Die besten 8 natürlichen Diuretika, die Dir dabei helfen können, überschüssige Wassereinlagerungen loszuwerden

  • Die besten 8 natürlichen Diuretika, die Dir dabei helfen können, überschüssige Wassereinlagerungen loszuwerden

Diuretika sind Substanzen, die die Menge an Urin erhöhen, die Du produzierst und Dir dabei helfen können, überschüssiges Wasser aus dem Körper auszuscheiden. Dieses überschüssige Wasser wird auch als Wassereinlagerungen bezeichnet. Wassereinlagerungen können zu einem schwammigen, aufgequollenen Aussehen beitragen und geschwollene Beine, Knöchel, Hände und Füße zur Folge haben.

Neben ihren potentiell ungesunden Eigenschaften, zu denen unter anderem eine potentielle Förderung der Erhöhung des Blutdrucks gehören, können Wassereinlagerungen Dich fetter und unsportlicher aussehen lassen, als Du in Wirklichkeit bist.

Ein großer Teil dieser unerwünschten Wassereinlagerungen befinden sich im Gewebe unter der Haut und werden deshalb auch als subkutane Wassereinlagerungen bezeichnet. Diese Wassereinlagerungen, die wie ein dicker, unförmiger Schwamm über Deinen Muskeln liegen, verhindern somit, dass Deine Muskeln durch die Haut sichtbar werden und können selbst Menschen mit einem relativ niedrigen Körperfettanteil weich und schwammig aussehen lassen.

Eine Reduzierung von überschüssigen Wassereinlagerungen kann somit – unter Voraussetzung eines ausreichend geringen Körperfettanteils – Deine Muskeldefinition und Härte deutlich verbessern.

Es gibt eine ganze Reihe unterschiedlicher Faktoren, die Wassereinlagerungen hervorrufen können, zu denen unter anderem Krankheiten wie Nierenerkrankungen oder eine Herzinsuffizienz gehören. In den meisten Fällen basieren milde Wassereinlagerungen jedoch auf ganz gewöhnlichen Dingen wie hormonellen Veränderungen, dem weiblichen Menstrualzyklus, länger andauernder körperlicher Inaktivität oder ernährungsbedingten Faktoren.

Wenn Du aufgrund von Krankheiten an Wassereinlagerungen leidest oder plötzliche und/oder starke Wassereinlagerungen auftreten, dann solltest Du möglichst schnell ärztlichen Rat suchen. In Fällen milder Wassereinlagerungen ohne zugrundeliegende ernsthafte Gesundheitsprobleme gibt es hingegen einige Nahrungsmittel und Supplements, die Dir dabei helfen können, unerwünschte Wassereinlagerungen wieder los zu werden.

Hier sind die Topp 8 der natürlichen Diuretika und ein Blick auf die wissenschaftlichen Grundlagen.

1. Kaffee

Kaffee ist ein sehr beliebtes Getränk, das mit einer Reihe eindrucksvoller Gesundheitsvorzüge in Verbindung gebracht wird. Doch Kaffee ist auch ein natürliches Diuretikum, was primär auf dem enthaltenen Koffein basiert (1).

Hohe Dosierungen von Koffein im Bereich von 250 bis 300 mg (was etwa drei bis vier Tassen Kaffee entspricht) sind für ihre diuretische (entwässernde) Wirkung bekannt (2). Dies bedeutet, dass der Konsum mehrerer Tassen Kaffee die Urinproduktion erhöhen wird. Eine Standardportion – oder eine Tasse – wird jedoch nicht genügend Koffein enthalten, um diese Wirkung zu entfalten.

Zusätzlich hierzu entwickeln Menschen, die regelmäßig Kaffee trinken häufig eine gewisse Toleranz gegenüber den diuretischen Eigenschaften von Koffein, was zur Folge hat, dass sie keine oder nur eine geringe entwässernde Wirkung verspüren (2, 3).

Zusammenfassung: Der Konsum von ein paar Tassen Kaffee kann als natürliches Diuretikum wirken und Dir kurzfristig dabei helfen, etwas Wassergewicht zu verlieren. Es ist jedoch möglich, eine Toleranz gegenüber den diuretischen Wirkungen von Koffein aufzubauen und deshalb keine entwässernde Wirkung mehr zu verspüren.

2. Löwenzahnextrakt

Löwenzahnextrakt, welches auch als Taraxacum officinale bekannt ist, ist ein beliebtes pflanzliches Supplement, das häufig aufgrund seiner diuretischen Wirkungen verwendet wird (4, 5).

Man glaubt, dass es sich bei Löwenzahnextrakt aufgrund des hohen Kaliumgehalts der Löwenzahnpflanze um ein wirkungsvolles Diuretikum handelt (6). Der Verzehr kaliumreicher Nahrungsmittel signalisiert den Nieren, dass sie mehr Natrium und Wasser ausscheiden sollten (7).

