichter einzuschlafen. Für Sportler ist der Schlaf von entscheidender Bedeutung, da die Wachstumshormonspiegel während des Schlafes steigen, was häufig etwa 30 bis 45 Minuten nach dem Einschlafen geschieht. Ein gesunder Schlaf hilft Ihnen dabei, sich aufgeweckter und produktiver zu fühlen und den nächsten Tag mit vollständig erholten Muskeln zu beginnen.

     

    FA Multivitamin AM/PM Formula Vitamine sind vitale Nährstoffe für Ihren Körper

    Jod

    Allgemeines

    Jod ist ein nicht-metallisches Element aus der Gruppe der Halogene. Sein chemisches Symbol lautet I und es besitzt die Ordnungszahl Z = 53 im Periodensystem der Elemente. Reines Jod (Iod) ist schwarz-grau mit einem metallischen Glanz und geht bereits bei Raumtemperatur in den gasförmigen Zustand über (Sublimation). Beim Erhitzen bilden sich violette Dämpfe, die eine starke Reizung auf die Augen und die Schleimhäute des Atemtrakts ausüben. Sein Name leitet sich von dem griechischen Wort "ioeides" = violett, veilchenartig ab. In der Erdoberfläche ist es das 70 häufigste Element. Jod wurde von dem französischen Chemiker Bernard Courtois (1777-1838) im Jahre 1811 das erste Mal als Element gewonnen. In der Natur kommt es in geringer Konzentration im Boden, in bestimmten Gesteinen, in Seen, dem Meer und sogar in der Luft vor. Industriell gewonnen wird es vor allem in den Chilesalpeterlagerstätten oder aus Seetang. In der technischen Industrie wird Jod kaum verwendet.
    Jod ist ein essentielles Spurenelement. In der Medizin findet es Anwendung als Desinfektionsmittel, als Schilddrüsenmedikament und als Röntgenkontrastmittel. Als Nahrungsergänzung wird es in Form von Natrium-Kaliumiodat Speisesalzen zugesetzt. Für den Fall einer radioaktiven Verseuchung der Umwelt, wie z.B. nach dem Reaktorunfall in Tschernobyl, steht es in staatlichen Lagern als Kaliumiodid zur Verfügung, damit es einige Tage lang in einer erhöhten Menge eingenommen werden kann. Hierdurch wird die Schilddrüse mit ungefährlichem Jod „abgesättigt" und der Einbau von radioaktiv verseuchtem Jod vermindert. Eine Überfunktion der Schilddrüse oder ein Schilddrüsenkrebs werden hingegen mit radioaktivem Jod behandelt. Dazu wird dem Patienten bei Schilddrüsenkrebs eine Kapsel mit dem Jodisotop I 131 mit einer Aktivität von ca. 100 mCi, und bei einer Überfunktion von 5-50 mCi verabreicht.

    Eine weitere Anwendung von Jod ist die Entfernung von Quecksilber aus Teppichen. Hierfür wird Jodkohle eingesetzt.
    Jod kommt in Meeresfisch, jodiertem Speisesalz und zum Teil auch im Trinkwasser vor. Es wird in die Schilddrüsenhormone eingebaut. Zu wenig Jod in der Nahrung und im Trinkwasser führt neben anderen Ursachen zur Vergrößerung der Schilddrüse (Kropf). Die Gegenden auf der Erde in denen ein Mangel an Jod herrscht, werden als Jodmangelgebiete bezeichnet. Deutschland gehört zu den Jodmangelgebieten, wobei der Jodmangel besonders in den Gebirgsgegenden ausgeprägt ist. Dieser Jodmangel ist durch die Eiszeiten bedingt, in denen die Jodvorkommen durch das Schmelzwasser ausgewaschen wurden.

     

    Schilddrüsenhormone

    Jod spielt vor allem bei der Synthese von Schilddrüsenhormonen eine entscheidende Rolle. In der Schilddrüse werden etwa 80% des täglich aufgenommenen Jods verbraucht.
    Ein Mangel an Schilddrüsenhormonen (Hypothyreose) hingegen hat negative Auswirkungen auf das Wachstum und die Entwicklung des Körpers. Gerade in frühen körperlichen Entwicklungsphasen, also in der Embryonalzeit und im Kindesalter, kann ein Mangel an Schilddrüsenhormonen zu schwerer körperlicher und geistiger Unterentwicklung führen. Daher ist insbesondere in diesen Lebensphasen die gesunde Funktion der Schilddrüse wichtig, welche nur durch ausreichende Versorgung mit Jod gewährleistet ist.

