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GDA - Gods Rage

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Kohlenhydrate liefern unserem Körper Energie. Gerade während einer harten Trainingseinheit ist das nötig, um maximale Leistungen zu bringen und stark zu werden wie dereinst ein rasender Wikinger.

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GDA - Glucose Disposal Agent

Kohlenhydrate liefern unserem Körper Energie. Gerade während einer harten Trainingseinheit ist das nötig, um maximale Leistungen zu bringen und stark zu werden wie dereinst ein rasender Wikinger.

 

Produkt Highlights

  • geprüfte Rohstoffe mit höchstem Qualitätsstandard
  • optimale Versorgung deiner Muskulatur mit Glukose
  • Aufrechterhaltung eines konstanten Blutzuckerspiegels
  • bessere Regulierung der Insulinausschüttung
  • reduziert die Fettzunahme durch Kohlenhydrate
  • fördert eine optimale Nutzung von Nährstoffen in deinem Körper
  • höchste Qualität, hergestellt in Deutschland

 

Damit deine Muskulatur bei jedem Training optimale Leistung bringen kann, ist es unerlässlich, dass du deinem Körper stets genügend Nährstoffe und damit Energie zur Verfügung stellst. Die Bereitstellung allein reicht jedoch leider nicht, um sicherzustellen, dass die Energie auch bei deinen Muskeln ankommt. An dieser Stelle kommt das neue GDA von Gods Rage ins Spiel.

Der Wirkstoffkomplex, der in Gods Rage GDA genutzt wird, sorgt dafür, dass die Glukose, die über deine Ernährung in deine Blutbahn gelangt, besser von deiner Muskulatur aufgenommen wird. Dort wird sie gelagert und später von deinem Körper als Energiequelle genutzt. Der wichtigste Faktor ist hierbei das Insulin, das dein Körper ausschüttet. Gods Rage GDA sorgt für eine Regulierung der körpereigenen Insulinausschüttung. Diese entscheidet darüber, wohin die Glukose, die sich in deinem Blut befindet, transportiert wird. Sie wird entweder in die Muskulatur geschleust oder in fett umgewandelt und in Form von subkutanem Fettgewebe gespeichert. Der speziell von Gods Rage genutzte Ceylon-Zimt, wirkt ebenfalls regulierend auf deinen Insulinspiegel und ergänzt damit unser GDA optimal.

Gods Rage GDA sorgt dafür, dass mehr Glukose in deinen Muskeln ankommt und dort genutzt werden kann.

Glucosemoleküle bringen deiner Muskulatur aber noch einen weiteren Vorteil, denn sie binden pro Gramm Muskelglukose 3 Gramm Wasser. Dieser Effekt sorgt dafür, dass deine Muskulatur nicht nur leistungsfähiger ist, sondern außerdem auch noch praller und voller wirkt, damit du nicht nur stark bist wie ein Wikinger, sondern auch genauso brachial aussiehst.

Bewertungen

  • Titel:GDA Mimiker
    Informieren, nutzten und glücklich werden. Was es nicht alles gibt was einem niemand sagt. Die Industrie will es leider so. Top Produkt!
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Verzehre je 2 Kapseln zu Mahlzeiten mit ausreichend Flüssigkeit. Die empfohlene Verzehrmenge von 4 Kapseln am Tag sollte nicht überschritten werden.

Fenugreek

Fenugreek

Fenugreek - Bockshornklee - Trigonella foenum graecum

Fenugreek, auch als Bockshornklee (Trigonella foenum graecum) bekannt, ist ein bis zu 50 cm hoher Schmetterlingsblütler, der mit kräftigen Wurzeln im Boden verankert ist. Die im Juni und Juli blühende Pflanze besitzt kleeähnliche Blätter und gelblich weiße Blüten. Charakteristisch sind die Fruchthülsen, die die Samen enthalten. Ihnen verdankt die Pflanze ihren Namen; Sie sehen aus, wie die Hörner eines Ziegenbocks. Seinen Ursprung hat der Bockshornklee in Mesopotamien. Als Kulturpflanze wird er jedoch vom Mittelmeerraum bis Zentralasien angebaut. In Deutschland findet man ihn wildwachsend häufig im Hafenbereich der Städte.

Auch der Bockshornklee ist eine uralte Heilpflanze, sie fand bereits in der hippokratischen Medizin Verwendung. Im antiken Griechenland wurden in Gerstenöl geröstete Bockshornkleesamen von Philosophen und ihren Schülern als "Denkhilfe" geknabbert; daher auch der gelegentliche Name "Philosophenklee".

Im Bereich der traditionellen chinesischen Medizin und anderen alternativen Medizinsystemen wird Bockshornklee seit Jahrhunderten zur Behandlung von Hautkrankheiten und vielen anderen Leiden eingesetzt (1).

Als Lebensmittel wird Bockshornklee vor allem in Indien und den arabischen Staaten heute noch geschätzt. Die Samen sind Bestandteil des Currypulvers, und auch zum Würzen des Brotteigs sind sie oft unentbehrlich.

Nährwert

Ein Esslöffel (ca. 11 Gramm) Bockshornklee liefern 35 kcal und folgende Nährstoffe (2):

  • Ballaststoffe: 3 Gramm
  • Protein: 3 Gramm
  • Kohlenhydrate: 6 Gramm
  • Fett: 1 Gramm
  • Eisen: 20% des Tagesbedarfs
  • Mangan: 7% des Tagesbedarfs
  • Magnesium: 5% des Tagesbedarfs

Die Biochemie des Bockshornklees

Neueren Analysen zufolge setzt sich der Bockshornklee hauptsächlich aus Kohlenhydraten, darunter vor allem Ballast- und Schleimstoffe sowie Proteinen und Fetten zusammen. Die Pflanze zeichnet sich durch einen hohen Kupfergehalt aus. Weitere wichtige Wirksubstanzen sind verschiedene Enzyme, essentielle Aminosäuren, Vitamin C und E, ß-Karotin, Protease-Inhibitoren, Mineralstoffe, Saponine, Tannine, Flavonoide, sowie ätherische Öle.

Die therapeutische Bedeutung des Bockshornklees

Sauerstoffoptimierung

Neueste Untersuchungen belegen, dass die im Bockshornklee enthaltene hochwertige Eiweißzusammensetzung sowie der hohe Kupfergehalt der Pflanze die Verwertung von Eisen und somit den Aufbau der roten Blutkörperchen fördert. Als Folge ist eine Verbesserung der Zellversorgung mit Sauerstoff und Nährstoffen zu beobachten. Dieser Effekt, den Spitzensportler beim Höhentraining anstreben, ist die Grundvoraussetzung für maximales Leistungsvermögen, optimale Abwehrkraft und laufende Zellerneuerung.

