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Blood Sugar Support - GN Laboratories

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Optimieren Sie Ihre Blutzuckerkontrolle und Ihre Insulinsensitivität für einen gesünderen, schlankeren und muskulöseren Körper!

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Optimieren Sie Ihre Blutzuckerkontrolle und Ihre Insulinsensitivität für einen gesünderen, schlankeren und muskulöseren Körper!

Produkt Highlights

  • Verbesserung der Insulinsensitivität
  • Reduzierung des Anstiegs der Blutzuckerspiegel nach dem Verzehr von Kohlenhydraten
  • Senkung der Blutzuckerspiegel im Fastenzustand
  • Reduzierung des Risikos für eine Entwicklung von Diabetes vom Typ 2
  • Reduzierung des schädlichen Einflusses chronisch erhöhter Blutzuckerspiegel auf den Körper
  • Reduzierung der Insulinausschüttung
  • Vorbeugung vor einer Insulinresistenz
  • Reduzierter Fettaufbau durch niedrigere Insulinspiegel
  • Unterstützung des Fettabbaus
  • Unterstützung des Muskelaufbaus durch eine verbesserte Nährstoffpartitionierung
  • Reduzierung von Heißhunger aufgrund reduzierter Schwankungen der Blutzuckerspiegel
  • Reduzierung des Abbaus von Stärke während des Verdauungsprozesses

Unsere moderne Ernährung ist reich an Zucker und stark verarbeiteten Kohlenhydraten.

Dies führt dazu, dass die Blutzuckerspiegel nach dem Essen stark ansteigen und der Körper große Mengen an Insulin ausschütten muss, um die Blutzuckerspiegel wieder auf normale und gesunde Werte zu senken. Insulin ist ein so genanntes Speicherhormon, das Zucker aus dem Blut in die Zellen transportiert, wo dieser entweder direkt verbrannt oder in Form von Glykogen oder Fett als Energiereserve gespeichert wird.

Diese stetigen starken Erhöhungen der Blutzuckerspiegel, auf die jeweils eine starke Insulinausschüttung folgt, welche die Blutzuckerspiegel rapide senkt, können in einer ganzen Reihe von Problemen resultieren, die einen Fettaufbau und Beeinträchtigungen von Gesundheit und Wohlbefinden zur Folge haben können. Eine sofort spürbare Folge dieser starken Schwankungen der Blutzuckerspiegel sind Heißhungerattacken aufgrund der abfallenden Blutzuckerspiegel, die die Nahrungsaufnahme erhöhen und eine Gewichtszunahme fördern können.

Viel gravierender ist jedoch die Tatsache, dass es durch die kontinuierliche starke Insulinausschüttung nach den Mahlzeiten auf längere Sicht gesehen zu einer so genannten Insulinresistenz kommt, was mit anderen Worten ausgedrückt bedeutet, dass die Zellen des Körpers aufgrund eines Gewöhnungsprozesses immer schlechter auf die Signale von Insulin reagieren. Dies entwickelt sich schnell zu einem Teufelskreis, da der Körper immer größere Mengen an Insulin ausschütten muss, um die Blutzuckerspiegel auf gesunde Werte zu senken, wodurch die Insulinresistenz weiter verschlimmert wird. Am Ende dieses Teufelskreises steht häufig die Entwicklung einer Diabetes Typ 2 Erkrankung, bei der die Bauchspeicheldrüse nicht mehr dazu in der Lage ist, ausreichende Mengen an Insulin zu produzieren – eine Erkrankung, die in der westlichen Welt epidemische Ausmaße annimmt.

Doch so weit muss es nicht kommen. Neben einer gesunden Ernährung können Ihnen die in GN Laboratories Blood Sugar Support enthaltenen Inhaltsstoffe dabei helfen, Ihre Blutzuckerkontrolle zu optimieren. Diese Inhaltsstoffe werden die Insulinsensitivität der Zellen Ihres Körpers verbessern, wodurch die Menge des nach den Mahlzeiten ausgeschütteten Insulins reduziert und die Entwicklung einer Insulinresistenz effektiv verhindert wird.

GN Laboratories Blood Sugar Support wird Ihre Blutzuckerspiegel stabilisieren und starke Schwankungen der Blutzuckerspiegel verhindern. Dies hat zur Folge, dass Heißhungerattacken verhindert werden und Sie während des ganzen Tages über stabilere Energiespiegel verfügen werden.

Als zusätzlichen Bonus kann GN Laboratories Blood Sugar Support durch eine Verbesserung der Nährstoffpartitionierung sowohl den Fettabbau, als auch den Aufbau von Muskelmasse fördern und einem Aufbau von hartnäckigem Körperfett entgegen wirken.

Vielleicht sollten wir abschließend noch erwähnen, dass wissenschaftliche Untersuchungen zeigen konnten, dass es einen direkten Zusammenhang zwischen der Höhe der Blutzuckerspiegel und der Lebenserwartung gibt und dass die Lebenserwartung umso höher ausfällt, je niedriger die Blutzuckerspiegel sind. Dies geht so weit, dass man ab einem Alter von 70 Jahren bei Männern das Sterberisiko zuverlässiger anhand der Blutzuckerspiegel, als anhand des Alters vorhersagen kann.

 

Warum sind chronisch erhöhte Blutzuckerspiegel so gefährlich?

Chronisch erhöhte Blutzuckerspiegel können neben den bereits erwähnten negativen Auswirkungen auf die Insulinsensitivität und die Erhöhung des Risikos für eine Diabetes Typ 2 Erkrankung auch direkte schädigende Auswirkungen auf unterschiedliche Gewebetypen und Organe des Körpers besitzen. Hierfür ist unter anderem ein als Glykation bekannter Prozess verantwortlich. Bei diesem Prozess geht Zucker ohne eine Beteiligung von Enzymen chemische Bindungen mit unterschiedlichen Proteinen im Körper ein, wodurch diese zerstört werden und verkleben. Hierdurch können lebenswichtige Gewebe des Körpers dauerhaft geschädigt werden. Auch wenn der Körper diese Schäden in gewissem Umfang eliminieren kann, reichen diese Fähigkeiten bei dauerhaft erhöhten Blutzuckerspiegeln nicht aus, um den Schaden einzudämmen.

