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Alpha-Liponsäure

Alpha-Liponsäure / Alpha-Lipoic Acid

Alpha-Liponsäure hat in den letzten Jahren eine Menge Aufmerksamkeit auf sich gezogen. Es handelt sich um eine organische Verbindung, die als wirkungsvolles Antioxidans im Körper fungiert. Dein Körper produziert Alpha-Liponsäure auf natürliche Art und Weise selbst, aber sie findet sich auch in einer Reihe von Nahrungsmitteln und in Nahrungsergänzungsmitteln wieder.

Wissenschaftliche Untersuchungen legen nahe, dass Alpha-Liponsäure beim Gewichtsabbau, bei Diabetes und bei anderen Erkrankungen eine Rolle spielen könnte.

Dieser Artikel wird einen näheren Blick auf Alpha-Liponsäure, deren Vorzüge und mögliche Nebenwirkungen, sowie empfohlene Dosierungen werfen.

Was ist Alpha-Liponsäure?

Alpha-Liponsäure ist eine organische Verbindung, die sich in allen menschlichen Zellen wiederfindet. Alpha-Liponsäure wird in den Mitochondrien, die auch als Kraftwerke der Zellen bezeichnet werden, produziert, wo sie Enzymen dabei hilft, Nährstoffe in Energie umzuwandeln (1). Darüber hinaus besitzt Alpha-Liponsäure ausgeprägte antioxidative Eigenschaften. Alpha-Liponsäure ist sowohl wasser-, als auch fettlöslich, was es ihr erlaubt, in jeder Zelle und in allen Körpergewebetypen aktiv zu sein. Die meisten anderen Antioxidantien sind hingegen entweder wasser- oder fettlöslich (2). So ist Vitamin C z.B. nur wasserlöslich, während Vitamin E lediglich fettlöslich ist.

Die antioxidativen Eigenschaften von Alpha-Liponsäure wurden mit Gesundheitsvorzügen wie niedrigeren Blutzuckerspiegeln, reduzierten Entzündungen, einer Verlangsamung der Hautalterung und einer verbesserten Nervenfunktion in Verbindung gebracht.

Der menschliche Körper produziert Alpha-Liponsäure lediglich in geringen Mengen, was der Grund dafür ist, dass sich viele Menschen Supplements zuwenden, um ihre Zufuhr zu optimieren. Tierische Produkte wie rotes Fleisch und Innereien sind gute Quellen für Alpha-Liponsäure, aber auch pflanzliche Quellen wie Brokkoli, Tomaten, Spinat und Rosenkohl enthalten diese Verbindung. Supplements enthalten jedoch um bis zu 1000 Mal mehr Alpha-Liponsäure als Nahrungsmittelquellen (3).

  • Zusammenfassung: Alpha-Liponsäure ist eine organische Verbindung, die als Antioxidans wirkt. Sie wird in den Mitochondrien der Zellen produziert und findet sich auch in Nahrungsmitteln und Supplements wieder.

Alpha-Liponsäure und Gewichtsabbau

Wissenschaftliche Untersuchungen haben gezeigt, dass Alpha-Liponsäure den Gewichtsabbau auf mehreren Wegen beeinflussen kann.

Mit Tieren durchgeführte Studien deuten darauf hin, dass Alpha-Liponsäure die Aktivität des Enzyms AMPK (AMP-aktivierte Protein Kinase) reduzieren kann, welches sich im Hypothalamus wiederfindet (4, 5). Wenn AMPK aktiver ist, dann steigert dies das Hungergefühl. Eine Unterdrückung der Aktivität von AMPK könnte hingegen die Menge an Kalorien erhöhen, die Dein Körper im Ruhezustand verbrennt. Versuchstiere, denen Alpha-Liponsäure verabreicht wurde, verbrannten deshalb mehr Kalorien (6, 7). Humanstudien kamen jedoch zu dem Ergebnis, dass Alpha-Liponsäure nur einen geringen Einfluss auf den Gewichtsabbau besitzt. Eine Analyse von 12 Studien fand heraus, dass Menschen, die ein Alpha-Liponsäure Supplement einnahmen, innerhalb von 14 Wochen durchschnittlich 0,7 Kilo mehr als Menschen verloren, die lediglich ein Placebo erhielten (8). Dieselbe Analyse kam zu dem Ergebnis, dass Alpha-Liponsäure den Taillenumfang nicht signifikant beeinflusste.