     

    Die beiden wichtigsten Schilddrüsenhormone sind:

    Trijodthyronin (T3) und Tetrajodthyronin (T4), kurz als Thyroxin bezeichnet.
    Wie aus den Bezeichnungen der Hormone bereits hervorgeht, ist Jod ein wesentlicher Bestandteil. Das T3 enthält drei Jodmoleküle und das T4 dementsprechend vier. Jod muss mit der Nahrung aufgenommen werden. Der tägliche Jodbedarf liegt bei 200 µg (Millionstel Gramm). Das Jod gelangt aus dem Magen-Darm-Trakt mit dem Blut in die Schilddrüse und wird dort nach mehreren Zwischenschritten, unter anderem der Jodination und der Jodisation, in die Schilddrüsenhormone eingebaut. Täglich werden durchschnittlich 100 µg T4 und 10 µg T3 gebildet und in der Schilddrüse gespeichert. Bei Bedarf werden die Hormone dann an das Blut abgegeben. Im Blut sind beide Hormone zu über 99% an Transporteiweiße gebunden und nur ein sehr geringer Anteil liegt als freies, also ungebundenes Hormon vor. Man spricht dann von freiem T3 (FT3) und freiem T4 (FT4). Stoffwechselaktiv sind nur die freien Hormone. Die Halbwertszeit für T3 beträgt zwanzig Stunden, die für T4 acht Tage. Unter der Halbwertszeit ist in diesem Fall die Zeit zu verstehen, nach der sich die ursprünglich vorhandene Menge dieser Hormone auf die Hälfte reduziert hat.

    Die Bildung der Schilddrüsenhormone wird durch einen Rückkopplungsmechanismus in übergeordneten Zentren im Gehirn, dem Hypothalamus und der Hypophyse, gesteuert.

     

    Jodhaltige Lebensmittel

    Die wichtigsten Lieferanten von Jod sind Seefische und Meerestiere. Besonders reich an Jod sind Kabeljau und Schellfisch. Gute Lieferanten sind zudem Fleisch und Milchprodukte, allerdings nicht alle Käsesorten, da Jod manchmal bei der Fermentierung verloren geht. Brot und andere Speisen sollten mit Jodsalz gesalzen werden, um eine Minimalversorgung zu garantieren.

     

    Jodmangel

    Die Symptome eines Jodmangeln, der zu einer Unterfunktion der Schilddrüse (Hypothyreose) führt, zeigen sich meist schleichend, so dass man anfangs keine Beschwerden wahrnimmt. Erst bei einer stärkeren Unterfunktion klagen die Betroffenen über:

    • Müdigkeit
    • Antriebsarmut
    • Wachstums- und Entwicklungsstörungen bei Kindern
    • Gesteigertes Schlafbedürfnis
    • Konzentrationsstörungen
    • Kälteempfindlichkeit
    • Obstipation, also Verstopfung

     

    Die Patienten sind insgesamt in Aktivität und Aufmerksamkeit verlangsamt. Die Haut ist trocken, kühl, blass und häufig teigig aufgetrieben als Folge einer vermehrten Flüssigkeitseinlagerung in das Unterhautfettgewebe. Man bezeichnet diese Veränderung als Myxödem. Die Stimme der Patienten ist infolge eines Myxödems der Stimmbänder rau und heiser, die Sprache häufig undeutlich und verwaschen, und zwar aufgrund eines Myxödems der Zunge. Der Puls der Patienten ist verlangsamt und die Muskeleigenreflexe sind abgeschwächt.
    Bei älteren Patienten sind häufig nur einige dieser Symptome vorhanden. Hier dominieren Schwäche und Kraftlosigkeit, Kälteempfindlichkeit und Obstipation. Leichte Formen von Hypothyreosen werden daher oft übersehen.

