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Bärlauch

Bärlauch (Bear’s Garlic)

Was ist Bärlauch?

Bärlauch ist eine Pflanze, deren Blätter und Knolle zur Herstellung von Medizin verwendet werden.

Bärlauch wird bei Magenverstimmungen, Blähungen, hohem Blutdruck und Arteriosklerose verwendet.

Einige Menschen tragen Bärlauch bei anhaltenden Hautausschlägen direkt auf die Haut auf.

Wie wirkt Bärlauch?

Bärlauch enthält Chemikalien, die dabei helfen könnten, vor Herzkrankheiten zu schützen, indem sie die Aktivität der Thrombozyten reduzieren und den Blutdruck senken.

Wie effektiv ist Bärlauch?

Es gibt nicht genügend wissenschaftliche Daten, um eine Aussage bezüglich der Effektivität von Bärlauch bei Magenverstimmungen, Blähungen, hohem Blutdruck, Arteriosklerose, Hautausschlag (auf die Haut aufgetragen) und anderen Krankheiten treffen zu können. Es bedarf weiterer wissenschaftlicher Untersuchungen, um die Effektivität von Bärlauch bei diesen Anwendungen bewerten zu können.

Gibt es Sicherheitsbedenken?

Es gibt nicht genügend Informationen, um wissen zu können, ob Bärlauch sicher und unbedenklich ist.

Vorsichtsmaßnahmen und Warnungen:

Schwangerschaft und Stillzeit: Es ist nicht genug über die Verwendung von Bärlauch während Schwangerschaft und Stillzeit bekannt. Aus diesem Grund sollten schwangere und stillende Frauen sicherheitshalber auf aus dieser Pflanze hergestellte Produkte verzichten.

Wechselwirkungen

Zum augenblicklichen Zeitpunkt liegen keine Informationen über Wechselwirkungen von Bärlauch mit Medikamenten oder Supplements vor.

Dosierung

Eine angemessene Dosierung von Bärlauch hängt von unterschiedlichen Faktoren wie Alter, Gesundheitszustand und weiteren ab. Zum augenblicklichen Zeitpunkt gibt es keine ausreichenden wissenschaftlichen Daten, um eine Aussage über angemessene Dosierungsbereiche für Bärlauch treffen zu können. Aus diesem Grund sollte man sich an die Dosierungsanleitung auf dem Etikett halten und/oder vor der Verwendung einen Arzt oder Apotheker fragen.

Referenzen:

  1. Carotenuto A, De Feo V, Fattorusso E, et al. The flavonoids of Allium ursinum. Phytochem 1996;41:531-6.
  2. Lust J. The herb book. New York, NY: Bantam Books, 1999.
  3. Rietz B, Isensee H, Strobach H, et al. Cardioprotective actions of wild garlic (allium ursinum) in ischemia and reperfusion. Mol Cell Biochem 1993;119:143-50.

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