9 nachgewiesene Vorzüge von grünem Tee

  • 9 nachgewiesene Vorzüge von grünem Tee

Grüner Tee ist das gesündeste Getränk auf unserem Planeten. Er ist mit Antioxidantien und Nährstoffen überladen, die kraftvolle Auswirkungen auf unsere Gesundheit besitzen. Diese Umfassen die Gehirnfunktion, den Fettabbau, ein niedrigeres Risiko für zahlreiche Krankheiten und viele weitere beeindruckende Vorzüge.

Unten findest Du 9 Gesundheitsvorzüge von grünem Tee, die durch wissenschaftliche Studien unterstützt werden.

1. Grüner Tee enthält bioaktive Verbindungen, die die Gesundheit verbessern

Grüner Tee ist mehr als einfach nur ein Getränk wie jedes andere. Viele der Pflanzenverbindungen in grünem Tee machen ihn zu einem Getränk, das große Mengen an wichtigen Nährstoffen enthält (1).

Tee ist reich an Polyphenolen, die Wirkungen wie entzündungshemmende, antioxidative und viele weitere gesundheitsfördernde Wirkungen umfassen. Grüner Tee enthält etwa 30% an Polyphenolen, zu denen große Mengen eines Katechins namens EGCG zählen. Katechine sind natürliche Antioxidantien, die dabei helfen Zellschäden zu verhindern und zahlreiche weitere Vorzüge besitzen.

Diese Substanzen können die Bildung von freien Radikalen im Körper verhindern und hierdurch Zellen und wichtige Moleküle des Körpers vor Beschädigungen schützen. Freie Radikale sind außerdem dafür bekannt, dass sie beim Alterungsprozess und allen Arten von Krankheiten eine Rolle spielen.

EGCG (Epigallocatechin Gallat) ist eine der wirkungsvollsten Verbindungen in grünem Tee. Es konnte gezeigt werden, dass EGCG unterschiedliche Krankheiten lindern kann und EGCG könnte auch der Hauptgrund dafür sein, dass grüner Tee solch wirkungsvolle medizinische Eigenschaften besitzt (2).

Grüner Tee enthält darüber hinaus geringe Mengen an Mineralstoffen, die wichtig für die Gesundheit sind.

Beim Kauf von grünem Tee solltest Du darauf achten, eine hochwertigere Marke zu wählen, da einige der billigeren Sorten von grünem Tee exzessive Mengen an Fluorid enthalten können (3). Doch selbst bei qualitativ niedrigerer Qualität dürften die Vorzüge von grünem Tee die Nachteile überwiegen.

Zusammenfassung: Grüner Tee ist mit Polyphenol Antioxidantien überladen, zu denen auch das Katechin ECGC gehört. Diese Antioxidantien besitzen zahlreiche positive Auswirkungen auf die Gesundheit.

2. In grünem Tee enthaltene Verbindungen können die Gehirnfunktion verbessern

Grüner Tee bewirkt mehr, als Dich einfach nur wach zu halten – er kann Dich auch schlauer machen. Der aktive Schlüsselinhaltsstoff ist Koffein, welches als Stimulans bekannt ist. Grüner Tee enthält zwar nicht so viel Koffein wie Kaffee, aber genug, um eine Reaktion hervorzurufen, ohne Nervosität, innere Unruhe oder andere mit zu viel Koffein in Verbindung stehende Nebenwirkungen hervorzurufen.

Im Gehirn blockiert Koffein einen Neurotransmitter, der als Adenosin bezeichnet wird. Auf diese Art und Weise steigert Koffein die Rate, mit der Neuronen feuern und erhöht außerdem die Konzentrationen von Neurotransmittern wie Dopamin und Norepinephrin (4, 5).

Koffein wurde intensiv im Rahmen von wissenschaftlichen Studien untersucht und konsistent mit Verbesserungen unterschiedlicher Aspekte der Gehirnfunktion inklusive verbesserter Stimmungslage, gesteigerter Wachsamkeit, verkürzter Reaktionszeit und verbesserter Gedächtnisleistung in Verbindung gebracht (6).