     

    Überdosierung und Vergiftung

    Wenn man sich bei der Einnahme jodhaltiger Supplements an die Empfehlungen der jeweiligen Hersteller hält, kann es prinzipiell nicht zu Überdosierungen kommen. Bei einer vorhandenen Hypothyreose können wegen der gestörten Schilddrüsenfunktion allerdings schon geringe Mengen an Jod schädlich sein. Mit Jod versetztes Speisesalz enthält recht geringe Mengen an Jod, so sind in 1 kg Jodsalz nur 20 mg des Minerals enthalten, eine Überdosierung lässt sich daher auf diesem Wege praktisch ausschließen. Auch Jodtabletten oder Jodzusätze in Nahrungsergänzungsmitteln sind bei richtiger Dosierung nicht gesundheitsschädlich. Sehr viel Jod enthalten allerdings einige Algen, die in der asiatischen Küche verwendet werden - diese so genannten Kombualgen sind nicht zu verwechseln mit den relativ jodarmen Nori-Blättern, die man bei der Zubereitung von Sushi verwendet! Die Stiftung Warentest fand heraus, dass in 1 kg der Kombualgen bis zu 3,8 mg Jod enthalten sein kann, also nahezu doppelt so viel wie im Jodsalz (NaI). Es sei erwähnt, dass sich im "normalen" Speisesalz, also dem Natriumchlorid (NaCl), so gut wie kein Jod befindet.
    Menschen, die unter einer Jodallergie leiden, sollten jodhaltige Supplemente nicht ohne ärztliche Empfehlung einnehmen und bei einer bevorstehenden radiologischen Untersuchung mit jodhaltigen Kontrastmitteln die Notwendigkeit einer Anwendung der Substanzen sehr gründlich mit dem behandelnden Arzt abwägen.
    Bei einer Überdosierung mit Jod, wenn z. B. 1000 µg, also 1 mg, täglich eingenommen werden, kommt es zunächst zu Beschwerden im Magen-Darm-Bereich und zu Hautausschlägen.
    Bei extremer Überdosierung kommt es zu einer Braunfärbung im Mund und Rachen zu deutlichen Störungen im Magen-Darm-Bereich, sowie zu Schwindel, Schock und Atemnot. Ferner kann eine Schleimhautverätzung mit Blutungen und Nierenblutungen auftreten. Die tödliche Dosis beträgt ca. 3 g an Jod.
    Bei einer Jodvergiftung sollte mit Mehl verrührtes Wasser oder eine Lösung von 15 g Natriumthiosulfat in 500 ml Wasser getrunken werden. Es kann auch eine vorsichtig durchgeführte Magenspülung mit einer 1% igen Natriumthiosulfatlösung oder mit Stärkemehl erfolgen. Ferner ist gegebenenfalls eine Schockbekämpfung und eine Behandlung der Schmerzen erforderlich.

     

    Vorbeugung eines Jodmangels

    Ein Jodmangel kann durch die konsequente Verwendung von jodierten Speisesalzen verringert werden. Das zweimalige wöchentliche Verspeisen von Seefischen wird ebenfalls empfohlen, da Seefisch viel Jod enthält. Zur gesicherten Aufnahme des täglichen Bedarfes kann man zusätzlich Jodpräparate einnehmen, die Leistungssportler und vor allem bei schwangeren und stillenden Frauen und Frauen mit Kinderwunsch empfohlen werden.

     

    Jodbedarf

    Der tägliche Jodbedarf beträgt laut der Deutschen Gesellschaft für Ernährung e.V. für Kinder und ältere Menschen 180 µg, für Jugendliche und Erwachsene mittleren Alters 200 µg. Schwangere und Stillende sollten 230 bis 260 µg pro Tag zu sich nehmen. Durch die Steigerung des Verbrauchs von Jodsalz in den letzten Jahren konnte die Jodversorgung der Bevölkerung verbessert werden; dennoch geht man davon aus, dass immer noch ein tägliches Defizit von mindestens einem Drittel oder gar der Hälfte der empfohlenen Menge besteht.

     

    Bedarf im Sport

    Beim Sportler könnte der Jodbedarf wegen der vermehrten Schieldrüsenaktivität etwas höher liegen. Trotzdem sollte eine Tagesdosis von 300mcg nicht überschritten werden.

    Sicherheit und Nebenwirkungen

    Jod ist für die meisten Menschen bei einer oralen Einnahme in den empfohlenen Mengen oder auf die Haut aufgetragen bei angemessener Verwendung zugelassener Produkte wahrscheinlich sicher und unbedenklich.

    Jod kann bei einigen Menschen signifikante Nebenwirkungen hervorrufen. Häufige Nebenwirkungen umfassen Übelkeit, Magenschmerzen, laufende Nase, Kopfschmerzen, metallischen Geschmack und Durchfall.

