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Kaffee

Kaffee

Kaffee,Coffee

Kaffee ist ein Getränk, das aus den gerösteten Bohnen des Coffea Arabica Busches hergestellt wird. Menschen trinken Kaffee, um mentale und körperliche Erschöpfung zu lindern und die mentale Wachheit zu verbessern. Kaffee wird außerdem zur Vorbeugung vor der Parkinsonschen Krankheit, Gallensteinen, Diabetes vom Typ 2, Magenkrebs, Lungenkrebs und Brustkrebs verwendet. Andere Anwendungen umfassen die Behandlung von Kopfschmerzen, niedrigem Blutdruck, Übergewicht und Aufmerksamkeitsdefizit-Hyperaktivitätsstörung (ADHS).

Welche Gesundheitsvorzüge kann Kaffee besitzen?

Dank seiner hohen Spiegel an Antioxidantien und nützlichen Nährstoffen scheint Kaffe recht gesund zu sein. Wissenschaftliche Studien zeigen in der Tat, dass Kaffeetrinker ein sehr viel niedrigeres Risiko für zahlreiche Krankheiten aufweisen. Das Folgende ist ein kleiner Auszug hiervon.

Kaffee kann die Energiespiegel erhöhen und Dich schlauer machen

Kaffe kann Menschen, die sich müde fühlen dabei helfen, ihre Energiespiegel zu steigern (1, 2). Dies hängt damit zusammen, dass Kaffee ein Stimulans namens Koffein enthält – die weltweit am häufigsten konsumierte psychoaktive Substanz (3). Nach dem Konsum von Kaffee wird das Koffein in den Blutkreislauf aufgenommen, von wo aus es zum Gehirn weitertransportiert wird (4). Im Gehirn angekommen blockiert Koffein den hemmenden Neurotransmitter Adenosin. Wenn dies geschieht, dann steigt die Menge an anderen Neurotransmittern wie Norepinephrin und Dopamin, was zu einer gesteigerten Aktivität der Neuronen führt (5, 6).

Viele mit Menschen durchgeführte kontrollierte Studien zeigen, dass Koffein unterschiedliche Aspekte der Gehirnfunktion verbessert – inklusive Gedächtnis, Stimmungslage, Wachsamkeit, Energiespiegel, Reaktionszeit und allgemeine mentale Funktion (7, 8, 9).

  • Zusammenfassung: Koffein blockiert einen hemmenden Neurotransmitter im Gehirn, was eine anregende Wirkung entwickelt. Dies steigert die Energiespiegel und verbessert Stimmungslage und zahlreiche andere Aspekte der Gehirnfunktion.

Kaffee kann Dir dabei helfen, Fett zu verbrennen

Koffein findet sich in nahezu jedem kommerziellen Fatburner Supplement wieder - und das aus gutem Grund. Koffein ist eine der wenigen natürlichen Substanzen, die nachweislich die Fettverbrennung unterstützen.

Mehrere Studien haben gezeigt, dass Koffein die Stoffwechselrate um 3 bis 11% erhöhen kann (10, 11). Andere Studien weisen darauf hin, dass Koffein spezifisch die Fettverbrennung um bis zu 10% bei fettleibigen Menschen und um bis zu 29% bei schlanken Menschen erhöhen kann (12). Es ist jedoch möglich, dass diese Wirkungen bei gewohnheitsmäßigen Kaffeetrinkern im Lauf der Zeit nachlassen.

  • Zusammenfassung: Mehrere Studien zeigen, dass Koffein die Fettverbrennung steigern und die Stoffwechselrate erhöhen kann.

Kaffee kann die körperliche Leistungsfähigkeit steigern

Koffein stimuliert das zentrale Nervensystem und gibt den Fettzellen das Signal, Körperfett abzubauen (13, 14). Gleichzeitig erhöht Koffein die Epinephrin (Adrenalin) Spiegel im Blut (15, 16). Epinephrin ist das Flucht oder Kampf Hormon, das den Körper auf intensive körperliche Anstrengungen vorbereitet. Koffein bricht Körperfett auf und macht hierdurch freie Fettsäuren als Energiequelle verfügbar (17, 18). Unter Berücksichtigung dieser Tatsachen ist es nicht überraschend, dass Koffein die körperliche Leistungsfähigkeit um durchschnittlich 11 bis 12% erhöhen kann (19, 20). Aus diesen Gründen macht es durchaus Sinn, etwa eine halbe Stunde vor dem Training eine Tasse starken Kaffee zu trinken.

  • Zusammenfassung: Koffein kann die Adrenalinspiegel und die Freisetzung von Fettsäuren aus dem Fettgewebe erhöhen. Es führt außerdem zu einer signifikanten Steigerung der körperlichen Leistungsfähigkeit.

