Olimp Garlicin

Garlicin Olimp

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Olimp Garlicin das stärkste auf dem Markt erhältliche Knoblauchextrakt. Eine reine Allicin Quelle!

: Olimp Sport Nutrition

: 2234

: 30 Kapseln

: Antioxidantien

18 G-Points
  • 12,90 €

    6,90 €

    inkl. MwSt.

    Einzelpreis 0,05 € pro Kapsel

    Menge :

    Olimp Garlicin das stärkste auf dem Markt erhältliche Knoblauchextrakt. Eine reine Allicin Quelle!

     

    Olimp Garlicin - Dieses Supplement enthält 200 mg des qualitativ hochwertigsten, geruchlosen Knoblauchextrakts (Allium sativum), das nachgewiesenermaßen die wichtigsten bioaktiven Knoblauchsubstanzen – insbesondere Allicin, welches für den Körper außergewöhnlich wichtig ist – enthält.

    Die in Knoblauch (Allium Aativum) enthaltenen Schwefelverbindungen (inklusive Allicin) sind sehr starke Antioxidantien. Sie reduzieren die durch feie Radikale bewirkten Schäden um 60%. Gleichzeitig erhöhen sie die Spiegel der vom Körper selbst produzierten Antioxidantien um 40%. Ihre Struktur ähnelt der von Liponsäure (ALA) und Taurin und als Resultat hiervon aktivieren Sie das stärkste anabole Hormon des Körpers – Insulin -, welches den Transport von Glukose, Aminosäuren und Kreatin in die Muskelzellen fördert. Sie regenerieren die Orte der Insulinbindung in den Zytomembranen, was in einer verbesserten Fähigkeit für die Entwicklung von Muskelgewebe und in eine Reduzierung der Tendenz zur Entwicklung von Fettgewebe resultiert.

    Sie zeigen dieselbe Aktivität wie einige thermogene Wirkstoffe und erleichtern so den Abbau von Körperfettreserven.

     

    Warum ist Knoblauch für unsere Gesundheit so wertvoll?

    Hauptsächlich aufgrund seiner gesundheitsorientierten Eigenschaften. Die Liste der Vorzüge von Knoblauch wächst kontinuierlich. Die Wissenschaft entdeckt ständig neue außergewöhnlich heilende Eigenschaften dieser Pflanze, wodurch Knoblauch unter den Pflanzen mit dokumentierten therapeutischen Eigenschaften einen der höchsten Ränge erreicht. Die in Knoblauch enthaltenen Substanzen schützen das Herz und das Kreislaufsystem, entgiften den Körper, zerstören Bakterien, stärken das Immunsystem und verbessern die Verdauung.

     

    Ist es wahr, dass regelmäßiger Knoblauchkonsum vor Arteriosklerose schützt?

    Laut der Aussage von Wissenschaftlern könnte die regelmäßige Aufnahme von Knoblauch in die tägliche Ernährung die Entwicklung dieser Krankheit um mehrere Jahre verzögern. Die Inhaltsstoffe dieser Pflanze reduzieren die Cholesterin- und Triglyzeridspiegel sowie den Blutdruck, verhindern ein Verklumpen der Thrombozyten und schützen vor gefährlichen Fettoxidationsreaktionen im Blutkreislauf. Der für diese prophylaktischen und therapeutischen Eigenschaften hauptsächlich verantwortliche Inhaltsstoff ist Allicin – eine der bioaktivsten in Knoblauch enthaltenen Verbindungen. Sie schützt nicht nur vor Herzinfarkten, sondern auch vor Schlaganfällen, Arteriosklerose und einer Verschlechterung der physiologischen Form mit zunehmendem Alter.

     

    Warum wird Knoblauch als Heilmittel mit starker antibakterieller Wirkung angesehen?

    Dies hängt mit der Tatsache zusammen, dass aktive Knoblauchverbindungen bezüglich der Zerstörung von Mikroorganismen in den Atemwegen, dem Harnsystem, der Lunge und im Mundraum außergewöhnlich effektiv sind und außerdem de Entwicklung von Schimmel verhindern. Insbesondere Madenwürmer und andere Parasiten des Verdauungstrakts können sich nicht vor den Aktionen dieser Pflanze schützen. Allicin kann sogar aktiv die Entwicklung von Heliobakter Bakterien verhindern, was zu seinen speziellen antibakteriellen Eigenschaften beiträgt. Knoblauch bekämpf effizient Viren – insbesondere Grippeviren –, unterstützt die Funktion des Immunsystems und hemmt die Entwicklung von Krebszellen.