Dies kann etwas Gutes sein, da die westliche Ernährung im Allgemeinen sehr reich an Natrium und arm an Kalium ist, was zu Wassereinlagerungen führen kann (8). In der Theorie bedeutet der hohe Kaliumgehalt von Löwenzahn, dass dieses Supplement dabei helfen könnte, exzessive Wassereinlagerungen auszuscheiden, die durch eine hohe Natriumzufuhr verursacht wurden.

Der tatsächliche Kaliumgehalt von Löwenzahn kann jedoch variieren, was somit auch für dessen diuretische Wirkung gelten könnte (6). Mit Tieren durchgeführte Untersuchungen, die die diuretischen Wirkungen von Löwenzahn untersuchten, kamen zu gemischten Resultaten (4).

Es gibt nur wenige Studien, die diese Wirkungen beim Menschen untersucht haben. Eine kleine Humanstudie fand heraus, dass die Einnahme eines Löwenzahnsupplements die Menge an Urin erhöhte, die während der ersten 5 Stunden nach der Einnahme des Supplements produziert wurde (9).

Alles in Allem ist nur wenig über die diuretischen Wirkungen von Löwenzahn beim Menschen bekannt, was bedeutet, dass es weiterer Studien bedarf, um definitive Aussagen treffen zu können (4).

Zusammenfassung: Löwenzahnextrakt ist ein beliebtes pflanzliches Supplement, dem aufgrund seines hohen Kaliumgehalts eine diuretische Wirkung zugesprochen wird. Eine kleine Humanstudie konnte eine diuretische Wirkung bestätigen, doch es bedarf weiterer Humanstudien.

3. Schachtelhalm

Schachtelhalm ist eine pflanzliche Zubereitung, die aus dem Ackerschachtelhalm (Equisetum arvense) hergestellt wird. Schachtelhalmextrakte werden seit Jahren als Diuretikum verwendet und sind kommerziell sowohl als Tee, als auch in Kapselform erhältlich.

Doch trotz der weit verbreiteten Verwendung haben bisher nur sehr wenige Studien die diuretischen Wirkungen von Schachtelhalm Supplements untersucht (10). Eine kleine mit 36 Männern durchgeführte Studie kam zu dem Ergebnis, dass ein Schachtelhalmextrakt genauso wirkungsvoll wie das pharmazeutische Diuretikum Hydrochlorothiazid war (11).

Auch wenn Schachtelhalm Supplements im Allgemeinen als sicher und unbedenklich angesehen werden, wird eine Langzeitanwendung nicht empfohlen. Schachtelhalm Supplements sollten außerdem nicht von Menschen verwendet werden, die unter Krankheiten wie Nierenkrankheiten oder Diabetes leiden (12).

Es bedarf weiterer Studien, um die diuretischen Wirkungen von Schachtelhalm Supplements beim Menschen zu bestätigen (10). Man sollte außerdem im Hinterkopf behalten, dass pflanzliche Zubereitungen variierende Mengen an aktiven Inhaltsstoffen enthalten können, was zur Folge hat, dass auch ihre Wirkungen variieren können.

Zusammenfassung: Schachtelhalm Supplements stellen eine pflanzliche Zubereitung dar, die als Diuretikum bei milden Wassereinlagerungen verwendet wird. Eine kleine Studie kam zu dem Ergebnis, dass ein solches Supplement genauso effektiv wie das Medikament Hydrochlorothiazid sein kann.

4. Petersilie

Petersilie wird im Bereich der traditionellen Volksmedizin seit langem als Diuretikum verwendet. Traditionell wird aus Petersilie ein Tee gebraut, der mehrmals täglich getrunken wird, um Wassereinlagerungen zu reduzieren (10).

Mit Ratten durchgeführte Untersuchungen konnten zeigen, dass Petersilie den Urinfluss erhöhen und eine milde diuretische Wirkung entfalten kann (13). Bis jetzt gibt es jedoch noch keine Humanstudien, die die diuretische Wirkung von Petersilie untersucht haben. Als Resultat hiervon ist nicht bekannt, ob Petersilie beim Menschen dieselbe Wirkung besitzt und welche Dosierungen am effektivsten sind.

Zusammenfassung: Petersilie wird seit langem im Bereich der traditionellen Medizin als mildes Diuretikum verwendet. Es gibt jedoch noch keine entsprechenden Humanstudien, so dass seine Wirkung unklar bleibt.

5. Hibiskus

Hibiskus ist der Sammelbegriff für eine Familie von Pflanzen, die für ihre leuchtenden farbigen Blüten bekannt sind. Der Blütenkelch dieser Pflanze wird zur Herstellung eines medizinischen Tees verwendet, der als Roselle oder „Sauer Tee“ bezeichnet wird.