Kaffee enthält essentielle Nährstoffe

Viele der in Kaffeebohnen enthaltenen Nährstoffe gelangen in den fertig gebrauten Kaffee. Eine Tasse Kaffee enthält unter anderem (1):

  • Riboflavin (Vitamin B2): 11% des Tagesbedarfs
  • Pantothensäure (Vitamin B5): 6% des Tagesbedarfs
  • Mangan und Kalium: 3% des Tagesbedarfs
  • Magnesium und Niacin (Vitamin B3): 2% des Tagesbedarfs

Auch wenn dies auf den ersten Blick nicht nach einer großen Sache aussieht, trinken die meisten Menschen mehrere Tassen Kaffee pro Tag, so dass sich diese Mengen schnell aufsummieren. Zusammenfassung: Kaffee enthält mehrere wichtige Nährstoffe inklusive Vitamin B2, Vitamin B3, Vitamin B5, Mangan, Kalium und Magnesium.

Kaffe könnte das Risiko für Diabetes vom Typ 2 reduzieren

Diabetes vom Typ 2 ist eines der größten Gesundheitsprobleme unserer Zeit und betrifft Millionen von Menschen weltweit. Diabetes wird durch erhöhte Blutzuckerspiegel charakterisiert, die durch eine Insulinresistenz oder durch eine reduzierte Fähigkeit zur Produktion und Ausschüttung von Insulin hervorgerufen werden.

Kaffeetrinker scheinen jedoch Untersuchungen zufolge ein deutlich reduziertes Risiko für eine Erkrankung an Diabetes vom Typ 2 aufzuweisen. Studien haben beobachtet, dass die Menschen, die den meisten Kaffee trinken, ein um 23 bis 50% niedrigeres Diabetesrisiko aufweisen. Eine Studie konnte sogar eine Reduzierung des Risikos um 67% beobachten (22, 23, 24, 25, 26). Laut einem großen Studienreview, das 18 Studien mit insgesamt 457.922 betrachtet hat, konnte jede tägliche Tasse Kaffee mit einer Reduzierung des Typ 2 Diabetes Risikos um 7% in Verbindung gebracht werden (27).

  • Zusammenfassung: Mehrere Observationsstudien zeigen, dass Kaffeetrinker ein sehr viel niedrigeres Risiko aufweisen, an Diabetes vom Typ 2 zu erkranken.

Kaffee könnte vor Alzheimer und Demenz schützen

Alzheimer ist die am häufigsten auftretende neurodegenerative Erkrankung und weltweit die führende Ursache für Demenz. Diese Erkrankung betrifft für gewöhnlich Menschen über 65 und es gibt bisher keine Heilung.

Es gibt jedoch mehrere Dinge, die man tun kann, um ein Auftreten dieser Krankheit von vorne herein zu verhindern. Dies umfasst die üblichen Verdächtigen wie eine gesunde Ernährung und Sport, aber auch das Trinken von Kaffee kann erstaunlich effektiv sein.

Mehrere Studien zeigen, dass Kaffeetrinker ein um 65% niedrigeres Alzheimerrisiko aufweisen (28, 29). Zusammenfassung: Kaffeetrinker weisen ein sehr viel niedrigeres Risiko auf, an Alzheimer zu erkranken – der weltweit führenden Ursache für Demenz.

Kaffee könnte das Risiko für eine Erkrankung an Parkinson senken

Parkinson ist nach Alzheimer die am zweithäufigsten auftretende neurodegenerative Erkrankung. Diese Krankheit wird durch das Absterben Dopamin generierender Neuronen im Gehirn ausgelöst. Genau wie bei Alzheimer gibt es auch bei Parkinson noch keine bekannte Heilmethode, was eine Verhinderung eines Ausbruchs der Krankheit noch wichtiger macht.

Studien zeigen, dass Kaffeetrinker ein sehr viel niedrigeres Risiko aufweisen, an Parkinson zu erkranken, wobei die Reduzierung des Risikos im Bereich von 32 bis 60% liegt (30, 31, 32, 33). In diesem Fall scheint das Koffein selbst etwas mit den Vorzügen zu tun zu haben, da Menschen, die entkoffeinierten Kaffee trinken, kein reduziertes Parkinson Risiko aufweisen (34).

  • Zusammenfassung: Kaffeetrinker weisen ein um bis zu 60% niedrigeres Risiko auf, an Parkinson zu erkranken.

Kaffee könnte die Leber schützen

Die Leber ist ein faszinierendes Organ, das hunderte wichtige Funktionen im Körper erfüllt. Zahlreiche weit verbreitete Krankheiten inklusive Hepatitis, Fettlebererkrankungen und weitere können die Funktion der Leber beeinträchtigen. Viele dieser Erkrankungen führen zu einer Zirrhose, bei der ein Teil des Lebergewebes durch Narbengewebe ersetzt wird.