Eine andere Analyse von 12 Studien kam zu dem Ergebnis, dass Probanden, die Alpha-Liponsäure einnahmen, im Lauf von 23 Wochen 1,27 Kilo mehr als Probanden der Placebogruppe verloren (9). Kurz gesagt scheint Alpha-Liponsäure nur einen relativ geringen Einfluss auf den Gewichtsabbau zu besitzen.

  • Zusammenfassung: Auch wenn Alpha-Liponsäure einige Eigenschaften besitzt, die einen Gewichtsabbau fördern könnte, scheint die Gesamtwirkung in dieser Hinsicht bei Menschen gering zu sein.

Alpha-Liponsäure und Diabetes

Weltweit leiden mehr als 400 Millionen Menschen an Diabetes (10). Eine Schlüsseleigenschaft einer unkontrollierten Diabetes ist ein zu hoher Blutzuckerspiegel, der, wenn er unbehandelt bleibt, zu zahlreichen Gesundheitsproblemen wie Erblinden, Herzkrankheit und Nierenversagen führen kann. Alpha-Liponsäure hat sich zu einem beliebten, potentiell zur Unterstützung einer Diabetesbehandlung geeigneten Supplement entwickelt, da sowohl im Rahmen Studien gezeigt werden konnte, dass sie die Blutzuckerspiegel sowohl bei Tieren, als auch bei Menschen senken kann. Im Rahmen von mit Tieren durchgeführten Untersuchungen konnte Alpha-Liponsäure die Blutzuckerspiegel um bis zu 64% senken (11, 12). Mit Menschen, die unter dem metabolischen Syndrom litten, durchgeführte Untersuchungen haben gezeigt, dass Alpha Liponsäure eine bestehende Insulinresistenz reduzieren und sowohl den Nüchternblutzuckerspiegel, als auch die HbA1c Spiegel senken kann.

Wissenschaftler glauben, dass Alpha-Liponsäure dabei hilft, die Blutzuckerspiegel zu senken, indem sie Prozesse fördert, die Fett entfernen können, das sich in den Muskelzellen angesammelt hat und Insulin weniger effektiv machen kann (13). Darüber hinaus kann Alpha-Liponsäure das Risiko für diabetesbedingte Komplikationen reduzieren. So konnte z.B. nachgewiesen werden, dass Alpha-Liponsäure Symptome von Nervenschäden lindern und das Risiko für eine diabetische Retinopathie (Augenschädigung) senken kann, was beides als Folge einer schlecht kontrollierten Diabetes zustande kommen kann (14, 15, 16). Man glaubt, dass diese Wirkungen auf den kraftvollen antioxidativen Eigenschaften von Alpha-Liponsäure basiert (17). Auch wenn gezeigt werden konnte, dass Alpha-Liponsäure die Blutzuckerkontrolle unterstützen kann, wird sie nicht als vollständige Diabetestherapie angesehen. Wenn Du unter Diabetes leidest und Alpha-Liponsäure ausprobieren möchtest, solltest Du dies im Voraus mit Deinem Arzt absprechen, da Alpha-Liponsäure mit Deiner Diabetesmedikation interagieren könnte.

  • Zusammenfassung: Es konnte gezeigt werden, dass Alpha-Liponsäure eine bestehende Insulinresistenz reduzieren, die Blutzuckerkontrolle verbessern, Symptome von Nervenschäden lindern und das Risiko für eine diabetische Retinopathie reduzieren kann.

Andere Gesundheitsvorzüge von Alpha-Liponsäure

Alpha-Liponsäure wurde noch mit einer ganzen Reihe weiterer Gesundheitsvorzüge in Verbindung gebracht.