Grüner Tee enthält jedoch mehr, als nur Koffein. Er enthält außerdem die Aminosäure L-theanin, die dazu in der Lage ist, die Blut-Gehirn Schranke zu überwinden (7). L-Theanin steigert die Aktivität des hemmenden Neurotransmitters GABA, welcher angstlösende Wirkungen besitzt. Es erhöht außerdem die Dopaminspiegel und die Aktivität der Alphawellen im Gehirn (7, 8, 9).

Studien haben gezeigt, dass Koffein und L-Theanin synergistische Wirkungen besitzen können. Die Kombination dieser beiden Verbindungen ist besonders stark, wenn es um eine Verbesserung der Gehirnfunktion geht (10, 11).

Aufgrund des enthaltenen L-Theanins und der niedrigeren Dosis Koffein kann grüner Tee Dir eine mildere und andere Art von anregender Wirkung als Kaffee geben. Viele Menschen berichten nach dem Konsum von grünem Tee von im Vergleich zu Kaffee stabileren Energiespiegeln und einer höheren Produktivität.

Zusammenfassung: Grüner Tee enthält weniger Koffein als Kaffee, aber trotzdem ausreichende Mengen, um eine Wirkung zu produzieren. Er enthält außerdem die Aminosäure L-Theanin, welche synergistisch mit Koffein zusammenwirken kann, um die Gehirnfunktion zu verbessern.

3. Grüner Tee steigert die Fettverbrennung und verbessert die körperliche Leistungsfähigkeit

Wenn Du Dir die Liste der Inhaltsstoffe irgendeines Fatburner Supplements ansiehst, dann ist die Wahrscheinlichkeit groß, dass Du grünen Tee auf dieser Liste finden wirst. Dies hängt damit zusammen, dass im Rahmen kontrollierter Humanstudien gezeigt werden konnte, dass grüner Tee die Fettverbrennung steigert und die Stoffwechselrate erhöht (12).

Im Rahmen einer mit 10 gesunden Männern durchgeführten Studie erhöhte grüner Tee den Energieverbrauch der Probanden um 4% (13). Eine andere Studie konnte zeigen, dass die Fettoxidation um 17% erhöht wurde, was darauf hindeutet, dass grüner Tee selektiv die Verbrennung von Fett steigern könnte (14).

Einige mit grünem Tee durchgeführte Studien zeigen jedoch keine Erhöhung der Stoffwechselrate, weshalb es sein könnte, dass diese Wirkungen von der entsprechenden Person abhängig sein könnten (15).

Weiterhin konnte gezeigt werden, dass Koffein alleine die körperliche Leistungsfähigkeit durch eine Mobilisierung von Fettsäuren aus dem Fettgewebe eine hieraus resultierende Erhöhung der Verfügbarkeit von Fettsäuren als Energiequelle steigern kann (16, 17). Zwei relativ neue Studienreviews haben gezeigt, dass Koffein die körperliche Leistungsfähigkeit um durchschnittlich 11 bis 12% steigern kann (18, 19).

Zusammenfassung: Es konnte gezeigt werden, dass grüner Tee kurzfristig die Stoffwechselrate und die Fettverbrennung erhöhen kann, auch wenn hier nicht alle Studien übereinstimmen.

4. Grüner Tee könnte Dein Gehirn im Alter schützen und das Risiko für Alzheimer und Parkinson senken

Grüner Tee kann nicht nur kurzfristig die Gehirnfunktion verbessern, sondern könnte außerdem auch Dein Gehirn im Alter schützen.

Alzheimer ist die am weitesten verbreitete neurodegenerative Erkrankung und eine der führenden Ursachen für Demenz. Parkinson ist die am zweithäufigsten auftretende neurodegenerative Erkrankung und umfasst ein Absterben der Dopamin produzierenden Neuronen im Gehirn.

