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Gemüsemalve

Quirl-Malve / Gemüsemalve (Chinese Mallow)

Überblick

Die Quirl-Malve, die auch unter dem Namen Gemüsemalve bekannt ist, ist eine Pflanze, deren Samen zur Herstellung von Medizin verwendet werden.

Quirl-Malve wird als Abführmittel zur Linderung von Verstopfung und als Diuretikum zur Ausscheidung von Wassereinlagerungen durch eine Erhöhung der Urinproduktion verwendet. Quirl-Malve wird außerdem bei Störungen im Bereich der Nieren und zur Anregung des Milchflusses bei stillenden Frauen eingesetzt.

Wie wirkt Quirl-Malve?

Quirl-Malve könnte den Blutzuckerspiegel senken und die Funktion des Immunsystems beeinflussen.

Wie effektiv ist Quirl-Malve?

Es gibt nicht genügend wissenschaftliche Informationen, um eine Aussage bezüglich der Wirksamkeit von Quirl-Malve bei der Behandlung von Nierenerkrankungen und Verstopfung, sowie zur Erhöhung der Urinproduktion und der Anregung des Milchflusses bei stillenden Frauen treffen zu können. Es bedarf weiterer wissenschaftlicher Untersuchungen, um die Wirksamkeit von Quirl-Malve bei diesen Anwendungen bewerten zu können.

Sicherheit und Nebenwirkungen

Es gibt nicht genügend Informationen, um eine Aussage darüber treffen zu können, ob Quirl-Malve sicher und unbedenklich ist oder welche Nebenwirkungen sie besitzen könnte.

Vorsichtsmaßnahmen und Warnungen:

Schwangerschaft und Stillzeit: Es ist nicht genug über die Verwendung von Quirl-Malve während Schwangerschaft und Stillzeit bekannt. Aus diesem Grund sollten schwangere und stillende Frauen besser auf Quirl-Malve verzichten.

Diabetes: Quirl-Malve könnte den Blutzuckerspiegel senken. Eine Einnahme von Quirl-Malve in Verbindung mit Diabetesmedikamenten könnte den Blutzuckerspiegel zu stark senken, weshalb Diabetiker ihren Blutzuckerspiegel sorgfältig kontrollieren sollten, wenn sie Quirl-Malve verwenden. Es ist möglich, dass die Dosierung von Diabetesmedikamenten angepasst werden muss.

Operationen: Quirl-Malve könnte den Blutzuckerspiegel beeinflussen. Es gibt Bedenken, dass Quirl-Malve die Blutzuckerkontrolle während und nach Operationen erschweren könnte. Aus diesem Grund sollte man die Einnahme von Quirl-Malve spätestens zwei Wochen vor geplanten Operationen beenden.

Wechselwirkungen mit Medikamenten

Bei der Kombination von Rosskastanie mit folgenden Medikamenten sollte man vorsichtig sein:

Diabetesmedikamente

Quirl-Malve Extrakt könnte den Blutzucker senken. Auch Diabetesmedikamente werden verwendet, um den Blutzuckerspiegel zu senken. Die Einnahme von Quirl-Malve Extrakt in Kombination mit Diabetesmedikamenten könnte ein zu starkes Absinken des Blutzuckerspiegels zur Folge haben. Aus diesem Grund sollte der Blutzuckerspiegel sorgfältig überwacht werden. Es ist möglich, dass die Dosierung der Diabetesmedikamente angepasst werden muss.

Dosierung

Eine angemessene Dosierung von Quirl-Malve hängt von unterschiedlichen Faktoren wie Alter, Gesundheitszustand und weiteren ab. Zum augenblicklichen Zeitpunkt gibt es keine ausreichenden wissenschaftlichen Daten, um eine Aussage über angemessene Dosierungsbereiche für Quirl-Malve treffen zu können. Aus diesem Grund sollte man sich an die Dosierungsanleitung auf dem Etikett halten und/oder vor der Verwendung einen Arzt oder Apotheker fragen.

Referenzen:

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Q10-Konzentration im menschlichen Körpe

Das Coenzym Q10 kommt in allen Zellen aller Organe des menschlichen Körpers vor. Die Q10-Konzentration in den einzelnen Organen ist jedoch abhängig von ihrem jeweiligen Energieumsatz.
So ist Q10 in den Zellen einiger Organe in viel höheren Konzentrationen vorhanden als in anderen. Die höchste Konzentration des Coenzyms findet sich in Herz und Leber, also den Organen, die auch den höchsten Energiebedarf haben. Aber auch Niere und Bauchspeicheldrüse weisen eine hohe Q10-Konzentration auf.

