Grenade Thermo Detonator

Thermo Detonator Grenade

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Grenade Thermo Detonator - Erkläre Krieg an dem Fett!

: Grenade

: 3471

: 100 Kapseln

: Fettverbrennung

46 G-Points
  • 34,90 €

    29,90 €

    inkl. MwSt.

    Einzelpreis 0,22 € pro Kapsel

    Grenade Thermo Detonator - Erkläre Krieg an dem Fett!

     

    Ist ein revolutionärer, thermogener Fatburner und Pre-Workout Motivator

    Er ist für Frauen und Männer geeignet und auf dem Weg dahin, eines der beliebtesten Supplemente weltweit zu werden. Vom Fitnessstudio Mitglied bis zum professionellen Sportler sind alle von seinen beiden Eigenschaften, Fett zu verbrennen und Energie zu liefern begeistert. Wenn Grenade Thermo Detonator zusammen mit einer ausgewogenen Ernährung und einem Trainingsprogramm verwendet wird, liefert er mehr Energie und mobilisiert Fette, um Ihnen endlich den Traum vom Wunschkörper erfüllen. Grenade Thermo Detonator enthält nur hochwertige, pharmazeutische Inhaltsstoffe. Die hochwertige Kombination aus Fett verbrennenden Inhaltsstoffen arbeiten synergistisch mit anderen zum Gewichtsverlust, zur Appetitlinderung und für mehr Energie zusammen. Grenade Thermo Detonator wurde als "den weltweit stärksten Fatburner" beschrieben und ist somit einer der am meisten empfohlenen Supplements auf dem Markt. Hier die wichtigste Vorteile für Sie:

     

    • Erweiterte thermogene Formel
    • Enthält klinisch bewährten Zutaten für eine optimale Fettverbrennung
    • Beschleunigt den Stoffwechsel
    • Appetitzügler
    • Erhöht den mentalen Fokus / Konzentration
    • Kein Zittern, kein Heisshunger, kein Crash!
    • Extremer Pre Workout Motivator
    • Die Wirkung hält 30% länger als vergleichbare Produkte 

     

    Grenade Thermo Detonator enthält klinisch bewährten Zutaten für eine optimale Fettverbrennung

    Cayenne Peperoni

    Cayennepfeffer, Chili und Peperoni (Capsicum frutescen)

    Cayennepfeffer sieht nicht aus wie Pfeffer und ist auch nicht verwandt mit Pfeffer. Er bekam seinen Namen, den auch die Hauptstadt von Französisch Guayana trägt, aus dem Indianischen. Wie die Kartoffel stammt Cayennepfeffer aus der Neuen Welt und hat auch heute noch in Mittel- und Südamerika sein Hauptverbreitungsgebiet. Von Kolumbus wurde Cayennepfeffer wegen der Schärfe irrtümlich für den begehrten und teuren Pfeffer gehalten und fand so den Weg nach Europa.

    Cayenne ist auch unter folgendem Namen bekannt:
    African Pepper, Bird Pepper, Capsicum annuum, Chili Pepper, Goat's Pod, Grains of Paradise, Mexican Chillies, Paprika, Red Pepper, Sweet Pepper, Tabasco Pepper, Zanzibar Pepper.


    Botanik

    Cayennepfeffer ist ein Vertreter der Pflanzenfamilie der Solanaceen = Nachtschattengewächse, zu der außer Kartoffeln und Tomaten auch Paprika (Capsicum annuum) gehören.
    Chilis nennt man die reifen, sehr scharfen und teilweise getrockneten Früchte, Cayennepfeffer das stets getrocknete und vermahlene Pulver daraus und Peperoni die unausgereiften, grünen oder ausgereiften roten, stets frischen Früchte von Capsicum frutescens, der Gewürzpaprika. Bei diesen Früchten handelt es sich um Beerenfrüchte, die fälschlich meist als Schoten bezeichnet werden. Die Früchte verdanken ihre Schärfe dem Capsaicin. Capsaicin-Verbindungen werden heute chromatographisch exakt bestimmt und die Chilis danach in der Scoville-Scala von 0 bis über 300.000 Einheiten bewertet. Die starken Geschmacksunterschiede der unübersichtlichen Vielfalt an Arten, Sorten und Herkünften, sind durch die unterschiedliche Zusammensetzung der Capsaicin-Verbindungen und der komplexen anderen Inhaltsstoffe bedingt. Selbst bei gleichzeitiger Ernte von Früchten von ein und der selben Pflanze, kann man auch bei einer eher milden Sorte einzelne teuflisch scharfe Exemplare erwischen.

     

    Verwendung

    Capsaicin- Verbindungen werden auch medizinisch genutzt. Äußerlich finden sie Anwendung in Wärmepflastern und Salben bei Rheuma und Muskelverspannungen. Bei der inneren Anwendung, also auch beim normalen Essen regen sie die Durchblutung, die Magensaftproduktion und die Darmperistaltik und damit die Verdauung an. Sie reizen allerdings auch die Schleimhäute und sind deswegen bei bestimmten Krankheiten mit Vorsicht zu genießen. Gesund sind Paprika, Chili und Co. auf jeden Fall, ob mit oder ohne Schärfe, denn sie enthalten sehr viel Vitamin C, Karotinoide und Mineralstoffe.
    In der lokalen mittel- und südamerikanischen Küche aber auch in Südost Asien oder in Afrika sind die zahlreichen Varianten sehr wichtige und unverzichtbare Zutaten für viele Rezepte und haben die Bedeutung unseres Pfeffers.

     

    Bedarf im Sport

    Cayenne lindert den Schmerz wie ein Gegenreizstoff.
    Es wird häufig als ein wirksames Mittel für das Reduzieren von Sodbrennensymptomen und als Verbrennung des Körperfetts. Cayenne kann während der Diät mit Kapseln, frischen oder getrockneten Pfeffern, Pulver oder Tee Supplementiert werden. Bitte halten sie sich an den Anweisungen des jeweiligen Produktes.

     

    Sicherheit und Nebenwirkungen

    Medizinische Lotionen und Cremes, die Capsicum Extrakte enthalten, sind auf die Haut aufgetragen für die meisten Erwachsenen wahrscheinlich sicher und unbedenklich.

    Mögliche Nebenwirkungen umfassen Hautreizungen, Brennen und Juckreiz. Capsicum kann im Bereich von Augen, Nase und Hals extrem reizend wirken. Man sollte Capsicum nicht im Bereich von empfindlicher Haut oder in der Nähe der Augen verwenden.

    Capsicum Extrakte sind bei einer kurzzeitigen oralen Einnahme in nahrungsmittelüblichen Mengen für die meisten Erwachsenen wahrscheinlich sicher und unbedenklich. Nebenwirkungen können Reizungen des Magens, Magenverstimmungen, Schwitzen, Hitzewallungen und eine laufende Nase umfassen. Es ist möglicherweise nicht sicher und unbedenklich Capsicum oral in größeren Mengen oder über einen längeren Zeitraum einzunehmen, da es bei dieser Art der Verwendung zu ernsthafteren Nebenwirkungen wie Leber- oder Nierenschäden kommen kann.

    Capsicum Extrakte sind bei einer Verwendung in der Nase möglicherweise sicher und unbedenklich. Es gibt keine Berichte über ernsthafte Nebenwirkungen, doch ein Auftragen in der Nase kann sehr schmerzhaft sein. Eine Anwendung in der Nase kann zu brennenden Schmerzen, Niesen, feuchten Augen und laufender Nase führen. Diese Nebenwirkungen neigen dazu, nach 5 oder mehr Tagen der wiederholten Verwendung nachzulassen oder ganz zu verschwinden.

     

    Vorsichtsmaßnahmen und Warnungen

    Schwangerschaft und Stillzeit: Auf die Haut aufgetragenes Capsicum ist während der Schwangerschaft wahrscheinlich sicher und unbedenklich. Es ist jedoch nicht genug über Sicherheit und Unbedenklichkeit einer oralen Einnahme während der Schwangerschaft bekannt, weshalb schwangere Frauen Capsicum sicherheitshalber nicht einnehmen sollten.

