Alles was Du über den Coronavirus (COVID-19) wissen musst

  • Alles was Du über den Coronavirus (COVID-19) wissen musst

Anfang des Jahres 2020 hat eine neue Art von Virus aufgrund seiner unerwarteten Ausbreitungsgeschwindigkeit damit begonnen, die Schlagzeilen überall auf der Welt zu kontrollieren.

Von seinem Ursprung auf einem Markt in Wuhan in China im Dezember 2019 bis hin zu Ländern, die so weit entfernt wie die Vereinigten Staaten von Amerika sind, hat der Virus, dessen offizieller Name COVID-19 lautet, tausende Menschen mit einer steigenden Todesrate von über 7.000 infiziert (1).

Doch trotz der globalen Panik, die sich in den Medien wie ein Lauffeuer verbreitet, ist es unwahrscheinlich, dass Du Dich mit COVID-19 infizierst, wenn Du nicht gerade mit jemandem in Kontakt kommst, der sich in einem der Ausbruchgebiete aufgehalten hat.

Zerstören wir den Mythos. Lies weiter, um zu erfahren, wie sich der Coronavirus verbreitet, inwiefern er anderen Coronaviren ähnelt und sich von ihnen unterscheidet und wie Du verhindern kannst, diesen Virus an andere weiterzugeben, wenn Du vermutest, Dich infiziert zu haben.

Über diesen Link erhältst du aktuelle Zahlen über die mit Coronavirus infizierten Menschen:

https://gisanddata.maps.arcgis.com/apps/opsdashboard/index.html#/bda7594740fd40299423467b48e9ecf6

Was sind die Symptome?

Ärzte und Wissenschaftler lernen jeden Tag etwas Neues über diesen Virus. Soweit bisher bekannt ist, kann es gut sein, dass der Virus nach Infizierung zunächst keinerlei Symptome hervorruft. Es ist gut möglich diesen Virus für 2 Tage bis hin zu 2 Wochen mit sich herumzutragen, bevor irgendwelche Symptome spürbar werden (2).

Einige Symptome, die spezifisch mit dem Coronavirus 2019 in Verbindung gebracht werden, sind:

 

  • Kurzatmigkeit
  • Husten, der im Lauf der Zeit schlimmer wir
  • Zunächst schwaches Fieber, das im Lauf der Zeit stärker wird

 

Die vollständige Liste der Symptome befindet sich noch im Stadium der Untersuchung.

 

Wann solltest Du dringend Hilfe suchen?

Wenn Du irgendwelche der obigen Symptome verspürst und innerhalb der letzten 14 Tage in einem Gebiet wie China oder Norditalien warst, in dem es bestätigte COVID-19 Fälle gab oder wenn Du Kontakt zu einer Person hattest, bei der innerhalb der letzten 14 Tage eine COVID-19 Infektion nachgewiesen wurde, dann solltest Du sofort einen Arzt anrufen.

 

COVID-19 vs. Grippe

Der 2019 Coronavirus ist deutlich tödlicher als eine normale Grippe.

Geschätzte 0,06 bis 0,1 Prozent aller Menschen, die während der Grippesaison 2019-2020 in den USA an Grippe erkrankt sind, starben an dieser Erkrankung (3), während etwa 2 Prozent der Menschen starben, bei denen der 2019 Coronavirus diagnostiziert worden war (4).

Hier sind einige weit verbreitete Grippesymptome:

  • Husten
  • Laufende oder verstopfte Nase
  • Niesen
  • Halsentzündungen
  • Fieber
  • Kopfschmerzen
  • Erschöpfung
  • Schüttelfrost
  • Gliederschmerzen

 

Was genau sind Coronaviren?

Coronaviren sind zoonotisch, was bedeutet, dass sie sich in Tieren entwickelt haben, bevor sie auf den Menschen übergesprungen sind.