     

    Auf welche Art und Weise verbessert Knoblauch die Verdauung?

    Bestimmte Inhaltsstoffe von Knoblauch unterstützen die Ausschüttung von Gallensäure, lösen Fett und fördern die Funktion der Enzyme, die für den Abbau von Fett verantwortlich sind. Gleichzeitig regen sie die Sekretion der Verdauungssäfte an, fördern den Prozess der Nährstoffaufnahme und regen den Appetit an. Darüber hinaus spielen die in Knoblauch enthaltenen schwefligen Aminosäuren – Cystein und Cystin – beim Prozess der Leberentgiftung eine wichtige Rolle und unterstützen so die Funktion dieses Organs.

     

    Warum meiden so viele Menschen Knoblauch?

    Hauptsächlich aufgrund des Geruchs. Unglücklicherweise werden selbst niedrige Knoblauchkonzentrationen von anderen leicht wahrgenommen, was zur Folge hat, dass viele Menschen bewusst auf die Gesundheitsvorzüge dieser Pflanze verzichten. Die Polysulfide, die aus Allicin gebildet werden, sind für diesen unangenehmen Mundgeruch verantwortlich, der über viele Stunden anhalten kann. Dies ist einer der Gründe dafür, dass OLIMP LABORATORIES® das geruchlose Knoblauchextrakt GARLICIN ® auf den Markt gebracht haben, welches die wichtigsten aktiven Substanzen dieser Pflanze enthält, ohne nennenswerte Unannehmlichkeiten hervorzurufen.

    Garlic

    Von der Art Allium sativum L. werden drei Varietäten unterschieden: der Schlangenknoblauch (var. ophioscorodon), der Peking-Knoblauch (var. pekinense) und der hierzulande bekannte gewöhnliche Knoblauch (var. sativum).
    Der gewöhnliche Knoblauch ist eine ausdauernde, krautige Pflanze und wird 25 bis 90 cm hoch. Die bäulich-grauen bis grau-grünen zugespitzten Blätter sind flach, länglich-breit, rinnig und am Rande rau. Der runde Blütenschaft trägt eine wenigblütige Scheindolde und mehrere Brutzwiebeln. Die Blüten verbleiben oftmals im Knospenzustand und bringen keine Samen hervor.
    Die ursprünglich in Zentralasien beheimatete Pflanze wird heute überall angebaut und zum Würzen von Speisen benutzt. Geerntet wird die reife, noch nicht getrocknete Sprosszwiebel, die sich aus einer eiförmigen Hauptzwiebel und 6 bis 15 Nebenzwiebeln (= Zehen) zusammengesetzt. Beide sind von einer weißen, trockenen Blatthülle umgeben. Wie alle stark riechenden Pflanzen diente auch der Knoblauch früher zum Vertreiben von Dämonen (z.B. Vampire).


    Geschichte

    Ägypten war das Knoblauchland des Altertums, er galt dort als heilige Pflanze. Berühmt ist, worüber Herodot berichtete, dass beim Bau der Pyramiden von den Arbeitern Knoblauch gegessen wurde. Für deren Versorgung mit Knoblauch, Rettich und Zwiebeln mussten allein beim Bau der Cheopspyramide 1600 Silbertalente aufgewendet werden, eine Summe, die sich heute nur gutgestellte Mehrfachmillionäre leisten könnten. In Griechenland sagte man, Knoblauch verleihe Kraft. Aber die Götter mochten ihn nicht, weil er stank. Folglich war der Besuch von Tempeln Knoblauchessern untersagt und die vornehmen Leute aßen ihn nicht mehr. Seither hängt ihm der Makel des Unfeinen an und er galt als Essen armer Leute. Seine gesundheitsfördernden Wirkungen kennend hielt man ihn außerdem auch für ein Aphrodisiakum. Für das Fest der Ceres, der Göttin der Fruchtbarkeit, stellten die Römer einen Liebestrank aus Knoblauch und Koriander her. Im FLORIDUS MACER steht: "Verzehrt oder als Salbe aufgetragen, heilt Allium Stiche und Bisse, die Schlange oder Skorpion dem Menschen beibringen, mit Honig aufgelegt, auch Hundebisse." und etwas weiter gibt es die Anweisung, "es mit Tausendgüldenkraut den Wassersüchtigen zu reichen, denn es trocknet die wasserflüssigen Körpersäfte" und "dass Nierenkranke es gesotten essen sollen." Dioskorides bestätigt dies und verschreibt ihn mit Honig vermischt gegen "die Zittermahl / Flechten / Sprüteln / Masen / die fliessende Haupt Geschwer / die reude und kleyechten Schuppen des Haupts."