Venen- und rheumatische Erkrankungen

Eine weitere Eigenschaft des Bockshornklees liegt in seiner nachgewiesenen ödemprotektiven Wirkung. Ödeme gelten als Schrittmacher für Venenerkrankungen, insbesondere Krampfadern und Hämorrhoiden. Experten vermuten, daß die in der Heilpflanze enthaltenen Saponine und Cumarine den Bockshornklee zu einem Venentherapeutikum der Zukunft machen werden. Die Saponine stabilisieren nicht nur die Venen, durch sie wird auch das körpereigene Cortison langsamer abgebaut. Im Blut liegt dann ein erhöhter Cortisonspiegel vor, der ohne Nebenwirkungen für ausreichenden Gelenkschutz sorgt. So ist Bockshornklee mit seiner entzündungshemmenden Wirkung ebenso bei Erkrankungen des rheumatischen Formenkreises einsetzbar.

Stoffwechselregulation

Im Zusammenhang mit Herz-Kreislauf Erkrankungen sind Saponine potente Cholesterin- "Regler". Als weiteren Effekt steigern sie die Freisetzung von Galensäure, die wiederum das Cholesterin bindet und so dessen Ausscheidung begünstigt. Den Saponinen wird außerdem eine immunstimulierende Wirkung und ein antidiabetischer, blutzuckersenkender Effekt (zusammen mit den Protease-Inhibitoren) zugeschrieben. Unterstützt wird eine diätetische Ernährungsweise durch ein Sättigungsgefühl, das durch den hohen Gehalt an Schleim- und Ballaststoffen im Bockshornklee hervorgerufen wird.

Auswirkungen auf die Testosteronspiegel bei Männern

Einer der häufigsten Gründe dafür, dass Männer Fenugreek als Supplement verwenden, ist eine Erhöhung der Testosteronproduktion. Einige Studien haben herausgefunden, dass Fenugreek positive Auswirkungen inklusive einer Steigerung der Libido besitzt.

Im Rahmen einer achtwöchigen Studie führten 30 Männer im Collegealter 4 Trainingseinheiten mit Gewichten pro Woche aus, wobei die Hälfte von ihnen 500 mg Fenugreek pro Tag erhielt (7). Auch wenn die nicht supplementierende Gruppe eine leichte Reduzierung der Testosteronspiegel erlebte, konnte bei der Fenugreek Gruppe eine leichte Erhöhung beobachtet werden. Bei dieser Gruppe konnte außerdem eine Reduzierung des Körperfetts um 2% beobachtet werden (7).

Im Rahmen einer weiteren Studie erhielten 30 Männer 600 mg eines Fenugreek Extrakts, um Veränderungen der Sexualfunktion und der Libido zu bestimmen. Die meisten Probanden berichteten von einer Steigerung der Kraft und einer verbesserten Sexualfunktion (8).

  • Zusammenfassung: Initiale Untersuchungen legen nahe, dass Fenugreek bei Männern die Testosteronspiegel erhöhen und die Sexualfunktion verbessern kann.

Fenugreek könnte dabei helfen, Diabetes und die Blutzuckerspiegel zu kontrollieren

Fenugreek könnte bei Stoffwechselstörungen wie Diabetes hilfreich sein. Hierbei scheint Fenugreek sowohl bei Diabetes vom Typ 1, als auch bei Diabetes vom Typ 2 eine Wirkung zu zeigen und auch bei Menschen, die nicht unter Diabetes leiden, die allgemeine Kohlenhydrattoleranz zu verbessern (9, 10, 11).

Im Rahmen einer Studie nahmen Probanden mit Diabetes vom Typ 1 50 Gramm eines Fenugreek Samenpulvers mit dem Mittagessen und dem Abendessen ein. Nach 10 Tagen erlebten die Studienteilnehmer besserer Blutzuckerspiegel und eine Senkung der Gesamtcholesterinspiegel und der Spiegel des schlechten LDL Cholesterins (12).

Im Rahmen einer anderen Studie nahmen Menschen mit Diabetes Fenugreek ein. Sie erlebten 4 Stunden nach der Einnahme eine Reduzierung der Blutzuckerspiegel um 13,4% (13).

All diese Vorzüge könnten mit der Rolle zusammenhängen, die Fenugreek bei der Verbesserung der Insulinfunktion spielt. Die Wirkungen, die bei Studien beobachtet wurden, die vollwertiges Fenugreek Pulver oder ganze Samen verwendeten, könnten teilweise auch auf dem hohen Ballaststoffgehalt beruhen (14).

Auswirkungen von Fenugreek auf die Muttermilchproduktion

Muttermilch ist die beste Nahrungsmittelquelle für die Entwicklung von Babys (3). Viele Frauen haben jedoch Probleme damit, ausreichende Mengen an Muttermilch zu produzieren (3). Während normalerweise verschreibungspflichtige Medikamente verwendet werden, um die Muttermilchproduktion zu steigern, legen wissenschaftliche Untersuchungen nahe, dass Fenugreek eine sichere und natürliche Alternative darstellen könnte.

Eine über 14 Tage andauernde Studie mit 77 neuen Müttern fand heraus, dass ein pflanzlicher Tee mit Bockshornklee Samen die Milchproduktion erhöhte, während er den Babys gleichzeitig dabei half, mehr Gewicht zuzunehmen (4).

Im Rahmen einer anderen Studie wurden 66 Mütter auf drei Gruppen aufgeteilt. Eine erhielt einen Fenugreek Tee, die zweite ein Placebo, die dritte nichts. Das Milchvolumen stieg in der Kontrollgruppe und der Placebogruppe um 34 ml und um 73 ml in der Fenugreek Gruppe (5). Diese Studien verwendeten einen pflanzlichen Fenugreek Tee anstelle von Supplements, aber Supplements dürften ähnliche Wirkungen besitzen (5, 6).

Andere Gesundheitsvorzüge von Fenugreek

Fenugreek wird zur Behandlung einer Vielzahl von Leiden eingesetzt. Viele dieser Anwendungen wurden jedoch noch nicht ausreichend untersucht, um aussagekräftige Schlussfolgerungen ziehen zu können. Vorläufige Studien legen jedoch nahe, dass Fenugreek folgende Vorzüge besitzen könnte:

  • Appetitkontrolle: Bis jetzt zeigen 3 Studien eine Reduzierung von Fettzufuhr und Appetit. Eine Studie von 14 Tagen Dauer fand heraus, dass die Studienteilnehmer ihre Fettzufuhr spontan um 17% reduzierten (15, 16, 17).
  • Cholesterinspiegel: Einige Hinweise deuten darauf hin, dass Fenugreek die Cholesterin- und Triglyzeridspiegel senken könnte (18, 19).
  • Sodbrennen: Eine zweiwöchige Pilotstudie mit Menschen, die regelmäßig unter Sodbrennen litten, fand heraus, dass Fenugreek die Symptome reduzierte. Die Wirkungen waren mit pharmazeutischen Magensäureblockern vergleichbar (20).
  • Entzündungen: Es konnte gezeigt werden, dass Fenugreek bei Ratten und Mäusen entzündungshemmende Wirkungen besitzt. Es bedarf jedoch weiterer Untersuchungen, um diese Wirkung beim Menschen zu bestätigen (21, 22).

