FA Xtreme BCAA 5000

Xtreme BCAA 5000 FA

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5/5

FA Xtreme BCAA 5000 Spezielles ernährungstechnisches Supplement, das die Bedürfnisse des Körpers nach intensiven körperlichen Anstrengungen deckt!

: Fitness Authority

:

: 400g

: BCAAS

46 G-Points
  • 19,90 €

    17,90 €

    inkl. MwSt.

    Einzelpreis 34,45 € pro Kilo

    Menge :

    Geschmack :

    GrapeFruit Orange Lemon Lime Unflavoured

    FA Xtreme BCAA 5000 Spezielles ernährungstechnisches Supplement, das die Bedürfnisse des Körpers nach intensiven körperlichen Anstrengungen deckt!

     

    Ein Supplement, dass verzweigtkettige Aminosäuren (BCAAs) im perfekten 2:1:1 Verhältnis liefert.
    Produkt Highlights

     

    • Verzweigtkettige Aminsäuren von höchster Qualität
    • Optimale Dosierung der BCAAs – 5 Gramm essentielle Aminosäuren (Leucin:Isoleucin:Valin 2:1:1) pro Portion
    • 2500 mg Leucin pro Portion
    • Steigert den Anabolismus
    • Unterstützt die Erholung
    • Stellt eine korrekte Regenration nach dem Training sicher

     

    Leucin, Isoleucin und Valin sind drei verzweigtkettige Aminosäuren aus der Familie der essentiellen Aminosäuren, was bedeutet, dass der Körper sie nicht selbst herstellen kann und sie deshalb über die Nahrung zugeführt werden müssen. Andere essentielle Aminosäuren sind Phenylalanin, Methionin, Tryptophan, Threonin und Lysine, doch Leucin, Isoleucin und Valin decken etwa 40% des körperlichen Bedarfs an essentiellen Aminosäuren. Es wird empfohlen pro Tag 40 mg Leucin pro Kilogramm Körpergewicht und 10 bis 30 mg Isoleucin und Valin pro Kilogramm Körpergewicht zu konsumieren. Um den Bedarf Ihres Körpers zu decken hat FA Engineered Nutrition® eine neue BCAA Formel namens FA Xtreme BCAA 5000 entwickelt.

    FA Xtreme BCAA 5000 ist ein neues Aminosäureprodukt in Pulverform, das dazu gedacht ist, ein Getränk zuzubereiten, das die qualitativ hochwertigsten verzweigtkettigen Aminosäuren (BCAAs – Leucin, Isoleucin und Valin) im perfekten 2:1:1 Verhältnis liefert.

    Verzweigtkettige Aminosäuren sind für das Muskelgewebe während des Trainings von entscheidender Bedeutung, da sie die anabole Aktivität erhöhen, den Katabolismus hemmen und als Brennstoff für die arbeitenden Muskeln dienen. Während intensiver Anstrengungen währen des Trainings oder alltäglichen Aktivitäten verwendet der Körper ATP Moleküle als Energiequelle. ATP wird durch einen Prozess, der als Glukose Oxidation bezeichnet wird, produziert. Wenn die Glukose Vorräte in den Muskeln zur Neige gehen, dann sinken auch die ATP Spiegel. Nachdem alle Glukose verbraucht ist, versucht der Körper die ATP Spiegel durch einen Abbau von BCAAs und Fettsäuren zu unterstützen. Abhängig von der Trainingsintensität können BCAAs 3 bis 18% der Energie liefern.

    Da die meisten Aminosäuren in der Muskulatur in gebundener Form vorliegen, ist die Menge an freien Aminosäuren, die als Energiequelle verwendet werden kann, begrenzt. BCAAs machen 35% der Muskelmasse aus und sie stellen während lange anhaltender intensiver körperlicher Anstrengungen die Hauptenergiequelle dar. Je länger und intensiver die Trainingseinheit ist, desto mehr Leucin, Isoleucin und Valin werden verwendet. Leucin kann zum Zweck der Energieversorgung oxidiert werden oder in die Aminosäuren Glutamin und Valin umgewandelt werden, welche zur Herstellung von Glukose verwendet werden, die als Energiequelle im Blutkreislauf dient. Isoleucin und Leucin können mit Hilfe der Dehydrogenase in Oxo-Keto Säuren umgewandelt werden, die später im Krebszyklus zur ATP Produktion verwendet werden können.

