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Fenugreek

Fenugreek

Fenugreek - Bockshornklee - Trigonella foenum graecum

Fenugreek, auch als Bockshornklee (Trigonella foenum graecum) bekannt, ist ein bis zu 50 cm hoher Schmetterlingsblütler, der mit kräftigen Wurzeln im Boden verankert ist. Die im Juni und Juli blühende Pflanze besitzt kleeähnliche Blätter und gelblich weiße Blüten. Charakteristisch sind die Fruchthülsen, die die Samen enthalten. Ihnen verdankt die Pflanze ihren Namen; Sie sehen aus, wie die Hörner eines Ziegenbocks. Seinen Ursprung hat der Bockshornklee in Mesopotamien. Als Kulturpflanze wird er jedoch vom Mittelmeerraum bis Zentralasien angebaut. In Deutschland findet man ihn wildwachsend häufig im Hafenbereich der Städte.

Auch der Bockshornklee ist eine uralte Heilpflanze, sie fand bereits in der hippokratischen Medizin Verwendung. Im antiken Griechenland wurden in Gerstenöl geröstete Bockshornkleesamen von Philosophen und ihren Schülern als "Denkhilfe" geknabbert; daher auch der gelegentliche Name "Philosophenklee".

Im Bereich der traditionellen chinesischen Medizin und anderen alternativen Medizinsystemen wird Bockshornklee seit Jahrhunderten zur Behandlung von Hautkrankheiten und vielen anderen Leiden eingesetzt (1).

Als Lebensmittel wird Bockshornklee vor allem in Indien und den arabischen Staaten heute noch geschätzt. Die Samen sind Bestandteil des Currypulvers, und auch zum Würzen des Brotteigs sind sie oft unentbehrlich.

Nährwert

Ein Esslöffel (ca. 11 Gramm) Bockshornklee liefern 35 kcal und folgende Nährstoffe (2):

  • Ballaststoffe: 3 Gramm
  • Protein: 3 Gramm
  • Kohlenhydrate: 6 Gramm
  • Fett: 1 Gramm
  • Eisen: 20% des Tagesbedarfs
  • Mangan: 7% des Tagesbedarfs
  • Magnesium: 5% des Tagesbedarfs

Die Biochemie des Bockshornklees

Neueren Analysen zufolge setzt sich der Bockshornklee hauptsächlich aus Kohlenhydraten, darunter vor allem Ballast- und Schleimstoffe sowie Proteinen und Fetten zusammen. Die Pflanze zeichnet sich durch einen hohen Kupfergehalt aus. Weitere wichtige Wirksubstanzen sind verschiedene Enzyme, essentielle Aminosäuren, Vitamin C und E, ß-Karotin, Protease-Inhibitoren, Mineralstoffe, Saponine, Tannine, Flavonoide, sowie ätherische Öle.

Die therapeutische Bedeutung des Bockshornklees

Sauerstoffoptimierung

Neueste Untersuchungen belegen, dass die im Bockshornklee enthaltene hochwertige Eiweißzusammensetzung sowie der hohe Kupfergehalt der Pflanze die Verwertung von Eisen und somit den Aufbau der roten Blutkörperchen fördert. Als Folge ist eine Verbesserung der Zellversorgung mit Sauerstoff und Nährstoffen zu beobachten. Dieser Effekt, den Spitzensportler beim Höhentraining anstreben, ist die Grundvoraussetzung für maximales Leistungsvermögen, optimale Abwehrkraft und laufende Zellerneuerung.

Venen- und rheumatische Erkrankungen

Eine weitere Eigenschaft des Bockshornklees liegt in seiner nachgewiesenen ödemprotektiven Wirkung. Ödeme gelten als Schrittmacher für Venenerkrankungen, insbesondere Krampfadern und Hämorrhoiden. Experten vermuten, daß die in der Heilpflanze enthaltenen Saponine und Cumarine den Bockshornklee zu einem Venentherapeutikum der Zukunft machen werden. Die Saponine stabilisieren nicht nur die Venen, durch sie wird auch das körpereigene Cortison langsamer abgebaut. Im Blut liegt dann ein erhöhter Cortisonspiegel vor, der ohne Nebenwirkungen für ausreichenden Gelenkschutz sorgt. So ist Bockshornklee mit seiner entzündungshemmenden Wirkung ebenso bei Erkrankungen des rheumatischen Formenkreises einsetzbar.