    Auf die Haut aufgetragenes Capsicum ist während der Stillzeit wahrscheinlich sicher und unbedenklich, doch eine orale Einnahme von Capsicum durch stillende Frauen ist für das gestillte Kind möglicherweise nicht sicher und unbedenklich. Es gibt Berichte über Hautprobleme (Dermatitis) bei gestillten Kindern, deren Mütter Nahrungsmittel verzehrt hatten, die stark mit Capsicum haltigen Gewürzen gewürzt waren.

    Kinder: Das Auftragen von Capsicum auf die Haut von Kindern unter zwei Jahren ist möglicherweise nicht sicher und unbedenklich. Es ist nicht genug über Sicherheit und Unbedenklichkeit einer oralen Verabreichung von Capsicum an Kinder bekannt.

    Beschädigte oder brüchige Haut: Man sollte Capsicum nicht auf beschädigter oder brüchiger Haut verwenden.

    Operationen: Capsicum könnte Blutungen während und nach Operationen verstärken. Aus diesem Grund sollte man die Verwendung von Capsicum 2 Wochen vor anstehenden Operationen beenden.

     

    Wechselwirkungen

    Bei einer Verwendung von Capsicum in Kombination mit folgenden Medikamenten sollte man vorsichtig sein:

    Kokain

    Kokain besitzt viele gefährliche Nebenwirkungen. Eine Verwendung von Capsicum in Kombination mit Kokain könnte die Nebenwirkungen von Kokain inklusive Herzinfarkt und Tod verstärken.

     

    Medikamente, die die Blutgerinnung verlangsamen

    Capsicum könnte die Blutgerinnung verlangsamen. Die Einnahme von Capsicum in Verbindung mit Medikamenten, die auch die Blutgerinnung verlangsamen, könnte das Risiko für Blutungen und die Neigung zu Blutergüssen erhöhen.

    Einige Medikamente, die die Blutgerinnung verlangsamen können, umfassen unter anderem Aspirin, Diclofenac (Voltaren), Ibuprofen, Naproxen, Heparin, Warfarin und weitere.

     

    Theophyllin

    Capsicum könnte die Menge an Theophyllin, die der Körper absorbieren kann, erhöhen. Eine Einnahme von Capsicum in Verbindung mit Theophyllin könnte Wirkungen und Nebenwirkungen von Theophyllin verstärken.

     

    Bei einer Verwendung von Capsicum in Kombination mit folgenden Medikamenten sollte man wachsam sein:

    Medikamente gegen hohen Blutdruck

    Einige Medikamente gegen hohen Blutdruck können Husten hervorrufen. Es gibt einen Bericht über eine Person, deren Husten sich nach Verwendung einer Creme, die Capsicum enthielt, in Kombination mit Medikamenten gegen hohen Blutdruck verschlimmert hatte. Es ist jedoch nicht klar, ob diese Interaktion einen großen Grund zur Sorge darstellt.

     

    Referenzen

    1. Yoshioka M, St-Pierre S, Suzuki M, Tremblay A. Effects of red pepper added to high-fat and high-carbohydrate meals on energy metabolism and substrate utilization in Japanese women. Br J Nutr 1998;80:503"10.
    2. Yoshioka M, St-Pierre S, Drapeau V, et al. Effects of red pepper on appetite and energy intake. Br J Nutr 1999;82:115â€"23.
    3. Jensen PG, Curtis PD, Dunn JA, Austic RE, Richmond ME.Field evaluation of capsaicin as a rodent aversion agent for poultry feed. Pest Manag Sci. 2003 Sep;59(9):1007-15.
    4. Agarwal MK, Bhatia SJ, Desai SA, Bhure U, Melgiri S. Effect of red chillies on small bowel and colonic transit and rectal sensitivity in men with irritable bowel syndrome. Indian J Gastroenterol. 2002 Sep-Oct;21(5):179-82.
    Green Tea

    Grüner Tee hilft bei der Fettverbrennung

    Nach neuesten Untersuchungen muss man zu dem Schluss gelangen, dass Tee und insbesondere grüner Tee bei und zur Gewichtsabnahme eine Rolle spielen kann. In einer von Wissenschaftlern der Universitäten Genf und Fribourg in der Schweiz durchgeführten Studie ist festgestellt worden, dass grüner Tee eine bemerkenswerte Wirkung bei der Fettverbrennung hat. Diese Tatsache ist fast zu gut um wahr zu sein, stellt der grüne Tee doch bereits eine der potentesten Substanzen im Arsenal der natürlichen gesundheitsfördernden Nahrungsergänzungssubstanzen dar. Bevor wir uns dieses uralte, wundersame Naturprodukt und die in ihm enthaltenen erstaunlichen chemischen Substanzen einmal etwas genauer ansehen, wollen wir jedoch die Schweizer Studie noch einmal kurz unter die Lupe nehmen.


    Die Schweizer Studie zur Gewichtsabnahme

    Nach sorgfältiger Untersuchung wurden 10 gesunde junge Männer im Alter von 24 - 26 Jahren für die Studie ausgewählt, die in ihrer Konstitution von mager bis zu leichter Fettleibigkeit reichten (8 - 30% Körperfett) und in ihrer täglichen Nahrungszufuhr einen Fettanteil von etwa 35-40% (die typische westliche Ernährungsweise) aufzuweisen hatten. Der durchschnittliche Anteil Körperfett liegt bei gesunden jungen Männern etwa bei 20% und bei jungen gesunden Frauen bei 27%. Im Verlaufe des Alterungsprozesses verlieren wir an Muskelmasse, während der Fettanteil im Durschnitt bis auf etwa 30% resp. 40% zunimmt. Für den gesamten Zeitraum der Studie (5 - 6 Wochen) wurde ein genauer Ernährungsplan eingehalten, um eine standardisierte Gewichtsmessung durchführen zu können. So bestand die Energiezufuhr zu 13% aus Proteinen, 40% aus Fett und 47% aus Kohlehydraten. Zusätzlich erhielten: Die erste Gruppe einen Grünen Tee Extrakt in Pulverform der in etwa 4 Tassen Tee entsprach, die zweite Gruppe erhielt entsprechend die gleiche Menge Koffein, dem fettverbrennende Eigenschaften zugeschrieben werden, während die dritte Gruppe ein Placebo erhielt.

    Alle drei Gruppen erhielten diese zusätzlichen Nahrungsergänungsmittel dreimal täglich (Frühstück, Mittag- und Abendessen) und hatten sich schließlich für 24 Stunden in einem sog. Respirationsraum aufzuhalten, um eine genaue Messung des Energieumsatzes bzw. Energieverbrauchs zu ermöglichen.


    Grüner Tee verbrennt Fett

    Im Vergleich mit der Placebogruppe verursachte der Grünteextrakt eine signifikante Zunahme des Energieumsatzes, nämlich um die 4%. Das mag zunächst nur gering erscheinen, aber eine geringe Wirkung, die sich Tag für Tag wiederholt, summiert sich am Ende. Hinzukommt, dass diese 4%tige Zunahme zu 35-43% auf die Verbrennung von Fett zurückzuführen ist. Die Autoren kommen damit zu dem Schluss, dass "... die orale Gabe von Grünteextrakt die Fettverbrennung (Fettoxidation) erhöht und damit zu einer Gewichtsabnahme führt. ..." 3 Koffein zeigte dagegen im Vergleich mit der Placebogruppe keine bemerkenswerte Erhöhung, hauptsächlich deshalb weil die verabreichte Menge von 150 mg/täglich unterhalb der Grenze einer durch diese Substanz möglichen extra Fettverbrennung lag (Thermogenesis).


    Noch eine Studie

    Neusten Meldungen zufolge ist das Getränk aber auch für Sportler geeignet, denn japanische Wissenschaftler vom Biological Science Laboratoies in Tochigi haben im Tierversuch mit Mäusen gezeigt, dass Grüner Tee die Kondition der Tiere deutlich erhöht. Das Experiment wurde wie folgt durchgeführt: Die Mäuse mussten so lange wie möglich in einer Gegenstromanlage schwimmen.