    Doch BCAAs hemmen nicht nur einen Katabolismus. Sie stimulieren auch den Anabolismus, indem sie die Proteinsyntheserate erhöhen. Hohe Leucin Spiegel regen die Ausschüttung des potenten Hormons Insulin an, welches zu einer gesteigerte BCAA Absorption führt und den Muskelkatabolismus reduziert. Darüber hinaus reduzieren BCAAs die Milchsäureansammlung, wodurch es dem Körper erleichtert wird, sich nach schweren Trainingseinheiten zu regenerieren. Zusätzlich hierzu hemmen BCAAs eine Tryptophan Ansammlung im Nervengewebe, was nützlich ist, da Tryptophan die Serotoninspiegel erhöht, welche mit dem Grad der Erschöpfung in Verbindung stehen. Mit einer gehemmten Serotoninausschüttung können Sie länger trainieren, ohne sich erschöpft oder müde zu fühlen.

    Mit all diesen Informationen im Hinterkopf hemmt eine Xtreme BCAA 5000 Supplementation, welche 5 Gramm freie Aminosäuren pro Portion liefert – Aminosäuren, die nicht verdaut werden müssen und schnell von den Muskeln aufgenommen werden können – den Katabolismus und unterstützt Ihr Ziel einer Erhöhung der fettfreien Muskelmasse. Das breite Spektrum der Anwendungsmöglichkeiten macht Xtreme BCAA 5000 zum perfekten BCAA Supplement für Profi- und Freizeitsportler.

    FA Xtreme BCAA 5000 das perfekte BCAA Supplement für Profi- und Freizeitsportler

    BCAA

    Isoleucin Leucin Valin

    Die Aminosäuren Isoleucin, Leucin und Valin sind für den Körper essentiell und haben in ihren Strukturketten eine typische Verzweigung. Daher werden sie als verzweigtkettige Aminosäuren bezeichnet. Alle drei gehören zu den neutralen Aminosäuren, sie können sich sowohl basisch als auch sauer verhalten.
    Isoleucin, Leucin und Valin sind eine wichtige Energiequelle für die Muskeln. Sie verringern den Abbau von Proteinen und fördern bei erhöhtem körperlichen Stress die Synthese und Einlagerung der Proteine. Aufgrund dieser Wirkung bezeichnet man sie als Stress-Aminosäuren. Isoleucin, Leucin und Valin werden nicht wie andere Aminosäuren in der Leber verstoffwechselt. Sie gelangen direkt in die Muskeln und werden dort von den Muskelzellen als wichtige Energiequelle genutzt. Sie scheinen außerdem die Speicher von Muskelglykogen zu schützen. Bei erhöhtem körperlichen Stress, beispielsweise bei Verletzungen, Krankheiten und Operationen, baut der Körper verstärkt Proteine ab. Isoleucin, Leucin und Valin tragen dazu bei, diesen Abbau zu verringern. Sie erleichtern es auch, Proteine im Körper zu synthetisieren und einzulagern. Die verzweigtkettigen Aminosäuren werden außerdem zum Hirn transportiert, konkurrieren dort aber mit den Aminosäuren Tyrosin und Tryptophan um die Aufnahme. Leucin regt außerdem in der Bauchspeicheldrüse die Freisetzung von Insulin an. Dieses wiederum fördert die Protein-Synthese und behindert den Abbau von Proteinen. Valin ist eine glykogen wirksame Aminosäure. Sie spielt eine Rolle bei der Biosynthese von Pantothensäure und Penicillin und ist wichtig für die Nerven- und Muskelfunktionen.


    Die Hauptlieferanten von Isoleucin, Leucin und Valin

    Isoleucin, Leucin und Valin sind in vielen tierischen und pflanzlichen Lebensmitteln in großer Menge vorhanden.

