SUBSTANZEN Es gibt zurzeit 1008 Substanzen

Es wurden keine Übereinstimmungen gefunden. Bitte versuchen Sie es mit einem anderen Begriff.

Bitter Orange

Überblick

Die Bitterorange ( Bitter Orange ) ist eine Pflanze, deren Schale, Blüte, Frucht und Fruchtsaft zur Herstellung von Medizin verwendet werden. Aus der Schale der Frucht wir Bitterorangenöl hergestellt.

Bitterorange hat oral eingenommen oder auf die Haut aufgetragen eine Vielzahl von Anwendungsbereichen. Bis jetzt hat die Wissenschaft jedoch lediglich gezeigt, dass das Öl, wenn es auf die Haut aufgetragen wird, zur Behandlung von Pilzinfektionen wie Borkenflechte und Fußpilz effektiv sein könnte.

Die Schale der Bitterorange wird zur Verbesserung des Appetits und überraschenderweise auch zur Unterstützung des Gewichtsabbaus verwendet. Andere Anwendungsbereiche der Frucht und der Schale umfassen Magenverstimmungen, verstopfte Nase und das chronische Erschöpfungssyndrom.

Die Blüte der Bitterorange und Bitterorangenöl werden für Störungen im Bereich des Verdauungstraktes inklusive Geschwüre im Darm, Verstopfung, Durchfall, Blut im Stuhl und Blähungen verwendet. Diese Teile der Bitterorangenpflanze werden auch für die Regulierung der Blutfettspiegel, zur Reduzierung des Blutzuckers bei Diabetikern, zur Anregung von Herz und Kreislauf, zur “Reinigung des Blutes”, bei Störungen im Bereich von Leber und Gallenblase, bei Erkrankungen der Nieren und der Blase und als Sedativum bei Schlafstörungen eingesetzt.

Einige Menschen verwenden die Blüte und das Öl der Bitterorange bei allgemeiner Schwäche, Anämie, Hautunreinheiten, Haarausfall, Krebs und Erfrierungen, sowie als Tonikum.

Die Schale der Bitterorange wird bei entzündlichen Schwellungen der Augenlieder sowie der Retina des Auges auf die Haut aufgetragen. Sie wird auch bei Blutungen im Bereich der Retina, einer eine Erkältung begleitenden Erschöpfung, Kopfschmerzen, Nervenschmerzen, Muskelschmerzen, Gelenkschmerzen, Blutergüssen, geschwollenen Venen und Dekubitus verwendet.

Im Bereich der Aromatherapie wird das essentielle Öl der Bitterorange als Schmerzmittel auf die Haut aufgetragen und auch inhaliert.

Bei Nahrungsmitteln wird Bitterorangenöl als Geschmacksstoff eingesetzt. Die Frucht wird zur Herstellung von Marmelade und Likör wie Triple Sec, Grand Marnier, Cointreau und Curacao verwendet. Da die Frucht der Bitterorange so sauer und bitter ist, wird sie außer im Iran und in Mexiko nur selten gegessen. Die getrocknete Schale der Frucht wird auch als Gewürz verwendet.

Im Bereich der industriellen Herstellung kommt Bitterorangenöl bei der Herstellung von Pharmazeutika, Kosmetika und Seife zum Einsatz.

Im Bereich der asiatischen Medizin wird die ganze getrocknete unreife Frucht primär bei Verdauungsstörungen eingesetzt.

Bitterorange wird häufig bei Ephedra freien Supplements zur Unterstützung des Gewichtsabbaus verwendet, seitdem Ephedra und Ephedrin in vielen Ländern aufgrund ernsthafter, das Herz betreffender Nebenwirkungen nicht mehr frei verkauft werden dürfen. Bitterorange und Koffein, eine häufig verwendete Kombination bei Bodybuilding und Gewichtsabbau Supplements, kann auch bei gesunden Erwachsenen mit ansonsten normalem Blutdruck hohen Blutdruck hervorrufen und die Herzfrequenz erhöhen. Es gibt keine Beweise dafür, dass Bitterorange sicherer als Ephedra ist.