    Die durchschnittliche Schwimmleistung der Nager betrug dabei 26 Minuten. Anschließend wurden die Tiere entweder mit einer Standardkost ernährt oder sie erhielten zusätzlich einen Grüntee-Extrakt. Nach 10 Wochen Training zeigte sich zwischen den beiden Mäuse-Gruppen ein deutlicher Leistungsunterschied. Während die normal ernährten Tiere durch das regelmäßige Training im Schnitt immerhin 33 Minuten in der Gegenstromanlage durchhielten, konnten die mit Grüntee-Extrakt "gedopten" Mäuse ihre Ausdauer deutlich stärker erhöhen. Diese Tiere konnten ihre Leistung auf durchschnittlich 40 Minuten steigern. Weitere Untersuchungen der Forscher haben ergeben, dass der Tee-Extrakt den Fettabbau in der Leber erhöht. Für die Muskelarbeit wird dadurch mehr Energie zur Verfügung gestellt und die Tiere können über einen längeren Zeitraum ihre volle Leistung erbringen. Die Wissenschaftler betonen jedoch, dass dieser Effekt nicht durch eine einmalige Dosis des Extraktes erreicht wird, sondern eine regelmäßige Anwendung erforderlich ist. Vermutet wird, dass die langfristige Anwendung zu einer Stoffwechselveränderung führen könnte, die die Fettverbrennung erhöht und die Kohlenhydratverbrennung reduziert.

    Und sogar bei ernsthaft verletzten Muskeln kann Grüner Tee helfen. Die Duchenn´sche Muskelatrophie beispielsweise ist eine Funktionsstörung, die sich durch Muskeltod auszeichnet, der durch den Mangel an einem Protein mit dem Namen Dystrophin hervorgerufen wird. Im Rahmen einer Studie ist nun untersucht worden, ob bei Mäusen, die muskulare Dystrophie aufwiesen, die Antioxidantbestandteile des Grünen Tees den Gewebetod eines Muskels verzögern können. Vier Wochen lang, ab dem Tag der Geburt, wurden der Nahrung der kleinen Nagen 0,01 bzw. 0,05 Prozent Grüner-Tee-Extrakt beigegeben. Dieser Zusatz hat den Gewenetod (Nekrose) in den Fast-Twitch-Fasern erheblich und dosierungsabhängig reduziert – er zeigte bei der Untersuchung allerdings keinerlei Auswirkungen auf die Slow-Twitch-Fasern. Um auch beim Menschen eine positive Auswirkung zu erzielen, sollte man am Tag rund sieben Tassen Grünen Tee trinken.


    Thermogenesis

    Mit Thermogenesis wird die Wärmeentwicklung bezeichnet, wie sie besonders bei physiologischen Prozessen entsteht. Im menschlichen Körper tritt die Wärmeentwicklung primär durch eine Reihe chemischer Reaktionen auf, wobei aus Fettmolekülen Kohlendioxyd- und Wassermoleküle produziert werden. Die Reaktionen setzen thermale Energie - Wärme - frei, von der ein Teil zusammen mit dem Kohlendioxyd und dem Wasser vorwiegend über Lunge, Haut und Exkremente an die Außenwelt abgegeben wird.

    Die freiwerdende Wärme kann unter Verwendung verschiedener physikalischer Maßeinheiten quantifiziert werden. Eine davon ist die Kalorie und Thermogenesis damit die Art der "Verbrennung" von Kalorien.
    Es könnte sein, dass die Wirkung des Grünteextraktes zum Teil auf den Gehalt an Koffein in synergistischer Interaktion mit ... zu suchen ist, aber womit denn nun eigentlich? Mit Sicherheit ist davon auszugehen, dass es im grünen Tee einen weiteren Wirkstoff gibt, der für diese Wirkung verantwortlich ist. Nun, es ist heute kein Geheimnis mehr, da die von uns gesuchte Substanz einer anderen Gruppe wissenschaftlichen Forschern, nämlich den Krebsforschern, bereits gut bekannt ist.


    Grüner Tee bekämpft Krebs

    Grüner Tee gilt als eine Substanz, die in der Lage ist vor bestimmten Krebsarten zu schützen und nimmt damit unter den Nahrungsergänzungsmitteln (NEM) einen Ehrenplatz ein. Gut kontrollierte Untersuchungen haben gezeigt, dass grüner Tee vor Krebserkrankungen des Pankreas, des Magen, der Brust und der Lunge zu schützen vermag. Kein anderes NEM kann dies für sich in Anspruch nehmen.

    Obwohl es im grünen Tee eine Vielzahl chemischer Substanzen gibt, ragt eine unter ihnen weit hervor und wird von einigen Wissenschaftlern als die wohl vielversprechendste Substanz im Kampf gegen den Krebs angesehen, die je entdeckt wurde. Es ist dies epigallocatechin gallate (EGCG) und gehört zur Klasse der Katechine. Diese sind Mitglieder einer größeren Gruppe, der Polyphenole, die selbst wiederum einer noch größeren Gruppe zuzuzählen sind, nämlich den Flavonoiden.
    Von den Flavonoiden haben Sie sicher schön gehört. Es handelt sich hier um die farbenfrohen Pigmentstoffe wie wir sie von so vielen Früchten, Gemüse- und Teesorten her kennen. Sie sind uns durch ihre starke antioxidative Wirkweise bekannt und verfügen über viele gut dokumentierte Eigenschaften zur Verhütung von und im Kampf gegen Krebs, Herzerkrankungen, Sehstörungen, Allergien, virale Infektionen und vielen anderen Krankheiten.

     

    Grüner Tee ist ein antioxidatives Wunderkind

    Unter all den Katechinen des grünen Tees ist EGCG bei weitem die pharmakologisch aktivste und wirksamste Substanz und zu allem Glück im Vergleich mit über der Hälfte all der übrigen Wirkstoffe in der größten Menge enthalten. In der genannten Schweizer Studie zur Gewichtsabnahme lag die Dosis des Grünteeextraktes bei 375 mg/täglich Polyphenole von denen 270 mg (72%) EGCG war.

    EGCG ist ein Antioxidanz das mit Sicherheit künftig noch eine große Rolle spielen wird. Entsprechend einer Untersuchung der Universität von Kansas (USA) ist die antioxidative Wirkung im Hinblick auf einen Schutz der DNA vor Schädigung durch freie Radikale um das 100-fache stärker als die des Vitamin C und um das 25-fache größer als die des Vitamin E. Hinzukommt, dass EGCG in der Lage ist, die Reproduktion von Krebszellen zu stoppen und einen natürlichen Prozess des programmierten Zelltodes auszulösen, die sog. Apoptosis. Weiter wird durch EGCG die Produktion eines Enzyms namens Urokinase gehemmt, das für das Wachstum von Krebszellen benötigt wird. Bei Untersuchungen mit Tieren führt eine Blockierung der Urokinaseproduktion zur Schrumpfung von Tumoren, manchmal sogar zum völligen Verschwinden. Dies könnte wohl eine der wichtigsten Eigenschaften von EGCG sein. Die krebsverhütenden Eigenschaften des grünen Tees zeigen sich am eindrucksvollsten in jenen Teilen der Welt, in denen er regelmäßig täglich in relativ großer Menge getrunken wird (typischerweise 5 bis 10 Tassen täglich). Zum Beispiel zeigen epidemiologische Studien in asiatischen Ländern im Vergleich mit westlichen Ländern ein nur geringes Auftreten von Prostatakrebs, das auf den Konsum von grünem Tee zurückgeführt wird. Laboruntersuchungen zur biologischen Wirksamkeit von grünem Tee konnten belegen, das EGCG den Tod von Krebszellen der Prostata bewirkt.

