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Manuka Honig

Manuka Honig

Quelle: https://www.healthline.com/nutrition/manuka-honey-uses-benefits#section9

Manuka Honig ist eine Honigart, die aus Neuseeland kommt. Sie wird von Bienen produziert, die die Blüten des Leptospermum scoparium Busches, der auch als Manuka Busch bekannt ist, bestäuben. Was Manuka Honig von anderen Honigarten unterscheidet, sind dessen antibakterielle Eigenschaften. Beim aktiven Inhaltsstoff von Manuka Honig handelt es sich um Methylglyoxal, welches wahrscheinlich für diese antibakteriellen Eigenschaften verantwortlich ist. Zusätzlich hierzu besitzt Manuka Honig antivirale, entzündungshemmende und antioxidative Eigenschaften.

Manuka Honig wird im Bereich der traditionellen Medizin zur Unterstützung der Wundheilung, zur Linderung von Haltsentzündungen, zur Vorbeugung vor Karies und zur Linderung von Verdauungsbeschwerden eingesetzt.

Hier ist eine Liste, der potentiellen, wissenschaftlich basierten Vorzüge dieser einzigartigen Honigart.

Manuka Honig kann die Wundheilung unterstützen

Manuka Honig wird seit der Antike zur Behandlung von Verletzungen, Verbrennungen, Geschwüren und Furunkeln verwendet (1) und im Jahr 2007 wurde Manuka von der amerikanischen Gesundheitsbehörde FDA zur Behandlung von Wunden zugelassen (2).

Honig bietet antibakterielle und antioxidative Eigenschaften, während er ein feuchtes Wundumfeld und eine schützende Barriere aufrecht erhält, die mikrobielle Infektionen der Wunde verhindert. Mehrere Studien haben gezeigt, dass Manuka Honig bei Verbrennungen die Wundheilung beschleunigen, die Regeneration des Gewebes verbessern und sogar Schmerzen lindern kann (3, 4). Im Rahmen einer zweiwöchigen Studie wurden die Auswirkung von Manuka Honig bei 40 Probanden mit nicht heilenden Wunden untersucht. Die Resultate der Studie zeigten, dass 88% der Wunden kleiner geworden waren. Darüber hinaus half Manuka Honig dabei, ein saures Wundumfeld zu schaffen, was die Wundheilung fördert (5).

Manuka Honig kann auch bei diabetischen Geschwüren den Heilungsprozess unterstützen. Eine Studie aus Saudi Arabien fand heraus, dass Manuka Honig in Kombination mit einer konventionellen Wundbehandlung zu einer besseren Heilung diabetischer Geschwüre als die konventionelle Behandlung alleine führte (6). Zusätzlich hierzu zeigte eine griechische Studie, dass auf Wunden aufgetragener Manuka Honig bei Patienten mit diabetischen Fußgeschwüren die Heilungsdauer reduzierte und die Wunden desinfizierte.

Eine andere Studie untersuchte die Effektivität von Manuka Honig bei der Heilung von Wunden im Bereich der Augenlieder nach Operationen. Die Studie kam zu dem Ergebnis, dass alle Wunden unabhängig davon, ob sie mit Manuka Honig oder Vaseline behandelt wurden, gut verheilten. Die Patienten berichteten jedoch davon, dass das Narbengewebe nach einer Behandlung mit Manuka Honig weniger hart und deutlich weniger schmerzempfindlich als bei einer Behandlung mit Vaseline war (8).

Zu guter Letzt ist Manuka Honig auch wirkungsvoll, wenn es um eine Behandlung von Wundinfektionen durch antibiotikaresistente Bakterienstämme wie Staphylococcus aureus geht (9, 10). Eine regelmäßige Anwendung von Manuka Honig scheint sogar dabei zu helfen, solche Infektionen zu verhindern (11).

  • Zusammenfassung: Äußerlich aufgetragen kann Manuka Honig effektiv zur Behandlung von Verbrennungen, Geschwüren und nicht heilenden Wunden verwendet werden. Es konnte außerdem gezeigt werden, dass Manuka Honig Infektionen durch antibiotikaresistente Stämme von Bakterien behandeln kann.