Interessanterweise könnte Kaffee vor einer Leberzirrhose schützen. Studien haben gezeigt, dass Menschen, die mehr als 4 Tassen Kaffee pro Tag trinken, ein um bis zu 80% niedrigeres Risiko für diese degenerative Veränderung der Leber aufweisen (35, 36, 37).

  • Zusammenfassung: Kaffeetrinker weisen ein sehr viel niedrigeres Risiko für eine Leberzirrhose auf, welche durch unterschiedliche Erkrankungen der Leber hervorgerufen werden kann.

Kaffee kann Depressionen bekämpfen und die Stimmungslage verbessern

Depressionen stellen eine ernsthafte mentale Störung dar, die zu einer signifikanten Reduzierung der Lebensqualität führen kann. Depressionen sind weit verbreitet und betreffen etwa 4% der Bevölkerung.

Eine Harvard Studie aus dem Jahr 2011 kam zu dem Ergebnis, dass Frauen, die 4 oder mehr Tassen Kaffee pro Tag tranken, ein um 20% niedrigeres Risiko für Depressionen aufwiesen (38). Eine andere Studie, die 208.424 Probanden umfasste, kam zu dem Ergebnis, dass Menschen, die 4 oder mehr Tassen Kaffee pro Tag tranken, ein um 53% niedrigeres Risiko aufwiesen, an den Folgen eines Selbstmordversuchs zu sterben (39).

  • Zusammenfassung: Kaffee scheint das Risiko für Depressionen zu senken und könnte das Selbstmordrisiko dramatisch reduzieren.

Kaffee könnte vor der Entwicklung bestimmter Arten von Tumoren schützen

Kaffee könnte Studien zufolge vor zwei unterschiedlichen Arten von Tumoren schützen: Lebertumoren und Tumoren im Bereich des Darms. Bösartige Lebertumore stellen die dritthäufigste Todesursache durch Tumorerkrankungen dar, während Darmtumore an vierter Stelle kommen (40). Studien haben gezeigt, dass Kaffeetrinker ein um 40% niedrigeres Risiko aufweisen, an bösartigen Darmtumoren zu erkranken (41, 42). Eine andere Studie, die 489.706 Menschen umfasste, kam zu dem Ergebnis, dass Menschen, die 4 bis 5 Tassen Kaffee pro Tag tranken, ein um 15% reduziertes Risiko für bösartige Darmtumore aufweisen (43).

  • Zusammenfassung: Kaffee könnte das Risiko senken, an bösartigen Tumoren im Bereich von Leber und Darm zu erkranken.

Kaffee verursacht keine Herzkrankheiten und könnte sogar das Schlaganfallrisiko senken Es wird häufig behauptet, dass Koffein den Blutdruck erhöhen kann. Dies ist zwar zutreffend, doch diese Erhöhung liegt lediglich im Bereich von 3–4 mm/Hg, was bedeutet, dass die Wirkung sehr gering ist und zudem verschwindet, wenn man regelmäßig Kaffee trinkt (44, 45). Bei einigen Menschen kann diese blutdruckerhöhende Wirkung jedoch bei regelmäßigem Kaffeekonsum anhalten, was diejenigen im Hinterkopf behalten sollten, die unter erhöhtem Blutdruck leiden (46, 47). Alles in allem unterstützen Studien die Idee nicht, dass Kaffee das Risiko für Herzkrankheiten erhöhen könnte (48, 49). Es gibt sogar Hinweise darauf, dass Frauen, die Kaffee trinken, ein niedrigeres Risiko aufweisen (50).

Einige Studien zeigen außerdem, dass Kaffeetrinker ein um 20% niedrigeres Risiko für Schlaganfälle aufweisen (51, 52).

  • Zusammenfassung: Kaffee kann eine leichte Erhöhung des Blutdrucks hervorrufen, die für gewöhnlich im Lauf der Zeit nachlässt. Kaffeetrinker weisen kein erhöhtes Risiko für Herzkrankheiten auf und könnten sogar von einem leicht reduzierten Schlaganfallrisiko profitieren.

Kaffee könnte dabei helfen, das Leben zu verlängern

Wenn man berücksichtigt, dass Kaffeetrinker ein niedrigeres Risiko für zahlreiche Krankheiten aufweisen, macht es Sinn, dass Kaffee dabei helfen könnte, das Leben zu verlängern. Mehrere Observationsstudien deuten in der Tat darauf hin, dass Kaffeetrinker ein niedrigeres Sterberisiko aufweisen. Bei zwei großen Studien wurde Kaffeekonsum mit einem um 20% reduzierten Sterberisiko bei Männern und einem um 26% reduzierten Sterberisiko bei Frauen über einen Zeitraum von 18 bis 24 Jahren in Verbindung gebracht (53).