     

    Grüner Tee bekämpft auch Herzerkrankungen

    Inzwischen spielt der grüne Tee auch eine Rolle im Schutz vor Erkrankungen des Herzens.7 Eine mit Nagetieren durchgeführte Studie zeigte, dass der grüne Tee den Anteil von Lipiden (Fetten) wie Cholesterol und zwar in besonderem Maße LDL (das "schlechte", das "low-density" Cholesterol) im Blut zu verringern vermag. Hinzukommt dass er die Oxidation des LDL blockiert, wodurch die Tendenz zu arteriellen Ablagerungen (Arterienverkalkung) und damit zu möglichen späteren Herzanfällen vermindert wird. Gleichzeitig trägt er zu Erhöhung des HDL Anteils, des "guten" Cholesterols bei und setzt den Blutzuckerspiegel sowie den Anteil von Triglyceriden herab, was möglicherweise die Auswirkungen eines im Alter zunehmenden sog Insulinwiderstandes umkehren könnte.

     

    Warum muss es grüner Tee sein?

    Grüner Tee (Camellia sinensis) ist keine besondere Teeart, sondern lediglich die Verwendung sehr junger, tief stehender Blätter der Teepflanze. Diese werden gleich nach dem Schnitt gedämpft, gerollt und getrocknet und anschließend für das kommerzielle Teeprodukt aufbereitet. Der bekanntere schwarze Tee wird von den gleichen grünen Blättern gewonnen, nur dass diese vor dem Rollen und Trocknen noch einem Fermentationsprozess unterzogen werden. Oolong Tee ist ein Zwischenprodukt mit teilweiser Fermentation.

    Der Fermentationsprozess ist im wesentlichen ein Oxidationsprozess, bei dem eine Reihe wertvoller Polyphenole in den Teeblättern durch enzymatische Einwirkung zu weniger wirkungsvollen Substanzen um- und abgebaut werden, womit zugleich ein Teil des Medizinalwertes des Tees verloren geht. Oxidationsprozesse stellen für den grünen Tee kein Problem dar, weil die für die Oxydationsprozesse verantwortlichen Enzyme während des Dämpfungsprozesses inaktiviert werden. Die antioxidative Kapazität des grünen Tees ist um das 6-fache höher als die des schwarzen Tees.


    Koffein und Ephedrin: Das dynamische Duo

    Der Tee erhält seine adstringenten oder adstringierenden Eigenschaften von den enthaltenen Tanninen (wie sie auch im roten Wein enthalten sind) und seine stimulierenden Eigenschaften vom Gehalt an Koffein. Wie wir gesehen haben, ist Koffein ein thermogener Wirkstoff. Zusammen mit Ephedrin ist er aufgrund synergistischer Wirkungen zwischen diesen beiden Substanzen besonders wirksam. Ephedrin ist ein natürliches Stimulans und thermogenes Agenz das aus der Pflanze Ephedra gewonnen wird. Koffein und Ephedrin wirken nicht nur stimulierend im Hinblick auf die Thermogenesis, sondern sie unterdrücken auch den Appetit. Besonders vorteilhaft ist der Umstand, dass sie den Fettabbau fördern, die Muskelmasse aber unberührt lassen.
    Kommt zu dieser bereits potenten Kombination jetzt noch die antioxidative Kapazität des Polyphenols EGCG hinzu, dann haben wir ein wirklich starkes Dreigespann.


    Bedarf im Sport

    Nehmen Sie ca. 250-500mg grüner Tee-Extrakt, standardisiert auf 50% EGCG 1- bis 2-mal pro Tag auf leeren Magen.

    Sicherheit und Nebenwirkungen

    Grüner Tee ist für die meisten Erwachsenen bei einem Konsum in moderaten Mengen wahrscheinlich sicher und unbedenklich. Grünteeextrakt ist für die meisten Menschen bei oraler Einnahme oder auf die Haut aufgetragen über einen kurzen Zeitraum möglicherweise sicher und unbedenklich. Bei einigen Menschen kann grüner Tee Magenverstimmungen und Verstopfung hervorrufen. Es gibt Berichte darüber, dass Grünteeextrakte in seltenen Fällen Leberprobleme hervorgerufen haben.

    Der Konsum von zu viel grünem Tee – mehr als 5 Tassen pro Tag – ist möglicherweise nicht sicher und unbedenklich. Grüner Tee kann in höheren Mengen aufgrund seines Koffeingehalts Nebenwirkungen hervorrufen. Diese Nebenwirkungen reichen von mild bis ernsthaft und umfassen Kopfschmerzen, Nervosität, Schlafprobleme, Erbrechen, Durchfall, Reizbarkeit, unregelmäßigen Herzschlag, Zittern, Sodbrennen, Schwindel, Tinnitus, Krämpfe und Verwirrung. Grüner Tee scheint die Absorption von Eisen aus der Nahrung zu reduzieren. Der Konsum sehr großer Mengen an grünem Tee ist wahrscheinlich nicht sicher und unbedenklich und kann sogar tödlich sein. Die tödliche Dosis Koffein in grünem Tee wird auf 10 bis 14 Gramm (150 bis 200 mg pro Kilogramm Körpergewicht) geschätzt. Ernsthafte Vergiftungen können jedoch bereits bei niedrigeren Dosierungen auftreten.

    Koffein ist für Kinder in den Mengen, die für gewöhnlich in der Nahrung vorkommen, möglicherweise sicher und unbedenklich.

    Grüner Tee interagiert mit einer Vielzahl von Medikamenten (Siehe Bereich Wechselwirkungen).

     

    Vorsichtsmaßnahmen und Warnungen

    Schwangerschaft und Stillzeit: Für schwangere und stillende Frauen ist grüner Tee in geringen Mengen – etwa 2 Tassen pro Tag – möglicherweise sicher und unbedenklich. Diese Menge an grünem Tee liefert etwa 200 mg Koffein. Der Konsum von mehr als 2 Tassen grünem Tee ist möglicherweise nicht sicher und unbedenklich. Der Konsum von mehr als 2 Tassen grünem Tee pro Tag wurde mit einem erhöhten Risiko für Fehlgeburten und anderen negativen Nebenwirkungen in Verbindung gebracht. Außerdem kann Koffein in die Muttermilch übertreten und das gestillte Kind schädigen. Aus diesen Gründen sollten schwangere und stillende Frauen keine exzessiven Mengen an grünem Tee trinken.

    • Anämie: Der Konsum von grünem Tee könnte eine bestehende Anämie verschlimmern.
    • Angststörungen: Das in grünem Tee enthaltene Koffein könnte Angststörungen verschlimmern.
    • Blutgerinnungsstörungen: Das in grünem Tee enthaltene Koffein könnte das Risiko für Blutungen erhöhen. Aus diesem Grund sollte man keinen grünen Tee trinken, wenn man unter Blutgerinnungsstörungen leidet.
    • Herzkrankheiten: Das in grünem Tee enthaltene Koffein könnte unregelmäßigen Herzschlag hervorrufen.
    • Diabetes: Das in grünem Tee enthaltene Koffein könnte die Kontrolle des Blutzuckers beeinträchtigen. Wenn man grünen Tee trinkt und unter Diabetes leidet, sollte man seinen Blutzuckerspiegel sorgfältig kontrollieren.
    • Durchfall: Das in grünem Tee enthaltene Koffein kann – insbesondere in größeren Mengen – Durchfall verschlimmern.
    • Reizdarmsyndrom: Das in grünem Tee enthaltene Koffein kann – insbesondere in größeren Mengen – neben Durchfall auch die Symptome eines Reizdarmsyndroms verschlimmern.
    • Grüner Star: Der Konsum von grünem Tee kann den Augeninnendruck erhöhen. Diese Erhöhung beginnt innerhalb von 30 Minuten und hält für mindestens 90 Minuten an.
    • Hoher Blutdruck: Das in grünem Tee enthaltene Koffein könnte den Blutdruck bei Menschen mit hohem Blutdruck erhöhen. Diese Wirkung könnte jedoch bei Menschen, die regelmäßig grünen Tee oder andere koffeinhaltige Produkte trinken, schwächer ausfallen
    • Erkrankungen der Leber: Grünteeextrakt Supplements wurden mit mehreren Fällen von Lebeschäden in Verbindung gebracht. Grünteeextrakte könnten bestehende Erkrankungen der Leber verschlimmern.
    • Osteoporose: Der Konsum von grünem Tee kann die Menge an Kalzium, die über den Urin ausgeschieden wird, erhöhen. Dies könnte die Knochen schwächen. Wenn man unter Osteoporose leidet, sollte man den Koffeinkonsum deshalb auf weniger als 300 mg pro Tag (etwa 2 bis 3 Tassen grüner Tee) beschränken. Die Einnahme von Kalzium Supplements könnte dabei helfen, den Kalziumverlust auszugleichen.