Zusätzlich legen einige Berichte und anekdotenhafte Beobachtungen aus dem Bereich der traditionellen Medizin nahe, dass Fenugreek bei einer Colitis Ulcerosa, Hautproblemen und zahlreichen anderen Leiden helfen könnte (23, 24).

Wie verwendet man Fenugreek?

Fenugreek ist ein Inhaltsstoff von vielen Supplements. Da die Zusammensetzungen unterschiedlicher Supplements sich voneinander unterscheiden, hängt die empfohlene Dosierung vom verwendeten Produkt ab. Zusätzlich hierzu kann die Dosierung von der gewünschten Wirkung abhängig sein. Die meisten Untersuchungen, die sich mit den Auswirkungen von Fenugreek auf die Testosteronproduktion befasst haben, verwendeten 500 mg eines Fenugreek Extrakts, während bei Untersuchungen in anderen Bereichen zwischen 1.000 und 2.000 mg zum Einsatz kamen. Wenn ganze Samen verwendet werden, scheinen Dosierungen im Bereich von 2 bis 5 Gramm effektiv zu sein, doch dies variiert von Studie zu Studie.

Fenugreek Supplements sollten generell vor oder mit einer Mahlzeit eingenommen werden. Da Fenugreek die Blutzuckerkontrolle unterstützt, kann es Sinn machen, Fenugreek Supplements mit der kohlenhydratreichsten Mahlzeit des Tages einzunehmen.

Sicherheit und Nebenwirkungen

Bockshornklee ist für die meisten Menschen bei einer oralen Einnahme in den Mengen, die man normalerweise in Nahrungsmitteln vorfindet, wahrscheinlich sicher und unbedenklich. Bockshornklee ist möglicherweise sicher und unbedenklich, wenn er in medizinischen Mengen (Mengen, die höher als nahrungsmittelübliche Mengen ausfallen) für bis zu 6 Monate verwendet wird. Mögliche Nebenwirkungen umfassen Durchfall, Magenverstimmungen, Völlegefühl, Husten, Keuchen, Schwellungen im Bereich des Gesichts und ernsthafte allergische Reaktionen bei überempfindlichen Menschen. Bockshornklee könnte außerdem den Blutzuckerspiegel senken, was bei einer Einnahme in Kombination mit Diabetesmedikamenten dringend beachtet werden sollte.

Bei einer Einnahme von Fenugreek kann es außerdem zu einer Reduzierung des Appetits kommen, was bei Menschen, die unter einer Essstörung leiden oder versuchen an Gewicht zuzunehmen problematisch sein könnte (16). Darüber hinaus berichten einige Menschen von einem seltsamen, leicht süßlichen Körpergeruch, wenn sie dieses Supplement verwenden.

Mit Tieren durchgeführte Untersuchungen legen nahe, dass sehr hohe Dosierungen zahlreiche unerwünschte Nebenwirkungen inklusive DNA Schäden, reduzierte Fruchtbarkeit, neurologische Probleme und ein erhöhtes Risiko für eine Fehlgeburt mit sich bringen können. Auch wenn diese Nebenwirkungen bei Menschen noch nicht bestätigt werden konnten und die verwendeten Dosierungen ungewöhnlich hoch waren, sehen einige Wissenschaftler eine Fenugreek Supplementation kritisch (25).

Vorsichtsmaßnahmen und Warnungen

Schwangerschaft und Stillzeit: Bockshornklee ist während der Schwangerschaft bei einer Verwendung in Mengen, die höher als die Mengen ausfallen, die man normalerweise in Nahrungsmitteln vorfindet, wahrscheinlich nicht sicher und unbedenklich. Bockshornklee könnte frühzeitige Wehen einleiten. Eine Einnahme von Bockshornklee direkt vor der Geburt kann einen ungewöhnlichen Körpergeruch des Babys hervorrufen, der mit der „Ahornsirupkrankheit“ verwechselt werden kann. Bockshornklee scheint keine Langzeitfolgen zu verursachen.

Auch wenn Bockshornklee zur Anregung der Milchproduktion bei stillenden Frauen verwendet wird, ist nicht genug darüber bekannt, ob Bockshornklee während der Stillzeit sicher und unbedenklich ist, weshalb es am besten ist, Bockshornklee während der Stillzeit nicht zu verwenden. Kinder: Bockshornklee könnte für Kinder nicht sicher und unbedenklich sein. Einige Berichte haben Bockshornklee Tee mit Bewusstlosigkeit bei Kindern in Verbindung gebracht. Bei Kindern, die Bockshornklee Tee trinken, kann es zu einem ungewöhnlichen Körpergeruch, der an Ahornsirup erinnert, kommen.

Diabetes: Bockshornklee kann bei Diabetikern den Blutzuckerspiegel beeinflussen. Wenn man unter Diabetes leidet und Bockshornklee verwendet, sollte man auf Symptome eines niedrigen Blutzuckerspiegels achten und den Blutzuckerspiegel sorgfältig kontrollieren.

Wechselwirkungen

Bei einer Kombination von Bockshornklee mit folgenden Medikamenten sollte man vorsichtig sein:

Diabetesmedikamente

Bockshornklee könnte den Blutzucker senken. Auch Diabetesmedikamente werden verwendet, um den Blutzuckerspiegel zu senken. Die Einnahme von Bockshornklee in Kombination mit Diabetesmedikamenten könnte ein zu starkes Absinken des Blutzuckerspiegels zur Folge haben. Aus diesem Grund sollte der Blutzuckerspiegel sorgfältig überwacht werden. Es ist möglich, dass die Dosierung der Diabetesmedikamente angepasst werden muss.

Medikamente, die die Blutgerinnung verlangsamen

Bockshornklee könnte die Blutgerinnung verlangsamen. Die Einnahme von Bockshornklee in Verbindung mit Medikamenten, die auch die Blutgerinnung verlangsamen, könnte das Risiko für Blutungen und die Neigung zu Blutergüssen erhöhen. Einige Medikamente, die die Blutgerinnung verlangsamen können, umfassen unter anderem Aspirin, Diclofenac (Voltaren), Ibuprofen, Naproxen, Heparin, Warfarin und weitere.

Warfarin

Warfarin wird verwendet, um die Blutgerinnung zu verlangsamen. Auch Bockshornklee könnte die Blutgerinnung verlangsamen. Eine Einnahme von Bockshornklee in Kombination mit Warfarin könnte das Risiko für Blutergüsse und Blutungen erhöhen. Aus diesem Grund sollte das Blut regelmäßig kontrolliert werden. Es kann sein, dass die Warfarin Dosierung angepasst werden muss.