Damit der Virus vom Tier zum Menschen übertragen werden kann, muss eine Person in engen Kontakt mit einem Tier kommen, das den Virus in sich trägt.

Sobald sich der Virus im Menschen entwickelt hat, kann der Coronavirus sich über eine Tröpfcheninfektion von Mensch zu Mensch verbreiten. Eine Tröpfcheninfektion ist der technische Name für eine Verbreitung über das feuchte Zeugs, das sich durch die Luft bewegt, wenn Du hustest oder niest.

Das virale Material befindet sich in diesen Tröpfchen und kann über die Atemwege in Luftröhre und Lunge eingeatmet werden, wo der Virus zu einer Infektion führen kann.

Der 2019 Coronavirus konnte bisher noch nicht mit einem spezifischen Tier in Verbindung gebracht werden. Wissenschaftler glauben jedoch, dass dieser Virus von Fledermäusen auf andere Tiere – entweder Schlangen oder andere Schuppentiere – übertragen worden sein konnte und von diesen auf den Menschen übergesprungen ist (5).

Diese Übertragung hat wahrscheinlich auf einem Lebensmittelmarkt in China stattgefunden.

 

Wer weist ein erhöhtes Risiko auf?

Du weist ein erhöhtes Risiko auf, Dich mit diesem Virus zu infizieren, wenn Du mit jemandem in Kontakt kommst, der diesen Virus in sich trägt, was insbesondere dann gilt, wenn Du mit seinem Speichel in Kontakt kommst oder Dich in der Nähe dieser Person befindest, wenn sie niest oder hustet.

Händewaschen und das Desinfizieren von Oberflächen können dabei helfen, Dein Risiko zu senken, Dich mit diesem oder anderen Viren zu infizieren.

Ältere Männer scheinen für diesen Virus besonders anfällig zu sein. Ein Bericht der Weltgesundheitsorganisation WHO kam zu dem Ergebnis, dass das durchschnittliche Alter der Menschen, die positiv auf diese Variante des Coronavirus getestet wurden, bei etwa 45 Jahren lag und dass über zwei Drittel dieser Personen Männer waren (6).

 

Wie werden Coronaviren diagnostiziert?

Der 2019 Coronavirus kann ähnlich wie andere Virusinfektionen unter Verwendung von Blut-, Speichel- oder Gewebeproben nachgewiesen werden.

Setze Dich sofort mit Deinem Arzt in Verbindung, wenn Du glaubst, unter einer Coronavirusinfektion zu leiden, was insbesondere dann gilt, wenn Du Dich während der letzten 14 Tage in China oder einem anderen Land mit erhöhter Infektionsrate aufgehalten hast. Dein Arzt wird sich mit den entsprechenden Stellen in Verbindung setzen, um zu entscheiden, ob ein Test auf diesen Virus notwendig sein könnte.

Für diesen Test wird entweder eine Blutprobe entnommen oder mit Hilfe eine Stücks Watte eine kleine Probe Deines Speichels oder Deines Ausflusses aus den Atemwegen an Deiner Nase oder in Deinem Hals entnommen.

Diese Probe wird dann an ein Labor geschickt, um die Gegenwart von viralem Material oder Antikörpern gegen den Virus zu bestätigen.

 

Welche Behandlungen sind verfügbar?

Es gibt im Augenblick keine spezifisch für den 2019 zugelassene Behandlungsmethode und auch keine Heilung für eine Infektion, auch wenn sich Behandlungen und Impfstoffe in der Entwicklung befinden. Stattdessen konzentriert sich eine Behandlung darauf, die Symptome im Verlauf der Erkrankung zu kontrollieren.

Suche sofort Hilfe, wenn Du glaubst an COVID-19 erkrankt zu sein. Dein Arzt wird eine Behandlung für jegliche Symptome oder Komplikationen empfehlen, die auftreten können.