Auch wenn es nur begrenzte Untersuchungen gibt, wird Sauer Tee nachgesagt, dass er eine Reihe von Gesundheitsvorzügen besitzt, zu denen auch eine Senkung des Blutdrucks bei Menschen mit überhöhtem Blutdruck gehört (14). Dieser Tee wird als Diuretikum und effektives Heilmittel bei milden Wassereinlagerungen angepriesen.

Einige Laborstudien und mit Tieren durchgeführte Untersuchungen weisen darauf hin, dass dieser Tee eine milde diuretische Wirkung besitzen könnte (15, 16). Im Rahmen einer kleinen thailändischen Humanstudie bekamen 18 Personen 15 Tage lang 3 Gramm Hibiskus in Form von Sauertee, doch es konnte keine Auswirkung auf die Urinausscheidung beobachtet werden (14).

Alles in Allem waren die Resultate durchwachsen. Trotz einer bei Tieren beobachteten diuretischen Wirkung, konnten kleine Humanstudien bisher keine diuretische Wirkung belegen (14, 17).

Zusammenfassung: Hibiskus könnte eine milde diuretische Wirkung besitzen, die jedoch bisher nicht im Rahmen von Humanstudien nachgewiesen werden konnte.

6. Kümmel

Kümmel ist ein Gewürz, das häufig in Speisen wie Brot, Kuchen und auch Desserts verwendet wird. Uralte Therapien wie die Ayurveda Medizin aus Indien, die Pflanzen als Medizin verwenden, setzen Kümmel für eine ganze Reihe von medizinischen Zwecken ein, zu denen unter anderem die Behandlung von Verdauungsstörungen, Kopfschmerzen und Morgenübelkeit gehören (18). In der traditionellen marokkanischen Medizin wird Kümmel auch als Diuretikum verwendet.

Eine mit Ratten durchgeführte Studie fand heraus, dass die Gabe eines Kümmelextrakts in flüssiger Form die Urinausscheidung über einen Zeitraum von 24 Stunden signifikant erhöhte (19). Dies ist jedoch bisher die einzige Studie, die die diuretischen Wirkungen von Kümmel untersucht hat. Es bedarf also weiterer Untersuchungen, bevor Aussagen zur diuretischen Wirkung von Kümmel beim Menschen getroffen werden können.

Zusammenfassung: Es konnte gezeigt werden, dass Kümmel die Urinausschüttung bei Ratten über einen Zeitraum von 24 Stunden erhöhen kann. Es gibt aber bisher keine Humanstudien zu diesem Thema.

7. Grüner und schwarzer Tee

Sowohl schwarzer, as auch grüner Tee enthalten Koffein und können als Diuretikum agieren. Bei Ratten konnte gezeigt werden, dass schwarzer Tee eine milde diuretische Wirkung besitzt. Dies wurde dem Koffeingehalt des Tees zugeschrieben (20).

Wie auch im Fall von Kaffee kann es jedoch bei regelmäßigem Teekonsum zur Entwicklung einer Toleranz gegenüber den diuretischen Wirkungen von Koffein kommen. Dies bedeutet, dass die diuretische Wirkung von Tee wahrscheinlich nur bei Menschen zustande kommen wird, die nicht regelmäßig Tee trinken (3).

Zusammenfassung: Der Koffeingehalt von grünem und schwarzem Tee besitzt eine milde diuretische Wirkung, die jedoch bei Menschen, die regelmäßig Tee trinken, aufgrund des Gewöhnungseffekts wahrscheinlich nicht zum Tagen kommen dürfte.

8. Nigella Sativa

Nigella sativa, auch als Schwarzkümmel bekannt, ist ein Gewürz, das für seine medizinischen Eigenschaften angepriesen wird. Hierzu gehört auch eine diuretische Wirkung (21).

Mit Tieren durchgeführte Untersuchungen haben gezeigt, dass ein Nigella Sativa Extrakt die Urinproduktion steigern und den Blutdruck bei Ratten mit hohem Blutdruck senken kann (22, 23, 24).

Diese Wirkung könnte teilweise durch die diuretischen Wirkungen des Extrakts erklärbar sein (25).

Es wurden bisher jedoch noch keine Humanstudien durchgeführt. Aus diesem Grund ist unklar, on Nigella Sativa bei Menschen oder Tieren, die nicht unter hohem Blutdruck leiden, eine diuretische Wirkung besitzt. Zusätzlich hierzu waren die bei den Studien verwendeten Dosierungen sehr viel höher als die Mengen, die man zu sich nehmen würde, wenn man dieses Gewürz zur Nahrung hinzufügt (25).

Zusammenfassung: Mit Tieren durchgeführte Studien haben gezeigt, dass Nigella Sativa für Tiere mit einem hohen Blutdruck ein effektives Diuretikum sein könnte, doch es gibt hierzu noch keine am Menschen durchgeführten Untersuchungen.