Neutralisierung der freien Radikale durch Coenzym Q10

Coenzym Q10 ist als Antioxidans wirksam und in der Lage, die freien Radikale zu neutralisieren. Insgesamt bis zu fünf Prozent des Sauerstoffs werden bei der Zellatmung in Form freier Radikale freigesetzt. Antioxidative Systeme, deren wichtiger Bestandteil Coenzym Q10 ist, entgiften die schädigenden Sauerstoffradikale und schützen damit die Zelle vor den zerstörerischen Kettenreaktionen. Da sich Q10 durch seine Anwesenheit in den Mitochondrien räumlich genau dort befindet, wo die Sauerstoffradikale entstehen, kann das Coenzym seine Zellschutzfunktion besonders gut wahrnehmen.

Energielieferant

Coenzym Q10 ist ein zentrales Bindeglied im Energiestoffwechsel der Zellen. Es beeinflusst und beschleunigt biochemische Reaktionen im Körper und sorgt damit für eine kontinuierliche Energieproduktion. Q10 als Energieaktivator So wie in einem Wasserkraftwerk die Energie des Flusses über eine Turbine in elektrische Energie umgewandelt wird, so wird in jeder menschlichen Zelle die Energie aus der Nahrung in körpereigene Energie umgewandelt (= ATP). Das Coenzym Q10 spielt hier die Rolle der Turbine: es hilft, Nahrungsbestandteile nach dem Verdauungsprozess in Energie für die Zelle umzuwandeln. Erst nach dieser Umwandlung ist die in der Nahrung enthaltene Energie für den Menschen nutzbar. Das Coenzym Q10 liefert der Zelle also keine Energie, es ermöglicht ihr vielmehr, Energie aus der Nahrung zu aktivieren. 95 Prozent der gesamten Körperenergie werden durch Q10 aktiviert. Energiegewinnung im Körper

Coenzym Q10 ist im Energiestoffwechsel unersetzbar

Der Energiestoffwechsel der Zelle läuft in einem mehrstufigen Prozess ab. Zunächst werden die durch die Nahrung aufgenommenen Eiweiße, Fette und Zucker schrittweise zu kleineren Molekülen abgebaut und schließlich zu Kohlendioxid oxidiert. Die dabei freigesetzte Energie wird in Elektronenüberträgern gespeichert.
In einem nächsten Schritt werden diese Elektronen in der Atmungskette auf Sauerstoff übertragen, wobei wiederum Energie freigesetzt wird. Diese Energie wird letztlich zur Synthese von ATP (ATP – Adenosin-Tri-Phosphat) genutzt, dem wichtigsten Energielieferanten für die Zell-Funktionen des Körpers.
Der beschriebene Prozess des Energiestoffwechsels ist unmittelbar auf eine ausreichende Menge Coenzym Q10 angewiesen. Das Coenzym kann hierbei durch keine andere Substanz ersetzt werden.

Membranstabilisierung

Neben der Aktivierung von Körperenergie und dem Schutz der Zelle vor freien Radikalen stabilisiert Coenzym Q10 die Zellwände und sichert ihre Durchlässigkeit für lebensnotwendige Stoffe. Um diese Funktionen zu erfüllen, ist das Coenzym direkt in den Zellmembranen eingelagert.

Nebenwirkungen

Das Coenzym Q10 ist eine körpereigene Substanz, die vom Menschen selbst hergestellt werden. Reicht die körpereigene Produktion nicht aus, um den Q10-Bedarf zu decken, kann das Coenzym über die Nahrung oder Nahrungsergänzungsmittel von außen zugeführt werden.

Q10 als körpereigene Substanz ohne Nebenwirkungen

Da es sich um eine körpereigene Substanz handelt, ist der Organismus mit ihr vertraut und Nebenwirkungen treten bei normaler Dosierung nicht auf. Es werden lediglich die körpereigenen Q10-Vorräte aufgefüllt und so wird für eine optimale Q10-Versorgung gesorgt. Die Q10-Zufuhr von außen hat dabei keinen Einfluss auf die körpereigene Q10-Produktion; sie unterstützt die Herstellung, ohne sie herabzusetzen. Studien belegen, dass auch eine Einnahme von Q10 über einen langen Zeitraum in hoher Dosierung keine Nebenwirkungen mit sich bringt.

Q10-Bedarf und körpereigene Produktion

Coenzym Q10 ist eine körpereigene Substanz, die der menschliche Körper selbst produziert. Bei normaler Funktion und ausgewogener Ernährung reicht die Eigenproduktion des Körpers aus, um eine ausreichende Q10-Versorgung zu gewährleisten. Unter bestimmten Umständen kann diese körpereigene Produktion jedoch abnehmen oder ein erhöhter Q10-Bedarf des Körpers führt dazu, dass die Eigensynthese nicht mehr ausreicht.

Eigensynthese in den menschlichen Zellen

Coenzym Q10 wird innerhalb der menschlichen Zellen aus den Aminosäuren Phenylalanin, Tyrosin und Methionin hergestellt. Diese Aminosäuren sind u.a. die Baustoffe für die Q10-Produktion. Neben diesen Bausteinen werden noch die Vitamine B12, Folsäure sowie andere B-Vitamine benötigt.