    Bei empfindlichen Menschen kann Jod Nebenwirkungen inklusive geschwollenen Lippen und geschwollenem Gesicht (Angioödem), schweren Blutungen und Blutergüssen, Fieber, Gelenkschmerzen, Vergrößerungen der Lymphknoten, allergischen Reaktionen inklusive Nesselsucht und Tod hervorrufen.

    Große Mengen an Jod oder eine Langzeitanwendung von Jod sind möglicherweise nicht sicher und unbedenklich. Erwachsene sollten eine längere Anwendung von Dosierungen oberhalb von 1100 mcg pro Tag ohne medizinische Überwachung meiden. Bei Kindern sollten folgende Dosierungen nicht überschritten werden:

    • Kinder von 1 bis 3 Jahren: 200 mcg Jod
    • Kinder von 4 bis 8 Jahren: 300 mcg Jod
    • Kinder von 9 bis 13 Jahren: 600 mcg Jod
    • Kinder ab 14 Jahren: 900 mcg Jod

    Bei Kindern und Erwachsenen gibt es Bedenken, dass höhere Dosierungen das Risiko für Nebenwirkungen wie Schilddrüsenprobleme erhöhen könnten. Jod in höheren Dosierungen kann einen metallischen Geschmack, Schmerzen im Bereich von Zähnen und Zahnfleisch, Brennen in Mund und Hals, gesteigerten Speichelfluss, Halsentzündungen, Magenverstimmungen, Durchfall, Verfallserscheinungen, Depressionen, Hautprobleme und viele weitere Nebenwirkungen hervorrufen.

    Wenn Jod direkt auf der Haut verwendet wird, kann es Hautreizungen, Flecken auf der Haut, allergische Reaktionen und andere Nebenwirkungen hervorrufen. Man sollte Hautbereiche, die mit Jod behandelt wurden, nicht zu straff bandagieren, um Jodverbrennungen zu vermeiden.

     

    Vorsichtsmaßnahmen und Warnungen

    Schwangerschaft und Stillzeit: Jod ist bei einer oralen Einnahme in den empfohlenen Mengen oder bei einer angemessenen Verwendung auf der Haut in Form eines zugelassenen Produkts (2 % Lösung) während Schwangerschaft und Stillzeit wahrscheinlich sicher und unbedenklich. Eine orale Einnahme höherer Dosierungen ist möglicherweise nicht sicher und unbedenklich. Schwangere und stillende Frauen über 18 Jahren sollten nicht mehr als 1100 mcg Jod pro Tag einnehmen und Frauen zwischen 14 und 18 Jahren sollten 900 mcg Jod pro Tag nicht überschreiten. Höhere Dosierungen könnten Schilddrüsenprobleme hervorrufen.

    Autoimmun-Schilddrüsenerkrankungen: Menschen, die unter Autoimmun-Schilddrüsenerkrankungen leiden, könnten besonders empfindlich auf die schädlichen Nebenwirkungen von Jod reagiere.

    Schilddrüsenerkrankungen wie Schilddrüsenunterfunktion, vergrößerte Schilddrüse (Kropf) oder Schilddrüsentumore: Eine länger andauernde Einnahme von Jod könnte diese Erkrankungen verschlimmern.

     

    Wechselwirkungen

    Man sollte Jod nicht in Kombination mit folgenden Medikamenten einnehmen:

    Medikamente zur Behandlung einer Schilddrüsenüberfunktion

    Jod kann die Schilddrüse beeinflussen. Eine Einnahme von Jod in Kombination mit Medikamenten zur Behandlung einer Schilddrüsenüberfunktion könnte die Schilddrüsenfunktion zu stark reduzieren. Aus diesem Grund sollte man kein Jod einnehmen, wenn man Medikamente zur Behandlung einer Schilddrüsenüberfunktion einnimmt.

     

    Bei einer Verwendung von Jod in Kombination mit folgenden Medikamenten sollte man vorsichtig sein:

    Amiodaron

    Amiodaron enthält Jod. Eine Einnahme von Jod Supplements in Kombination mit Amiodaron könnte zu hohe Jodspiegel im Blut zur Folge haben. Zu viel Jod im Blut kann Nebenwirkungen hervorrufen, die die Schilddrüse betreffen.