Alpha-Liponsäure könnte die Hautalterung verlangsamen

Wissenschaftliche Untersuchungen haben gezeigt, dass Alpha-Liponsäure dabei helfen könnte, die Anzeichen der Hautalterung zu bekämpfen. Im Rahmen von Humanstudien fanden Wissenschaftler heraus, dass das Auftragen einer Creme, die Alpha-Liponsäure enthält, auf die Haut feine Linien, Falten und Hautunebenheiten ohne Nebenwirkungen reduzieren kann (18). Wenn Alpha-Liponsäure auf die Haut aufgetragen wird, dann gelangt diese in die inneren Hautschichten und bietet dort einen antioxidativen Schutz gegen die schädliche UV Strahlung der Sonne (19, 20).

Darüber hinaus erhöht Alpha-Liponsäure die Spiegel anderer Antioxidantien wie Vitamin C und Glutathion, was dabei helfen kann, vor Schädigungen der Haut zu schützen und Anzeichen der Hautalterung zu reduzieren (21, 22).

Alpha-Liponsäure könnte eine Reduzierung der Gedächtnisleistung verlangsamen

Eine nachlassende Gedächtnisleistung stellt bei älteren Menschen ein weit verbreitetes Problem dar. Man glaubt, dass oxidativer Stress bei einer nachlassenden Gedächtnisleistung eine kritische Rolle spielt (23).

Da es sich bei Alpha-Liponsäure um ein wirkungsvolles Antioxidans handelt, haben Studien ihre Fähigkeit untersucht, die Progression von Störungen wie Alzheimer, die durch eine nachlassende Gedächtnisleistung charakterisiert werden, zu verlangsamen.

Sowohl im Labor durchgeführte Untersuchungen, als auch Humanstudien haben gezeigt, dass Alpha-Liponsäure das Fortschreiten einer Alzheimer Erkrankung durch eine Neutralisierung freier Radikale und eine Unterdrückung von Entzündungen verlangsamen kann (24, 25, 26).

Es gibt nur eine Handvoll von Studien zur Auswirkung von Alpha-Liponsäure auf mit einer nachlassenden Gedächtnisleistung in Verbindung stehende Erkrankungen. Es bedarf deshalb weiterer Untersuchungen, bevor Alpha-Liponsäure zur Behandlung solcher Störungen empfohlen werden kann.

Alpha-Liponsäure fördert eine gesunde Nervenfunktion

Wissenschaftliche Untersuchungen haben gezeigt, dass Alpha-Liponsäure eine gesunde Nervenfunktion fördert. Man hat z.B. herausgefunden, dass Alpha-Liponsäure das Fortschreiten eines Karpaltunnelsyndroms – ein Nervenleiden, das mit Taubheitsgefühlen und einem Kribbeln in Händen und Fingern aufgrund eingeengter Nerven einhergeht - in seinen frühen Stadien verlangsamen kann (27). Darüber hinaus kann eine Einnahme von Alpha-Liponsäure vor und nach Operationen zur Behandlung eines Karpaltunnelsyndroms die Resultate eines solchen Eingriffs verbessern (28). Studien haben außerdem gezeigt, dass Alpha-Liponsäure die Symptome einer diabetischen Neuropathie lindern kann, welche durch Nervenschmerzen charakterisiert wird, die durch eine schlecht kontrollierte Diabeteserkrankung verursacht werden (14, 15).

Alpha-Liponsäure kann Entzündungen reduzieren

Chronische Entzündungen werden mit ernsthaften Erkrankungen wie Krebs und Diabetes in Verbindung gebracht. Von Alpha-Liponsäure konnte gezeigt werden, dass sie die Spiegel mehrerer Entzündungsmarker senken kann. Eine Analyse von 11 Studien kam zu dem Ergebnis, dass Alpha-Liponsäure die Spiegel der C-reaktiven Proteine – ein Entzündungsmarker – bei Erwachsenen mit erhöhten Spiegeln dieser Proteine senken kann (29).

Im Reagenzglas konnte Alpha-Liponsäure die Spiegel zahlreicher weiterer Entzündungsmarker inklusive NF-kB, ICAM-1, VCAM-1, MMP-2, MMP-9 und IL-6 senken (30, 31, 32, 33).

