Jetzt erhältlich
OPC 95 120 Kapseln Ansicht vergrößern

5012

OPC-Anti-Ox - GN Laboratories

18,26 €

pro Kapsel
/ Inhalt: 120 Kapseln
0.08 kg
Lieferzeit 1-2 Werktage
Jetzt erhältlich

5012

Neuer Artikel

Enthält eine hoch wirksame Mischung von Antioxidanten aus natürlichen Quellen, die Ihren Körpers vor den schädlichen Auswirkungen freier Radikale schützt und deren antioxidative Wirkungen um den Faktor 20 bis 50 höher als bei Vitamin C und Vitamin E ausfallen.

Mehr Details

651 Artikel

Jetzt erhältlich

18,26 €

0,15 € pro Kapsel
inkl. MwSt.
zzgl. Versandkosten
0.08 kg
Lieferzeit 1-2 Werktage
Markenqualität
Weltweiter Versand
Bestpreis

Enthält eine hoch wirksame Mischung von Antioxidanten aus natürlichen Quellen, die Ihren Körpers vor den schädlichen Auswirkungen freier Radikale schützt und deren antioxidative Wirkungen um den Faktor 20 bis 50 höher als bei Vitamin C und Vitamin E ausfallen!



Produkt Highlights:

• Hoch wirksame Mischung natürlicher Antioxidantien
• Enthält 310mg OPC, dessen antioxidative Wirkung um den Faktor 20 stärker als bei Vitamin E und um den Faktor 50 stärker als bei Vitamin C ausfällt
• Enthält Citrus Flavonoide mit ausgeprägter antioxidativer Wirkung
• Schützt Vitamin C vor einer Oxidation
• Neutralisiert gesundheitsschädliche freie Radikale
• Schützt Körperzellen und DNA vor einer Schädigung und Zerstörung durch freie Radikale
• Unterstützt die Funktion des Immunsystems
• Kann das Wachstum von Viren, Bakterien und Pilzen hemmen
• Kann Blutdruck und Cholesterinspiegel senken
• Verlangsamt die Hautalterung Schädliche freie Radikale sind aufgrund von Umweltverschmutzung, ungesunder Ernährung, die reich an Fast Food ist und Stress allgegenwärtig.

Zusätzlich hierzu entstehen freie Radikale auch bei vielen natürlichen Stoffwechselprozessen des Körpers und ein intensives Training kann die Entstehung freier Radikale weiter steigern.

Freie Radikale werden mit dem Alterungsprozess und der Entstehung einer Vielzahl von Krankheiten wie Krebs, Herzkrankheiten, Alzheimer und vielen weiteren in Verbindung gebracht, da sie die Zellen des Körpers und die DNA der Zellen schädigen oder sogar zerstören können.

Während die Belastungen durch freie Radikale in unserer modernen Welt immer weiter zunehmen, enthält die moderne Ernährung, die primär aus stark verarbeiteten Lebensmitten besteht, immer weniger Antioxidantien, die Ihren Körper vor den schädlichen Auswirkungen freier Radikale schützen könnten.

All dies hat zur Folge, dass Ihr Körper immer stärker von freien Radikalen und den mit ihnen in Verbindung stehenden Gesundheitsproblemen und Krankheiten bedroht wird.

Doch verfallen Sie nicht in Panik, es gibt eine effektive Lösung für dieses Problem die den Namen OPC Anti-OX trägt. OPC Anti-OX enthält eine hochwirksame Mischung natürlicher Pflanzenextrakte, die sehr reich an hochwirksamen, natürlich vorkommenden Antioxidantien sind, die Ihren Körper vor den schädlichen Einflüssen freier Radikale schützen können. Diese Antioxidantien sind um ein vielfaches wirkungsvoller als Vitamin C und Vitamin E.

Doch die Inhaltsstoffe von OPC Anti-OX können weitaus mehr, als nur freie Radikale bekämpfen. Wissenschaftliche Untersuchungen konnten zeigen, dass sie zusätzlich das Immunsystem stärken, das Wachstum von Bakterien, Viren und Pilzen hemmen, Blutdruck und Cholesterinspiegel senken und die Gesundheit des Herz-Kreislauf Systems schützen können.