     

    Lithium

    Lithium kann die Schilddrüsenfunktion hemmen. Eine Einnahme von Lithium in Kombination mit Jod könnte additive oder synergistische hemmende Auswirkungen auf die Schilddrüsenfunktion besitzen. Aus diesem Grund sollte die Schilddrüsenfunktion überwacht werden, wenn man Lithium und Jod einnimmt.

     

    Medikamente gegen hohen Blutdruck (ACE Hemmer, Angiotensin Rezeptorblocker)

    Einige Medikamente gegen hohen Blutdruck könnten die Kaliumausscheidung verlangsamen. Die meisten Jod Supplements enthalten Kalium. Eine Einnahme von Kaliumjodid in Kombination mit einigen Medikamenten gegen hohen Blutdruck könnte zu hohe Kaliumspiegel im Körper zur Folge haben. Aus diesem Grund sollte man Kaliumjodid nicht verwenden, wenn man Medikamente gegen hohen Blutdruck einnimmt.

     

    Kaliumsparende Diuretika

    Die meisten Jod Supplements enthalten Kalium. Einige Diuretika, die als kaliumsparende Diuretika bezeichnet werden, können die Kaliumspiegel im Körper erhöhen. Eine Einnahme von Kaliumjodid in Kombination mit kaliumsparenden Diuretika könnte zu hohe Kaliumspiegel im Körper zur Folge haben. Aus diesem Grund sollte man Kaliumjodid nicht verwenden, wenn man kaliumsparende Diuretika einnimmt.

    Mineralien Spurenelemente

    Mineralstoffe sind nicht-organische Nährstoffe, die äußerst wichtig für den Körper sind. Der Organismus kann sie nicht selbst herstellen, sie müssen daher über die Nahrung zugeführt werden. Mineralstoffe selbst sind, wie die Vitamine, keine Energieträger, d.h. sie tragen nicht oder nur unbedeutend zum Energiestoffwechsel bei. Einige Mineralstoffe sind in ihrer elementaren Form toxisch (z.B. Chlor), als Verbindung jedoch essentiell - Chlorid, z.B. im Natriumchlorid (Kochsalz).
    Bei der Unterteilung nach Aufgaben unterscheidet man zwischen Bau- und Reglerstoffen. So zählen Kalzium, Phosphor und Magnesium zu den Baustoffen - Jod, Natrium, Kalium, Eisen und Chlor hingegen zu den Reglerstoffen. Einige Mineralstoffe besitzen allerdings beide Eigenschaften zugleich. Phosphor ist zum Beispiel am Aufbau von Knochen und Zähnen und zugleich an der Regulation des Säure-Basen-Haushalts beteiligt. Mineralstoffe werden auch als Mengenelemente bezeichnet. Im Gegensatz zu den Spurenelementen liegen sie in einer relativ hohen Konzentration im Körper vor: Sie sind zu mehr als 50 mg pro kg Körpergewicht (Trockenmasse) enthalt.


    Beispiele für Mengenelemente:

    • Calcium (Ca)
    • Chlor (Cl)
    • Kalium (K)
    • Magnesium (Mg)
    • Natrium (Na)
    • Phosphor (P)
    • Schwefel (S)

     

    Die Hauptbestandteile unserer Nahrung, Kohlenhydrate, Fette und Proteine, reichen allein nicht aus, um eine gesunde Ernährung sicherzustellen. Zusätzlich sind bestimmte Bestandteile notwendig, die in winzigen Mengen unserem Körper zugeführt werden müssen, da er sie nicht selbst herstellen kann. Neben Vitaminen und Mineralstoffen sind die so genannten Spurenelemente für viele Funktionen wichtig, obwohl sie nur in sehr geringen Konzentrationen (weniger als 50 mg/kg Körpergewicht) im Körper vorliegen.
    Bei der Unterteilung nach Aufgaben unterscheidet man zwischen Bau- und Reglerstoffen. So zählen Kalzium, Phosphor und Magnesium zu den Baustoffen - Jod, Natrium, Kalium, Eisen und Chlor hingegen zu den Reglerstoffen. Einige Mineralstoffe besitzen allerdings beide Eigenschaften zugleich. Phosphor ist zum Beispiel am Aufbau von Knochen und Zähnen und zugleich an der Regulation des Säure-Basen-Haushalts beteiligt. Schließlich gibt es die Unterteilung nach essentiellen und nicht-essentiellen Mineralstoffen, d.h. lebensnotwendigen und nicht-lebensnotwendigen. Bei einigen Mineralstoffen ist es allerdings unklar, ob sie im Körper lebensnotwendige Funktionen erfüllen. Während zum Beispiel Jod und Eisen gesichert zu den essentiellen Mineralstoffen gehören, ist dies bei Bor noch unklar.