Mehrere Studien haben gezeigt, dass die in grünem Tee enthaltenen Katechin Verbindungen zumindest im Reagenzglas und im Tiermodell zahlreiche schützende Auswirkungen auf die Neuronen besitzen und potentiell das Risiko für Alzheimer und Parkinson senken können (20, 21, 22).

Zusammenfassung: Die bioaktiven Verbindungen in grünem Tee können unterschiedliche schützende Auswirkungen auf das Gehirn besitzen. Sie könnte das Risiko für Alzheimer und Parkinson senken, welche die beiden am häufigsten auftretenden neurodegenerativen Erkrankungen darstellen.

5. Grüner Tee kann Bakterien abtöten, was die Zahngesundheit verbessern und das Risiko für Infektionen senken kann

Die in grünem Tee enthaltenen Katechine könnten noch weitere biologische Wirkungen besitzen. Einige Studien zeigen, dass sie Bakterien abtöten und Viren wie Grippeviren hemmen können, und so potentiell das Risiko für Infektionen senken könnten (23, 24, 25, 26)

Streptococcus mutans ist das primäre schädliche Bakterium im Mundraum. Es verursacht die Bildung von Plaque und trägt zur Bildung von Karies und Zahnfäule bei. Studien haben gezeigt, dass die in grünem Tee enthaltenen Katechine das Wachstum von Streptococcus mutans hemmen können. Der Konsum von grünem Tee wird mit einer verbesserten Zahngesundheit und einem niedrigeren Kariesrisiko in Verbindung gebracht (27, 28, 29, 30).

Multiple Studien konnten außerdem zeigen, dass grüner Tee schlechten Atem reduzieren kann (31). Zusammenfassung: Die in grünem Tee enthaltenen Katechine können das Wachstum von Bakterien und einige Viren hemmen. Dies kann das Risiko für Infektionen reduzieren und zu Verbesserungen der Zahngesundheit, einem niedrigeren Kariesrisiko und einer Reduzierung von schlechtem Atem beitragen.

6. Grüner Tee könnte das Risiko für Diabetes vom Typ 2 reduzieren

Typ 2 Diabetes ist eine Krankheit, die in den letzten Jahrzehnten epidemische Ausmaße angenommen hat und inzwischen etwa 400 Millionen Menschen weltweit betrifft. Diese Erkrankung umfasst erhöhte Blutzuckerspiegel im Kontext einer Insulinresistenz oder einer Unfähigkeit des Körpers, Insulin zu produzieren.

Studien haben gezeigt, dass grüner Tee die Insulinsensitivität verbessern und die Blutzuckerspiegel senken kann (32). Eine in Japan durchgeführte Studie fand heraus, dass diejenigen, die die größten Mengen an grünem Tee tranken, ein um 42% niedrigeres Risiko für eine Entwicklung von Typ 2 Diabetes aufwiesen (33).

Laut einem Studienreview, das 7 Studien mit insgesamt 286.701 Individuen betrachtete, wiesen Menschen, die grünen Tee tranken ein um 18% niedrigeres Risiko auf, an Diabetes zu erkranken (34).

Zusammenfassung: Einige kontrollierte Untersuchungen zeigen, dass grüner Tee eine milde Reduzierung der Blutzuckerspiegel hervorrufen kann. Er könnte außerdem das Risiko an Diabetes vom Typ 2 zu erkranken reduzieren.

7. Grüner Tee könnte das Risiko für Herz-Kreislauf Erkrankungen senken

Herz-Kreislauf Erkrankungen inklusive Herzinfarkte und Schlaganfälle stellen weltweit die häufigste Todesursache dar (35). Studien haben gezeigt, dass grüner Tee einige der Risikofaktoren für die Krankheiten reduzieren kann. Dies umfasst eine Reduzierung der Gesamtcholesterinspiegel, der LDL Cholesterinspiegel und der Triglyzeridspiegel (36).

Grüner Tee erhöht außerdem die antioxidative Kapazität des Blutes, was die LDL Partikel vor einer Oxidation schützt, welches einen Teil des Pfadweges in Richtung Herzkrankheiten darstellt (37, 38).