Diese Wirkung scheint bei Menschen, die unter Diabetes vom Typ 2 leiden, besonders stark ausgeprägt zu sein. Bei einer über 20 Jahre andauernden Studie wiesen Diabetiker, die Kaffee tranken, ein um 30% niedrigeres Sterberisiko auf (54).

  • Zusammenfassung: Mehrere Studien zeigen, dass Kaffeetrinker länger leben und ein niedrigeres Risiko aufweisen, vorzeitig zu sterben.

Kaffee ist in der westlichen Ernährung die größte Quelle für Antioxidantien

Für Menschen, die eine westliche Standardernährung einhalten, könnte Kaffee einer der gesündesten Aspekte ihrer Ernährung sein. Dies liegt daran, dass Kaffee recht reich an Antioxidantien ist. Studien zeigen, dass viele Menschen mehr Antioxidantien über Kaffee, als in Form von Obst und Gemüse zusammen zu sich nehmen (55, 56, 57). In der Tat könnte Kaffee eines der gesündesten Getränke überhaupt darstellen.

  • Zusammenfassung: Kaffee ist reich an wirkungsvollen Antioxidantien und viele Menschen nehmen mehr Antioxidantien durch Kaffee als in Form von Obst und Gemüse zu sich.

Wie effektiv ist Kaffee?

Kaffee ist wahrscheinlich für folgende Anwendungen effektiv:

  • Verbesserung der mentalen Aufmerksamkeit: Der Konsum von Kaffee und anderen Getränken, die Koffein enthalten, im Lauf des Tages scheint die Aufmerksamkeit zu verbessern und ein klares Denken zu fördern. Koffein kann außerdem die Aufmerksamkeit nach einem Schlafentzug verbessern. Die Kombination von Koffein mit Glukose als Energy Drink scheint die mentale Leistungsfähigkeit besser als Koffein oder Glukose alleine zu verbessern.

Kaffee ist für folgende Anwendungen möglicherweise effektiv:

  • Verhinderung von Schwindelgefühlen bei älteren Menschen mit niedrigem Blutdruck nach dem Verzehr einer Mahlzeit (postprandiale Hypotonie): Der Konsum von koffeinhaltigen Getränken wie Kaffee scheint den Blutdruck bei älteren Menschen, die nach dem Essen unter Schwindelgefühlen leiden, zu erhöhen.
  • Verhinderung oder Verzögerung der Parkinsonschen Krankheit: Es gibt Hinweise darauf, dass Menschen, die koffeinhaltige Getränke wie Kaffee, Tee und Cola trinken, ein reduziertes Parkinson Risiko aufweisen. Bei Männern scheint diese Wirkung von der konsumierten Menge an Kaffee abzuhängen. Männer, die den meisten Kaffee (3 bis 4 Tassen) pro Tag trinken, scheinen die größte Reduzierung des Risikos aufzuweisen. Doch selbst 1 oder 2 Tassen Kaffee pro Tag scheinen das Parkinson Risiko bei Männern signifikant zu reduzieren. Bei Frauen scheint die Wirkung nicht so sehr von der Menge an konsumiertem Koffein abzuhängen. Ein moderater Konsum von 1 bis 3 Tassen koffeinhaltigem Kaffee liefert bei Frauen die größte Reduzierung des Parkinson Risikos. Interessanterweise scheint Kaffee bei Menschen, die rauchen, nicht dabei zu helfen, Parkinson zu verhindern.
  • Verhinderung von Gallensteinen: Der Konsum von koffeinhaltigen Getränken inklusive Kaffee, der mindestens 400 mg Koffein pro Tag liefert, scheint das Risiko für die Entwicklung von Gallensteinen zu reduzieren. Je höher die Koffeinzufuhr ausfällt, desto niedriger ist das Risiko. Der Konsum von 800 mg Koffein pro Tag führt zur stärksten Reduzierung des Risikos.
  • Verhinderung von Diabetes vom Typ 2: Der Konsum von koffeinhaltigem Kaffee scheint das Risiko für die Entwicklung von Diabetes vom Typ 2 signifikant zu reduzieren. Mit steigendem Koffeinkonsum sinkt das Risiko für die Entwicklung von Diabetes. Diese Wirkung scheint jedoch bei unterschiedlichen Personengruppen unterschiedlich auszufallen. Bei nordamerikanischen Erwachsenen wird der Konsum von 6 oder mehr Tassen Kaffee pro Tag mit einer Reduzierung des Diabetesrisikos um 54% bei Männern und um 29% bei Frauen in Verbindung gebracht. Bei europäischen Erwachsenen reduziert der Konsum von 5 bis 6 Tassen Kaffee pro Tag das Diabetesrisiko bei Frauen um 61% und bei Männern um 30%. Der Konsum von 10 oder mehr Tassen Kaffee pro Tag reduziert das Diabetesrisiko bei Frauen um 79% und bei Männern um 55%. Japanische Erwachsene, die 3 oder mehr Tassen Kaffee pro Tag trinken, weisen im Vergleich zu denjenigen, die nur eine Tasse oder weniger pro Tag trinken ein um 42% niedrigeres Risiko für die Entwicklung von Diabetes vom Typ 2 auf. Entkoffeinierter Kaffee scheint das Diabetesrisiko nicht zu reduzieren.