     

    Typische Gruppen für einen Mehrbedarf an Isoleucin, Leucin und Valin

    Der Bedarf an den verzweigtkettigen Aminosäuren Isoleucin, Leucin und Valin ist vor allem bei physischem Stress und bei intensivem Sporttraining erhöht. Die tägliche Zufuhr aus der Ernährung kann dann möglicherweise nicht ausreichen, um den nötigen Bedarf zu decken.

     

    • Menschen mit hohem körperlichen Stress
    • Sportler mit intensivem Training
    • bei Krankheiten, die mit niedrigen Spiegeln an verzweigtkettigen Aminosäuren einhergehen

     

    Wenn Isoleucin, Leucin und Valin im Körper fehlen

    Bei starkem physischen Stress, eventuell auch bei hohen sportlichen Leistungen, kann der Bedarf an den verzweigtkettigen Aminosäuren Isoleucin, Leucin und Valin steigen. Sie werden dann schneller abgebaut, wobei auch die Protein-Reserven in den Muskeln aufgelöst werden. Vor allem Leucin kann bei sehr intensivem Training oxidieren und fällt so für die Proteinsynthese aus. Diese Aminosäuren können bei gestörten Funktionen der Nervenmuskulatur verringert sein und müssen dann ergänzt werden. Sie senken bei Schizophrenie die Blutspiegel der Aminosäuren Phenylalanin und Tyrosin, die für die Bildung des Neurotransmitters Dopamin benötigt werden.
    Die Ahornsirupkrankheit ist eine sehr selten auftretende Stoffwechselkrankheit, bei welcher der Abbau von Isoleucin, Leucin und Valin gestört ist. Diese Krankheit wird daher auch als Valin-Leucin-Isoleucinurie bezeichnet. Typisch ist der Geruch des Harns nach Karamel bzw. Ahornsirup. Er entsteht durch die Zersetzung der im Blut vermehrt vorhandenen Aminosäuren Isoleucin, Leucin und Valin. Diese Krankheit zeigt sich bereits im Säuglingsalter und führt zu Hirnschäden. Zur Therapie dient eine lebenslang einzuhaltende Diät, bei der die Zufuhr von Isoleucin, Leucin und Valin verringert ist.


    Kann man Isoleucin, Leucin und Valin überdosieren oder gibt es Nebenwirkungen?

    Nebenwirkungen der ergänzenden Zufuhr von Isoleucin, Leucin und Valin sind praktisch nicht bekannt. Bei hohen Zufuhren werden sie in andere Aminosäuren umgewandelt, als Energie genutzt oder in Speicherfett umgebaut. Menschen mit Leber- und Nierenkrankheiten sollten diese Aminosäuren jedoch nicht ohne therapeutische Empfehlung einnehmen. Ganz allgemein ist die Ergänzung von verzweigtkettigen Aminosäuren auch nicht als Selbstmedikation zu empfehlen. Sie sollte bei Bedarf in Absprache mit einem Therapeuten festgelegt werden. Mit hohen Dosen dieser Aminosäuren kann beispielsweise der Transport der Aminosäuren Tryptophan, ein Vorläufer von Serotonin, ins Gehirn behindert werden.

    Vorsichtsmaßnahmen und Warnungen

    Schwangerschaft und Stillzeit: Es ist nicht genug über die Sicherheit von BCAAs während Schwangerschaft und Stillzeit bekannt. Aus diesem Grund sollten schwangere und stillende Frauen sicherheitshalber auf BCAAs verzichten.

    Amyotrophe Lateralsklerose (ALS): Die Verwendung von verzweigtkettigen Aminosäuren wurde mit Lungenversagen und höheren Todesraten bei einer Verwendung durch ALS Patienten in Verbindung gebracht. Aus diesem Grund sollte man, wenn man unter ALS leidet, BCAAs nicht verwenden, bis mehr bekannt ist.