    Im Mittelalter galt er schließlich sogar als Mittel gegen die Pest, da er Bestandteil des Vierräuber- oder Pestessigs, Acetum aromaticum, war, wozu u.a. auch Raute und Salbei gehörten. Knoblauch war Theriaca rusticorum, der Theriak der einfachen Leute. Theriak ist eine Sammelbezeichnung für magisch hergestellte Mixturen, die als universelle Gegengifte und lebensverjüngende Elixiere galten. Warum man hierzu Knoblauch nahm, erklärt von Perger so: "Weil der Knoblauch, wenn er längere Zeit an der Luft hängt, schwarz wird, so glaubte man, dass er das Böse an sich zöge, und benützte ihn aus diesem Grund zum Ausscheiden des Giftes oder als Bewahrungsmittel vor demselben." Die alten Hebräer trugen ihn als Talisman um den Hals. Hekate, die Göttin des Zauberns, bekam als Nachtmahl einige Knoblauchzehen auf eine Wegekreuzung gelegt. In Volksmedizin und Aberglaube spielte und spielt noch heute der Knoblauch in ganz Europa eine wichtige Rolle. In der Phantasie der Menschen macht ihn seine antibakterielle Wirkung zauberkräftig. Sagen sprechen ihm beschwörende Wirkung gegen Hexen und Teufel zu. Legendär ist ja seine abschreckende, geradezu lähmende Wirkung auf Vampire. Seeleute nahmen reichlich Knoblauch mit auf ihre Reisen. Er half gegen Bakterien, wenn in den Kesseln das Wasser faulte und ungenießbar wurde. Ebenso wurde er in den warmen Ländern des Orients genutzt, wo die Brunnen und Zisternen nicht immer die beste Trinkwasserqualität lieferten.

     

    Anwendung

    Die Knoblauchzwiebel enthält neben Speicherkohlenhydraten (insbesondere Fructane) schwefelhaltige Verbindungen wie z.B. das geruchlose Alliin, deren Vorstufen, gamma-Glutamyl-alkylcysteine, ein Addukt mit Vitamin B1 (Allithiamin), Adenosin und Alliin-Lyasen. Diese Enzyme gelangen erst durch Verletzung der Zellen (z.B. beim Zerkleinern) in Kontakt mit Alliin, wobei die Verbindung abgebaut und die eigentlichen Wirkstoffe, Thiosulfinate, Allicin und weitere Folgeprodukte, erst gebildet werden.


    Die Inhaltsstoffe des Knoblauchs wirken antimikrobiell, blähungstreibend, senken die Blutfettwerte und wirken somit vorbeugend gegen arteriosklerotische Veränderungen der Blutgefäße. Außerdem fördern sie die Auflösung zusammengelagerter Blutplättchen und verbessern dadurch die Fließeigenschaften des Blutes. Möglicherweise ist Knoblauch hilfreich in der unter-stützenden Behandlung leichten Bluthochdrucks. Knoblauch soll auch vorbeugend gegen Erkältungs-krankheiten und bestimmte Krebsarten (Magen-, Darm-, Speiseröhrenkrebs) wirken.

    Zum Einsatz kommen verschiedene Präparate, die sich in ihrer Herstellung unterscheiden und damit nicht unbedingt in ihrer Wirkung vergleichbar sind. Am besten untersucht sind Zubereitungen mit einem standardisierten Gehalt an Alliin und Allicin.


    Heutige Bedeutung und Verwendung

    Sehr charakteristisch sind für den Knoblauch Geruch, Geschmack und medizinische Wirkung. Da der Geruch über die Schweißdrüsen ausdünstet, erkennt jeder gleich den Knoblauchesser, es sei denn, man hat selbst davon gegessen. Weil Knoblauch gut schmeckt und gesund ist, hat er viele Freunde, aber weil er stinkt auch genauso viele Feinde. Gegen den Geruch soll es helfen, viel Milch oder Rotwein zu trinken oder würzige Blätter anderer Kräuter wie z.B. Raute zu kauen.