OPC Anti-OX liefert Ihnen also einen umfassenden Schutz für Ihre Gesundheit, die durch viele Faktoren unserer modernen Welt bedroht wird. Was sind Antioxidantien und wie können diese Ihre Gesundheit fördern?

Um besser verstehen zu können, wie wichtig Antioxidantien sind, ist es zunächst notwendig zu wissen, was freie Radikale sind und wie diese Ihren Körper und Ihre Gesundheit schädigen können.

Bei freien Radikalen handelt es sich um hochreaktive Verbindungen – genauer gesagt hochreaktive Sauerstoffspezies -, die im Körper im Rahmen normaler Stoffwechselprozesse entstehen, aber auch in der Umwelt in verstärktem Umfang vorkommen.

Bestimmte Faktoren wie eine UV Bestrahlung der Haut, Stress, Alkohol oder das Rauchen von Zigaretten können zu einer starken Zunahme an freien Radikalen im Körper führen. Auch während harter körperlicher Anstrengungen, wie diese z.B. bei einem intensiven Training zustande kommen, werden vermehrt freie Radikale als Nebenprodukt der Stoffwechselprozesse des Energiestoffwechsels produziert.

Salopp gesagt gehen freie Radikale aufgrund ihrer hochreaktiven Natur mit allen Stoffen, die ihnen über den Weg laufen, chemische Reaktionen ein, wodurch es zu Schädigungen der Zellen des Körpers und Beschädigungen der DNA der Zellen kommen kann.

Freie Radikale machen auch vor Kollagen und Elastin nicht halt, welche wichtige Bestandteile der Haut, des Bindegewebes, des Gelenkknorpels und der Kapillaren sind. Hierdurch fördern freie Radikale die Alterung der Haut, Gelenkbeschwerden und eine Verschlechterung der Durchblutung unterschiedlicher Körpergewebe. Freie Radikale werden direkt mit dem Alterungsprozess des Körpers in Verbindung gebracht und fördern eine Vielzahl von Erkrankungen, zu denen unter anderem Herzkrankheiten, Alzheimer und viele weitere gehören.

Besonders kritisch für Sportler und Bodybuilder ist die Tatsache, dass freie Radikale die Muskelzellen beschädigen und die Muskelregeneration beeinträchtigen können, was in einer geringeren Leistungsfähigkeit und einer Beeinträchtigung des Muskelaufbaus resultiert.

Einige Wissenschaftler gehen sogar so weit zu sagen, dass die Menge an freien Radikalen im Körper direkt umgekehrt proportional zur Lebenserwartung ist, was bedeuten würde, dass die Lebenserwartung steigen würde, wenn die Menge an freien Radikalen im Körper reduziert würde.

Hier kommen Antioxidantien ins Spiel. Antioxidantien sind Verbindungen, die freie Radikale neutralisieren und die beschriebenen gefährlichen Kettenreaktionen unterbrechen können, wodurch sie Ihren Körper vor den oben beschriebenen Schädigungen durch freie Radikale schützen und negative Auswirkungen von freien Radikalen auf Ihre Gesundheit reduzieren können.

Hierdurch können Antioxidantien das Risiko für die Entstehung einer Vielzahl von gefährlichen Krankheiten reduzieren, Ihre Leistungsfähigkeit steigern und wahrscheinlich sogar den Alterungsprozess verlangsamen.

Worauf beruht die starke antioxidative Wirkung von OPC Anti-OX OPC Anti-OX enthält eine Mischung von hochwirksamen, natürlichen Pflanzenextrakten, die reich an Antioxidantien sind: Traubenkernextrakt Traubenkernextrakt enthält neben anderen die Gesundheit fördernden Inhaltsstoffen das Polyphenol OPC, das eine sehr starke antioxidative Wirkung besitzt.