Fazit

Fenugreek ist ein außergewöhnliches Supplement, das seit langem im Bereich der Naturheilkunde zum Einsatz kommt. Basierend auf den verfügbaren Daten kann Fenugreek Vorzüge mit sich bringen, wenn es um eine Senkung der Blutzuckerspiegel, eine Erhöhung der Testosteronspiegel, und eine Erhöhung der Milchproduktion bei stillenden Frauen geht. Darüber hinaus könnte Fenugreek außerdem die Cholesterinspiegel senken, Entzündungen lindern und bei der Kontrolle des Appetits helfen, wobei bei diesen Anwendungsbereichen weitere Studien benötigt werden.

Referenzen:

  1. https://www.ncbi.nlm.nih.gov/pubmed/12611558
  2. https://fdc.nal.usda.gov/fdc-app.html#/food-details/171324/nutrients
  3. https://www.ncbi.nlm.nih.gov/pubmed/16510618
  4. http://www.pediatricsciences.com/article/view/1050000487
  5. https://www.ncbi.nlm.nih.gov/pubmed/21261516
  6. https://www.ncbi.nlm.nih.gov/pubmed/23012383
  7. https://www.ncbi.nlm.nih.gov/pubmed/21116018
  8. https://www.ncbi.nlm.nih.gov/pubmed/21312304
  9. https://www.ncbi.nlm.nih.gov/pubmed/16379570
  10. https://www.ncbi.nlm.nih.gov/pubmed/3286242
  11. https://www.ncbi.nlm.nih.gov/pmc/articles/PMC3901758/
  12. https://www.ncbi.nlm.nih.gov/pubmed/2194788
  13. https://www.ncbi.nlm.nih.gov/pubmed/11370345
  14. https://www.ncbi.nlm.nih.gov/pubmed/19857068
  15. https://www.ncbi.nlm.nih.gov/pubmed/19353539
  16. https://www.ncbi.nlm.nih.gov/pubmed/19809809
  17. https://www.ncbi.nlm.nih.gov/pubmed/20020282
  18. https://www.ncbi.nlm.nih.gov/pubmed/9175175
  19. https://www.ncbi.nlm.nih.gov/pubmed/8457534
  20. https://www.ncbi.nlm.nih.gov/pubmed/20623611
  21. https://www.ncbi.nlm.nih.gov/pubmed/19051589
  22. https://www.ncbi.nlm.nih.gov/pmc/articles/PMC3834722/
  23. http://apps.who.int/medicinedocs/documents/s14213e/s14213e.pdf
  24. https://www.ncbi.nlm.nih.gov/pmc/articles/PMC3271691/
  25. https://www.ncbi.nlm.nih.gov/pubmed/27498339/

Weiterführende Lektüre

  1. Fugh-Berman A. "Bust enhancing" herbal products. Obstet Gynecol. 2003 Jun;101(6):1345-9.
  2. Gabay MP. Galactogogues: medications that induce lactation. J Hum Lact. 2002 Aug;18(3):274-9.
  3. Langmead L, Dawson C, Hawkins C, Banna N, Loo S, Rampton DS. Antioxidant effects of herbal therapies used by patients with inflammatory bowel disease: an in vitro study. Aliment Pharmacol Ther. 2002 Feb;16(2):197-205.
  4. Saxena A, Vikram NK. Role of selected Indian plants in management of type 2 diabetes: a review. J Altern Complement Med. 2004 Apr;10(2):369-78.
  5. Sharma RD, Raghuram TC, Rao NS. Effect of fenugreek seeds on blood glucose and serum lipids in type I diabetes. Eur J Clin Nutr. 1990 Apr;44(4):301-6.
  6. Thompson Coon JS, Ernst E. Herbs for serum cholesterol reduction: a systematic view. J Fam Pract. 2003 Jun;52(6):468-78.
  7. Sauvaire Y, Petit P, Broca C, Manteghetti M, Baissac Y, Fernandez-Alvarez J, Gross R, Roye M, Leconte A, Gomis R, Ribes G. 4-Hydroxyisoleucine: a novel amino acid potentiator of insulin secretion. Diabetes. 1998 Feb;47(2):206-10.
  8. Sauvaire Y, Ribes G, Baccou JC, Loubatieres-Mariani MM. Implication of steroid saponins and sapogenins in the hypocholesterolemic effect of fenugreek. Lipids 1991;26:191-7.

Berberin

Berberin

Eine Verbindung, die als Berberin bekannt ist, stellt eines der effektivsten natürlichen Supplements dar, die auf dem Markt verfügbar sind. Berberin besitzt sehr beeindruckende Gesundheitsvorzüge und beeinflusst Deinen Körper auf molekularer Ebene.

Es konnte gezeigt werden, dass Berberin die Blutzuckerspiegel senken, einen Gewichtsverlust bewirken und die Gesundheit des Herzens verbessern kann, um nur einige der vielen Vorzüge zu nennen. Es ist eines der wenigen Supplements, von denen gezeigt werden konnte, dass sie genauso effektiv wie pharmazeutische Wirkstoffe sind.

Dieser Artikel liefert einen detaillierten Überblick über Berberin und seine Gesundheitsvorzüge.

Was ist Berberin?

Berberin ist eine bioaktive Verbindung, die aus unterschiedlichen Pflanzen extrahiert werden kann, zu denen auch eine Gruppe von Sträuchern gehört, die als Berberitze bezeichnet werden. Technisch gesehen gehört Berberin zu einer Klasse von Verbindungen, die als Alkaloide bezeichnet werden. Berberin besitzt eine gelbe Farbe und wurde früher häufig als Farbstoff verwendet.

Berberin besitzt eine lange Geschichte der Verwendung im Bereich der traditionellen chinesischen Medizin, wo es zur Behandlung einer ganzen Reihe von Leiden eingesetzt wird. Die moderne Wissenschaft hat inzwischen bestätigt, dass Berberin bei zahlreichen Krankheiten und Gesundheitsproblemen eindrucksvolle Vorzüge besitzt (1).

Fazit: Berberin ist eine Verbindung, die aus unterschiedlichen Pflanzen extrahiert werden kann und eine lange Geschichte der Verwendung im Bereich der traditionellen chinesischen Medizin aufweist.

Vorzüge von Berberin

Berberin bewirkt eine deutliche Reduzierung der Blutzuckerspiegel

Eine Typ 2 Diabetes ist eine ernsthafte Krankheit, deren Verbreitung in den letzten Jahrzehnten stark zugenommen hat und die jedes Jahr für Millionen von Todesfällen verantwortlich ist. Diese Krankheit wird durch hohe Blutzuckerspiegel charakterisiert, die entweder durch eine Insulinresistenz oder einen Mangel an Insulin hervorgerufen wird.

Im Laufe der Zeit können hohe Blutzuckerspiegel Gewebe und Organe des Körpers beschädigen, was zu unterschiedlichen Gesundheitsproblemen und einer Verkürzung der Lebensspanne führen kann. Viele Studien haben gezeigt, dass Berberin die Blutzuckerspiegel bei Menschen, die unter Diabetes vom Typ 2 leiden, senken kann (9). In der Tat ist die Effektivität von Berberin in dieser Hinsicht mit der Wirkung des weit verbreiteten Diabetesmedikaments Metformin vergleichbar (10).