Diese Glykation ist für eine ganze Reihe von Diabetes Folgeerkrankungen verantwortlich, zu denen unter anderem eine Schädigung der Nieren bis hin zur Notwendigkeit einer Dialyse oder Nierentransplantation, eine als Polyneuropathie bekannte Schädigung des peripheren Nervensystems, arterielle Verschlusskrankheiten der Beinarterien, die bis zum Absterben und der Amputation des Fußes führen können und Erblindung aufgrund einer degenerativen Veränderung der Netzhaut gehören. Weitere mögliche Folgeerkrankungen umfassen die Entwicklung einer Arteriosklerose, die in einer schlechteren Durchblutung des Gehirns, sowie einem erhöhten Herzinfarkt- und Schlaganfallrisiko resultieren kann.

 

Warum kann sich GN Laboratories Blood Sugar Support positiv auf Fettabbau und Muskelaufbau auswirken?

Wie wäre es, wenn wir Ihnen sagen würden, dass GN Laboratories Blood Sugar Support nicht nur Ihre Gesundheit fördern und das Risiko für eine Entwicklung von Diabetes vom Typ 2 senken kann, sondern gleichzeitig auch einen Aufbau von Körperfett im Bauchbereich reduzieren und den Abbau von Körperfett unterstützen kann? Und was wäre, wenn wir Ihnen dann auch noch sagen würden, dass GN Laboratories Blood Sugar Support den Muskelaufbau fördern kann? Auch wenn dies eigentlich zu gut klingt, um wahr zu sein, wird GN Laboratories Blood Sugar Support genau das bewirken.

Beginnen wir mit dem Körperfett. Wenn Ihre Insulinsensibilität aufgrund kontinuierlich hoher Blutzucker- und Insulinspiegel sinkt, muss der Körper immer mehr Insulin ausschütten, um den Blutzucker auf gesunde Werte zu senken. Während die Muskelzellen aufgrund der Insulinresistenz nur noch wenige Kohlenhydrate aufnehmen, reagieren die Fettzellen im Bauchbereich weiterhin sehr gut auf Insulin, was bedeutet, dass der größte Teil der im Blut zirkulierenden Glukose in Form von Fett in genau diesen Fettzellen eingelagert wird. Gleichzeitig signalisieren die chronisch erhöhten Insulinspiegeln den Fettzellen, dass im Körper viel Energie in Form von Zucker im Umlauf ist, worauf hin die Fettzellen eine Freisetzung von Fettsäuren zum Zweck der Verbrennung einstellen, was jeglichen Fettabbau effektiv verhindern wird.

Da GN Laboratories Blood Sugar Support die Insulinsensitivität verbessert und hierdurch die Insulinspiegel im Körper senkt, reduziert es den Aufbau von Körperfett, während die Fettzellen gleichzeitig mehr Fettsäuren zum Zweck der Energieversorgung des Körpers freigeben, wodurch der Abbau von hartnäckigem Körperfett gefördert wird. Als zusätzlichen Bonus fördert GN Laboratories Blood Sugar Support stabilere Blutzuckerspiegel, wodurch Heißhungerattacken – der größte Feind einer jeden Diät – effektiv reduziert werden.

Eine gesteigerte Insulinsensitivität bedeutet jedoch auch, dass die Muskelzellen empfindlicher auf Insulin reagieren, was zur Folge hat, dass mehr der im Blutkreislauf zirkulierenden Nährstoffe in die Muskelzellen und weniger Nährstoffe in die Fettzellen transportiert werden. Bei diesen Nährstoffen handelt es sich nicht nur um Kohlenhydrate, sondern auch um Aminosäuren, die den Muskelzellen als Bausteine für den Muskelaufbau dienen. Hierdurch werden Regeneration und Leistungsfähigkeit der Muskeln gefördert und die Proteinsynthese für den Aufbau neuer Muskelmasse gesteigert. Dieser Prozess der bevorzugten Aufnahme von Nährstoffen in die Muskelzellen wird auch als optimierte Nährstoffpartitionierung bezeichnet und stellt einen der Mechanismen dar, über den viele anabole Steroide ihre den Muskelaufbau fördernden und den Fettabbau anregenden Wirkungen entfalten.

 

Auf welchen Inhaltsstoffen basiert die Wirkung von GN Laboratories Blood Sugar Support?

Wir verwenden bei GN Laboratories Blood Sugar Support eine komplexe Matrix aus wirkungsvollen natürlichen Inhaltsstoffen, von denen im Rahmen wissenschaftlicher Untersuchungen gezeigt werden konnte, dass sie die Insulinsensitivität verbessern und die Kontrolle der Blutzuckerspiegel optimieren können. Diese Inhaltsstoffe wirken synergistisch zusammen und ergänzen sich auf perfekte Art und Weise. Zusätzlich hierzu enthält unsere innovative Wirkstoffmatrix wichtige Vitamine und Spurenelemente, die für einen gesunden Kohlenhydratstoffwechsel und eine korrekte Regulierung des Blutzuckers essentiell sind. Durch diese Kombination von Inhaltsstoffen verbessert GN Laboratories Blood Sugar Support aktiv Insulinsensibilität und Blutzuckerkontrolle, während gleichzeitig alle Faktoren aus dem Weg geräumt werden, die Insulinsensibilität und Blutzuckerkontrolle beeinträchtigen können.

 

Zimtextrakt 10:1

Der Legende nach wurde die blutzuckersenkende Wirkung von Zimt durch Zufall entdeckt, als Wissenschaftler die Auswirkungen unterschiedliche Nahrungsmittel auf den Blutzuckerspiegel untersuchten. Unter diesen Nahrungsmitteln befand sich angeblich auch ein Apfelkuchen mit viel Zimt, der die Blutzuckerspiegel deutlich weniger stark erhöhte, als dies anhand der Zutaten zu erwarten gewesen wäre.