Alpha-Liponsäure könnte Risikofaktoren für Herzkrankheiten reduzieren

Herzkrankheiten sind für etwa 25% aller Todesfälle in der westlichen Welt verantwortlich (34). Untersuchungen in Form einer Kombination von Laboruntersuchungen, mit Tieren durchgeführten Untersuchungen und Humanstudien haben gezeigt, dass die antioxidativen Eigenschaften von Alpha-Liponsäure mehrere Risikofaktoren für Herzkrankheiten reduzieren können. Zuerst einmal erlauben es die antioxidativen Eigenschaften der Alpha-Liponsäure freie Radikale zu neutralisieren und oxidativen Stress zu reduzieren, welcher mit Schädigungen in Verbindung gebracht wird, die das Risiko für Herzkrankheiten erhöhen (35). Zweitens konnte gezeigt werden, dass Alpha-Liponsäure eine endotheliale Dysfunktion lindern kann – eine Störung, die dadurch charakterisiert wird, dass sich die Blutgefäße nicht mehr richtig weiten können, was auch das Risiko für Herzinfarkt und Schlaganfall erhöht (36, 37).

Darüber hinaus kam ein Studienreview zu dem Ergebnis, dass die Einnahme eines Alpha-Liponsäure Supplements die Triglyzeridspiegel und die Spiegel des „schlechten“ LDL Cholesterins bei Erwachsenen, die unter dem metabolischen Syndrom leiden, senken kann (13).

  • Zusammenfassung: Alpha-Liponsäure besitzt stark ausgeprägte antioxidative Eigenschaften, welche Entzündungen reduzieren, die Hautalterung verlangsamen, eine gesunde Nervenfunktion fördern, das Risiko für Herzkrankheiten senken und das Fortschreiten von Störungen, die eine Verschlechterung der Gedächtnisleistung verursachen, verlangsamen können.

Nebenwirkungen von Alpha-Liponsäure

Alpha-Liponsäure wird im Allgemeinen als sicher und frei von bzw. arm an Nebenwirkungen angesehen. In einigen Fällen kann es zu leichten Nebenwirkungen wie Übelkeit, Hautrötung oder Juckreiz kommen. Wissenschaftliche Untersuchungen zeigen jedoch, dass Erwachsene bis zu 2.400 mg Alpha-Liponsäure ohne schädliche Nebenwirkungen verwenden können (38). Höhere Dosierungen werden nicht empfohlen, da es keine Hinweise darauf gibt, dass sie zusätzliche Vorzüge mit sich bringen. Darüber hinaus haben mit Tieren durchgeführte Untersuchungen herausgefunden, dass extrem hohe Dosierungen von Alpha-Liponsäure eine Oxidation fördern, die Leberenzyme verändern und das Leber- und Brustgewebe belasten können (38, 39).

Bis zum jetzigen Zeitpunkt gibt es kaum Studien, die die Sicherheit von Alpha-Liponsäure bei Kindern und schwangeren Frauen untersucht haben, weshalb zu diesen Personenkreisen gehörende Menschen Alpha-Liponsäure nur unter ärztlicher Aufsicht verwenden sollten. Diabetiker sollten eine Einnahme von Alpha Liponsäure mit ihrem Arzt absprechen, da diese mit Medikamenten zur Senkung der Blutzuckerspiegel interagieren könnte.

  • Zusammenfassung: Alpha-Liponsäure wird im Allgemeinen als sicher und nebenwirkungsarm oder frei angesehen. In einigen Fällen können leichte Nebenwirkungen wie Übelkeit, Hautrötungen und Juckreiz auftreten.

Wie kannst Du Alpha Liponsäure einnehmen?

Alpha-Liponsäure kommt natürlich in mehreren Nahrungsmitteln wieder. Gute Quellen für Alpha-Liponsäure umfassen (3):

  • Rotes Fleisch
  • Innereien wie Leber, Herz, Nieren, usw.
  • Brokkoli, Spinat
  • Tomaten
  • Rosenkohl
  • Kartoffeln
  • Grüne Erbsen
  • Reiskleie

Alpha-Liponsäure ist auch in Form von Supplements erhältlich. Supplements können bis zu 1000 Mal mehr Alpha-Liponsäure als Nahrungsmittel enthalten (3). Alpha-Liponsäure sollte am besten auf leeren Magen eingenommen werden, da bestimmte Nahrungsmittel die Bioverfügbarkeit dieser Säure reduzieren können (40). Auch wenn es keine offiziell empfohlene Dosierung gibt, deuten die meisten Untersuchungen darauf hin, dass 300 bis 600 mg ausreichend und sicher sind.

