23 Studien zu kohlenhydratarmen und fettarmen Diäten Teil 2

  • 23 Studien zu kohlenhydratarmen und fettarmen Diäten Teil 2

Nachdem der erste Teil dieses Artikel die ersten 15 Studien zum Thema kohlenhydratarme vs. fettarme Diät betrachtet hat, wird der vorliegende zweite Teil einen Blick auf die restlichen 8 Studien zum Thema werfen. Hierauf folgt eine Zusammenfassung und Auswertung der Studienergebnisse.

16. Shai I, et al. Weight loss with a low-carbohydrate, Mediterranean, or low-fat diet. New England Journal of Medicine, 2008.

Details: 322 fettleibige Probanden wurden zufallsbedingt in eine von drei Gruppen eingeordnet, die eine kohlenhydratarme Diät, eine kalorienreduzierte fettarme Diät oder eine kalorienreduzierte mediterrane Diät befolgten. Die Studiendauer betrug 2 Jahre.

Gewichtsverlust: Die kohlenhydratarme Gruppe verlor 4,7 kg, die fettarme Gruppe verlor 2,9 kg und die Gruppe, die die mediterrane Diät eingehalten hatte, verlor 4,4 kg.

Schlussfolgerung: Die kohlenhydratarme Gruppe verlor mehr Gewicht als die fettarme Gruppe und wies auch stärkere Verbesserungen der HDL Cholesterinspiegel und der Triglyzeridspiegel auf.

17. Keogh JB, et al. Effects of weight loss from a very-low-carbohydrate diet on endothelial function and markers of cardiovascular disease risk in subjects with abdominal obesity. American Journal of Clinical Nutrition, 2008.

Details: 107 Probanden mit Übergewicht im Bauchbereich wurden zufallsbedingt in eine Gruppe, die eine kohlenhydratarme Diät oder eine Gruppe, die eine fettarme Diät einhielt, eingeteilt. Die Studiendauer betrug 8 Wochen.

Gewichtsverlust: Die kohlenhydratarme Gruppe verlor 7,9% ihres Körpergewichts, während die fettarme Gruppe 6,5% ihres Körpergewichts verlor.

Schlussfolgerung: Die kohlenhydratarme Gruppe verlor mehr Gewicht. Es konnten keine Unterschiede zwischen den Gruppen bezüglich der Endothelfunktion oder des Blutflusses beobachtet werden, Es konnten außerdem keine Unterschiede bezüglich weit verbreiteter Risikofaktoren zwischen den Gruppen beobachtet werden.

18. Tay J, et al. Metabolic effects of weight loss on a very-low-carbohydrate diet compared with an isocaloric high-carbohydrate diet in abdominally obese subjects. Journal of The American College of Cardiology, 2008.

Details: 88 Probanden mit Übergewicht im Bauchbereich wurden zufallsbedingt in eine Gruppe, die eine sehr kohlenhydratarme Diät oder eine Gruppe, die eine fettarme Diät einhielt, eingeordnet. Die Studiendauer betrug 24 Wochen. Beide Diäten waren kalorienreduziert.

Gewichtsverlust: Die kohlenhydratarme Gruppe verlor durchschnittlich 11,9, während die fettarme Gruppe 10,1 kg verlor. Der Unterschied war jedoch nicht statistisch signifikant.

Schlussfolgerung: Die kohlenhydratarme Gruppe verlor mehr Gewicht. Triglyzeride, HDL Cholesterin, C-Reactives Protein, Insulin, Insulinsensitivität und Blutdruck verbesserten sich bei beiden Gruppen. Gesamt- und LDL Cholesterin verbesserten sich nur bei der fettarmen Gruppe.

19. Volek JS, et al. Carbohydrate restriction has a more favorable impact on the metabolic syndrome than a low fat diet. Lipids, 2009.