Folgeuntersuchungen, die mit Zimt in Kapselform durchgeführt wurden, konnten zweifelsfrei zeigen, dass Zimt tatsächlich die Blutzuckerspiegel senken kann. Diese Wirkungen von Zimt beziehen sich interessanterweise nicht nur auf den Verlauf der Blutzuckerspiegel nach einer Mahlzeit, sondern auch auf die Blutzuckerspiegel im Fastenzustand, die als Indikator für eine drohende oder bereits vorhandene Diabeteserkrankung angesehen werden.

Nach 40 Tagen einer Zimt Supplementation waren die Blutzuckerspiegel im Fastenzustand um 18 bis 29% reduziert und diese Reduzierung war auch 20 Tage nach Beendigung der Zimt Supplementation noch messbar (1). Interessanterweise scheint der Umfang der Senkung der Blutzuckerspiegel im Fastenzustand nicht dosisabhängig zu sein, da die Werte bei Probanden, die täglich 6 Gramm Zimt einnahmen, den Werten von Probanden entsprachen, die lediglich 1 Gramm Zimt supplementierten.

Die blutzuckersenkenden Wirkungen von Zimt basieren auf mehreren voneinander unabhängigen Mechanismen. Als erstes kann Zimt bei einer Einnahme in Kombination mit einer Mahlzeit die Magenentleerung verlangsamen, was zur Folge hat, dass die in der Nahrung enthaltenen Kohlenhydrate langsamer in Form von Glukose in den Blutkreislauf freigesetzt werden. Zusätzlich hierzu verstärkt Zimt die Wirkung von Insulin, indem es die Insulinsensitivität verbessert. Diese Verbesserung der Insulinsensitivität resultiert unter anderem daraus, dass Zimt die Empfindlichkeit der Insulinrezeptoren gegenüber Insulin verbessert, was zur Folge hat, dass die Wirkung einer gegebenen Menge an Insulin stärker ausfällt und der Körper im Gegenzug weniger Insulin ausschütten muss, um die gewünschte Wirkung zu erzielen.

Zusätzlich hierzu erhöht Zimt die Expression des Glukosetransporters GLUT4, der nach einer Aktivierung der Insulinrezeptoren an der Oberfläche der Zellen dafür verantwortlich ist, Glukose in die Zellen zu transportieren. Mehr GLUT4 bedeutet, dass mehr Glukose aus dem Blutkreislauf in die Zellen transportiert wird, wodurch der Blutzuckerspiegel sinkt. Auch dies reduziert die Menge an Insulin, die der Körper nach dem Verzehr von Kohlenhydraten ausschütten muss.

Als zusätzlichen Bonus besitzt Zimt zahlreiche gesundheitsfördernde Eigenschaften, zu denen unter anderem eine Senkung der Spiegel des „schlechten“ LDL Cholesterins und der Triglyzeridspiegel im Blut gehören.

 

Garcinia Cambogia Extrakt (Hydroxycitric Acid HCA)

Die Garcinia Cambogia ist eine seit Jahrhunderten in Südostasien verwendete Gewürzpflanze, in deren Rinde Hydroxyzitronensäure (HCA) als aktiver Inhaltsstoff natürlich vorkommt. HCA wird seit längerer Zeit als Supplement zur Unterstützung des Gewichtsabbaus während einer Diät vermarktet, da dieser Inhaltsstoff unter anderem ein Enzym blockiert, das Zucker in Fett umwandelt und außerdem den Hunger reduzieren kann.

Neuere wissenschaftliche Untersuchungen deuten darauf hin, dass die in Garcinia Cambogia Extrakt enthaltene Hydroxyzitronensäure auch positive Auswirkungen auf die Blutzuckerspiegel besitzt. Auch wenn die zugrundeliegenden physiologischen Prozesse noch nicht im Detail bekannt sind, konnten Studien zeigen, dass die Insulinspiegel nach einer kohlenhydratreichen Mahlzeit bei der Gruppe, die Garcinia Cambogia einnahm, niedriger als bei der Gruppe ausfielen, die lediglich ein Placebo bekommen hatte. Einige Wissenschaftler schließen hieraus, dass Garcinia Cambogia die Verwertung von Glukose im Körper verbessert, was einen schwächeren Anstieg der Blutzuckerspiegel und somit auch eine schwächere Insulinausschüttung zur Folge hat.

Darüber hinaus gibt es Hinweise darauf, dass HCA Aufnahme und Verwertung von über die Nahrung zugeführten Kohlenhydraten durch den Körper reduzieren könnte, was eine weitere Erklärung für die beobachteten niedrigeren Insulinspiegel sein könnte. Zu Guter letzt berichten viele Anwender von Garcinia Cambogia von einem reduzierten Verlangen nach süßen, zuckerhaltigen Speisen und weniger Zucker in der Nahrung bedeutet natürlich auch potentiell eine bessere Kontrolle der Blutzuckerspiegel.

 

Zink

Zink ist ein für den menschlichen Körper essentielles Spurenelement, das an vielen Körperprozessen beteiligt ist, zu denen unter anderem auch der Kohlenhydrat- und Fettstoffwechsel gehören. Darüber hinaus spielt Zink bei der Regulierung der Insulinausschüttung in Reaktion auf eine Nahrungszufuhr eine wichtige Rolle und verbessert außerdem die Insulinsensitivität. Ein Mangel an Zink besitzt deshalb zahlreiche negative Auswirkungen auf die Blutzuckerspiegel und die Insulinausschüttung.

Da Zink ein Bestandteil der Speicherform von Insulin ist, resultiert ein Mangel an Zink in einer reduzierten Speicherung von Insulin in der Bauchspeicheldrüse. Wenn weniger Insulin gespeichert wird, kann die Bauchspeicheldrüse in Reaktion auf steigende Blutzuckerspiegel unter Umständen nicht genügend Insulin in den Blutkreislauf freisetzen, um die Blutzuckerspiegel ausreichend zu senken, was in überhöhten Blutzuckerspiegeln resultiert. Diese Situation wird dadurch weiter verschlimmert, dass ein Zinkmangel auch die Insulinsensitivität der Zellen reduziert, was mit anderen Worten ausgedrückt bedeutet, dass mehr Insulin benötigt wird, um die gewünschte blutzuckersenkende Wirkung zu erreichen – Insulin, das aufgrund des Zinkmangels nicht vorhanden ist.