Manuka Honig kann die Gesundheit des Mundraums fördern

Um Karies zu verhindern und das Zahnfleisch gesund zu halten, ist wichtig Bakterien, die eine Plaque Bildung verursachen, im Mundraum zu minimieren. Es ist außerdem wichtig, nicht auch die guten Bakterien im Mundraum abzutöten, die den Mundraum gesund halten.

Studien haben gezeigt, dass Manuka Honig schädliche Bakterien attackiert, die mit Plaquebildung, Zahnfleischentzündungen und Karies in Verbindung gebracht werden. Diese Untersuchungen zeigen, dass Manuka Honig mit hoher antibakterieller Aktivität effektiv ist, wenn es um eine Hemmung des Wachstums schädlicher Mundraumbakterien wie P. gingivalis und A. actinomycetemcomitans geht (12, 13).

Eine Studie untersuchte die Auswirkungen des Lutschens oder Kauens eines Honig Kaubonbons auf eine Reduzierung von Plaque und Zahnfleischentzündungen. Das Honig Kaubonbon bestand aus Manuka Honig. Die Studienteilnehmer wurden angewiesen nach ihren drei täglichen Mahlzeiten entweder ein Honig Kaubonbon zu lutschen oder zu kauen oder 10 Minuten lang einen zuckerfreien Kaugummi zu kauen (14).

Die Idee Honig für eine gute Zahngesundheit zu konsumieren mag der Intuition widersprechen, da die meisten Menschen der Ansicht sind, dass der Verzehr von zu vielen Süßigkeiten zu Karies führen kann. Anders als Zucker und andere Süßigkeiten ist es aufgrund der ausgeprägten antibakteriellen Wirkungen jedoch unwahrscheinlich, dass Manuka Honig zu Karies beitragen wird.

  • Zusammenfassung: Wissenschaftliche Untersuchungen zeigen, dass Manuka Honig das Wachstum schädlicher Bakterien hemmt, die Zahnfleischentzündungen und Karies hervorrufen können. Anders als raffinierter Zucker ist Manuka Honig kein Auslöser für Karies.

Manuka Honig kann Halsentzündungen lindern

Wenn Du unter einer Halsentzündung leidest, kann Manuka Honig etwas Linderung bringen. Seine antiviralen und antibakteriellen Eigenschaften können Entzündungen reduzieren und die Bakterien attackieren, die Schmerzen hervorrufen. Doch Manuka attackiert nicht nur schädliche Bakterien, sondern kleidet auch die Halsschleimhaut aus, was eine beruhigende Wirkung besitzt. Eine aktuelle Studie mit Patienten, die eine Chemotherapiebehandlung zur Behandlung von Krebs Im Bereich von Hals und Kopf bekamen, untersuchte die Auswirkungen von Manuka Honig auf Streptococcus mutans Bakterien, die Halsentzündungen hervorrufen können. Interessanterweise konnten die Wissenschaftler nach dem Konsum von Manuka Honig eine signifikante Reduzierung dieser Bakterien beobachten (15).

Darüber hinaus reduziert Manuka Honig die Anzahl schädlicher Bakterien, die eine Mucositis hervorrufen können, welche eine häufige Nebenwirkung von Bestrahlungen und Chemotherapie Behandlungen darstellt. Eine Mucositis führt zu Entzündungen und schmerzhaften Geschwüren in den Schleimhäuten, die die Speiseröhre und den Verdauungstrakt auskleiden (16).

Unterschiedliche Sorten von Honig werden seit langem als natürliche Hustenstiller angepriesen. Eine Studie konnte in der Tat zeigen, dass Honig genauso effektiv wie ein weit verbreitetes Hustenmedikament war (17). Auch wenn bei dieser Studie kein Manuka Honig verwendet wurde, ist es sehr wahrscheinlich, dass dieser genauso effektiv ist, wenn es um eine Linderung von Husten geht.

