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L-Tyrosine - Biotech USA

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Funktionelles Aminosäure-Produkt in Kapselform mit Zusatz von Jod zur Unterstützung einer normalen Thyroxin-Produktion und einer gesund arbeitenden Schilddrüse!

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Funktionelles Aminosäure-Produkt in Kapselform mit Zusatz von Jod zur Unterstützung einer normalen Thyroxin-Produktion und einer gesund arbeitenden Schilddrüse!

Tyrosin ist keine essentielle Aminosäure, weshalb unser Körper auch dazu in der Lage ist, es aus der essentiellen Aminosäure Phenylalanin herzustellen – wenn auch nur in sehr kleinen Mengen. In natürlicher Form ist Tyrosin auch in Bananen, Avocados und in äußerst proteinreichen Lebensmitteln wie Fleisch, Milchprodukten und Eiern enthalten.

Zur Produktion von Thyroxin benötigt der Körper Jod. Die Hormone selbst enthalten 65 % Jod. In den geografischen Regionen, in denen die Aufnahme von Jod geringer ausfällt, treten Schilddrüsenerkrankungen als unmittelbare Auswirkung häufiger auf. Ebenfalls können Produkte, die Tyrosin enthalten, in Fällen von Hypothyreose (oder Schilddrüsenunterfunktion) verwendet werden; darüber hinaus können Symptome auch erheblich reduziert werden, wenn das Produkt zudem Jod enthält.

Wie alle Produkte von BioTechUSA besteht L-Tyrosin aus unbedenklichen und sorgfältig ausgesuchten Inhaltsstoffen.

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Zwei Kapseln täglich vor einer Mahlzeit oder vor dem Training.

Tyrosin Phenylalanin

Phenylalanin ist eine essentielle Aminosäure, die in fast allen Lebensmitteln enthalten ist. Sie wurde 1879 aus Pflanzenquellen isoliert und 1882 chemisch synthetisiert. Die Aminosäure Tyrosin ist bedingt essentiell. Sie entsteht aus Phenylalanin und ist nur dann essentiell, wenn dieses nicht ausreichend gebildet werden kann.
Phenylalanin und davon abhängig Tyrosin tragen zur Synthese wichtiger körpereigener Proteine bei. Dazu gehören beispielsweise Insulin, Papain und Melanin sowie das Schilddrüsenhormon Thyroxin. Phenylalanin kann in vom Gehirn benötigte Botenstoffe (Neurotransmitter Dopamin, Serotonin und Tyramin) umgewandelt werden und hat auf diese Weise anregende Wirkungen. Es kann die Gedächtnisleistung stärken und den Appetit zügeln. Phenylalanin wird außerdem für die Beseitigung von Schadstoffen durch die Nieren und Blase benötigt. Phenylalanin wird in der Leber zu Tyrosin umgewandelt, das nur aus dieser Aminosäure hergestellt werden kann. Tyrosin wird danach in andere Stoffe, Hormone und Neurotransmitter, umgebaut. Tyrosin ist beispielsweise ein Vorläuferstoff des Hautpigmentes Melanin, und es trägt dazu bei, das Schilddrüsenhormon Thyroxin zu bilden. Bei starkem Stress, beispielsweise durch Infektionen, Traumen oder chronische Erkrankungen, ist dieser Prozess gestört. Dann wird Tyrosin zur essentiellen Aminosäure. Anders als sonst bei Aminosäuren hat Phenylalanin nicht nur in seiner natürlichen L-Form, sondern auch als D-Form besondere Funktionen im Körper. Man glaubt, dass D-Phenylalanin Enzyme im Zentralen Nervensystem blockieren kann, die körpereigene "Schmerzstiller" abbauen. Werden sie gehemmt, können bestimmte Stoffe (Enkephaline) Schmerzen besser lindern. D-Phenylalanin hat außerdem antidepressive Fähigkeiten, es wird aber vor allem eingesetzt, um chronische Schmerzen zu lindern. Synthetisch hergestelltes DL-Phenylalanin verbindet beide Formen und ihre Fähigkeiten.

 

Die Hauptlieferanten von Phenylalanin und Tyrosin

Phenylalanin und Tyrosin sind in vielen Lebensmitteln enthalten. Reichlich vorhanden sind sie in Gemüsen, Nüssen, Samen, Weizenkeimen, Milchprodukten, Fleisch und Fisch.


Einige Phenylalanin- und Tyrosin-reiche Lebensmittel enthalten in je 100 Gramm

 

  • Sojabohnen 1970 mg
  • Emmentaler Käse 1800 mg
  • Erdnüsse 1540 mg
  • Weizenkeime 1200 mg
  • Mandeln 1400 mg
  • Thunfisch 1050 mg
  • Rindfleisch, Filet 930 mg
  • Forelle, blau 920 mg
  • Hüttenkäse 635 mg
  • 1 mittleres Ei 400 mg

 

Typische Gruppen für einen Mehrbedarf an Phenylalanin und/oder Tyrosin

 

  • bei akutem, chronischen Stress (Infektionen, Traumen, Sport etc.)
  • D- oder DL-Phenylalanin bei chronischen Schmerzen
  • evtl. bei Depressionen
  • Tyrosin evtl. bei Alkoholentzug
  • Tyrosin evtl. bei Phenylketonurie (wenn die Tyrosin-Spiegel gering sind)
  • bei allgemeinem Mangel an Aminosäuren durch einige Krankheiten
  • bei Parkinson´scher Krankheit