Es gibt nicht genügend wissenschaftliche Daten, um eine Aussage bezüglich der Effektivität von Kaffee bei folgenden Anwendungen treffen zu können:

  • Gicht: Es gibt Hinweise darauf, dass sowohl koffeinhaltiger als auch entkoffeinierter Kaffee dabei zu helfen scheinen Gicht zu verhindern, doch koffeinhaltiger Kaffee scheint besser zu wirken.
  • Verbesserung der Denkfähigkeit: Es gibt Hinweise darauf, dass der Konsum von mehr Kaffee im Lauf des Lebens die Denkfähigkeit bei Frauen über 80 verbessern könnte.

Es bedarf weiterer wissenschaftlicher Untersuchungen, um die Effektivität von Kaffee bei diesen Anwendungen bewerten zu können.

Sicherheit und Nebenwirkungen

Kaffee ist für die meisten Erwachsenen sicher und unbedenklich. Der Konsum von mehr als 6 Tassen Kaffee pro Tag könnte einen „Koffeinismus“ mit Symptomen wie Angstzuständen oder innerer Unruhe verursachen. Menschen, die viel Kaffee trinken, benötigen unter Umständen immer mehr Kaffee, um dieselbe Wirkung zu erzielen. Sie können außerdem eine Abhängigkeit entwickeln, die so weit geht, dass es zu Entzugserscheinungen kommen kann, wenn sie plötzlich aufhören Kaffee zu trinken. Koffeinhaltiger Kaffee kann Schlaflosigkeit, Nervosität und Ruhelosigkeit, Magenprobleme, Übelkeit und Erbrechen, gesteigerte Herz- und Atemfrequenz und andere Nebenwirkungen hervorrufen. Der Konsum großer Mengen an Kaffee könnte außerdem Kopfschmerzen, Angstzustände, Erregung, ein Klingeln in den Ohren und einen unregelmäßigen Herzschlag zur Folge haben. Der Konsum von nicht gefiltertem Kaffee kann den Gesamtcholesterinspiegel, den LDL Cholesterinspiegel und die Triglyzeridspiegel im Blut erhöhen. Dies könnte das Risiko für die Entwicklung von Herzkrankheiten erhöhen. Die Verwendung eines Kaffeefilters hilft dabei, diese Auswirkungen auf die Cholesterinspiegel zu reduzieren.

Es gibt Bedenken, dass der Konsum von mehr als 5 Tassen Kaffee pro Tag für Menschen mit Herzkrankheiten nicht sicher und unbedenklich sein könnte. Doch für Menschen, die nicht unter Herzkrankheiten leiden, scheint der tägliche Konsum mehrerer Tassen Kaffee das Risiko für eine Entwicklung von Herzkrankheiten nicht zu erhöhen.

Es gibt außerdem Bedenken, dass das gelegentliche Trinken von Kaffee bei einigen Menschen einen Herzinfarkt auslösen könnte. Menschen, die für gewöhnlich nicht mehr als eine Tasse Kaffee pro Tag trinken und zusätzlich mehrere Risikofaktoren für Herzkrankheiten aufweisen, scheinen ein erhöhtes Risiko für einen Herzinfarkt innerhalb einer Stunde nach dem Konsum von Kaffeeaufzuweisen. Bei Menschen, die regelmäßig größere Mengen an Kaffee trinken, scheint dieses Risiko nicht zu bestehen. Kaffee könnte nicht sicher und unbedenklich sein, wenn er rektal als Einlauf verabreicht wird. Kaffeeeinläufe wurden mit Fällen von ernsthaften Nebenwirkungen inklusive Tod in Verbindung gebracht.

Vorsichtsmaßnahmen und Warnungen

Schwangerschaft und Stillzeit: Koffeinhaltiger Kaffee ist für schwangere Frauen in Mengen von 2 Tassen Pro Tag oder weniger wahrscheinlich sicher und unbedenklich. Diese Menge an Kaffee liefert etwa 200 mg Koffein. Der Konsum größerer Mengen an Kaffeewird jedoch mit einem erhöhten Risiko für Fehlgeburten, Frühgeburten und niedrigem Geburtsgewicht in Verbindung gebracht. Diese Risiken scheinen mit der Menge an Kaffee, die die Mutter während der Schwangerschaft trinkt, zu steigen. Der Konsum von 1 bis 2 Tassen Kaffee pro Tag scheint für stillende Mütter und ihre Kinder sicher und unbedenklich zu sein. Doch Kaffee in größeren Mengen kann den Verdauungstrakt des Kindes reizen und außerdem Schlafprobleme und Reizbarkeit hervorrufen. Kinder: Der Konsum von koffeinhaltigem Kaffee könnte für Kinder nicht sicher und unbedenklich sein. Die mit Kaffee in Verbindung stehenden Nebenwirkungen fallen bei Kindern für gewöhnlich stärker aus.