Für andere Coronaviren wie SARS und MERS gibt es Impfstoffe oder Behandlungen (7, 8). Einige Behandlungswege für diese und ähnliche Viren umfassen:

 

  • Antivirale oder retrovirale Medikamente
  • Atemunterstützung durch künstliche Beatmung
  • Steroide zur Reduzierung des Anschwellens der Lunge
  • Transfusionen von Blutplasma

 

Was sind mögliche Komplikationen von COVID-19?

Die ernsthafteste Komplikation von COVID-19 ist ein Typ von Lungenentzündung, der auch als 2019 Novel Coronavirus-infected Pneumonia (NCIP) bezeichnet wird.

Ergebnisse einer Studie aus dem Jahr 2020 mit 138 Patienten, die mit diesem Typ von Lungenentzündung in ein Krankenhaus in Wuhan in China eingewiesen worden waren, zeigten, das 26 Prozent dieser Patienten unter schweren Formen dieser Erkrankung litten und auf der Intensivstation behandelt werden mussten (9).

Etwa 4,3 Prozent der Patienten, die in der Intensivstation behandelt werden mussten, starben an diesem Typ von Lungenentzündung.

Bis jetzt ist NCIP die einzige Komplikation, die spezifisch mit COVID-19 in Verbindung gebracht wird. Wissenschaftler haben jedoch auch folgende Komplikationen bei Menschen beobachtet, die am Coronavirus erkrankt waren:

 

  • Akutes respiratorisches Distresssyndrom (ARDS)
  • Herzrhythmusstörungen
  • Herz-Kreislauf Schock
  • Ernsthafte Schmerzen (Myalgie)
  • Erschöpfung
  • Schädigungen des Herzmuskels oder Herzinfarkt

 

Wie kannst Du eine Coronainfektion verhindern?

Der beste Weg eine Ausbreitung des Virus zu verhindern besteht darin, den Kontakt zu Menschen zu meiden oder zu minimieren, die Virussymptome zeigen, oder sich während der letzten 14 Tage in einem Bereich aufgehalten haben, in dem es Coronainfektionen gab.

Das Nächstbeste, was Du tun kannst, ist auf eine gute Hygiene zu achten, um zu verhindern, dass sich Viren oder Bakterien verbreiten können:

 

  • Wasche Dir Deine Hände regelmäßig für mindestens 20 Sekunden mit warmem Wasser und Seife
  • Berühre weder Gesicht, Augen, Nase oder Mund, wenn Deine Hände schmutzig sind
  • Verlasse das Haus nicht, wenn Du Dich krank fühlst oder Erkältungs- oder Grippesymptome zeigst
  • Bedecke Deinen Mund mit der Innenseite Deines Ellenbogens wenn Du niesen oder husten musst. Wirf benutzte Taschentücher sofort in einen verschlossenen Abfallbehälter.
  • Halte alle Gegenstände sauber, die Du häufig berührst. Verwende Desinfektionsmittel für Gegenstände wie Telefone, Computer, Geschirr, Türgriffe oder andere Utensilien.

 

Andere Typen von Coronaviren

Ein Coronavirus bekommt seinen Namen aufgrund seines Aussehens unter dem Mikroskop.

Das Wort Corona bedeutet so viel wie „Krone“ und bei genauer Betrachtung besitzt der runde Virus eine „Krone“ aus Proteinen, die als Pelomere bezeichnet werden, die aus seinem Zentrum in alle Richtungen zeigen. Diese Proteine helfen dem Virus dabei herauszufinden, wo er seinen Wirt infizieren kann.

Die Erkrankung, die als severe acute respiratory Syndrome (SARS) bekannt ist, wurde Anfang des 21. Jahrhunderts mit einem hochinfektiösen Coronavirus in Verbindung gebracht. Der SARS Virus konnte unter Kontrolle gebracht werden und ist erfolgreich behandelbar.