Zusammenfassung: Manuka Honig kann dabei helfen, Halsentzündungen zu lindern. Wissenschaftliche Unersuchungen zeigen, dass Manuka Honig Bakterien bekämpft, die Halsentzündungen hervorrufen, was insbesondere bei Patienten der Fall zu sein scheint, die eine Bestrahlung oder eine Chemotherapiebehandlung durchlaufen.

Manuka Honig kann dabei helfen, Magengeschwüre zu verhindern

Magengeschwüre gehören zu den am weitesten verbreiteten Krankheiten (18). Hierbei handelt es sich um Geschwüre, die sich in der Magenschleimhaut bilden und die Magenschmerzen, Übelkeit und Völlegefühl hervorrufen können. Das H. pylori Bakterium ist das Bakterium, das für die Mehrzahl aller Magengeschwüre verantwortlich ist.

Wissenschaftliche Untersuchungen legen nahe, dass Manuka Honig dabei helfen könnte Magengeschwüre zu behandeln, die durch H. pylori Bakterien hervorgerufen wurden. Eine im Reagenzglas durchgeführte Studie untersuchte die Auswirkungen auf Biopsien von Magengeschwüren, die durch dieses Bakterium verursacht worden waren. Die Resultate waren positiv und legten nahe, dass Manuka Honig ein nützlicher antibakterieller Wirkstoff zur Bekämpfung von H. pylori ist (19).

Eine kleine zweiwöchige Studie mit 12 Probanden, die einen Esslöffel Manuka Honig pro Tag zu sich nahmen, zeigte jedoch keine Reduzierung der H. pylori Bakterien (20). Dies bedeutet, dass es weiterer Untersuchungen bedarf, um die Fähigkeit von Manuka Honig zur Behandlung von Magengeschwüren zu bestimmen, die durch H. pylori Bakterien verursacht wurden.

Magengeschwüre können auch durch einen exzessiven Alkoholkonsum hervorgerufen werden. Eine mit Ratten durchgeführte Studie zeigte, dass Manuka Honig dabei helfen kann, alkoholinduzierte Magengeschwüre zu verhindern (18).

  • Zusammenfassung: Die wissenschaftliche Studienlage ist zwar durchwachsen, aber die ausgeprägten antibakteriellen Wirkungen von Manuka Honig könnten dabei helfen, Magengeschwüre zu behandeln, die durch H. pylori Bakterien hervorgerufen wurden. Er könnte außerdem alkoholinduzierte Magengeschwüre verhindern.

Manuka Honig könnte dabei helfen, Verdauungsprobleme zu lindern

Das sogenannte Reizdarmsyndrom ist eine weit verbreitete Verdauungsstörung. Es wird mit Symptomen wie Verstopfung, Durchfall, Schmerzen und unregelmäßiger Darmaktivität in Verbindung gebracht. Interessanterweise haben Wissenschaftler herausgefunden, dass ein regelmäßiger Konsum von Manuka Honig dabei helfen könnte, diese Symptome zu lindern.

Es konnte gezeigt werden, dass Manuka Honig bei Ratten, die unter einem Reizdarmsyndrom oder Colitis Ulcerosa litten, den Antioxidantienstatus verbessern und Entzündungen reduzieren kann (21). Es konnte außerdem gezeigt werden, dass Manuka Honig Stämme des Clostridium difficile Bakteriums bekämpfen kann. Das Clostridium difficile Bakterium, welches häufig auch einfach nur als C. diff bezeichnet wird, ist ein Bakterium, das ernsthaften Durchfall und Entzündungen des Darms hervorrufen kann. Dieses Bakterium wird für gewöhnlich mit Antibiotika behandelt.

Eine aktuelle Studie untersuchte die Effektivität von Manuka Honig bei der Bekämpfung von C. diff Bakterienstämmen. Hierbei wurde beobachtet, dass Manuka Honig diese Bakterien abtötet und somit eine effektive Behandlungsmethode darstellen könnte (22).