Details: 40 Probanden mit erhöhten Risikofaktoren für Herz-Kreislauf Erkrankungen wurden zufallsbedingt in eine Gruppe, die eine kohlenhydratarme Diät oder eine Gruppe, die eine fettarme Diät einhielt, eingeordnet. Die Studiendauer betrug 12 Wochen. Beide Diäten waren kalorienreduziert.

Gewichtsverlust: Die kohlenhydratarme Gruppe verlor 10,1 kg, während die fettarme Gruppe 5.2 kg verlor.

Schlussfolgerung: Die kohlenhydratarme Gruppe verlor fast doppelt so viel Gewicht wie die fettarme Gruppe, obwohl beide Gruppen dieselbe Kalorienmenge zu sich nahmen.

Diese Studie ist besonders interessant, da die Kalorienzufuhr bei beiden Gruppen gleich war und sogenannte „fortschrittliche“ Lipidmarker gemessen wurden. Mehrere Dinge sind erwähnenswert:

  • Die Triglyzeridwerte sanken bei der kohlenhydratarmen Gruppe um 107 mg/dL, aber nur um 36 mg/dL bei der fettarmen Gruppe.
  • Die HDL Cholesterinspiegel stiegen bei der kohlenhydratarmen Gruppe um 4 mg/dL, während sie bei der fetttarmen Gruppe um 1mg/dL sanken.
  • Die Apolipoprotein B Werte sanken bei der kohlenhydratarmen Gruppe um 11 Punkte, aber nur um 2 Punkte bei der fettarmen Gruppe.
  • Die LDL Partikelgröße nahm bei der kohlenhydratarmen Gruppe zu, während sie bei der fettarmen Gruppe gleich blieb. Bei der kohlenhydratarmen Gruppe verschob sich die LDL Partikelgröße zum Teil von klein nach groß (gut), während es bei der fettarmen Diät zu einer teilweisen Verschiebung von groß nach klein (schlecht) kam.

20. Brinkworth GD, et al. Long-term effects of a very-low-carbohydrate weight loss diet compared with an isocaloric low-fat diet after 12 months.American Journal of Clinical Nutrition, 2009.

Details: 118 Probanden mit Übergewicht im Bauchbereich wurden zufallsbedingt in eine Gruppe, die eine kohlenhydratarme Diät oder eine Gruppe, die eine fettarme Diät einhielt, eingeordnet. Die Studiendauer betrug 1 Jahr. Beide Diäten waren kalorienreduziert.

Gewichtsverlust: Die kohlenhydratarme Gruppe verlor 14,5 kg, während die fettarme Gruppe 11.5 kg verlor. Der Unterschied war jedoch nicht statistisch signifikant.

Schlussfolgerung: Bei der kohlenhydratarmen Gruppe konnte eine stärkere Reduzierung der Triglyzeridspiegel und eine stärkere Erhöhung von sowohl HDL, als auch LDL Cholesterinspiegeln als bei der fettarmen Gruppe beobachtet werden.

21. Hernandez, et al. Lack of suppression of circulating free fatty acids and hypercholesterolemia during weight loss on a high-fat, low-carbohydrate diet. American Journal of Clinical Nutrition, 2010.

Details: 32 fettleibige Probanden wurden zufallsbedingt in eine Gruppe, die eine kohlenhydratarme Diät oder eine Gruppe, die eine kalorienreduzierte, fettarme Diät einhielt, eingeordnet. Die Studiendauer betrug 6 Wochen.

Gewichtsverlust: Die kohlenhydratarme Gruppe verlor 6.2 kg, während die fettarme Gruppelost 6.0 kg verlor. Der Unterschied war nicht statistisch signifikant.

Schlussfolgerung: Die kohlenhydratarme Gruppe wies eine stärkere Reduzierung der Triglyzeridspiegel (43,6 mg/dL) als die fettarme Gruppe auf (26.9 mg/dL). LDL und HDL Cholesterinspiegel sanken nur bei der fettarmen Gruppe.