 

COVID-19 vs. SARS

Es ist nicht das erste Mal, dass ein Coronavirus Schlagzeilen gemacht hat – auch der tödliche SARS Ausbruch im Jahr 2003 wurde durch einen Coronavirus hervorgerufen.

Wie beim Coronavirus aus dem Jahr 2019 wurde auch der SARS Virus zuerst bei Tieren nachgewiesen, bevor er sich bei Menschen verbreitete.

Man glaubt, dass der SARS von Fledermäusen stammt und dann zunächst auf andere Tiere und über diese auf den Menschen übertragen wurde (10).

Einmal auf den Menschen übertragen, begann der SARS Virus sich schnell unter Menschen zu verbreiten.

Was den COVID-19 Virus so nachrichtenträchtig macht, ist die Tatsache, dass bisher noch keine Heilungsmethode entwickelt wurde, die dabei helfen kann, eine rapide Übertragung des Virus von Mensch zu Mensch zu verhindern. SARS wurde erfolgreich eingedämmt und behandelt.

 

Was sind die Aussichten?

Am wichtigsten ist, nicht in Panik zu verfallen. Du musst keine Atemschutzmaske tragen oder in Quarantäne, so lange bei Dir keine Coronaviruserkrankung diagnostiziert wurde.

Das Befolgen einfacher Hygienerichtlinien kann dabei helfen, eine Verbreitung dieses und anderer Viren zu verhindern.

Der 2019 Coronavirus mag erschreckend und furchteinflößend erscheinen, wenn Du die täglichen Nachrichten über Todesfälle, Quarantäne und Reisebeschränkungen liest. Doch im Kontext gesehen weist der Coronavirus eine weniger starke Ausbreitung als weiter verbreitete und bedrohlichere Viruserkrankungen wie Grippe auf.

Bleibe ruhig und befolge die Anweisung Deines Arztes, falls bei Dir der Coronavirus diagnostiziert wurde, so dass Du genesen und eine weitere Verbreitung des Virus verhindern kannst.

 

Mit Hilfe welcher Nahrungsmittel und Supplements kannst Du Dein Immunsystem unterstützen, um besser mit Viren und anderen Krankheiten zurecht zu kommen?

Auch wenn es bisher keine Impfung gegen den Coronavirus gibt, kannst Du etwas tun, um Deinem Körper dabei zu helfen, sich besser vor allen Arten von Viren und Infektionen zu schützen und besser mit solchen Infektionen zurecht zu kommen.

Bestimmte Nahrungsmittel und Supplements können dabei helfen, Dein Immunsystem stark zu halten. Hier ist eine Liste einiger der wirkungsvollsten dieser Nahrungsmittel.

 

Zitrusfrüchte und andere Quellen für Vitamin C

Die meisten Menschen greifen zu Vitamin C, wenn sie sich erkältet haben. Dies hängt damit zusammen, dass Vitamin C dabei hilft, Dein Immunsystem zu stärken. Sinnvoller ist es jedoch, bereits vor Eintritt einer Infektionskrankheit auf eine ausreichende Vitamin C Zufuhr zu achten. Man glaubt, dass Vitamin C die Produktion weißer Blutkörperchen erhöht, welche der Schlüssel zur Bekämpfung von Infektionen sind.

Beliebte Vitamin C Quellen umfassen neben Vitamintabletten Grapefruit, Orangen, Mandarinen, Zitronen und Limonen.

Da Dein Körper Vitamin C weder produzieren noch speichern kann, musst Du Vitamin C für eine gute Gesundheit täglich zu Dir nehmen.

 

Rote Paprika

Wenn Du glaubst, dass Zitrusfrüchte die besten Quellen für Vitamin C sind, dann liegst Du falsch. Rote Paprika enthält durchschnittlich doppelt so viel Vitamin C wie Zitrusfrüchte und ist außerdem reich an Beta-Karotin, welches dabei hilft, Augen und Haut gesund zu halten.