    Das etherische Öl des Knoblauchs enthält Alliin, aus dem bei der Zerstörung der Zellen dessen wasserdampfflüchtige Umsetzungsprodukte Allicin und Ajoen entstehen. Forschungen haben nachgewiesen, dass Allicin und weitere Bestandteile des etherischen Öls stark antibakterielle Wirkung haben, sodass Knoblauch auch bei schwerwiegenden Infektionen wie Ruhr hilft. Vor der Entdeckung der Antibiotika diente Knoblauch im Ersten Weltkrieg der Wundbehandlung. Seine schleimlösenden Eigenschaften machen ihn zu einem Mittel gegen Infektionen der Atemwege, Erkältungen, Grippe, Ohrenentzündungen und Katarrhe. Er beruhigt Magen und Darm und beseitigt Darmparasiten. Knoblauch wirkt blutverdünnend, Blutdruck und Cholesterinspiegel senkend, was der Gefahr eines Schlaganfalls entgegenwirkt. Da er den Blutzuckerspiegel senkt, kann er ergänzend den Speiseplan bei Altersdiabetis bereichern. Als therapeutische Dosierung für diese diätetische Maßnahme reicht der Verzehr von 4 g frischen Knoblauch täglich.

    Sicherheit und Nebenwirkungen

    Knoblauch ist für die meisten Menschen bei oraler Einnahme wahrscheinlich sicher und unbedenklich. Knoblauch kann schlechten Atem, Sodbrennen, Blähungen, Übelkeit, Erbrechen, schlechten Körpergeruch und Durchfall hervorrufen. Diese Nebenwirkungen sind häufig bei rohem Knoblauch schlimmer. Knoblauch könnte außerdem das Risiko für Blutungen erhöhen. Es gibt Berichte über Blutungen nach Operationen bei Mensche, die Knoblauch eingenommen hatten. Es wurde von Fällen von Asthma bei Menschen berichtet, die mit Knoblauch arbeiten und auch andere allergische Reaktionen sind möglich.

    Bei einer Verwendung auf der Haut ist Knoblauch möglicherweise nicht sicher und unbedenklich. Eine Verwendung als dicke Paste oder Umschlag kann Hautschäden hervorrufen, die Verbrennungen ähneln.

     

    Vorsichtsmaßnahmen und Warnungen

    Schwangerschaft und Stillzeit: Knoblauch ist bei einer Einnahme in nahrungsmittelüblichen Mengen während Schwangerschaft und Stillzeit wahrscheinlich sicher und unbedenklich. Bei einer Verwendung in höheren medizinischen Mengen ist Knoblauch für schwangere und stillende Frauen jedoch möglicherweise nicht sicher und unbedenklich. Es gibt nicht genügend verlässliche Informationen über Sicherheit und Unbedenklichkeit einer Verwendung von Knoblauch auf der Haut während Schwangerschaft und Stillzeit.

    Kinder: Knoblauch ist bei einer oralen Einnahme in angemessenen Mengen über einen kurzen Zeitraum für Kinder möglicherweise sicher und unbedenklich. Eine orale Einnahme in großen Mengen ist jedoch möglicherweise nicht sicher und unbedenklich. Einige Quellen legen nahe, dass hohe Knoblauchdosierungen für Kinder gefährlich und sogar  tödlich sein könnten, wobei der Grund für diese Warnung nicht bekannt ist. Es gibt keine Fallberichte über signifikante Nebenwirkungen oder Todesfälle bei Kindern, die mit einer oralen Einnahme von Knoblauch in Verbindung gebracht werden.

    • Blutgerinnungsstörungen: Knoblauch und insbesondere frischer Knoblauch könnte Blutungen verstärken.

    Magen- oder Verdauungsprobleme: Knoblauch kann den Verdauungstrakt reizen. Man sollte Knoblauch deshalb mit Vorsicht verwenden, wenn man unter Magen- oder Verdauungsproblemen leidet.

    • Operationen: Knoblauch könnte Blutungen verlängern. Aus diesem Grund sollte man die Einnahme von Knoblauch 2 Wochen vor anstehenden Operationen beenden.

     

    Wechselwirkungen

    Man sollte Knoblauch nicht in Verbindung mit folgenden Medikamenten verwenden:

    Isoniazid

    Knoblauch könnte die Menge an Isoniazid, die der Körper absorbiert, reduzieren. Dies könnte die Wirkung von Isoniazid vermindern. Man sollte Knoblauch deshalb nicht in einnehmen, wenn man Isoniazid einnimmt.

     

    Medikamente, die bei AIDS/HIV verwendet werden. (Nicht-Nukleosid Reverse Transkriptase Hemmer (NNRTIs))

    Der Körper baut Medikamente, die zur Behandlung von AIDS/HIV verwendet werden, ab, um sie ausscheiden zu können. Knoblauch könnte die Geschwindigkeit, mit der der Körper diese Medikamente abbaut, beschleunigen. Eine Einnahme von Knoblauch in Kombination mit einigen Medikamenten, die zur Behandlung von AIDS/HIV verwendet werden, könnte die Wirksamkeit dieser Medikamente reduzieren.