    Ketoacidurie: Bei Menschen, die unter einer Ketoacidurie (Ahornsirupkrankheit) leiden, kann es bei einer Erhöhung der zufuhr verzweigtkettiger Aminosäuren zu Krampfanfällen und ernsthaften körperlichen und mentalen Störungen kommen. Aus diesem Grund sollte man auf BCAAs verzichten, wenn man unter dieser Krankheit leidet.

    Chronischer Alkoholismus: Eine Verwendung verzweigtkettiger Aminosäuren durch Alkoholiker wurde mit Leberschäden in Verbindung gebracht, die zu Hirnschäden führen (hepatische Encephalopathie).

    Niedrige Blutzuckerspiegel bei Kleinkindern: Es gibt Berichte darüber, dass die Einnahme der verzweigtkettigen Aminosäure Leucin den Blutzucker bei Kleinkindern, die unter idiopatischer Hypoglykämie leide, senken kann. Die Ursache hierfür ist jedoch unbekannt. Einige Wissenschaftler vermuten, dass Leucin die Bauchspeicheldrüse zu einer Ausschüttung von Insulin anregt, welches den Blutzuckerspiegel senkt.

    Operationen: Ackerkraut könnte den Blutzuckerspiegel beeinflussen und es gibt deshalb Bedenken, dass BCAAs die Kontrolle des Blutzuckers während und nach Operationen beeinträchtigen könnte. Aus diesem Grund sollte man die Einnahme von BCAAs zwei Wochen vor anstehenden Operationen beenden.

     

    Wechselwirkungen

    Bei einer Kombination von BCAAs mit folgenden Medikamenten sollte man vorsichtig sein

    Levodopa

    Verzweigtkettige Aminosäuren könnten die Menge an Levodopa, die der Körper absorbiert, reduzieren. Durch eine Reduzierung der Menge an Levodopa, die der Körper absorbiert, könnten BCAAs die Wirksamkeit von Levodopa senken. Aus diesem Grund sollte man verzweigtkettige Aminosäuren und Levodopa nicht gleichzeitig einnehmen.

     

    Diabetesmedikamente                                       

    BCAAs könnte den Blutzucker senken. Auch Diabetesmedikamente werden verwendet, um den Blutzuckerspiegel zu senken. Die Einnahme von verzweigtkettigen Aminosäuren in Kombination mit Diabetesmedikamenten könnte ein zu starkes Absinken des Blutzuckerspiegels zur Folge haben. Aus diesem Grund sollte der Blutzuckerspiegel sorgfältig überwacht werden. Es ist möglich, dass die Dosierung der Diabetesmedikamente angepasst werden muss.

     

    Bei einer Kombination von BCAAs mit folgenden Medikamenten sollte man wachsam sein

    Diazoxid

    Verzweigtkettige Aminosäuren werden vom Körper zur Herstellung von Proteinen verwendet. Eine Einnahme von Diazoxid in Kombination mit BCAAs könnte die Verwendung von verzweigtkettigen Aminosäuren zum Zweck der Proteinherstellung reduzieren. Es bedarf jedoch weiterer Informationen über diese Wechselwirkung.

     

    Medikamente gegen Entzündungen (Kortikosteroide)           

    Verzweigtkettige Aminosäuren werden vom Körper zur Herstellung von Proteinen verwendet. Eine Einnahme von Glukokortikoiden in Kombination mit BCAAs könnte die Verwendung von verzweigtkettigen Aminosäuren zum Zweck der Proteinherstellung reduzieren. Es bedarf jedoch weiterer Informationen über diese Wechselwirkung.

     

    Schilddrüsenhormone

    Verzweigtkettige Aminosäuren werden vom Körper zur Herstellung von Proteinen verwendet. Einige Schilddrüsenhormone können den Abbau von BCAAs durch den Körper verlangsamen. Es bedarf jedoch weiterer Informationen, um eine Aussage darüber treffen zu können, welche Signifikanz diese Interaktion besitzt.