In der westlichen Welt ist ein Zinkmangel aufgrund einer einseitigen Ernährung, die zu viele stark verarbeitete Nahrungsmittel umfasst, leider weit verbreitet. Bei Diabetikern wird diese Situation dadurch noch weiter verschärft, dass bei ihnen die Zink Ausscheidung über den Urin um den Faktor 2 bis 10 höher als bei gesunden Menschen ausfällt.

Einem möglichen Mangel an Zink kann durch eine Zink Supplementation wirkungsvoll entgegen gewirkt werden. Eine solche Supplementation kann die Insulinsensitivität verbessern und eine ausreichende Insulinausschüttung fördern, was stabilere Blutzuckerspiegel zur Folge hat. In der Tat konnten wissenschaftliche Untersuchungen zeigen, dass bei Diabetikern nach mehreren Wochen einer Zink Supplementation die verbliebene Insulinproduktion aktiviert wurde und der Nüchternblutzucker sank.

 

Apfelessig

Apfelessig unterstützt die Regulierung der Blutzuckerspiegel und kann hierdurch Schwankungen des Blutzuckers verhindern. Untersuchungen konnten zeigen, dass mit einer Mahlzeit eingenommener Apfelessig sowohl den Anstieg der Blutzuckerspiegel, als auch den Anstieg der Insulinspiegel nach der Mahlzeit reduzierte.

Besonders interessant für Diabetiker und insulinresistente Menschen ist außerdem die Tatsache, dass Apfelessig auch positive Auswirkungen auf den so genannten Langzeit Blutzucker besitzt, der anhand der Menge an verzuckerten Hämoglobinmolekülen im Blut (HbA1c-Wert) gemessen wird. Dieser Wert gibt einen Überblick über den durchschnittlichen Blutzuckerspiegel der letzten Wochen und ist ein Marker dafür, wie stark die schädigende Wirkung eines erhöhten Blutzuckers auf die unterschiedlichen Körpergewebe ausfällt. Eine regelmäßige Einnahme von Apfelessig konnte diesen Wert im Rahmen wissenschaftlicher Untersuchungen signifikant senken.

 

Bittermelonenextrakt

Die Bittermelone kommt in Asien seit vielen Jahrhunderten als Heilmittel zum Einsatz und ist unter anderem für ihre blutzuckersenkenden Wirkungen bekannt. Für diese gut belegten blutzuckersenkenden Wirkungen sind eine ganze Reihe unterschiedlicher Mechanismen verantwortlich.

Bittermelonenextrakt enthält ein insulinähnliches Polypeptid namens Polypeptid P, das auch als Pflanzeninsulin bezeichnet wird. Pflanzeninsulin kann ähnlich wie tierisches Insulin die Blutzuckerspiegel senken und die Arbeit der Bauchspeicheldrüse unterstützen. Es gibt außerdem wissenschaftliche Hinweise darauf, dass Bittermelonenextrakt die Bauchspeicheldrüse regenerieren kann, wodurch die körpereigene Insulinproduktion normalisiert und gestärkt wird. Einige Wissenschaftler vermuten, dass in Bittermelonenextrakt enthaltene aktive Inhaltsstoffe darüber hinaus die Anzahl der Insulin produzierenden Zellen in der Bauchspeicheldrüse erhöhen könnten.

Zusätzlich hierzu scheint Bittermelonenextrakt die Insulinsensitivität zu verbessern, wodurch die Wirkung von Insulin gesteigert wird. Gleichzeitig hemmt Bittermelonenextrakt das Enzym alpha-Glukosidase, welches im Darm Stärke in vom Körper verwertbare Glukose aufspaltet. Dies hat zur Folge, dass der Körper weniger Kohlenhydrate aus der Nahrung aufnimmt, was in einem weniger starken Anstieg der Blutzuckerspiegel resultiert.

Neue Untersuchungen konnten zeigen, dass Bittermelonenextrakt die Aktivität eines Enzyms namens 11β-HSD hemmt, welches im Fettgewebe Kortison in aktives Kortisol umwandelt (2). Kortisol ist ein körpereigenes Stresshormon, das unter anderem die Blutzuckerspiegel durch eine Freisetzung von Glukose in den Blutkreislauf erhöhen kann und für eine schädliche Fetteinlagerung im Bauchbereich mit verantwortlich ist. Eine Überaktivität von 11β-HSD kann überhöhte Blutzuckerspiegel und Diabetes vom Typ 2 zur Folge haben.

 

Olivenblattextrakt (Oleuropein)

Olivenblätter enthalten ein polyphenolisches Secoiridoid-Glykosid namens Oleuropein, das antioxidative und andere gesundheitsfördernde Eigenschaften besitzt. Zusätzlich hierzu besitzt Oleuropein beeindruckende, die Blutzuckerspiegel senkende Eigenschaften, die auf mehreren unterschiedlichen Mechanismen beruhen. Zum einen verlangsamt Oleuropein im Darm die enzymatische Zerlegung von Stärke in Einfachzucker, was zur Folge hat, dass über die Nahrung in Form von Stärke zugeführte Kohlenhydrate langsamer in Form von Glukose in den Blutkreislauf gelangen. Dies resultiert in einem niedrigeren und dafür länger anhaltenden Anstieg der Blutzuckerspiegel und niedrigeren Insulinspiegeln. Zusätzlich hierzu verbessert Oleuropein die Insulinsensitivität, wodurch die Aufnahme von Blutzucker in die Zellen des Körpers gesteigert wird.

Wissenschaftliche Untersuchungen konnten zeigen, dass Olivenblattextrakt die Insulinsensitivität um 15 % erhöhen kann (3), während es gleichzeitig vor einer unerwünschten und gesundheitsschädlichen Glykation schützt. Unter dem Begriff Glykation versteht man die Reaktion von Proteinen, Lipiden und Nukleinsäuren mit Kohlenhydraten, die in einer Zerstörung unterschiedlicher Körpergewebe resultieren kann. Zusätzlich hierzu senkt Olivenblattextrakt den bereits erwähnten HbA1c-Wert, der einen Indikator für die Langzeitblutzuckerspiegel darstellt.