     

    Wechselwirkungen

    Man sollte Grünteeprodukte nicht in Kombination mit folgenden Medikamenten zu sich nehmen:

    Amphetamine

    Stimulanzien wie Amphetamine beschleunigen die Funktion des Nervensystems. Durch eine Beschleunigung der Funktion des Nervensystems können Stimulanzien ein Gefühl der inneren Unruhe hervorrufen und den Herzschlag beschleunigen. Auch das in grünem Tee enthaltene Koffein könnte die Funktion des Nervensystems beschleunigen. Ein Konsum von Grünteeprodukten in Kombination mit Stimulanzien könnte ernsthafte Probleme inklusive beschleunigter Herzfrequenz und hohem Blutdruck hervorrufen. Aus diesem Grund sollte man Grünteeprodukte nicht in Verbindung mit Stimulanzien zu sich nehmen.

     

    Kokain

    Stimulanzien wie Kokain beschleunigen die Funktion des Nervensystems. Durch eine Beschleunigung der Funktion des Nervensystems, können Stimulanzien ein Gefühl der inneren Unruhe hervorrufen und den Herzschlag beschleunigen. Auch das in grünem Tee enthaltene Koffein könnte die Funktion des Nervensystems beschleunigen. Ein Konsum von Grünteeprodukten in Kombination mit Stimulanzien könnte ernsthafte Probleme inklusive beschleunigter Herzfrequenz und hohem Blutdruck hervorrufen. Aus diesem Grund sollte man Grünteeprodukte nicht in Verbindung mit Stimulanzien zu sich nehmen.

     

    Ephedrin

    Stimulanzien wie Ephedrin beschleunigen die Funktion des Nervensystems. Durch eine Beschleunigung der Funktion des Nervensystems, können Stimulanzien ein Gefühl der inneren Unruhe hervorrufen und den Herzschlag beschleunigen. Auch das in grünem Tee enthaltene Koffein könnte die Funktion des Nervensystems beschleunigen. Ein Konsum von Grünteeprodukten in Kombination mit Stimulanzien könnte ernsthafte Probleme inklusive beschleunigter Herzfrequenz und hohem Blutdruck hervorrufen. Aus diesem Grund sollte man Grünteeprodukte nicht in Verbindung mit Stimulanzien zu sich nehmen.

     

    Bei einer Kombination von Grünteeprodukten mit folgenden Medikamenten sollte man vorsichtig sein:

    Adenosin

    Das in grünem Tee enthaltene Koffein könnte die Wirkungen von Adenosin blockieren. Adenosin wird häufig von Ärzten verwendet, um einen Test des Herzens durchzuführen, der als Stresstest des Herzens bezeichnet wird. Aufgrund der möglichen Wechselwirkungen sollte man den Konsum von grünem Tee und anderen koffeinhaltigen Produkten mindestens 24 Stunden vor einem solchen Test beenden.

     

    Antibiotika (Quinolon Antibiotika)

    Der Körper baut das in grünem Tee enthaltene Koffein ab, um es ausscheiden zu können. Einige Antibiotika können die Geschwindigkeit, mit der der Körper Koffein abbaut, reduzieren. Die Einnahme dieser Antibiotika in Verbindung mit Koffein kann das Risiko für Koffein Nebenwirkungen inklusive Zittrigkeit, Kopfschmerzen, gesteigerter Herzfrequenz und weitere erhöhen.

     

    Antibabypille

    Der Körper baut das in grünem Tee enthaltene Koffein ab, um es ausscheiden zu können. Die Antibabypille kann die Geschwindigkeit, mit der der Körper Koffein abbaut, reduzieren. Der Konsum von grünem Tee in Verbindung mit der Antibabypille kann Zittrigkeit, Kopfschmerzen, schnellen Herzschlag und weitere Nebenwirkungen hervorrufen.

     

    Cimetidin

    Der Körper baut das in grünem Tee enthaltene Koffein ab, um es ausscheiden zu können. Cimetidine kann die Geschwindigkeit, mit der der Körper Koffein abbaut, reduzieren. Die Einnahme von Cimetidine in Verbindung mit grünem Tee kann das Risiko für Koffein Nebenwirkungen inklusive Zittrigkeit, Kopfschmerzen, gesteigerter Herzfrequenz und weiteren erhöhen.

     

    Clozapin

    Der Körper baut Clozapin ab, um des ausscheiden zu können. Das in grünem Tee enthaltene Koffein scheint die Geschwindigkeit, mit der der Körper Clozapin abbaut, zu reduzieren. Eine Einnahme von Grünteeprodukten in Kombination mit Clozapin könnte Wirkungen und Nebenwirkungen von Clozapin verstärken.

     

    Dipyridamol

    Das in grünem Tee enthaltene Koffein könnte die Wirkungen von Dipyridamol blockieren. Dipyridamol wird häufig von Ärzten verwendet, um einen Test des Herzens durchzuführen, der als Stresstest des Herzens bezeichnet wird. Aufgrund der möglichen Wechselwirkungen sollte man den Verzehr von grünem Tee und anderen koffeinhaltigen Produkten mindestens 24 Stunden vor einem solchen Test beenden.

     

    Disulfiram

    Der Körper baut das in grünem Tee enthaltene Koffein ab, um es ausscheiden zu können. Disulfiram kann die Geschwindigkeit, mit der der Körper Koffein abbaut, reduzieren. Die Einnahme von Disulfiram in Verbindung mit grünem Tee kann das Risiko für Koffein Nebenwirkungen inklusive Zittrigkeit, Kopfschmerzen, gesteigerter Herzfrequenz und weiteren erhöhen.

     

    Östrogene

    Der Körper baut das in grünem Tee  enthaltene Koffein ab, um es auszuscheiden. Östrogen kann die Geschwindigkeit, mit der der Körper Koffein abbaut, reduzieren. Die Einnahme von Östrogenen in Verbindung mit Koffein könnte Zittrigkeit, Kopfschmerzen, schnellen Herzschlag und andere Nebenwirkungen hervorrufen. Aus diesem Grund sollte man seinen Koffeinkonsum begrenzen, wenn man Östrogene einnimmt.

     

    Fluvoxamin

    Der Körper baut das in grünem Tee enthaltene Koffein ab, um es ausscheiden zu können. Fluvoxamin kann die Geschwindigkeit, mit der der Körper Koffein abbaut, reduzieren. Die Einnahme von Fluvoxamin in Verbindung mit grünem Tee kann Wirkungen und Nebenwirkungen von Koffein erhöhen.

     

    Lithium

    Das in grünem Tee enthaltene Koffein kann die Geschwindigkeit, mit der der Körper Lithium ausscheidet, erhöhen. Wenn man Produkte zu sich nimmt, die Koffein enthalten und Lithium einnimmt, dann sollte man die Einnahme von koffeinhaltigen Produkten langsam reduzieren. Das zu schnelle Beenden der Koffeinzufuhr kann die Nebenwirkungen von Lithium erhöhen.