    Beispiele für Spurenelemente:

    • Arsen (As)
    • Bor (B)
    • Chrom (Cr)
    • Eisen (Fe)
    • Fluor (F)
    • Jod (J)
    • Kobalt (Co)
    • Kupfer (Cu)
    • Lithium (Li)
    • Mangan (Mn)
    • Molybdän (Mo)
    • Nickel (Ni)
    • Selen (Se)
    • Silizium (Si)
    • Vanadium (V)
    • Zink (Zn)

     

    Für alle Spurenelemente gilt, dass viel nicht viel hilft, eher im Gegenteil: So wertvoll sie für den gesunden Organismus sind, so gefährlich kann bei vielen eine Überdosierung sein. Arsen- oder Selenvergiftung und Kupferspeicherkrankheit sind nur einige der möglichen Probleme. Einige Mineralstoffe befinden sich in einem funktionellen Regelkreis und beeinflussen einander, zum Beispiel Natrium und Kalium, die bei der Nervensignalleitung als Gegenspieler wirken.
    Manche sind Bestandteile von Hormonen, etwa das Jod beim Schilddrüsenhormon. Andere, wie manche Mengenelemente, sorgen gelöst als Elektrolyte in Form von positiv geladenen Kationen und negativ geladenen Anionen für Elektroneutralität in den Körperflüssigkeiten zwischen den Geweben und für die Aufrechterhaltung des osmotischen Drucks.
    Leicht verfügbar sind sie für den Organismus vor allem in bestimmten Verbindungen, etwa Natrium und Chlor in Form des Kochsalzes oder Zink in Form von Zink-Chelat.

    Vitaminen

    Der Mensch ist auf eine vitaminreiche Nahrung angewiesen, da er nur sehr wenige Vitamine in geringen Mengen selbst produzieren kann. Vitamine sind darum ein kostbares Gut in Gemüse, Obst und anderen Lebensmitteln, welches sehr empfindlich gegenüber Umwelteinflüssen ist. Durch den Einfluss von Licht, Luft und Wärme werden Vitamine zerstört. Selbst bei längerer Lagerung gehen Vitamine verloren. Vitamin C ist bei der Ernte noch zu 100% im Gemüse enthalten. Doch schon am vierten Tag sind, bei optimaler Lagerung, nur noch weniger als 50% davon unzerstört. Bei falscher Lagerung z.B. bei Zimmertemperatur (20°C) sind nach zwei Tagen nur 30% der ursprünglichen Vitaminkonzentration im Gemüse enthalten. Vitamin C ist sehr lichtempfindlich. Im Sonnenlicht sind nach drei Stunden nur noch ca. 35% des Vitamins enthalten. Lagert man Gemüse in Wasser, so sind im unzerkleinerten Zustand, nach 12 Stunden 10% Vitamin C ausgeschwemmt. Im zerkleinerten Zustand bereits über 50%.
    Früher benannte man die Vitamine nach der Reihenfolge ihrer Entdeckung. Zwischenzeitlich wurden sie nach ihrer Wirkung bezeichnet z.B. als antiskorbutisches Vitamin. Mittlerweile werden die Vitamine nach Funktion oder der chemischen Beschaffenheit benannt. Vitamine haben keine Bedeutung als Baumaterial oder Energielieferant für den Organismus, sie besitzen hauptsächlich steuernde und katalytische Eigenschaften im Stoffwechsel. Gerade deshalb sind sie so lebensnotwendig für uns Menschen.
    Vitamine werden nach ihren Eigenschaften in fett- und wasserlöslich unterteilt. Aufgrund ihrer Löslichkeit lassen sich viele ihrer biologischen Eigenschaften erklären. Fettlösliche Vitamine werden teilweise in sehr großen Mengen in Leber und im Fettgewebe eingelagert. Aus diesen Vitaminspeichern kann der Organismus auch während längeren Phasen der Unterversorgung noch mit den entsprechenden Vitaminen versorgt werden. Die hohe Speicherkapazität bei diesen Vitaminen kann durch eine entsprechende Überversorgung auch zu Hypervitaminosen (Vergiftungserscheinungen) führen.
    Bei wasserlöslichen Vitaminen gibt es diese Speicherfunktion nicht. Vitamin B12 bildet allerdings eine Ausnahme. Eine über den Bedarf hinausgehende Versorgung wird mit dem Urin wieder ausgeschieden.

