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Periwinkle

Kleines Immergrün, Immergrünkraut (Periwinkle)

Überblick

Das kleine Immergrün, das auch unter der Bezeichnung Immergrünkraut bekannt ist, ist eine Pflanze, deren oberhalb der Erde wachsende Teile zur Herstellung von Medizin verwendet werden.

Trotz ernsthafter Sicherheitsbedenken wird kleines Immergrün zur Förderung der Gesundheit des Gehirns eingesetzt. Dieser Begriff umfasst eine Verbesserung der Durchblutung des Gehirns, eine Unterstützung des Gehirnstoffwechsels, eine gesteigerte mentale Produktivität, eine Verhinderung von Gedächtnis- und Konzentrationsproblemen, eine Verbesserung des Gedächtnisses und der Denkfähigkeit, sowie die Verhinderung einer vorzeitigen Gehirnalterung.

Kleines Immergrün wird außerdem zur Behandlung von Durchfall, Vaginalausfluss, Halsleiden, Mandelentzündungen, Brustschmerzen, hohem Brutdruck, Darmschmerzen und Schwellungen, Zahnschmerzen und Wassereinlagerungen verwendet. Es wird außerdem zur Förderung der Wundheilung, zur Verbesserung der Funktion des Immunsystems und zur Reinigung des Blutes eingesetzt.

Eine in kleinem Immergrün enthaltene Chemikalie Namens Vincamine kann im Labor in die Verbindung Vinpocetin umgewandelt werden, welche als ernährungstechnisches Supplement vermarktet wird.

 

Wie wirkt kleines Immergrün?

Kleines Immergrün kann den Blutdruck senken. Es kann außerdem dabei helfen, entzündliche Schwellungen zu reduzieren und besitzt trocknende Wirkungen auf das Körpergewebe.

 

Wie effektiv ist kleines Immergrün?

Es gibt nicht genügend wissenschaftliche Daten, um eine Aussage bezüglich der Effektivität von kleinem Immergrün bei Mandelentzündungen, Halsentzündungen, entzündlichen Schwellungen im Bereich des Darms, Zahnschmerzen, Brustschmerzen und hohem Blutdruck, sowie bei einer Verwendung zur Behandlung von Wunden oder zur Verhinderung von Störungen im Bereich des Gehirns treffen zu können.

Es bedarf weiterer wissenschaftlicher Untersuchungen, um die Effektivität von kleinem Immergrün bei diesen Anwendungen bewerten zu können.

 

Sicherheit und Nebenwirkungen

Kleines Immergrün ist nicht sicher und unbedenklich. Es kann Nebenwirkungen wie Übelkeit, Erbrechen und andere Symptome im Bereich von Magen und Darm hervorrufen. Es kann außerdem Nerven-, Nieren- und Leberschäden verursachen. Große Mengen können einen sehr niedrigen Blutdruck hervorrufen.

 

Vorsichtsmaßnahmen und Warnungen:

Kleines Immergrün ist für niemanden sicher und unbedenklich, doch einige Menschen weisen ein erhöhtes Risiko für Nebenwirkungen auf:

Schwangerschaft und Stillzeit: Kleines Immergrün sollte während Schwangerschaft und Stillzeit nicht verwendet werden.

Verstopfungen: Kleines Immergrün besitzt eine trocknende Wirkung auf das Körpergewebe. Dies könnte Verstopfungen verschlimmern.

Niedriger Blutdruck: Kleines Immergrün kann den Blutdruck senken. Wenn man bereits einen niedrigen Blutdruck hat, könnte dies einen zu starken Abfall des Blutdrucks zur Folge haben.

Operationen: Kleines Immergrün kann den Blutdruck senken. Es gibt Bedenken, dass es die Kontrolle des Blutdrucks während und nach Operationen beeinträchtigen könnte. Aus diesem Grund sollte man die Verwendung von kleinem Immergrün mindestens 2 Wochen vor geplanten Operationen beenden.

 

Wechselwirkungen

Bei einer Kombination von kleinem Immergrün mit folgenden Medikamenten sollte man vorsichtig sein:

Medikamente gegen hohen Blutdruck

Kleines Immergrün könnten den Blutdruck zu senken. Die Einnahme von kleinem Immergrün in Kombination mit Medikamenten gegen hohen Blutdruck könnte einen zu starken Abfall des Blutdrucks zur Folge haben.

 

Dosierung

Eine angemessene Dosierung von kleinem Immergrün hängt von unterschiedlichen Faktoren wie Alter, Gesundheitszustand und weiteren ab. Zum augenblicklichen Zeitpunkt gibt es keine ausreichenden wissenschaftlichen Daten, um eine Aussage über angemessene Dosierungsbereiche für kleines Immergrün treffen zu können. Aus diesem Grund sollte man sich an die Dosierungsanleitung auf dem Etikett halten und/oder vor der Verwendung einen Arzt oder Apotheker fragen.

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