OPC gilt als eines der stärksten verfügbaren Antioxidantien und seine antioxidative Wirkung ist 20 mal stärker als die von Vitamin E und 50 mal stärker als die von Vitamin C.

OPC wirkt außerdem synergistisch mit unterschiedlichen Vitaminen zusammen und verstärkt die Wirkungen von Vitamin A, C und E.

Zusätzlich zu seinen ausgeprägten antioxidativen Wirkungen besitzt OPC eine ganze Reihe weiterer Gesundheitsvorzüge, zu denen unter anderem ein Schutz des Herz-Kreislauf Systems, eine Senkung des Blutdrucks, eine Verbesserung der Durchblutung durch eine Weitung der Blutgefäße und eine Senkung der Cholesterinspiegel gehören.

Es kann außerdem als natürliches Antihistamin gegen Allergien helfen und besitzt eine ausgeprägte entzündungshemmende Wirkung.

Pomeranzenfruchtextrakt Bei der Pomeranze handelt es sich um eine Zitruspflanze, die auch unter der Bezeichnung Bitterorange bekannt ist. Die Frucht der Pomeranze ist reich an gesunden Bioflavonoiden wie Hesperidin und Naringin, welche eine ausgeprägte antioxidative Wirkung besitzen.

Darüber hinaus wirken Citrus-Bioflavonoide synergistisch mit Vitamin C zusammen und können dieses vor einer Oxidation schützen. Neben ihren antioxidativen Wirkungen können die in Pomeranzenfruchtextrakt enthaltenen Citrus-Bioflavonoide die Funktion des Immunsystems fördern und das Wachstum und die Vermehrung von Bakterien, Viren und Pilzen hemmen.

Zusätzlich hierzu besitzen sie positive Auswirkungen auf das Herz-Kreislauf System, da sie zu einer Senkung eines überhöhten Blutdrucks beitragen können und Funktion und Integrität der Kapillaren verbessern.

Des Weiteren besitzen Citrus-Bioflavonoide eine cholesterinsenkende Wirkung, wobei die Spiegel des „schlechten“ LDL Cholesterins reduziert und die Spiegel des „guten“ HDL Cholesterins erhöht werden.

Schützen Sie Ihre Gesundheit durch die Verwendung von OPC Anti-OX – Ihr Körper wird es Ihnen danken! Die GN Laboratories Qualitätsgarantie Wir verwenden nur die reinsten und hochwertigsten Inhaltsstoffe, die der Markt zu bieten hat.

Nur registrierte Benutzer können bewerten.

Nehmen Sie 2x2 Kapsel am Tag mit reichlich Flüssigkeit.

Citrus Aurantium L

 Citrus aurantium L., Bitterorange, Bigarade, Neroli, Pomeranze.


Der Pomeranzenbaum ist ähnlich wie der Zitronenbaum, ein bis zu 5 m hoher Baum mit immergrünen Blättern und weißen, angenehm duftenden Blüten.
In der Volksmedizin werden die Blüten, die Schale der Früchte und die unreifen Früchte verwendet. Der Pomeranzenbaum ist im tropischen Asien beheimatet, wird aber bereits im Mittelmeerraum kultiviert.

 

Anwendung

Die Blüten enthalten ätherisches Öl, Bitterstoffe und Flavonoide und sollen als mildes Beruhigungsmittel bei Nervosität und Schlafstörungen helfen. Die Schalen (und damit auch die Früchte) enthalten neben ätherischem Öl vor allem Bitterstoffe und werden als appetitanregendes Mittel und bei Verdauungsstörungen wie Völlegefühl und Blähungen verwendet. Das ätherische Öl wird auch zur Parfümherstellung verwendet.