Berberin scheint über unterschiedliche Mechanismen zu wirken (11):

  • Es reduziert eine bestehende Insulinresistenz, wodurch die Wirkungen des blutzuckersenkenden Hormons Insulin verstärkt werden.
  • Es erhöht die Glykolyse und hilft hierdurch dem Körper dabei, Zucker innerhalb der Zellen abzubauen.
  • Es reduziert die Zuckerproduktion in der Leber.
  • Es verlangsamt das Aufbrechen komplexer Kohlenhydrate im Verdauungstrakt
  • Es erhöht die Mengen nützlicher Bakterien im Darm.

Im Rahmen einer mit 116 Diabetespatienten durchgeführten Studie senkte 1 Gramm Berberin pro Tag den Blutzuckerspiegel im Fastenzustand um 20% von 7,0 auf 5,6 mmol/L (126 auf 101 mg/dL), was einer Senkung auf nichtdiabetische Werte entsprach (12). Im Rahmen derselben Studie senkte Berberin auch den Hämoglobin A1c Wert um 12% (ein Marker für die Langzeitblutzuckerspiegel) und verbesserte darüber hinaus die Blutfettwerte inklusive Cholesterin und Triglyzeride. Laut eines Studienreviews, das 14 Einzelstudien betrachtete, ist Berberin genauso effektiv wie orale Diabetesmedikamente inklusive Metformin, Glipizid und Rosiglitazon (13). Es wirkt sehr gut in Kombination mit Veränderungen des Lebensstils und besitzt zusätzliche Wirkungen, wenn es in Kombination mit anderen blutzuckersenkenden Medikamenten verabreicht wird (1). Wenn man sich Erfahrungsberichte im Internet ansieht, dann hört man oft, dass Berberin dazu in der Lage war, hohe Blutzuckerspiegel vollständig zu normalisieren, was dafür spricht, dass es nicht nur in der Theorie, sondern auch im echten Leben wirkt.

  • Fazit: Berberin ist sehr effektiv, wenn es um eine Senkung der Blutzuckerspiegel und des BbA1c Wertes geht, welche beide bei Diabetikern erhöht sind. Es wirkt in dieser Hinsicht genauso gut wie einige Diabetesmedikamente.

Berberin kann beim Gewichtsabbau helfen

Berberin könnte auch ein effektives Gewichtsabbausupplement sein. Bis jetzt haben zwei Studien seine Auswirkungen auf das Körpergewicht untersucht (14). Im Rahmen einer über 12 Wochen andauernden Studie mit übergewichtigen Probanden, die dreimal täglich 500 mg Berberin einnahmen, konnte ein durchschnittlicher Gewichtsverlust von 5 Pfund beobachtet werden. Die Probanden verloren hierbei 3,6% ihres Körperfetts (15).

Eine etwas eindrucksvollere Studie wurde mit 37 Männern und Frauen, die am metabolischen Syndrom litten, durchgeführt. Diese Studie dauerte 3 Monate an und die Probanden nahmen dreimal täglich 300 mg Berberin ein. Bei diesen Probanden sank der Body Mass Index (BMI) im Verlauf der Studie von 31,5 auf 27,4 was einer Senkung des Gewichts von „fettleibig“ auf lediglich „übergewichtig“ innerhalb von nur 3 Monaten entsprach. Diese Probanden verloren außerdem signifikante Mengen an Bauchfett und konnten viele weitere Gesundheitsmarker verbessern (16).

Die Wissenschaftler glauben, dass der durch Berberin hervorgerufene Gewichtsabbau durch eine verbesserte Funktion der fettregulierenden Hormone wie Insulin, Adiponectin und Leptin zustande kommt. Darüber hinaus scheint Berberin außerdem das Wachstum der Fettzellen auf molekularer Ebene zu hemmen (17, 18).

Es bedarf jedoch noch weiterer Studien, um die gesamten Fettabbauwirkungen von Berberin vollständig zu erforschen.

  • Fazit: Zwei Studien haben gezeigt, dass Berberin einen signifikanten Gewichtsabbau hervorrufen kann, während es gleichzeitig alle Arten von Gesundheitsmarkern verbessert.

Berberin senkt die Cholesterinspiegel und könnte das Risiko für Herzkrankheiten reduzieren Herzkrankheiten sind heute zutage die häufigste Todesursache. Viele Faktoren, die im Blut gemessen werden können, werden mit einem erhöhten Risiko für Herzkrankheiten in Verbindung gebracht. Wie sich herausgestellt hat, kann Berberin Studien zufolge viele dieser Faktoren verbessern.

Laut einem Review, dass 11 Studien betrachtet hat (19), kann Berberin:

  • Die Gesamtcholesterinspiegel um 0,61 mmol/L (24 mg/dL) senken.
  • Die LDL Cholesterinspiegel um 0,65 mmol/L (25 mg/dL) senken.
  • Die Triglyzeridspiegel im Blut um 0,50 mmol/L (44 mg/dL) senken.
  • Die Spiegel des guten HDL Cholesterins um 0,05 mmol/L (2 mg/dL) erhöhen.

Es konnte weiterhin gezeigt werden, dass Berberin die Apolipoprotein B Spiegel um 13-15%, senken kann, welche einen sehr wichtigen Risikofaktor darstellen (20, 21). Laut einiger Studien wirkt Berberin, indem es ein Enzym namens PCSK9 hemmt. Dies führt dazu, dass mehr LDL Cholesterin aus dem Blutkreislauf entfernt wird (22, 23).

Behalte im Hinterkopf, dass Diabetes, hohe Blutzuckerspiegel und Übergewicht weitere Risikofaktoren für Herzkrankheiten sind, die alle auch durch dieses Supplement reduziert werden. Wenn man die positiven Auswirkungen auf all diese Risikofaktoren berücksichtigt, dürfte Berberin das Risiko für Herzkrankheiten drastisch reduzieren.

  • Fazit: Studien haben gezeigt, dass Berberin die Cholesterin- und Triglyzeridspiegel senkt, während es gleichzeitig dies Spiegel des „guten“ HDL Cholesterins erhöht. Es könnte hierdurch auf lange Sicht das Risiko für Herzkrankheiten senken.

Andere Gesundheitsvorzüge

Berberin könnte noch zahlreiche weitere Gesundheitsvorzüge besitzen:

  • Depressionen: Mit Ratten durchgeführte Untersuchungen zeigen, dass Berberin dabei helfen könnte, Depressionen zu bekämpfen (24, 25, 26).
  • Antioxidative und entzündungshemmende Wirkungen: Es konnte gezeigt werden, dass Berberin ausgeprägte antioxidative und entzündungshemmende Wirkungen besitzt (27, 28, 29)
  • Infektionen: Es konnte gezeigt werden, dass Berberin schädliche Mikroorganismen inklusive Bakterien, Viren, Pilze und Parasiten bekämpfen kann (30, 31, 32, 33).
  • Fettleber: Berberin kann eine Fettaufbau in der Leber reduzieren, was dabei helfen sollte, vor nichtalkoholischen Fettlebererkrankungen zu schützen (34, 35).
  • Herzinsuffizienz: Eine Studie konnte zeigen, dass Berberin die Symptome und das Sterberisiko bei Patienten reduzieren kann, die unter Herzinsuffizienz leiden (36).