     

    Saquinavir

    Der Körper baut Saquinavir ab, um es ausscheiden zu können. Knoblauch könnte die Geschwindigkeit, mit der der Körper Saquinavir abbaut, beschleunigen. Eine Einnahme von Knoblauch in Kombination mit Saquinavir könnte die Wirksamkeit von Saquinavir reduzieren.

     

    Bei einer Kombination von Knoblauch mit folgenden Medikamenten sollte man vorsichtig sein:

    Hormonelle Verhütungsmittel (Antibabypille):

    Einige Antibabypillen enthalten Östrogen. Der Körper baut das in diesen Antibabypillen enthaltene Östrogen ab, um es ausscheiden zu können. Knoblauch könnte die Geschwindigkeit, mit der der Körper Östrogen abbaut, beschleunigen. Eine Einnahme von Knoblauch in Kombination mit Antibabypillen könnte die Wirksamkeit dieser Medikamente reduzieren. Aus diesem Grund sollten während der Einnahme von Knoblauch zusätzlich Maßnahmen zur Verhütung wie z.B. Kondome verwendet werden.

     

    Cyclosporine

    Der Körper baut Cyclosporine ab, um es ausscheiden zu können. Knoblauch könnte die Geschwindigkeit, mit der der Körper Cyclosporine abbaut, beschleunigen. Eine Einnahme von Knoblauch in Kombination mit Cyclosporine, könnte die Wirksamkeit von Cyclosporine reduzieren. Aus diesem Grund sollte man Knoblauch nicht einnehmen, wenn man Cyclosporine einnimmt.

     

    Medikamente, die über die Leber abgebaut werden (Cytochrom P450 2E1 (CYP2E1) Substrate)

    Einige Medikamente werden durch die Leber abgebaut. Knoblauch kann die Geschwindigkeit, mit der die Leber bestimmte Medikamente abbaut, reduzieren. Die Einnahme von Knoblauch in Verbindung mit Medikamenten, die über die Leber abgebaut werden, kann Wirkungen und Nebenwirkungen einiger Medikamente erhöhen. Aus diesem Grund sollte man vor der Einnahme von Knoblauch den behandelnden Arzt konsultieren, wenn man Medikamente einnimmt, die über die Leber abgebaut werden.

     

    Medikamente, die über die Leber abgebaut werden (Cytochrom P450 3A4 (CYP3A4) Substrate)

    Einige Medikamente werden durch die Leber abgebaut. Knoblauch könnte die Geschwindigkeit, mit der die Leber bestimmte Medikamente abbaut, beschleunigen. Die Einnahme von Knoblauch in Verbindung mit Medikamenten, die über die Leber abgebaut werden, kann die Wirkungen einiger Medikamente reduzieren. Aus diesem Grund sollte man vor der Einnahme von Knoblauch den behandelnden Arzt konsultieren, wenn man Medikamente einnimmt, die über die Leber abgebaut werden.

     

    Medikamente, die die Blutgerinnung verlangsamen

    Knoblauch könnte die Blutgerinnung verlangsamen. Die Einnahme von Knoblauch in Verbindung mit Medikamenten, die auch die Blutgerinnung verlangsamen, könnte das Risiko für Blutungen und die Neigung zu Blutergüssen erhöhen.

    Einige Medikamente, die die Blutgerinnung verlangsamen können, umfassen unter anderem Aspirin, Diclofenac (Voltaren), Ibuprofen, Naproxen, Heparin, Warfarin und weitere.

     

    Warfarin

    Warfarin wird verwendet, um die Blutgerinnung zu verlangsamen. Knoblauch könnte die Wirkung von Warfarin verstärken. Eine Einnahme von Knoblauch in Kombination mit Warfarin könnte das Risiko für Blutungen und die Neigung zu Blutergüssen erhöhen. Aus diesem Grund sollte das Blut regelmäßig untersucht werden. Es ist möglich, dass die Warfarin Dosierung angepasst werden muss, falls man Knoblauch einnimmt.

    Einnahmeempfehlung für Garlicin

    Nehmen Sie dieses Supplement einmal täglich nach einer Hauptmahlzeit ein.


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    30 Capsules
    Supplement Facts
    Serving Size1capsules
    Servings Per Container30
    Amount Per Serving% Daily Value
    Odourless garlic extract (2% Allicin)
    200mg
    Alllicin
    4000µg

    Thiosulfinates
    7000µg

    Allin
    7000µg

    Gamma-glutamylcysteine7600µg


    Other Ingredients:
    garlic extract, microcrystallic cellulose – filling substance, magnesium stearate – anti-caking substance, capsule (gelatin, colour: E171).


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