     

    Medikamente gegen Depressionen ( Monoamin Oxidase Hemmer / MAOI)

    Grüner Tee enthält Koffein. Koffein kann den Körper anregen. Auch einige Medikamente, die bei Depressionen zum Einsatz kommen, können den Körper anregen. Der Konsum von grünem Tee in Verbindung mit diesen Medikamenten könnte eine zu starke Anregung zur Folge haben. Dies könnte ernsthafte Nebenwirkungen inklusive schnellem Herzschlag, hohem Blutdruck, Nervosität und weiteren hervorrufen.

     

    Medikamente, die die Leber schädigen können

    Grünteeextrakte könnten die Leber schädigen. Die Verwendung von Grünteeextrakten in Kombination mit Medikamenten, die auch die Leber schädigen können, kann das Risiko für Leberschäden erhöhen. Aus diesem Grund sollte man auf Grünteeextrakte verzichten, wenn man Medikamente einnimmt, die die Leber schädigen können.

     

    Medikamente, die die Blutgerinnung verlangsamen

    Grüner Tee könnte die Blutgerinnung verlangsamen. Der Konsum von grünem Tee Verbindung mit Medikamenten, die auch die Blutgerinnung verlangsamen, könnte das Risiko für Blutungen und die Neigung zu Blutergüssen erhöhen.

    Einige Medikamente, die die Blutgerinnung verlangsamen können, umfassen unter anderem Aspirin, Diclofenac (Voltaren), Ibuprofen, Naproxen, Heparin, Warfarin und weitere.

     

    Nikotin

    Anregende Wirkstoffe wie Nikotin beschleunigen die Funktion des Nervensystems. Durch eine Beschleunigung der Funktion des Nervensystems, können anregende Wirkstoffe ein Gefühl der inneren Unruhe hervorrufen und den Herzschlag beschleunigen. Auch das in grünem Tee enthaltene Koffein könnte die Funktion des Nervensystems beschleunigen. Ein Konsum von Grünteeprodukten in Kombination mit anregenden Wirkstoffen könnte ernsthafte Probleme inklusive beschleunigter Herzfrequenz und hohem Blutdruck hervorrufen. Aus diesem Grund sollte man Grünteeprodukte nicht in Verbindung mit anregenden Wirkstoffen zu sich nehmen.

     

    Pentobarbital

    Die anregende Wirkung des in grünem Tee enthaltenen Koffeins kann die schlaffördernden Wirkungen von Pentobarbital blockieren.

     

    Phenylpropanolamin

    Das in grünem Tee enthaltene Koffein kann den Körper anregen. Auch Phenylpropanolamin kann den Körper anregen. Der Konsum von grünem Tee in Verbindung mit der Einnahme von Phenylpropanolamin könnte eine zu starke Anregung zur Folge haben und die Herzfrequenz erhöhen, den Blutdruck steigern und Nervosität hervorrufen.

     

    Riluzol

    Der Körper baut Riluzol ab, um es ausscheiden zu können. Der Konsum von grünem Tee kann die Geschwindigkeit, mit der der Körper Riluzol abbaut, reduzieren und so Wirkungen und Nebenwirkungen von Riluzol erhöhen.

     

    Theophyllin

    Grüner Tee enthält Koffein. Koffein wirkt auf eine ähnliche Art und Weise wie Theophyllin. Darüber hinaus kann Koffein die Geschwindigkeit, mit der der Körper Theophyllin abbaut, reduzieren. Der Konsum von grünem Tee in Verbindung mit der Einnahme von Theophyllin könnte Wirkungen und Nebenwirkungen von Theophyllin erhöhen.

     

    Verapamil

    Der Körper baut das in grünem Tee enthaltene Koffein ab, um es ausscheiden zu können. Verapamil kann die Geschwindigkeit, mit der der Körper Koffein abbaut, reduzieren. Die Einnahme von Verapamil in Verbindung mit grünem Tee kann das Risiko für Koffein Nebenwirkungen inklusive Zittrigkeit, Kopfschmerzen, gesteigerter Herzfrequenz und weiteren erhöhen.

     

    Warfarin

    Warfarin wird verwendet, um die Blutgerinnung zu verlangsamen. Es gibt Berichte darüber, dass große Mengen an grünem Tee die Wirksamkeit von Warfarin reduzieren können. Eine Reduzierung der Wirksamkeit von Warfarin könnte das Risiko für eine Bildung Blutgerinnsel erhöhen. Es ist nicht klar, wie diese Interaktion zustande kommen kann. Aus diesem Grund sollte das Blut regelmäßig untersucht werden. Es ist möglich, dass die Warfarin Dosierung angepasst werden muss

     

    Bei einer Kombination von Grünteeprodukten mit folgenden Medikamenten sollte man wachsam sein:

    Alkohol

    Der Körper baut das in grünem Tee enthaltene Koffein ab, um es ausscheiden zu können. Alkohol kann die Geschwindigkeit, mit der der Körper Koffein abbaut, reduzieren. Ein Konsum von Alkohol in Verbindung mit grünem Tee kann das Risiko für Koffein Nebenwirkungen inklusive Zittrigkeit, Kopfschmerzen, gesteigerter Herzfrequenz und weiteren erhöhen.

     

    Fluconazol

    Der Körper baut das in grünem Tee enthaltene Koffein ab, um es ausscheiden zu können. Fluconazol kann die Geschwindigkeit, mit der der Körper Koffein abbaut, reduzieren. Eine Einnahme von Fluconazol in Verbindung mit grünem Tee kann das Risiko für Koffein Nebenwirkungen inklusive Zittrigkeit, Kopfschmerzen, gesteigerter Herzfrequenz und weiteren erhöhen.

     

    Diabetesmedikamente

    Grüner Tee enthält Koffein. Koffein könnte den Blutzuckerspiegel erhöhen. Diabetesmedikamente werden verwendet, um den Blutzuckerspiegel zu senken. Durch eine Erhöhung des Blutzuckerspiegels könnte grüner Tee die Wirksamkeit von Diabetesmedikamenten reduzieren. Aus diesem Grund sollte man den Blutzuckerspiegel sorgfältig kontrollieren. Es ist möglich, dass die Dosierung der Diabetesmedikamente angepasst werden muss.

     

    Mexiletin

    Der Körper baut das in grünem Tee enthaltene Koffein ab, um es ausscheiden zu können. Mexiletin kann die Geschwindigkeit, mit der der Körper Koffein abbaut, reduzieren. Eine Einnahme von Mexiletin in Verbindung mit grünem Tee kann das Risiko für Koffein Nebenwirkungen inklusive Zittrigkeit, Kopfschmerzen, gesteigerter Herzfrequenz und weiteren erhöhen.

     

    Terbinafin

    Der Körper baut das in grünem Tee enthaltene Koffein ab, um es ausscheiden zu können. Terbinafin kann die Geschwindigkeit, mit der der Körper Koffein abbaut, reduzieren. Eine Einnahme von Terbinafin in Verbindung mit grünem Tee kann das Risiko für Koffein Nebenwirkungen inklusive Zittrigkeit, Kopfschmerzen, gesteigerter Herzfrequenz und weiteren erhöhen.

    Referenzen

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    Citrus Aurantium L

     Citrus aurantium L., Bitterorange, Bigarade, Neroli, Pomeranze.



    Der Pomeranzenbaum ist ähnlich wie der Zitronenbaum, ein bis zu 5 m hoher Baum mit immergrünen Blättern und weißen, angenehm duftenden Blüten.
    In der Volksmedizin werden die Blüten, die Schale der Früchte und die unreifen Früchte verwendet. Der Pomeranzenbaum ist im tropischen Asien beheimatet, wird aber bereits im Mittelmeerraum kultiviert.

     

    Anwendung

    Die Blüten enthalten ätherisches Öl, Bitterstoffe und Flavonoide und sollen als mildes Beruhigungsmittel bei Nervosität und Schlafstörungen helfen. Die Schalen (und damit auch die Früchte) enthalten neben ätherischem Öl vor allem Bitterstoffe und werden als appetitanregendes Mittel und bei Verdauungsstörungen wie Völlegefühl und Blähungen verwendet. Das ätherische Öl wird auch zur Parfümherstellung verwendet.