22. Krebs NF, et al. Efficacy and safety of a high protein, low carbohydrate diet for weight loss in severely obese adolescents. Journal of Pediatrics, 2010.

Details: 46 Probanden wurden zufallsbedingt in eine Gruppe, die eine kohlenhydratarme Diät oder eine Gruppe, die eine fettarme Diät einhielt, eingeordnet. Die Studiendauer betrug 36 Wochen. Beide Diäten waren kalorienreduziert.

Gewichtsverlust: Die kohlenhydratarme Gruppe verlor mehr Gewicht und wies auch eine stärkere Reduzierung des BMI als die fettarme Gruppe auf.

Schlussfolgerung: Die kohlenhydratarme Gruppe wies eine stärkere Reduzierung des BMI auf. Unterschiedliche Biomarker verbesserten sich bei beiden Gruppen, wobei es keine signifikanten Unterschiede zwischen den Gruppen gab.

23. Guldbrand, et al. In type 2 diabetes, randomization to advice to follow a low-carbohydrate diet transiently improves glycaemic control compared with advice to follow a low-fat diet producing a similar weight loss.Diabetologia, 2012.

Details: 61 Probanden mit Typ 2 Diabetes wurden zufallsbedingt in eine Gruppe, die eine kohlenhydratarme Diät oder eine Gruppe, die eine fettarme Diät einhielt, eingeordnet. Die Studiendauer betrug 2 Jahre. Beide Diäten waren kalorienreduziert.

Gewichtsverlust: Die kohlenhydratarme Gruppe verlor 3,1 kg, während die fettarme Gruppe 3,6 kg verlor. Der Unterschied war statistisch nicht signifikant.

Schlussfolgerung: Es gab keinen nennenswerten Unterschied bezüglich des Gewichtsverlusts zwischen den Gruppen. Bei der kohlenhydratarmen Gruppe konnte nach 6 Monaten eine signifikante Verbesserung der glykämischen Kontrolle beobachtet werden, doch die Einhaltung der Ernährungsvorschriften war schlecht und diese Wirkung verschwand nach 24 Monaten am Studienende wieder, da die Probanden ihre Kohlenhydratzufuhr erhöht hatten.

Die Auswertung der Studienergebnisse

In diesem Abschnitt werden wir nach einer detaillierten Betrachtung der einzelnen Studien versuchen, die Ergebnisse dieser Studien zusammenzufassen und auszuwerten.

Gewichtsverlust

Hier ist eine Grafik, die den Unterschied bezüglich des Gewichtsverlustes bei den betrachteten Studien aufzeigt. 21 von 23 Studien umfassten Angaben zum Gewichtsverlust.

Bei der Mehrzahl der Studien konnte ein statistisch signifikanter Unterschied bezüglich des Gewichtsverlustes (immer zu Gunsten der kohlenhydratarmen Diät) beobachtet werden. Es gibt außerdem zahlreiche weitere Faktoren, die erwähnenswert sind:

  • Die kohlenhydratarmen Gruppen verlor häufig 2-3 Mal so viel Gewicht wie die fettarmen Gruppen. In einigen Fällen gab es keinen signifikanten Unterschied.
  • In den meisten Fällen wurde die Kalorienzufuhr bei der fettarmen Gruppe reduziert, während die kohlenhydratarmen Gruppen so viel essen konnten, wie sie wollten.
  • Wenn bei beiden Gruppen die Kalorienzufuhr eingeschränkt wurde, verloren die kohlenhydratarmen Diätenden weiterhin mehr Gewicht, auch wenn der Unterschied nicht immer statistisch signifikant war.
  • Es gab nur eine Studie, bei der die fettarme Gruppe mehr Gewicht verlor, wenn auch der Unterschied gering (0,5 kg) und nicht statistisch signifikant war.
  • Bei mehreren der Studien war der Gewichtsverlust zu Beginn der Studie am höchsten. Dann begannen die Probanden wieder an Gewicht zuzunehmen, da sie ihre Diät vernachlässigten.
  • Als die Wissenschaftler direkt das Bauchfett betrachteten (das ungesunde viszerale Fett), hatten kohlenhydratarme Diäten einen klaren Vorteil.