Viele dieser Vorzüge bedürfen weiterer Untersuchungen, bevor man definitive Empfehlungen geben kann, aber die bisherigen Hinweise sind sehr vielversprechend.

  • Fazit: Vorläufige Studien zeigen, dass Berberin bei Depressionen, Infektionen, Fettleber und Herzinsuffizienz Vorzüge mit sich bringen könnte. Es besitzt außerdem ausgeprägte antioxidative und entzündungshemmende Wirkungen.

Die Vorzüge von Berberin für Bodybuilder

Man geht davon aus, dass Berberin die meisten seiner Wirkungen über seine Fähigkeit entfaltet, ein Molekül unseres Körpers, das als AMPK oder Adenosin Monophosphat Kinase bezeichnet wird, zu beeinflussen. Dieses Molekül ist bei der Erhöhung der Aufnahme von Glukose in die Muskeln für eine gesteigerte Ausdauerleistung nützlich und es besitzt das Potential, den Gewichtsabbau und die Unterdrückung des Appetits zu unterstützen. Berberin besitzt außerdem Vorzüge, wenn es um die Verbesserung der Funktion des Immunsystems geht, was für Bodybuilder und andere Sportler, die intensive Trainingseinheiten absolvieren, nützlich ist.

Dosierung und Nebenwirkungen

Viele der Studien, die in diesem Artikel zitiert wurden, verwendeten Dosierungen im Bereich von 900 bis 1500 mg pro Tag. Häufig werden 500 mg dreimal mg täglich vor den Mahlzeiten verwendet, was einer Tagesdosis von 1500 mg entspricht. Berberin besitzt eine Halbwertszeit von mehreren Stunden, weshalb es notwendig ist, die Tagesdosis auf mehrere Einnahmen zu verteilen, um stabile Blutspiegel zu erreichen.

Wenn Du unter einer Krankheit leidest oder irgendwelche Medikamente einnimmst, solltest Du vor einer Einnahme von Berberin mit Deinem Arzt sprechen. Dies ist insbesondere dann wichtig, wenn Du blutzuckersenkende Medikamente einnimmst.

Alles in allem weist Berberin ein außergewöhnlich gutes Sicherheitsprofil auf. Die primären Nebenwirkungen haben etwas mit der Verdauung zu tun und es gibt vereinzelte Berichte von Krämpfen, Durchfall, Blähungen, Verstopfung und Magenschmerzen.

  • Fazit: Eine weit verbreitete Dosierungsempfehlung liegt bei 500 mg dreimal täglich, jeweils eine halbe Stunde vor einer Mahlzeit. Berberin kann bei einigen Menschen Verdauungsprobleme hervorrufen.

Berberin Supplements

Berberin ist im Bereich der Supplementindustrie ein relativ neuer Inhaltsstoff, der primär in Form von Monopräparaten erhältlich ist. Berberin könnte jedoch aufgrund seiner Fähigkeit, die Glukoseaufnahme in die Muskeln zu erhöhen, auch Vorzüge bei Pre-Workout und Post-Workout Supplements besitzen.

Mögliche Kombinationen von Berberin mit anderen Supplements

Berberin sollte am besten mit Protein kombiniert werden, um dabei zu helfen, die Muskelproteinsynthese anzuregen. Es kann außerdem auch mit Produkten kombiniert werden, die Mariendistel, Kokosöl und Schizandra Chinensis enthalten, um dabei zu helfen, die Absorption zu verbessern.

Die Quintessenz

Berberin ist eines der wenigen Supplements, die so effektiv wie Medikamente sein können. Es besitzt kraftvolle Auswirkungen auf unterschiedliche Aspekte der Gesundheit, zu denen auch die Blutzuckerkontrolle gehört.

Am meisten können Menschen, die unter Diabetes vom Typ 2 oder dem metabolischen Syndrom leiden, von Berberin profitieren. Es kann jedoch auch als allgemeiner Schutz vor chronischen Erkrankungen, sowie als Anti-Aging Supplement verwendet werden.

Referenzen:

  1. https://www.ncbi.nlm.nih.gov/pubmed/25498346
  2. https://www.ncbi.nlm.nih.gov/pubmed/2284263
  3. https://www.ncbi.nlm.nih.gov/pubmed/24174332
  4. http://diabetes.diabetesjournals.org/content/55/8/2256.full
  5. http://genesdev.cshlp.org/content/25/18/1895.full
  6. https://www.ncbi.nlm.nih.gov/pubmed/10409121
  7. https://www.ncbi.nlm.nih.gov/pubmed/8557660
  8. https://www.ahajournals.org/doi/full/10.1161/01.res.0000256090.42690.05
  9. https://www.ncbi.nlm.nih.gov/pubmed/25607236
  10. https://www.ncbi.nlm.nih.gov/pubmed/18442638
  11. https://www.ncbi.nlm.nih.gov/pubmed/25861268
  12. https://www.ncbi.nlm.nih.gov/pubmed/18397984
  13. https://www.ncbi.nlm.nih.gov/pmc/articles/PMC3478874/
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  15. https://www.sciencedirect.com/science/article/pii/S0944711312001870
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  17. https://www.ncbi.nlm.nih.gov/pubmed/12812656/
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  20. https://www.ncbi.nlm.nih.gov/pmc/articles/PMC3832145/
  21. https://www.ncbi.nlm.nih.gov/pubmed/17341006
  22. https://www.ncbi.nlm.nih.gov/pubmed/18355829
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  37. Dong H, Wang N, Zhao L, Lu F. ‘Berberine in the treatment of type 2 diabetes mellitus: a systemic review and meta-analysis.’ Evid Based Complement Alternat Med. 2012;2012:591654. doi: 10.1155/2012/591654. Epub 2012 Oct 15.
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  39. Mounier R, Lantier L, Leclerc J, Sotiropoulos A, Foretz M, Viollet B. ‘Antagonistic control of muscle cell size by AMPK and mTORC1.’ Cell Cycle. 2011 Aug 15;10(16):2640-6. Epub 2011 Aug 15.

Banaba

Banaba

Was ist Banaba?

Lagerstroemia speciosa - besser unter dem Namen Banaba bekannt – ist ein tropischer Baum, der auf den Philippinen wächst. Naturheilkundler (und Menschen, die auf der Suche nach natürlichen Wirkstoffen sind, um ihre Krankheitsbehandlung zu ergänzen) verwenden Banaba zur Behandlung von Diabetes (1).