     

    Bedarf im Sport

    Synephrin wird aus der Frucht der Bitterorange (citrus aurantium) gewonnen. In der Regel enthalten Nahrungsergänzungen zugesetzte Extrakte 6 Prozent Synephrin. Analysen zufolge ist Synephrin der aktive Inhaltstoff, auf das die Fettmobilisation in erster Linie zurückzuführen ist. Synephrin ist chemisch eng dem Ephedrin verwandet. Synephrin kommt nicht nur in Pflanzen, sondern auch auf natürliche Weise im menschlichen Körper vor (was vermutlich erklärt, weshalb sie noch nicht verboten wurden).


    Wirkung

    Synephrin erweitert die Energie und übt eine stimulierende Wirkung aus. Es ist sehr flavonoidhaltig. Diese zwei Verbindungen produzieren gemeinsam eine antreibende und stimulierende Wirkung im Körper. Flavonoide sind kraftvolle Antioxidantien mit Eigenschaften zur Verringerung der Blutgerinnung. Wissenschaftler glauben, dass ihre positiven Wirkungen, den durch Sauerstoff verursachten Schäden im Körper, wie zum Beispiel Fettgewebeablagerungen, entgegenzuwirken, dazu beitragen können, Herzprobleme zu vermeiden sowie eine bessere Durchblutung und insgesamt eine besseren Gesundheitszustend zu fördern, da freie Radikale im Körper beseitigt werden.


    Synephrin gegen Ephedrin

    Ähnlich wie Ephedrin bewirkt Synephrin eine Erhöhung des Ruhestoffwechsels und der Körpertemperatur. Wie Ephedrin übt Synephrin alpha-adrenergene Effekt aus, anders als Ephedrin tritt es nur mit andrenergenen Beta-3-Rezeptoren in Kontakt. Ephedrin dagegen agiert mit Beta-1, Beta-2- und Beta-3-Rezeptoren, wobei seine Interaktion mit Beta-2-Rezeptoren für den Großteil seiner fettmobilisierenden Wirkung verantwortlich ist. An seinen Nebenwirkungen, zum Beispiel eine starke Belastung des kardiovaskulären Systems, war die Überlappung mit Beta-1-Rezeptoren schuld. In Wahrheit gab es nur bei solchen Benutzern Probleme, die eine Überdosis Ephedrin genommen hatten oder medizinisch vorbelastet waren, etwa unter einer kardiovaskulären Erkrankung litten.


    Eine Studie der Universität von Utah scheint diese Folgerung zu belegen. In einer placebokontrollierten Studie erhöhte sich bei den Ephedrin- und Synephringruppen gleichermaßen der Ruhestoffwechsel und die Körpertemperatur. Allerdings konnte lediglich bei der Ephedringruppe eine Erhöhung der Atemfrequenz als Zeichen der Fettverbrennung festgestellt werden. Man schloss aus der Studie, dass Synephrin in seiner Wirkung klar unterlegen ist.

    Fragwürdig ist allerdings, inwiefern der Versuchsansatz vergleichbare Ergebnisse liefern kann. Beide Substanzen wurden nicht als alleinige thermogene Mittel verabreicht. Während beide Mittel additiv Koffein, Yohimbe und Quercetin enthielten, waren dem synephrinhaltigen Kombinat noch zwei chinesische Kräuter hinzugegeben. Auch die Dosierung wies starke unterschiede auf. Während bei der einen Gruppe 24 mg Ephedrin eingesetzt wurde, erhielt die Synephringruppe lediglich 10 mg des Wirkstoffes. M. E. ist dieser Versuchsaufbau nicht in der Lage, verwertbare Ergebnisse zu einem direkten Vergleich beider Mittel zu liefern. Beider Substanzen hätten wenigstens in gleicher Dosierung verabreicht werden müssen.

    Ein weiterer häufig erwähnter Vorteil von Synephrin gegenüber Ephedrin ist das Ausbleiben von Herzrasen, Zittrigkeit und anderen kardiovaskulären Symptomen, die manche Ephedrin Benutzer heimsuchten. Diese Symptome hingen mit der Aktivierung von Beta-2-Rezeptoren durch Ephedrin zusammen, die bei Synephrin nicht stattfindet. Unglücklicherweise wurde eine andere durch Ephedrin erzeugte kerdiovaskuläre Nebenwirkungen auch im Zusammenhang mit Synephrin beobachtet: ein erhöhter Blutdruck (Hypertension). Ketecholamine wie Ephedrin und Norepinephin tragen zu einer Verengung von Blutgefäßen bei, durch die der Blutdruck ansteigt. Wegen seiner strukturellen Verwandtschaft mit Katecholaminen hob auch Ephedrin den Blutdruck etwas an, was für die meisten Verwender aber kein Problem darstellte. Auch Synephrin sieht Katecholaminen in der Struktur ähnlich, weshalb es ebenfalls eine blutdrucksteigernde Wirkung haben kann. Synephrin teilt eine Eigenschaft mit Grapefruitsaft, die Ephedrin nicht besitzt: Es enthält mindestens zwei Substanzen, die das cytochrome P450-Enzymsystem in der Leber hemmen. Dieses System ist für die Verstoffwechselung von mehr als 25 Prozent aller Medikamente zuständig, und seine Blockierung würde zu gefährlich hohen Konzentrationen von Medikamenten und Drogen im Blut führen. Dieser Effekt ist bei Synephrin noch wesentliche ausgeprägter als bei Grapefruitsaft.


    Referenzen

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    Tyrosin Phenylalanin

    Phenylalanin ist eine essentielle Aminosäure, die in fast allen Lebensmitteln enthalten ist. Sie wurde 1879 aus Pflanzenquellen isoliert und 1882 chemisch synthetisiert. Die Aminosäure Tyrosin ist bedingt essentiell. Sie entsteht aus Phenylalanin und ist nur dann essentiell, wenn dieses nicht ausreichend gebildet werden kann.
    Phenylalanin und davon abhängig Tyrosin tragen zur Synthese wichtiger körpereigener Proteine bei. Dazu gehören beispielsweise Insulin, Papain und Melanin sowie das Schilddrüsenhormon Thyroxin. Phenylalanin kann in vom Gehirn benötigte Botenstoffe (Neurotransmitter Dopamin, Serotonin und Tyramin) umgewandelt werden und hat auf diese Weise anregende Wirkungen. Es kann die Gedächtnisleistung stärken und den Appetit zügeln. Phenylalanin wird außerdem für die Beseitigung von Schadstoffen durch die Nieren und Blase benötigt. Phenylalanin wird in der Leber zu Tyrosin umgewandelt, das nur aus dieser Aminosäure hergestellt werden kann. Tyrosin wird danach in andere Stoffe, Hormone und Neurotransmitter, umgebaut. Tyrosin ist beispielsweise ein Vorläuferstoff des Hautpigmentes Melanin, und es trägt dazu bei, das Schilddrüsenhormon Thyroxin zu bilden. Bei starkem Stress, beispielsweise durch Infektionen, Traumen oder chronische Erkrankungen, ist dieser Prozess gestört. Dann wird Tyrosin zur essentiellen Aminosäure. Anders als sonst bei Aminosäuren hat Phenylalanin nicht nur in seiner natürlichen L-Form, sondern auch als D-Form besondere Funktionen im Körper. Man glaubt, dass D-Phenylalanin Enzyme im Zentralen Nervensystem blockieren kann, die körpereigene "Schmerzstiller" abbauen. Werden sie gehemmt, können bestimmte Stoffe (Enkephaline) Schmerzen besser lindern. D-Phenylalanin hat außerdem antidepressive Fähigkeiten, es wird aber vor allem eingesetzt, um chronische Schmerzen zu lindern. Synthetisch hergestelltes DL-Phenylalanin verbindet beide Formen und ihre Fähigkeiten.

     

    Die Hauptlieferanten von Phenylalanin und Tyrosin

    Phenylalanin und Tyrosin sind in vielen Lebensmitteln enthalten. Reichlich vorhanden sind sie in Gemüsen, Nüssen, Samen, Weizenkeimen, Milchprodukten, Fleisch und Fisch.