Stoffwechselregulation

Im Zusammenhang mit Herz-Kreislauf Erkrankungen sind Saponine potente Cholesterin- "Regler". Als weiteren Effekt steigern sie die Freisetzung von Galensäure, die wiederum das Cholesterin bindet und so dessen Ausscheidung begünstigt. Den Saponinen wird außerdem eine immunstimulierende Wirkung und ein antidiabetischer, blutzuckersenkender Effekt (zusammen mit den Protease-Inhibitoren) zugeschrieben. Unterstützt wird eine diätetische Ernährungsweise durch ein Sättigungsgefühl, das durch den hohen Gehalt an Schleim- und Ballaststoffen im Bockshornklee hervorgerufen wird.

Auswirkungen auf die Testosteronspiegel bei Männern

Einer der häufigsten Gründe dafür, dass Männer Fenugreek als Supplement verwenden, ist eine Erhöhung der Testosteronproduktion. Einige Studien haben herausgefunden, dass Fenugreek positive Auswirkungen inklusive einer Steigerung der Libido besitzt.

Im Rahmen einer achtwöchigen Studie führten 30 Männer im Collegealter 4 Trainingseinheiten mit Gewichten pro Woche aus, wobei die Hälfte von ihnen 500 mg Fenugreek pro Tag erhielt (7). Auch wenn die nicht supplementierende Gruppe eine leichte Reduzierung der Testosteronspiegel erlebte, konnte bei der Fenugreek Gruppe eine leichte Erhöhung beobachtet werden. Bei dieser Gruppe konnte außerdem eine Reduzierung des Körperfetts um 2% beobachtet werden (7).

Im Rahmen einer weiteren Studie erhielten 30 Männer 600 mg eines Fenugreek Extrakts, um Veränderungen der Sexualfunktion und der Libido zu bestimmen. Die meisten Probanden berichteten von einer Steigerung der Kraft und einer verbesserten Sexualfunktion (8).

  • Zusammenfassung: Initiale Untersuchungen legen nahe, dass Fenugreek bei Männern die Testosteronspiegel erhöhen und die Sexualfunktion verbessern kann.

Fenugreek könnte dabei helfen, Diabetes und die Blutzuckerspiegel zu kontrollieren

Fenugreek könnte bei Stoffwechselstörungen wie Diabetes hilfreich sein. Hierbei scheint Fenugreek sowohl bei Diabetes vom Typ 1, als auch bei Diabetes vom Typ 2 eine Wirkung zu zeigen und auch bei Menschen, die nicht unter Diabetes leiden, die allgemeine Kohlenhydrattoleranz zu verbessern (9, 10, 11).

Im Rahmen einer Studie nahmen Probanden mit Diabetes vom Typ 1 50 Gramm eines Fenugreek Samenpulvers mit dem Mittagessen und dem Abendessen ein. Nach 10 Tagen erlebten die Studienteilnehmer besserer Blutzuckerspiegel und eine Senkung der Gesamtcholesterinspiegel und der Spiegel des schlechten LDL Cholesterins (12).

Im Rahmen einer anderen Studie nahmen Menschen mit Diabetes Fenugreek ein. Sie erlebten 4 Stunden nach der Einnahme eine Reduzierung der Blutzuckerspiegel um 13,4% (13).

All diese Vorzüge könnten mit der Rolle zusammenhängen, die Fenugreek bei der Verbesserung der Insulinfunktion spielt. Die Wirkungen, die bei Studien beobachtet wurden, die vollwertiges Fenugreek Pulver oder ganze Samen verwendeten, könnten teilweise auch auf dem hohen Ballaststoffgehalt beruhen (14).

Auswirkungen von Fenugreek auf die Muttermilchproduktion

Muttermilch ist die beste Nahrungsmittelquelle für die Entwicklung von Babys (3). Viele Frauen haben jedoch Probleme damit, ausreichende Mengen an Muttermilch zu produzieren (3). Während normalerweise verschreibungspflichtige Medikamente verwendet werden, um die Muttermilchproduktion zu steigern, legen wissenschaftliche Untersuchungen nahe, dass Fenugreek eine sichere und natürliche Alternative darstellen könnte.

Eine über 14 Tage andauernde Studie mit 77 neuen Müttern fand heraus, dass ein pflanzlicher Tee mit Bockshornklee Samen die Milchproduktion erhöhte, während er den Babys gleichzeitig dabei half, mehr Gewicht zuzunehmen (4).