Bitterorange bzw. das enthaltene Synephrin gelten bei einigen Sportorganisationen wie der National Collegiate Athletic Association (NCAA) als verbotene leistungssteigernde Substanzen.

Vor der Verwendung von Bitterorange sollte man mit seinem Arzt sprechen, falls man Medikamente einnimmt, da Bitterorange mit vielen Medikamenten interagieren kann.

Wie wirkt Bitterorange?

Die Bitterorange enthält viele Chemikalien, die das Nervensystem beeinflussen. Die Konzentrationen und Wirkungen dieser Chemikalie können abhängig davon, welche Teile de Pflanze verwendet werden und welche Methode der Verarbeitung gewählt wird, variieren. Diese Chemikalien können die Blutgefäße verengen, den Blutdruck erhöhen und einen schnellern Herzschlag bewirken.

Wie effektiv ist die Bitterorange?

Bitterorange ist möglicherweise für die Behandlung von Hautinfektionen wie Borkenflechte und Fußpilz effektiv.

Es gibt nicht genügend wissenschaftliche Daten, um die Effektivität von Bitterorange für den Gewichtsabbau bewerten zu können. Die vorliegenden Daten sind widersprüchlich. Einige Untersuchungen legen nahe, dass eine Kombination von Bitterorange, Koffein und Johanniskraut in Kombination mit einer kalorienreduzierten Ernährung und Sport den Gewichtsabbau unterstützen könnte. Doch eine andere Studie kam zu dem Ergebnis, dass eine Kombination von Bitterorange, Koffein und mehreren weiteren Inhaltsstoffen nicht beim Gewichtsabbau half.

Auch bezüglich der Effektivität von Bitterorange bei verstopfter Nase, Allergien, Blähungen, Krebs, Verstimmungen im Bereich des Verdauungstraktes, Darmgeschwüren, Diabetes, chronischem Erschöpfungssyndrom, Problemen im Bereich von Leber und Gallenblase, geschwollenen Augen, Erkältung, Kopfschmerzen, Nerven- und Muskelschmerzen, Blutergüssen und milden Schlafproblemen sowie zur Anregung von Herz und Kreislauf, zur Regulierung der Cholesterinspiegel und zur Anregung des Appetits gibt es nicht genügend wissenschaftliche Informationen.

Bei all diesen Anwendungsbereichen bedarf es weiterer wissenschaftlicher Untersuchungen, um die Effektivität von Bitterorange bewerten zu können.

Sicherheit und Nebenwirkungen

Bitterorange ist für Kinder und Erwachsene wahrscheinlich sicher, wenn sie in den Mengen konsumiert wird, die man in Nahrungsmitteln vorfindet. Doch Bitterorange ist möglicherweise nicht sicher und unbedenklich, wenn sie als Supplement zu medizinischen Zwecken wie z.B. zur Unterstützung des Gewichtsabbaus verwendet wird. Bitterorange – insbesondere in Kombination mit Stimulanzien wie Koffein – erhöht das Risiko für hohen Blutdruck, Ohnmachtsanfälle, Herzinfarkt, Schlaganfall und andere ernsthafte Nebenwirkungen.

Es gibt Berichte darüber, dass Bitterorange bei einigen Menschen Kopfschmerzen inklusive Migräne und Clusterkopfschmerzen auslösen kann.

Bitterorange kann außerdem die Empfindlichkeit der Haut gegenüber Sonnenstrahlung erhöhen, weshalb man im Freien einen Sonnenschutz verwenden sollte, was insbesondere für hellhäutige Menschen gilt.

Vorsichtsmaßnahmen und Warnungen:

Schwangerschaft und Stillzeit: Bitterorange ist während der Schwangerschaft wahrscheinlich sicher, wenn sie in den Mengen verwendet wird, die man in Nahrungsmitteln vorfindet. Die Verwendung medizinischer Dosierungen ist jedoch möglicherweise nicht sicher und unbedenklich. Die Auswirkungen von Bitterorange auf gestillte Kleinkinder sind nicht bekannt. Schwangere und stillende Frauen sollten aus diesen Gründen sicherheitshalber auf die Verwendung von Bitterorange verzichten.