 

Jod

Wenn die Schilddrüse nicht korrekt funktioniert und es zu einer Über- oder Unterfunktion der Schilddrüse kommt, kann dies die Kontrolle der Blutzuckerspiegel stark beeinträchtigen. Jod besitzt zwar keinen direkten Einfluss auf den Blutzucker oder die Insulinsensitivität, aber eine ausreichende Versorgung des Körpers mit Jod ist für eine korrekte Funktion der Schilddrüse von entscheidender Bedeutung, da Jod ein wichtiger Bestandteil der Schilddrüsenhormone T3 und T4 ist. Aus diesem Grund wird Diabetikern und Menschen, die unter einer Insulinresistenz leiden empfohlen, täglich etwa 200 mcg Jod über die Nahrung und in Form von Supplements zu sich zu nehmen.

 

Chrom

Chrom ist ein essentielles Spurenelement, das bei der Aktivierung einer Reihe wichtiger Enzyme des Kohlenhydrat- und Fettstoffwechsels eine wichtige Rolle spielt. Zusätzlich hierzu erhöht Chrom die Wirksamkeit von Insulin, da es die Insulinsensitivität verbessert, was mit anderen Worten ausgedrückt bedeutet, dass weniger Insulin ausgeschüttet werden muss, um die Blutzuckerspiegel auf gesunde Werte zu senken.

Aufgrund überzogener Versprechungen im Hinblick auf eine Unterstützung des Fettabbaus ist Chrom als Supplement leider etwas in Verruf geraten und wird von vielen als wirkungslos angesehen, da es bei gesunden Menschen, die ausreichend Chrom über die Nahrung zu sich nehmen, keine spürbare Wirkung zu besitzen scheint. Hierbei wird jedoch außer acht gelassen, dass ein Mangel an Chrom in der westlichen Welt weit verbreitet ist und dass die Chromspiegel durch starke körperliche Anstrengungen beim Sport und im Alter sinken. Ein Mangel an Chrom kann die Kontrolle der Blutzuckerspiegel stark beeinträchtigt, überhöhte Blutzuckerspiegel fördern und auf längere Sicht in der Entwicklung einer Diabetes vom Typ 2 resultieren. Um dies zu vermeiden, sollte auf eine ausreichende Zufuhr von Chrom über die Nahrung und in Form von Supplements geachtet werden, was insbesondere für Sportler und Menschen ab dem mittleren Alter gilt.

 

B-Vitamin Komplex (Vitamin B1, B2, B6, B12)

B Vitamine sind maßgeblich am Kohlenhydratstoffwechsel beteiligt und besitzen aus diesem Grund auch direkte und indirekte Auswirkungen auf die Kontrolle der Blutzuckerspiegel. Je besser und reibungsloser der Kohlenhydratstoffwechsel funktioniert, desto besser kann der Körper Kohlenhydrate verwerten, was sich positiv auf die Blutzuckerspiegel auswirken wird.

Von Vitamin B6 konnte zudem gezeigt werden, dass es den Insulinbedarf des Körpers reduzieren kann, während Vitamin B1 eine nervenschützende Wirkung besitzt, was Nervenschäden bei Diabetikern aufgrund von anhaltenden hohen Blutzuckerspiegeln vorbeugen kann.

 

Die GN Laboratories Qualitätsgarantie

Wir verwenden nur die reinsten und hochwertigsten Inhaltsstoffe, die der Markt zu bieten hat. Um Ihnen eine gleichbleibende, höchste Qualität all unserer Produkte garantieren zu können, wird jedes unserer Produkte regelmäßig im Labor auf die Reinheit und Qualität all seiner Inhaltsstoffe untersucht.

 

Referenzen:

  1. Khan A. et al., "Cinnamon Improves Glucose and Lipids of People With Type 2 Diabetes." Diabetes Care December 2003 vol. 26 no. 12
  2. Jens Bielenberg, Die blutzuckersenkende und fettabbauende Aktivität der Bittermelone – Neue Erkenntnisse hinsichtlich der Wirkmechanismen. Z Phytother 2012; 33(5): 215-220
  3. Martin de Bock, José G. B. Derraik, et. Al, Olive (Olea europaea L.) Leaf Polyphenols Improve Insulin Sensitivity in Middle-Aged Overweight Men: A Randomized, Placebo-Controlled, Crossover Trial. Published: March 13, 2013, http://dx.doi.org/10.1371/journal.pone.0057622

Bewertungen

  • Titel:Super
    Lassen sich super schlucken und ich bin von der Wirkung überzeugt..
  • Titel:Blutzucker Kontrolle
    Ich nehme das Produkt hauptsächlich wegen den positiven Eigenschaften von Zimt.
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Nehmen Sie 1-2 Kapsel am Tag mit reichlich Flüssigkeit.

Eine ausreichende tägliche Flüssigkeitsaufnahme ist erforderlich!

Nahrungsergänzungsmittel dienen nicht als Ersatz für eine ausgewogene und abwechslungsreiche Ernährung und gesunde Lebensweise.

Die angegebene empfohlene tägliche Verzehrmenge darf nicht überschritten werden. Außerhalb der Reichweite von kleinen Kindern aufbewahren!

Nicht für den Gebrauch für Personen unter 18 Jahren

Apfelessig

Apfelessig (Apple Cider Vinegar)

Apfelessig ist ein natürliches Produkt, das durch die Fermentierung von zerstoßenen Äpfeln entsteht. Apfelessig wird seit tausenden von Jahren als Gesundheitstonikum für viele unterschiedliche Leiden verwendet.

 

Warum nehmen Menschen Apfelessig zu sich?

Mehrere Studien haben herausgefunden, dass Essig – inklusive Apfelessig – die Blutzuckerspiegel senken kann. Dies kann für Menschen, die unter Diabetes leiden, von Vorteil sein. Von einigen Essigsorten konnte außerdem gezeigt werden, dass sie das Sättigungsgefühl verstärken. Dies könnte die traditionelle Verwendung von Apfelessig für den Gewichtsabbau unterstützen. Apfelessig wird darüber hinaus für viele weitere Anwendungsbereiche eingesetzt, zu denen die Behandlung einer Vaginitis (Scheidenentzündung), eine allgemeine Entgiftung, die Unterstützung der Gesundheit der Haut und die Behandlung von hohem Blutdruck gehören, wobei es jedoch keine wissenschaftlichen Studien gibt, die diese Art der Anwendung untersucht haben und Wirksamkeit oder Unwirksamkeit dieser traditionellen Anwendungen unterstützen.