Andere Wege, Wassereinlagerungen zu reduzieren

Neben einer Verwendung diuretischer Pflanzen und Supplements gibt es noch andere Strategien, die auch dabei helfen können, Wassereinlagerungen zu reduzieren. Diese umfassen unter anderem:

  • Sportliches Training: Körperliche Aktivität kann Dir dabei helfen, überschüssige Flüssigkeitseinlagerungen durch eine Erhöhung des Blutflusses zum Gewebe und Schwitzen loszuwerden (26, 27)
  • Erhöhung der Magnesiumzufuhr: Magnesium ist ein Elektrolyt, das dabei hilft, das Flüssigkeitsgleichgewicht zu regulieren. Es konnte gezeigt werden, dass Magnesium Supplements dabei helfen können, Wassereinlagerungen bei Frauen zu lindern, die unter dem prämenstrualen Syndrom leiden (28).
  • Der Verzehr kaliumreicher Nahrungsmittel: Der Verzehr kaliumreicher Nahrungsmittel kann die Urinproduktion erhöhen und die Natriumspiegel reduzieren, was Wassereinlagerungen verringern kann (29)
  • Eine ausreichende Hydration: Einige Menschen denken, dass eine Dehydration das Risiko für Wassereinlagerungen erhöhen kann (32)
  • Ein geringerer Salzkonsum: Eine Ernährung, die reich an Salz ist, kann Wassereinlagerungen fördern (30, 31)

Fazit

Die Aufnahme einiger dieser Nahrungsmittel und Getränke in Deine Ernährung könnte Dir dabei helfen, milde Wassereinlagerungen zu reduzieren. Bei vielen dieser Hilfsmittel fehlt es jedoch an soliden Nachweisen für ihre Wirksamkeit, was das Ganze etwas zu einen Glücksspiel macht. Trotzdem könnte die Kombination einiger dieser Nahrungsmittel Dir in Verbindung mit anderen gesunden Veränderungen wie einer gesünderen Ernährung, Sport und einer ausreichenden Flüssigkeitszufuhr dabei helfen, dieses aufgeschwemmte Gefühl loszuwerden.

Referenzen:

  1. https://www.ncbi.nlm.nih.gov/pubmed/27225921
  2. https://www.ncbi.nlm.nih.gov/pubmed/19774754
  3. https://www.ncbi.nlm.nih.gov/pubmed/24416202
  4. https://www.ncbi.nlm.nih.gov/pubmed/16950583
  5. https://www.ncbi.nlm.nih.gov/pubmed/23395624
  6. http://www.tandfonline.com/doi/abs/10.3109/13880209309082914
  7. https://www.ncbi.nlm.nih.gov/pubmed/9428447
  8. https://www.ncbi.nlm.nih.gov/pubmed/2174701
  9. https://www.ncbi.nlm.nih.gov/pubmed/19678785
  10. https://www.ncbi.nlm.nih.gov/pubmed/12522584
  11. https://www.ncbi.nlm.nih.gov/pubmed/24723963
  12. https://www.ncbi.nlm.nih.gov/pubmed/22272034
  13. https://www.ncbi.nlm.nih.gov/pubmed/11849841
  14. https://www.ncbi.nlm.nih.gov/pubmed/25038696
  15. https://www.ncbi.nlm.nih.gov/pubmed/23150077
  16. https://www.ncbi.nlm.nih.gov/pubmed/22178178
  17. https://www.ncbi.nlm.nih.gov/pubmed/17804183
  18. https://www.ncbi.nlm.nih.gov/pmc/articles/PMC3210012
  19. https://www.ncbi.nlm.nih.gov/pubmed/1711373
  20. https://www.ncbi.nlm.nih.gov/pubmed/2112002
  21. https://www.ncbi.nlm.nih.gov/pmc/articles/PMC3642442/
  22. https://www.ncbi.nlm.nih.gov/pubmed/1096771
  23. https://www.ncbi.nlm.nih.gov/pubmed/2585020
  24. https://www.ncbi.nlm.nih.gov/pubmed/2848038
  25. https://www.ncbi.nlm.nih.gov/pmc/articles/PMC3606739
  26. https://www.ncbi.nlm.nih.gov/pubmed/1727760
  27. https://www.ncbi.nlm.nih.gov/pmc/articles/PMC3707098/
  28. https://www.ncbi.nlm.nih.gov/pubmed/9861593
  29. https://www.ncbi.nlm.nih.gov/pubmed/9428447
  30. https://www.ncbi.nlm.nih.gov/pubmed/1917377
  31. https://www.ncbi.nlm.nih.gov/pubmed/18514747
  32. https://www.ncbi.nlm.nih.gov/pubmed/18385417

Quelle: https://www.healthline.com/nutrition/best-diuretic-foods-drinks

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