Hoher Blutdruck: Einige Studien legen nahe, dass Bitterorange – insbesondere in Kombination mit Koffein – den Blutdruck bei gesunden Menschen erhöhen kann. Andere Studien konnten keine solchen Erhöhungen des Blutdrucks beobachten. Bis jetzt gibt es noch keine Studien, die die Auswirkung von Bitterorange auf den Blutdruck bei Menschen, die bereits unter erhöhtem Blutdruck leiden, untersucht hat. Man sollte deshalb kein Risiko eingehen und Bitterorange – insbesondere in Kombination mit Koffein – meiden, wenn man unter hohem Blutdruck leidet.

Grüner Star: Bitterorange kann grünen Star verschlimmern, weshalb Menschen, die unter dieser Erkrankung leiden, Bitterorange nicht verwenden sollten.

Herzkrankheiten: Die Verwendung von Bitterorange – insbesondere in Kombination mit Koffein oder anderen Stimulanzien – könnte das Risiko für ernsthafte Nebenwirkungen bei Menschen erhöhen, die unter einem als „langes QT Intervall Syndrom“ bekannten Herzproblem leiden.

Herzrhythmusstörungen: Einige Studien legen nahe, dass Bitterorange – insbesondere in Kombination mit Koffein – die Herzfrequenz bei gesunden Menschen erhöhen kann. Andere Studien haben keine solchen Auswirkungen auf die Herzfrequenz gefunden. Bis jetzt gibt es noch keine Studie, die die Auswirkungen von Bitterorange bei Menschen mit Herzrhythmusstörungen untersucht hat. Aus diesem Grund sollten Menschen, die unter Herzrhythmusstörungen leiden, Bitterorange – insbesondere in Kombination mit Koffein – nicht verwenden.

Operationen: Bitterorange wirkt wie ein Stimulans, weshalb sie bei Operationen unerwünschte Auswirkungen wie eine Erhöhung von Herzfrequenz und Blutdruck besitzen kann. Aus diesem Grund sollte man die Verwendung von Bitterorange mindestens zwei Wochen vor geplanten Operationen beenden.

Wechselwirkungen

Bitterorange sollte nicht in Kombination mit folgenden Medikamenten verwendet werden:

Medikamente gegen Depressionen (Monoamin Oxidase Hemmer MAOI)

Bitterorange enthält Chemikalien, die den Körper anregen. Einige Medikamente, die bei Depressionen zum Einsatz kommen, können die Spiegel dieser Chemikalien erhöhen. Die Einnahme von Bitterorange mit diesen Medikamenten kann zu ernsthaften Nebenwirkungen inklusive Herzrasen, hohem Blutdruck, Krampfanfällen, Nervosität und weiteren führen.

Midazolam

Der Körper baut Midazolam ab, um es ausscheiden zu können. Bitterorange kann die Geschwindigkeit, mit der der Körper Midazolam abbaut, reduzieren. Die Einnahme von Bitterorange in Kombination mit Midazolam könnte Wirkungen und Nebenwirkungen von Midazolam verstärken.

Bei einer Kombination von Bitterorange mit folgenden Medikamenten sollte man vorsichtig sein

Koffein

Bitterorange ist ein Stimulans. Auch Koffein ist ein Stimulans. In Kombination können diese beiden Wirkstoffe den Blutdruck erhöhen und die Herzfrequenz beschleunigen. Dies kann zu ernsthaften Auswirkungen wie Herzinfarkt oder Schlaganfall führen.

Dextromethorphan

Der Körper baut Dextromethorphan ab, um es ausscheiden zu können. Bitterorange könnte die Geschwindigkeit, mit der der Körper Dextromethorphan abbaut, reduzieren. Die Einnahme von Bitterorange in Kombination mit Dextromethorphan könnte Wirkungen und Nebenwirkungen von Dextromethorphan verstärken.