Im Rahmen einer anderen Studie wurden 66 Mütter auf drei Gruppen aufgeteilt. Eine erhielt einen Fenugreek Tee, die zweite ein Placebo, die dritte nichts. Das Milchvolumen stieg in der Kontrollgruppe und der Placebogruppe um 34 ml und um 73 ml in der Fenugreek Gruppe (5). Diese Studien verwendeten einen pflanzlichen Fenugreek Tee anstelle von Supplements, aber Supplements dürften ähnliche Wirkungen besitzen (5, 6).

Andere Gesundheitsvorzüge von Fenugreek

Fenugreek wird zur Behandlung einer Vielzahl von Leiden eingesetzt. Viele dieser Anwendungen wurden jedoch noch nicht ausreichend untersucht, um aussagekräftige Schlussfolgerungen ziehen zu können. Vorläufige Studien legen jedoch nahe, dass Fenugreek folgende Vorzüge besitzen könnte:

  • Appetitkontrolle: Bis jetzt zeigen 3 Studien eine Reduzierung von Fettzufuhr und Appetit. Eine Studie von 14 Tagen Dauer fand heraus, dass die Studienteilnehmer ihre Fettzufuhr spontan um 17% reduzierten (15, 16, 17).
  • Cholesterinspiegel: Einige Hinweise deuten darauf hin, dass Fenugreek die Cholesterin- und Triglyzeridspiegel senken könnte (18, 19).
  • Sodbrennen: Eine zweiwöchige Pilotstudie mit Menschen, die regelmäßig unter Sodbrennen litten, fand heraus, dass Fenugreek die Symptome reduzierte. Die Wirkungen waren mit pharmazeutischen Magensäureblockern vergleichbar (20).
  • Entzündungen: Es konnte gezeigt werden, dass Fenugreek bei Ratten und Mäusen entzündungshemmende Wirkungen besitzt. Es bedarf jedoch weiterer Untersuchungen, um diese Wirkung beim Menschen zu bestätigen (21, 22).

Zusätzlich legen einige Berichte und anekdotenhafte Beobachtungen aus dem Bereich der traditionellen Medizin nahe, dass Fenugreek bei einer Colitis Ulcerosa, Hautproblemen und zahlreichen anderen Leiden helfen könnte (23, 24).

Wie verwendet man Fenugreek?

Fenugreek ist ein Inhaltsstoff von vielen Supplements. Da die Zusammensetzungen unterschiedlicher Supplements sich voneinander unterscheiden, hängt die empfohlene Dosierung vom verwendeten Produkt ab. Zusätzlich hierzu kann die Dosierung von der gewünschten Wirkung abhängig sein. Die meisten Untersuchungen, die sich mit den Auswirkungen von Fenugreek auf die Testosteronproduktion befasst haben, verwendeten 500 mg eines Fenugreek Extrakts, während bei Untersuchungen in anderen Bereichen zwischen 1.000 und 2.000 mg zum Einsatz kamen. Wenn ganze Samen verwendet werden, scheinen Dosierungen im Bereich von 2 bis 5 Gramm effektiv zu sein, doch dies variiert von Studie zu Studie.

Fenugreek Supplements sollten generell vor oder mit einer Mahlzeit eingenommen werden. Da Fenugreek die Blutzuckerkontrolle unterstützt, kann es Sinn machen, Fenugreek Supplements mit der kohlenhydratreichsten Mahlzeit des Tages einzunehmen.

Sicherheit und Nebenwirkungen

Bockshornklee ist für die meisten Menschen bei einer oralen Einnahme in den Mengen, die man normalerweise in Nahrungsmitteln vorfindet, wahrscheinlich sicher und unbedenklich. Bockshornklee ist möglicherweise sicher und unbedenklich, wenn er in medizinischen Mengen (Mengen, die höher als nahrungsmittelübliche Mengen ausfallen) für bis zu 6 Monate verwendet wird. Mögliche Nebenwirkungen umfassen Durchfall, Magenverstimmungen, Völlegefühl, Husten, Keuchen, Schwellungen im Bereich des Gesichts und ernsthafte allergische Reaktionen bei überempfindlichen Menschen. Bockshornklee könnte außerdem den Blutzuckerspiegel senken, was bei einer Einnahme in Kombination mit Diabetesmedikamenten dringend beachtet werden sollte.