Wenn man diese positiven Auswirkungen auf Risikofaktoren betrachtet, ist es nicht überraschend, dass Menschen, die regelmäßig grünen Tee trinken ein um bis zu 31% niedrigeres Risiko für Herz-Kreislauf Erkrankungen aufweisen (40, 41, 42).

Zusammenfassung: Es konnte gezeigt werden, dass grüner Tee die Gesamtcholesterinspiegel und die LDL Cholesterinspiegel senken, sowie die LDL Cholesterin Partikel vor einer Oxidation schützen kann. Observationsstudien konnten darüber hinaus zeigen, dass Menschen, die regelmäßig grünen Tee trinken, ein niedrigeres Risiko für Herz-Kreislauf Erkrankungen aufweisen.

8. Grüner Tee kann Dir dabei helfen Gewicht zu verlieren und Dein Risiko für Übergewicht senken

Wenn man berücksichtigt, dass grüner Tee kurzfristig die Stoffwechselrate erhöhen kann, macht es Sinn, dass er auch beim Gewichtsabbau helfen könnte. Mehrere Studien haben in der Tat gezeigt, dass grüner Tee zu einer Reduzierung des Körperfetts – insbesondere im Bauchbereich – führen kann (42, 43).

Bei einer dieser Studien handelte es sich um eine für 12 Wochen andauernde randomisierte kontrollierte Studie mit 240 Männern und Frauen. Im Rahmen dieser Studie konnte bei der Gruppe, die grünen Tee trank, eine signifikante Reduzierung des Körperfettanteils, des Körpergewichts, des Bauchumfangs und des Bauchfetts beobachtet werden (44).

Einige Studien zeigen jedoch keine statistisch signifikante Erhöhung des Gewichtsverlusts durch grünen Tee, was bedeutet, dass diese Resultate mit Vorsicht zu genießen sind (45).

Zusammenfassung: Einige Studien zeigen, dass grüner Tee zu einem gesteigerten Gewichtsverlust führt. Er könnte besonders effektiv sein, wenn es um eine Reduzierung des gefährlichen Bauchfetts geht.

9. Grüner Tee könnte Dir helfen länger zu leben

Natürlich werden wir alle irgendwann sterben – das ist unvermeidlich. Wenn man jedoch berücksichtigt, dass Menschen, die regelmäßig grünen Tee trinken, ein niedrigeres Risiko für Herz-Kreislauf Erkrankungen und andere Krankheiten aufweisen, macht es Sinn, dass grüner Tee Dir dabei helfen könnte, länger zu leben.

Bei einer Studie, die 40.530 japanische Erwachsene umfasste (46), lag das Sterberisiko innerhalb einer Phase von 11 Jahren bei denjenigen am niedrigsten, die die größte Menge an grünem Tee tranken (5 Tassen oder mehr pro Tag):

  • Tod durch alle Ursachen: 23% niedriger bei Frauen, 12% niedriger bei Männern.
  • Tod durch Herzkrankheiten: 31% niedriger bei Frauen, 22% niedriger bei Männern.
  • Tod durch Schlaganfall: 42% niedriger bei Frauen, 35% niedriger bei Männern.

Eine andere mit 14001 älteren Menschen in Japan durchgeführte Studie kam zu dem Ergebnis, dass diejenigen, die die größte Menge an grünem Tee tranken, ein um 76% niedrigeres Risiko aufwiesen, während der 6 Jahre Studiendauer zu sterben (47).

Zusammenfassung: Studien zeigen, dass Menschen, die grünen Tee trinken, mit größerer Wahrscheinlichkeit länger als Menschen leben, die keinen grünen Tee trinken.

Noch etwas?

Wenn du Dich besser fühlen, Gewicht verlieren und Dein Risiko für chronische Erkrankungen reduzieren möchtest, dann solltest du vielleicht in Betracht ziehen, grünen Tee zu einem festen Bestandteil Deines Lebens zu machen.