Felodipin

Felodipin wird verwendet, um den Blutdruck zu senken. Der Körper baut Felodipin ab, um es ausscheiden zu können. Bitterorange könnte die Geschwindigkeit, mit der der Körper Felodipin ausscheidet, reduzieren. Die Einnahme von Bitterorange in Kombination mit Felodipin könnte Wirkungen und Nebenwirkungen von Felodipin verstärken.

Indinavir

Indinavir wird zur Behandlung von HIV/AIDS verwendet. Der Körper baut Indinavir ab, um es ausscheiden zu können. Bitterorange könnte die Geschwindigkeit, mit der der Körper Indinavir abbaut, reduzieren. Die Einnahme von Bitterorange in Kombination mit Indinavir könnte Wirkungen und Nebenwirkungen von Indinavir verstärken.

Medikamente, die über die Leber abgebaut werden (Cytochrom P450 3A4 (CYP3A4) Substrate)

Einige Medikamente werden von der Leber abgebaut. Bitterorange könnte die Geschwindigkeit, mit der die Leber bestimmte Medikamente abbaut, reduzieren. Die Einnahme von Bitterorange in Verbindung mit Medikamenten, die von der Leber abgebaut werden, kann die Wirkungen und Nebenwirkungen einiger Medikamente erhöhen. Aus diesem Grund sollte man vor der Einnahme von Bitterorange den behandelnden Arzt konsultieren, wenn man Medikamente einnimmt, die über die Leber abgebaut werden.

Medikamente, die unregelmäßigen Herzschlag hervorrufen können (QT Intervall verlängernde Medikamente)

Bitterorange könnte die Geschwindigkeit des Herzschlags erhöhen. Die Einnahme von Bitterorange in Verbindung mit Medikamenten, die einen unregelmäßigen Herzschlag bewirken können, könnte zu ernsthaften Nebenwirkungen inklusive Herzrhythmusstörungen führen.

Stimulanzien

Stimulanzien beschleunigen die Funktion des Nervensystems. Durch eine Beschleunigung der Funktion des Nervensystems können Stimulanzien innere Unruhe hervorrufen und die Herzfrequenz beschleunigen. Auch Bitterorange kann die Funktion des Nervensystems beschleunigen. Die Einnahme von Bitterorange in Kombination mit Stimulanzien kann zu ernsthaften Nebenwirkungen inklusive beschleunigter Herzfrequenz und erhöhtem Blutdruck führen. Aus diesem Grund sollte man Bitterorange nicht mit Stimulanzien kombinieren.

Dosierungen:

Folgende Dosierungen wurden im Rahmen wissenschaftlicher Untersuchungen untersucht:

Auf die Haut aufgetragen

  • Zur Behandlung von Pilzinfektionen der Haut: Reines Bitterorangenöl wurde einmal täglich über 1 bis 3 Wochen auf die betroffenen Hautpartien aufgetragen.

Referenzen:

  1. Allison DB, Cutter G, Poehlman ET, et al. Exactly which synephrine alkaloids does Citrus aurantium (bitter orange) contain? Int J Obes Relat Metab Disord 2005;29:443-6.
  2. Andrew R, Best SA, Watson DG, et al. Analysis of biogenic amines in plasma of hypertensive patients and a control group. Neurochem Res 1993;18:1179-82.
  3. Blumenthal M, Goldberg A, Brinckmann J, eds. Herbal Medicine Expanded Commission E Monographs. Newton, MA: Integrative Medicine Communications, 2000.
  4. Bouchard NC, Howland MA, Greller HA, et al. Ischemic stroke associated with use of an ephedra-free dietary supplement containing synephrine. Mayo Clin Proc 2005;80:541-5.
  5. Buckle J. Use of aromatherapy as a complementary treatment for chronic pain. Altern Ther Health Med 1999;5:42-51.
  6. Bui LT, Nguyen DT, Ambrose PJ. Blood pressure and heart rate effects following a single dose of bitter orange. Ann Pharmacother 2006;40:53-7.
  7. Burke J, Seda G, Allen D, Knee TS. A case of severe exercise-induced rhabdomyolysis associated with a weight loss dietary supplement. Mil Med 2007;172:656-8.
  8. Calapai G, Firenzuoli F, Saitta A, et al. Antiobesity and cardiovascular toxic effects of Citrus aurantium extracts in the rat: A preliminary report. Fitoterapia 1999;70:586-92.
  9. Carnat A, Carnat AP, Fraisse D, Lamaison JL. [Standardization of the sour orange flower and leaf]. Ann Pharm Fr 1999;57:410-4.
  10. Caron MF, Hotsko AL, Robertson S, et al. Electrocardiographic and hemodynamic effects of Panax ginseng. Ann Pharmacother 2002;36:758-63.
  11. Colker CM, Kalman DS, Torina GC, et al. Effects of Citrus aurantium extract, caffeine, and St. John's wort on body fat loss, lipid levels, and mood states in overweight healthy adults. Curr Ther Res 1999;60:145-153.
  12. D'Andrea G, Terrazzino S, Leon A, et al. Elevated levels of circulating trace amines in primary headaches. Neurology 2004;62:1701-5.
  13. Di Marco MP, Edwards DJ, Wainer IW, Ducharme MP. The effect of grapefruit juice and seville orange juice on the pharmacokinetics of dextromethorphan: the role of gut CYP3A and P-glycoprotein. Life Sci 2002;71:1149-60.
  14. Edwards DJ, Fitzsimmons ME, Schuetz EG, et al. 6',7'-Dihydroxybergamottin in grapefruit juice and Seville orange juice: effects on cyclosporine disposition, enterocyte CYP3A4, and P-glycoprotein. Clin Pharmacol Ther 1999;65:237-44.
  15. Electronic Code of Federal Regulations. Title 21. Part 182 -- Substances Generally Recognized As Safe. Available at: http://ecfr.gpoaccess.gov/cgi/t/text/text-idx?c=ecfr&sid= 786bafc6f6343634fbf79fcdca7061e1&rgn=div5&view= text&node=21:3.0.1.1.13&idno=21
  16. Firenzuoli F, Gori L, Galapai C. Adverse reaction to an adrenergic herbal extract (Citrus aurantium). Phytomedicine 2005;12:247-8.
  17. Fugh-Berman A, Myers A. Citrus aurantium, an ingredient of dietary supplements marketed for weight loss: Current status of clinical and basic Research. Exp Biol Med 2004;229:698-704.
  18. Gange CA, Madias C, Felix-Getzik EM, et al. Variant angina associated with bitter orange in a dietary supplement. Mayo Clin Proc 2006;81:545-8.
  19. Greenway F, de Jonge-Levitan L, Martin C, et al. Dietary herbal supplements with phenylephrine for weight loss. J Med Food 2006;9:572-8.
  20. Haller CA, Benowitz NL, Jacob P 3rd. Hemodynamic effects of ephedra-free weight-loss supplements in humans. Am J Med 2005;118:998-1003.
  21. Hu JF. [Inhibitory effects of Phyllanthus emblica juice on formation of N-nitrosomorpholine in vitro and N-nitrosoproline in rat and human]. Chung Hua Yu Fang I Hsueh Tsa Chih 1990;24:132-5.
  22. Huang YT, Wang GF, Chen CF, et al. Fructus aurantii reduced portal pressure in portal hypertensive rats. Life Sci 1995;57:2011-20.
  23. Ishiwa J, Sato T, Mimaki Y, et al. A citrus flavonoid, nobiletin, suppresses production and gene expression of matrix metalloproteinase 9/gelatinase B in rabbit synovial fibroblasts. J Rheumatol 2000;27:20-5.