 

Brokkoli

Brokkoli ist mit Vitaminen und Mineralstoffen überladen. Brokkoli gehört dank seines Gehalts an Vitamin A, C und E, sowie anderer Antioxidantien und Ballaststoffen zu den gesündesten Gemüsesorten. Um diese Inhaltsstoffe zu schützen, sollte Brokkoli so kurz wie möglich gekocht oder noch besser roh genossen werden.

 

Knoblauch

Knoblauch gibt vielen Speisen ihr besonderes Aroma und ist auch für die Gesundheit ein Muss. Bereits frühe Zivilisationen erkannten den Wert von Knoblauch bei der Bekämpfung von Infektionen. Die das Immunsystem stärkenden Wirkungen von Knoblauch scheinen von seinem hohen Gehalt an schwefelhaltigen Verbindungen wie Allicin herzurühren.

 

Ingwer

Ingwer ist ein weiterer Inhaltsstoff, der gegen Infektionskrankheiten helfen kann. Ingwer kann Entzündungen lindern, was bei der Behandlung von Halsentzündungen und anderen entzündlichen Erkrankungen helfen kann.

 

Spinat

Spinat hat es auf die Liste geschafft, da er reich an Vitamin C und mit zahlreichen anderen Antioxidantien wie Beta-Karotin vollgepackt ist, welche die Funktion des Immunsystems verbessern können. Wie Brokkoli sollte auch Spinat nur kurz gekocht oder roh als Salat genossen werden, wobei leichtes Kochen den Vitamin A Gehalt erhöhen und andere Nährstoffe aus einer Bindung an Oxalsäure lösen kann.

 

Joghurt / Probiotika & Prebiotika / Vitamin D

Wähle Joghurt, der lebende probiotische Kulturen enthält. Diese Kulturen können genau wie probiotische Bakterien aus anderen Quellen wie Supplements die Funktion des Immunsystems anregen. Die Wirkung probiotischer Bakterien kann durch Prebiotika gesteigert werden, welche diesen Bakterien als Nahrung dienen.

Joghurt kann außerdem eine gute Quelle für Vitamin D sein, wenn es sich um mit Vitamin D angereicherten Joghurt handelt. Vitamin D hilft bei der Regulierung des Immunsystems.

 

Mandeln / Vitamin E

Wenn es um die Verhinderung von Infektionskrankheiten wie Erkältung und Grippe geht, steht zwar Vitamin C an erster Stelle, doch auch Vitamin E spielt bei der Funktion des Immunsystems eine Schlüsselrolle.

Vitamin E ist ein fettlösliches Vitamin, was bedeutet, dass Fett für seine Absorption benötigt wird. Nüsse wie Mandeln sind reich an Vitamin E und gesunden Fetten. Eine halbe Tasse geschälte Mandeln liefert etwa 100% des Tagesbedarfs an Vitamin E.

 

Kurkuma / Curcumin

Kurkuma ist ein Bestandteil von Curry, wird aber auch seit Jahrhunderten, wenn nicht sogar Jahrtausenden als entzündungshemmendes und die Gesundheit förderndes Naturheilmittel verwendet, das die Immunfunktion fördern und verbessern kann.

 

Grüner Tee

Grüner Tee ist mit Flavonoiden – einem Typ von Antioxidans – vollgepackt. Grüner Tee kann besonders durch seinen hohen Gehalt an Epigallocatechin Gallate - kurz EGCG – glänzen, welches ausgeprägte antioxidative Wirkungen besitzt. Von EGCG konnte außerdem gezeigt werden, dass es die Immunfunktion steigern kann. Bei der Fermentierung von Tee wird ein großer Teil des in den Teeblättern enthaltenen EGCGs zerstört, während grüner Tee die volle Menge an EGCG enthält.

Grüner Tee ist außerdem eine gute Quelle für die Aminosäure L-Theanin, welche die Produktion keimtötender Verbindungen in den T-Zellen des Immunsystems unterstützt.