 

Bedarf im Sport

Synephrin wird aus der Frucht der Bitterorange (citrus aurantium) gewonnen. In der Regel enthalten Nahrungsergänzungen zugesetzte Extrakte 6 Prozent Synephrin. Analysen zufolge ist Synephrin der aktive Inhaltstoff, auf das die Fettmobilisation in erster Linie zurückzuführen ist. Synephrin ist chemisch eng dem Ephedrin verwandet. Synephrin kommt nicht nur in Pflanzen, sondern auch auf natürliche Weise im menschlichen Körper vor (was vermutlich erklärt, weshalb sie noch nicht verboten wurden).


Wirkung

Synephrin erweitert die Energie und übt eine stimulierende Wirkung aus. Es ist sehr flavonoidhaltig. Diese zwei Verbindungen produzieren gemeinsam eine antreibende und stimulierende Wirkung im Körper. Flavonoide sind kraftvolle Antioxidantien mit Eigenschaften zur Verringerung der Blutgerinnung. Wissenschaftler glauben, dass ihre positiven Wirkungen, den durch Sauerstoff verursachten Schäden im Körper, wie zum Beispiel Fettgewebeablagerungen, entgegenzuwirken, dazu beitragen können, Herzprobleme zu vermeiden sowie eine bessere Durchblutung und insgesamt eine besseren Gesundheitszustend zu fördern, da freie Radikale im Körper beseitigt werden.


Synephrin gegen Ephedrin

Ähnlich wie Ephedrin bewirkt Synephrin eine Erhöhung des Ruhestoffwechsels und der Körpertemperatur. Wie Ephedrin übt Synephrin alpha-adrenergene Effekt aus, anders als Ephedrin tritt es nur mit andrenergenen Beta-3-Rezeptoren in Kontakt. Ephedrin dagegen agiert mit Beta-1, Beta-2- und Beta-3-Rezeptoren, wobei seine Interaktion mit Beta-2-Rezeptoren für den Großteil seiner fettmobilisierenden Wirkung verantwortlich ist. An seinen Nebenwirkungen, zum Beispiel eine starke Belastung des kardiovaskulären Systems, war die Überlappung mit Beta-1-Rezeptoren schuld. In Wahrheit gab es nur bei solchen Benutzern Probleme, die eine Überdosis Ephedrin genommen hatten oder medizinisch vorbelastet waren, etwa unter einer kardiovaskulären Erkrankung litten.


Eine Studie der Universität von Utah scheint diese Folgerung zu belegen. In einer placebokontrollierten Studie erhöhte sich bei den Ephedrin- und Synephringruppen gleichermaßen der Ruhestoffwechsel und die Körpertemperatur. Allerdings konnte lediglich bei der Ephedringruppe eine Erhöhung der Atemfrequenz als Zeichen der Fettverbrennung festgestellt werden. Man schloss aus der Studie, dass Synephrin in seiner Wirkung klar unterlegen ist.

Fragwürdig ist allerdings, inwiefern der Versuchsansatz vergleichbare Ergebnisse liefern kann. Beide Substanzen wurden nicht als alleinige thermogene Mittel verabreicht. Während beide Mittel additiv Koffein, Yohimbe und Quercetin enthielten, waren dem synephrinhaltigen Kombinat noch zwei chinesische Kräuter hinzugegeben. Auch die Dosierung wies starke unterschiede auf. Während bei der einen Gruppe 24 mg Ephedrin eingesetzt wurde, erhielt die Synephringruppe lediglich 10 mg des Wirkstoffes. M. E. ist dieser Versuchsaufbau nicht in der Lage, verwertbare Ergebnisse zu einem direkten Vergleich beider Mittel zu liefern. Beider Substanzen hätten wenigstens in gleicher Dosierung verabreicht werden müssen.