Angststörungen: Das in Kaffee enthaltene Koffein könnte Angststörungen verschlimmern. Blutungsstörungen: Es gibt Bedenken, dass Kaffee Blutungsstörungen verschlimmern könnte. Herzkrankheiten: Der Konsum von nicht gefiltertem Kaffee kann die Menge an Cholesterin und anderen Fetten im Blut erhöhen und außerdem die Homocysteinspiegel anheben. All dies wird mit einem erhöhten Risiko für eine Entwicklung von Herzkrankheiten in Verbindung gebracht. Einige Untersuchungen legen eine Verbindung zwischen Herzinfarkten und dem Konsum von Kaffee nahe. Diabetes: Einige Untersuchungen legen nahe, dass das in Kaffee enthaltene Koffein die Art und Weise, auf die Diabetiker Zucker verarbeiten, verändern könnte. Es wurde berichtet, dass Koffein sowohl Erhöhungen als auch Reduzierungen des Blutzuckerspiegels hervorrufen kann. Aus diesem Grund sollten Diabetiker Koffein mit Vorsicht genießen und ihren Blutzuckerspiegel sorgfältig überwachen. Durchfall: Das in Kaffee enthaltene Koffein kann – insbesondere in größeren Mengen – Durchfall verschlimmern.

Reizdarmsyndrom: Das in Kaffee enthaltene Koffein kann – insbesondere in größeren Mengen – neben Durchfall auch die Symptome eines Reizdarmsyndroms verschlimmern. Grüner Star: Der Konsum von koffeinhaltigem Kaffee kann den Augeninnendruck erhöhen. Diese Erhöhung beginnt innerhalb von 30 Minuten und hält für mindestens 90 Minuten an. Hoher Blutdruck: Der Konsum von koffeinhaltigem Kaffee könnte den Blutdruck bei Menschen mit hohem Blutdruck erhöhen. Diese Wirkung könnte jedoch bei Menschen, die regelmäßig Kaffee trinken, schwächer ausfallen.

Osteoporose: Der Konsum von Kaffee kann die Menge an Kalzium, die über den Urin ausgeschieden wird, erhöhen. Dies könnte die Knochen schwächen. Wenn man unter Osteoporose leidet, sollte man den Koffeinkonsum deshalb auf weniger als 300 mg pro Tag (etwa 2 bis 3 Tassen Kaffee) beschränken. Die Einnahme von Kalziumsupplements könnte dabei helfen, den Kalziumverlust auszugleichen. Postmenopausale Frauen, die unter einer erblich bedingten Unfähigkeit Vitamin D normal zu verarbeiten leiden, sollten bei der Verwendung von Koffein besonders vorsichtig sein.

Wechselwirkungen

Kaffee sollte nicht in Verbindung mit folgenden Medikamenten konsumiert werden:

Ephedrin

Stimulanzien beschleunigen die Funktion des Nervensystems. Das in Kaffee enthaltene Koffein und Ephedrin sind beides Stimulanzien. Der Konsum von Kaffee in Kombination mit der Einnahme von Ephedrin kann eine zu starke Anregung bewirken und in einigen Fällen ernsthafte Nebenwirkungen und Herzprobleme hervorrufen. Aus diesem Grund sollten Ephedrin und koffeinhaltige Produkte nicht gleichzeitig eingenommen werden.

Bei einem Konsum von Kaffee in Verbindung mit folgenden Medikamenten sollte man vorsichtig sein:

Adenosin

Das in Kaffee enthaltene Koffein könnte die Wirkungen von Adenosin blockieren. Adenosin wird häufig von Ärzten verwendet, um einen Test des Herzens durchzuführen, der als Stresstest des Herzens bezeichnet wird. Aufgrund der möglichen Wechselwirkungen sollte man den Konsum von Kaffee und anderen koffeinhaltigen Produkten mindestens 24 Stunden vor einem solchen Test beenden.

Alkohol

Der Körper baut das in Kaffee enthaltene Koffein ab, um es ausscheiden zu können. Alkohol kann die Geschwindigkeit, mit der der Körper Koffein abbaut, reduzieren. Der Konsum von Alkohol in Verbindung mit Kaffee kann das Risiko für Koffein Nebenwirkungen inklusive Zittrigkeit, Kopfschmerzen, gesteigerter Herzfrequenz und weitere erhöhen.