Gewinnung von Q10 aus den in der Nahrung enthaltenen Coenzymen Q

Die Eigensynthese des Coenzyms Q10 im Körper wird durch die mit der Nahrung aufgenommenen Coenzyme Q ergänzt. Neben Q10 werden über die Nahrung auch Coenzyme Q mit geringerer Anzahl an Seitenketten aufgenommen, die durch eine chemische Reaktion in der Leber zu hochwertigen Coenzymen Q10 umgebaut werden. Dabei werden die Seitenketten der verschiedenen Coenzyme Q so zusammengelegt, dass sie sich zu Q10-Seitenketten addieren.

Q10-Bedarf ist abhängig von Umwelteinflüssen und vom Alter

Normalerweise versorgt sich der Körper selbst ausreichend mit Q10. Besondere Belastungen erhöhen jedoch den Q10-Bedarf des Körpers. So sind zum Beispiel Sportler oder Menschen mit anderen schweren körperlichen Belastungen stärker von einem Q10-Mangel bedroht. Ebenso erhöhen psychischer Stress und Krankheiten den Q10-Bedarf des Körpers.

Q10 in der Nahrung

Die Eigensynthese des Coenzyms Q10 in den menschlichen Zellen wird durch die mit der Nahrung aufgenommenen Coenzyme Q sinnvoll ergänzt.

Nahrung enthält Coenzyme Q 1-10

In der Nahrung sind verschiedene Coenzyme Q enthalten. Die Coenzyme Q1-9 werden durch chemische Umwandlung in der Leber zu Coenzym Q10 umgebaut, aus der Nahrung stammendes Coenzym Q10 kann sofort verwendet werden. Etwa drei bis zehn Milligramm Coenzym Q10 nehmen wir täglich über die Nahrung auf. Die wichtigsten Lieferanten sind tierische Lebensmittel vor allem Fisch und Fleisch, aber auch bestimmte Gemüsesorten wie Brokkoli enthalten relativ viel Q10.

Nährstoffreiche Lebensmittel wichtig für ausreichende Q10-Versorgung

Die moderne Lebensweise macht es für viele Menschen schwierig, sich ausreichend mit frischen, nährstoffreichen Lebensmitteln zu versorgen. Oftmals wird auf Fertigprodukte zurückgegriffen, die nicht mehr die volle Nährstoffmenge enthalten. Dementsprechend ist es auch schwierig, mit der Nahrung die ausreichende Menge an Coenzymen Q aufzunehmen, um die körpereigene Produktion adäquat zu unterstützen.

Der Q10-Gehalt in der Nahrung (Beispiele)

Entstehung von Q10-Mangel

Bei normaler Funktion und ausgewogener Ernährung wird der menschliche Körper ausreichend mit Coenzym Q10 versorgt. Mit zunehmendem Alter oder durch besondere Belastungen kann jedoch ein Q10-Mangel auftreten.

Abnahme der körpereigenen Q10-Produktion im Alter

Mit steigendem Alter nimmt die Fähigkeit des Körpers zur Q10-Eigensynthese ab und es kommt zum Absinken der Q10-Konzentration, teilweise tritt ein Q10-Mangel auf. Alle wichtigen Organe, besonders das Herz, sind von der altersbedingten Abnahme der Q10-Konzentration betroffen. So weist beispielsweise das Herz eines 40jährigen Menschen einen um rund 30 Prozent geringeren Coenzym-Q10-Gehalt auf als das Herz eines 20jährigen. Bei einem 80jährigen liegt die Konzentration sogar um circa 60 Prozent niedriger. Für eine gesunde Herzfunktion ist eine ausreichende Konzentration des Coenzyms unerlässlich und auch andere Organe werden empfindlich gestört, sobald ein Mangel auftritt. Studien belegen, dass bereits bei einem Q10-Defizit von 25 Prozent viele Körperfunktionen beeinträchtigt werden. Fällt der Gehalt um mehr als 75 Prozent, ist die Lebensfähigkeit des menschlichen Organismus gefährdet.

Bedarf im Sport

Für den Sportler, besonders in den Ausdauerdiziplinen, wirkt sich die antioxidative und energieerzeugende Funktion von Coenzym Q10 derart aus, dass es die Mitochondrienkapazität steigert und Müdigkeit bekämpft. Für den Kraftsportler wäre es demnach in Phasen mit erhöhter Trainingsbelastung zu empfehlen, oder für das Training solcher Übungen, die eine hohe Sauerstoffbereitstellung erfordern, z.B. schwere Kniebeugen und Kreutzheben. Eine weitere Anwendung der Substanz scheint möglich bei bestehendem Bluthochdruck und Einnahmen von anabole Steroiden, die den Blutdruck weiter in die Höhe treiben. Hier könnte vermutlich mit Coenzym Q10 gegengesteuert werden. Wer Coenzym Q10 zu diesem Zweck einsetzen möchte, sollte Dosierungen von 100-200mg pro Tag wählen. Die Einnahme mit etwas Fett verbessert die Absorption.

Referenzen

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