Zwei der Hauptgründe dafür, dass kohlenhydratarme Diäten so effektiv sind, sind der hohe Proteinanteil und die appetitunterdrückenden Wirkungen dieser Diät. Dies führt automatisch zu einer Reduzierung der Kalorienzufuhr.

LDL Cholesterin

Trotz der Bedenken, die viele Menschen zum Ausdruck bringen, erhöhen kohlenhydratarme Diäten die Gesamtcholesterin und LDL Cholesterinspiegel im Allgemeinen nicht.

Fettarme Diäten können die Gesamtcholesterin und LDL Cholesterinspiegel zwar senken, doch diese Wirkung ist für gewöhnlich nur temporärer Natur. Nach 6 bis 12 Monaten sind die Unterschiede nicht länger statistisch signifikant.

Es gibt außerdem einige anekdotenhafte Berichte von Ärzten, die Patienten mit kohlenhydratarmen Diäten behandeln, dass diese Diäten bei einem geringen Prozentsatz der Patienten zu Erhöhungen der LDL Cholesterinspiegel und einiger weiterer fortgeschrittener Lipidmarker führen können.

Es konnte jedoch bei keiner der oben betrachteten Studien eine solche unerwünschte Wirkung beobachtet werden. Die wenigen Studien, die fortschrittliche Lipidmarker betrachteten, zeigten nur Verbesserungen.

HDL Cholesterin

Einer der besten Wege, die Spiegel des “guten” HDL Cholesterins zu erhöhen, besteht darin, mehr Fett zu essen. Aus diesem Grund ist es nicht überraschend zu sehen, dass kohlenhydratarme Diäten (die reicher an Fett sind) die HDL Cholesterinspiegel stärker als fettarme Diäten erhöhen.

Höhere HDL Cholesterinspiegel korrelieren mit einer besseren Stoffwechselgesundheit und einem niedrigeren Risiko für Herz-Kreislauf Erkrankungen. Niedrige HDL Cholesterinspiegel sind hingegen eines der Schlüsselsymptome für das metabolische Syndrom.

18 der 23 Studien berichteten von Veränderungen der HDL Cholesterinspiegel:

Wie man sehen kann, erhöhen kohlenhydratarme Diäten im Allgemeinen die HDL Cholesterinspiegel, während diese sich bei fettarmen Diäten kaum verändern und in einigen Fällen sogar sinken.

Triglyzeride

Die Triglyzeridspiegel sind ein wichtiger Risikofaktor für die Herz-Kreislauf Gesundheit und stellen ein weiteres Schlüsselsymptom des metabolischen Syndroms dar.

Der beste Weg die Triglyzeridspiegel zu senken besteht darin, weniger Kohlenhydrate - und insbesondere weniger Zucker – zu essen.

19 der 23 betrachteten Studien berichteten von Veränderungen der Triglyzeridspiegel im Blut.

Es ist klar ersichtlich, dass sowohl kohlenhydratarme, als auch fettarme Diäten zu einer Reduzierung der Triglyzeridspiegel führen, aber diese Wirkung fiel bei den kohlenhydratarmen Gruppen sehr viel stärker aus.

Blutzucker, Insulinspiegel und Typ 2 Diabetes

Bei nicht Diabetikern verbesserten sich Blutzucker- und Insulinspiegel sowohl bei kohlenhydratarmen, als auch bei fettarmen Diäten und der Unterschied zwischen den Gruppen war für gewöhnlich gering.