Ein weiterer häufig erwähnter Vorteil von Synephrin gegenüber Ephedrin ist das Ausbleiben von Herzrasen, Zittrigkeit und anderen kardiovaskulären Symptomen, die manche Ephedrin Benutzer heimsuchten. Diese Symptome hingen mit der Aktivierung von Beta-2-Rezeptoren durch Ephedrin zusammen, die bei Synephrin nicht stattfindet. Unglücklicherweise wurde eine andere durch Ephedrin erzeugte kerdiovaskuläre Nebenwirkungen auch im Zusammenhang mit Synephrin beobachtet: ein erhöhter Blutdruck (Hypertension). Ketecholamine wie Ephedrin und Norepinephin tragen zu einer Verengung von Blutgefäßen bei, durch die der Blutdruck ansteigt. Wegen seiner strukturellen Verwandtschaft mit Katecholaminen hob auch Ephedrin den Blutdruck etwas an, was für die meisten Verwender aber kein Problem darstellte. Auch Synephrin sieht Katecholaminen in der Struktur ähnlich, weshalb es ebenfalls eine blutdrucksteigernde Wirkung haben kann. Synephrin teilt eine Eigenschaft mit Grapefruitsaft, die Ephedrin nicht besitzt: Es enthält mindestens zwei Substanzen, die das cytochrome P450-Enzymsystem in der Leber hemmen. Dieses System ist für die Verstoffwechselung von mehr als 25 Prozent aller Medikamente zuständig, und seine Blockierung würde zu gefährlich hohen Konzentrationen von Medikamenten und Drogen im Blut führen. Dieser Effekt ist bei Synephrin noch wesentliche ausgeprägter als bei Grapefruitsaft.


Referenzen

  1. Song DK, Suh HW, Jung JS, Wie MB, Son KH, Kim YH. Antidepressant-like effects of p-synephrine in mouse models of immobility tests. Neurosci Lett. 1996 Aug 23;214(2-3):107-10.
  2. Brown CM, McGrath JC, Midgley JM, Muir AG, O'Brien JW, Thonoor CM, Williams CM, Wilson VG. Activities of octopamine and synephrine stereoisomers on alpha-adrenoceptors. Br J Pharmacol. 1988 Feb;93(2):417-29.
  3. Flechtner-Mors M, Jenkinson CP, Alt A, Adler G, Ditschuneit HH. In vivo alpha(1)-adrenergic lipolytic activity in subcutaneous adipose tissue of obese subjects. J Pharmacol Exp Ther. 2002 Apr;301(1):229-33.
  4. Boschmann M, Krupp G, Luft FC, Klaus S, Jordan J. In vivo response to alpha(1)-adrenoreceptor stimulation in human white adipose tissue. Obes Res. 2002 Jun;10(6):555-8.
  5. Zhao J, Cannon B, Nedergaard J. alpha1-Adrenergic stimulation potentiates the thermogenic action of beta3-adrenoreceptor-generated cAMP in brown fat cells. J Biol Chem. 1997 Dec 26;272(52):32847-56.
  6. Schimmel RJ, Elliott ME, Dehmel VC. Interactions between adenosine and alpha 1-adrenergic agonists in regulation of respiration in hamster brown adipocytes. Mol Pharmacol. 1987 Jul;32(1):26-33.
  7. Raasmaja A, Larsen PR. Alpha 1- and beta-adrenergic agents cause synergistic stimulation of the iodothyronine deiodinase in rat brown adipocytes. Endocrinology. 1989 Nov;125(5):2502-9.
  8. Cheng JT, Kuo DY. Both alpha1-adrenergic and D(1)-dopaminergic neurotransmissions are involved in phenylpropanolamine-mediated feeding suppression in mice. Neurosci Lett. 2003 Aug 21;347(2):136-8.

Bitterorange

Namen: Citrus aurantium L., Bitterorange, Bigarade, Neroli, Pomeranze.



Der Pomeranzenbaum ist ähnlich wie der Zitronenbaum, ein bis zu 5 m hoher Baum mit immergrünen Blättern und weißen, angenehm duftenden Blüten.
In der Volksmedizin werden die Blüten, die Schale der Früchte und die unreifen Früchte verwendet. Der Pomeranzenbaum ist im tropischen Asien beheimatet, wird aber bereits im Mittelmeerraum kultiviert.