Es ist jedoch wichtig anzumerken, dass die oben erwähnten Studien die Auswirkungen von Manuka Honig auf Bakterien lediglich bei Ratten oder im Reagenzglas untersucht haben. Es bedarf weiterer Untersuchungen, um die Auswirkungen von Manuka Honig auf Bakterien im Verdauungstrakt abschließend bewerten zu können.

  • Zusammenfassung: Manuka Honig könnte bei Patienten, die unter einem Reizdarmsyndrom leiden, Entzündungen reduzieren. Es könnte außerdem effektiv bei der Bekämpfung von C diff. Bakterien sein.

Manuka Honig könnte zur Behandlung einer zystischen Fibrose verwendet werden

Eine zystische Fibrose ist eine erblich bedingte Störung, die die Lunge schädigt und auch das Verdauungssystem und andere Organe betreffen kann. Diese Krankheit attackiert die Zellen, die Schleim produzieren und lässt den Schleim abnormal zäh und klebrig werden. Dieser zähe Schleim verstopft die Atemwege und macht es schwer zu atmen. Unglücklicherweise sind Infektionen der oberen Atemwege bei Menschen, die unter einer zystischen Fibrose leiden, weit verbreitet. Es konnte gezeigt werden, dass Manuka Honig die Bakterien bekämpfen kann, die Infektionen der oberen Atemwege hervorrufen.

Pseudomonas aeruginosa und Burkholderia spp. sind zwei weit verbreitete Bakterien, die ernsthafte Infektionen der oberen Atemwege hervorrufen können, was insbesondere für hierfür anfälligere Personengruppen gilt. Eine Studie konnte die Effektivität von Manuka Honig bei der Bekämpfung dieser Bakterien bei Menschen mit zystischer Fibrose zeigen. Die Resultate deuteten darauf hin, dass Manuka Honig das Wachstum dieser Bakterien hemmt und in Verbindung mit einer antibiotischen Behandlung wirkt (23).

Aufgrund dieser Studienresultate kamen Wissenschaftler zur Schlussfolgerung, dass Manuka Honig bei der Behandlung von Infektionen der oberen Atemwege – und insbesondere bei Patienten, die unter einer zystischen Fibrose leiden – eine wichtige Rolle spielen könnte.

  • Zusammenfassung: Es konnte gezeigt werden, dass Manuka Honig schädliche Bakterien bekämpft, die bei Menschen mit zystischer Fibrose Infektionen der oberen Atemwege hervorrufen können, doch es bedarf weiterer Untersuchungen, um dies abschließend bewerten zu können.

Manuka Honig kann zur Behandlung von Akne verwendet werden

Akne wird für gewöhnlich durch hormonelle Veränderungen verursacht, kann jedoch auch eine Reaktion auf eine schlechte Ernährung, Stress oder ein Bakterienwachstum in verstopften Poren sein. Die antibakterielle Aktivität von Manuka Honig wird, wenn dieser in Kombination mit einem Produkt mit niedrigem pH Wert verwendet wird, häufig zur Bekämpfung von Akne vermarktet. Manuka Honig könnte dabei helfen, die Haut frei von Bakterien zu halten, was den Heilungsprozess bei Akne beschleunigen könnte. Aufgrund seiner entzündungshemmenden Eigenschaften, könnte Manuka Honig außerdem Entzündungen reduzieren, die mit Akne in Verbindung stehen. Bis zum augenblicklichen Zeitpunkt gibt es nur sehr begrenzte Untersuchungen zu den Fähigkeiten von Manuka Honig Akne zu behandeln. Eine Studie untersuchte jedoch die Auswirkungen von Kanuka Honig, dessen antibakterielle Eigenschaften denen von Manuka Honig ähneln. Diese Studie fand heraus, dass Manuka Honig bei der Behandlung von Akne genauso effektiv wie eine antibakterielle Seife ist (24).

Es bedarf weiterer Untersuchungen, um eine definitive Aussage darüber treffen zu können, ob Manuka Honig eine effektive Behandlung für Akne darstellt.