Mit Tieren und im Labor durchgeführte Untersuchungen haben Hinweise darauf gefunden, dass Apfelessig dabei helfen könnte, Cholesterinspiegel und Blutdruck zu senken, die Gesundheit des Herzens zu verbessern und das Wachstum einiger Krebszellen zu verlangsamen. Diese Untersuchungen befinden sich jedoch noch in ihrem Anfangsstadium. Es ist zu früh, um eine Aussage darüber treffen zu können, ob man beim Menschen dieselben Resultate erwarten kann.

 

Wie viel Apfelessig sollte man einnehmen?

Da es sich bei der Einnahme von Apfelessig um eine nicht wissenschaftlich unterstütze Behandlung handelt, gibt es keine offiziellen Einnahmeempfehlungen. Einige Menschen nehmen zwei Teelöffel Apfelessig pro Tag mit Wasser oder Obstsaft gemischt ein. Darüber hinaus gibt es auf dem Markt auch Tabletten aus dehydriertem Apfelessig.

 

Kann man Apfelessig in natürlichen Nahrungsmitteln finden?

Apfelessig wird selbst als Nahrungsmittel verkauft.

 

Was sind die Risiken einer Einnahme von Apfelessig?

 

Nebenwirkungen

Die Einnahme kleiner Mengen von Apfelessig ist wahrscheinlich sicher und unbedenklich. Höhere Dosierungen oder eine langfristige Anwendung von Apfelessig könnten jedoch einige Risiken mit sich bringen. Die Einnahme von Apfelessig in unverdünnter Form kann den Zahnschmelz beschädigen und zu Verätzungen im Bereich von Mund und Rachen führen. Es wurde auch schon von Verletzungen im Bereich des Rachens durch die Einnahme von Apfelessigtabletten berichtet.

 

Risiken

Frauen, die unter Osteoporose leiden, sollten bei Apfelessig vorsichtig sein. Regelmäßig eingenommen, kann Apfelessig die Knochendichte reduzieren. Da Apfelessig die Insulinspiegel verändern kann, sollten Diabetiker Apfelessig erst nach Rücksprache mit Ihrem Arzt verwenden.

 

Interaktionen

Menschen, die Abführmittel, Diuretika und Medikamente für Herzkrankheiten und Diabetes einnehmen, sollten vor der Verwendung von Apfelessig Supplements ihren Arzt konsultieren.

Bittermelone

Bittermelone / Bittermelon / Bitter Gourd

Die Bittermelone ist eine Pflanze, die in Teilen von Afrika, Asien, der Karibik und Südamerika wächst. Diese Pflanze bringt eine Frucht hervor, die von ihrem Aussehen an eine Salatgurke erinnert. Die Bittermelone wird sowohl als Nahrungsmittel als auch als traditionelle Medizin verwendet.

Die Bittermelone ich reich an wichtigen Nährstoffen

Die Bittermelone ist eine hervorragende Quelle für mehrere Schlüsselnährstoffe. 100 Gramm Bittermelone liefern (1):

  • Kcal: 20
  • Kohlenhydrate: 4 Gramm
  • Ballaststoffe: 2 Gramm
  • Vitamin C: 93% der empfohlenen täglichen Zufuhr
  • Vitamin A: 44% der empfohlenen täglichen Zufuhr
  • Folat: 17% der empfohlenen täglichen Zufuhr
  • Kalium: 8% der empfohlenen täglichen Zufuhr
  • Zink: 5% der empfohlenen täglichen Zufuhr
  • Eisen: 4% der empfohlenen täglichen Zufuhr

Die Bittermelone ist besonders reich an Vitamin C, einem wichtigen Mikronährstoff, der an der Krankheitsvorbeugung, der Knochenbildung und der Wundheilung beteiligt ist (2). Sie ist außerdem reich an Vitamin A, einem fettlöslichen Vitamin, das die Gesundheit der Haut und eine gute Sehkraft fördert (3).Bittermelone liefert Folat, welches für Wachstum und Entwicklung essentiell ist, sowie geringere Mengen an Kalium, Zink und Eisen (4).

Darüber hinaus ist die Bittermelone eine gute Quelle für Katechine, Gallussäure, Epikatechin und Chlorogensäure – wirkungsvolle antioxidative Verbindungen, die dabei helfen können, die Zellen des Körpers vor Schäden zu schützen (5).

Zusätzlich hierzu ist diese Frucht kalorienarm und reich an Ballaststoffen, wobei 100 Gramm etwa 8% des täglichen Ballaststoffbedarfs liefern.

Mögliche Gesundheitsvorzüge der Bittermelone

Die Bittermelone ist am besten als traditionelle Medizin zur Behandlung von Diabetes bekannt. Wissenschaftliche Untersuchungen konnten diese Wirkungen bestätigen und deuten darüber hinaus darauf hin, dass Bittermelone noch eine ganze Reihe weiterer Gesundheitsvorzüge besitzen kann. Die folgenden Abschnitte werden einige dieser potentiellen Gesundheitsvorzüge und die aktuelle wissenschaftliche Studienlage näher betrachten.

Bittermelone kann dabei helfen, die Blutzuckerspiegel zu senken

Dank ihrer potenten medizinischen Eigenschaften wird die Bittermelone schon seit langem von Völkern überall auf der Erde zur Behandlung von mit Diabetes in Verbindung stehenden Leiden verwendet (6). In den letzten Jahren haben mehrere wissenschaftliche Studien die Rolle dieser Frucht bei der Blutzuckerkontrolle bestätigt.

Eine dreimonatige Studie mit 24 Erwachsenen, die unter Diabetes litten, konnte zeigen, dass eine Einnahme von 2.000 mg Bittermelone pro Tag die Blutzuckerspiegel und den Hämoglobin A1c Wert – ein Test, der zur Messung der Blutzuckerkontrolle während der letzten drei Monate verwendet wird – senken konnte (7).