Bei einer Einnahme von Fenugreek kann es außerdem zu einer Reduzierung des Appetits kommen, was bei Menschen, die unter einer Essstörung leiden oder versuchen an Gewicht zuzunehmen problematisch sein könnte (16). Darüber hinaus berichten einige Menschen von einem seltsamen, leicht süßlichen Körpergeruch, wenn sie dieses Supplement verwenden.

Mit Tieren durchgeführte Untersuchungen legen nahe, dass sehr hohe Dosierungen zahlreiche unerwünschte Nebenwirkungen inklusive DNA Schäden, reduzierte Fruchtbarkeit, neurologische Probleme und ein erhöhtes Risiko für eine Fehlgeburt mit sich bringen können. Auch wenn diese Nebenwirkungen bei Menschen noch nicht bestätigt werden konnten und die verwendeten Dosierungen ungewöhnlich hoch waren, sehen einige Wissenschaftler eine Fenugreek Supplementation kritisch (25).

Vorsichtsmaßnahmen und Warnungen

Schwangerschaft und Stillzeit: Bockshornklee ist während der Schwangerschaft bei einer Verwendung in Mengen, die höher als die Mengen ausfallen, die man normalerweise in Nahrungsmitteln vorfindet, wahrscheinlich nicht sicher und unbedenklich. Bockshornklee könnte frühzeitige Wehen einleiten. Eine Einnahme von Bockshornklee direkt vor der Geburt kann einen ungewöhnlichen Körpergeruch des Babys hervorrufen, der mit der „Ahornsirupkrankheit“ verwechselt werden kann. Bockshornklee scheint keine Langzeitfolgen zu verursachen.

Auch wenn Bockshornklee zur Anregung der Milchproduktion bei stillenden Frauen verwendet wird, ist nicht genug darüber bekannt, ob Bockshornklee während der Stillzeit sicher und unbedenklich ist, weshalb es am besten ist, Bockshornklee während der Stillzeit nicht zu verwenden. Kinder: Bockshornklee könnte für Kinder nicht sicher und unbedenklich sein. Einige Berichte haben Bockshornklee Tee mit Bewusstlosigkeit bei Kindern in Verbindung gebracht. Bei Kindern, die Bockshornklee Tee trinken, kann es zu einem ungewöhnlichen Körpergeruch, der an Ahornsirup erinnert, kommen.

Diabetes: Bockshornklee kann bei Diabetikern den Blutzuckerspiegel beeinflussen. Wenn man unter Diabetes leidet und Bockshornklee verwendet, sollte man auf Symptome eines niedrigen Blutzuckerspiegels achten und den Blutzuckerspiegel sorgfältig kontrollieren.

Wechselwirkungen

Bei einer Kombination von Bockshornklee mit folgenden Medikamenten sollte man vorsichtig sein:

Diabetesmedikamente

Bockshornklee könnte den Blutzucker senken. Auch Diabetesmedikamente werden verwendet, um den Blutzuckerspiegel zu senken. Die Einnahme von Bockshornklee in Kombination mit Diabetesmedikamenten könnte ein zu starkes Absinken des Blutzuckerspiegels zur Folge haben. Aus diesem Grund sollte der Blutzuckerspiegel sorgfältig überwacht werden. Es ist möglich, dass die Dosierung der Diabetesmedikamente angepasst werden muss.

Medikamente, die die Blutgerinnung verlangsamen

Bockshornklee könnte die Blutgerinnung verlangsamen. Die Einnahme von Bockshornklee in Verbindung mit Medikamenten, die auch die Blutgerinnung verlangsamen, könnte das Risiko für Blutungen und die Neigung zu Blutergüssen erhöhen. Einige Medikamente, die die Blutgerinnung verlangsamen können, umfassen unter anderem Aspirin, Diclofenac (Voltaren), Ibuprofen, Naproxen, Heparin, Warfarin und weitere.

Warfarin

Warfarin wird verwendet, um die Blutgerinnung zu verlangsamen. Auch Bockshornklee könnte die Blutgerinnung verlangsamen. Eine Einnahme von Bockshornklee in Kombination mit Warfarin könnte das Risiko für Blutergüsse und Blutungen erhöhen. Aus diesem Grund sollte das Blut regelmäßig kontrolliert werden. Es kann sein, dass die Warfarin Dosierung angepasst werden muss.