  • Zusammenfassung: Manuka Honig scheint aufgrund seiner antibakteriellen und entzündungshemmenden Eigenschaften zur Behandlung von Akne geeignet zu sein.

Ist Manuka Honig sicher und unbedenklich?

Für die meisten Menschen ist der Konsum von Manuka Honig unbedenklich. Einige Menschen sollten eine Verwendung von Manuka Honig jedoch mit ihrem Arzt absprechen:

  • Diabetiker: Alle Arten von Honig sind reich an natürlichem Zucker. Aus diesem Grund kann der Konsum von Manuka Honig die Blutzuckerspiegel beeinflussen.
  • Menschen, die allergisch auf Honig oder Bienen reagieren: Bei diesen Menschen könnte es nach dem Verzehr oder einer Verwendung von Manuka Honig auf der Haut zu allergischen Reaktionen kommen.
  • Kleinkinder: Die amerikanische Vereinigung der Kinderärzte empfiehlt Honig aufgrund der Gefahr eines Kleinkindbotulismus nicht an Kinder unter einem Jahr zu verabreichen.

Fazit

Manuka Honig ist eine einzigartige Honigsorte. Seine erwähnenswerteste Eigenschaft ist seine Wirkung bei der Wundheilung.

Darüber hinaus besitzt Manuka Honig antibakterielle, antivirale und entzündungshemmende Eigenschaften, die dabei helfen können, zahlreiche Krankheiten zu behandeln, zu denen unter anderem das Reizdarmsyndrom, Magengeschwüre, Erkrankungen im Mundraum und Infektionen der oberen Atemwege gehören. Es bedarf jedoch weiterer Untersuchungen, um diese nützlichen Eigenschaften zu bestätigen.

Wenn man alles im Zusammenhang betrachtet, stellt die Verwendung von Manuka Honig wahrscheinlich eine effektive Behandlungsstrategie dar, die den Heilungsprozess bei einer Verwendung in Kombination mit konventionellen Therapien beschleunigen könnte.

Referenzen:

  1. https://www.ncbi.nlm.nih.gov/pmc/articles/PMC4837971/
  2. https://www.accessdata.fda.gov/scripts/cdrh/cfdocs/cfpmn/pmn.cfm?ID=K133729
  3. https://www.ncbi.nlm.nih.gov/pubmed/28901255
  4. https://www.ncbi.nlm.nih.gov/pmc/articles/PMC3941901/
  5. https://www.ncbi.nlm.nih.gov/pubmed/8121994
  6. https://www.ncbi.nlm.nih.gov/pubmed/25386217
  7. https://www.ncbi.nlm.nih.gov/pubmed/22985336
  8. https://www.ncbi.nlm.nih.gov/pubmed/27429228
  9. https://www.ncbi.nlm.nih.gov/pmc/articles/PMC3922154/
  10. https://www.ncbi.nlm.nih.gov/pubmed/28438282
  11. https://www.ncbi.nlm.nih.gov/pubmed/21903658
  12. https://www.ncbi.nlm.nih.gov/pubmed/25253413
  13. https://www.ncbi.nlm.nih.gov/pubmed/24666777
  14. https://www.ncbi.nlm.nih.gov/pubmed/15125017
  15. https://www.ncbi.nlm.nih.gov/pubmed/10784339
  16. https://www.ncbi.nlm.nih.gov/pubmed/21636188
  17. https://www.ncbi.nlm.nih.gov/pubmed/20618098
  18. https://www.ncbi.nlm.nih.gov/pmc/articles/PMC4685122/
  19. https://www.ncbi.nlm.nih.gov/pubmed/8308841
  20. https://www.ncbi.nlm.nih.gov/pubmed/10656024
  21. https://www.ncbi.nlm.nih.gov/pubmed/18688794
  22. https://www.ncbi.nlm.nih.gov/pubmed/23651562
  23. https://www.ncbi.nlm.nih.gov/pmc/articles/PMC4398880/
  24. https://www.ncbi.nlm.nih.gov/pubmed/26832428

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