Eine andere Studie mit 40 Diabetikern fand heraus, dass eine Einnahme von 2.000 mg Bittermelone pro Tag über einen Zeitraum von 4 Wochen zu einer geringfügigen Reduzierung der Blutzuckerspiegel führte. Darüber hinaus senkte das Supplement die Fructosaminspiegel, welche einen weiteren Marker für die Langzeitblutzuckerkontrolle darstellen (8). Man glaubt, dass Bittermelone die Art und Weise, auf die Zucker im Körpergewebe verwendet wird, verbessert und dass sie die Ausschüttung von Insulin fördert, welches für die Regulierung der Blutzuckerspiegel verantwortlich ist (9).

Die Menge an verfügbaren Humanstudien ist jedoch begrenzt und es bedarf größerer, qualitativ hochwertigerer Studien, um verstehen zu können, wie Bittermelone die Blutzuckerspiegel bei unterschiedlichen Personengruppen beeinflussen kann.

  • Zusammenfassung: Es konnte gezeigt werden, dass Bittermelone mehrere Marker für die Langzeitblutzuckerkontrolle inklusive Fructosamin und Hämoglobin A1c verbessern kann. Es bedarf jedoch weiterer Untersuchungen.

Bittermelone könnte Krebs bekämpfende Eigenschaften besitzen

Wissenschaftliche Untersuchungen legen nahe, dass Bittermelone Verbindungen mit Krebs bekämpfenden Eigenschaften enthält. Eine im Reagenzglas durchgeführte Studie konnte z.B. zeigen, dass ein Bittermelonenextrakt Krebszellen des Magens, des Darms, der Lunge und des Nasenrachenraums abtöten kann (10).

Eine andere im Reagenzglas ausgeführte Studie kam zu ähnlichen Resultaten und berichtete davon, dass ein Bittermelonenextrakt dazu in der Lage war, Wachstum und Ausbreitung von Brustkrebszellen zu verhindern, während es gleichzeitig den Tod der Krebszellen förderte (11).

Man sollte im Hinterkopf behalten, dass diese Studien unter Verwendung konzentrierter Mengen von Bittermelonenextrakt und mit isolierten Zellen im Labor durchgeführt wurden. Es bedarf weiterer Untersuchungen, um herauszufinden, wie Bittermelone das Krebswachstum und die Entwicklung von Krebs beim Menschen beeinflusst, wenn sie in normalen Mengen verzehrt wird.

  • Zusammenfassung: Im Reagenzglas durchgeführte Untersuchungen zeigen, dass Bittermelone krebsbekämpfende Eigenschaften besitzen könnte und bei der Bekämpfung von Magenkrebszellen, Darmkrebszellen, Lungenkrebszellen, Brustkrebszellen und Nasenrachenraumkrebszellen wirksam sein könnte.

Bittermelone könnte die Cholesterinspiegel senken

Hohe Cholesterinspiegel können die Entstehung fettiger Plaqueablagerungen in den Arterien fördern, welche das Herz dazu zwingen, härter arbeiten zu müssen und das Risiko für Herzkrankheiten erhöhen (12).

Mehrere mit Tieren durchgeführte Studien fanden heraus, dass Bittermelone die Cholesterinspiegel senken und so die allgemeine Herzgesundheit fördern könnte. Eine Studie, die mit Ratten durchgeführt wurde, die eine cholesterinreiche Ernährung erhielten, konnte beobachten, dass die Verabreichung eines Bittermelonenextrakts zu einer signifikanten Reduzierung der Gesamtcholesterinspiegel, der Spiegel des „schlechten“ LDL Cholesterins und der Triglyzeridspiegel führte (13).

Eine andere Studie kam zu dem Ergebnis, dass Ratten, die ein Bittermelonenextrakt verabreicht bekamen, im Vergleich zu Tieren, die lediglich ein Placebo erhielten, deutlich niedrigere Cholesterinspiegel aufwiesen. Höhere Dosierungen von Bittermelone zeigten diesbezüglich die stärkste Wirkung (14).

Zurzeit beschränken sich die Untersuchungen der potentiellen cholesterinsenkenden Eigenschaften von Bittermelone hauptsächlich auf mit Tieren durchgeführte Studien, bei denen hohe Dosierungen von Bittermelonenextrakten zum Einsatz kamen. Es bedarf weiterer Untersuchungen, um herauszufinden, ob dieselben Wirkungen auch bei Menschen zustande kommen, die Bittermelone als Teil einer ausgewogenen Ernährung zu sich nehmen.

  • Zusammenfassung: Mit Tieren durchgeführte Untersuchungen zeigen, dass Bittermelone die Cholesterinspiegel senken könnte, was die Herzgesundheit unterstützen könnte. Es bedarf jedoch weiterer Humanstudien, um diese Wirkungen beim Menschen zu bestätigen.

Bittermelone könnte einen Gewichtsabbau unterstützen

Die Bittermelone stellt eine exzellente Ergänzung einer Gewichtsabbaudiät dar, da sie kalorienarm und ballaststoffreich ist (1). Ballaststoffe passieren den Verdauungstrakt sehr langsam und helfen so dabei, länger zu sättigen und Hunger und Appetit zu reduzieren (15, 16). Aus diesem Grund könnte das Ersetzen kalorienreicherer Nahrungsmittel durch Bittermelone dabei helfen, die Ballaststoffzufuhr zu erhöhen und die Kalorienzufuhr zu reduzieren, um einen Gewichtsabbau zu fördern.

Darüber hinaus zeigen wissenschaftliche Untersuchungen, dass Bittermelone positive Auswirkungen auf die Fettverbrennung und den Gewichtsverlust besitzen kann. Eine Studie fand heraus, dass der Konsum von 4,8 Gramm Bittermelonenextrakt pro Tag zu einer signifikanten Reduzierung des Bauchfetts führte. Die Studienteilnehmer verloren im Laufe von 7 Wochen durchschnittlich 1,3 Zentimeter an Bauchumfang (17).