     

    Bedarf im Sport

    Um optimal in Form zu bleiben, sind gerade regelmäßig trainierende Sportler gezwungen, sich täglich ausreichend mit Protein zu versorgen. Da Variation der Schlüssel zu einer ausgewogenen, hochwertigen Ernährung ist, stehen sie einerseits vor dem Problem, auch Proteinquellen wählen zu müssen, die relativ viel Fett enthalten, anderseits müssen Sie stets einen (wenn auch nicht exzessiven) Proteinüberschuss erreichen, um Aminosäurebilanzen und Verdauungsverluste auszugleichen. Verzweigkettige Aminosäuren (Branched Chain Amino Acids, BCAAs), so genannt wegen ihrer spezifischen Molekülstruktur, können die Lösung sein. Sie bieten dem Athleten folgende Vorteile:

     

    • Sie sind extrem wichtig für die Regeneration und Erhaltung von Muskelgewebe,
    • haben eine stark anabole (aufbauende) Wirkung,
    • beeinflussen den Energiehaushalt positiv
    • verbessern die Ausdauer, und
    • agieren als Nitrogendonatoren (Stickstofflieferanten) für den Aufbau nichtessentieller Aminosäuren (Alanin/Glucose-Zyklus).

     

    Wenn Sie eine proteinreiche Mahlzeit zu sich nehmen, werden die verzweigkettigen Aminosäuren als erste resorbiert. Nach der Überarbeitung in der Leber sind beinahe 70 % aller ins Blut gelangenden Aminosäuren BCAAs. Danach werden sie sehr schnell von den Muskeln aufgenommen. In den ersten drei Stunden nach einer Mahlzeit machen die verzweigkettigen Aminosäuren etwa 50-90 % der gesamten Aminosäurenaufnahme der Muskeln aus. Daneben stimulieren BCAAs, besonders Leucin, die Produktion von Insulin. Insulin unterstützt zusammen mit den BCAAs die Aufnahme aller anderen Aminos (außer Tryptophan) durch die Muskelzellen. Um die verzweigtkettigen Aminosäuren optimal nutzen zu können, müssen sie alle zusammen eingenommen werden (die alleinige Einnahme von Leucin hat einen negativen Effekt auf die Proteinverwertung im Körper). Die schnelle Absorption der BCAAs verhindert die Aufnahme von zwei anderen wichtigen Aminosäuren der gleichen Gruppe, Tryptophan und Tyrosin. Als einzelne, freie Aminosäuren sollten sie nicht zusammen mit BCAA-Präparaten eingenommen werden, sondern am besten in einem zeitlichen Abstand von drei Stunden.
    Für die Metabolisierung von BCAAs sind drei Stoffe besonders wichtig: Biotin, Pantothensäure und Vitamin B 6. Wenn sie ein Präparat mit verzweigtkettigen Aminos einnehmen, sollten Sie auf die ausreichende Zufuhr dieser Nährstoffe achten.
    Die isolierte Zufuhr von BCAAs, d.h. die alleinige Einnahme von allen drei verzweigkettigen Aminosäuren vor einem Kraft oder Ausdauertraining ist nach neueren Erkenntnissen nicht mehr zu rechtfertigen. Die Zufuhr vor dem Training zieht bei der Energiegewinnung aus BCAAs eine erhebliche Harnstoffbelastung nach sich. Aus 1g BCAAs entsteht ca. 0,5g Harnstoff, der den Organismus belastet. Vor allem vor Ausdauerbelastungen ist aus diesem Grund von einer Einnahme von BCAAs abzuraten, doch auch ein forciertes Krafttraining dürfte den Körper veranlassen, zuvor eingenommenes Isoleucin oder Valin überwiegend zur Energiegewinnung heranzuziehen.