Antibiotika

Der Körper baut das in Kaffee enthaltene Koffein ab, um es ausscheiden zu können. Einige Antibiotika können die Geschwindigkeit, mit der der Körper Koffein abbaut, reduzieren. Die Einnahme dieser Antibiotika in Verbindung mit Koffein kann das Risiko für Koffein Nebenwirkungen inklusive Zittrigkeit, Kopfschmerzen, gesteigerter Herzfrequenz und weitere erhöhen.

Östrogene

Der Körper baut das in Kaffee enthaltene Koffein ab, um es auszuscheiden. Östrogen kann die Geschwindigkeit, mit der der Körper Koffein abbaut, reduzieren. Die Einnahme von Östrogenen in Verbindung mit Koffein könnte Zittrigkeit, Kopfschmerzen, schnellen Herzschlag und andere Nebenwirkungen hervorrufen. Aus diesem Grund sollte man seinen Koffeinkonsum begrenzen, wenn man Östrogene einnimmt.

Fluvoxamin

Der Körper baut das in Kaffee enthaltene Koffein ab, um es ausscheiden zu können. Fluvoxamin kann die Geschwindigkeit, mit der der Körper Koffein abbaut, reduzieren. Die Einnahme von Fluvoxamin in Verbindung mit Kaffee kann Wirkungen und Nebenwirkungen von Koffein erhöhen.

Levothyroxin

Der Konsum von Kaffee könnte die Menge an Levothyroxin, die vom Körper bei oraler Einnahme absorbiert wird, reduzieren. Dies kann die Wirkung von Levothyroxin reduzieren. Aus diesem Grund sollte man eine Stunde vor und nach der Einnahme von Levothyroxin keinen Kaffee trinken.

Lithium

Das in Kaffee enthaltene Koffein kann die Geschwindigkeit, mit der der Körper Lithium ausscheidet, erhöhen. Wenn man Produkte zu sich nimmt, die Koffein enthalten und Lithium einnimmt, dann sollte man die Einnahme von koffeinhaltigen Produkten langsam reduzieren. Das zu schnelle Beenden der Koffeinzufuhr kann die Nebenwirkungen von Lithium erhöhen.

Medikamente gegen Depressionen ( Monoamin Oxidase Hemmer / MAOI)

Kaffee enthält Koffein. Koffein kann den Körper anregen. Auch einige Medikamente, die bei Depressionen zum Einsatz kommen, können den Körper anregen. Der Konsum von Kaffee in Verbindung mit diesen Medikamenten könnte eine zu starke Anregung zur Folge haben. Dies könnte ernsthafte Nebenwirkungen inklusive schnellem Herzschlag, hohem Blutdruck, Nervosität und weiteren hervorrufen.

Medikamente gegen Depressionen (Trizyklische Antidepressiva)

Kaffee enthält als Tannine bezeichnete Chemikalien. Tannine können an viele Medikamente anbinden und deren Absorption im Körper reduzieren. Um diese Interaktion zu verhindern, sollte man eine Stunde vor und zwei Stunden nach der Einnahme trizyklischer Antidepressiva keinen Kaffee trinken.

Medikamente, die die Blutgerinnung verlangsamen

Kaffee könnte die Blutgerinnung verlangsamen. Der Konsum von Kaffee in Verbindung mit Medikamenten, die auch die Blutgerinnung verlangsamen, könnte das Risiko für Blutungen und die Neigung zu Blutergüssen erhöhen. Einige Medikamente, die die Blutgerinnung verlangsamen können, umfassen unter anderem Aspirin, Diclofenac (Voltaren), Ibuprofen, Naproxen und weitere.

Phenothiazine

Kaffee enthält als Tannine bezeichnete Chemikalien. Tannine können an viele Medikamente anbinden und deren Absorption im Körper reduzieren. Um diese Unteraktion zu verhindern, sollte man eine Stunde vor und zwei Stunden nach der Einnahme von Phenothiazinen keinen Kaffee trinken.

Phenylpropanolamin

Das in Kaffee enthaltene Koffein kann den Körper anregen. Auch Phenylpropanolamin kann den Körper anregen. Der Konsum von Kaffee in Verbindung mit der Einnahme von Phenylpropanolamin könnte eine zu starke Anregung zur Folge haben und die Herzfrequenz erhöhen, den Blutdruck steigern und Nervosität hervorrufen.