Anwendung

Die Blüten enthalten ätherisches Öl, Bitterstoffe und Flavonoide und sollen als mildes Beruhigungsmittel bei Nervosität und Schlafstörungen helfen. Die Schalen (und damit auch die Früchte) enthalten neben ätherischem Öl vor allem Bitterstoffe und werden als appetitanregendes Mittel und bei Verdauungsstörungen wie Völlegefühl und Blähungen verwendet. Das ätherische Öl wird auch zur Parfümherstellung verwendet.

Bedarf im Sport

Synephrin wird aus der Frucht der Bitterorange (citrus aurantium) gewonnen. In der Regel enthalten Nahrungsergänzungen zugesetzte Extrakte 6 Prozent Synephrin. Analysen zufolge ist Synephrin der aktive Inhaltstoff, auf das die Fettmobilisation in erster Linie zurückzuführen ist. Synephrin ist chemisch eng dem Ephedrin verwandet. Synephrin kommt nicht nur in Pflanzen, sondern auch auf natürliche Weise im menschlichen Körper vor (was vermutlich erklärt, weshalb sie noch nicht verboten wurden).


Wirkung

Synephrin erweitert die Energie und übt eine stimulierende Wirkung aus. Es ist sehr flavonoidhaltig. Diese zwei Verbindungen produzieren gemeinsam eine antreibende und stimulierende Wirkung im Körper. Flavonoide sind kraftvolle Antioxidantien mit Eigenschaften zur Verringerung der Blutgerinnung. Wissenschaftler glauben, dass ihre positiven Wirkungen, den durch Sauerstoff verursachten Schäden im Körper, wie zum Beispiel Fettgewebeablagerungen, entgegenzuwirken, dazu beitragen können, Herzprobleme zu vermeiden sowie eine bessere Durchblutung und insgesamt eine besseren Gesundheitszustend zu fördern, da freie Radikale im Körper beseitigt werden.


Synephrin gegen Ephedrin

Ähnlich wie Ephedrin bewirkt Synephrin eine Erhöhung des Ruhestoffwechsels und der Körpertemperatur. Wie Ephedrin übt Synephrin alpha-adrenergene Effekt aus, anders als Ephedrin tritt es nur mit andrenergenen Beta-3-Rezeptoren in Kontakt. Ephedrin dagegen agiert mit Beta-1, Beta-2- und Beta-3-Rezeptoren, wobei seine Interaktion mit Beta-2-Rezeptoren für den Großteil seiner fettmobilisierenden Wirkung verantwortlich ist. An seinen Nebenwirkungen, zum Beispiel eine starke Belastung des kardiovaskulären Systems, war die Überlappung mit Beta-1-Rezeptoren schuld. In Wahrheit gab es nur bei solchen Benutzern Probleme, die eine Überdosis Ephedrin genommen hatten oder medizinisch vorbelastet waren, etwa unter einer kardiovaskulären Erkrankung litten.


Eine Studie der Universität von Utah scheint diese Folgerung zu belegen. In einer placebokontrollierten Studie erhöhte sich bei den Ephedrin- und Synephringruppen gleichermaßen der Ruhestoffwechsel und die Körpertemperatur. Allerdings konnte lediglich bei der Ephedringruppe eine Erhöhung der Atemfrequenz als Zeichen der Fettverbrennung festgestellt werden. Man schloss aus der Studie, dass Synephrin in seiner Wirkung klar unterlegen ist.

Fragwürdig ist allerdings, inwiefern der Versuchsansatz vergleichbare Ergebnisse liefern kann. Beide Substanzen wurden nicht als alleinige thermogene Mittel verabreicht. Während beide Mittel additiv Koffein, Yohimbe und Quercetin enthielten, waren dem synephrinhaltigen Kombinat noch zwei chinesische Kräuter hinzugegeben. Auch die Dosierung wies starke unterschiede auf. Während bei der einen Gruppe 24 mg Ephedrin eingesetzt wurde, erhielt die Synephringruppe lediglich 10 mg des Wirkstoffes. M. E. ist dieser Versuchsaufbau nicht in der Lage, verwertbare Ergebnisse zu einem direkten Vergleich beider Mittel zu liefern. Beider Substanzen hätten wenigstens in gleicher Dosierung verabreicht werden müssen.