 

Phenylalanin und Tyrosin tragen über ihre Beteiligung am Hormonstoffwechsel und an der Bildung wichtiger Neurotransmitter zu vielen Funktionen im Körper bei. D-Phenylalanin (und DL-Phenylalanin) hat vor allem bei chronischen Schmerzen eine lindernde Wirkung. DL-Phenylalanin kann außerdem die schmerzlindernden Effekte der Akupunktur unterstützen. Es gibt Hinweise, dass DL-Phenylalanin beim Entzug von Alkohol oder anderen Drogen helfen kann. Tyrosin kann als milder Appetitzügler wirken, Stimmungen können sich bessern, und beim prämenstruellen Syndrom können Reizbarkeit, Depressionen und Müdigkeit gesenkt werden. Bei der Parkinson´schen Krankheit können Phenylalanin und Tyrosin dazu beitragen, den Neurotransmitter Dopamin zu erhöhen und die Krankheitssymptome zu mildern. Bei einem gestörten Schlaf-Wach-Rhythmus kann Tyrosin helfen, tagsüber auftretende Schläfrigkeit zu verringern und das abendliche Einschlafen zu fördern. Tyrosin kann außerdem bei akutem, chronischen Stress, beispielsweise beim Sport, die Leistung und Energie steigern.

 

Wenn Phenylalanin und Tyrosin im Körper fehlen

Ein Mangel an Phenylalanin kommt nur selten vor. Er stört die Biosynthese von Proteinen. Zu den Folgen gehört beispielsweise, dass die Bildung der Myelinscheiden (Isolierschutz der Nervenfasern) im Hirn gestört ist. Dies kann zu neurologischen Schäden führen. Menschen, die eine Phenylketonurie haben, müssen in ihrer Diät darauf achten, dass sie bei der gebotenen Beschränkung der Phenylalanin-Zufuhr trotzdem genügend Mengen aufnehmen.

Wie Phenylalanin fehlt auch das davon abhängige Tyrosin nur selten. Bei akutem, chronischen Stress steigt der Bedarf an Tyrosin. Stress senkt die Noradrenalin-Spiegel, die von den Nebennieren gesteuert werden. Da Tyrosin der Vorläuferstoff von Noradrenalin ist, können ergänzende Zufuhren die Leistung und Energie bei Belastung steigern. Tyrosin kann bei Phenylketonurie erniedrigt sein, dies ist aber nicht bei allen Erkrankten der Fall. Bei depressiven Menschen sind manchmal die Tyrosin-Werte verringert. Bei einem schlechten Eiweißstoffwechsel, beispielsweise durch Nierenkrankheiten, fehlen meist mehrere Aminosäuren, das betrifft auch Tyrosin.

 

Wenn Phenylalanin im Übermaß vorhanden ist

Die Phenylketonurie ist eine vererbte, angeborene und weltweit verbreitete Stoffwechselstörung. In Deutschland ist etwa 1 von 7.000 Neugeborenen betroffen. Bei allen Säuglingen wird ein Test durchgeführt, um diese Störung frühzeitig zu erkennen und ihre Folgen zu vermeiden. Bei der Phenylketonurie fehlt dem Körper ein Leberenzym (Phenylalaninhydroxalase), das Phenylalanin in die Aminosäure Tyrosin umwandelt. Da Phenylalanin im Körper nicht abgebaut werden kann, sammeln sich im Blut sehr hohe Werte der Aminosäure an (>400 mal höher als normal), die schließlich zu Vergiftungen führen. Betroffen davon sind besonders die Haut, Haare und das Hirn. Die Krankheit führt zu einer verlangsamten geistigen Entwicklung, sie kann Hirnschäden, Anfälle und Hautstörungen auslösen. Wird die Phenylketonurie beim Neugeborenen-Screening erkannt, kann sie mit einer lebenslang und konsequent eingehaltenen Diät behandelt werden, wobei eine normale geistige Entwicklung erreicht wird. Da unsere vielen eiweißhaltigen Lebensmittel mehr Phenylalanin liefern, als der Körper braucht, werden spezielle Produkte verwendet, denen Phenylalanin entzogen wurde.

 

Kann man Phenylalanin und Tyrosin überdosieren oder gibt es Nebenwirkungen?

Die Dosierung von Phenylalanin und Tyrosin erfolgt zu therapeutischen Zwecken, sie sollte daher auch unter therapeutischer Kontrolle erfolgen. Bei der Ergänzung von Tyrosin gibt es allgemein keine Nebenwirkungen. Bei Phenylalanin sind Nebenwirkungen in seltenen Fällen möglich. Dazu gehören beispielsweise Kopfschmerzen, Ängste und Bluthochdruck. Bei bestimmten Krankheiten sollte Phenylalanin nicht eingenommen werden, das gilt beispielsweise für schwere Leberleiden, bei Einnahme bestimmter Antidepressiva (MAO-Hemmer) und bei Schizophrenie, wenn die Dopamin-Spiegel erhöht sind.

Bedarf im Sport

Um die Intensität im Training zu verbessern, sollte man morgens Tyrosin zu sich nehmen. Tyrosin hat einen anregenden Effekt auf den Geist und den Körper und kann sowohl die Konzentrationsfähigkeit verbessern als auch die Fettverbrennung anregen und den Appetit zügeln. Mann Man sollte 1-4g Tyrosin auf nüchternen Magen zweimal pro Tag zu sich nehmen oder ungefähr eine Stunde vor dem Training.

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