  24. Jordan S, Murty M, Pilon K. Products containing bitter orange or synephrine: suspected cardiovascular adverse reactions. Canadian Adverse Reaction Newsletter 2004;14:3-4.
  25. Keogh AM, Baron DW. Sympathomimetic abuse and coronary artery spasm. Br Med J 1985;291:940.
  26. Kim DH, Song MJ, Bae EA, Han MJ. Inhibitory effect of herbal medicines on rotavirus infectivity. Biol Pharm Bull 2000;23:356-8.
  27. Kim KW, Kim HD, Jung JS, et al. Characterization of antidepressant-like effects of p-synephrine stereoisomers. Naunyn Schmiedebergs Arch Pharmacol 2001;364:21-6.
  28. Malhotra S, Bailey DG, Paine MF, Watkins PB. Seville orange juice-felodipine interaction: comparison with dilute grapefruit juice and involvement of furocoumarins. Clin Pharmacol Ther 2001;69:14-23.
  29. McBride BF, Karapanos AK, Krudysz A, et al. Electrocardiographic and hemodynamic effects of a multicomponent dietary supplement containing ephedra and caffeine: a randomized controlled trial. JAMA 2004;291:216-21.
  30. Min B, Cios D, Kluger J, White CM. Absence of QTc-interval-prolonging or hemodynamic effects of a single dose of bitter-orange extract in healthy subjects. Pharmacotherapy 2005;25:1719-24.
  31. Mwaiko GL. Citrus peel oil extracts as mosquito larvae insecticides. East Afr Med J 1992;69:223-6.
  32. Naganuma M, Hirose S, Nakayama Y, et al. A study of the phototoxicity of lemon oil. Arch Dermatol Res 1985;278:31-6.
  33. Nasir JM, Durning SJ, Ferguson M, et al. Exercise-induced syncope associated with QT prolongation and ephedra-free Xenadrine. Mayo Clin Proc 2004;79:1059-62.
  34. National Collegiate Athletic Association. NCAA Banned-Drug Classes 2005-2006. Available at: http://www1.ncaa.org/membership/ed_outreach/health-safety/drug_testing/banned_drug_classes.pdf.
  35. Nykamp DL, Fackih MN, Compton AL. Possible association of acute lateral-wall myocardial infarction and bitter orange supplement. Ann Pharmacother 2004;38:812-6.
  36. Pellati F, Benvenuti S, Melegari M, Firenzuoli F. Determination of adrenergic agonists from extracts and herbal products of Citrus aurantium L. var. amara by LC. J Pharm Biomed Anal 2002;29:1113-9.
  37. Penzak SR, Acosta EP, Turner M, et al. Effect of Seville orange juice and grapefruit juice on indinavir pharmacokinetics. J Clin Pharmacol 2002;42:1165-70.
  38. Penzak SR, Jann MW, Cold JA, et al. Seville (sour) orange juice: synephrine content and cardiovascular effects in normotensive adults. J Clin Pharmacol 2001;41:1059-63.
  39. Ramadan W, Mourad B, Ibrahim S, Sonbol F. Oil of bitter orange: new topical antifungal agent. Int J Dermatol 1996;35:448-9.
  40. Satoh Y, Tashiro S, Satoh M, et al. [Studies on the bioactive constituents of Aurantii Fructus Immaturus]. Yakugaku Zasshi 1996;116:244-50.
  41. Song DK, Suh HW, Jung JS, et al. Antidepressant-like effects of p-synephrine in mouse models of immobility tests. Neurosci Lett 1996;214:107-10.
  42. Sultan S, Spector J, Mitchell RM. Ischemic colitis associated with use of a bitter orange-containing dietary weight-loss supplement. Mayo Clin Proc 2006;81:1630-1.
  43. Suzuki O, Matsumoto T, Oya M, Katsumata Y. Oxidation of synephrine by type A and type B monoamine oxidase. Experientia 1979;35:1283-4.
  44. Vierck JL, Icenoggle DL, Bucci L, Dodson MV. The effects of ergogenic compounds on myogenic satellite cells. Med Sci Sports Exerc 2003;35:769-76.
  45. Visentin V, Morin N, Fontana E, et al. Dual action of octopamine on glucose transport into adipocytes: inhibition via beta3-adrenoceptor activation and stimulation via oxidation by amine oxidases. J Pharmacol Exp Ther 2001;299:96-104.
  46. Zhao XW, Li JX, Zhu ZR, et al. Anti-shock effects of synthetic effective compositions of fructus aurantii immaturus. Experimental study and clinical observation. Chin Med J (Engl) 1989;102:91-3.

Produkte mit den selben Inhaltsstoffen