Fazit

Fenugreek ist ein außergewöhnliches Supplement, das seit langem im Bereich der Naturheilkunde zum Einsatz kommt. Basierend auf den verfügbaren Daten kann Fenugreek Vorzüge mit sich bringen, wenn es um eine Senkung der Blutzuckerspiegel, eine Erhöhung der Testosteronspiegel, und eine Erhöhung der Milchproduktion bei stillenden Frauen geht. Darüber hinaus könnte Fenugreek außerdem die Cholesterinspiegel senken, Entzündungen lindern und bei der Kontrolle des Appetits helfen, wobei bei diesen Anwendungsbereichen weitere Studien benötigt werden.

Referenzen:

  1. https://www.ncbi.nlm.nih.gov/pubmed/12611558
  2. https://fdc.nal.usda.gov/fdc-app.html#/food-details/171324/nutrients
  3. https://www.ncbi.nlm.nih.gov/pubmed/16510618
  4. http://www.pediatricsciences.com/article/view/1050000487
  5. https://www.ncbi.nlm.nih.gov/pubmed/21261516
  6. https://www.ncbi.nlm.nih.gov/pubmed/23012383
  7. https://www.ncbi.nlm.nih.gov/pubmed/21116018
  8. https://www.ncbi.nlm.nih.gov/pubmed/21312304
  9. https://www.ncbi.nlm.nih.gov/pubmed/16379570
  10. https://www.ncbi.nlm.nih.gov/pubmed/3286242
  11. https://www.ncbi.nlm.nih.gov/pmc/articles/PMC3901758/
  12. https://www.ncbi.nlm.nih.gov/pubmed/2194788
  13. https://www.ncbi.nlm.nih.gov/pubmed/11370345
  14. https://www.ncbi.nlm.nih.gov/pubmed/19857068
  15. https://www.ncbi.nlm.nih.gov/pubmed/19353539
  16. https://www.ncbi.nlm.nih.gov/pubmed/19809809
  17. https://www.ncbi.nlm.nih.gov/pubmed/20020282
  18. https://www.ncbi.nlm.nih.gov/pubmed/9175175
  19. https://www.ncbi.nlm.nih.gov/pubmed/8457534
  20. https://www.ncbi.nlm.nih.gov/pubmed/20623611
  21. https://www.ncbi.nlm.nih.gov/pubmed/19051589
  22. https://www.ncbi.nlm.nih.gov/pmc/articles/PMC3834722/
  23. http://apps.who.int/medicinedocs/documents/s14213e/s14213e.pdf
  24. https://www.ncbi.nlm.nih.gov/pmc/articles/PMC3271691/
  25. https://www.ncbi.nlm.nih.gov/pubmed/27498339/

Weiterführende Lektüre

  1. Fugh-Berman A. "Bust enhancing" herbal products. Obstet Gynecol. 2003 Jun;101(6):1345-9.
  2. Gabay MP. Galactogogues: medications that induce lactation. J Hum Lact. 2002 Aug;18(3):274-9.
  3. Langmead L, Dawson C, Hawkins C, Banna N, Loo S, Rampton DS. Antioxidant effects of herbal therapies used by patients with inflammatory bowel disease: an in vitro study. Aliment Pharmacol Ther. 2002 Feb;16(2):197-205.
  4. Saxena A, Vikram NK. Role of selected Indian plants in management of type 2 diabetes: a review. J Altern Complement Med. 2004 Apr;10(2):369-78.
  5. Sharma RD, Raghuram TC, Rao NS. Effect of fenugreek seeds on blood glucose and serum lipids in type I diabetes. Eur J Clin Nutr. 1990 Apr;44(4):301-6.
  6. Thompson Coon JS, Ernst E. Herbs for serum cholesterol reduction: a systematic view. J Fam Pract. 2003 Jun;52(6):468-78.
  7. Sauvaire Y, Petit P, Broca C, Manteghetti M, Baissac Y, Fernandez-Alvarez J, Gross R, Roye M, Leconte A, Gomis R, Ribes G. 4-Hydroxyisoleucine: a novel amino acid potentiator of insulin secretion. Diabetes. 1998 Feb;47(2):206-10.
  8. Sauvaire Y, Ribes G, Baccou JC, Loubatieres-Mariani MM. Implication of steroid saponins and sapogenins in the hypocholesterolemic effect of fenugreek. Lipids 1991;26:191-7.

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