Menschen, die unter diabetischen Komplikationen oder kognitiven Störungen leiden, können mehr Alpha-Liponsäure benötigen. In solchen Fällen ist es am besten den behandelnden Arzt zu fragen, wie viel ausreichend ist.

Fazit

Alpha-Liponsäure ist eine organische Verbindung mit antioxidativen Eigenschaften. Sie wird im Körper in geringen Mengen natürlich hergestellt und findet sich auch in Nahrungsmitteln und Supplements wieder.

Alpha-Liponsäure kann positive Auswirkungen bei Diabetes und auf die Herzgesundheit besitzen, die Hautalterung verlangsamen, die Gedächtnisleistung fördern und einen Gewichtsabbau unterstützen. Dosierungen von 300 bis 600 mg scheinen sicher und effektiv zu sein, ohne nennenswerte Nebenwirkungen mit sich zu bringen.

Referenzen:

  1. https://www.ncbi.nlm.nih.gov/pubmed/21297908
  2. https://www.ncbi.nlm.nih.gov/pubmed/22125537
  3. https://www.sciencedirect.com/science/article/abs/pii/S1734114011706004
  4. https://www.ncbi.nlm.nih.gov/pubmed/18445126
  5. https://www.ncbi.nlm.nih.gov/pubmed/15195087
  6. https://www.ncbi.nlm.nih.gov/pubmed/20015518
  7. https://www.ncbi.nlm.nih.gov/pubmed/19262508
  8. https://www.ncbi.nlm.nih.gov/pubmed/28629898
  9. https://www.ncbi.nlm.nih.gov/pubmed/28295905
  10. http://www.who.int/news-room/fact-sheets/detail/diabetes
  11. https://www.ncbi.nlm.nih.gov/pubmed/9252495
  12. https://www.ncbi.nlm.nih.gov/pubmed/8690147
  13. https://www.ncbi.nlm.nih.gov/pubmed/29990473
  14. https://www.ncbi.nlm.nih.gov/pubmed/17272797
  15. https://www.ncbi.nlm.nih.gov/pubmed/25381809
  16. https://www.sciencedirect.com/science/article/pii/S0006291X18315365
  17. https://www.ncbi.nlm.nih.gov/pubmed/22001972
  18. https://www.ncbi.nlm.nih.gov/pubmed/24056055
  19. https://www.sciencedirect.com/science/article/pii/0006295296003371
  20. https://www.ncbi.nlm.nih.gov/pubmed/8932519
  21. https://www.tandfonline.com/doi/full/10.3109/10715762.2011.587420
  22. https://www.ncbi.nlm.nih.gov/pubmed/20977120
  23. https://www.ncbi.nlm.nih.gov/pubmed/24183945
  24. https://www.ncbi.nlm.nih.gov/pubmed/18655815
  25. https://www.ncbi.nlm.nih.gov/pubmed/17982894
  26. https://www.ncbi.nlm.nih.gov/pubmed/26316990
  27. https://www.ncbi.nlm.nih.gov/pubmed/19499849
  28. https://www.ncbi.nlm.nih.gov/pubmed/2935657
  29. https://www.sciencedirect.com/science/article/pii/S0939475318301248
  30. http://www.ncbi.nlm.nih.gov/pubmed/15655130
  31. https://www.ncbi.nlm.nih.gov/pubmed/16644024
  32. https://www.ncbi.nlm.nih.gov/pubmed/24160412
  33. https://www.ncbi.nlm.nih.gov/pubmed/25104975
  34. https://www.cdc.gov/heartdisease/facts.htm
  35. https://www.ncbi.nlm.nih.gov/pubmed/25949771
  36. https://www.hindawi.com/journals/jdr/2015/474561/
  37. https://www.hindawi.com/journals/omcl/2015/313021/
  38. https://www.sciencedirect.com/science/article/pii/S0273230006001140
  39. https://www.ncbi.nlm.nih.gov/pubmed/16034676
  40. https://link.springer.com/article/10.1007%2Fs002280050151

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