3 Studien verglichen kohlenhydratarme und fettarme Diäten bei Probanden, die unter Diabetes vom Typ 2 litten.

Nur bei einer dieser Studien war die Einhaltung der Diätvorgaben gut und es konnte eine ausreichende Reduzierung der Kohlenhydratzufuhr erreicht werden. Dies führte zu zahlreichen Verbesserungen und einer drastischen Reduzierung des HbA1c –Wertes, der einen wichtigen Marker für die Blutzuckerspiegel darstellt.

Bei dieser Studie schafften es 90% der Probanden der kohlenhydratarmen Gruppe ihre Diabetes Medikation zu reduzieren oder ganz auf ihre Medikamente zu verzichten. Bei den anderen beiden Studien waren die Unterschiede nur gering oder nicht existent, da die Einhaltung der Vorgaben schlecht war und die Probanden damit endeten, etwa 30% ihrer Kalorien in Form von Kohlenhydraten zu sich zu nehmen.

Blutdruck

Wenn der Blutdruck gemessen wurde, neigte dieser dazu, sowohl bei der kohlenhydratarmen, als auch bei der fettarmen Diät zu sinken.

Wie viele Menschen haben bis zum Ende durchgehalten?

Ein weit verbreitetes Problem bei Gewichtsabbaustudien besteht darin, dass viele Menschen die Diät abbrechen und aus der Studie herausfallen, bevor die Studie beendet wurde.

Ich habe eine Analyse der Prozentsätze der Probanden durchgeführt, die in den einzelnen Gruppen die Studie abgeschlossen haben. 19 von 23 der betrachteten Studien machten Angaben hierzu:

Der durchschnittliche Prozentsatz von Probanden, die bis zum Ende der Studie durchhielten, sah folgendermaßen aus:

  • Durchschnitt für die kohlenhydratarmen Gruppen: 79,51%
  • Durchschnitt für die fettarmen Gruppen: 77,72%

Hier gab es keine größeren Unterschiede, aber anhand dieser Studien wird auch klar, dass es nicht schwerer ist, kohlenhydratarme Diäten durchzuhalten, als dies bei anderen Diäten der Fall ist. Der Grund hierfür könnte damit zusammenhängen, dass kohlenhydratarme Diäten den Hunger zu reduzieren scheinen und dass es den Teilnehmern erlaubt ist, zu essen, bis sie satt sind.

Dies ist ein wichtiger Punkt, da fettarme Diäten für gewöhnlich mit einer Kalorienrestriktion arbeiten und es notwendig machen, dass die Menschen ihr Essen abwiegen und Kalorien zählen. Darüber hinaus verlieren Menschen während kohlenhydratarmer Diäten für gewöhnlich mehr Gewicht, was die Motivation, die Diät fortzusetzen, steigern könnte.

Gibt es unerwünschte Nebenwirkungen?

Trotz der Bedenken, die von vielen Gesundheitsexperten in der Vergangenheit zum Ausdruck gebracht wurden, gab es bei keiner der Studien Berichte über ernsthafte Nebenwirkungen, die einer der verwendeten Diäten zugeschrieben werden konnten.

Alles in allem waren kohlenhydratarme Diäten gut verträglich und wiesen ein hervorragendes Sicherheitsprofil auf.

Es ist an der Zeit, fettarme Diäten in Rente zu schicken

Man sollte im Hinterkopf behalten, dass es sich bei allen betrachteten Studien um randomisierte, kontrollierte Studien – den Goldstandard der Wissenschaft – handelte. All diese Studien wurden in angesehenen, medizinischen Peer-reviewed Journals veröffentlicht.

Diese Studien sind der wissenschaftliche Beweis dafür, dass kohlenhydratarme Diäten sehr viel effektiver als die fettarmen Diäten sind, die noch immer überall auf der Welt empfohlen werden.

Es ist an der Zeit diese fettarme Modeerscheinung in Rente zu schicken!

Quelle: https://www.healthline.com/nutrition/23-studies-on-low-carb-and-low-fat-diets#section9

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