Referenzen:

  1. https://www.ncbi.nlm.nih.gov/pmc/articles/PMC2855614
  2. https://www.ncbi.nlm.nih.gov/pubmed/28864169
  3. https://www.ncbi.nlm.nih.gov/pubmed/15237954
  4. https://www.ncbi.nlm.nih.gov/pubmed/1356551
  5. https://onlinelibrary.wiley.com/doi/abs/10.1111/j.1600-0773.1995.tb00111.x
  6. https://onlinelibrary.wiley.com/doi/full/10.1111/j.1467-3010.2007.00665.x
  7. https://www.ncbi.nlm.nih.gov/pubmed/18296328
  8. https://www.ncbi.nlm.nih.gov/pubmed/17182482
  9. https://www.ncbi.nlm.nih.gov/pubmed/1792873
  10. https://www.ncbi.nlm.nih.gov/pubmed/18641209
  11. https://www.ncbi.nlm.nih.gov/pubmed/25761837
  12. https://www.ncbi.nlm.nih.gov/pubmed/16840650
  13. https://www.ncbi.nlm.nih.gov/pubmed/10584049
  14. https://www.ncbi.nlm.nih.gov/pubmed/18326618
  15. https://www.ncbi.nlm.nih.gov/pubmed/19445822
  16. https://www.ncbi.nlm.nih.gov/pubmed/16371327
  17. https://www.ncbi.nlm.nih.gov/pubmed/26568580
  18. https://onlinelibrary.wiley.com/doi/abs/10.1111/j.1600-0838.2005.00445.x
  19. https://www.ncbi.nlm.nih.gov/pubmed/15657469/
  20. https://www.ncbi.nlm.nih.gov/pubmed/15350981
  21. https://www.ncbi.nlm.nih.gov/pubmed/19040558
  22. https://www.ncbi.nlm.nih.gov/pubmed/26092629
  23. https://www.ncbi.nlm.nih.gov/pubmed/23072320
  24. https://www.sciencedirect.com/science/article/pii/S138917230080038
  25. https://www.ncbi.nlm.nih.gov/pubmed/2218443
  26. https://www.ncbi.nlm.nih.gov/pubmed/1613777
  27. https://www.ncbi.nlm.nih.gov/pubmed/23055579
  28. https://www.ncbi.nlm.nih.gov/pubmed/25538470
  29. https://www.ncbi.nlm.nih.gov/pmc/articles/PMC3184736/
  30. https://www.ncbi.nlm.nih.gov/pubmed/22226360
  31. https://www.ncbi.nlm.nih.gov/pubmed/183884
  32. https://www.ncbi.nlm.nih.gov/pubmed/2380387
  33. https://www.ncbi.nlm.nih.gov/pubmed/16618952
  34. https://www.ncbi.nlm.nih.gov/pubmed/2000868
  35. https://www.who.int/en/news-room/fact-sheets/detail/the-top-10-causes-of-death
  36. https://www.ncbi.nlm.nih.gov/pubmed/23780706
  37. https://www.sciencedirect.com/science/article/pii/S0021915099002397
  38. https://www.sciencedirect.com/science/article/abs/pii/S0940299397800966
  39. https://academic.oup.com/jn/article/138/8/1548S/4750815
  40. https://academic.oup.com/ije/article/36/3/600/652363
  41. https://www.ncbi.nlm.nih.gov/pubmed/27640739
  42. https://www.sciencedirect.com/science/article/abs/pii/S0031938407004003
  43. https://www.ncbi.nlm.nih.gov/pubmed/19680234
  44. https://onlinelibrary.wiley.com/doi/full/10.1038/oby.2007.176
  45. https://www.ncbi.nlm.nih.gov/pubmed/20807303
  46. https://www.ncbi.nlm.nih.gov/pubmed/16968850
  47. https://www.sciencedirect.com/science/article/pii/S1047279709001653

Quelle: https://www.healthline.com/nutrition/top-10-evidence-based-health-benefits-of-green-tea#section10

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