Stimulanzien

Stimulanzien beschleunigen die Funktion des Nervensystems. Durch eine Beschleunigung des Nervensystems können Stimulanzien die Herzfrequenz beschleunigen und ein zittriges Gefühl hervorrufen. Auch das in Kaffee enthaltene Koffein kann die Funktion des Nervensystems beschleunigen. Der Konsum von Kaffee in Kombination mit der Einnahme von Stimulanzien kann ernsthafte Nebenwirkungen inklusive beschleunigter Herzfrequenz und erhöhtem Blutdruck hervorrufen. Aus diesem Grund sollten Stimulanzien und Kaffee nicht gleichzeitig konsumiert werden.

Theophyllin

Kaffee enthält Koffein. Koffein wirkt auf eine ähnliche Art und Weise wie Theophyllin. Darüber hinaus kann Koffein die Geschwindigkeit, mit der der Körper Theophyllin abbaut, reduzieren. Der Konsum von Kaffee in Verbindung mit der Einnahme von Theophyllin könnte Wirkungen und Nebenwirkungen von Theophyllin erhöhen.

Bei einem Konsum von Kaffee in Verbindung mit folgenden Medikamenten sollte man wachsam sein:

Die Antibabypille

Der Körper baut das in Kaffee enthaltene Koffein ab, um es ausscheiden zu können. Die Antibabypille kann die Geschwindigkeit, mit der der Körper Koffein abbaut, reduzieren. Der Konsum von Kaffee in Verbindung mit der Antibabypille kann Zittrigkeit, Kopfschmerzen, schnellen Herzschlag und weitere Nebenwirkungen hervorrufen.

Cimetidin

Der Körper baut das in Kaffee enthaltene Koffein ab, um es ausscheiden zu können. Cimetidine kann die Geschwindigkeit, mit der der Körper Koffein abbaut, reduzieren. Die Einnahme von Cimetidine in Verbindung mit Kaffee kann das Risiko für Koffein Nebenwirkungen inklusive Zittrigkeit, Kopfschmerzen, gesteigerter Herzfrequenz und weiteren erhöhen.

Diabetesmedikamente

Kaffee könnte den Blutzuckerspiegel erhöhen. Diabetesmedikamente werden verwendet, um den Blutzuckerspiegel zu senken. Durch eine Erhöhung des Blutzuckerspiegels könnte Kaffee die Wirksamkeit von Diabetesmedikamenten reduzieren. Aus diesem Grund sollte man den Blutzuckerspiegel sorgfältig kontrollieren. Es ist möglich, dass die Dosierung der Diabetesmedikamente angepasst werden muss.

Terbinafin

Der Körper baut das in Kaffee enthaltene Koffein ab, um es ausscheiden zu können. Terbinafin kann die Geschwindigkeit, mit der der Körper Koffein abbaut, reduzieren. Die Einnahme von Terbinafin in Verbindung mit Kaffee kann das Risiko für Koffein Nebenwirkungen inklusive Schlaflosigkeit, Zittrigkeit, Kopfschmerzen, gesteigerter Herzfrequenz und weiteren erhöhen.

Dosierung

Folgende Dosierungen wurden im Rahmen wissenschaftlicher Untersuchungen untersucht:

Oral:

  • Für Kopfschmerzen oder zur Verbesserung der mentalen Aufmerksamkeit: Die typische Koffeindosis liegt bei bis zu 250 mg pro Tag, was etwa 2 Tassen Kaffee entspricht.
  • Zur Verhinderung von Parkinson: Drei bis vier Tassen koffeinhaltiger Kaffee pro Tag oder 421 bis 2716 mg Gesamtkoffein. Ein signifikant niedrigeres Risiko für die Entwicklung von Parkinson wurde jedoch bereits mit 124 bis 208 mg Koffein (etwa ein bis zwei Tassen Kaffee) in Verbindung gebracht. Bei Frauen scheint ein moderaterer Kaffeekonsum von ein bis drei Tassen Kaffee pro Tag am besten zu sein.
  • Zur Verhinderung von Gallensteinen: 400 mg oder mehr Koffein pro Tag (drei oder mehr Tassen Kaffee). Der Konsum von 800 mg Koffein pro Tag (6 Tassen Kaffee oder mehr) scheint jedoch am effektivsten zu sein.
  • Zur Verhinderung von Diabetes vom Typ 2: 900 mg Koffein pro Tag (7 oder mehr Tassen Kaffee pro Tag) langfristig.

Man sollte gefilterten Kaffee verwenden, um einige der unerwünschten Nebenwirkungen zu verhindern. Die Wahl des Kaffeepulvers, das Verhältnis von Kaffee zu Wasser, der Mahlgrad und andere Faktoren bestimmen Geschmack und Stärke des Kaffees.

Koffeingehalt pro durchschnittliche Tasse Kaffee: Filterkaffee: 100 bis 150 mg Koffein, löslicher Kaffee: 85 bis 100 mg Koffein, entkoffeinierter Kaffee: etwa 8 mg Koffein. Dunkler gerösteter Kaffee enthält aufgrund des Röstprozesses weniger Koffein

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