    Die isolierte Zufuhr von Leucin, Isoleucin und Valin kann die Proteinsynthese für den Muskelaufbau zeitweilig stören. BCAA Präparate sollten deshalb besser in Verbindung mit anderem Protein eingenommen werden, bevorzugt mit Eiweißen, die nur geringe Mengen an verzweigtkettigen Aminos aufweisen.
    Ein Vorteil der Zufuhr von BCAAs für den Sportler liegt im ammoniaksenkenden Effekt, den diese Aminosäuren auf den Organismus ausüben. Während Arginin und Ornithin die Leber beim Abbau des Stoffwechsel- "Verlangsamerers" Ammoniak unterstützen, können Leucin und Isoleucin die gleiche Aufgabe in der Muskulatur übernehmen. Da BCAAs bevorzugt im Blut transportiert werden, hemmen sie die Zufuhr anderer Aminos der gleichen Gruppe, wie Tryptophan, Phenylalanin und Tyrosin zum Gehirn. Falls Sie also Wert legen auf einen hohen Serotoninausstoß (und damit einen höheren HGH-Ausstoß), sollten Sie nach Möglichkeit keine BCAAs zusätzlich zum Nahrungsprotein einnehmen.


    Der verzweigtkettigen Aminosäure L-Leucin kommt im Energiestoffwechsel eine besondere Bedeutung zu. Besonders in Zeiten reduzierter Kohlenhydratzufuhr (Schlankheitskuren, Wettkampfvorbereitung) kann Leucin die Auswirkungen einer reduzierten Energiezufuhr durch Glucose aus Kohlenhydraten - (Blut)Plasmaglucose zur Aufrechterhaltung des Blutzuckerspiegels - mindern, indem es den Abbau von Glucose in Muskeln und Gehirn hemmt. Valin und Isoleucin werden bei Kohlenhydratmangel hauptsächlich zur Gluconeogenese (Neubildung von Glucose) verwendet. Doch die Wirkung von Leucin als Regulator bei Glucosemangel darf nicht überbewertet werden und rechtfertigt allein nicht eine erhöhte Leucinzufuhr.
    Wichtiger ist in diesem Zusammenhang der im Vergleich zu anderen Aminosäuren überproportional starke Abbau von Leucin in den Muskeln bei körperlicher Belastung. Der Verlust an Leucin wird schnell durch körpereigene Reserven (Aminosäurenpool, Muskeleiweiß) ausgeglichen. Dieser Umstand würde eine überproportionale Zufuhr von Leucin bei Sportlern rechtfertigen. Doch muss davon abgeraten werden, Leucin isoliert einzunehmen. Besser ist die Zufuhr von hochwertigem Protein, das einen hohen Gehalt an Leucin aufweist, oder die Kombination von BCAAs mit anderem Protein.

     

    Dosierung

    BCAAs sollten am besten auf nüchternen Magen genommen werden. Eine Einnahme sollte morgens vor dem Frühstück stattfinden, die beiden anderen Einnahmezeiten sind vor und direkt nach dem Training. Meine Empfehlung ist 5g Leucin, ungefähr 2,5g Isoleucin und 2,5-5g Valin pro Einnahme (achten Sie auf die Produktbeschreibung).

    Einnahmeempfehlung für BCAA 5000

    Mischen Sie einen Messlöffel mit 250 ml Wasser. Trinken Sie eine Portion 45 bis 60 Minuten vor dem Training und eine weitere Portion direkt nach dem Training.

     

    Warnungen

    Verwenden Sie dieses Produkt nicht, falls Sie allergisch auf einen der Inhaltsstoffe reagieren. Bewahren Sie dieses Produkt an einem kühlen und trockenen Ort auf. Schützen Sie dieses Produkt vor direkter Sonneneinstrahlung.

    Durch Philipp F auf 06.01.2017 5
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    Titel: BCAA
    Text: solide Zusammensetzung , hervorragende Löslichkeit gegenüber anderen Produkten , Geschmack vollkommen in Ordnung , ich kaufe diese Produkt
    wieder .

    Seite: 1

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    400g
    Supplement Facts
    Serving Size 1 scoop (5g)
    Servings Per Container80
    Amount Per Serving
    Energy
    85kJ / 20 kcal
    Protein5g
    Carbohydrates0g
    Fat0g
    L-Leucine2500mg
    L-Isoleucine1250mg
    L-Valine1250mg
    ** Daily Value (DV) not established.
    Other Ingredients:
    L-Leucine, L-Isoleucine, L-Valine.


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