Wasser- und Ethanolextrakte der Blätter dieses Baumes werden in Kapselform verkauft und verwendet, um eine Senkung des Blutzuckers zu unterstützen oder einen Gewichtsabbau zu fördern. Diese Kapseln enthalten häufig weitere Inhaltsstoffe wie grünen Tee, grünen Kaffee, Gymnea, Tamarinde, schwarzen Pfeffer und/oder metallische Verbindungen wie Vanadium und Magnesium (1).

Aktive Inhaltsstoffe und Wirkmechanismen von Banaba Extrakten

Die aktiven Inhaltsstoffe von Banaba Blattextrakten umfassen Korosolsäure, Lagerstroemin und Gallotannine (2).

Korosolsäure konnte im Rahmen von mit Menschen und Tieren durchgeführten Untersuchungen die Blutzuckerspiegel senken, was möglicherweise auf folgenden Mechanismen beruht (2, 3, 4):

  • Eine Aktivierung einer höheren Glukoseaufnahme durch die Zellen
  • Eine Hemmung des Aufbrechens von Stärke oder Sucrose in Glukosemoleküle
  • Eine Verhinderung der Herstellung von Glukose zum Zweck der Energieversorgung aus nicht

Kohlenhydratquellen (Glukoneogenese) durch den Körper

Es konnte außerdem gezeigt werden, dass Korosolsäure die Blutfettwerte (Triglyzeride, Gesamtcholesterin und „schlechtes“ LDL Cholesterin) senken kann (5).

Banaba enthält außerdem Ellagitannine, ein Typ von Molekül, der in vielen Obstsorten und Nüssen wie Granatäpfeln, Erdbeeren und Mandeln enthalten ist (6). Ellagitannine wie Lagistroemin könnten die Glukosetransportaktivität durch eine Aktivierung von Glukosetransportern (GLUTs) und eine Förderung der Produktion von mehr Signalmolekülen steigern. Signalmoleküle wie Nf-kB und MAPK helfen zusammen mit GLUTs den Zellen dabei, Glukose aufzunehmen und zum Zweck der Energieversorgung zu verwenden (3, 7).

PGG, eines der Schlüsselgallotannine von Banaba, hemmte in Zellstudien eine Fettzellproduktion (Adipogenese). Gallotannine sind ein Typ von Tanninsäuren – die Klasse von Verbindungen, die die Blutzuckerspiegel bei Diabetespatienten senken können. Diese Mechanismen haben einige Wissenschaftler dazu gebracht, tiefgreifendere Untersuchungen von Banabas antidiabetischem Potential zu fordern (3).

Mögliche Gesundheitsvorzüge von Banaba

Banaba kann die Blutzuckerspiegel senken

Banaba Blätter könnten über eine Verbesserung der Gkukosetoleranz dabei helfen, die Blutzuckerspiegel zu senken. Banaba kann die Glukoseproduktion im Körper um bis zu 30% reduzieren und auch den Abbau von komplexeren Kohlehydratmolekülen wie Stärke und Glukagon in Glukose reduzieren (3). Anders als bei vielen Anti-Diabetes Medikamenten konnte nicht beobachtet werden, dass Banaba eine Gewichtszunahme fördert (3).

Im Rahmen einer einjährigen Studie nahmen 15 Diabetiker 100 mg reines, wasserlösliches Banaba Extrakt ein. Nach sowohl 6 als auch 12 Monaten wiesen die Probanden eine signifikant verbesserte Glukosetoleranz auf. Am Ende der einjährigen Studie waren ihre Blutzuckerspiegel um 16% gesunken, ohne dass es zu einer Unterzuckerung kam (1).

Im Rahmen einer anderen klinischen Untersuchung bekamen 24 Patienten mit milder Typ 2 Diabetes dreimal täglich eine Mischung aus Banaba, grünem Tee, grünem Kaffee und Gracinia (Tamarinde). Bei den Probanden konnte eine durchschnittliche Reduzierung der Blutzuckerspiegel um 13,5% beobachtet werden (1).

Bei einer anderen zweiwöchigen Studie mit 10 Typ 2 Diabetikern nahmen die Probanden 32 oder 48 mg Banaba Kapseln (mit einem Korosolsäuregehalt von 1%) pro Tag ein. Am Ende der klinischen Studie wiesen sie eine Reduzierung der Blutzuckerspiegel um 30% auf (1).

Banaba könnte bei einer Prädiabetes helfen

Auch Menschen mit einer prädiabetischen Insulinresistenz könnten von Banaba profitieren. Im Rahmen einer zwölfwöchigen klinischen Untersuchung mit 80 prädiabetischen Erwachsenen verbesserte ein Banaba Extrakt die Insulinsensitivität und hielt die Funktion der Betazellen der Bauchspeicheldrüse aufrecht. Banaba reduzierte allerdings die Blutzuckerspitzenwerte nach einer Mahlzeit nicht (8).

Es bedarf weiterer klinischer Untersuchungen, um zu bestimmen, wie nützlich Banaba bei der Kontrolle einer Insulinresistenz und einer Verhinderung der Entwicklung einer Diabeteserkrankung ist.

Banaba könnte das Gewichtsmanagement unterstützen

Eine Gewichtszunahme ist eine weit verbreitete Nebenwirkung von Diabetes und unglücklicherweise scheinen viele Antidiabetesmedikamente, die zur Senkung der Blutzuckerspiegel verschrieben werden, Fetteinlagerungen zu fördern. Bei Banaba Blattextrakten konnte hingegen keine Gewichtszunahme beobachtet werden.

Einige Wissenschaftler glauben, dass Banaba verhindern kann, dass Glukose Speichermoleküle wie Stärke und Glukagon in Einfachzucker aufgebrochen werden. In Kombination mit einem Extrakt aus grünen Kaffeebohnen und Vitamin D3 verbesserte Banaba im Rahmen einer Studie mit 30 Diabetikern Marker der Körperkomposition (Fettmasse und fettfreie Körpermasse) (3, 9). Es reduzierte außerdem die Produktion neuer Fettzellen (Adipozyten) und senkte die Cholesterin- und Triglyzeridspiegel im Blut (2, 3, 4, 10).

Im Rahmen einer über 60 Tage andauernden Pilotstudie mit 30 Probanden konnte eine Mischung aus Banaba, grünen Kaffeebohnen, Vitamin D3 und Moringa oleifera Blattextrakt die Körperfettspiegel im Vergleich zu einem Placebo reduzieren (11).

Banaba besitzt antioxidative Wirkungen

Ein Banaba Blattextrakt reduzierte die Superoxidspiegel bei Ratten. Wenn es nicht kontrolliert wird, kann Superoxid die Funktion der Zellen beinträchtigen und die Überlebensrate von Bakterien nach einer Infektion erhöhen (12, 13).

Bei diabetischen Mäusen half ein Banaba Extrakt dabei, die Spiegel der Catalase – ein antioxidatives Enzym im Körper – zu erhöhen. Die Catalase hilft dabei, Wasserstoffperoxid (H2Os) – eine reaktive Sauerstoffverbindung – zu neutralisieren (12, 14).