    Fettlösliche Vitamine sind:

    • Vitamin A (Retinol)
    • Vitamin D (Calciferole)
    • Vitamin E (Tocopherole und Tocotrienole)
    • Vitamin K (Phyllochinone und Menachinone)

     

    Wasserlösliche Vitamine sind:

    • Vitamin B1 (Thiamin)
    • Vitamin B2 (Riboflavin)
    • Vitamin B5 (Pantothensäure)
    • Vitamin B6 (Pyridoxin)
    • Vitamin B12 (Cobalamin)
    • Vitamin B15 (Pangamsäure)
    • Vitamin C (Ascorbinsäure)
    • Vitamin H (Biotin)
    • Vitamin B9 (Folsäure)
    • Vitamin B3 (Niacin)

     

    Tipps für den richtigen Umgang mit Vitaminen

    Vitamine sind empfindlich gegenüber äußeren Einflüssen wie Hitze, Luft und Licht. Bei der Verarbeitung von Lebensmitteln sollten Sie deshalb einige Dinge beachten, damit der Gehalt an wertvollen Stoffen möglichst erhalten bleibt.


    Was den Vitaminen im Gemüse schadet

    • Entfernung von vitaminhaltigen Teilen (zu dickes Schälen bei Äpfeln, Entfernung der äußeren Schichten der Getreidekörner bei der Herstellung von Weißmehl)
    • zu langes Kochen, "Zerkochen", Wegschütten des Kochwassers
    • zu lange Lagerung und Transport
    • zu intensives Waschen und Wässern
    • längeres Warmhalten und wiederholtes Aufwärmen von Speisen
    • zu hohe Kochtemperatur, ungeeignetes Kochgeschirr (es darf kein Dampf bei geschlossenem Deckel entweichen)

     

    Was sie ruhig tun können bzw. sollten

    • Tiefgefrieren
    • kurzes Kochen und Mitverwendung des Kochwassers zum Beispiel für eine Sauce (da sich die wasserlöslichen Vitamine darin gelöst haben)
    • Garen im Wasserdampf, zum Beispiel in einem Siebeinsatz (schonendste Methode)
    • frisches, qualitativ hochwertiges Gemüse verwenden
    • geeigneten Kochtopf benutzen, der die Wärme gleichmäßig von unten und den Seiten verteilt (am besten Edelstahl mit Aluminiumkern)
    • richtige Topfgröße wählen (zwei Drittel des Topfes sollten gefüllt sein, damit der Raum des Topfes mit dem Dampf der Eigenfeuchtigkeit des Gemüses gefüllt werden kann und kein zusätzliches Wasser nötig wird)

     

    Vitaminmangel

    Unterernährung, Fehlernährung oder Resorptionsstörungen können zu Hypovitaminosen (Vitaminmangel) und in Extremfällen zu Avitaminosen (völliges Fehlen von Vitaminen im Körper) führen. Auch durch das Absterben der Darmflora, z.B. durch Antibiotikagaben, kann es zu Mangelzuständen bestimmter Vitamine (K, B12, H) kommen.

    Ein Vitaminmangel kann verschiedene Krankheiten wie Skorbut, Beriberi, Nachtblindheit auslösen oder - bei völligem Fehlen - gar den Tod. In den Industriestaaten ist Vitaminmangel weniger ein Problem als in Entwicklungsländern. Dennoch gibt es auch in den westlichen Nationen natürlich bestimmte Faktoren, die Vitaminmangelerscheinungen begünstigen. Dazu gehören neben Schwangerschaft und Stillzeit Umweltbelastungen, einseitige Ernährung, Stress, Alkohol und Nikotinkonsum sowie bestimmte Krankheiten und Medikamente.
    Eine Überdosis an Vitaminen ist nur in bestimmten Fällen gefährlich und führt zu Vergiftungserscheinungen, nämlich bei den Vitaminen A und D.


