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Oats

Hafer (Oats)

Überblick

Hafer ist eine Pflanze, deren Samen, Blätter, Stängel und Kleie (die äußere Hülle der ganzen Körner) zur Herstellung von Medizin verwendet werden.

Haferkleie und ganzer Hafer werden bei hohem Blutdruck, hohen Cholesterinspiegeln, Diabetes und Verdauungsproblemen inklusive Reizdarmsyndrom, Divertikulose, entzündlichen Erkrankungen des Darms, Durchfall und Verstopfung eingesetzt. Sie werden außerdem zur Verhinderung von Herzkrankheiten, Gallensteinen, Darmkrebs und Magenkrebs verwendet.

Hafer wird bei rheumatischen Gelenkschmerzen, Erschöpfung, einem Nikotin- oder Narkotika Entzug und zur Senkung hoher Harnsäurespiegel, die Gicht hervorrufen können, eingesetzt. Hafer wird außerdem bei Angstzuständen, Erregung und Stress, sowie bei Blasenschwäche und Nierenleiden verwendet. Andere Anwendungsbereiche umfassen Störungen im Bereich des Bindegewebes, Hautkrankheiten, ein Fettumverteilungssyndrom, das mit einer HIV Behandlung in Verbindung steht, sowie eine Verwendung als Tonikum.

Haferstroh wird bei Grippe, Husten, Blasenstörungen, Gelenkschmerzen, Augenleiden, Frostbeulen, Gicht und Eiterflechte verwendet.

Auf die Haut aufgetragen wird Hafer bei Störungen im Bereich der Haut inklusive Jucken, Hautrockenheit, fettiger Haut, nässenden Ekzemen und Kontaktdermatitis eingesetzt. Hafer wird auch bei Windpocken, Osteoarthritis und Lebererkrankungen auf die Haut aufgetragen und zu Fußbädern für chronisch kalte Füße oder müde Füße hinzugefügt.

In Nahrungsmitteln werden Haferflocken werden als Getreide oder Zerealien verwendet.

Im Bereich der industriellen Herstellung wird Hafer in einigen Badeprodukten und Seife verwendet.

 

Wie wirkt Hafer?

Hafer könnte dabei helfen, Cholesterinspiegel und Blutzuckerspiegel zu senken und den Appetit durch ein gesteigertes Sättigungsgefühl zu kontrollieren. Haferkleie könnte wirken, indem sie die Absorption von Substanzen im Darm blockiert, die zu Herzkrankheiten, hohen Cholesterinspiegeln und Diabetes beitragen.

 

Wie effektiv ist Hafer?

Hafer ist für folgende Anwendungsbereiche wahrscheinlich effektiv:

  • Reduzierung des Risikos für Herzkrankheiten, wenn Haferkleie als Teil einer fett- und cholesterinarmen Ernähung verwendet werde: In Amerika dürfen Haferprodukte, die mindestens 750 mg lösliche Ballaststoffe pro Portion liefern, damit beworben werden, dass sie das Risiko für Herzkrankheiten reduzieren könnten, wenn sie als Teil einer Ernährung, die arm an gesättigten Fetten und Cholesterin ist, verwendet werden.
  • Senkung der Cholesterinspiegel: Der Verzehr von Hafer, Haferkleie und anderen löslichen Ballaststoffen als Teil einer Ernährung, die arm an gesättigten Fetten ist, kann die Gesamtcholesterinspiegel und die Spiegel des schlechten LDL Cholesterins geringfügig senken. Pro verzehrtem Gramm löslicher Ballaststoffe (Beta-Glucan) sinkt der Gesamtcholesterinspiegel um etwa 1,42 md/dl und der Spiegel des schlechten LDL Cholesterins um etwa 1,23 mg/dl. Der Verzehr von 3 bis 10 Gramm löslicher Ballaststoffe kann den Gesamtcholesterinspiegel um etwa 4 bis 14 mg/dl senken. Es gibt jedoch eine Grenze, die bei 10 Gramm löslicher Ballaststoffe pro Tag liegt, ab der eine höhere Menge die Effektivität nicht weiter zu erhöhen schein.
    Der Verzehr von drei Schüsseln (28 Gramm pro Portion) Haferflocken kann den Gesamtcholesterinspiegel um etwa 5 mg/dl senken. Haferkleieprodukte können abhängig von ihrem Gesamtgehalt an löslichen Ballaststoffen bezüglich ihrer Fähigkeit, den Gesamtcholesterinspiegel zu senken, variieren. Vollkornhaferprodukte könnten bezüglich einer Senkung der Gesamtcholesterinspiegel und der Spiegel des schlechten LDL Cholesterins effektiver als Nahrungsmittel sein, die Haferkleie plus Beta-Glucan enthalten.
    Die amerikanische Gesundheitsbehörde empfiehlt zur Senkung der Cholesterinspiegel im Blut den Verzehr von etwa 3 Gramm löslicher Ballaststoffe. Diese Empfehlung stimmt jedoch nicht mit klinischen Untersuchungen überein, die zu dem Ergebnis kommen, dass mindestens 3,6 Gramm lösliche Ballaststoffe pro Tag notwendig sind, um die Cholesterinspiegel zu senken.