Eine mit Ratten, die eine fettreiche Ernährung bekamen, durchgeführte Studie konnte beobachten, dass ein Bittermelonenextrakt besser als ein Placebo dabei half, das Körpergewicht zu reduzieren (18). Man sollte im Hinterkopf behalten, dass diese Studien unter Verwendung hoch dosierter Bittermelone Supplements durchgeführt wurde. Es ist deshalb unklar, ob der Konsum von Bittermelone als Teil der regulären Ernährung dieselben Wirkungen besitzen würde.

  • Zusammenfassung: Die Bittermelone ist kalorienarm und ballaststoffreich. Studien haben außerdem herausgefunden, dass Bittermelone dabei helfen könnte, Bauchfett und Körpergewicht zu reduzieren.

Die Bittermelone ist vielseitig verwendbar und köstlich

Die Bittermelone hat einen charakteristischen Geschmack, der zu vielen Gerichten passt. Vor der Zubereitung sollte die Frucht gewaschen und dann der Länge nach aufgeschnitten werden. Anschließend entfernt man die Samen mit einem Löffel aus der Mitte der Frucht und schneidet die Frucht anschließend in dünne Scheiben.

Bittermelone kann roh oder gekocht als Zutat zu unterschiedlichen Rezepten genossen werden. Man kann sie in der Pfanne braten, dünsten, backen oder auch aushöhlen und mit einer Füllung nach Wahl füllen.

Hier sind einige interessante Wege, Bittermelone zum Ernährungsplan hinzuzufügen:

  • Man kann die Bittermelone zusammen mit anderen Früchten und Gemüsesorten zu einem mit Nährstoffen vollgepackten Getränk verarbeiten.
  • Man kann Bittermelone zu einer Gemüsepfanne hinzufügen.
  • Man kann Bittermelone zusammen mit Tomaten, Knoblauch und Zwiebeln zu Rühreiern hinzufügen.
  • Man kann Bittermelone zu Salat hinzufügen.
  • Man kann Bittermelone mit Hackfleisch und Gemüse füllen

Einnahmeempfehlung

Es gibt für Bittermelone keine Standarddosierung. Einige Menschen essen eine kleine Melone täglich, während andere Supplements gemäß der Dosierungsempfehlung des Herstellers verwenden.

Risiken und Nebenwirkungen:

Zumindest bei kurzfristiger Anwendung scheint Bittermelone sicher und unbedenklich zu sein. Sie kann jedoch Nebenwirkungen wie Magenprobleme, Magenkrämpfe und Durchfall hervorrufen (19). Bittermelone wird nicht als sicher für Kinder oder schwangere oder stillende Frauen angesehen.

Interaktionen

Bittermelone kann die Blutzuckerspiegel beeinflussen. Dies kann bei einer Kombination mit einigen Diabetesmedikamenten zu sehr niedrigen Blutzuckerspiegeln führen. Aus diesem Grund sollte man die Verwendung von Bittermelone mit seinem Arzt absprechen, wenn man unter Diabetes leidet und/oder Medikamente gegen Diabetes verwendet.

Wenn man regelmäßig Medikamente einnimmt, dann sollte man vor der Verwendung von Bittermelone den behandelnden Arzt konsultieren, da Interaktionen von Bittermelone mit bestimmten Medikamenten nicht ausgeschlossen sind.

Fazit

Die Bittermelone ist eine Frucht mit einzigartigem Erscheinungsbild und Geschmack. Sie ist nicht nur reich an mehreren wichtigen Nährstoffen, sondern wird auch mit zahlreichen Gesundheitsvorzügen in Verbindung gebracht, zu denen eine bessere Blutzuckerkontrolle und niedrigere Cholesterinspiegel gehören.

Schwangere Frauen und Menschen, die bestimmte Medikamente – insbesondere blutzuckersenkende Medikamente – einnehmen, sollten mit ihren Arzt sprechen, bevor sie größere Mengen an Bittermelone zu sich nehmen oder Supplements verwenden.

In moderaten Mengen stellt Bittermelone eine schmackhafte und nahrhafte Erweiterung einer gesunden, gut abgerundeten Ernährung dar.

Referenzen:

  1. https://ndb.nal.usda.gov/ndb/search/list
  2. https://www.ncbi.nlm.nih.gov/pmc/articles/PMC3783921/
  3. https://www.ncbi.nlm.nih.gov/pmc/articles/PMC3936685/
  4. https://www.ncbi.nlm.nih.gov/pmc/articles/PMC3218540/
  5. https://www.ncbi.nlm.nih.gov/pmc/articles/PMC4306384/
  6. https://www.ncbi.nlm.nih.gov/pmc/articles/PMC4027280/
  7. https://www.liebertpub.com/doi/10.1089/jmf.2017.0114
  8. https://www.sciencedirect.com/science/article/pii/S0378874110009219?via%3Dihub
  9. http://www.eurekaselect.com/118335/article
  10. https://www.ncbi.nlm.nih.gov/pmc/articles/PMC3471438/
  11. http://cancerres.aacrjournals.org/cgi/pmidlookup?view=long&pmid=20179194
  12. https://www.ncbi.nlm.nih.gov/books/NBK279318/
  13. https://web.a.ebscohost.com/abstract?direct=true&profile=ehost&scope=site&authtype=crawler&jrnl=1011601X&AN=118301439&h=vGfRxTC374V4zwMwHWwogPrlJibRndBdxAqpMtfH%2fGnsx4cg3nqWFP4v4waxEqs10uz4Han8nMRCQYhhmRcN7w%3d%3d&crl=c&resultNs=AdminWebAuth&resultLocal=ErrCrlNotAuth&crlhashurl=login.aspx%3fdirect%3dtrue%26profile%3dehost%26scope%3dsite%26authtype%3dcrawler%26jrnl%3d1011601X%26AN%3d118301439
  14. https://scinapse.io/papers/49515921
  15. https://www.ncbi.nlm.nih.gov/pmc/articles/PMC5389022/
  16. https://academic.oup.com/nutritionreviews/article-lookup/doi/10.1111/j.1753-4887.2001.tb07001.x
  17. https://www.ncbi.nlm.nih.gov/pmc/articles/PMC3311063/
  18. https://www.ncbi.nlm.nih.gov/pmc/articles/PMC4575961/
  19. https://www.ncbi.nlm.nih.gov/pmc/articles/PMC3307184/

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