    Einige Phenylalanin- und Tyrosin-reiche Lebensmittel enthalten in je 100 Gramm

     

    • Sojabohnen 1970 mg
    • Emmentaler Käse 1800 mg
    • Erdnüsse 1540 mg
    • Weizenkeime 1200 mg
    • Mandeln 1400 mg
    • Thunfisch 1050 mg
    • Rindfleisch, Filet 930 mg
    • Forelle, blau 920 mg
    • Hüttenkäse 635 mg
    • 1 mittleres Ei 400 mg

     

    Typische Gruppen für einen Mehrbedarf an Phenylalanin und/oder Tyrosin

     

    • bei akutem, chronischen Stress (Infektionen, Traumen, Sport etc.)
    • D- oder DL-Phenylalanin bei chronischen Schmerzen
    • evtl. bei Depressionen
    • Tyrosin evtl. bei Alkoholentzug
    • Tyrosin evtl. bei Phenylketonurie (wenn die Tyrosin-Spiegel gering sind)
    • bei allgemeinem Mangel an Aminosäuren durch einige Krankheiten
    • bei Parkinson´scher Krankheit

     

    Phenylalanin und Tyrosin tragen über ihre Beteiligung am Hormonstoffwechsel und an der Bildung wichtiger Neurotransmitter zu vielen Funktionen im Körper bei. D-Phenylalanin (und DL-Phenylalanin) hat vor allem bei chronischen Schmerzen eine lindernde Wirkung. DL-Phenylalanin kann außerdem die schmerzlindernden Effekte der Akupunktur unterstützen. Es gibt Hinweise, dass DL-Phenylalanin beim Entzug von Alkohol oder anderen Drogen helfen kann. Tyrosin kann als milder Appetitzügler wirken, Stimmungen können sich bessern, und beim prämenstruellen Syndrom können Reizbarkeit, Depressionen und Müdigkeit gesenkt werden. Bei der Parkinson´schen Krankheit können Phenylalanin und Tyrosin dazu beitragen, den Neurotransmitter Dopamin zu erhöhen und die Krankheitssymptome zu mildern. Bei einem gestörten Schlaf-Wach-Rhythmus kann Tyrosin helfen, tagsüber auftretende Schläfrigkeit zu verringern und das abendliche Einschlafen zu fördern. Tyrosin kann außerdem bei akutem, chronischen Stress, beispielsweise beim Sport, die Leistung und Energie steigern.

     

    Wenn Phenylalanin und Tyrosin im Körper fehlen

    Ein Mangel an Phenylalanin kommt nur selten vor. Er stört die Biosynthese von Proteinen. Zu den Folgen gehört beispielsweise, dass die Bildung der Myelinscheiden (Isolierschutz der Nervenfasern) im Hirn gestört ist. Dies kann zu neurologischen Schäden führen. Menschen, die eine Phenylketonurie haben, müssen in ihrer Diät darauf achten, dass sie bei der gebotenen Beschränkung der Phenylalanin-Zufuhr trotzdem genügend Mengen aufnehmen.

    Wie Phenylalanin fehlt auch das davon abhängige Tyrosin nur selten. Bei akutem, chronischen Stress steigt der Bedarf an Tyrosin. Stress senkt die Noradrenalin-Spiegel, die von den Nebennieren gesteuert werden. Da Tyrosin der Vorläuferstoff von Noradrenalin ist, können ergänzende Zufuhren die Leistung und Energie bei Belastung steigern. Tyrosin kann bei Phenylketonurie erniedrigt sein, dies ist aber nicht bei allen Erkrankten der Fall. Bei depressiven Menschen sind manchmal die Tyrosin-Werte verringert. Bei einem schlechten Eiweißstoffwechsel, beispielsweise durch Nierenkrankheiten, fehlen meist mehrere Aminosäuren, das betrifft auch Tyrosin.

     

    Wenn Phenylalanin im Übermaß vorhanden ist

    Die Phenylketonurie ist eine vererbte, angeborene und weltweit verbreitete Stoffwechselstörung. In Deutschland ist etwa 1 von 7.000 Neugeborenen betroffen. Bei allen Säuglingen wird ein Test durchgeführt, um diese Störung frühzeitig zu erkennen und ihre Folgen zu vermeiden. Bei der Phenylketonurie fehlt dem Körper ein Leberenzym (Phenylalaninhydroxalase), das Phenylalanin in die Aminosäure Tyrosin umwandelt. Da Phenylalanin im Körper nicht abgebaut werden kann, sammeln sich im Blut sehr hohe Werte der Aminosäure an (>400 mal höher als normal), die schließlich zu Vergiftungen führen. Betroffen davon sind besonders die Haut, Haare und das Hirn. Die Krankheit führt zu einer verlangsamten geistigen Entwicklung, sie kann Hirnschäden, Anfälle und Hautstörungen auslösen. Wird die Phenylketonurie beim Neugeborenen-Screening erkannt, kann sie mit einer lebenslang und konsequent eingehaltenen Diät behandelt werden, wobei eine normale geistige Entwicklung erreicht wird. Da unsere vielen eiweißhaltigen Lebensmittel mehr Phenylalanin liefern, als der Körper braucht, werden spezielle Produkte verwendet, denen Phenylalanin entzogen wurde.

     

    Kann man Phenylalanin und Tyrosin überdosieren oder gibt es Nebenwirkungen?

    Die Dosierung von Phenylalanin und Tyrosin erfolgt zu therapeutischen Zwecken, sie sollte daher auch unter therapeutischer Kontrolle erfolgen. Bei der Ergänzung von Tyrosin gibt es allgemein keine Nebenwirkungen. Bei Phenylalanin sind Nebenwirkungen in seltenen Fällen möglich. Dazu gehören beispielsweise Kopfschmerzen, Ängste und Bluthochdruck. Bei bestimmten Krankheiten sollte Phenylalanin nicht eingenommen werden, das gilt beispielsweise für schwere Leberleiden, bei Einnahme bestimmter Antidepressiva (MAO-Hemmer) und bei Schizophrenie, wenn die Dopamin-Spiegel erhöht sind.

    Bedarf im Sport

    Um die Intensität im Training zu verbessern, sollte man morgens Tyrosin zu sich nehmen. Tyrosin hat einen anregenden Effekt auf den Geist und den Körper und kann sowohl die Konzentrationsfähigkeit verbessern als auch die Fettverbrennung anregen und den Appetit zügeln. Mann Man sollte 1-4g Tyrosin auf nüchternen Magen zweimal pro Tag zu sich nehmen oder ungefähr eine Stunde vor dem Training.

    Einnahmeempfehlung für Thermo Detonator

    Nehmen Sie 2 Kapseln nach dem Aufstehen auf nüchternen Magen mir einem Glas Wasser ein. Zwei Kapseln ca. 30 Minuten vor dem Mittagessen. Um Ihre Toleranz zu testen, beginnen Sie in der ersten Woche mit 2mal täglich einer Kapsel. Für ein explosives Training nehmen Sie 2 Kapseln vor dem Training. Trinken Sie täglich mindestens 8 Gläser Wasser. Nehmen Sie nicht mehr als 4 Kapseln am Tag.


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    100 Capsules
    Supplement Facts
    Serving Size:2Capsules
    Servings Per Container:50

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    *
    Green Tea Extract (80% Polyphenols Epigallocatechin Gallate, 45% Epicatechin)500mg
    *
    Bitter Orange Extract
    420mg
    *
    Caffeine Anhydrous (1,3,7-Trimethylxanthine)225mg
    *
    Phenylalanine25mg

    Cayenne200mg
    *
    Green Coffee
    10mg
    *

























    * Daily Value (DV) not established
    Other Ingredients:
    Gelatin, Magnesium Stearate, Chlorophyllin Copper Complex Sodium, Titanium Dioxide.
    Made In A GMP Facility That Uses Milk, Soy, Eggs And Peanuts.

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