 

Hafer ist für folgende Anwendungsbereiche möglicherweise effektiv:

  • Senkung der Blutzuckerspiegel bei Menschen, die unter Diabetes leiden, wenn Haferkleie als Teil der Ernährung verwendet wird: Der Verzehr von Hafer und Haferkleie für 6 Wochen reduziert die Blutzuckerspiegel vor den Mahlzeiten, den 24 Stunden Blutzuckerspiegel und die Insulinspiegel bei Menschen, die unter Diabetes vom Typ 2 leiden, signifikant. Es gibt Hinweise darauf, dass der Verzehr von 50 Gramm Haferkleie pro Tag, die 25 Gramm lösliche Ballaststoffe liefern, effektiver als die Ernährung mit moderater Ballaststoffzufuhr von 24 Gramm pro Tag ist, die von der American Diabetes Association empfohlen wird.
  • Verhinderung von Magenkrebs, wenn Hafer und Haferkleie als Teil der Ernährung verwendet werden.

 

Hafer ist für folgende Anwendungsbereiche möglicherweise ineffektiv:

  • Verhinderung von Dickdarmkrebs, wenn Haferkleie als Teil der Ernährung verwendet wird.
  • Senkung des Blutdrucks

Es gibt nicht genügend wissenschaftliche Daten, um eine Aussage bezüglich der Effektivität von Hafer zur Verhinderung des Fettumverteilungssyndroms bei Menschen, die unter einer HIV Erkrankung leiden, treffen zu können. Der Konsum einer ballaststoffreichen Ernährung inklusive Hafer in Verbindung mit einer adäquaten Zufuhr von Kalorien- und Protein könnte eine Fettansammlung bei Menschen, die unter einer HIV Erkrankung leiden, verhindern. Eine Erhöhung der Gesamtballaststoffzufuhr um ein Gramm könnte das Risiko für eine Fettansammlung um 7% senken.

Auch bezüglich der Effektivität von Hafer bei einem Reizdarmsyndrom, Divertikulose, entzündlichen Erkrankungen des Darms, Verstopfung, Angstzuständen, Stress, Störungen im Bereich der Nerven, Blasenschwäche, Störungen im Bereich von Gelenken und Sehnen, Gicht, Erkrankungen der Nieren und Hautkrankheiten, sowie bei einer Verwendung im Rahmen eines Opium- oder Nikotinentzugs, für eine Blockierung der Fettabsorption im Verdauungstrakt und zur Verhinderung von Gallensteinen gibt es nicht genügend wissenschaftliche Informationen.

Es bedarf weiterer wissenschaftlicher Untersuchungen, um die Effektivität von Hafer bei diesen Anwendungen bewerten zu können.

 

Sicherheit und Nebenwirkungen

Haferkleie ist für die meisten Menschen inklusive schwangerer und stillender Frauen wahrscheinlich sicher und unbedenklich. Haferkleie kann Blähungen und Völlegefühl hervorrufen. Um diese Nebenwirkungen zu minimieren, sollte man mit einer niedrigen Dosierung beginnen und diese langsam auf die gewünschte Menge erhöhen. Der Körper kann sich so besser an die Haferkleie gewöhnen und die Nebenwirkungen werden wahrscheinlich verschwinden.

Das Auftragen von Hafer enthaltenden Produkten auf die Haut kann bei einigen Menschen Hautausschläge hervorrufen.

 

Vorsichtsmaßnahmen und Warnungen

Schwierigkeiten beim Schlucken oder Kauen: Wenn man unter Schwierigkeiten beim Schlucken leidet oder wenn man aufgrund fehlender Zähne oder schlecht sitzender Zahnprothesen Schwierigkeiten beim Kauen hat, sollte man besser auf Haferprodukte verzichten, da schlecht gekaute Haferprodukte zu Darmverschluss führen können.

Störungen im Bereich von Speiseröhre, Magen und Darm: Wenn man unter Verdauungsproblemen leidet, die die Dauer der Verdauung verlängern, sollte man auf Haferprodukte verzichten, da diese Verdauungsprobleme einen Darmverschluss durch Haferprodukte fördern könnten.

 

Wechselwirkungen

Zum augenblicklichen Zeitpunkt liegen keine Informationen über Wechselwirkungen von Hafer mit Medikamenten oder Supplements vor.

 

Dosierung

Folgende Dosierungen wurden im Rahmen wissenschaftlicher Untersuchungen untersucht:

Oral:

  • Bei hohen Cholesterinspiegeln: 56 bis 150 Gramm Vollkornhaferprodukte wie Haferkleie oder Haferflocken, die 3,6 bis 10 Gramm des löslichen Ballaststoffs Beta-Glucan enthalten, als Teil einer fettarmen Ernährung.
  • Zur Senkung der Blutzuckerspiegel bei Menschen, die unter Diabetes vom Typ 2 leiden: Ballaststoffreiche Nahrungsmittel wie Vollkornhaferprodukte, die 25 Gramm lösliche Ballaststoffe enthalten, werden täglich verwendet. 38 Gramm Haferkleie oder 75 Gramm trockene Haferflocken enthalten etwa 3 Gramm Beta-Glucan.

 

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