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White Willow Bark

Der wissenschaftlicher Name für dieses Kraut ist Salix Alba. Es wird eingesetzt als natürlich Medikament und besteht zum Teil aus dem Stot Salicin. Die Entdeckung von Salakin in “White Willow Bark” hat die produktive von dem bekanntem Aspirin zu folge gehabt. White Willow Bark wird in Fatburners benutzt wegen den kräftigen thermogenetische Effect von dem Stak. Koffein, Ephedrine, Aspirin wird annähert erreicht. Konträr zu Aspirin ist White Willow Bark günstig für das Spiesverdaunungsystem, weil es ausschließlich bio-aktive nutrienten enthält. Als man White Willow Bark mit/in thermogenerische fatburner vermengt, dient man sich an die angegebene Dosierung zu halten und die nicht zu überschreiten.

 

Im Sport wird WWB schon länger wegen seiner schmerz- und entzündungshemmenden Eigenschaften genutzt, etwa um kurzfristig, trotz Überlastung von Bänder und Sehnen, weiter trainieren zu können. Ein Einsatz von WWB zur kurzfristigen Immunstimulation bei Sportlern, die durch eine hohe Trainingsbelastung infektgefährdet sind, scheint ebenfalls denkbar, während der Gebrauch zur Steigerung der Ausdauerleistung wohl noch der Verifizierung bedarf. Zur Verhinderung einer Verklumpung des Blutplättchen und damit einer Verbesserung der Fließeingenschaften des Blutes genügt eine geringe Dosis von 100mg pro Tag. Die schmerzstillende Wirkung von WWB tritt bei Dosierungen von 500-1000mg pro Tag deutlich zutage. Die entzündungshemmende Eigenschaften von WWB kommen jedoch erst bei Dosierungen von 1500-2000mg pro Tag zum Tragen.
Athleten können vom Ergänzen mit White Willow profitieren, nicht nur weil es Schmerze lindert aber auch mit den guten Gewissen, dass White Willow nicht Leberschäden bereitet, die von einigen synthetischen salicin Produkten typisch ist.
Wichtig ist für Athleten, dass WWB bei Überlastungserscheinungen am Bewegungsapparat zwar die Schmerzen lindern und die Heilung unterstützt, doch darf man sich deshalb nicht dazu verleiten lassen, ungebremst weiter zu trainieren. Der verletzte Bereich sollte besser geschont bzw. ruhig gestellt werden, da es sonst trotz WWB-Gabe zu einer Verschlimmerung des Zustandes kommen kann. Bodybuilder mit Wettkampfambitionen müssen wissen, dass WWB und andere sog. nichtsteroidale Antirheumatika wie z.B. Aspirin, Ibuprofen oder Diclofanac zu einer leichten Wassereinlagerung im Körper führen, so dass die Definition leidet. Daher sollten solche Präparate in den letzten Tagen vor einer Meisterschaft nicht eingenommen werden.

 

Referenzen

  1. Hendler SP (1991) The Doctor´s Vitamin And Mineral Encyclopedia. Simon & Schuster, New York
  2. Simpson RE, Phillis W (1993) Adenosin And the Adaption to Exercise. Sports Med.15/93, zitiert nach (OV, 1993) Trainers Digest, Leistungssport 5/93

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