 

Papaya

Papaya ist eine weitere Frucht, die mit Vitamin C vollgepackt ist. Eine einzige Papaya liefert 225 Prozent des Tagesbedarfs an Vitamin C. Papaya ist außerdem reich an Papain, einem Verdauungsenzym, das entzündungshemmende Wirkungen besitzt und die Funktion des Immunsystems fördert.

Darüber hinaus sind Papaya reich an Kalium, B-Vitaminen und Folat, die sich positiv auf die allgemeine Gesundheit auswirken.

 

Geflügel / Vitamin B6

Wenn Du krank bist, dann ist Hühnerbrühe mehr als ein Feel-Good Nahrungsmittel mit Placeboeffekt. Sie hilft dabei, Erkältungssymptome zu lindern und kann auch dabei helfen, Erkältungen und andere Infektionskrankheiten von vorne herein zu verhindern.

Geflügel ist reich an Vitamin B6 und bereits 100 Gramm Hühnchen oder Pute liefern 40 bis 50 Prozent des Tagesbedarfs an Vitamin B6.

Vitamin B6 ist bei vielen wichtigen chemischen Reaktionen des Körpers ein wichtiger Spieler und für die Bildung roter Blutkörperchen von entscheidender Bedeutung. Hühnerbrühe, die Hühnchenknochen enthält, liefert Gelatine, Chondroitin und andere Nährstoffe, die Gesundheit und Immunsystem fördern können.

 

Sonnenblumenkerne / Magnesium und Vitamin E

Sonnenblumenkerne sind reich an Nährstoffen wie Phosphor, Magnesium, Vitamin E und Vitamin B6, die für die Funktion des Immunsystems wichtig sind.

Vitamin E ist wichtig für Regulierung und Aufrechterhaltung der Funktion des Immunsystems und auch Magnesium spielt bei der korrekten Funktion des Immunsystems mehr als nur eine Rolle.

 

Krustentiere / Zink

Krustentiere sind vielleicht nicht gerade das erste, was Dir einfallen wird, wenn Du die Funktion Deines Immunsystems verbessern möchtest, aber eine Reihe von Krustentieren sind mit Zink vollgepackt.

Zink bekommt – zu Unrecht – nicht so viel Aufmerksamkeit wie andere Vitamine und Mineralstoffe, aber ohne ausreichende Mengen an Zink können die Immunzellen des Körpers nicht so funktionieren, wie sie sollen.

Krusteniere, die reich an Zink sind, umfassen:

 

  • Krabben
  • Garnelen
  • Hummer
  • Muscheln

 

Bei Zink sollte die empfohlene Tageszufuhr, die bei 11 mg für Männer und 8 mg für Frauen liegt, auf Dauer nicht stark überschritten werden, da zu viel Zink sich negativ auf die Immunfunktion auswirken kann.

 

Referenzen:

  1. https://gisanddata.maps.arcgis.com/apps/opsdashboard/index.html#/bda7594740fd40299423467b48e9ecf6
  2. https://www.cdc.gov/coronavirus/2019-ncov/about/symptoms.html
  3. https://www.cdc.gov/flu/about/burden/preliminary-in-season-estimates.htm
  4. https://www.ncbi.nlm.nih.gov/pubmed/31994742
  5. https://www.healthline.com/health-news/coronavirus-can-be-deadly-but-they-also-cause-the-common-cold-what-to-know
  6. https://www.who.int/docs/default-source/coronaviruse/situation-reports/20200127-sitrep-7-2019--ncov.pdf
  7. https://www.healthline.com/health/severe-acute-respiratory-syndrome-sars
  8. https://www.healthline.com/health-news/dna-synthetic-vaccine-may-protect-against-mers-virus-081915
  9. https://jamanetwork.com/journals/jama/fullarticle/2761044
  10. https://www.who.int/ith/diseases/sars/en/
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