    Bedarf im Sport

    Es ist wohl klar, dass Kraft- und Ausdauersportler eine überdurchschnittliche Menge an Vitaminne und Mineralstoffe benötigen. Eine Nahrungsergänzung wäre deshalb zu empfehlen.

    • Warum Vitamin A wichtig ist...

      Warum Vitamin A wichtig ist...

      Vitamin A (z.B. als Retinol & Retinal) spielt eine wichtige Rolle bei der Erhaltung der Gesundheit Ihrer Augen, sowie Ihrer Haut, Zähne, Knochen und Schleimhäute, einschließlich Ihrer Atemwege.

    Einnahmeempfehlung AM

    Nehmen Sie für beste Resultate 3 Tabletten nach dem Frühstück ein. Nehmen Sie diese Formel jeden Morgen – auch an trainingsfreien Tagen - ein.

    Einnahmeempfehlung PM

    Nehmen Sie für beste Resultate 3 Tabletten nach einer Mahlzeit vor dem zu Bett Gehen ein. Nehmen Sie diese Formel jeden Abend – auch an trainingsfreien Tagen -ein.


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    90 Tabs
    Multivitamin AM
    Supplement Facts
    Serving Size 3 tabs
    Servings Per Container30

    Amount Per Serving

    Vitamin A
    800µg(100)
    Vitamin C150 mg(188)
    Vitamin D5 µg(100)
    Vitamin E10 mg(83)
    Vitamin K25 µg(33)
    Vitamin B11,5 mg(136)
    Vitamin B21,7 mg(121)
    Niacin30 mg(187)
    Vitamin B64 mg(286)
    Folic Acid200 µg(100)
    Vitamin B126 µg(240)
    Biotin15 µg(30)
    Pantothenic Acid10 mg(167)
    Calcium500 mg(62)
    Phosphorus125 mg(18)
    Iodine25 µg(17)
    Zinc5 mg(50)
    Copper2 mg(200)
    Manganese1 mg(50)
    Para-aminobenzoic acid5 mg
    ENERGY BLEND (Paullinia cupana, Panax ginseng, Spirulina, Zingiber officinale, Capsicum annuum, Cola nitida, Camellia sinensis, Astragalus membranaceus)1000 mg
    EFA COMPLEX (Linum usitatissimum, Glycine max (L.))100 mg

    ** Daily Value (DV) not established.
    Other Ingredients:
    Energy Blend (guarana extract, ginseng, spirulina, ginger, cayenne pepper, kola nut powder, green tea powder, astragalus), firming agent (dicalcium phosphate), maltodextrin, bulking agents (stearic acid, magnesium stearate), vitamins and minerals (L-ascorbic acid, magnesium oxide, nicotinamide, potassium phosphate, D-alpha-tocopheryl acid succinate, calcium D-pantothenate, zinc oxide, manganese sulphate, pyridoxine hydrochloride, copper (II) oxide, riboflavin, thiamin mononitrate, retinyl acetate, beta-carotene, pteroylomonoglutamic acid, sodium iodide, phytomenadione, D-biotin, cyanocobalamin, sodium selenite, chromium (III) chloride, cholecalciferol), EFA Complex (flax seed powder, soy lecithin), para-aminobenzoic acid.
    90 Tabs
    Multivitamin PM
    Supplement Facts
    Serving Size 3 tabs
    Servings Per Container30

    Amount Per Serving

    Vitamin C250 mg(312)
    Vitamin B6
    4 mg
    (286)
    Magnesium
    250 mg(67)
    Zinc
    15 mg
    (150)
    GH RELEASERS
    500 mg
    Lemon balm (Melissa officinalis)
    100 mg
    Chamomile (Chamomilla recuita)200 mg
    Hop ( Humulus lupulus
    200 mg
    Recovery Blend
    500 mg
    BCAA (2:1:1)
    250 mg

    L-Glutamine100 mg
    Beta-alanine
    150 mg(

    ** Daily Value (DV) not established.
    Other Ingredients:
    Whey protein, magnesium oxide, L-arginine, L-ascorbic acid, bulking agents (magnesium stearate, stearic acid), BCAA (L-leucine, L-isoleucine, L-valine), hop, chamomile, beta-alanine, L-ornithine hydrochloride, L-glutamine, alpha lipoic acid, lemon balm, zinc oxide, pyridoxine hydrochloride.


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