Banaba Extrakt könnte das Risiko für Herzkrankheiten reduzieren

Banaba Blattextrakt enthält Gallotannine, welche eine Unterklasse der Tanninsäure darstellen. Diese Verbindungen hemmen die Produktion von Endothelin-1 – ein Protein, das stark an Herzkrankheiten beteiligt ist (3).

Eine Behandlung mit Korosolsäure – eine der aktiven Verbindungen in Banaba – konnte bei Ratten mit Bluthochdruck den Blutdruck signifikant senken (1). Diese Wirkungen müssen jedoch erst noch beim Menschen untersucht werden.

Banaba könnte leberschützende Wirkungen besitzen

Eine nichtalkoholische Steatohepatitis ist eine Erkrankung der Leber, die zu einer exzessiven Akkumulation von Fett in der Leber führt. Ein exzessiver Konsum von Fruktose ist eine der Hauptursachen für diese Krankheit.

Bei Ratten konnte ein Banaba Extrakt Leberschäden bei Ratten mit Steatohepatitis reduzieren und senkte darüber hinaus die Cholesterinspiegel und die ALT Spiegel im Blut (15). Auch diese Wirkungen müssen noch beim Menschen repliziert werden.

Banaba könnte entzündungshemmende Wirkungen besitzen

In Banaba Blattextrakt enthaltene Korosolsäure half bei Mäuse dabei, Entzündungen durch eine Hemmung der Bildung von Arachidonsäure zu verhindern. Dies verhinderte eine Bildung von Prostaglandinen und Leukotrienen (1).

Prostaglandine sind die Hormone, die bei einer Entzündung als Nebenwirkung Schmerzen hervorrufen und Leukotriene sind Zellen, die entzündungsfördernde Zytokine freisetzen (1, 16, 17). In Zellen blockierte ein Banaba Extrakt die Aktivierung von entzündungsförderndem NF-kappaB (18).

Banaba könnte antivirale Wirkungen besitzen

In Banaba Blattextrakt enthaltene Korosolsäure, Gallussäure und Ellagsäure hemmen Enzyme, die Viren verwenden, um menschliche Zellen zu übernehmen (Proteasen und reverse Transcriptasen) In Zellen helfen diese Säuren dabei, Virusinfektionen durch Pathogene wie HRV-4 (Schnupfenvirus) und HIV zu verhindern (3, 19, 20).

Diese Wirkungen wurden jedoch noch nicht bei Tieren oder am Menschen untersucht.

Banaba könnte antibakterielle Wirkungen besitzen

Im Rahmen einer Bakterienstudie konnte ein wässriges Banaba Blattextrakt erfolgreich das Wachstum schädlicher Bakterien wie S. aureus, B. subtilis, P.aeruginosa und E. coli hemmen (21). Diese antibakterielle Wirkung basiert möglicherweise auf den in Banaba enthaltenen bioaktiven Tanninen und Triterpenoide (21).

Diese Wirkungen wurden noch nicht bei Tieren oder am Menschen untersucht.

Banaba im Bereich der Krebsforschung

Korosolsäure, eine der primären aktiven Verbindungen von Banaba wird zurzeit aufgrund ihres Potentials isolierte Darmkrebszellen im Labor abtöten zu können, auf eine mögliche Verwendung im Bereich der Krebstherapie untersucht (22).

Wissenschaftler haben herausgefunden, dass Korosolsäure 12-O-Tetradecanoylphorbol-13 Acetate (TPA) – eine Verbindung, die das Tumorwachstum fördert – hemmt. Basierend auf diesen Resultaten wollen Wissenschaftler untersuchen, ob in Banaba enthaltene aktive Verbindungen eine Entwicklung von Krebs verhindern können (23, 24).

Limitierungen

Viele der erwähnten Vorzüge von Banaba wurden im Rahmen von mit Tieren durchgeführten Untersuchungen beobachtet.

Bisher gibt es nur wenige mit Banaba durchgeführte Humanstudien und diese verwendeten häufig eine Mischung von Supplements, was es schwer macht abzuschätzen, welche Vorzüge ausschließlich auf Banaba zurückzuführen sind.

Sicherheit und Nebenwirkungen

Banaba ist bei kurzzeitiger oraler Einnahme für die meisten Menschen möglicherweise sicher und unbedenklich. Über die Sicherheit einer Langzeitanwendung von Banaba ist nichts bekannt.

Vorsichtsmaßnahmen und Warnungen:

  • Schwangerschaft und Stillzeit: Es ist nicht genug über die Verwendung von Banaba während Schwangerschaft und Stillzeit bekannt. Aus diesem Grund sollten schwangere und stillende Frauen sicherheitshalber auf Banaba verzichten.
  • Diabetes: Banaba kann die Blutzuckerkontrolle beeinflussen, weshalb Diabetiker ihre Blutzuckerspiegel sorgfältig überwachen sollten. Wenn man unter Diabetes leidet, sollte man vor der Verwendung von Banaba seinen Arzt konsultieren.
  • Operationen: Banaba könnte die Blutzuckerspiegel beeinflussen und die Blutzuckerkontrolle während und nach Operationen erschweren. Aus diesem Grund sollte man die Einnahme von Banaba mindestens 2 Wochen vor anstehenden Operationen beenden.

Wechselwirkungen mit Medikamenten

Bei der Kombination von Banaba mit folgenden Medikamenten sollte man vorsichtig sein:

Diabetesmedikamente

Banaba könnte den Blutzucker senken. Auch Diabetesmedikamente werden verwendet, um den Blutzuckerspiegel zu senken. Die Einnahme von Banaba in Kombination mit Diabetesmedikamenten könnte ein zu starkes Absinken des Blutzuckerspiegels zur Folge haben. Aus diesem Grund sollte der Blutzuckerspiegel sorgfältig überwacht werden. Es ist möglich, dass die Dosierung der Diabetesmedikamente angepasst werden muss.

Dosierung

Eine angemessene Dosierung von Banaba hängt von unterschiedlichen Faktoren wie Alter, Gesundheitszustand und weiteren ab. Zum augenblicklichen Zeitpunkt gibt es keine ausreichenden wissenschaftlichen Daten, um eine Aussage über angemessene Dosierungsbereiche für Banaba treffen zu können. Aus diesem Grund sollte man sich an die Dosierungsanleitung auf dem Etikett halten und/oder vor der Verwendung einen Arzt oder Apotheker fragen.

Unterschiedliche Studien haben bei Erwachsenen 32 bis 48 mg Banaba Extrakt mit einem Korosolsäuregehalt von 1% pro Tag verwendet (3).

Referenzen:

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  22. https://www.ncbi.nlm.nih.gov/pubmed/24481288
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Weiterführende Quellen:

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  2. Hayashi T, Maruyama H, Kasai R, et al. Ellagitannins from Lagerstroemia speciosa as activators of glucose transport in fat cells. Planta Med 2002;68:173-5.
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