Ein weiterer häufig erwähnter Vorteil von Synephrin gegenüber Ephedrin ist das Ausbleiben von Herzrasen, Zittrigkeit und anderen kardiovaskulären Symptomen, die manche Ephedrin Benutzer heimsuchten. Diese Symptome hingen mit der Aktivierung von Beta-2-Rezeptoren durch Ephedrin zusammen, die bei Synephrin nicht stattfindet. Unglücklicherweise wurde eine andere durch Ephedrin erzeugte kerdiovaskuläre Nebenwirkungen auch im Zusammenhang mit Synephrin beobachtet: ein erhöhter Blutdruck (Hypertension). Ketecholamine wie Ephedrin und Norepinephin tragen zu einer Verengung von Blutgefäßen bei, durch die der Blutdruck ansteigt. Wegen seiner strukturellen Verwandtschaft mit Katecholaminen hob auch Ephedrin den Blutdruck etwas an, was für die meisten Verwender aber kein Problem darstellte. Auch Synephrin sieht Katecholaminen in der Struktur ähnlich, weshalb es ebenfalls eine blutdrucksteigernde Wirkung haben kann. Synephrin teilt eine Eigenschaft mit Grapefruitsaft, die Ephedrin nicht besitzt: Es enthält mindestens zwei Substanzen, die das cytochrome P450-Enzymsystem in der Leber hemmen. Dieses System ist für die Verstoffwechselung von mehr als 25 Prozent aller Medikamente zuständig, und seine Blockierung würde zu gefährlich hohen Konzentrationen von Medikamenten und Drogen im Blut führen. Dieser Effekt ist bei Synephrin noch wesentliche ausgeprägter als bei Grapefruitsaft.


Referenzen

  1. Song DK, Suh HW, Jung JS, Wie MB, Son KH, Kim YH. Antidepressant-like effects of p-synephrine in mouse models of immobility tests. Neurosci Lett. 1996 Aug 23;214(2-3):107-10.
  2. Brown CM, McGrath JC, Midgley JM, Muir AG, O'Brien JW, Thonoor CM, Williams CM, Wilson VG. Activities of octopamine and synephrine stereoisomers on alpha-adrenoceptors. Br J Pharmacol. 1988 Feb;93(2):417-29.
  3. Flechtner-Mors M, Jenkinson CP, Alt A, Adler G, Ditschuneit HH. In vivo alpha(1)-adrenergic lipolytic activity in subcutaneous adipose tissue of obese subjects. J Pharmacol Exp Ther. 2002 Apr;301(1):229-33.
  4. Boschmann M, Krupp G, Luft FC, Klaus S, Jordan J. In vivo response to alpha(1)-adrenoreceptor stimulation in human white adipose tissue. Obes Res. 2002 Jun;10(6):555-8.
  5. Zhao J, Cannon B, Nedergaard J. alpha1-Adrenergic stimulation potentiates the thermogenic action of beta3-adrenoreceptor-generated cAMP in brown fat cells. J Biol Chem. 1997 Dec 26;272(52):32847-56.
  6. Schimmel RJ, Elliott ME, Dehmel VC. Interactions between adenosine and alpha 1-adrenergic agonists in regulation of respiration in hamster brown adipocytes. Mol Pharmacol. 1987 Jul;32(1):26-33.
  7. Raasmaja A, Larsen PR. Alpha 1- and beta-adrenergic agents cause synergistic stimulation of the iodothyronine deiodinase in rat brown adipocytes. Endocrinology. 1989 Nov;125(5):2502-9.
  8. Cheng JT, Kuo DY. Both alpha1-adrenergic and D(1)-dopaminergic neurotransmissions are involved in phenylpropanolamine-mediated feeding suppression in mice. Neurosci Lett. 2003 Aug 21;347(2):136-8.

Kunden, die dieses Produkt gekauft haben, kauften auch ...

BLOG